Autonomes Fahren: Warum das eigene Auto bald zum Auslaufmodell werden könnte

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann. Überzeugter demokratischer Europäer.

Die Automobilwelt steht nach meiner Einschätzung vor der größten Veränderung seit der Erfindung des Automobils. Ich bin überzeugt, dass autonome Fahrzeuge unsere Gesellschaft ähnlich stark verändern werden wie das Smartphone vor rund 20 Jahren.

Schon heute zeigen fahrerlose Taxis in den USA, dass diese Technik keine Zukunftsmusik mehr ist. 2024 konnte ich mich selbst von den Waymo-Taxis überzeugen. Es war ein beeindruckender Moment, ein Fahrzeug völlig ohne Fahrer durch den Straßenverkehr fahren zu sehen.

Ich glaube, dass in einigen Jahren viele Menschen kein eigenes Auto mehr besitzen werden. Stattdessen bestellt man per App genau das Fahrzeug, das gerade benötigt wird. Für den Einkauf genügt ein kleiner Stadtwagen. Für den Familienausflug oder einen Abend mit Freunden kommt ein großer Van oder eine Luxuslimousine. Das Fahrzeug fährt selbstständig vor, bringt die Fahrgäste ans Ziel und übernimmt anschließend den nächsten Auftrag.

Die Folgen wären enorm. Man muss keinen Parkplatz mehr suchen, keine Werkstatttermine organisieren, keine Versicherung abschließen und sich nicht mehr um Wertverlust oder Wiederverkauf kümmern. Fahrzeuge würden nicht mehr rund 95 Prozent ihrer Lebenszeit ungenutzt auf Parkplätzen stehen, sondern nahezu rund um die Uhr unterwegs sein.

Auch unser Verständnis von Luxus dürfte sich grundlegend verändern. Das Statussymbol wird künftig nicht mehr der Besitz eines bestimmten Autos sein. Luxus bedeutet vielmehr, jederzeit genau das Fahrzeug auswählen zu können, das gerade zur Situation passt. Natürlich wird es weiterhin Menschen geben, die einen Porsche oder andere Sportwagen besitzen möchten – wegen des Fahrerlebnisses, des Designs oder des charakteristischen Motorsounds.

Ich glaube jedoch, dass der Höhepunkt des klassischen Autobesitzes bereits hinter uns liegt. Die eigentliche Zukunft beginnt erst mit der autonomen Mobilität.

Waymo setzt auf Kameras, Radar und LiDAR, um die Umgebung dreidimensional zu erfassen. Tesla verfolgt einen anderen technischen Ansatz und verzichtet derzeit auf LiDAR. Dieser Ansatz wird immer wieder kontrovers diskutiert. Über die unterschiedlichen Technologien und ihre Vor- und Nachteile gibt es ausführliche Dokumentationen, unter anderem in der ARD-Mediathek.

Aus meiner Sicht wird dieser Wandel nicht nur die Automobilhersteller verändern. Auch Autohäuser, Werkstätten, Parkhäuser, Tankstellen, Versicherungen und selbst die Stadtplanung werden sich anpassen müssen. Gleichzeitig eröffnet autonomes Fahren neue Chancen – insbesondere für ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Mobilität. Wer nicht mehr selbst fahren kann, gewinnt dadurch ein großes Stück Selbstständigkeit zurück.

Dies ist meine persönliche Einschätzung. Ich vertrete sie bereits seit mehreren Jahren und bin überzeugt, dass wir erst am Anfang dieser Entwicklung stehen.

#AutonomesFahren #Mobilität #Innovation #Elektromobilität #Zukunft

Interessante Ergänzungen

https://www.ardmediathek.de/video/buten-un-binnen-regionalmagazin/testfahrt-in-bremen-sind-selbstfahrende-autos-die-zukunft/ard/Y3JpZDovL3JhZGlvYnJlbWVuLmRlL29wZW5tZWRpYXRlc3QvcmFkaW9icmVtZW4uZGUvb3Blbm1lZGlhLzJfMTc1MTQ0NS9zZWN0aW9uL3VybjphcmQ6ZXBpc29kZTo4MTcwZTk1MjYxOGZkMjM1
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Autonomes Fahren mit Öffentliche Verkehrsmitteln

https://www.ardmediathek.de/video/lokalzeit-owl/autonomer-elektrobus-startet-testbetrieb-in-herford/ard/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMTgwODY1OGUtZWIwNC00MTQ4LTkxNzQtZDU3NjUxMmQ3OTU3

Hinweis: Alle in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und dienen ausschließlich der Illustration.

Mini-Kernkraftwerke (SMR): Kleine Reaktoren mit großen Risiken

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Small Modular Reactors (SMR) sind sogenannte Mini-Kernkraftwerke, die deutlich kleiner gebaut werden sollen als klassische Atomkraftwerke. Sie sollen modular in Fabriken vorgefertigt und anschließend am Einsatzort zusammengesetzt werden. Typischerweise liegt ihre elektrische Leistung bei bis zu etwa 300 Megawatt, also deutlich unter der Leistung großer Reaktoren.

Befürworter sehen darin eine mögliche Lösung für Klimaschutz und Energieversorgung. Doch Kritiker warnen: Auch kleine Reaktoren bleiben Atomkraftwerke mit grundsätzlichen Risiken.

Gefahren und Probleme von SMR

1. Atommüll bleibt ungelöst
Auch Mini-Reaktoren produzieren hochradioaktive Abfälle. Die Suche nach sicheren Endlagern ist weltweit weiterhin ungeklärt – ein Problem, das durch zusätzliche Reaktoren eher größer werden kann.

2. Sicherheitsrisiken und Störfälle
Selbst wenn einzelne SMR weniger Leistung haben, bedeutet eine größere Zahl von Anlagen auch mehr potenzielle Unfall- und Sabotagerisiken. Zudem bleiben Transporte von Brennstoff und Abfällen notwendig.

3. Kosten und Wirtschaftlichkeit
Viele Projekte befinden sich noch im Versuchsstadium. Strom aus SMR könnte sogar teurer sein als aus erneuerbaren Energien, deren Kosten in den letzten Jahren stark gesunken sind.

4. Zeitfaktor beim Klimaschutz
Der Physiker Harald Lesch weist darauf hin, dass SMR als „Rettung gegen den Klimawandel“ Gefahr laufen könnten, zu spät zu kommen, weil Entwicklung und Bau Jahre oder Jahrzehnte dauern.

Film von Harald Lesch:

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Was ist ein MiniKernkraftwerk ? https://youtu.be/7SZGGnrXb1M?is=iB6WrvyMvNyMK3so

Resümee:
Mini-Kernkraftwerke wirken auf den ersten Blick wie eine technische Innovation. Doch sie lösen zentrale Probleme der Atomenergie nicht: Strahlender Müll, Sicherheitsrisiken, hohe Kosten und lange Bauzeiten bleiben bestehen. Ob SMR tatsächlich eine Zukunftstechnologie sind – oder eher eine teure Illusion – wird derzeit weltweit intensiv diskutiert.

#SMR #Atomkraft #Energiewende #Klimapolitik #HaraldLesch

Mini-Kernkraftwerke (SMR): Kleine Reaktoren mit großen Risiken

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Small Modular Reactors (SMR) sind sogenannte Mini-Kernkraftwerke, die deutlich kleiner gebaut werden sollen als klassische Atomkraftwerke. Sie sollen modular in Fabriken vorgefertigt und anschließend am Einsatzort zusammengesetzt werden. Typischerweise liegt ihre elektrische Leistung bei bis zu etwa 300 Megawatt, also deutlich unter der Leistung großer Reaktoren.

Befürworter sehen darin eine mögliche Lösung für Klimaschutz und Energieversorgung. Doch Kritiker warnen: Auch kleine Reaktoren bleiben Atomkraftwerke mit grundsätzlichen Risiken.

Gefahren und Probleme von SMR

1. Atommüll bleibt ungelöst
Auch Mini-Reaktoren produzieren hochradioaktive Abfälle. Die Suche nach sicheren Endlagern ist weltweit weiterhin ungeklärt – ein Problem, das durch zusätzliche Reaktoren eher größer werden kann.

2. Sicherheitsrisiken und Störfälle
Selbst wenn einzelne SMR weniger Leistung haben, bedeutet eine größere Zahl von Anlagen auch mehr potenzielle Unfall- und Sabotagerisiken. Zudem bleiben Transporte von Brennstoff und Abfällen notwendig.

3. Kosten und Wirtschaftlichkeit
Viele Projekte befinden sich noch im Versuchsstadium. Strom aus SMR könnte sogar teurer sein als aus erneuerbaren Energien, deren Kosten in den letzten Jahren stark gesunken sind.

4. Zeitfaktor beim Klimaschutz
Der Physiker Harald Lesch weist darauf hin, dass SMR als „Rettung gegen den Klimawandel“ Gefahr laufen könnten, zu spät zu kommen, weil Entwicklung und Bau Jahre oder Jahrzehnte dauern.

Film von Harald Lesch:

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Was ist ein MiniKernkraftwerk ? https://youtu.be/7SZGGnrXb1M?is=iB6WrvyMvNyMK3so

Resümee:
Mini-Kernkraftwerke wirken auf den ersten Blick wie eine technische Innovation. Doch sie lösen zentrale Probleme der Atomenergie nicht: Strahlender Müll, Sicherheitsrisiken, hohe Kosten und lange Bauzeiten bleiben bestehen. Ob SMR tatsächlich eine Zukunftstechnologie sind – oder eher eine teure Illusion – wird derzeit weltweit intensiv diskutiert.

#SMR #Atomkraft #Energiewende #Klimapolitik #HaraldLesch

Praxistest: Wasserstoff kann im Verbrennungsfahrzeug nicht eingesetzt werden

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann – Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde.

Die Zukunft von Wasserstoff im PKW-Verkehr: Chancen und Grenzen

Wasserstoff als Energiequelle für Pkw scheint vielversprechend, doch Fakten und Herausforderungen zeigen, warum eine breite Nutzung derzeit unrealistisch ist.

Effizienz von Wasserstoff- und Elektrofahrzeugen1. Wasserstofffahrzeuge (Verbrennungsmotor):

      •   Produktion (Elektrolyse): 60–70 % Wirkungsgrad (30–40 % Verlust).
      •   Speicherung und Transport: Weitere 10–15 % Verluste.
      •   Verbrennung im Motor: Wirkungsgrad von 30–40 % (60–70 % Verlust).
Gesamtwirkungsgrad: Nur 12–20 %.
2. Elektrofahrzeuge:
      •   Akkuladung: 90–95 % Effizienz (5–10 % Verlust).
      •   Bewegungsumwandlung: Elektromotoren erreichen ebenfalls 90–95 %.
Gesamtwirkungsgrad: 85–90 %.

Zusammenfassung: Elektrofahrzeuge erreichen bis zu 90 % Wirkungsgrad, Wasserstofffahrzeuge maximal 20 %.

Wasserstoffbedarf und Herausforderungen1. Hoher Wasserstoffbedarf: Die globale Fahrzeugflotte umfasst 1,4 Milliarden Fahrzeuge. 100 Millionen Wasserstofffahrzeuge würden etwa 20 Millionen Tonnen Wasserstoff jährlich benötigen. 2. Weitere Sektoren mit großem Bedarf: Chemische Industrie, Stahlproduktion und Schwerlastverkehr verbrauchen ebenfalls große Mengen Wasserstoff. 3. Produktionskapazität und technologische Hürden: Die Wasserstoffproduktion erreicht weltweit rund 70 Millionen Tonnen pro Jahr, größtenteils fossilen Ursprungs. „Grüner“ Wasserstoff ist derzeit kaum verfügbar und erfordert hohe Investitionen. 4. Nebenprodukt Sauerstoff: Die Elektrolyse erzeugt Sauerstoff ohne ausreichende Nachfrage.

Perspektiven und Fazit

Eine breite Wasserstoffnutzung im Verkehr ist auf absehbare Zeit unwahrscheinlich. Die notwendige Infrastruktur zur Wasserstoffproduktion ist unterentwickelt, und andere Sektoren haben einen höheren Bedarf. Langfristig wird Wasserstoff wichtig, doch für den Pkw-Verkehr ist die direkte Elektrifizierung die effizientere und realistischere Lösung.

#Wasserstoff #H #CDU ##FDP #Technologieoffenheit

Pellets plötzlich umweltschädlich? Warum? Hier die Hintergründe

Pellet sollen jetzt umweltschädlich sein. Warum? Hier die Erklärung:—>

Pellets wird aus #Holz gewonnen. Wenn so viel Holz abgebaut wird, wie nachwächst ist das ja ok.

NUR —> Inzwischen wird #Holz kriminell abgebaut.

Beispiel Rumänien. Die #Holzmafia schlägt Holz, zahlt #keine #Exportsteuern und führt es mit falschen Papieren wieder ein.

Der Staat kann dann durch fehlende Exporteinnshmen weniger aufforsten.

Das ist besonders auch in Russland der Fall.

Das Holz aus #Russland wird über #Kasachstan und #Georgien nach #Europa eingeführt und eine Aufforstung fehlt.

Als Folge taut der Permafrost auf.
Die CO2-Bilanz wird dadurch explodieren.

Putin ist das egal.
Wenn die Aufforstung – also neue Waldfläche im gleichen Tempo ausgeglichen wäre, dann wäre der Holzabbau auch nicht umweltschädlich. Man muss jedoch wissen, dass ein neuer Baum erst nach 30-80 Jahren wieder die gleiche Menge an CO2 aufnimmt, als der alte gefällte Baum freigibt.

Zu viel Holz verbrauchen, ist umweltschädlich!

Dies gilt im Übrigen auch verstärkt für die #Papierindustrie!
Der #onlinehandel läßt die Verpackungsindustrie explodieren.

Alle 2 Jahre verdoppelt sich die Nutzung von Kartonagen.

Und diese Entwicklung macht eben auch die Pelletnutzung inzwischen schädlich.
Aber dies interessiert natürlich nicht die #AfD, oder auch nicht #Alice #Weidel oder #Monika #Gruber.

Alle Drei verbindet nur eines Hetze gegen Deutschland, Hetze gegen alles auf emotionaler Ebene.

Alle Drei stiften zur selektiven Wahrnehmung an, ohne auch nur im geringsten konstruktive – wissenschaftlich untermauerte – Vorschläge zu präsentieren.

Es erinnert sehr an Deutschland 1929-1933 als Vorboten von Hitlers Machtergreifung.

Heilpraktiker scheitern mit Beschwerden gegen Blutentnahme-Verbot

Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 22.01.2024
– 1 BvR 2078/23, 1 BvR 2171/23 und 1 BvR 2182/23 – 

Verfassungs­beschwerden wegen unzureichender Begründung unzulässig

Das Bundes­verfassungs­gericht hat drei Verfassungs­beschwerden nicht zur Entscheidung angenommen, mit denen sich die beschwerdeführenden Heilpraktiker gegen die Untersagung der Blutentnahme im Rahmen sogenannter Eigen­blut­behandlungen wenden.

——-

Einem Heilpraktiker ist es verboten, seinem Patienten Blut – beispielsweise zur Herstellung von Eigenblutprodukten für eine Eigenbluttherapie zu entnehmen.

Auch die Blutentnahme wollten die Heilpraktiker kippen.

Aufgrund der nicht medizinischen Ausbildung ist es den Heilpraktikern auch weiterhin untersagt, Blut zu entnehmen.

——-

Die Voraussetzungen für eine Tätigkeit als Heilpraktiker

  • Mindestalter 25 Jahre
  • Hauptwohnsitz in Deutschland
  • mindestens Hauptschulabschluss
  • keine schweren strafrechtlichen oder sittlichen Verfehlungen
  • gesundheitliche Eignung

Betrachtet man die Details für ein Verbot der Ausübung der Tätigkeit, dann ist es gerechtfertigt, dass Heilpraktiker kein Blut entnehmen dürfen.

Erste Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz)

§2

Die Erlaubnis wird nicht erteilt, a)

wenn der Antragsteller das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat,b)

wenn er nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt,

c) (weggefallen) d)

wenn er nicht mindestens abgeschlossene Volksschulbildung nachweisen kann,

e) (weggefallen) f)

wenn sich aus Tatsachen ergibt, daß ihm die … sittliche Zuverlässigkeit fehlt, insbesondere, wenn schwere strafrechtliche oder sittliche Verfehlungen vorliegen,g)

wenn er in gesundheitlicher Hinsicht zur Ausübung des Berufs ungeeignet ist,h)

wenn mit Sicherheit anzunehmen ist, daß er die Heilkunde neben einem anderen Beruf ausüben wird,i)

wenn sich aus einer Überprüfung der Kenntnisse und Fähigkeiten des Antragstellers durch das Gesundheitsamt, die auf der Grundlage von Leitlinien zur Überprüfung von Heilpraktikeranwärtern durchgeführt wurde, ergibt, dass die Ausübung der Heilkunde durch den Betreffenden eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung oder für die ihn aufsuchenden Patientinnen und Patienten bedeuten würde.

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Interessant sind in diesem Zusammenhang auch zwei Filmbeiträge:

Link —> https://youtu.be/y3U83cv8Ndw?si=CP7htQ5osLAyohyP

Film 2 —> Heilpraktiker – Ein NoGo

Link zum Film 2 —> https://youtu.be/I-QueN-LVv8?si=bvmlT10oUWXJliL7

Aufgrund diverser Tätigkeiten ist die Tätigkeit des Heilpraktikers gerade in der Zeit von Corona in den Mittelpunkt geraten, denn für die Tätigkeiten und die immer wieder dargestellten „Erfolge“ dieser Tätigkeiten gibt es bis heute keine wissenschaftlichen Nachweise.

Und vieles ist auch sehr seltsam. Begründung:

Da die wissenschaftlichen Nachweise von Wirkstoffen fehlen, kann die Verbesserung des Gesundheitszustandes auch einfach durch die Zeit selbst eintreten oder wie ein alter Spruch sagt: „Glaube versetzt Berge“.

Die Gefahr, die allerdings davon ausgeht ist, dass wertvolle Behandlungszeit verloren geht und dadurch der Heilerfolg minimiert wird und sogar der Patient dann verstirbt.

Besonders in der Coronazeit gab es auch Heilpraktiker, die seltsame Behandlungen vorgenommen hatten, die sogar lebensgefährlich waren.

Auch von allen Impfungen haben sehr viele Heiler und Heilpraktiker gewarnt und versuchten hiermit ihre eigenen Dienstleistungen zu verkaufen.

Aufgrund dieser Tatsachen bestand auch die Gefahr, dass die Tätigkeit des Heilpraktikers verboten wird.

Parteien wie die Grünen – früher auch einmal für alternative Medizin – haben sich zur Wissenschaft bekannt.

Insofern suchten die Heilpraktiker teilweise auch nach einem neuen politischen Hafen. Neben der Partei DieBasis war auch die AfD eine Sammelstelle der Coronaleugner und Impfgegner.

Interessantes: Heilpraktiker hatten zur Zeit des Aderlasses (der damals durch Ärzte durchgeführt wurde) einen ganz anderen Stand.

Die Medizin hat sich jedoch in den letzen 130 Jahren erheblich weiter entwickelt. Die Entdeckung bzw. Forschung an Keimen, Bakterien, Viren, Erbgut, DNA haben die Medizin erheblich nach vorne katapultiert.

Wie schlecht die Behandlung durch Heilpraktiker ist, macht auch das Beispiel Globuli deutlich.

Der Artikel im Tagesspiegel vom 12.3.2015 titelte:

Homöopathie: Globuli nicht besser als Placebo

Australische Forscher haben das homöopathische Heilverfahren umfassend auf Wirksamkeit geprüft – mit ernüchterndem Ergebnis.

Link zum Artikel —> https://www.tagesspiegel.de/wissen/globuli-nicht-besser-als-placebo-6891775.html

Wer um seine berufliche Existenz bangt, wird sicherlich dann auch das Parteibuch wählen, das seinen Berufsstand schützt. Und so kaperte die AfD und DieBasis die Heiler, Heilpraktiker und Anti-Impfgegner für sich.

Ein hoher Anteil ist deshalb für diese Rechtsextreme AfD.

Denn letztendlich ist das „Heil„ Praktikergesetz ja auch aus dem Jahr 1939.

Dass es durchaus auch natürliche Heilmittel gibt, bleibt unbestritten, allerdings ist es besser, wenn diese von einem Arzt mit der Zusatzausbildung „Naturheilverfahren“ verordnet werden.

Grund: Ärzte haben eine umfangreiche wissenschaftliche Ausbildung und wissen auch, wann Naturheilverfahren nicht mehr sinnvoll sind.

Private Krankenversicherung Debeka

Seit Jahrzehnten ist die Debeka Krankenversicherung die führende Wachstumsmaschine

Woran liegt es, dass die Debeka Krankenversicherung aG seit Jahrzehnten überdurchschnittlich wächst?

Krankenversicherung – #PKV: Wer die meisten #Vollversicherten hinzugewann

private #Krankenversicherung

Der Bestand an Vollversicherungen stagniert in der Privaten Krankenversicherung (PKV). So schafften es nur 14 von 33 Unternehmen in 2022, Kunden in der Vollversicherung hinzuzugewinnen. Versicherugsbote zeigt in seiner neuen Bildstrecke, wem dies am besten gelang.

Und trotzdem gibt es einzelne Private Aktankenvwesichrrungen, die jedes Jahr Netto beständig wachsen.

Auch im letzten Jahr ist die #debeka um 13.158 Vollversicherte gewachsen.

Das Erfolgsrezept ist sicherlich auch, dass die Debeka Krankenversicherung durch die Unternehmensform

  • Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (a.G.) einen genossenschaftlichen Charakter hat
  • im Gesamtkonzern mit der Debeka Lebensversicherung a.G.mit rund 10 Tochtergesellschaften unabhängig von externen Aktionären handeln kann
  • weiter auf Personalausbau setzt.

Neben dem Personalausbau im Außendienst und in der IT setzt die Debeka auch auf Auszubildende und Dualstudenten und ist innerhalb der Branche der führende Ausbildungsbetrieb.

https://www-versicherungsbote-de.cdn.ampproject.org/c/s/www.versicherungsbote.de/id/4912300/PKV-Wer-die-meisten-Vollversicherten-hinzugewann/index.amp

#Debeka #krankenversicherung #Rentenversicherung #Ausbildungsbetrieb #PKV #Dualstudium #Versicherung #private_Krankenversicherung #zukunftgestalten #zukunftgemeinsamgestalten

Die Fehler der Regierung oder die Misswirtschaftsplanung der Industrie?

Warum die falsche Planung der Industrie sich rächt.

Quelle —> https://www.linkedin.com/posts/activity-7112498574331916288-aQWp?utm_source=share&utm_medium=member_ios

„Dass die liberale Marktwirtschaft auch nicht das Gelbe vom Ei ist, macht dieser Gedanke deutlich

Zwei Jahrzehnte hat die deutsche (Groß-)industrie ihren Erfolg auf billiges Gas und Öl eines Despoten im Kreml gebaut und eifrig mit diesem zusammengearbeitet und dabei ignoriert, dass Putin mit eiserner Hand im eigenen Land seine Macht sicherte, 2008 Georgien angegriffen und die Ukraine 2014 angegriffen und weite Landesteile besetzt hat.

Wenn ich als Selbständiger Strategiefehler begehe, muss ich auch selbst dafür büssen.

Gleiches erwarte ich von überbezahlten Managern auch – nicht mehr und nicht weniger.

Sch… nur, dass dafür in erster Linie deutsche Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen büßen müssen.“

Was ist dran an diesem Vorwurf?

Die Industrie wirft der jetzigen Regierung vor, dass Deutschland im Wettbewerb mit anderen Staaten „nach hinten durchgereicht wurde“.

Nun könnte man natürlich sagen, die Energiepreise sind seitdem die Grünen dran sind explodiert. Jeder weiß jedoch, dass die Explosion der Preise nicht an den Grünen oder der Ampelregierung liegt, sondern mit dem russischen Angriffskrieg zusammenhängt.

Die Opposition und teilweise die Industrie schieben die Fehler auf die Ampelregierung.

Man hätte sich natürlich russlandfreundlich geben können und Mittel- und langfristig durch Russland unterjochen lassen können.

Denn eines ist klar: Russland hätte nach der Vernichtung der Ukraine nicht Stopp gemacht. Weitere osteuropäische Staaten und vielleicht auch Teile von Deutschland würden bei einem Sieg von Russland ihre Selbstständigkeit und Freiheit verlieren.

Dass die Vorzeichen des russischen Angriffskrieges verpennt wurden, ist keine Frage. So hätte man bereits 2014 bzw. 2020/2021 erkennen können, dass Putin den aggressiven Kriegskurs weiter verfolgen wird.

Zwei dieser Anzeichen kurz erläutert:

1. Annexion der Krim

2. bereits 2020/2021 hätte man erkennen können, dass die Gasspeicher weniger gefüllt wurden.

Die Vorgängerregierungen und die Industrie hatten jedoch nicht mit Forcierung der Diversifikation reagiert. Im Gegenteil. Man fokussierte die Entwicklung der Wirtschaftstätigkeit mit Russland und China.

Regierungen und Industrie machten eine „Machen wir weiter so – Politik“.

Die Anzeichen waren jedoch eigentlich klar erkennbar.

Man gab sich jedoch mit dem Kurzfristerfolg zufrieden.

In der Industrie wurde die Lagerhaltung abgeschafft und das Lager auf die Straße oder Schiene verlegt.

Für die Industrie – insbesondere für die Vorstände – war #Shareholdervalue wichtig. Gerade Vorstände von Unternehmen haben nunmal nur einen direkten und einen indirekten Auftraggeber.

Erklärung:,Der Vorstand einer Aktiengesellschaft wird regelmäßig für 5 Jahre gewählt. Gewählt wir er letztendlich von den Anteilseignern. Der Vorstand wird von der Hauptversammlung gewählt.

Dem Aufsichtsrat obliegt die Bestellung und Abberufung des Vorstands, er überwacht dessen Geschäftsführung und berät diesen.

Wie oft er wieder gewählt wird, hängt von seiner Erfolgsbilanz ab. Und stürzt der #Aktienkurs etwas ein oder die Aktienrendite bleibt aus, dann kann der Vorstand einmal schneller abberufen werden. Bevor einem Vorstand dies jedoch passiert, wird er alles versuchen, die Rentabilität/Aktienkurs steigern.

Bekannte Mittel sind Personalabbau, Investments reduzieren oder Ähnliches.

Zu lange Investitionsphasen werden nur dann gemacht, wenn man als Unternehmen im Branchenvergleich besser da steht als der Markt und es sich „leisten kann“, weil die Anteilseigner genug Rendite schon erhalten.

Ein nicht zu unterschätzender Anteil an Misswirtschaft müssen sich die Vorstände der Unternehmen gefallen lassen.

Die räumliche Diversifikation hätte durchaus schon länger stattfinden müssen. Stattdessen wurden zwar ab und zu auch mal Standorte in anderen Regionen mal eröffnet, allerdings nicht ohne in China weiter zu investieren.

Und so gibt es immer noch Vorstände, die ein „weiter so“ in China betreiben. Namhaftester Vertreter ist „Herbert Diesss“ von VW. Politische Schieflagen (Uiguren-Umrrziehungslager, diktatorische Verhältnisse) in China sind ihm völlig egal, Hauptsache der Gewinn stimmt und er wird von den Anteilseignern gut entlohnt.

Natürlich ist es schwer, sich von Diktaturen wirtschaftlich zu lösen, wenn die Abhängigkeit schon zu groß ist und dann noch die frühere Regierung sich auf Russland und China eingelassen hat und die Industrieverbände zu Reisen in diese Länder mitgenommen hat.

Jeder hatte dabei sein wollen.

Corona und der russische Angriffskrieg haben jedoch massiven Einfluss auf die wirtschaftlichen Abläufe gehabt.

Durch Corona wurden Lieferketten unterbrochen und der Export und Import wurde gestört. Deutschland hatte im Export und Import mit China davor blendende Zahlen.

Und plötzlich bekam China einen Husten und Deutschlands Export und Import hatte Einbrüche. Bei diesem Rückgang darf nie übersehen werden, dass dieser Export- und Importrückgang damit zu tun hat, dass die Wirtschaft in China weniger wächst.

Corona war nur ein negativer Baustein , der jetzt kleiner wird und für eine Minischieflage sorgt. Die Immobilienblase in China könnte ein zweiter werden.

Und schaut man in der Historie von vielen Ländern zurück, dann sieht man bei einem Abschwung in der Wirtschaft oft außenpolitische Aktivitäten und die Förderung der inländischen Produktion entstehen.

Außenpolitische Aktivitäten sollen von den inländischen Problemen ablenken. Insoweit sind auch die Annexionsankündigungen von Taiwan oder japanischer Inseln zu sehen.

Was würde jedoch in Deutschland geschehen, wenn Produkte aus Taiwan nicht mehr ankommen? Die Chipindustrie ist eine der Schlüsselprodukte, die Deutschland dringend braucht.

Geht man von dem Modell der freien Marktwirtschaft aus, dann hätten die deutschen Unternehmen gemeinsam ein Unternehmen in der Chipindustrie gegründet oder selbst ein Chipunternehmen angeworben.

Stattdessen musste der Staat – namentlich das Bundeswirtschaftsministerium, Herr Habeck, diese Arbeit übernehmen.

Es wird deutlich, dass ein Wirtschaftssystem nur gemeinsam von Unternehmen und Staat getragen werden kann.

Sehr deutlich wird dies auch im Energiesektor.

Jahrzehntelang hatten Unternehmen wie BASF und der deutsche Staat die Gasgeschäfte mit Russland forciert.

Erneuerbare Energieentwicklungen wurden entweder behindert, ausgebremst oder weniger gefördert.

Der Niedergang der Solarproduktion ist ein Beispiel, das die Bundesregierung aus 2012 (CDU und FDP) zu verantworten hat.

Und auch der schleppende Ausbau von Windkraftanlagen im Süden, sowie die fehlenden Nord-Südtrassen beim Strom sind eher der Vorgängerregierung und in Bayern der CSU/bay. FW anzulasten.

Für die Industrie zählte nur die Billigenergie und nicht, woraus die Energie stammte. Billiggas war hier das Geschäftsmodell, damit der Cashflow stimmte und die Anteilseigner zufrieden waren.

Durch den russischen Angriffskrieg wurde das Geschäftsmodell Billigenergie beendet. Nicht die Ampelregierung hat dies beendet, sondern Russland.

Für Russland war schon einige Zeit erkennbar, dass die fossile Energie langfristig kein Exportschlager mehr bleiben wird. Rund 50 % der Exporteinnahmen kamen jedoch aus fossilen Energie.

Andere Länder haben sich teilweise schon von Teilen der fossilen Energie als Geschäftsmodell verabschiedet und gehen andere Wege durch branchenübergreifende Diversifikation. Aramco (Saudi Aramco) wurde teilweise an der Börse verkauft. Die Einnahmen sind in Softwareunternehmen und Solar- und Windkraftunternehmen geflossen.

Russland hatte zwar auch in Software investiert, allerdings eher für die Spionage und Trollunternehmen.

Für Putin stand fest, dass er sich die Ukraine als erstes einverleiben wollte und danach weitere Staaten folgen.

Ein weiteres Ziel war die politische Zerstörung der EU, insbesondere von Deutschland. Denn Deutschland ist die zentrale Stütze der EU.

Insoweit sind auch die Geheimtreffen von AfD-Politikern mit russischen Organen und Politiketn oder auch wirecard-Skandal zu deuten. Wie gerade publik wurde hatte Jjan Marsalek mit dem russischen Geheimdienst hervorragende Kotakte.

Zitat Spiegel: „Flüchtiger Ex-Wirecard-Vorstand soll in russische Spionageoperation verwickelt sein“ Link —> https://www.spiegel.de/politik/jan-marsalek-fluechtiger-ex-wirecard-vorstand-soll-in-russische-spionageoperation-verwickelt-sein-a-f84b0468-fd53-4599-904e-eb051b826be9

Die Ampelregierung macht gerade den richtigen Weg, allerdings sehr schnell, vielleicht zu schnell

Wenn man nochmals für knapp zwei Jahre zurückblickt, dann hatte sich die Ampelregierung ein umfangreiches und strammes Koalitionspapier aufgetragen.

Anschließend hatte sich durch die Folgen von Corona, die stärker werdende internationale Klimawechseldebatte und den russischen Angriffskrieg vieles zugespitzt.

Habeck hatte im Eiltempo neue Energiewege finden und umsetzen müssen und es entstand kein Gasnotstand.

Gleichzeitig mussten neue Wege in der Kooperation für die Wirtschaft gesucht werden (Stichwort: Diversifikation). Auch hier war Habeck, Baerbock und der Bundeskanzler sehr aktiv.

Daneben mussten die Weiterentwicklungen in der erneuerbaren Energie entwickelt und umgesetzt werden.

Nimmt man die Tätigkeit der Teil-Ampelregierung von SPD und Grünen, dann ist vieles so schnell umgesetzt worden, dass viele dies selbst nicht so wahrgenommen haben.

Im Gegenteil: in den Medien (#BILD, #WELT) wurde mehr über den Streit in der Ampelregierung berichtet, als über die Lösungswege, die diese Regierung umgesetzt hat.

Erstmals so richtig deutlich, was die Ampelregierung so umgesetzt hat, wurde dies in einer Studie von Bertelsmann. Zitat:

Halbzeitbilanz der Ampel-Regierung: Koalition setzt trotz Streits viele Versprechen um“ ( Link—> https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2023/september/halbzeitbilanz-der-ampel-regierung-koalition-setzt-trotz-streits-viele-versprechen-um )

„Es gab nach Adenauer noch nie eine Bundesregierung, die so schnell so viele Vorhaben umgesetzt bzw. In Angriff genommen hat.“

Dass natürlich Oppositionsparteien wie CDU, CSU, Linke und AfD fast schon populistisch alles angreifen verwundert einen nicht. Letztendlich geht vieles gegen die Lobby, die sie auch vertreten.

Fossile Energie und die Lobby der Atomkraft sind eben finanzstark und wollen natürlich die Entwicklung der erneuerbaren Energie ausbremsen.

Und die Wählerschaft der AfD umfasst nicht nur die fossile Energie und Atomkraft, sondern bedingt durch Corona auch die Coronaleugner, Impfgegner und Wunderheiler sowie Putinanhänger.

Bei den Linken sind dies teilweise die Freiheitskämpfer der Impfgegner und Putinversteher.

Was die CDU und CSU betrifft, ist dies überwiegend die Fraktion der Atomkraftbefürworter, Bremser der erneuerbaren Energie. Letztendlich war der CDU-Vorsitzende Merz einige Jahre aus der Politik verschwunden und als #Lobby-Vertreter für #BlackRock tätig.

Mit über 10 Billionen USD ist BlackRock an Investments auch in der fossilen Energie und Atomkraft stark beteiligt und will sich keineswegs aus der Atomindustrie zurückziehen.

Link—> https://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_91657802/blackrock-chef-ohne-privates-kapital-wird-die-klimawende-nicht-funktionieren-.html

Die Widersacherliste der Ampelregierung ist sehr lang.

Ebenso zählt teilweise selbst die FDP zu den Widersachern. Deutlich wird dies neben der Thematik „#Wärmepumpe“ auch bei dem Ausbau des Autonetzes, das stärker unterstützt wird, als der Schinenverkehr.

Man hat ab und zu das Gefühl, dass die FDP sich verhält wie ein trojanisches Pferd.

Allerdings kann die SPD und die Grünen hier nichts wesentliches dagegen unternehmen. Die Aufkündigung der Koalition wäre nicht nur politischer Selbstmord, sondern ein Himmelsgeschenk an Putin und die AfD und eine Katastrophe für die Ukraine.

Insofern wird es spannend, wie es in den kommenden zwei Jahren weitergeht.

Autor: Werner Hoffmann

Wenn Gelähmte wieder laufen oder sprechen können

Die Fortschritte in der Medizin sind gewaltig

Eine erstaunliche Entwicklung! Dank künstlicher Intelligenz kann eine gelähmte Frau, die seit 18 Jahren nicht mehr sprechen konnte, wieder sprechen!

Forscher der UC San Francisco und der UC Berkeley haben ein Gehirnimplantat entwickelt, das Gedanken in synthetisierte Sprache umwandelt.

Diese neue Gehirn-Computer-Technologie ermöglicht es gelähmten Menschen, über einen digitalen Avatar zu kommunizieren, der einem Menschen ähnelt.

Dies ist das erste Mal, dass Sprache oder Mimik aus Gehirnsignalen synthetisiert wurden. Dies ermöglicht es gelähmten Patienten, auf natürlichere Weise zu kommunizieren.

Ein drahtloses Modell, kombiniert mit ChatGPT und ElevenLabs (der fortschrittlichsten Text-to-Speech- und Voice-Klon-Software, die jemals entwickelt wurde), könnte für Millionen von Menschen ein kompletter Game Changer sein.

Um eine Perspektive zu gewinnen; Allein in den USA sind etwa 5,4 Millionen Menschen gelähmt. Diese Innovation kann ihr Leben buchstäblich verändern.

Die Kombination von Künstlicher Intelligenz + Gesundheitswesen ist die aufregendste technologische Entwicklung, die die Welt für immer verändern wird.

Link zum Film—> Wenn Gelähmte wieder sprechen können. Die Medizintechnik und künstliche Intelligenz sind oft sehr hilfreich

—> https://youtu.be/8AkBbOx8jFY?si=5UfAfw3rM2VseRDb

Abrechnung mit der Lindner-FDP: Rücksichtslos in den eigenen Untergang

Der nachfolgende Artikel macht deutlich, wie und warum die #FDP in vielen Bereichen eine #Verhinderer-#Partei ist.

Neben den #Lobbyverbänden der #fossilen #Energie, #Atomindustrie und Investmentgesellschaften, die an der fossilen Energie und Atomindustrie (inkl. Zulieferer) Mrd. verdient, denkt die FDP vielleicht auch in einer neuen Bundesregierung mit CXU zu koalieren.

Insofern ist der nachfolgende Artikel von #Martin #Jendrischik sehr interessant.

By Martin Jendrischik on 29. Juli 2023

Die FDP reagiert auf den Wählerschwund mit dem Versuch, Interessen der fossil-atomaren Klimaschmutzlobby durchzusetzen.

#Verkehrsminister Volker #Wissing erklärt öffentlich im Fernsehen, dass er überhaupt gar keinen Gedanken daran verschwende, Klimaschutzmaßnahmen in seinem Ressort zu verstärken. Offensichtlicher kann man das derzeit gültige Klimaschutzgesetz nicht brechen. Aber ein Aufschrei bleibt aus.

Die Quantität der zum Kopfschütteln anregenden Aussagen aus dem Haus der #lobbyhörigen #Partei FDP hat dermaßen zugenommen, dass #Wissing, #Lindner, #Buschmann und #Dürr mit ihren Lügen und Falschbehauptungen ein Stück weit durchkommen.

Die einst liberale Partei schadet dem Standort und dem Ansehen Deutschlands massiv.

Dabei könnte eine seriös geführte Lindner-FDP eine wichtige Rolle in der Bundesregierung spielen:

Die könnte im Digital- und #Verkehrsministerium das Thema autonomes Fahren im ÖPNV oder der Logistik beschleunigen. Mehr als halbherzig passiert das in der Realität aber nicht.

Die „marktliberale“ Partei könnte neue Märkte gestalten, die durch technologische und ökonomische Disruption entstehen: Etwa den Zukunftsmarkt für „alternative Proteine“ oder viel konkreter den Markt für Wasserstoff mit einheimischer Elektrolyseur-Produktion.

All das macht die Lindner- und Dürr-FDP nicht.

Stattdessen spielt die Partei seit einem Jahr öffentlich #Fundamentalopposition #gegen die #eigene #Regierung.

Beim Parteitag wird allen Ernstes ein Antrag beschlossen, der sich gegen das angebliche „#Heizungsverbot“ von Robert Habeck richtet. Ein Verbot, das es gar nicht gibt. Ausgerechnet Frank Schaeffler tritt als Sprecher dieses Antrages auf: Über sein Prometheus-Institut hat der Politiker direkte Verbindung zu den Koch-Brüdern oder Exxon Mobile.

FDP und die #fossil-#atomare #Klimaschmutzlobby

Die fossil-atomare Klimaschmutzlobby schreibt der FDP ins Stammbuch, was die Liberalen doch bitte verhindern mögen.

Stattdessen werden Luftschlösser gebaut: #EFuels im PKW und sogar im #Heizungskeller, #Wasserstoff zum Heizen, #Atomausstieg #rückgängig machen, #Tempolimit oder #Subventionsabbau blockieren.

Die Sponsorenliste des FDP-Parteitages überrascht nicht: „#ZukunftGas“ ist ebenso dabei wie der #VDA und zahlreiche weitere, die durch zu viel Elektrifizierung ihre Umsätze schwinden sehen.

Neu ermutigt von Krisengewinnen setzen die #fossilatomaren #Konzerne mit rigorosen #Desinformationskampagnen alle Hebel in Bewegung, um den Wandel hin zu #Wärmepumpen, #Elektroautos und pflanzenbasierter Ernährung hinauszuzögern.

So wie erneuerbare Energien unaufhaltsam sind, ist auch das Elektroauto unaufhaltsam.

Das wissen #SaudiAramco, #Exxon, #Total, #Shell und Co. selbstverständlich.

Aber sie kämpfen mit den Methoden der Lüge und Desinformation gegen den eigenen Bedeutungsverlust, weil sie zum Wandel ihrer Geschäfte nicht fähig sind.

#Fossiler #Springer-Eigner #KKR freut sich

Die Enthüllungen von DIE ZEIT zum Springer-Chef Döpfner sind nur ein Puzzle-Teil, das zeigt, wie unverhohlen die FDP reine Lobbyinteressen umsetzt.

#Döpfner mag keine #Windräder, also erzählen BILD, WELT und Co. erfundenen Unsinn über den Flächenverbrauch für Windräder, über Infraschall (Schlaflabor-Studie) und natürlich #Windturbinen als Vogelschreddermaschinen.

Und die fossilen Springer-Großinvestoren wie KKR freuen sich.

Die problematische Nähe von Lobby und Politik ist in Deutschland keineswegs neu.

Mit der FDP, die in der Regierungszeit lautsprechende Fundamentalopposition betreibt, erlebt diese Nähe aber definitiv einen neuen Höhepunkt.

Jeder Tag mehr mit Lindner, Wissing, Buschmann und Dürr in Regierungsverantwortung ist ein verlorener Tag für den künftigen Wohlstand und die künftige Freiheit in diesem Land.

Denn: Je später #Klimaschutzmaßnahmen ergriffen werden, umso radikaler werden sie sein müssen.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass mit der Kernfusion, atommüll-fressenden Reaktoren oder vom Himmel fallende, günstige E-Fuels urplötzlich auf der Bildfläche erscheinen, ist verschwindend gering.

Auch und gerade deshalb, weil die unmittelbare #Elektrifizierung effizienter und auch aus volkswirtschaftlicher Sicht kostengünstiger ist.

Selbst dann, wenn noch eine weitere Verzögerungswelle folgt.

Doch Bundeskanzler Olaf Scholz hat den Klimakanzler sterben lassen und sich auf die Seite der Ewiggestrigen gestellt. Eigentlich wäre der Ampelbruch zwingend, aber der Kanzler klebt an seiner Macht.

(Meine Ergänzung —> Und der russische Angriffskrieg sorgt auch dafür momentan die Regierung so fortzusetzen.)

Verlogen und rückwärtsgewandt

All das beschriebene, rückwärtsgewandte und zum Teil verlogene („Durchbruch der Kernfusion eines bayerischen Unternehmens steht kurz bevor.“) Getöse der FDP wird keinen Erfolg haben.

Die nächsten drei Landtags-Wahlniederlagen in Bremen, Hessen und Bayern stehen bis zum Herbst bevor.

Die als destruktiv wahrgenommene Lindner-FDP wird nicht dauerhaft Klimaschutz mit Füßen treten können.

Die Partei und deren Aussagen sind voller Widersprüche:

Der Lichtblick-Politiker Lukas Köhler hat auf dem Parteitag einen Antrag durchgesetzt, wonach der Emissionshandel von Gebäuden und Verkehr früher als 2027 beginnen soll.

Was die FDP den Menschen nicht sagt: #Benzin, #Diesel, #Heizöl und #Erdgas werden rasch viel teurer werden.

Und damit werden die Lösungen, für die die FDP aus Lobbytreue kämpft, vollkommen unerschwinglich – etwa #Wasserstoff im #Heizungskeller, weil noch teure Jahre mit #Erdgas vergehen, bis das überhaupt an ein paar Stellen Realität wird.

Die gute Nachricht: Die destruktive FDP wird untergehen

Überall auf der Welt beschleunigt sich gerade die Transformation zu grünem Wirtschaften, zu ressourcenschonenderem Handeln und zu Clean Thinking.

In China etwa wächst der Anteil der neu verkauften Elektroautos exponentiell.

Und trotz aller Analysen etwa von Tony Seba (Superenergie) in den letzten Jahren, sind deutsche Automanager dennoch vom Tempo des Wandels überrascht.

Die Hoffnung, noch lange mit Verbrenner-Verkäufen in China reüssieren zu können, ist regelrecht zerplatzt.

Die gute Nachricht bei dieser Abrechnung mit der Lindner-FDP ist also: Diese destruktive Version der FDP wird spätestens zur Bundestagswahl untergehen.

Die Partei rennt rücksichtlos in den eigenen Untergang.

Denn: Neben dem Wandel durch Disruption werden auch Gerichtsurteile kommen, die all die Aussagen und wirren Entscheidungen der liberalen Partei und ihrer fragwürdigen Bundestagsfraktion ad absurdum führen wird.

Viel wichtiger als der absehbare Untergang der FDP ist aber, dass die Transformation durch das Handeln von Habeck, Lemke oder Özdemir unaufhaltsam gemacht wird.

Und damit Klimaschutzziele in Zukunft wieder tatsächlich eingehalten werden dürften. Sogar im Verkehrssektor.

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