Neue Förderrechner auf 1000Rechner.de – Fördermittel schneller finden

Ein Beitrag von
Werner Hoffmann

Förderprogramme gibt es viele. Doch oft ist die eigentliche Frage: Welche Förderung passt überhaupt zu meinem Vorhaben?

Genau dafür wurde www.1000Rechner.de heute um zahlreiche neue Förderrechner und Entscheidungsfinder erweitert.

Die neuen Rechner funktionieren teilweise wie ein Interview. Je nach Förderprogramm werden Angaben wie Bundesland, Region, Einkommen, Haushaltsgröße, Unternehmensgröße, Investitionssumme, Projektart, Pflegegrad oder Weiterbildungskosten abgefragt.

Anschließend wird geprüft, welche Förderung grundsätzlich infrage kommen könnte und ob sich eine mögliche Förderhöhe berechnen lässt.

Neu sind Förderbereiche für:

Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur

Wärmepumpen und energetische Maßnahmen

Baudarlehen und Wohneigentum

Bildung, Weiterbildung und ESF Plus

Selbstständige und Existenzgründer

Senioren und altersgerechten Umbau

Innovationen, Forschung und Entwicklung

Bundes- und Landesprogramme

EU-Förderprogramme

Auch europäische Programme werden berücksichtigt, unter anderem Horizon Europe, Digital Europe, LIFE, Erasmus+, EFRE, EIC Accelerator, EIC STEP Scale Up, CEF/AFIF und Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen.

Wichtig: Ein konkreter Förderbetrag wird nur dort angezeigt, wo die Voraussetzungen und Fördersätze eindeutig hinterlegt werden können.

Bei Programmen mit individuellen Förderaufrufen wird darauf hingewiesen, dass eine Einzelfallprüfung notwendig ist.

Zusätzlich werden bei vielen Programmen die zuständigen Förderstellen angezeigt:

Institution oder Behörde, Anschrift, Telefonnummer und Internetseite.

Bei Landesförderungen richtet sich die Anzeige nach dem ausgewählten Bundesland. Wer Baden-Württemberg auswählt, soll auch die passenden Programme und Stellen aus Baden-Württemberg sehen.

Damit entwickelt sich www.1000Rechner.de immer mehr zu einem Rechner- und Entscheidungsportal.

Denn oft lautet die wichtigste Frage nicht:

„Wie hoch ist die Förderung?“

Sondern:

„Welche Förderung kommt für mich überhaupt infrage?“

Genau dabei sollen die neuen Förderrechner helfen.

Hinweis zu KI-Bildern: Soweit KI-generierte Bilder verwendet werden, dienen diese ausschließlich der Illustration und stellen keine amtlichen Darstellungen dar.

#Fördermittel #Förderung #Zuschüsse #EUFörderung #1000Rechner

Der Text ist jetzt auf die gewünschte Größenordnung gekürzt.

Neue Förderrechner auf 1000Rechner.de – Fördermittel von Bund, Ländern und EU einfacher finden

Ein Beitrag von
Werner Hoffmann

Förderprogramme gibt es viele. Doch oft beginnt das eigentliche Problem schon bei der Frage: Welche Förderung passt überhaupt zu meinem Vorhaben?

Genau hier setzt der neue Bereich Förderrechner auf www.1000Rechner.de an.

Die neuen Rechner und Entscheidungsfinder sollen dabei helfen, mögliche Förderprogramme von Bund, Bundesländern und Europäischer Union gezielter zu finden.

Förderrechner auf 1000Rechner.de mit Auswahl Bund, Land und EU]

Je nach Förderprogramm werden zunächst verschiedene Angaben abgefragt. Dazu können beispielsweise gehören:

Bundesland, Region, Einkommen, Haushaltsgröße, Unternehmensgröße, Investitionssumme, Projektart, Beschäftigtenzahl, Innovationsgrad, Weiterbildungskosten, Pflegegrad oder Fahrzeugdaten.

Der Rechner arbeitet damit teilweise wie ein kleines Interview.

Anschließend wird geprüft, welche Förderung grundsätzlich infrage kommen könnte und ob sich anhand fester Fördersätze eine mögliche Förderhöhe berechnen lässt.

Neu hinzugekommen sind zahlreiche Förderbereiche.

Dazu gehören unter anderem:

Förderung für Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur

Förderung für Wärmepumpen und energetische Maßnahmen

Förderung für Baudarlehen, Wohneigentum und altersgerechten Umbau

Bildung, berufliche Weiterbildung und ESF Plus

Fördermittel für Selbstständige und Existenzgründer

Förderprogramme für Senioren

Innovationsförderung, Forschung und Entwicklung

Forschungszulage und ZIM

Förderprogramme der Bundesländer

EU-Förderprogramme

Besonders umfangreich ist inzwischen der Bereich der Innovations- und EU-Förderung.

Dort werden unter anderem Programme wie Horizon Europe, Digital Europe, LIFE, Erasmus+, EFRE, EIC Accelerator, EIC STEP Scale Up, CEF/AFIF und Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen berücksichtigt.

Auch für Solo-Selbstständige gibt es spezielle Fördermöglichkeiten, beispielsweise für berufliche Weiterbildung.

Wichtig ist dabei: Nicht jedes Förderprogramm arbeitet mit einem festen Zuschussbetrag.

Bei manchen Förderungen hängt die tatsächliche Förderhöhe vom konkreten Förderaufruf, der Projektart oder einer Einzelfallentscheidung ab.

Deshalb gilt bei 1000Rechner.de ein wichtiger Grundsatz:

Ein konkreter Förderbetrag wird nur dort berechnet, wo die Voraussetzungen und Fördersätze ausreichend eindeutig hinterlegt werden können.

Wo das nicht möglich ist, zeigt der Entscheidungsfinder stattdessen, ob ein Förderprogramm grundsätzlich passen könnte und welche weitere Prüfung notwendig ist.

Zusätzlich werden bei vielen Förderprogrammen die zuständigen Förderstellen angezeigt.

Dazu gehören – soweit eindeutig feststellbar –:

Name der Förderinstitution oder Behörde

Anschrift

Telefonnummer

Internetseite

Hinweise zur Antragstellung

Bei Landesförderungen wird das ausgewählte Bundesland berücksichtigt.

Wer beispielsweise Baden-Württemberg auswählt, soll auch die zuständigen Förderprogramme und Förderstellen aus Baden-Württemberg angezeigt bekommen.

Bei Bayern entsprechend Bayern.

Bei einer Bundesförderung wird dagegen die zuständige Bundesinstitution angezeigt.

Damit entwickelt sich www.1000Rechner.de immer stärker von einer reinen Rechnersammlung zu einem umfangreichen Rechner- und Entscheidungsportal.

Denn bei Fördermitteln lautet die entscheidende Frage oft nicht nur:

„Wie hoch ist die Förderung?“

Sondern zuerst:

„Welche Förderung kommt für mich überhaupt infrage?“

Genau dabei sollen die neuen Förderrechner helfen.

www.1000Rechner.de

Hinweis zu den Bildern: Soweit für diesen Beitrag KI-generierte Bilder verwendet werden, dienen diese ausschließlich der Illustration und stellen keine amtlichen Darstellungen von Behörden, Förderstellen oder Förderprogrammen dar.

#Fördermittel #Förderung #Zuschüsse #EUFörderung #1000Rechner

Wenn du möchtest, kann ich dir als Nächstes noch die 5 passenden Bild-Prompts für genau diese Platzhalter erstellen.

41 % weniger CO₂ durch Elektromobilität – wurde diese Studie indirekt von Auto- und Fossilinteressen beeinflusst?

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Die Zahl „41 Prozent“ macht Schlagzeilen.

Ein Whitepaper der Technischen Universität München kommt nach Auswertung von 19 Studien und 47 Szenarien zu dem Ergebnis, dass batterieelektrische Autos über den Lebenszyklus durchschnittlich 41 Prozent weniger CO₂ verursachen als Verbrenner. Auftraggeber war TUM-Präsident Thomas F. Hofmann. Federführend waren Prof. Johannes Fottner, Prof. Magnus Fröhling und Prof. Tim Büthe.

Doch welche Verbindungen bestehen zur Autoindustrie?

Bei Johannes Fottner und Magnus Fröhling sind Kooperationen mit der Branche dokumentiert. Beide waren am Forschungsprojekt „Future Sustainable Car Materials“ beteiligt. Konsortialführer war die BMW Group; außerdem wirkten unter anderem Dräxlmaier und Thyssenkrupp Steel mit. Das Projekt wurde öffentlich durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert.

Auch beim Projekt „Car2Car“ arbeiteten Fottner und Fröhling mit BMW zusammen. BMW war dort Projektleiter beziehungsweise Projektpartner. Auch dieses Projekt erhielt öffentliche Förderung.

Fottners Lehrstuhl weist zudem frühere Industriekooperationen mit BMW, BMW M, Audi, Continental, Bosch, MAN, Schaeffler und weiteren Unternehmen aus.

Auch die TUM selbst unterhält umfangreiche Wirtschaftskooperationen. Zu ihren Unternehmenspartnern gehören unter anderem BMW und MAN. Als „Partners of Excellence“ werden unter anderem BMW, Audi, MAN, Volkswagen, RWE und die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft genannt.

Politisch ist der Zeitpunkt bemerkenswert. Die TUM erklärt selbst, Hofmann habe die Untersuchung „vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden politischen Entscheidungen zur Zukunft der Automobilindustrie in Europa“ beauftragt.

Markus Söder greift die 41-Prozent-Zahl für seine Forderung auf, das EU-Verbrenner-Aus zurückzudrehen.

Dabei kann man dieselbe Zahl völlig anders lesen:

Elektroautos verursachen laut Whitepaper durchschnittlich nicht „nur“ 41 Prozent weniger CO₂, sondern immerhin 41 Prozent weniger. Zudem nennt die TUM selbst eine große Spannweite: Je nach Szenario kann der Vorteil des Elektroautos bis zu 89 Prozent betragen.

Warum wird also gerade die niedrig wirkende Zahl „41 Prozent“ politisch so stark hervorgehoben?

Aus einem deutlichen CO₂-Vorteil der Elektromobilität wird damit ein Argument für eine Technologie gemacht, die dauerhaft fossile Kraftstoffe benötigt.

Genau hier beginnt die politische Instrumentalisierung einer wissenschaftlichen Zahl.

#Elektromobilität #VerbrennerAus #TUM #BMW #Energiewende

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden teilweise mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

„Nur 41 Prozent CO₂-Ersparnis beim E-Auto?“ – Warum diese Zahl die Debatte ums Verbrenner-Aus verzerrt

Ein Beitrag von

Martin Jendrischik.

41 Prozent CO₂-Ersparnis – diese Zahl aus einem Whitepaper der Technischen Universität München wird derzeit von Gegnern des Verbrenner-Aus aufgegriffen. Doch ausgerechnet ein Fahrzeugtechnik-Professor der TUM übt deutliche Kritik an der Untersuchung.

Markus Lienkamp, Leiter des Lehrstuhls für Fahrzeugtechnik an der TUM, erklärte laut einem Bericht des SPIEGEL über das Papier:

„Ich hätte als Reviewer das Paper zur Überarbeitung zurückgewiesen.“

Kritisiert wird unter anderem, dass die drei Autoren aus den Bereichen Materialforschung, Kreislaufwirtschaft und Internationale Beziehungen kommen. Einschlägige TUM-Experten aus Fahrzeugtechnik, Batterieforschung und Energietechnik seien nicht eingebunden worden. Zudem habe es kein Peer-Review gegeben.

Besonders umstritten sind die genannten 41 Prozent CO₂-Einsparung über den gesamten Lebenszyklus eines Elektroautos. Nach Lienkamps Kritik beruht dieser Wert überwiegend auf älteren Untersuchungen und berücksichtigt technische Fortschritte der vergangenen Jahre nur unzureichend.

Mercedes nennt für elektrische Fahrzeuge der C-Klasse deutlich höhere Einsparungen. BMW verweist beim iX3 bei Nutzung von Ökostrom ebenfalls auf wesentlich größere CO₂-Vorteile.

Entscheidend ist außerdem: Der CO₂-Vorteil eines Elektroautos ist kein unveränderlicher Wert.

Stahl kann zunehmend klimafreundlicher produziert werden. Batterietechnologien entwickeln sich weiter. Der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix wächst.

Damit verbessert sich auch die Klimabilanz der Elektromobilität.

Beim klassischen Verbrennungsmotor bleibt dagegen eines bestehen: Für jeden gefahrenen Kilometer müssen weiterhin fossile Kraftstoffe verbrannt werden.

Lienkamp betont zugleich, dass auch der Kern der untersuchten Studie grundsätzlich zum Ergebnis komme, dass das Elektroauto langfristig die entscheidende Technologie zur Verringerung der CO₂-Emissionen im Straßenverkehr sei.

Kommentar von Werner Hoffmann

Es zeigt sich wieder einmal, wie bestimmte politische Bewegungen alles auf „41 Prozent“ reduzieren und damit das Verbrenner-Aus beseitigen wollen. BMW, Söder und Merz wollen damit in der EU die fossile Lobby unterstützen.

Und selbst wenn es „nur 41 Prozent“ wären: Dann wäre das noch immer eine erhebliche CO₂-Einsparung.

Gleichzeitig zeigt die Diskussion, dass wir beim CO₂-Ausstoß und beim Verbrauch fossiler Energie auch in anderen Bereichen deutlich stärker umsteuern müssen – beispielsweise bei Heizungen, Gebäuden und Energieversorgung.

Link zur Analyse:

#Elektromobilität #VerbrennerAus #EAuto #Energiewende #Klimaschutz

Bild wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt

Xylit, Erythrit, Stevia: Was Herzpatienten über Süßstoffe wissen sollten

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Viele Menschen nutzen Süßstoffe, weil sie Zucker vermeiden wollen. Gerade bei Diabetes, Übergewicht oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen klingt das zunächst sinnvoll. Doch neue Studien zeigen: Nicht jeder Zuckerersatz ist automatisch harmlos.

Besonders im Blick stehen derzeit Xylit und Erythrit. Xylit ist auch als Birkenzucker bekannt und steckt zum Beispiel in zuckerfreien Kaugummis, Bonbons, Marmeladen, Joghurts, Eis oder Diätprodukten.

Beim Europäischen Kardiologenkongress ESC 2026 wurde eine große Auswertung mit 17.710 Personen vorgestellt. Menschen mit den höchsten Xylitwerten im Blut hatten innerhalb von sechs Jahren ein um 57 Prozent höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Tod als Menschen mit den niedrigsten Werten.

Wichtig: Das beweist noch nicht, dass Xylit direkt Herzinfarkte verursacht. Es zeigt aber einen ernstzunehmenden Zusammenhang.

Schon 2024 veröffentlichte das European Heart Journal eine Studie von Marco Witkowski und weiteren Forschern. Danach kann Xylit Blutplättchen reaktionsfreudiger machen. Vereinfacht gesagt: Das Blut kann leichter verklumpen. Solche Gerinnsel können Gefäße verschließen und dadurch Herzinfarkt oder Schlaganfall begünstigen.

Auch Erythrit, ein anderer Zuckeralkohol, wurde bereits 2023 in Nature Medicine mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall in Verbindung gebracht.

Und Stevia?

Stevia ist etwas anderes. Steviolglycoside stammen aus der Stevia-Pflanze und gehören nicht zu den Zuckeralkoholen wie Xylit und Erythrit. Die konkrete Warnung zu Blutplättchen und Gerinnseln lässt sich deshalb nicht einfach auf Stevia übertragen. Die EFSA bewertet zugelassene Steviolglycoside innerhalb der erlaubten Tagesmenge weiterhin als sicher.

Trotzdem empfiehlt die WHO seit 2023, Süßstoffe nicht gezielt zur langfristigen Gewichtskontrolle oder zur Vorbeugung von Krankheiten einzusetzen.

Mein Fazit: Herzpatienten, Menschen mit Stents, Diabetes, Bluthochdruck oder Gefäßerkrankungen sollten Xylit und Erythrit nicht unkritisch als „gesunde“ Dauerlösung verwenden.

Bei Stevia gibt es nach aktueller Datenlage keinen vergleichbaren konkreten Gerinnsel-Alarm.

Aber auch hier gilt: sparsam verwenden und Zutatenlisten prüfen. Viele „Stevia“-Produkte enthalten zusätzlich Erythrit.

Quellen: ESC 31.08.2026; Witkowski et al., European Heart Journal 2024; DZHK 07.06.2024; Witkowski et al., Nature Medicine 2023; EFSA 2024; WHO 2023.

Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung.

#Xylit #Erythrit #Stevia #Herzinfarkt #Herzgesundheit

1000Rechner.de wächst weiter: Inzwischen 443 kostenlose Rechner

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Aus einer zunächst überschaubaren Sammlung von Finanzrechnern ist inzwischen ein umfangreiches Rechnerportal geworden:

Auf 1000Rechner.de stehen mittlerweile 443 verschiedene Rechner und Rechentools zur Verfügung.

Und dabei geht es längst nicht mehr nur um klassische Finanzthemen.

Die Rechner sind in verschiedene Themenwelten und Hauptbereiche gegliedert.

Dazu gehören unter anderem Finanzen und Wirtschaft, Altersvorsorge und Rente, betriebliche Altersversorgung, Steuern, Soziales, Pflege, Erben, Immobilien, Beamtenversorgung, Personal, E-Mobilität, Photovoltaik, Wärmepumpen sowie Hausausbau und Handwerk.

In den vergangenen Tagen sind weitere umfangreiche Bereiche hinzugekommen.

Unter Maße & Einheiten lassen sich beispielsweise Längen, Geschwindigkeiten, Zoll, Fuß, Yard, Seemeilen, Temperaturen, Druck, Leistung und Niederschlagsmengen umrechnen.

Auch Ernährung & Gesundheit wurde neu aufgebaut. Dort gibt es unter anderem Rechner für BMI, Grundumsatz, Energiebedarf, Körperfett, Vitamin-D-Einheiten, Nährwerte und Portionsgrößen.

Ganz neu ist außerdem Informatik & Digitaltechnik. Dezimal-, Binär-, Oktal- und Hexadezimalzahlen können ineinander umgerechnet werden. Hinzu kommen Rechner für RGB- und HEX-Farben, Bit und Byte, UTF-8, Morsecode, IP/Subnetz, Downloadzeiten und Logikgatter.

Ebenfalls neu: Kryptowährungen & digitale Währungen. Bitcoin, Ethereum und weitere Kryptowährungen können anhand aktueller Referenzkurse beispielsweise in Euro oder US-Dollar umgerechnet werden. Bitcoin lässt sich zusätzlich in Satoshi darstellen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kalender-Rechnung. Neben normalen Datumsberechnungen gibt es Rechner für Arbeitstage, Feiertage, Pendeltage, Urlaub, Lebenszeit und Renten-Countdown sowie für bestimmte steuerliche und sozialrechtliche Fristen.

Dabei soll 1000Rechner.de nicht nur Ergebnisse ausspucken. Mein Anspruch ist: Ein guter Rechner sollte möglichst verständlich erklären, was eingegeben werden muss, wie gerechnet wird und was das Ergebnis bedeutet.

Praktisch ist inzwischen auch die Weitergabe: Die einzelnen Rechner besitzen eigene Direktlinks und können über verschiedene soziale Netzwerke und Messenger wie Facebook, X, LinkedIn oder WhatsApp weiterempfohlen werden.

Und fertig ist das Projekt noch lange nicht.

443 Rechner sind inzwischen vorhanden – und bei einer Internetseite, die 1000Rechner.de heißt, ist offensichtlich noch etwas Luft nach oben. 😉

Die Rechner findet Ihr unter:

www.1000Rechner.de

Weitere Informationen und Tipps insbesondere rund um Rente und Altersvorsorge gibt es unter:

www.renten-experte.de

#1000Rechner #Finanzrechner #Onlinerechner #Rechentools #Digitalisierung

Hinweis zu den Bildern: Die in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt bzw. bearbeitet. Sie dienen der Illustration des Beitrags.

Neue Beamten-Rechner: Was bleibt netto – und wie hoch ist später die Pension?

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann. - Unabhängiger Rentenberater und Prozessbevollmächtigter (RDG)
Werner Hoffmann. – Unabhängiger Rentenberater und Prozessbevollmächtigter (RDG).

Heute wurde Renten-Experte.de mit dem Internetlink

https://www.renten-experte.de/finanzrechner/index.html⁠

um einen umfangreichen neuen Bereich „Beamtenversorgung“ erweitert. Inzwischen stehen dort zahlreiche Rechner speziell für Beamte, Versorgungsempfänger und Hinterbliebene zur Verfügung.

Den Anfang machen die Rechner Beamtenbesoldung Brutto → Netto und Netto → Brutto. Berücksichtigt werden können unter anderem Besoldungsgruppe, Erfahrungsstufe, Steuerklasse, Kinder, Kirchensteuer sowie Kranken- und Pflegeversicherung. Über die Auswahl von Beruf bzw. Amtsbezeichnung kann außerdem die zugehörige Besoldungsgruppe ermittelt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Beamtenversorgung. Hier können Pension bzw. Ruhegehalt, Dienstunfähigkeit und Witwen-/Witwerversorgung überschlägig berechnet werden. Begriffe wie ruhegehaltfähige Dienstbezüge, ruhegehaltfähige Dienstzeit, Ruhegehaltssatz und Versorgungsabschlag werden zusätzlich erläutert.

Mit dem Pensionslücken-Rechner lässt sich untersuchen, welche finanzielle Lücke zwischen dem gewünschten Einkommen im Ruhestand und der voraussichtlichen Versorgung entstehen könnte.

Interessant ist auch der Teilzeit- und Pensionsrechner. Denn Teilzeit kann sich auf die ruhegehaltfähige Dienstzeit und damit auf die spätere Versorgung auswirken. Der Vorzeitige-Ruhestand-Rechner zeigt wiederum, welche Auswirkungen ein früherer Ruhestand und mögliche Versorgungsabschläge haben können.

Weitere Rechner beschäftigen sich mit der Versorgungslücke bei Dienstunfähigkeit, der besonderen Versorgung nach einem Dienstunfall und der Mindestversorgung.

Hinzu kommen Rechner zur Hinterbliebenenversorgung einschließlich Waisengeld, zu Beihilfe und PKV, Altersteilzeit und Teilzeit, Besoldungsentwicklung sowie zu den finanziellen Auswirkungen einer Beförderung.

Auch ein Vergleich Beamter oder Angestellter ist vorgesehen. Ergänzt wird der Bereich durch Rechner zur Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung und zum Altersgeld.

Die Rechner sollen komplexe Zusammenhänge verständlicher machen und zeigen, welche Faktoren die heutige Besoldung und die spätere Versorgung beeinflussen. Da sich das Beamtenrecht zwischen Bund und Bundesländern unterscheiden kann, dienen die Ergebnisse der Orientierung und ersetzen keine individuelle Prüfung.

Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Sie stellen insbesondere keine Rechts-, Steuer-, Versicherungs- oder Versorgungsberatung dar. Eine Haftung wird, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.

Alle Rechner kostenlos unter:

https://www.renten-experte.de/finanzrechner/index.html⁠

#Beamtenversorgung #Beamtenbesoldung #Pension #Dienstunfähigkeit #Finanzrechner

Hinweis zu KI-Bildern:
Die verwendeten Bilder wurden mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen ausschließlich der Illustration. Dargestellte Personen, Gegenstände, Dokumente, Zahlen oder Situationen können vollständig KI-generiert sein und müssen nicht der Realität entsprechen.

Was kostet Mitarbeiterfluktuation wirklich? Neue Rechnertools für Personal und Arbeitgeber

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann

Was kostet ein Mitarbeiter wirklich? Was bringt eine Gehaltserhöhung? Und vor allem: Was kostet es ein Unternehmen, wenn Mitarbeiter gehen und ersetzt werden müssen?

Dafür habe ich meinen Finanzrechner um den neuen Bereich „Personal / Arbeitgeber“ erweitert.

Neu sind Rechner für Arbeitgeber-Gesamtkosten, Gehaltserhöhungen, Stunden-/Monatslohn, Teilzeit, Mindestlohn, Überstunden, Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge sowie Urlaubsansprüche.

Ein besonderer Schwerpunkt ist der neue Fluktuationskosten-Rechner.

Was kosten 20 Abgänge bei 100 Mitarbeitern?

Hat ein Unternehmen 100 Beschäftigte und verlassen innerhalb eines Jahres 20 Mitarbeiter den Betrieb, beträgt die Fluktuationsquote 20 Prozent. Doch die Quote sagt noch nichts darüber aus, was diese Personalwechsel tatsächlich kosten.

Der Rechner berücksichtigt unter anderem Bruttolohn, Arbeitgeber-Gesamtkosten, Krankheit und Ausfallzeiten während der Ausscheidungsphase, Produktivitätsverluste, mögliche Prozesskosten und Abfindungen.

Danach beginnt die Suche nach Ersatz.

Kosten für Stellenanzeigen und Personalvermittlung können ebenso erfasst werden wie die Anzahl der Bewerber, Bearbeitungszeit je Bewerbung sowie Anzahl und Dauer der Bewerbungsgespräche.

Auch eine unbesetzte Stelle kostet Geld. Überstunden anderer Mitarbeiter, Vertretungen oder mögliche Produktivitäts- und Deckungsbeitragsverluste können berücksichtigt werden.

Ist der Nachfolger gefunden, folgt die Einarbeitung. Auch dabei entstehen Kosten durch Arbeitszeit von Kollegen und Vorgesetzten, Schulungen und eine zunächst möglicherweise geringere Produktivität.

Der Rechner führt die Positionen zusammen:

Ausscheidungskosten + Prozess-/Abfindungskosten + Recruiting + Vakanz + Einarbeitung + Produktivitätsverluste = Fluktuationskosten

Ausgegeben werden unter anderem Kosten je Personalwechsel, gesamte Fluktuationskosten pro Jahr, Fluktuationsquote, Verhältnis zum Bruttojahresgehalt und zur betrieblichen Bruttolohnsumme.

Damit wird aus einer abstrakten Personalquote ein konkreter Eurobetrag. Unternehmen können außerdem erkennen, welche finanzielle Wirkung es hätte, wenn beispielsweise statt 20 nur noch 12 Mitarbeiter pro Jahr ausscheiden.

Dabei arbeitet der Rechner bewusst nicht mit einer pauschalen Behauptung, ein Mitarbeiterwechsel koste grundsätzlich einen bestimmten Prozentsatz des Jahresgehalts. Entscheidend sind die eigenen eingegebenen Unternehmensdaten.

Alle Rechner können kostenlos genutzt werden:

https://www.renten-experte.de/finanzrechner/

Hinweis / Haftungsausschluss: Alle Berechnungen und Informationen erfolgen ohne Gewähr und dienen ausschließlich der allgemeinen Information und überschlägigen Berechnung. Sie stellen keine Rechts-, Steuer-, Sozialversicherungs- oder Unternehmensberatung dar. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Eine Haftung wird – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.

#Fluktuationskosten #Personalkosten #Personalmanagement #Arbeitgeber #Rechnertools

Hinweis zu den Bildern:
Die verwendeten Bilder wurden mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen ausschließlich der Illustration. Dargestellte Personen, Gegenstände, Dokumente, Zahlen oder Situationen können vollständig KI-generiert sein und müssen nicht der Realität entsprechen.

158 kostenlose Rechner-Tools: rechnen statt schätzen

Ob Altersvorsorge, Geldanlage, Immobilien, Auto, E-Mobilität oder Hausausbau: Viele finanzielle Entscheidungen beginnen mit einer scheinbar einfachen Frage:

Was kostet mich das eigentlich – und was kommt am Ende heraus?

Genau dafür wurde der Finanzrechner von Renten-Experte.de immer weiter ausgebaut. Inzwischen umfasst die Anwendung 158 unterschiedliche Rechner-Module in 15 Hauptbereichen – und sie können kostenfrei genutzt werden.

👉 https://www.renten-experte.de/finanzrechner/

Von der Rente bis zum Elektroauto

Die Bandbreite geht inzwischen weit über klassische Zinsberechnungen hinaus. Zu den Bereichen gehören unter anderem Finanzen, professionelle Finanzberechnungen, Altersvorsorge und Rente, Immobilien, Pflege und Soziales, Arbeit und Gehalt, Erben, Autofahrer, E-Mobilität sowie Hausausbau und Handwerk.

Besonders interessant sind beispielsweise die Rechner rund um Sparpläne und Zinseszins. Wie entwickelt sich ein monatlicher Sparbetrag über 10, 20 oder 30 Jahre? Welche Rate ist erforderlich, um ein bestimmtes Zielkapital zu erreichen?

Bei Immobilien lassen sich zahlreiche Fragestellungen rund um Finanzierung, Kaufnebenkosten, Rendite oder Steuern berechnen.

Auch für Autofahrer und E-Auto-Fahrer gibt es inzwischen umfangreiche Werkzeuge: Kosten pro Kilometer, Ladekosten, Reichweite, Ladezeit, PV-Laden oder der Vergleich zwischen Elektroauto und Verbrenner.

Auch für anspruchsvollere Berechnungen

Mit dem zusätzlichen Bereich „Finanzrechner für Profis“ stehen unter anderem Rechner für Anleihen, Dividenden, Aktienrenditen, ETF-Kosten, Realzins, Inflation und Investmentvergleiche zur Verfügung.

Im Bereich Altersversorgung und Rente geht es dagegen beispielsweise um Rentenbeginn, Rentenabschläge, Rentenlücken und verschiedene Übergangssituationen bis zum Ruhestand.

Selbst praktische Alltagsfragen sind dabei: Trinkgeld, Prozentrechnung, Mehrwertsteuer, Rabatt, Stromkosten oder Fahrtkosten lassen sich schnell berechnen.

Ein Werkzeugkasten, der weiter wächst

Das Ziel ist nicht, 158 Rechner einfach nur nebeneinanderzustellen. Die einzelnen Tools sollen komplizierte Berechnungen verständlich, nachvollziehbar und schnell nutzbar machen.

Der Finanzrechner wird deshalb kontinuierlich erweitert und verbessert.

158 Rechner. 15 Themenbereiche. Kostenfrei nutzbar.

👉 Finanzrechner ausprobieren:
https://www.renten-experte.de/finanzrechner/

Ziel des Inhabers ist es 1.000 RechnerTools noch bis 31.12.2026 zu entwickeln.

Hinweis: Die Ergebnisse dienen der Information und ersetzen insbesondere bei steuerlichen, sozialversicherungsrechtlichen oder rechtlichen Fragestellungen keine individuelle Beratung.

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Die CDU hat ihre Zukunft verloren – und die Grünen werden wieder gebraucht

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann, Überzeugter demokratischer Europäer.

Ich bin noch nie Mitglied einer Partei gewesen. Ich bin Wechselwähler und bezeichne mich als unabhängigen demokratischen Europäer.

Gewählt habe ich in meinem Leben schon CDU, FDP, SPD und Grüne. Gerade deshalb schreibe ich das nicht aus Parteitreue, sondern aus Enttäuschung über eine politische Entwicklung, die ich für gefährlich halte.

Eine längere Zeit habe ich auch die CDU gewählt. Nicht, weil ich alles richtig fand, sondern weil ich in der Zuwanderung größere Chancen sah als viele andere: für den Arbeitsmarkt, für die Generationenfrage, für Fachkräfte, für Know-how und für ein offenes Europa.

Und wer jetzt mit dem Angstthema „fremde Kulturen“ und „Kriminelle“ einzelne Attentate hochspielt, sollte auch zwei andere Zahlen zur Kenntnis nehmen:

Allein 2026 wurden in Deutschland nach RKI-Schätzung bereits rund 12.500 hitzebedingte Todesfälle gezählt. Und was sagen dazu CDU, CSU, FDP und AfD?

Sie sitzen das Thema aus und wissen, dass es irgendwann wieder weniger heiß wird. Sie vergessen aber: Nach den Hitzetoten kommen die Herbststürme. Und dann heißt es wieder: „So ist halt das Wetter!“

Und bei Sexualdelikten sind Tatverdächtige laut Polizeilicher Kriminalstatistik ganz überwiegend männlich; bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellen Übergriffen im besonders schweren Fall liegt der Anteil männlicher Tatverdächtiger sogar bei über 90 %.

Das Problem ist also nicht „die fremde Kultur“, sondern Gewalt, Männergewalt und politisches Wegschauen.

Bitte nicht falsch verstehen:

Aber bei 12.500 Hitzetoten verstecken sich CDU, CSU, FDP und AfD. Wenn aber zehn Menschen von einem Autofahrer angefahren oder gar getötet werden, will man gleich Deutschland absperren und alle Ausländer abschieben.

Thema Atomkraft

Auch bei der Abkehr von der Kernkraft und bei der vorsichtigen Anerkennung des Klimawandels war die CDU unter Angela Merkel weiter als das, was heute aus Teilen der Union kommt.

Heute sehe ich bei CDU und CSU kein überzeugendes Zukunftskonzept mehr. Stattdessen dominiert zu oft ein rückwärtsgewandter Kulturkampf. Die Grünen werden zum Feindbild erklärt, Klimaschutz wird lächerlich gemacht, notwendige Modernisierung wird verzögert. Das stärkt nicht die politische Mitte. Es stärkt am Ende die extremistischen Kräfte.

Übrigens waren an dem Aufbau des grünen Feindbildes massiv der Axel-Springer-Verlag mit BILD/WELT und auch Focus vom Burda-Verlag sowie alle rechtspopulistischen Medien beteiligt.

Und schaut man hinter die Kulissen, dann findet man dort fossile Investoren.

Beim Axel-Springer-Verlag wurden die Wärmepumpe über 230-mal und das Elektrofahrzeug rund 150-mal madig gemacht.

Man wollte strategisch damit ein Feindbild gegen Habeck und die Grünen aufbauen, da der neue „Grüne Kurs“ eine Gefahr für die fossile Lobby war; auch eine Gefahr für USA 2.0, PutinRussland & Co.

Wenn man weiß, dass 38 % dieses Konzerns direkt dem fossilen Investor KKR gehörten und der Axel-Springer-Verlag heute im USA-Land 2.0 aktiv ist, dann weiß man, warum BILD für fossile Energie schwärmt.

Besonders problematisch ist die neoliberale Schlagseite bei CDU, CSU und FDP. Dort wird Freiheit oft mit der Freiheit der fossilen Lobby verwechselt.

Es geht dann nicht mehr um soziale Marktwirtschaft, sondern um Besitzstandswahrung für alte Geschäftsmodelle: Öl, Gas, Verbrenner, Atomkraft, Steuergeschenke und möglichst wenig Regulierung.

Diese Form von Neoliberalismus macht unsere Demokratie kaputt, weil sie die Interessen weniger wirtschaftlich Mächtiger über die Zukunft vieler stellt.

Dass CDU und CSU dieses seit 2006 bestehende Informationsrecht (Informationsfreiheitsgesetz, IFG) nach knapp 20 Jahren wieder zurückbauen wollen, indem Presse, Bürgerinnen und Bürger oder Organisationen nicht mehr einfach nachfragen können, wer wann was in einer Behörde veranlasst hat, ist der erste Axthieb beim Kahlschlag der Demokratie.

Man schafft damit einen Teil demokratischer Kontrolle ab.

Wenn ich mir Teile der heutigen Führung anschaue, etwa Friedrich Merz, Katherina Reiche, Carsten Linnemann, Steffen Bilger oder Philipp Amthor, dann sehe ich keine Politik, die Deutschland mutig in die Zukunft führt.

Ich sehe vor allem Abwehr: gegen Klimaschutz, gegen Transformation, gegen eine moderne europäische Industriepolitik.

Die SPD ist mir in dieser Lage oft zu leise und zu defensiv.

Sie erklärt zu wenig, setzt zu wenig Zeichen und lässt sich zu oft treiben.

Jetzt versucht sie, ein grünes Thema für sich zu nutzen, um mehr Wähler für sich zu gewinnen, ohne zu erkennen, dass sie damit die Grünen schwächt, aber gleichzeitig der CDU und AfD nicht weh tut.

Ja, die SPD hat vielleicht auch die Sorge, dass wenn sie zu viel rebelliert, die CDU vielleicht doch nich als Minderheitsregierung mit der AfD gemeinsame Sache macht.

Die SPD sollte – nein, sie muss – zurück zum Thema Sozialdemokratie für den Mittelstand der Arbeitnehmer, Rentner und Selbstständigen.

Dazu zählen übrigens nicht nur Sozialhilfeempfänger, sondern auch Menschen mit Einkommen bis knapp 60.000 Euro pro Jahr; der mittlere Bruttojahresverdienst von Vollzeitbeschäftigten lag 2025 laut Statistischem Bundesamt bei 54.066 Euro.

Aus meiner Sicht wird es Zeit, die Grünen wieder stärker zu machen.

Habeck zurück in Verantwortung wäre kein Fehler.

Natürlich machen auch die Grünen Fehler.

Aber sie benennen wenigstens die zentralen Zukunftsfragen: Klima, Energie, industrielle Transformation, Europa, Digitalisierung, Abhängigkeiten von autoritären Staaten.

Der menschengemachte Klimawandel ist keine abstrakte Theorie mehr.

Er ist sichtbar und spürbar: Hitzewellen, Wassermangel, Waldbrände, Bergstürze, Ernteausfälle und steigende Lebensmittelpreise.

Für Europa wurden für 2024 über 30.000 hitzebedingte Todesfälle geschätzt. Wer in dieser Lage Klimaschutz als Ideologie abtut, handelt verantwortungslos.

Auch die Energiefrage ist eine Freiheitsfrage.

Fossile Energie macht uns abhängig von autoritären Staaten.

Atomkraft schafft ebenfalls Abhängigkeiten. Russland kontrolliert über Rosatom einen erheblichen Anteil der weltweiten Urananreicherung.

Über 42 % der weltweiten Urananreicherung befindet sich in der Hand von Putin-Russland durch Rosatom!

Wer Atomkraft als nationale Unabhängigkeit verkauft, verschweigt diesen geopolitischen Haken.

Dazu kommt:

Die alte Energiewelt ist nicht billig.

Erneuerbare Energien gehören bei neuen Anlagen längst zu den günstigsten Stromquellen.

Dagegen bleiben Atomkraft, fossile Importe, Zwischenlagerung,

Endlagerung und Altlasten Kostenrisiken für Jahrzehnte.

Das Umweltbundesamt bezifferte umweltschädliche Subventionen in Deutschland bereits für 2018 auf mindestens 65,4 Milliarden Euro.

Im Jahr 2025 sah es nicht besser aus: Allein für die Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle waren über 534 Millionen Euro vorgesehen;

das ist gut zweieinhalbmal so viel wie der gesamte Haushalt des Umweltbundesamtes (UBA) mit rund 205 Millionen Euro.

Für Zwischen- und Endlagerung zusammen waren sogar 1,4 Milliarden Euro vorgesehen.

Das UBA könnte solche Atomkosten aus eigenen Mitteln gar nicht decken.

Das ist eine Untergrenze, keine abschließende Gesamtrechnung.

Und die Asse zeigt, wohin diese Politik führt: In das marode Atommülllager dringt Wasser ein, die Vorbereitung der Rückholung wird bereits auf rund 4,7 Milliarden Euro geschätzt; die Gesamtkosten sind bis heute nicht prognostizierbar, könnten jedoch zwischen 80 und über 100 Milliarden Euro liegen.

Deutschland und Europa müssen endlich europäisch denken. Unser Geld sollte in erneuerbare Energien, Speicher, Netze, Digitalisierung, Bildung und industrielle Wertschöpfung in Europa fließen. Nicht weiter in fossile Abhängigkeiten, alte Technologien und digitale Monopole außerhalb Europas.

Demokratie braucht Zukunft. Zukunft entsteht nicht durch Rückwärtsreden, nicht durch fossile Nostalgie und nicht durch neoliberale Besitzstandspolitik. Zukunft entsteht durch Mut, Aufklärung, Investitionen und europäische Verantwortung.

#Klimaschutz #Demokratie #Energiewende #Europa #CDU

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz erstellt und dienen als symbolische Visualisierung des Artikels.

Diese Quellen wurden hier berücksichtigt:

Statistisches Bundesamt, 01.04.2026: Mittlerer Bruttojahresverdienst 2025 bei 54.066 Euro
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/04/PD26_113_621.html

Spiegel / RKI, August 2026: Zahl der Hitzetoten laut RKI-Schätzung auf rund 12.500 gestiegen
https://www.spiegel.de/gesundheit/hitze-in-deutschland-zahl-der-hitzetoten-laut-rki-auf-12-500-gestiegen-a-6e83a5e8-7f40-42da-bbd3-d4fd6e57b70f

BKA, Polizeiliche Kriminalstatistik 2025
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2025/pks2025_node.html

BfDI, 01.01.2006: Informationsfreiheitsgesetz tritt in Kraft
https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2005/41-05InformationsfreiheitsgesetzTrittAm01012006InKraft.html

Tagesschau, 06.07.2026: Was sich bei der Informationsfreiheit ändern soll
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/informationsfreiheitsgesetz-novelle-100.html

Umweltbundesamt: Umweltschädliche Subventionen in Deutschland, 65,4 Mrd. Euro als Untergrenze
https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-wirtschaft/umweltschaedliche-subventionen-in-deutschland

Fraunhofer ISE: Stromgestehungskosten erneuerbarer Energien und konventioneller Kraftwerke
https://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehungskosten-erneuerbare-energien.html

Reuters, 08.08.2025: Russland/Rosatom hält rund 44 % weltweiter Urananreicherungskapazität
https://www.reuters.com/business/energy/russias-rosatom-starts-development-uranium-deposit-eastern-siberia-2025-08-08/

Deutscher Bundestag, 08.07.2025: Bundeshaushalt 2025, Zwischen- und Endlagerung radioaktiver Abfälle
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw28-de-umwelt-1094312

BGE: Schachtanlage Asse II und Kosten der Rückholung
https://www.bge.de/de/asse/

Greenpeace: Atomstrom und weitere Folgekosten der Atomkraft
https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/atomausstieg/atomstrom-304-milliarden-euro-subventioniert

Reuters, 26.08.2019: KKR wird größter Aktionär von Axel Springer mit 43,54 %
https://www.reuters.com/article/world/kkr-becomes-axel-springers-biggest-shareholder-idUSKCN1VG1TE/

Axel Springer, 29.04.2025: Neue Konzernstruktur, Mediengeschäft wieder unter Kontrolle von Friede Springer und Mathias Döpfner
https://www.axelspringer.com/en/ax-press-release/axel-springer-implements-new-corporate-structure

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