Werner Hoffmann .- Überzeugter demokratischer Europäer.
Warum trägt Beatrix von Storch demonstrativ eine Kreuzkette? Zufall? Kaum.
Das Kreuz ist hier nicht nur Schmuck. Es ist ein politisches Signal. Ein Signal an konservative und religiöse Wähler: „Wir stehen für christliche Werte.“
Doch genau hier beginnt der Widerspruch.
Denn während von Storch und andere AfD-Politiker gezielt religiöse Symbolik einsetzen, haben sich zentrale Vertreter der katholischen Kirche – etwa im Umfeld der Deutsche Bischofskonferenz – klar gegen die AfD positioniert. Warnungen gab es wegen Ausgrenzung, Nationalismus und einem Politikstil, der mit dem christlichen Menschenbild schwer vereinbar ist.
Mit anderen Worten: Das Symbol wird benutzt – aber die dahinterstehenden Werte werden von der Kirche selbst infrage gestellt.
Das erinnert stark an die USA: Dort nutzt die MAGA-Bewegung gezielt religiöse Narrative, um evangelikale Wähler zu mobilisieren. Auch dort gilt: Glaube wird politisch instrumentalisiert.
Und genau dieses Muster scheint nun auch in Deutschland sichtbar zu werden.
Die entscheidende Frage lautet also:
Warum beruft sich die AfD auf „christliche Werte“, wenn maßgebliche Vertreter der Kirche ihre Politik kritisieren?
Geht es wirklich um Glauben? Oder geht es um Stimmenfang mit religiösen Symbolen?
Das Kreuz steht für Nächstenliebe, Würde und Mitmenschlichkeit. Wer sich darauf beruft, muss sich auch daran messen lassen.
#AfD #Deutschland #Kirche #Politik #Demokratie
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Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer.-
Die Alternative für Deutschland (AfD) steht im Zentrum einer grundlegenden politischen Auseinandersetzung. Für viele Demokraten in Deutschland und Europa geht es längst nicht mehr nur um unterschiedliche Meinungen, sondern um die Zukunft unseres Landes.
Zentrale Positionen der AfD wirken aus unserer Sicht gegen die Interessen Deutschlands und Europas. Ein Beispiel ist die Infragestellung der Europäischen Union. Mit rund 450 Millionen Einwohnern – mit Großbritannien sogar über 500 Millionen – ist Europa wirtschaftlich stärker als die USA. Genau diese Stärke sichert Wohlstand, Arbeitsplätze und politischen Einfluss.
Eine starke, geeinte EU bedeutet Unabhängigkeit. Wenn Europa zusammenarbeitet, kann es selbstbestimmt handeln – wirtschaftlich, politisch und energetisch. Wer diese Einheit schwächt, schwächt auch Deutschland.
Das zeigt sich besonders in der Energiepolitik. Europa hat enormes Potenzial bei Sonne, Wind und anderen erneuerbaren Energien. Wenn wir diese gemeinsam nutzen, brauchen wir keine Energie aus politisch abhängigen oder instabilen Staaten. Es geht um Unabhängigkeit statt Fremdbestimmung.
Die Positionen der AfD gehen aus unserer Sicht in eine andere Richtung. Statt auf europäische Stärke zu setzen, werden Wege eröffnet, die uns wieder stärker in Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen bringen könnten. Gerade nach den Erfahrungen mit Energieimporten aus Russland ist das ein Risiko für unsere Sicherheit und Stabilität.
Auch außenpolitisch halten viele Demokraten diese Linie für problematisch. Eine Annäherung an Staaten wie Russland oder das Infragestellen europäischer Bündnisse schwächt die gemeinsame Position Europas. In einer Welt wachsender geopolitischer Spannungen ist das ein gefährlicher Kurs.
Im Inneren verstärken Aussagen aus Teilen der Partei zu Migration, Medien oder Erinnerungskultur die Sorge vor einer Spaltung der Gesellschaft. Dass Teile der AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden, unterstreicht diese Bedenken.
Für uns ist klar: Es geht um die Frage, ob Deutschland und Europa stark und selbstbestimmt bleiben oder wieder von außen abhängig werden.
Gasverträge bis 2036 sind kein Krisenmanagement – sie sind ein fossiler Lock-in de luxe.
Katherina Reiche will langfristige Gaslieferverträge. Das verstaatlichte Energieunternehmen Sefe soll eine Ausschreibung für mittelfristige Gaslieferungen im Zeitraum 2027 bis 2036 starten.
VNG soll seine Lieferbeziehungen zu Algerien ausbauen. Aserbaidschan soll zusätzliches Gas über Pipelines liefern. Die EU-Methanverordnung dürfe laut Reiche „verlässliche Energielieferungen nach Deutschland nicht behindern“.
Das Framing heißt Versorgungssicherheit. Die Substanz heißt fossile Pfadabhängigkeit für ein ganzes Jahrzehnt. Wer heute Gasverträge bis 2036 unterschreibt, schafft Strukturen, die sich gegen jede Beschleunigung der Energiewende sperren.
Jeder dieser Verträge wird zum Argument gegen schnelleren Erneuerbaren-Ausbau, gegen Elektrifizierung, gegen Wärmepumpen. Das ist kein Nebeneffekt. Das ist der Effekt.
Katherina Reiche? Nein Danke!
An Abartigkeit ist die CDU CSU nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten!
Dass Reiche diese Linie fährt, passt ins Muster. Bis 2025 leitete sie als Vorstandsvorsitzende die E.ON-Tochter Westenergie, die auch ein fast 37.000 Kilometer langes Erdgasnetz betreibt.
Ihr eigenes Ministerium hat laut Greenpeace bereits kritische Aussagen zu Gaskraftwerken in einem Monitoring-Bericht abgeschwächt. Die Laufbahn ist das Programm.
Besonders entlarvend ist die Forderung, die Methanverordnung aufzuweichen. Methan in der Gaslieferkette ist einer der größten blinden Flecken in der fossilen Klimabilanz.
Wer hier lockert, macht Erdgas auf dem Papier sauberer, als es ist. Kein Pragmatismus, sondern Buchführungstrick zugunsten der Gaswirtschaft.
Der Iran-Krieg ist real. Die Gaspreise steigen. Die Antwort kann nicht sein, das Land für ein Jahrzehnt an Algerien, Aserbaidschan und LNG-Spotmärkte zu binden, während man europäische Klimaschutzregeln schleift.
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Wer die Klimakatastrophe ernst nimmt, investiert in den Ausstieg. Nicht in die Verlängerung.
Kommentar von
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer. –
Es würde mich nicht wundern, wenn Katherina Reiche nach dem Ende ihrer Amtszeit wieder auf der Gehaltsliste der fossilen Lobby steht – notfalls über eine eigene Beratergesellschaft während der Karenzzeit oder über Netzwerke rund um Karl-Theodor zu Guttenberg.
Werner Hoffmann – Satire oder Realität vom Feinsten-.
Was eigentlich dem Wohl der Bevölkerung dienen soll, wirkt für viele Menschen längst wie eine Farce.
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Der offizielle Amtseid verpflichtet Politiker dazu, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und gerecht zu handeln.
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Doch die Realität sieht für viele Beobachter anders aus.
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Immer häufiger entsteht der Eindruck, dass politische Entscheidungen nicht dem Gemeinwohl dienen,
sondern den Interessen wirtschaftlicher Eliten.
Besonders im Fokus stehen dabei Netzwerke rund um Großunternehmen, Lobbygruppen und milliardenschwere Einflussnehmer.
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Hier eine satirische, aber für viele erschreckend treffende Version dessen, was manche Bürger mittlerweile als „gelebten Amtseid“ wahrnehmen:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft nicht ausschließlich dem Wohle des deutschen Volkes, sondern in besonderem Maße den Interessen der Mitglieder von Die Familienunternehmer, ausgewählter Milliardäre sowie der fossilen Lobby widmen werde.
Ich werde dafür sorgen, dass insbesondere die Gaslobby und große Energiekonzerne von meinen Entscheidungen profitieren, während langfristige Gemeinwohlinteressen gelegentlich in den Hintergrund treten dürfen.
Ich werde meinen Beitrag dazu leisten, dass Gewinne weiterhin effizient ins Ausland verlagert werden, damit steuerliche Belastungen in Deutschland möglichst gering ausfallen.
Das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes werde ich dabei situationselastisch auslegen, meine Pflichten nach eigenem Ermessen interpretieren und Gerechtigkeit dort walten lassen, wo sie strategisch sinnvoll erscheint.
So wahr mir meine Netzwerke und wirtschaftlichen Verbindungen helfen.“
Natürlich ist das Satire.
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Doch Satire entsteht nicht im luftleeren Raum – sie lebt davon, Missstände sichtbar zu machen.
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Wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass Politik sich von ihren eigentlichen Aufgaben entfernt, dann ist das ein Warnsignal für unsere Demokratie.
Transparenz, Kontrolle und eine klare Trennung zwischen politischen Entscheidungen und wirtschaftlichen Interessen sind wichtiger denn je.
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Die entscheidende Frage bleibt: Wem dient Politik wirklich – dem Volk oder den Mächtigen?
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Auf die KI-generierten Bilder besteht kein Copyright. Gerne dürfen diese Bilder kosten- und lizenzfrei geteilt werden.
*Hinweis: Diese Bilder wurden KI-gestützt erstellt und sind bewusst satirisch überspitzt. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Strukturen sind Ausdruck gesellschaftlicher Kritik.
Satire darf das. Und Satire muss das – gerade dann, wenn Macht, Geld und Politik zu eng miteinander verwoben sind.
Werner Hoffmann – Überzeugter demokratischer Europäer.-
Unfassbar! Nicht nur die fossile Energie schreibt offenbar an unseren Gesetzen mit, sondern auch Milliardäre aus den USA. Und Katherina Reiche übernimmt es scheinbar widerspruchslos. Zum Wohle des deutschen Volkes wird hier offensichtlich nicht gehandelt – sondern im Interesse mächtiger Lobbygruppen.
Weitere Details von LobbyControl zeigen ein erschreckendes Bild:
Das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche sägt am Energieeffizienzgesetz – und lässt sich dabei offenbar vor den Karren internationaler Tech-Konzerne spannen. Eine gemeinsame Recherche mit Campact e.V. und Umweltinstitut München e.V., über die Table Media berichtet, legt brisante Details offen.
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Dabei ist klar: Mehr Energieeffizienz bedeutet niedrigere Stromkosten, besseren Klimaschutz und weniger Abhängigkeit von fossilen Importen. Genau deshalb wurde 2023 das Energieeffizienzgesetz eingeführt.
Doch ein geleakter Entwurf aus dem Jahr 2025 zeigt nun das Gegenteil: Das Gesetz soll massiv abgeschwächt werden. Bereits im April könnte das Kabinett darüber beraten.
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Profitieren würden vor allem Betreiber energieintensiver Rechenzentren – insbesondere an Standorten wie Frankfurt am Main, wo sie schon heute enorme Strommengen verbrauchen. Der Ausbau solcher Zentren treibt zusätzlich den Bau klimaschädlicher Gaskraftwerke voran.
Besonders brisant: Die Forderungen großer Konzerne wie Microsoft und Google wurden offenbar nahezu vollständig übernommen. Der Vergleich zwischen Lobbypositionen und Gesetzesentwurf zeigt deutliche Übereinstimmungen.
Die Folgen wären gravierend: US-Konzerne könnten sich entscheidende Vorteile sichern und Zugriff auf kritische Infrastruktur erhalten, während gleichzeitig weniger Energie eingespart wird.
Ob Gaslobby oder Big-Tech-Lobby – schon in der Vergangenheit stellte Reiche wichtige EU-Regeln für Digitalkonzerne infrage. Sollte sie nun auch noch Energieeffizienzregeln im Sinne von Microsoft und Google aufweichen, würde sie erneut als Sprachrohr mächtiger Konzerninteressen agieren.
Das ist kein Fortschritt – das ist ein energiepolitischer Rückschritt mit Ansage.
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An Abartigkeit im Bereich Energie ist die CDU/CSU nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten.
Nicht ohne Grund finden bundesweit am 18.4.2026 und 26.4.2026 Demonstrationen und Aktivitätstage bundesweit statt!
Nicht zu übersehen ist, dass der Bundeskanzler Friedrich Merz diese Frau zur Bundeswirtschaftsministerin bestellt hat und er selbst früher für BlackRock tätig war!
„Wir Verbraucher zahlen 6-mal für die fossile Energie“ – ein Satz, der zunächst übertrieben klingt, bei genauerem Hinsehen jedoch erschreckend real ist. Denn fossile Energie ist nicht nur an der Zapfsäule oder auf der Heizkostenabrechnung teuer. Sie belastet uns an vielen Stellen gleichzeitig – oft unsichtbar und langfristig.
Der erste Kostenblock entsteht bereits vor der eigentlichen Nutzung: der Aufbau der Infrastruktur. Pipelines, Raffinerien, Tanklager und Kraftwerke werden über Jahre hinweg aufgebaut und finanziert. Diese Investitionen werden letztlich in die Preise einkalkuliert und auch durch staatliche Mittel unterstützt – also durch Steuergelder.
Der zweite Kostenfaktor sind direkte und indirekte Subventionen während der Nutzung. Fossile Energieträger profitieren seit Jahrzehnten von steuerlichen Vorteilen, staatlichen Förderungen und politischen Rahmenbedingungen, die ihre Nutzung künstlich günstig erscheinen lassen. Doch „günstig“ ist hier nur eine Illusion – die Rechnung wird an anderer Stelle präsentiert.
Drittens folgen die sogenannten Nachlaufkosten: Rückbau von Anlagen, Renaturierung zerstörter Flächen oder – besonders drastisch – die jahrzehntelange Finanzierung von Zwischen- und Endlagern bei der Atomkraft. Diese Kosten werden häufig nicht von den Verursachern getragen, sondern auf die Allgemeinheit abgewälzt.
Viertens entstehen massive Umweltschäden. Klimawandel, Extremwetter, Luftverschmutzung und gesundheitliche Folgen führen nicht nur zu steigenden staatlichen Ausgaben, sondern auch zu höheren Versicherungsbeiträgen. Auch diese Kosten tragen wir – als Verbraucher und als Gesellschaft.
Fünftens: Die fossile Lobby schützt ihr System aktiv. Dezentrale Energieformen wie private Photovoltaikanlagen oder kommunale Windräder werden politisch und regulatorisch oft benachteiligt, ausgebremst oder wirtschaftlich unattraktiver gemacht. So bleibt die Abhängigkeit von fossilen Strukturen künstlich bestehen.
Und schließlich der sechste Punkt: Steuervermeidung. Große Energiekonzerne nutzen internationale Konstruktionen wie Lizenzverträge oder Gewinnabführungen ins Ausland, um ihre Steuerlast in Deutschland zu minimieren. Gewinne werden verschoben – die Belastung bleibt hier.
Das Ergebnis ist ein perfides System: Der Verbraucher zahlt mehrfach – direkt an der Tankstelle, indirekt über Steuern und zusätzlich über steigende Versicherungsbeiträge und Lebenshaltungskosten. Gleichzeitig profitieren Konzerne und politische Unterstützer von einem System, das auf fossiler Abhängigkeit basiert.
Wer also behauptet, die Energiewende sei zu teuer, sollte sich fragen: Wie teuer ist es wirklich, am Alten festzuhalten?
Die Abartigkeit der CDU/CSU wird nur noch durch die FDP und AfD übertroffen.
ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki
Eine Frage zum Schluss:
Gehörte bei der damaligen Vergütung von Friedrich Merz nicht auch eine Aktienbeteiligung, Optionen oder Optionsscheine an BlackRock zur Bezahlung?
Wäre es denn dann nicht leicht erklärbar, warum Friedrich Merz weiter ein mittelbarer Lobbyvertreter von Atomenergie, Energiekonzerne und der fossilen Lobby bleibt?
Oder hat er solche Beteiligungen auf Frau und Kinder übertragen?
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer. –
In Litauen sind kurzfristig zwei geplante Konzerte des deutschen Pop-Musikers Dieter Bohlen abgesagt worden.
Der frühere Modern-Talking-Star sollte im November in Klaipėda und Kaunas auftreten. Doch kurz nach der Ankündigung verschwanden die Veranstaltungen wieder von den Ticketplattformen. Offizielle Begründungen wurden zunächst nicht veröffentlicht.
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Als möglicher Hintergrund gelten jüngste Interviews des 72-Jährigen. Darin kritisierte Bohlen die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Deutschland und Russland und sprach sich für den weiteren Kauf russischer Energierohstoffe aus. Zudem bezeichnete er Russland und Deutschland als „Traumteam“, stellte sich gegen westliche Sanktionen und erklärte, die Ukraine habe „keine Chance gegen Russland“.
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Gerade in Litauen stoßen solche Aussagen auf besondere Sensibilität. Das Land positioniert sich seit Beginn des russischen Angriffskrieges klar an der Seite der Ukraine. Parallel arbeitet die Politik dort an Gesetzesänderungen, die Auftritte von Künstlern erschweren oder verhindern könnten, wenn diese seit 2022 in Russland oder Belarus auftreten oder politisch entsprechend wahrgenommen werden.
Der Fall Bohlen fügt sich damit in eine wachsende europäische Debatte ein: Welche Verantwortung tragen prominente Kulturschaffende in geopolitischen Konflikten? Und wie stark darf oder muss Kunst politisch sein?
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Noch provokanter ist eine andere Frage: Wie nah steht Bohlen politisch möglicherweise Positionen, wie sie auch von der AfD vertreten werden – etwa bei der Kritik an Sanktionen oder bei Forderungen nach engeren wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland? Konkrete Belege für eine direkte politische Nähe gibt es bislang nicht. Doch öffentliche Aussagen prägen Wahrnehmungen – gerade wenn sie von prominenten Medienfiguren stammen.
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Damit rückt auch die Rolle Bohlens im deutschen Fernsehen in den Fokus. Seit Jahrzehnten ist er fester Bestandteil großer Unterhaltungsshows. Für viele bleibt er Kult-Entertainer und Quotengarant. Andere sehen in ihm zunehmend eine polarisierende Figur aus einer TV-Ära, in der Provokation wichtiger war als gesellschaftliche Verantwortung.
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Die Konzertabsagen in Litauen könnten daher mehr sein als ein Einzelfall. Sie zeigen, wie stark sich politische Konflikte inzwischen auch auf Kultur, Medien und öffentliche Wahrnehmung auswirken.
Ki-generierte Fotos: Dieses Bild wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Es zeigt keine reale Aufnahme, sondern eine künstlerische Darstellung mit möglichen Ähnlichkeiten zu bekannten Personen. Die Veröffentlichung erfolgt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und der politischen Kommentierung.
Werner Hoffmann. Überzeugter demokratischer Europäer.
Es wird höchste Zeit, dass die #Bundeswirtschaftsministerin #KatherinaReiche aus ihrem Amt entfernt wird.
Die Konsequenzen aus ihrer Aktivitäten müssen alle Verbraucher durch höhere Energiepreise bezahlen.
Sie handelt nicht unwissentlich, sondern extrem berechnend zu Gunsten der Gaslobby und der Energiekonzerne.
Sie versucht damit bewusst kommunale und private Energiehersteller so zu benachteiligen, dass diese Energiehersteller aufgeben oder keine weiteren Investitionen tätigen.
An Abartigkeit ist die CDU nur
noch durch
die FDP und AfD zu übertreffen!
Frage hierzu:
Gibt es zur Rücktrittsforderung denn auch Fakten?
Ja, diese Fakten sind sind so umfangreich, dass ich diese in mehrere Artikel detailliert erläutere.
Hier ein Link zu der Artikelübersicht, der jeweils alle Artikel zeigt (aktuellster Artikel immer als erster):
Link https://blog-demokratie.de/katherina-reiche-dreht-die-energiewende-zurueck-warum-ihre-politik-deutschland-teurer-abhaengiger-und-klimaschaedlicher-macht/
Will die AfD die Energiepreise in Deutschland vervielfachen?
Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Florian Köhler hat auf Instagram ein energiepolitisches Programm veröffentlicht.
Screenshot
„Deutschland muss zu nationaler Souveränität in der Energiepolitik zurückkehren. Keine Abhängigkeit mehr von Putin, den USA, Katar, China oder dem Iran.“
Dem Gedanken größerer Unabhängigkeit können viele zustimmen. Doch Köhler fordert zugleich:
„Die Energiewende ist vollständig zu beenden.“
Erneuerbare Energien gelten für ihn offenbar nicht als Ausdruck nationaler Souveränität.
Stattdessen fordert er: „Eigene Kohle, eigenes Gas, eigene Kernkraft.“
Ein kurzer Faktencheck zeigt die Probleme.
Kohle: Steinkohlevorkommen existieren zwar noch, eine Förderung gibt es aber nicht mehr. Eine Wiederaufnahme wäre extrem teuer. Braunkohle wird noch gefördert, doch eine massive Ausweitung würde weitere Ortschaften gefährden und hohe Umwelt- und Folgekosten verursachen.
Erdgas: Sicher förderbare Reserven in Deutschland reichen laut Branchenangaben nur für einen Bruchteil des Jahresverbrauchs. Größere Vorkommen sind wirtschaftlich kaum nutzbar. Eine Förderung würde Energiepreise deutlich steigen lassen.
Kernkraft: Deutschland verfügt über keine bedeutenden Uranlagerstätten. Der Brennstoff müsste importiert werden – neue Abhängigkeiten wären unvermeidlich. Zudem zeigen viele Analysen, dass neue Kernkraftwerke deutlich teureren Strom liefern würden als Wind- und Solaranlagen.
Erdöl: Die heimische Förderung deckt nur rund 1,8 % des Bedarfs. Erweiterungsmöglichkeiten gelten als wirtschaftlich unattraktiv.
Resümee: Eine weitgehend „deutsche“ Energieversorgung auf Basis von Kohle, Gas und Kernkraft ist praktisch kaum realisierbar. Der Versuch würde Industrie und Verbraucher voraussichtlich mit deutlich höheren Energiepreisen belasten.
Mit erneuerbaren Energien hingegen – also Wind, Sonne, Biomasse, Wasser und Geothermie – kann ein größerer Teil der Versorgung tatsächlich im Inland erfolgen. Warum diese Optionen politisch abgelehnt werden, bleibt eine offene Frage.
Ein Kommentar von
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer.-
Werner Hoffmann:
Die energiepolitischen Aussagen der AfD erinnern mich stark an einen Ausspruch eines AfD-Pressesprechers: „Geht es den Deutschen schlecht, geht es der AfD gut!“ Wenn politische Konzepte absehbar zu deutlich höheren Energiepreisen führen würden, stellt sich die Frage, wem das am Ende nutzt.