Digitaler Gewalt-Skandal im Bundestag: Migration als Ablenkungsmanöver? Heftige Kritik an Friedrich Merz

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Marc Raschke

Marc Raschke.

Stell Dir vor, unser Kanzlerersatz-Produkt kraucht gut eine Woche nicht unter seinem Stein hervor, nachdem durch #Deutschland ein Aufschrei wegen digitaler Gewalt gegangen ist. Und dann wird Fritze im Bundestag dazu gefragt. Und was macht er? Lässt einmal mehr erkennen, wie begrenzt sein Horizont ist. Und wie durchtrieben er von seinem rassistischen Weltbild ist.

So sehr, dass er selbst in einem Fall, in dem ein weißer Mann (Christian Ulmen) im Feuer der Kritik steht, weil er einer Woman of Colour (Collien Fernandes) über Jahre digitale Gewalt angetan hat, die Ursache in der Gefahr durch #Migration sieht. Der rechtsradikale Fritze ist offenkundig nicht mehr zurechnungsfähig.

Nichts, aber auch gar nichts belegt das, was Fritze da behauptet. Und wenn er tatsächlich jetzt mit der Polizeilichen #Kriminalitätsstatistik um die Ecke kommt, zitiere ich gerne aus meinem Buch „#Demokratie am Limit?“, in dem ich beschreibe, warum diese Statistik nichts besagt:

  1. In der Statistik werden nur Fälle aufgenommen, die zur Anzeige gebracht werden. Über tatsächliche Schuld und Verurteilung besagt diese Statistik nichts. Und wir wissen aus der #Forschung, dass Menschen einen „Erdal“ schneller anzeigen als einen „Marc“. Heißt: Vieles, was „Marcs“ tun, bleibt im Schnitt öfter unangezeigt,
  2. Wir wissen auch, dass das Risiko, dass ein „Erdal“ von der Polizei angehalten und durchsucht wird, um 20 % höher liegt als bei einem „Marc“, Stichwort #racialprofiling,
  3. In der Kriminalstatistik werden auch alle Fälle von Menschen aufgenommen, die gar nicht in Deutschland leben; und gerade in Grenzregionen sind Raub & Co. „beliebt“, da Flucht sofort ins „#Ausland“ möglich,
  4. Verstöße gegen gewisse Delikte können „Marcs“ gar nicht begehen; z. B. ein Verstoß gegen das #Aufenthaltsrecht,
  5. Viele Taten, die in den eigenen vier Wänden begangen werden (z. B. #Vergewaltigung in der Ehe), werden nie zur Anzeige gebracht.

Die Statistik bildet also keine Realität ab, sondern ein völlig unbrauchbares Zerrbild. – Merz ist ein elender Lügner! Widerwärtig!

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer.-

Auch hier wird wieder deutlich dass der derzeitige Bundeskanzler Friedrich Merz dem #ADMS

– AlteDeutscheMännerSyndrom –

treu bleibt.

Er ist und bleibt in allen Punkten der Vergangenheit zugewendet und hält daran fest.

Dies gilt nicht nur beim Thema Gleichberechtigung, sondern auch:

– Fossile Lobby (BlackRock-Anteilseigner verdienen daran prächtig

-Atomkraft (BlackRock-Anteilseigner verdienen daran prächtig)

Auch in diesem Punkt gilt:

Die Abartigkeit der CDU – CSU wird nur noch von der FDP und der AfD überboten!

#DigitaleGewalt #Migration #Kriminalitätsstatistik #RacialProfiling #Demokratie

Quelle:
https://www.linkedin.com/posts/marc-raschke-109787163_deutschland-migration-kriminalitaeutsstatistik-share-7442823442518749184-mSTf

Konzert-Eklat in Litauen: Wie politisch ist Dieter Bohlen – und braucht ihn das deutsche Fernsehen noch?

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer. –

In Litauen sind kurzfristig zwei geplante Konzerte des deutschen Pop-Musikers Dieter Bohlen abgesagt worden.

Der frühere Modern-Talking-Star sollte im November in Klaipėda und Kaunas auftreten. Doch kurz nach der Ankündigung verschwanden die Veranstaltungen wieder von den Ticketplattformen. Offizielle Begründungen wurden zunächst nicht veröffentlicht.

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Als möglicher Hintergrund gelten jüngste Interviews des 72-Jährigen. Darin kritisierte Bohlen die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Deutschland und Russland und sprach sich für den weiteren Kauf russischer Energierohstoffe aus. Zudem bezeichnete er Russland und Deutschland als „Traumteam“, stellte sich gegen westliche Sanktionen und erklärte, die Ukraine habe „keine Chance gegen Russland“.

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Gerade in Litauen stoßen solche Aussagen auf besondere Sensibilität. Das Land positioniert sich seit Beginn des russischen Angriffskrieges klar an der Seite der Ukraine. Parallel arbeitet die Politik dort an Gesetzesänderungen, die Auftritte von Künstlern erschweren oder verhindern könnten, wenn diese seit 2022 in Russland oder Belarus auftreten oder politisch entsprechend wahrgenommen werden.

Der Fall Bohlen fügt sich damit in eine wachsende europäische Debatte ein: Welche Verantwortung tragen prominente Kulturschaffende in geopolitischen Konflikten? Und wie stark darf oder muss Kunst politisch sein?

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Noch provokanter ist eine andere Frage: Wie nah steht Bohlen politisch möglicherweise Positionen, wie sie auch von der AfD vertreten werden – etwa bei der Kritik an Sanktionen oder bei Forderungen nach engeren wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland? Konkrete Belege für eine direkte politische Nähe gibt es bislang nicht. Doch öffentliche Aussagen prägen Wahrnehmungen – gerade wenn sie von prominenten Medienfiguren stammen.

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Damit rückt auch die Rolle Bohlens im deutschen Fernsehen in den Fokus. Seit Jahrzehnten ist er fester Bestandteil großer Unterhaltungsshows. Für viele bleibt er Kult-Entertainer und Quotengarant. Andere sehen in ihm zunehmend eine polarisierende Figur aus einer TV-Ära, in der Provokation wichtiger war als gesellschaftliche Verantwortung.

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Die Konzertabsagen in Litauen könnten daher mehr sein als ein Einzelfall. Sie zeigen, wie stark sich politische Konflikte inzwischen auch auf Kultur, Medien und öffentliche Wahrnehmung auswirken.

#DieterBohlen #Russland #UkraineKrieg #AfD #Fernsehen

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Klimaziele in Gefahr? Warum der Auftritt von Katherina Reiche bei der Lobby-Konferenz für Kritik sorgt

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Lobby Control

Sind Klimaziele wirklich zweitrangig geworden? Diese Frage stellt sich zunehmend, nachdem Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche auf einer Lobby-Konferenz der Öl- und Gasindustrie die Klimaziele der Europäischen Union infrage gestellt hat.

Die jährlich stattfindende CERA-Week in Texas gilt als einer der wichtigsten globalen Branchentreffs der fossilen Energiewirtschaft. Hier begegnen sich Vorstandschefs internationaler Energieunternehmen, Investoren und politische Entscheidungsträger. Neue Projekte werden vorbereitet, Strategien abgestimmt und Geschäftsinteressen ausgelotet. Kritiker sehen darin vor allem eine Plattform, auf der die fossile Lobby politischen Einfluss gewinnt.

Besonders umstritten ist dabei die Rolle des Veranstalters, des US-Unternehmers Daniel Yergin, der Deutschland seit Jahren dazu auffordert, die Energiewende zu verlangsamen oder teilweise zurückzudrehen. Stattdessen solle stärker auf heimisches Gas gesetzt werden, auch durch Fracking. Diese Positionen erinnern Beobachter an energiepolitische Vorstöße, die zuletzt auch aus dem Umfeld der Ministerin zu hören waren.

Vor diesem Hintergrund wirkt Reiches Teilnahme an einer solchen Veranstaltung für viele wie ein politisches Signal. Kritische Stimmen sprechen von einer rückwärtsgewandten Klima- und Wirtschaftspolitik, die Deutschland weiter in fossile Abhängigkeiten führen könne. Steigende Kosten, verzögerte Transformation und ein möglicher Verlust technologischer Führungsrollen werden dabei als Risiken genannt.

Für Klimaschutzorganisationen und Teile der Öffentlichkeit bestätigt sich damit ein Eindruck: Die Ministerin betreibe Politik im Sinne der fossilen Lobby – mit möglichen Folgen für Klimaziele, Versorgungssicherheit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Wer solche Entwicklungen kritisch begleiten will, kann entsprechende Initiativen unterstützen und sich informieren. Der Aufruf, Klima-Blockierer öffentlich sichtbar zu machen, gehört inzwischen fest zur Strategie vieler Aktivistinnen und Aktivisten.

Kommentar von Werner Hoffmann:
Ich fordere die Entlassung von Katherina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin.

Ihre Politik verlängert fossile Abhängigkeiten und treibt Strompreise. Statt Innovation und erneuerbare Energien zu stärken, werden kommunale und private Erzeuger ausgebremst. Deutschland braucht Zukunft statt Rückschritt.

Die Abartigkeit bei Energielobby der CDU – CSU wird nur noch von der FDP und der AfD überboten!

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#Klimapolitik #Energiewende #FossileLobby #Klimaziele #Deutschland

Forderung Rücktritt oder Entfernung aus dem Amt von Katherina Reiche

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. Überzeugter demokratischer Europäer.

Es wird höchste Zeit, dass die #Bundeswirtschaftsministerin #KatherinaReiche aus ihrem Amt entfernt wird.


Die Konsequenzen aus ihrer Aktivitäten müssen alle Verbraucher durch höhere Energiepreise bezahlen.


Sie handelt nicht unwissentlich, sondern extrem berechnend zu Gunsten der Gaslobby und der Energiekonzerne.


Sie versucht damit bewusst kommunale und private Energiehersteller so zu benachteiligen, dass diese Energiehersteller aufgeben oder keine weiteren Investitionen tätigen.

An Abartigkeit ist die CDU nur

noch durch

die FDP und AfD zu übertreffen!

Frage hierzu:

Gibt es zur Rücktrittsforderung denn auch Fakten?

Ja, diese Fakten sind sind so umfangreich, dass ich diese in mehrere Artikel detailliert erläutere.

Hier ein Link zu der Artikelübersicht, der jeweils alle Artikel zeigt (aktuellster Artikel immer als erster):

https://blog-demokratie.de/?s=Katherina+Reiche

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Hier nachfolgend einzelne Artikelbeispiele

Link https://blog-demokratie.de/katherina-reiche-dreht-die-energiewende-zurueck-warum-ihre-politik-deutschland-teurer-abhaengiger-und-klimaschaedlicher-macht/

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https://blog-demokratie.de/zwei-karrieren-ein-machtgefuege-wie-katherina-reiche-und-karl-theodor-zu-guttenberg-politik-wirtschaft-und-energie-verknuepfen-und-warum-das-fuer-uns-alle-teuer-werden-kann/

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https://blog-demokratie.de/katherina-reiches-energiewende-gutachten-manipuliert-weichgespuelt-und-am-ende-gewinnt-die-gaslobby/

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https://blog-demokratie.de/deutschland-am-limit-wie-katherina-reiche-uns-einfach-alles-in-die-schuhe-schiebt/

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https://blog-demokratie.de/katherina-reiche-die-schutzheilige-der-fossilen-lobby/

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https://blog-demokratie.de/die-perfiden-fossil-ideologen-kapitel-6a-teil-7-katherina-reiche-tueroeffnerin-zwischen-politik-und-energiewirtschaft-2/

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https://blog-demokratie.de/die-perfiden-fossil-ideologen-kapitel-6a-teil-7-katherina-reiche-tueroeffnerin-zwischen-politik-und-energiewirtschaft/

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https://blog-demokratie.de/die-perfiden-fossil-ideologen-teil-6-zerstoeren-der-buergerenergiewende-durch-katherina-reiche/

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https://blog-demokratie.de/erneuerbare-energie-die-chance-der-zukunft-doch-katherina-reiche-dreht-an-der-uhr-zurueck/

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https://blog-demokratie.de/welche-perfiden-plaene-koennte-frau-katherina-reiche-beim-strompreis-vorhaben/

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Rentenschock in Deutschland! Über 3.000 Euro Rente – aber nur für ganz wenige

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
Rentenberater (RDG-Registrierung beim Bundesamt der Justiz)

Immer wieder sorgen Meldungen über angebliche „Luxusrenten“ für Schlagzeilen. Doch ein genauer Blick zeigt: Renten über 3.000 Euro brutto im Monat sind in der gesetzlichen Rentenversicherung absolute Ausnahmefälle.

Ausgangspunkt der aktuellen Diskussion ist ein Bericht darüber, wie viele Rentner tatsächlich solche hohen Zahlbeträge erreichen. Die Realität ist ernüchternd für alle, die glauben, hohe Renten seien weit verbreitet: Nur ein sehr kleiner Teil der Versicherten kommt überhaupt in diese Größenordnung.

Der „Top-Ten-Rentner“ als Beispiel

Ein besonders aufschlussreicher Fall ist ein Versicherter mit einer monatlichen Bruttorente von rund 3.767 Euro. Diese Höhe wirkt zunächst spektakulär. Tatsächlich ist sie jedoch das Ergebnis einer extrem seltenen Erwerbsbiografie.

Aktivrente ab Regelaltersrente steuerfrei, sozialversicherungspflichtig in Kranken- und Pflegeversicherung

Entscheidend war eine Kombination aus mehreren Faktoren:

  • Über Jahrzehnte hinweg lag sein Einkommen dauerhaft an oder über der Beitragsbemessungsgrenze,
  • zusätzlich leistete er freiwillige Sonderzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung,
  • Grundlage dafür sind insbesondere Ausgleichszahlungen nach § 187a SGB VI,
  • seine Versicherungszeiten waren sehr lang und lückenlos,
  • Phasen mit niedrigen Beiträgen oder längeren Unterbrechungen gab es nur in 21 Monaten (Ausbildungszeit).

Durch diese Strategie konnte er über viele Jahre hinweg besonders viele Entgeltpunkte sammeln. Erst diese Kombination aus Spitzenverdienst und gezielten zusätzlichen Einzahlungen macht eine gesetzliche Rente in dieser Höhe möglich.

TOP-Rentner
TOP-Rentner

Realität für die große Mehrheit

Für die meisten Rentnerinnen und Rentner sieht die Situation ganz anders aus. Durchschnittsrenten liegen deutlich unter 2.000 Euro, häufig sogar im Bereich zwischen etwa 1.200 und 1.600 Euro brutto.

Typische Gründe dafür sind:

  • Teilzeitphasen oder geringere Einkommen,
  • Zeiten der Kindererziehung oder Pflege,
  • gesundheitliche Einschränkungen oder Frühverrentung,
  • Arbeitslosigkeit oder Branchenwechsel.

Zudem gilt: Von der Bruttorente gehen noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie gegebenenfalls Steuern ab. Die tatsächliche Kaufkraft liegt also meist deutlich niedriger.

Minirente

Die wichtigste Erkenntnis

Die Debatte über Renten oberhalb von 3.000 Euro darf deshalb nicht zu falschen Erwartungen führen. Solche Renten sind kein Normalfall, sondern das Ergebnis außergewöhnlicher Erwerbsverläufe und strategischer zusätzlicher Einzahlungen.

Wer seine Altersvorsorge realistisch einschätzen will, sollte sich daher nicht an Einzelfällen orientieren. Entscheidend sind eine frühzeitige Planung, ergänzende Vorsorge und eine individuelle Beratung.

Denn dieses Beispiel zeigt sehr klar: Sehr hohe gesetzliche Renten sind möglich – aber nur unter Bedingungen, die für die meisten Versicherten kaum erreichbar sind.

#Rente #GesetzlicheRente #Altersvorsorge #Rentenversicherung #Rententipps

Energie-Schock aus Paris: IEA zerlegt Deutschlands Strategie Punkt für Punkt

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Zackes Brustik.

Die Internationale Energie Agentur nimmt uns komplett auseinander!
Der letzte Punkt legt den Finger direkt in die Wunde der aktuellen deutschen Energie- und Verkehrspolitik.

Die IEA hat einen Maßnahmenplan veröffentlicht, der unsere Strategie komplett schreddert. Unmittelbare Maßnahmen:
-> Carsharing fördern.
-> Tempolimits auf Autobahnen einführen.
-> Das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel fördern.
-> Alleine Homeoffice reduziert den privaten Energieverbrauch um 20!!

Generell fordert sie Regierungen auf umzudenken:
-> Den Umstieg auf Elektroautos zu fördern, Ladeinfrastrukturen auszubauen.
-> Den Einbau und die Nutzung von Energiemanagementsystemen in der Industrie: Untersuchungen hätten gezeigt, dass Unternehmen bis zu !!30 Prozent!! weniger Energie verbrauchen, wenn sie Energiemanager nutzen.

Und der letzte Punkt legt den Finger direkt in die deutsche Wunde:
-> Den Austausch von Öl- und Gasheizungen durch Wärmepumpen zu fördern.

Erstmal geht es darum, die Energiekrise zu managen, während der Krieg läuft. Aber klar, dass die Empfehlungen uns auch nach dem Irankriegt resilienter, unabhängiger und krisenfester machen. Der wichtigste Punkt dabei: Das ist keine Parteipolitik. Das kommt direkt von der IEA.

Laufen wir in Deutschland weiterhin mit dem Kopf durch die Wand oder korrigieren wir endlich unseren Kurs? Ich finde es wird Zeit, dass wir endlich eine intelligent gesteuerte, elektrifizierte Nation zu werden. Und unsere Ressourcen smart nutzen.

Das oben waren nur die Hälfte der Punkte. In den Kommis habe ich einen Artikel von t-online verlinkt, der die Zahlen und Maßnahmen zusammenfasst. Vor allem die letzten zwei Absätze sind brisant.

Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Die Energiepolitik der CDU-CSU ist an Abartigkeit nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten.

#Energiekrise #Wirtschaft #Industrie4.0

Katherina Reiche dreht die Energiewende zurück! Warum ihre Politik Deutschland teurer, abhängiger und klimaschädlicher macht

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Ausgerechnet auf einer Öl- und Gaskonferenz in Texas stellt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche das EU-Klimaziel 2050 infrage. Klimaschutz sei zu teuer, so ihre Botschaft. Doch genau das ist wirtschaftlich betrachtet eine gefährliche Verdrehung der Realität. Nicht der Klimaschutz ist zu teuer – das Festhalten an fossilen Energien ist es.

Ki-generiert Katherina Reiche.

Das Potsdam Institute for Climate Impact Research hat errechnet, dass sich die globalen Klimaschäden bis 2049 auf mehr als 30.000 Milliarden US-Dollar summieren könnten. Gleichzeitig könnte das weltweite Bruttoinlandsprodukt um rund 17 Prozent einbrechen. Die Kosten eines konsequenten Klimaschutzes lägen dagegen etwa sechsmal niedriger. Wer also behauptet, Klimaschutz sei unbezahlbar, ignoriert die wahren Kosten des Nichtstuns.

Ki-generiert.

Auch die Energiekrise 2022 hat gezeigt, wie zerstörerisch fossile Abhängigkeit wirkt. Deutschland musste damals fast 70 Milliarden Euro an zusätzlichen Importkosten für fossile Energien tragen. Gleichzeitig war diese Krise für mehr als die Hälfte der europäischen Inflation mitverantwortlich. Teures Gas trieb Strompreise, Produktionskosten und Verbraucherpreise nach oben. Fossile Energie ist kein Sicherheitsanker, sondern ein Preisrisiko.

Die Internationale Energieagentur (IEA) kommt zu einem gegenteiligen Befund zu Reiches Kurs: Der schnellere Ausbau erneuerbarer Energien hat europäische Verbraucher zwischen 2021 und 2023 um rund 95 Milliarden Euro entlastet. Zusätzlicher Strom aus Wind- und Solaranlagen senkte den Einsatz teurer Gaskraftwerke. Genau das drückte in Zeiten hoher Gaspreise den Strompreis nach unten. Erneuerbare Energien schützen also nicht nur das Klima, sondern auch Geldbeutel, Industrie und Wohlstand.

Wer diesen Ausbau bremst, handelt daher nicht wirtschaftlich vernünftig, sondern wirtschaftlich fahrlässig. Immer deutlicher entsteht der Eindruck, dass Katherina Reiche die erneuerbaren Energien politisch zurückdrängen will, während sie zugleich auf Gas setzt – obwohl genau dieses Gas Deutschland teuer, abhängig und krisenanfällig gemacht hat. Das ist keine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik, sondern eine Rückkehr in die fossile Sackgasse.

Besonders brisant ist dabei: Während Unternehmen, Investoren und viele industrielle Akteure längst verstanden haben, dass erneuerbare Energien ein echter Standortvorteil sind, wirkt Reiches Kurs wie ein Bremsmanöver aus der Vergangenheit. Regionale Strommodelle, Energy Sharing, Smart-Meter-Rollout und der beschleunigte Ausbau von Wind- und Solarenergie könnten Deutschland günstiger, unabhängiger und wettbewerbsfähiger machen. Doch stattdessen sendet die Ministerin Signale, die Gaslobby und fossile Interessen stärken.

Damit entwickelt sich Katherina Reiche immer mehr zu einem politischen Umweltmonster der fossilen Ära: Sie stellt Klimaziele infrage, verharmlost die wirtschaftlichen Schäden der fossilen Abhängigkeit und gefährdet eine Energiepolitik, die Deutschland eigentlich stabiler und moderner machen müsste. Wer heute erneuerbare Energien ausbremst, bremst nicht nur Klimaschutz aus, sondern auch Innovation, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Vernunft.

Die politische Antwort müsste deshalb genau umgekehrt lauten: Die Sonne muss in den Tank, der Wind in die Industrie. Deutschland braucht nicht weniger Energiewende, sondern mehr Tempo beim Ausbau heimischer erneuerbarer Energien. Denn erneuerbare Energien sind keine Ideologie, sondern die günstigste, sicherste und modernste Form von Wirtschaftspolitik.

Resümee: Wer heute Gas schönredet und das Klimaziel 2050 infrage stellt, handelt nicht im Interesse des Landes, sondern im Interesse einer fossilen Vergangenheit. Katherina Reiche steht damit nicht für Zukunft, sondern für Rückschritt – mit potenziell gewaltigen Kosten für Klima, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die Abartigkeit in den Nicht-Aktivitäten der CDU/CSU ist nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten.

#KatherinaReiche #Energiewende #ErneuerbareEnergien #Klimaschutz #Gaslobby

Energie-Autarkie um jeden Preis? Warum AfD-Pläne die Stromkosten explodieren lassen könnten

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Dr. Franz Hitzelsberger.

Will die AfD die Energiepreise in Deutschland vervielfachen?

Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Florian Köhler hat auf Instagram ein energiepolitisches Programm veröffentlicht.

Screenshot

„Deutschland muss zu nationaler Souveränität in der Energiepolitik zurückkehren. Keine Abhängigkeit mehr von Putin, den USA, Katar, China oder dem Iran.“

Dem Gedanken größerer Unabhängigkeit können viele zustimmen. Doch Köhler fordert zugleich:

„Die Energiewende ist vollständig zu beenden.“

Erneuerbare Energien gelten für ihn offenbar nicht als Ausdruck nationaler Souveränität.

Stattdessen fordert er:
„Eigene Kohle, eigenes Gas, eigene Kernkraft.“

Ein kurzer Faktencheck zeigt die Probleme.

Kohle:
Steinkohlevorkommen existieren zwar noch, eine Förderung gibt es aber nicht mehr. Eine Wiederaufnahme wäre extrem teuer. Braunkohle wird noch gefördert, doch eine massive Ausweitung würde weitere Ortschaften gefährden und hohe Umwelt- und Folgekosten verursachen.

Erdgas:
Sicher förderbare Reserven in Deutschland reichen laut Branchenangaben nur für einen Bruchteil des Jahresverbrauchs. Größere Vorkommen sind wirtschaftlich kaum nutzbar. Eine Förderung würde Energiepreise deutlich steigen lassen.

Kernkraft:
Deutschland verfügt über keine bedeutenden Uranlagerstätten. Der Brennstoff müsste importiert werden – neue Abhängigkeiten wären unvermeidlich. Zudem zeigen viele Analysen, dass neue Kernkraftwerke deutlich teureren Strom liefern würden als Wind- und Solaranlagen.

Erdöl:
Die heimische Förderung deckt nur rund 1,8 % des Bedarfs. Erweiterungsmöglichkeiten gelten als wirtschaftlich unattraktiv.

Resümee:
Eine weitgehend „deutsche“ Energieversorgung auf Basis von Kohle, Gas und Kernkraft ist praktisch kaum realisierbar. Der Versuch würde Industrie und Verbraucher voraussichtlich mit deutlich höheren Energiepreisen belasten.

Mit erneuerbaren Energien hingegen – also Wind, Sonne, Biomasse, Wasser und Geothermie – kann ein größerer Teil der Versorgung tatsächlich im Inland erfolgen. Warum diese Optionen politisch abgelehnt werden, bleibt eine offene Frage.

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Werner Hoffmann:

Die energiepolitischen Aussagen der AfD erinnern mich stark an einen Ausspruch eines AfD-Pressesprechers:
„Geht es den Deutschen schlecht, geht es der AfD gut!“
Wenn politische Konzepte absehbar zu deutlich höheren Energiepreisen führen würden, stellt sich die Frage, wem das am Ende nutzt.

#Energiewende #Energiepreise #ErneuerbareEnergien #Energiepolitik #Deutschland

Indien gibt Vollgas mit Strom: Bosch und Tata starten Elektro-Offensive für die Mobilität der Zukunft!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann - Demokrat der Mitte
– Demokrat der Mitte.-

Werner Hoffmann.

Die Elektromobilität gewinnt weltweit rasant an Bedeutung – und nun rückt ein weiterer gigantischer Markt in den Fokus: Indien. Der Technologiekonzern Bosch und der indische Autozulieferer Tata AutoComp Systems schmieden eine strategische Allianz, um den boomenden Elektro-Sektor auf dem Subkontinent entscheidend voranzubringen.

Geplant ist die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, das zu gleichen Teilen von beiden Partnern geführt wird. Nach Zustimmung der Kartellbehörden soll der operative Start voraussichtlich Mitte 2026 erfolgen. Der Sitz des neuen Unternehmens wird in Pune liegen – einem wichtigen Industrie- und Technologiezentrum Indiens.

Im Mittelpunkt stehen Entwicklung, Produktion und Vertrieb moderner E-Achsen und E-Motoren speziell für den indischen Markt. Ziel ist es, innovative globale Technologien mit lokaler Fertigung zu verbinden. Dadurch sollen Elektrofahrzeuge in Indien schneller verfügbar, effizienter und wirtschaftlicher werden. Gleichzeitig stärkt das Projekt die industrielle Wertschöpfung vor Ort und schafft neue Perspektiven für Zulieferer, Beschäftigte und Kunden.

Bosch unterstreicht mit diesem Schritt erneut seine langfristige Strategie. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen bereits mehr als sechs Milliarden Euro weltweit in Elektromobilität investiert. Für Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn ist klar: Elektromobilität ist ein zentrales Zukunftsfeld. Der Konzern setzt konsequent auf Investitionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Halbleitern über Leistungselektronik bis hin zu kompletten elektrischen Achsantrieben.

Die Partnerschaft mit Tata zeigt, wie stark internationale Kooperationen die Transformation beschleunigen können. Indien zählt zu den größten Wachstumsmärkten der Welt. Steigende Urbanisierung, ambitionierte Klimaziele und politische Förderprogramme treiben den Umstieg auf elektrische Antriebe massiv voran.

Mit dieser Allianz entsteht ein kraftvolles Signal: Elektromobilität ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein globaler Industriewandel. Unternehmen, die jetzt investieren, sichern sich technologische Führungsrollen – und gestalten aktiv die Mobilität von morgen.

#Elektromobilität #Bosch #Tata #Indien #EAuto

Akku-Revolution auf der Überholspur! Neue Batterietechniken bringen Reichweiten-Boom, lange Lebensdauer und echte Kreislaufwirtschaft

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Die Elektromobilität erlebt derzeit einen gewaltigen Technologiesprung. Moderne Akkus werden leistungsfähiger, langlebiger und nachhaltiger. Was früher als Schwachpunkt galt, entwickelt sich heute zum größten Erfolgsfaktor des Elektroautos.

Aktuell dominieren Lithium-Ionen-Akkus den Markt. Besonders Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) gewinnen stark an Bedeutung. Sie sind robust, sicher und vergleichsweise günstig. Reichweiten von 400 bis 500 Kilometern sind bereits Alltag. Gleichzeitig bleiben leistungsstarke Nickel-Mangan-Cobalt-Akkus (NMC) wichtig, weil sie höhere Energiedichten ermöglichen. Damit sind Reichweiten von über 600 Kilometern realistisch.

Die nächste große Entwicklungsstufe sind Festkörperakkus. Diese Technik verspricht deutlich mehr Reichweite bei geringerem Gewicht. Werte zwischen 800 und 1.000 Kilometern erscheinen künftig erreichbar. Zudem könnten Ladezeiten massiv sinken. Für viele Fahrer bedeutet das Langstreckenkomfort ohne Planungssorgen.

Auch Natrium-Ionen-Akkus entwickeln sich rasant. Natrium ist weltweit reichlich vorhanden und ermöglicht besonders günstige Batteriesysteme. Für kompakte Fahrzeuge und den Stadtverkehr entstehen so attraktive Reichweiten von 250 bis 400 Kilometern bei sinkenden Kosten.

Ein entscheidender Pluspunkt moderner Akkus ist ihre Lebensdauer. Viele Batterien erreichen heute problemlos 2.500 bis 3.500 Ladezyklen. In der Praxis entspricht das häufig Laufleistungen von 400.000 bis 650.000 Kilometern, bis die Kapazität auf etwa 80 Prozent sinkt. Selbst danach sind die Akkus keineswegs wertlos. Sie können im sogenannten zweiten Leben als stationäre Speicherlösungen weiter genutzt werden – etwa für Photovoltaikanlagen, Quartierspeicher oder industrielle Energiesysteme.

Auch im dritten Lebenszyklus behalten Akkus wirtschaftlichen Wert. Moderne Recyclingverfahren ermöglichen bereits heute Rückgewinnungsquoten von etwa 95 bis 97 Prozent bei wichtigen Batterierohstoffen wie Lithium, Nickel oder Kobalt. Dadurch entsteht eine echte Kreislaufwirtschaft. Akkus erzielen über ihr zweites Leben als Energiespeicher und über das Recycling einen hohen Wiederverkaufswert, weil wertvolle Rohstoffe erneut genutzt werden können.

Die Zukunft der Elektromobilität ist deshalb klar positiv: höhere Reichweiten, lange Lebensdauer, sinkende Kosten und nachhaltige Wiederverwertung zeigen, dass Akkutechnik zu den größten Innovationsfeldern unserer Zeit gehört.

#Elektromobilität #Batterietechnologie #EAuto #Energiewende #Nachhaltigkeit

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