Kostenlose Finanz-, Renten- und Erbrechner: Neue Beta-Version von Renten-Experte.de ist online

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Neben einem KI-Projekt für rechtliche Prüfungen arbeite ich derzeit an einer umfassenden neuen Rechnerwelt.

Geplant ist ein 1.000-Rechner-Programm für Finanzen, Rente, Vorsorge, Pflege, Erben, Fristen und weitere Beratungsfragen.

Die kostenlose Beta-Version ist bereits online und kann getestet werden.

Aktuell eingebaut sind:

8 Finanzrechner,
8 Altersvorsorge- und Rentenrechner,
2 Rechner für Pflege und Soziales,
10 Erbschafts-, Notar-, Anwalts- und Gerichtskostenrechner,
3 Tages- und Fristenrechner
und 2 Geometrierechner.

Ein Beispiel zeigt, wie umfangreich das Programm schon jetzt ist:

Der Rechner „Direktversicherung auszahlen oder Rente“ vergleicht nicht nur Kapitalauszahlung und Monatsrente.

Die Anregung dazu kam heute von meinem Freund Thomas Z. Die Idee hat mir gefallen, deshalb habe ich sie direkt umgesetzt.

Berücksichtigt werden unter anderem:

Brutto- und Nettowerte,
Alter bei Rentenbeginn,
Altvertrag oder Neuvertrag,
Ertragsanteil oder volle Steuerpflicht,
persönlicher Steuersatz,
Kranken- und Pflegeversicherung,
KVdR, freiwillige gesetzliche oder private Versicherung,
Freibetrag beziehungsweise Freigrenze,
120-Monate-Verteilung der Kapitalleistung,
Barwert der Rentenzahlungen
und das Break-even-Alter.

Damit wird sichtbar: Bei der Frage „Kapital oder Rente“ geht es nicht nur um den Monatsbetrag, sondern um Steuern, Sozialversicherung, Vertragsart, Alter, Lebenserwartung und Vergleichszins.

Die Rechner werden weiter ausgebaut.

Die kostenlose Beta-Version ist erreichbar unter:

https://www.Renten-Experte.de/finanzrechner

Für weitere Anregungen bedanke ich mich im Voraus. Vielleicht fällt dir auch noch etwas ein?

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Verbesserungsvorschlag per WhatsApp senden

Klarcode:

https://wa.me/49715634354?text=Hallo%2C%20ich%20habe%20einen%20Verbesserungsvorschlag%20zu%20der%20Finanzrechner-App.%20Kannst%20du%20folgendes%20Tool%20noch%20einbauen%3F%20Hier%20mein%20Erg%C3%A4nzungsvorschlag.%20Mein%20Name%20ist%20%C3%BCbrigens%3A%20______

#RentenExperte #Finanzrechner #Altersvorsorge #Betriebsrente #Erbrecht

Hinweis zu den Bildern: Die verwendeten Bilder können ganz oder teilweise mit künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet worden sein. Sie dienen der Illustration des Beitrags.

Quelle: Projektangaben Werner Hoffmann, Stand 21.08.2026.

Kostenlose Finanz-, Renten- und Erbrechner: Neue Beta-Version von Renten-Experte.de ist online

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Neben einem weiteren Projekt, das rechtliche Prüfungen in einer eigenen KI-Umgebung ermöglichen soll, arbeite ich derzeit an einer umfassenden neuen Rechnerwelt.

Diese KI-Spezialsoftware für Rentenberater und Generationenberater befindet sich aktuell noch in der Testphase und soll voraussichtlich bis zum Jahresende fertiggestellt werden.

Parallel dazu entsteht ein weiteres großes Projekt:

ein 1.000-Rechner-Programm für Finanzen, Rente, Vorsorge, Pflege, Erben, Fristen und praktische Beratungsfragen.

Die kostenlose Beta-Version ist jetzt online und kann bereits getestet werden.

Aktuell sind bereits eingebaut:

  • 8 Finanzrechner
  • 8 Altersvorsorge- und Rentenrechner, inklusive bAV und Entscheidungsrechner „Sofortauszahlung oder Rente“
  • 2 Rechner für Pflege und Soziales
  • 10 Erbschafts-, Notar-, Anwalts- und Gerichtskostenrechner
  • 3 Tages- und Fristenrechner
  • 2 Geometrierechner

Ein Beispiel zeigt, wie umfangreich das Programm bereits ist:

Beim Rechner „Direktversicherung auszahlen oder Rente“ wird nicht nur einfach Kapitalauszahlung gegen Monatsrente gestellt. Die Anregung zu diesem Rechner kam heute von meinem Freund Thomas Z. Die Idee hat mir gefallen, deshalb habe ich sie direkt umgesetzt.

Berücksichtigt werden unter anderem:

  • Kapitalauszahlung brutto
  • monatliche Betriebsrente brutto
  • Alter bei Rentenbeginn
  • Vergleichsalter
  • Altvertrag bis 31.12.2004
  • Neuvertrag ab 01.01.2005 nach § 3 Nr. 63 EStG
  • Ertragsanteil bei Altverträgen
  • volle Steuerpflicht bei Neuverträgen
  • persönlicher Steuersatz
  • Krankenversicherung
  • Pflegeversicherung
  • Pflichtversicherung / KVdR
  • freiwillige gesetzliche Krankenversicherung
  • private oder nicht gesetzliche Krankenversicherung
  • Freibetrag beziehungsweise Freigrenze bei Versorgungsbezügen
  • weitere Versorgungsbezüge
  • Verteilung einer Kapitalleistung auf 120 Monate
  • Barwert der Rentenzahlungen
  • Break-even-Alter, ab dem die Rentenzahlung rechnerisch günstiger wird

Damit wird sichtbar, dass es bei solchen Entscheidungen nicht nur um „Kapital oder Rente“ geht, sondern um Steuern, Sozialversicherung, Vertragsart, Alter, Lebenserwartung und Vergleichszins.

Die Rechner sollen weiter ausgebaut werden und künftig viele typische Fragen aus Beratung, Vorsorge, Rentenplanung, Erbschaft, Pflege, Finanzierung und Vermögensplanung einfacher nachvollziehbar machen.

Die kostenlose Beta-Version ist erreichbar unter:

Für weitere Anregungen bedanke ich mich im Voraus. Vielleicht fällt dir auch noch etwas ein?

#RentenExperte #Finanzrechner #Altersvorsorge #Betriebsrente #Erbrecht

Hinweis zu den Bildern: Die verwendeten Bilder können ganz oder teilweise mit künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet worden sein. Sie dienen der Illustration des Beitrags.

Quelle: Projektangaben Werner Hoffmann, Stand 21.08.2026.

Frankreichs Atomkraft schwächelt: Wenn Hitze, Dürre und Quallen Reaktoren stoppen

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Daniel Mautz
Daniel Mautz

Daniel Mautz

13 französische Atomreaktoren stehen still. Nicht wegen Anschlag oder Sabotage, sondern wegen Hitze, Dürre, zu warmem Kühlwasser, sinkenden Wasserständen und Quallen.

Die französische AKW-Flotte verliert dadurch rund 20 Prozent ihrer Kapazität. Die aktuellen Zahlen von RTE und Ember zeigen ein anderes Bild als die Erzählung der Atomlobby: Am 14. August lag die Kernkraftleistung bei etwa 32 Gigawatt statt der üblichen 45 Gigawatt.

Tagsüber wurde das Netz stark durch Solarstrom von Dächern und Feldern in Europa gestützt. Photovoltaik deckte an Spitzentagen bis zu 35 Prozent des französischen Strommixes ab.

Das zeigt ein zentrales Problem der Atomkraft: Großkraftwerke brauchen enorme Mengen Kühlwasser. Wenn Flüsse zu warm oder zu leer werden, geraten genau jene Anlagen unter Druck, die gerne als besonders krisensicher verkauft werden.

Die eigentliche Herausforderung beginnt nach Sonnenuntergang. Dann sinkt die Photovoltaik-Leistung, während Klimaanlagen weiterlaufen. Deshalb braucht es Speicher, Netzausbau, Windkraft, Solarenergie und Vehicle-to-Home-Technik.

Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann, Überzeugter demokratischer Europäer.

Nicht der französische Atomstrom allein sorgte dafür, dass Frankreich in dieser Situation keinen massiven Importbedarf bekam, sondern vor allem der Solarstrom aus Frankreich und Europa. Genau hier zeigt sich, wie falsch die alte Erzählung von der immer verlässlichen Atomkraft ist. Atomkraftwerke hängen an Kühlwasser, Flusstemperaturen, Wasserständen und störungsanfälliger Großtechnik. Bei Hitze und Dürre wird daraus ein reales Versorgungsrisiko.

Dazu kommt: Frankreich hat bis heute kein in Betrieb befindliches Endlager für hochradioaktiven Müll. Das geplante Tiefenlager Cigéo ist weiterhin ein Projekt und wird mit Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe veranschlagt. Wer Atomstrom billig nennt, blendet diese Folgekosten aus.

Und geopolitisch bleibt die Frage heikel: Frankreich und die EU nutzten auch nach Beginn des russischen Angriffskriegs weiterhin russische Uran- und Anreicherungsleistungen. Damit ist Atomkraft eben nicht automatisch unabhängig, sondern kann neue Abhängigkeiten schaffen.

#Atomkraft #Frankreich #Energiewende #Solarenergie #Klimawandel

Text für KI-Bilder:
Fotorealistisches Pressebild: Französisches Atomkraftwerk an einem niedrigen Fluss während einer Hitzewelle, trockene Ufer, Solarpanels und Windkraft im Vordergrund, Batteriespeicher sichtbar, seriöse investigative Magazinoptik, keine Logos, keine Schriftzüge.

Quelle LinkedIn: Beitrag von Daniel Mautz.
Weitere Quellen: Focus Online / pv magazine, 19.08.2026; Andra/Cigéo; Le Monde zu französischem Uranhandel mit Russland.

Das Volksverdummungsprogramm der AfD

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Wenn eine AfD Ihr Programm verkündet, dann ist das ihre Wusch-Dir-Was-Liste.

Du solltest dann einmal genau hinschauen!

Insbesondere, ob dieser Quatsch Sinn macht und finanzierbar ist.

Hier das Beispiel der Altersrente:

Die Verarschung beginnt da, wo die Aussage im Ergebnis schon falsch ist!

Weidel hatte im Fernsehprogramm gesagt, 48 % Rente sind zu wenig (Gesetzliche Rente).

Sie hatte die Aussage vertreten, 70 % Rente muss sein.

Was ich zunächst schön anhört ist jedoch eine Lüge.

Als nehme ich die anderen Teilnehmer nachgefragt hatten, was hinter den 70 % steckt, musste sie dann zugeben, dass dies nicht finanzierbar ist und dass deshalb die betriebliche Altersversorgung und insbesondere die private Altersversorgung für den 70 % beitragen.

Das bedeutet: 70 % Rente muss eben privat finanziert werden. Zum überwiegenden Teil!

Wie soll ein Arbeitnehmer die Lücke auf 70 % ansparen, wenn dann Einkommen durch die AfD weiter abgesenkt wird?

Die AfD ist gegen Mindestlohn, die AfD ist gegen Tarifverträge, die ein gewisses Lohnniveau halten.

Und sie verschweigt, dass eine staatliche Finanzierung über 160 Milliarden jedes Jahr zusätzlich für die Rentenversicherung notwendig machen.

Persönlich sehe ich das als Verarschung.

Und der einfache Mensch, der glaubt solche Aussagen und lässt sich damit aufhetzen.

#AfD #Rente #Altersarmut #Demokratie #Faktencheck

Das Wahlprogramm der AfD in Deutschland: Zehn Punkte im Faktencheck

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann, Überzeugter demokratischer Europäer.

Die AfD verkauft ihr Wahlprogramm als Rettungsplan für Deutschland. Schaut man genauer hin, bleibt von vielen Versprechen wenig übrig.

1. Migration stoppen
Die AfD behauptet, weniger Zuwanderung löse Probleme. Tatsächlich braucht Deutschland wegen Demografie und Fachkräftemangel qualifizierte Zuwanderung. Das IAB nennt langfristig rund 400.000 Nettozuwanderung jährlich, damit das Arbeitskräfteangebot stabil bleibt.

2. Asyl verschärfen
Härtere Regeln klingen einfach, lösen aber weder Wohnungsnot noch Behördenstau. Wer Integration, Arbeitserlaubnisse und Sprache blockiert, produziert höhere Folgekosten.

3. Raus aus Euro und EU-Strukturen
Ein Dexit wäre kein Befreiungsschlag, sondern ein Wirtschaftsrisiko. Das IW warnt vor bis zu 690 Milliarden Euro Wertschöpfungsverlust und Millionen gefährdeten Jobs.

4. Atomkraft zurückholen
Das klingt nach billiger Energie, ignoriert aber Kosten, Bauzeiten, Sicherheitsrisiken und das ungelöste Endlagerproblem. Zudem dominiert Russland über Rosatom Teile des nuklearen Brennstoffkreislaufs, besonders die Urananreicherung. Neue Atomkraft könnte deshalb neue Abhängigkeiten von Putin schaffen. Erneuerbare lieferten 2025 laut Bundesnetzagentur bereits 58,8 Prozent der Stromerzeugung.

5. Klimaschutz abschaffen
Die AfD bestreitet zentrale Klimapolitik. Der wissenschaftliche Stand ist klar: Menschliche Treibhausgase verursachen die Erderwärmung. Klimaschutz zu streichen verschiebt Kosten auf Bürger, Kommunen und kommende Generationen.

6. CO₂-Preis streichen
Kurzfristig klingt das nach Entlastung. Langfristig fehlen aber Investitionssignale für sparsame Technik, Gebäudesanierung und saubere Industrie. Die Rechnung kommt dann später.

7. Steuern senken
Steuersenkungen ohne solide Gegenfinanzierung bedeuten weniger Geld für Kommunen, Schulen, Pflege, Sicherheit und Infrastruktur. Besonders profitieren oft höhere Einkommen.

8. Bargeld retten
Niemand schafft Bargeld morgen ab. Die Bundesbank betont regelmäßig die Bedeutung von Bargeld. Die AfD macht daraus ein Angstthema.

9. „Leitkultur“ statt Vielfalt
Das klingt harmlos, kann aber Ausgrenzung bedeuten. Der Staat muss Grundrechte schützen, nicht Menschen nach Herkunft, Religion oder Lebensmodell sortieren.

10. Mehr direkte Demokratie
Volksabstimmungen können sinnvoll sein. Gefährlich wird es, wenn komplexe Grundrechtsfragen populistisch zugespitzt werden. Demokratie ist mehr als Mehrheit: Sie braucht Rechtsstaat, Minderheitenschutz und unabhängige Institutionen.

Fazit: Das AfD-Programm wirkt einfach, weil es schwierige Probleme auf Feindbilder reduziert. Doch Deutschland braucht Lösungen, keine politischen Scheinmedikamente.

#AfD
#AfDBund
#Faktencheck
#Demokratie
#Wahlprogramm

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz erstellt. Sie dienen ausschließlich der symbolischen Illustration des Beitrags und zeigen keine realen Szenen oder Dokumente.

AfD-Plan Sachsen-Anhalt im Faktencheck: Was davon wirklich hält

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann. - Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer.

Die AfD Sachsen-Anhalt wirbt mit einem 100-Tage-Sofortprogramm. Zehn Punkte, kurze Parolen, klare Feindbilder. Bei genauer Prüfung bleibt von der scheinbaren Einfachheit wenig übrig.

Punkt 1: Rundfunkstaatsverträge kündigen. Ja, ein Land kann Staatsverträge grundsätzlich kündigen. Aber der Rundfunkbeitrag verschwindet dadurch nicht. Es gelten verfassungsrechtliche Vorgaben für eine staatsferne Grundversorgung.

Punkt 2: „Abschieben ab Minute eins“. Abschiebungen sind abhängig von Gerichten, Papieren, Herkunftsstaaten und Bundesrecht. Der Slogan verschweigt diese Hürden.

Punkt 3: Asylbewerber zur Arbeit verpflichten. Das ist kein neuer AfD-Geistesblitz. § 5 Asylbewerberleistungsgesetz kennt Arbeitsgelegenheiten bereits. Die AfD verkauft vorhandenes Recht als radikalen Neubeginn.

Punkt 4: „Kein Steuergeld für Altparteien-Filz“. Förderungen dürfen überprüft werden. Pauschale Streichungen gegen missliebige Projekte berühren aber Neutralität, Gleichbehandlung und Meinungsfreiheit.

Punkt 5: Führerscheine fördern Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz, aber auch um 1.500 Euro Zuschuss für Auszubildende. Förderungen für Feuerwehr-Lkw-Führerscheine gab es in Sachsen-Anhalt bereits früher. Neu wäre also vor allem die Ausweitung und Finanzierung.

Punkt 6: „Unsere Kinder schützen“. Sonderklassen für Flüchtlingskinder wären rechtlich heikel. Das Bundesverfassungsgericht betont diskriminierungsfreie Teilhabe an staatlicher Bildung.

Punkt 7: Schwarz-Rot-Gold statt Regenbogen. Das ist Kulturkampf. Schulen müssen neutral sein, aber Schutz vor Diskriminierung gehört zum Bildungsauftrag.

Punkt 8: „Deutsch denken“ statt #moderndenken. Die Landes-Kampagne verweist nicht nur auf das Bauhaus, sondern auch auf Himmelsscheibe, Luther, Innovationen und Unternehmen. Die AfD verkürzt bewusst.

Punkt 9: Ministerien reduzieren. Möglich, aber Aufgaben verschwinden dadurch nicht. Weniger Minister bedeuten nicht automatisch bessere Verwaltung.

Punkt 10: Corona-Untersuchungsausschuss. Corona-Aufarbeitung gibt es in Berlin bereits parlamentarisch: Im Bundestag wurde 2025 eine Enquete-Kommission eingesetzt; ein AfD-Antrag auf Untersuchungsausschuss fand dort keine Mehrheit. Wer behauptet, alles sei Unrecht gewesen, muss dies konkret beweisen.

Fazit: Das Programm klingt einfach, ist aber oft verkürzt, rechtlich begrenzt oder finanziell offen. Besonders brisant: Der AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft.

#AfD
#SachsenAnhalt
#Faktencheck
#Demokratie
#Rechtsextremismus

Quellen:
AfD Sachsen-Anhalt: 100-Tage-Sofortprogramm, Juli 2026

MDR Sachsen-Anhalt: „AfD präsentiert 100-Tage-Plan für Sachsen-Anhalt“, 14.07.2026

ZDFheute, Samuel Kirsch/Daniel Heymann: „Bildung und Migration: Sind die AfD-Pläne rechtlich machbar?“, 18.07.2026

BR24, Sophie Morár: „Kann die AfD den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abschaffen?“, 08.08.2026

Gesetze im Internet: § 5 Asylbewerberleistungsgesetz
Deutscher Bundestag: Abstimmung zur Corona-Enquete-Kommission und zum AfD-Antrag auf Untersuchungsausschuss, 10.07.2025

Ministerium für Inneres Sachsen-Anhalt / Verfassungsschutz: Einstufung AfD Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextremistische Bestrebung

KI-Bild-Hinweis:
Das Bild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt. Es dient der Illustration des Beitrags und stellt keine reale Szene dar.

Solar knackt 3 Terawatt: Warum Atom-Fans jetzt nervös werden

Ein Beitrag von

Daniel Mautz.

Die Welt hat einen historischen Energie-Meilenstein erreicht: Weltweit sind inzwischen mehr als drei Terawatt Photovoltaik-Leistung installiert. Das ist keine Randnotiz, sondern ein klares Signal: Die Solarenergie ist längst aus der Nische herausgewachsen und wird zur tragenden Säule der Stromversorgung.

Bemerkenswert ist das Tempo. Für das erste Terawatt brauchte die Welt rund zehn Jahre. Das zweite kam in weniger als drei Jahren hinzu. Das dritte folgte nun in weniger als zwei Jahren. Wer immer noch erzählt, Photovoltaik sei nur eine nette Ergänzung, hat die Entwicklung der letzten Jahre verschlafen.

Natürlich kommt sofort der bekannte Einwand: Installierte Leistung sei nicht gleich Stromerzeugung. Nachts liefere Photovoltaik nichts. Das stimmt. Aber daraus folgt nicht weniger Solar, sondern mehr Speicher, bessere Netze, intelligente Steuerung und mehr Nachfrageflexibilität. Genau darüber spricht die Branche längst.

Auch der Blick auf die Atomkraft zeigt: Grundlast-Romantik löst keine realen Probleme. In Frankreich mussten Atomkraftwerke bei Hitzewellen bereits gedrosselt werden, weil Flüsse zu warm wurden oder zu wenig Kühlwasser führten. Auch Atomstrom ist also nicht automatisch krisenfest, wenn Klimaextreme zunehmen.

China treibt den Ausbau weiter massiv voran. Aber die Solarwelle ist längst breiter geworden. Auch Länder wie Pakistan, Nigeria, die Philippinen, Kuba oder der Libanon bauen stark aus. Inzwischen haben 74 Länder mindestens ein Gigawatt Solarleistung installiert; 2020 waren es erst 42.

BloombergNEF rechnet damit, dass die weltweite Solarleistung bis 2036 auf mehr als neun Terawatt steigen kann. Entscheidend ist: Wer baut Speicher, Netze und flexible Verbraucher mit?

Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann, Überzeugter demokratischer Europäer.

Ein Punkt wird unterschlagen: Windkraft und Solarenergie liefern weltweit zusammen 6.600 bis 7.500 Terawattstunden Strom pro Jahr.

Um diese Menge durch Atomkraft zu ersetzen, bräuchte man überschlägig etwa 900 bis 1.030 große AKW-Blöcke mit je 1 Gigawatt Leistung.

Zum Vergleich:

Weltweit gibt es nur rund 440 kommerzielle Reaktoren.

Wer Atomkraft als Ersatz für Wind und Sonne verkauft, muss erklären, wo zusätzliche Reaktoren, Kühlwasser, Endlager, Fachkräfte und Akzeptanz herkommen sollen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

Solar oder Wind oder Speicher?

Sondern: Wie schnell bauen wir Wind, Solar, Speicher, Netze und flexible Verbraucher zusammen aus? Die Energiewende produziert Strom in einer Größenordnung, die sich nicht wegdiskutieren lässt.

#Photovoltaik
#Solarenergie
#ErneuerbareEnergien
#Energiewende
#Atomkraft

Hinweis zur KI-Bilderstellung:
Für diesen Beitrag können KI-generierte Bilder verwendet werden. Sie dienen der symbolischen Illustration des Themas und zeigen keine dokumentarische Aufnahme eines konkreten Ereignisses.

Quellen:
pv magazine, Alessandra Neris, 17.08.2026
IEA-PVPS, Snapshot 2026
BloombergNEF, 08.07.2026
World Wind Energy Association, Global Statistics, 01.04.2026
World Nuclear Association, Global Nuclear Industry Performance, 2025

Rost statt Gas: Die Batterie, die vier Tage Strom speichern soll

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer.

In der Energiewende geht es nicht nur darum, immer mehr Windräder und Photovoltaikanlagen zu bauen. Entscheidend ist auch die Frage: Was passiert, wenn viel Strom erzeugt wird, aber das Netz ihn gerade nicht aufnehmen kann? Und was passiert, wenn Wind und Sonne mehrere Tage schwach sind?

Genau hier wird die Nachricht aus den Niederlanden spannend. Der niederländische Energieanbieter Budget Thuis hat mit dem Amsterdamer Unternehmen Ore Energy eine Vereinbarung über Eisen-Luft-Speicher geschlossen. Geplant sind insgesamt 1 GWh Speicherkapazität. Die erste verbindliche Ausbaustufe umfasst 400 MWh und soll 2028 geliefert werden.

Die Technik klingt fast altmodisch und ist gerade deshalb interessant: Eisen, Wasser und Luft. Beim Entladen reagiert Eisen mit Sauerstoff, es entsteht Rost und dabei wird elektrische Energie frei. Beim Laden wird dieser Prozess mit Strom wieder zurückgedreht. Ore Energy spricht von Speicherdauern zwischen 24 und 100 Stunden.

Das ist nicht die Batterie fürs schnelle Laden eines Autos und auch kein Ersatz für den kleinen Hausspeicher neben der Photovoltaikanlage. Es geht um etwas anderes: mehrtägige Netzspeicher.

Für ein Stromsystem mit viel Wind und Sonne ist das ein Schlüssel. Lithium-Ionen-Batterien sind stark, wenn es um Minuten bis wenige Stunden geht. Eisen-Luft-Speicher setzen dort an, wo die Lücke größer wird: nachts, bei Flauten, bei Wetterlagen über mehrere Tage. Sie können überschüssigen Wind- oder Solarstrom aufnehmen und später wieder abgeben. Genau dadurch könnten künftig weniger fossile Kraftwerke hochgefahren werden müssen.

Auch Deutschland kennt das Problem längst. Nach SMARD/Bundesnetzagentur wurden 2025 rund 9.379 GWh erneuerbarer Strom im Redispatch reduziert. Das waren 3,5 Prozent der erneuerbaren Stromerzeugung. Zugleich lagen die vorläufigen Gesamtkosten des Netzengpassmanagements 2025 bei 3,071 Milliarden Euro. Redispatch bedeutet: Erzeugung wird verändert, damit Leitungen nicht überlastet werden.

Die Lehre daraus ist nicht: Speicher statt Netze. Wir brauchen beides. Netzausbau, flexible Verbraucher, Kurzzeitspeicher, Langzeitspeicher und intelligente Steuerung. Aber die Niederlande zeigen, dass Langzeitspeicher nicht mehr nur PowerPoint-Zukunft sind. Sie werden bestellt, getestet und in konkrete Lieferpläne gegossen.

Deutschland sollte daraus lernen. Wer erneuerbare Energien ausbaut, muss Speicher nicht bremsen, sondern beschleunigen. Eine Politik, die vor allem neue Gaskraftwerke als Antwort präsentiert, denkt zu fossil. Die Zukunft liegt nicht im Verbrennen, sondern im Speichern.

#Energiewende
#ErneuerbareEnergien
#Batteriespeicher
#Langzeitspeicher
#Klimaschutz

Hinweis zu KI-Bildern:
Die Bilder zu diesem Beitrag können mit künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet worden sein. Sie dienen der Illustration und sind keine dokumentarischen Originalaufnahmen.

Quellen:
Ore Energy, 2026: Ore Energy and Budget Thuis Announce 1 GWh Iron-Air Energy Storage Agreement
https://www.oreenergy.com/news/ore-energy-and-budget-thuis-partner-to-deploy-1-gwh-of-iron-air-energy-storage

SMARD/Bundesnetzagentur, 2026: Maßnahmenvolumen im Gesamtjahr stabil
https://www.smard.de/page/home/topic-article/444/219906/massnahmenvolumen-im-gesamtjahr-stabil

Bundesnetzagentur: Redispatch – Erklärung Netzengpassmanagement
https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Versorgungssicherheit/Netzengpassmanagement/Engpassmanagement/Redispatch/start.html

SPRIND: Long-Duration Energy Storage Challenge: Ore Energy
https://www.sprind.org/en/actions/challenges/energystorage/ore-energy

FAKE-Cover: Nicht darauf hereinfallen

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. Überzeugter demokratischer Europäer.

ACHTUNG: Das angebliche SPIEGEL-Cover mit „Michael Krüger“ ist nach den vorliegenden Informationen kein echtes SPIEGEL-Titelbild.

Das echte Heft DER SPIEGEL 34/2026 nennt Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt. Auch die Nebenthemen stimmen überein. Genau das macht die Fälschung gefährlich: Sie nutzt Vertrauen in eine bekannte Marke und dreht die politische Botschaft um.

Wer so ein Fake-Cover verbreitet oder sich damit schmückt, sendet aus meiner Sicht ein politisches Signal. Es geht nicht nur um Satire, sondern um die Umdeutung eines kritischen Titels über einen AfD-Spitzenkandidaten.

Ein Vergleich:

Historische Genauigkeit ist wichtig: Hitler wurde am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Die NSDAP erreichte danach, bei der Reichstagswahl vom 5. März 1933, 43,9 Prozent, aber keine absolute Mehrheit.

Diese Wahl stand bereits unter Druck, Einschüchterung und Gewalt gegen politische Gegner.

Die Lehre daraus: Eine Partei kann Wahlen nutzen, um Demokratie von innen anzugreifen. Demokratie stirbt nicht nur durch einen Putsch, sondern auch durch Hetze, Ausgrenzung, Verächtlichmachung von Institutionen und schrittweise Zerstörung demokratischer Regeln.

Die AfD Sachsen-Anhalt wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft.

Laut MDR vertrete der Landesverband verfassungsfeindliche Positionen und habe sich weiter radikalisiert.

Auch programmatisch geht es um mehr als Protest: Die AfD in Sachsen-Anhalt will die Schulpflicht durch eine „Bildungspflicht“ ersetzen. Kulturpolitisch gibt es Kritik, weil Kulturförderung stärker an nationale Identität geknüpft werden soll.

Auch wirtschaftlich wird verklärt.

Wer die „gute alte Zeit“ beschwört, sollte Zahlen nennen:

In Sachsen-Anhalt lag die Arbeitslosigkeit bei 28 % zwischen 1990 und 2000.

Die Bundesagentur für Arbeit nennt für 2025 8,0 Prozent. Eine IHK-Auswertung für Halle-Dessau nennt einen Rückgang von 20,9 Prozent im Jahr 2000 auf 8,3 Prozent.

Auch bei Energiepolitik wird Stimmung gemacht.

Wer erneuerbare Energien bekämpft und zurück zu fossilen Abhängigkeiten oder Atomkraft will, stärkt alte Machtstrukturen.

Beim Strompreis gilt das Merit-Order-Prinzip:

Das teuerste noch benötigte Kraftwerk bestimmt den Börsenpreis; häufig sind das Gaskraftwerke.

Russland spielt im Atomsektor eine erhebliche Rolle;

Reuters berichtete 2025, Russland kontrolliere etwa 44 Prozent der weltweiten Urananreicherung.

Fazit: Dieses Fake-Cover ist nicht harmlos. Das echte SPIEGEL-Cover meint Ulrich Siegmund. Die Kritik an der AfD ist belegbar.

Nicht teilen ohne zu prüfen. Nicht relativieren

Ich kann den Artikel bei LinkedIn jetzt nicht mehr lesen, da mich der Inhaber wahrscheinlich gesperrt hat oder vielleicht auch den Artikel inzwischen entfernt hat.

#FakeCover #AfD #UlrichSiegmund #DemokratieVerteidigen #NieWiederIstJetzt

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit KI bearbeitet bzw. als KI-gestützte Bildmontage erstellt.

Quellen: SPIEGEL-Shop, DER SPIEGEL 34/2026; Bundesarchiv, 30.01.1933; Deutscher Bundestag, 05.03.1933; MDR, 08.11.2023 und 09.02.2026; tagesschau, 17.02.2026; ZDFheute, 15.08.2026; Bundesagentur für Arbeit, 2026; IHK-Faktenpapier Arbeitsmarkt, 2026; bpb, 16.06.2025; Reuters, 08.08.2025.

Artikel finden auf Blog-Demokratie.de – Das Netzwerk, das auch mit vielen anderen Sozialen Netwerken verbunden ist

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. Überzeugter demokratischer Europäer.

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AfD

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AfD Perfide

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Beispiele:

Auto: Artikel, in denen die AfD genannt wird.

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Gerade bei politischen Themen ist das hilfreich. Oft erkennt man Zusammenhänge erst dann, wenn man ältere und neuere Beiträge gemeinsam betrachtet.

Blog-Demokratie.de ist deshalb nicht nur ein aktueller Blog, sondern auch ein wachsendes Archiv für demokratische, politische und gesellschaftliche Themen.

Und NEIN, ich bin in keiner Partei, sondern Wechselwähler. Bei mir bekommt auch jede Partei ihr „Fett ab“.

#BlogDemokratie #Demokratie #Politik #Aufklärung #Medienkompetenz

Hinweis zu den Bildern: Die Bilder zu diesem Beitrag wurden mit künstlicher Intelligenz erstellt und dienen der Illustration.

Quellen:
Blog-Demokratie.de, Startseite, abgerufen am 16.08.2026: https://blog-demokratie.de
Blog-Demokratie.de, Archiv April 2015, abgerufen am 16.08.2026: https://blog-demokratie.de/2015/04/

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