FDP 2021–2025: Die ersten 100 Fälle und Fakten zu Lobbyeinfluss, Parteispenden, fossilen Energien und Energiepolitik – Warum die FDP keinen Einfluss in der Politik haben darf.

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer.

Hinweis: Der letzte Teil der Überschrift gibt die persönliche politische Bewertung des Autors wieder. Die nachfolgenden Fälle und Fakten sollen dagegen anhand öffentlich zugänglicher Informationen dokumentiert werden.

Parteispenden, Großspender und Transparenz

[BILD 1 – FDP, Bundestag, Lobbyismus, Geldflüsse und politische Einflussnahme]

1. Rekordspenden im Bundestagswahljahr 2021
Im Bundestagswahljahr 2021 flossen erhebliche Spendensummen an die deutschen Parteien. Auch die FDP gehörte zu den bedeutenden Empfängern.

Politische Bedeutung: Hohe private Zuwendungen machen Transparenz darüber besonders wichtig, wer Parteien finanziell unterstützt.

2. Einzelspende über 750.000 Euro
2021 wurde eine private Spende von 750.000 Euro an die FDP öffentlich bekannt.

Politische Bedeutung: Einzelpersonen können mit solchen Summen einen erheblichen Anteil an der Finanzierung eines Wahlkampfs übernehmen.

3. Weitere Großspende von 200.000 Euro
Im selben Jahr wurde eine weitere Spende von 200.000 Euro an die FDP veröffentlicht.

Politische Bedeutung: Bei Großspenden ist die Offenlegung möglicher wirtschaftlicher und politischer Interessen der Geldgeber besonders wichtig.

4. Weitere 100.000 Euro für die FDP
Eine weitere meldepflichtige Einzelspende betrug 100.000 Euro.

Politische Bedeutung: Nicht allein einzelne Beträge, sondern die Gesamtheit von Spenden, Kontakten und politischen Interessen ist für die öffentliche Kontrolle relevant.

5. FDP gegen einen allgemeinen Parteispendendeckel
Die FDP sprach sich nicht für eine feste allgemeine Obergrenze privater Parteispenden aus.

Politische Bedeutung: Befürworter einer Obergrenze wollen verhindern, dass besonders finanzstarke Personen überproportionale Möglichkeiten zur Parteienfinanzierung erhalten.

6. Parteispenden werden teilweise erst später sichtbar
Nicht jede Parteispende wird unmittelbar nach ihrem Eingang öffentlich. Viele Zuwendungen erscheinen erst in später veröffentlichten Rechenschaftsberichten.

Politische Bedeutung: Dadurch können politische Entscheidungen bereits getroffen worden sein, bevor sämtliche relevanten Finanzierungsbeziehungen öffentlich bekannt sind.

7. Hohe private Parteienfinanzierung in Deutschland
Untersuchungen zur Parteienfinanzierung haben wiederholt auf die Bedeutung privater Großspenden in Deutschland hingewiesen.

Politische Bedeutung: Je höher private Finanzierungsanteile sind, desto wichtiger werden Transparenzregeln.

8. 17 Großspenden im Dezember 2024
Der Deutsche Bundestag dokumentierte für die FDP im Dezember 2024 insgesamt 17 unmittelbar meldepflichtige Großspenden.

Politische Bedeutung: Die Zahlungen erfolgten wenige Wochen vor der vorgezogenen Bundestagswahl.

9. 1,685 Millionen Euro allein im Dezember 2024
Die FDP erhielt in diesem Monat meldepflichtige Großspenden in Höhe von insgesamt 1.685.001 Euro und damit mehr als jede andere Partei in diesem Zeitraum.

Politische Bedeutung: Eine solche Konzentration finanzieller Unterstützung unmittelbar vor einem Wahlkampf verdient besondere öffentliche Aufmerksamkeit.

10. 500.000 Euro von Dieter Morszeck
Der frühere Rimowa-Unternehmer Dieter Morszeck überwies der FDP am 19. Dezember 2024 eine halbe Million Euro.

Politische Bedeutung: Eine einzige Person unterstützte die Partei damit mit einem außergewöhnlich hohen Betrag.

11. Nochmals 500.000 Euro Anfang 2025
Am 6. Januar 2025 spendete Dieter Morszeck der FDP erneut 500.000 Euro.

Politische Bedeutung: Innerhalb weniger Wochen erreichten die beiden veröffentlichten Zahlungen zusammen eine Million Euro.

12. Eine Million Euro von einem Großspender
Die beiden Zahlungen von jeweils 500.000 Euro zeigen die Größenordnung, in der einzelne vermögende Personen Parteien unterstützen können.

Politische Bedeutung: Gerade bei außergewöhnlich hohen Beträgen ist Transparenz über politische Kontakte wichtig.

13. Großspenden aus der Finanzwirtschaft
Auch Unternehmen und Personen aus dem Finanz- und Vermögensbereich unterstützten die FDP finanziell.

Politische Bedeutung: Gleichzeitig entscheidet Politik über Steuer-, Finanzmarkt- und Regulierungsvorschriften, die solche Branchen unmittelbar betreffen können.

14. Zahlungen der Deutschen Vermögensberatung
Die Deutsche Vermögensberatung AG – DVAG gehörte zu den Unternehmen, die der FDP größere Summen zukommen ließen.

Politische Bedeutung: Spenden allein beweisen keine politische Gegenleistung. Sie machen aber die Offenlegung von Interessen und Kontakten bedeutsam.

15. DVAG spendete nicht ausschließlich an die FDP
Die Deutsche Vermögensberatung unterstützte auch andere Parteien.

Politische Bedeutung: Dieser Umstand ist wichtig, um aus einer Parteispende nicht automatisch einen exklusiven politischen Einfluss abzuleiten.

16. 200.000 Euro von Futrue
Im Dezember 2024 erhielt die FDP eine Großspende über 200.000 Euro von der Futrue GmbH.

17. 60.000 Euro von der Socrates Beteiligungsgesellschaft
Am 20. Dezember 2024 gingen 60.000 Euro an die FDP.

18. 165.000 Euro von Bert Flossbach
Am 6. Januar 2025 erhielt die FDP 165.000 Euro von Bert Flossbach.

19. Weitere Großspender vor der Bundestagswahl 2025
Auch in den Wochen vor der Bundestagswahl wurden weitere hohe Zuwendungen an die FDP veröffentlicht.

20. Großspenden als demokratiepolitische Frage
Keine dieser legal veröffentlichten Spenden beweist für sich genommen eine gekaufte politische Entscheidung.

Politische Bedeutung: Entscheidend ist deshalb die Frage, ob Geldflüsse zeitlich oder personell mit Lobbykontakten und konkreten politischen Entscheidungen zusammentreffen.

Porsche, E-Fuels und Mineralölwirtschaft

21. E-Fuels wurden zum zentralen FDP-Thema
Die FDP setzte sich während der Ampelregierung besonders intensiv dafür ein, synthetische Kraftstoffe – E-Fuels – als Zukunftsoption für Verbrennungsmotoren offenzuhalten.

22. Direkter Kontakt zwischen Christian Lindner und Oliver Blume
Der damalige Bundesfinanzminister Christian Lindner stand während des E-Fuels-Streits direkt mit Porsche-Chef Oliver Blume in Kontakt.

23. Die sogenannten Porschegate-Nachrichten
Die Kommunikation aus dem Sommer 2022 wurde erst später nach einem Rechtsstreit vollständig öffentlich.

24. Lindner bat um argumentative Unterstützung
In der veröffentlichten Kommunikation ging es unter anderem um Unterstützung in der politischen Auseinandersetzung über E-Fuels.

25. Porsche signalisierte Unterstützung
Oliver Blume antwortete Lindner, von Porsche-Seite gebe es Unterstützung.

26. Dank für Lindners politischen Einsatz
In den veröffentlichten Nachrichten bedankte sich Blume beim damaligen Finanzminister für dessen Engagement.

27. Nachrichten mussten gerichtlich erstritten werden
Abgeordnetenwatch.de erreichte die Herausgabe von zwölf Nachrichten nach einer Klage gegen das Bundesfinanzministerium.

Politische Bedeutung: Regierungskontakte mit Unternehmen sind nicht ungewöhnlich. Bei Entscheidungen, die unmittelbar Geschäftsmodelle einzelner Branchen betreffen, ist ihre Transparenz jedoch besonders wichtig.

28. Mineralölwirtschaft warb massiv für E-Fuels
Parallel zur politischen FDP-Kampagne betrieben Verbände der Mineralölwirtschaft intensive Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit zugunsten synthetischer Kraftstoffe.

29. Kontakte zum Verkehrsministerium
Vertreter der Mineralölbranche hatten wiederholt Termine im damals FDP-geführten Bundesverkehrsministerium.

30. Treffen mit Volker Wissing
Zu den Kontakten gehörten auch Gespräche auf politischer Leitungsebene.

31. UNITI und die E-Fuels-Kampagne
Der Bundesverband EnergieMittelstand UNITI gehörte zu den besonders aktiven Befürwortern von E-Fuels.

32. UNITI unterstützte Parteien finanziell
Der Verband spendete Geld an politische Parteien, darunter auch an die FDP.

33. 50.000 Euro an die FDP im Jahr 2024
UNITI überwies der FDP 2024 eine Großspende von 50.000 Euro.

34. UNITI war auf FDP-Parteitagen präsent
Der Verband nutzte Parteitage für politische Kommunikation und seine E-Fuels-Kampagne.

35. Christian Lindner und die UNITI-Kampagne
Lindner ließ sich im Umfeld eines FDP-Parteitags mit der Kampagne gegen das Verbrenner-Aus fotografieren.

36. Auch Volker Wissing unterstützte öffentlich E-Fuels
Der damalige Verkehrsminister gehörte ebenfalls zu den prominenten politischen Unterstützern technologieoffener Verbrennerlösungen.

37. Zeitliches Zusammentreffen von Lobbyarbeit und Spende
Lobbyaktivitäten, Parteitagspräsenz und die Großspende fanden im selben politischen Umfeld statt.

Politische Bedeutung: Das ist kein Nachweis dafür, dass eine politische Entscheidung gekauft wurde. Es dokumentiert aber eine erhebliche Interessenüberschneidung.

38. FDP verhinderte ein vollständiges Verbrenner-Aus
Deutschland setzte sich auf europäischer Ebene für eine Sonderlösung für ausschließlich mit E-Fuels betriebene Fahrzeuge nach 2035 ein.

39. E-Fuels blieben im FDP-Wahlprogramm 2025 zentral
Auch zur Bundestagswahl 2025 forderte die FDP Änderungen an den europäischen Vorgaben für Verbrennungsmotoren.

40. Interessengleichlauf zwischen FDP und Teilen der Auto- und Mineralölindustrie
Bei E-Fuels bestanden deutliche Überschneidungen zwischen FDP-Forderungen und Interessen von Teilen der Automobil- und Kraftstoffwirtschaft.

Verkehrspolitik und Klimaschutz

41. FDP gegen ein allgemeines Tempolimit
Die FDP lehnte während der gesamten Ampelzeit ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen ab.

42. Umweltbundesamt sah Einsparpotenzial
Studien des Umweltbundesamtes kamen zu dem Ergebnis, dass ein Tempolimit kurzfristig Treibhausgasemissionen reduzieren könnte.

43. FDP verwies auf den Koalitionsvertrag
Vertreter des FDP-geführten Verkehrsministeriums begründeten ihre Ablehnung unter anderem mit den Vereinbarungen innerhalb der Ampelkoalition.

44. Verkehrsminister Wissing blieb bei seiner Ablehnung
Auch angesichts der Klimazielverfehlungen änderte das Ministerium seine Haltung zum allgemeinen Tempolimit nicht.

45. Verkehrssektor verfehlte Klimaziele
Der Verkehrsbereich überschritt während der Ampelregierung mehrfach seine zulässigen beziehungsweise vorgesehenen Emissionsmengen.

46. Zielverfehlung auch 2022
Auch im darauffolgenden Jahr blieb der Verkehrsbereich hinter den Klimavorgaben zurück.

47. Dritte Zielverfehlung in Folge
2023 verfehlte der Verkehrssektor erneut die gesetzten Klimaziele.

48. Rund 146 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente
Die Verkehrsemissionen lagen 2023 erheblich oberhalb der für den Sektor vorgesehenen Größenordnung.

49. FDP setzte Änderung des Klimaschutzgesetzes mit durch
Die Ampelkoalition reformierte das Klimaschutzgesetz und veränderte die bisherige sektorale Verantwortungsstruktur.

50. FDP bezeichnete die Reform als eigenen politischen Erfolg
Die Partei hob ausdrücklich hervor, auf die Reform gedrängt zu haben.

Politische Bedeutung: Kritiker sahen darin eine Entlastung des Verkehrsministeriums von unmittelbaren sektoralen Verpflichtungen. Befürworter argumentierten mit einer flexibleren Gesamtbetrachtung.

51. FDP verteidigte Dienstwagenbesteuerung
Christian Lindner wandte sich gegen Forderungen, die steuerliche Behandlung privat genutzter Dienstwagen grundlegend einzuschränken.

52. Streit über das „Dienstwagenprivileg“
Lindner kritisierte bereits den Begriff selbst als politisches Framing.

53. Umweltverbände forderten Reformen
Kritiker argumentierten, insbesondere große und emissionsstarke Dienstwagen würden steuerlich begünstigt.

54. Verkehrsministerium setzte stark auf Straßenverkehrstechnologien
Die FDP betonte technologische Lösungen stärker als ordnungsrechtliche Einschränkungen.

55. E-Fuels als Alternative zur schnellen Elektrifizierung
Die FDP wollte neben batterieelektrischen Fahrzeugen auch synthetische Kraftstoffe langfristig im Straßenverkehr etablieren.

Gasheizungen und Gebäudeenergiegesetz

56. FDP stellte sich gegen frühe Pläne zum Heizungsgesetz
2023 übte die FDP erheblichen politischen Druck auf den ursprünglichen Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz aus.

57. Christian Dürr gegen ein faktisches Gasheizungsverbot
Die FDP-Fraktionsführung machte deutlich, dass sie strengere Vorgaben nicht in der zunächst vorgesehenen Form akzeptieren würde.

58. FDP forderte Technologieoffenheit
Neben Wärmepumpen sollten unter anderem Gasheizungen unter bestimmten Voraussetzungen weiter möglich sein.

59. FDP-Parteitag verschärfte Widerstand
Der Bundesparteitag der FDP verabschiedete einen Beschluss gegen zentrale Bestandteile der damaligen Heizungspläne.

60. Scharfe Kritik aus der FDP-Führung
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai warf dem Entwurf vor, Bürger wirtschaftlich zu überfordern.

61. Gesetzentwurf wurde verändert
In den anschließenden Koalitionsverhandlungen wurden wesentliche Bestandteile der ursprünglichen Planungen angepasst.

62. Gasheizungen blieben unter Voraussetzungen möglich
Die endgültige Gesetzgebung ließ erheblich mehr Übergangs- und Technologieoptionen zu.

63. Wasserstofffähige Heizungen als Option
Die FDP setzte sich dafür ein, sogenannte H₂-ready-Systeme nicht grundsätzlich auszuschließen.

64. Gaswirtschaft begrüßte Teile der Änderungen
Verbände der Gaswirtschaft bewerteten die stärkere Berücksichtigung von Gasen und Wasserstoff positiv.

65. LobbyControl kritisierte Einfluss der Gaslobby
LobbyControl kam in eigenen Analysen zu dem Ergebnis, dass Interessenvertreter der Gaswirtschaft erheblichen Einfluss auf die Debatte genommen hätten. Diese Einschätzung ist eine Bewertung der Organisation und keine amtliche Feststellung.

LNG und fossile Infrastruktur

66. Beschleunigter Aufbau von LNG-Terminals
Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine beschloss die Ampelregierung einen schnellen Aufbau deutscher Flüssiggas-Infrastruktur.

67. FDP trug LNG-Beschleunigungsgesetz mit
Die FDP unterstützte gemeinsam mit SPD und Grünen die entsprechenden gesetzlichen Maßnahmen.

68. Genehmigungsverfahren wurden verkürzt
LNG-Terminals und Anschlussleitungen konnten dadurch schneller errichtet werden.

69. Hohe staatliche Ausgaben
Der Aufbau und Betrieb der neuen Gasversorgungsstruktur führte zu hohen staatlichen Verpflichtungen und Kosten.

70. Versorgungssicherheit als Begründung
Die Bundesregierung begründete die Maßnahmen mit der notwendigen Unabhängigkeit von russischem Pipelinegas.

71. Kritik an möglichen fossilen Lock-in-Effekten
Umweltorganisationen warnten davor, langfristige Infrastruktur für fossiles Erdgas aufzubauen.

72. FDP-Abgeordnete unterstützten weitere LNG-Erleichterungen
Auch spätere Erweiterungen des LNG-Beschleunigungsgesetzes wurden von der FDP-Fraktion mitgetragen.

73. Neue Gasimportkapazitäten
Deutschland baute innerhalb kurzer Zeit erhebliche zusätzliche Importmöglichkeiten auf.

74. Perspektive Wasserstoff
Befürworter argumentierten, Teile der Infrastruktur könnten später für klimafreundlichere Energieträger genutzt werden.

75. Wirtschaftlichkeit langfristig offen
Ob sämtliche geschaffenen Kapazitäten langfristig benötigt werden, hängt von der Entwicklung des Gasverbrauchs und der Energiewende ab.

Klimageld und CO₂-Preis

76. Klimageld im Koalitionsvertrag
SPD, Grüne und FDP hatten einen finanziellen Ausgleich für steigende CO₂-Kosten angekündigt.

77. Klimageld wurde nicht ausgezahlt
Während der Ampelregierung kam es nicht zur vorgesehenen individuellen Auszahlung.

78. Technische Voraussetzungen verzögerten sich
Als ein Problem wurde der Aufbau eines geeigneten Auszahlungsmechanismus genannt.

79. Lindner verwies auf eine spätere politische Entscheidung
Der damalige Finanzminister erklärte 2024, dass über eine konkrete Auszahlung voraussichtlich erst später entschieden werde.

80. Gleichzeitig stieg der CO₂-Preis
Fossile Kraftstoffe und Heizenergien wurden durch die CO₂-Bepreisung stärker belastet.

81. Verbände forderten schnelleren sozialen Ausgleich
Sozial-, Verbraucher- und Umweltverbände verlangten eine Umsetzung des Klimageldes.

82. Auch innerhalb der FDP gab es unterschiedliche Vorstellungen
Einzelne FDP-Politiker sprachen sich ebenfalls für eine frühere Entlastung der Bürger aus.

Atomkraft

83. FDP forderte längere AKW-Laufzeiten
Während der Energiekrise 2022 setzte sich die FDP für einen längeren Betrieb deutscher Kernkraftwerke ein.

84. Konflikt innerhalb der Bundesregierung
SPD, Grüne und FDP stritten über Dauer und Umfang eines Weiterbetriebs.

85. Scholz nutzte seine Richtlinienkompetenz
Bundeskanzler Olaf Scholz entschied schließlich, dass die drei verbliebenen Kernkraftwerke bis Mitte April 2023 weiterlaufen sollten.

86. Bundestag verlängerte Betrieb bis 15. April 2023
Der Bundestag beschloss am 11. November 2022 die entsprechende Änderung des Atomgesetzes. Von den damaligen FDP-Abgeordneten stimmten 86 mit Ja, keiner mit Nein.

87. FDP wollte teilweise längere Laufzeiten
Vertreter der Partei forderten einen Weiterbetrieb über April 2023 hinaus.

88. FDP hielt nach dem Atomausstieg an Kernenergie fest
Auch nach Abschaltung der letzten Anlagen blieb Kernenergie Bestandteil der energiepolitischen FDP-Debatte.

89. Wiederinbetriebnahme vorhandener Anlagen
Im Bundestagswahlprogramm 2025 wollte die FDP rechtliche Möglichkeiten für eine mögliche Wiederinbetriebnahme schaffen.

90. Neue Reaktortechnologien
Die Partei verwies zudem auf Small Modular Reactors und andere neuartige Kernenergiekonzepte.

Prometheus, Frank Schäffler und internationale Netzwerke

91. Frank Schäffler und das Prometheus-Institut
Der langjährige FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler gründete das marktwirtschaftlich-libertär ausgerichtete Prometheus-Institut.

92. Verbindung zum Atlas Network
Prometheus gehört zum internationalen Umfeld des Atlas Network.

93. Internationales Netzwerk von Denkfabriken
Dem Atlas Network sind zahlreiche marktwirtschaftliche und libertäre Organisationen in vielen Staaten verbunden.

94. Verbindungen einzelner Netzwerkmitglieder zu fossilen Interessen
Journalistische Recherchen haben bei verschiedenen Organisationen innerhalb dieses internationalen Umfelds Verbindungen zu Unternehmen und Geldgebern aus fossilen Branchen dokumentiert.

95. Keine pauschale Einstufung des gesamten Netzwerks
Das Atlas Network ist heterogen. Deshalb wäre eine pauschale Bezeichnung des gesamten Netzwerks als rechtspopulistisch sachlich nicht ausreichend belegt.

96. CORRECTIV-Recherche über Prometheus
CORRECTIV berichtete im Dezember 2024 über finanzielle Zuwendungen aus dem Atlas-Umfeld an das Prometheus-Institut.

97. Prometheus bestritt inhaltliche Einflussnahme
Das Institut widersprach Teilen der Berichterstattung und erklärte, externe Förderung habe seine politische Arbeit nicht gesteuert.

98. Schäffler gleichzeitig Politiker und Denkfabrik-Akteur
Damit bestand eine unmittelbare personelle Verbindung zwischen einem FDP-Bundestagsabgeordneten und einer politisch tätigen Denkfabrik.

Windkraft und Landespolitik

99. 1.000-Meter-Abstand in Nordrhein-Westfalen
Die damalige CDU/FDP-Landesregierung führte 2021 in Nordrhein-Westfalen für bestimmte Konstellationen einen Regelabstand von 1.000 Metern zwischen Windenergieanlagen und Wohnbebauung ein.

Kritiker sahen darin eine Einschränkung verfügbarer Flächen für Windkraftanlagen. Die damalige Landesregierung begründete die Regel dagegen mit dem Schutz der Bevölkerung und der Akzeptanz der Windenergie.

100. Der energiepolitische Kurs der FDP 2021 bis 2025
Über die fünf Jahre lässt sich eine wiederkehrende politische Linie erkennen: Die FDP setzte sich für E-Fuels und eine Zukunft des Verbrennungsmotors ein, lehnte ein allgemeines Tempolimit ab, verteidigte bestehende Dienstwagenregelungen, verlangte technologieoffenere Vorgaben für Heizungen, unterstützte den Ausbau der LNG-Infrastruktur und forderte eine neue Debatte über Kernenergie.

Gleichzeitig sind hohe Parteispenden, Kontakte zu Wirtschaftsverbänden und Unternehmen sowie personelle Verbindungen zu wirtschaftsliberalen Denkfabriken dokumentiert.

Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass politische Entscheidungen gekauft oder rechtswidrig beeinflusst wurden. Entscheidend ist die öffentliche Prüfung von Geldflüssen, Lobbykontakten, zeitlichen Zusammenhängen und konkreten politischen Entscheidungen.

Gerade die Kombination aus Parteispenden, Lobbyzugang und politischer Interessenübereinstimmung macht Transparenz unverzichtbar.

Quellenbasis: Deutscher Bundestag, Landtag Nordrhein-Westfalen, abgeordnetenwatch.de, CORRECTIV, LobbyControl, Umweltbundesamt sowie öffentlich zugängliche Veröffentlichungen der FDP und beteiligter Verbände.

#FDP #Lobbyismus #Parteispenden #Energiepolitik #PolitikUndWirtschaft

Kommentar zu den KI-Bildern:

Hinweis: Die in diesem Beitrag verwendeten Illustrationen wurden teilweise mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt. Sie dienen ausschließlich der symbolischen und redaktionellen Veranschaulichung der behandelten Themen. KI-generierte Darstellungen sind keine fotografischen Belege für die im Artikel beschriebenen Vorgänge. Maßgeblich für die dargestellten Fakten sind die genannten Quellen und Originaldokumente.

SKANDAL UM REICHE: US-TECH-GIGANTEN UND FOSSILE LOBBY DIKTIEREN DEUTSCHE ENERGIEPOLITIK!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Unfassbar! Nicht nur die fossile Energie schreibt offenbar an unseren Gesetzen mit, sondern auch Milliardäre aus den USA. Und Katherina Reiche übernimmt es scheinbar widerspruchslos. Zum Wohle des deutschen Volkes wird hier offensichtlich nicht gehandelt – sondern im Interesse mächtiger Lobbygruppen.

Weitere Details von LobbyControl zeigen ein erschreckendes Bild:

Das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche sägt am Energieeffizienzgesetz – und lässt sich dabei offenbar vor den Karren internationaler Tech-Konzerne spannen. Eine gemeinsame Recherche mit Campact e.V. und Umweltinstitut München e.V., über die Table Media berichtet, legt brisante Details offen.

*

Dabei ist klar: Mehr Energieeffizienz bedeutet niedrigere Stromkosten, besseren Klimaschutz und weniger Abhängigkeit von fossilen Importen. Genau deshalb wurde 2023 das Energieeffizienzgesetz eingeführt.

Doch ein geleakter Entwurf aus dem Jahr 2025 zeigt nun das Gegenteil: Das Gesetz soll massiv abgeschwächt werden. Bereits im April könnte das Kabinett darüber beraten.

*

Profitieren würden vor allem Betreiber energieintensiver Rechenzentren – insbesondere an Standorten wie Frankfurt am Main, wo sie schon heute enorme Strommengen verbrauchen. Der Ausbau solcher Zentren treibt zusätzlich den Bau klimaschädlicher Gaskraftwerke voran.

Besonders brisant: Die Forderungen großer Konzerne wie Microsoft und Google wurden offenbar nahezu vollständig übernommen. Der Vergleich zwischen Lobbypositionen und Gesetzesentwurf zeigt deutliche Übereinstimmungen.

Die Folgen wären gravierend: US-Konzerne könnten sich entscheidende Vorteile sichern und Zugriff auf kritische Infrastruktur erhalten, während gleichzeitig weniger Energie eingespart wird.

Ob Gaslobby oder Big-Tech-Lobby – schon in der Vergangenheit stellte Reiche wichtige EU-Regeln für Digitalkonzerne infrage. Sollte sie nun auch noch Energieeffizienzregeln im Sinne von Microsoft und Google aufweichen, würde sie erneut als Sprachrohr mächtiger Konzerninteressen agieren.

Das ist kein Fortschritt – das ist ein energiepolitischer Rückschritt mit Ansage.

*

An Abartigkeit im Bereich Energie ist die CDU/CSU nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten.

Nicht ohne Grund finden bundesweit am 18.4.2026 und 26.4.2026 Demonstrationen und Aktivitätstage bundesweit statt!

Nicht zu übersehen ist, dass der Bundeskanzler Friedrich Merz diese Frau zur Bundeswirtschaftsministerin bestellt hat und er selbst früher für BlackRock tätig war!

#Lobbyismus #Energiepolitik #Klimaschutz #Rechenzentren #Deutschland

  • Ki-generiert

#Deutschland #CDU #CSU #FDP – Das schäbigste Manöver dieser Parteien in der neueren Geschichte

Ein Beitrag von

#Ingwar #Perowanowitsch
#Ingwar #Perowanowitsch

Ingwar Perowanowitsch

Die Chronologie eines der schäbigsten politischen Manöver der jüngeren Geschichte:

2022: CDU klagt gegen den 60 Mrd. € Transformationsfond der Ampel 

2022: CDU triumphiert feixend, als sie vor Gericht recht bekommen.

2025: Merz verspricht wenige Tage vor der Wahl keine neuen Schulden.

2025: CDU/SPD kündigen nach der Wahl 500 Mrd. € neue Schulden an.

2025: CDU/SPD brauchen aber die Zustimmung der Grünen. 

2025: Merz quatscht den Grünen auf die Mailbox um sie zu überzeugen.

2025: CDU/SPD versprechen 500 Mrd.€ in den Klimaschutz zu investieren. 

2026: Union treibt massiven Rückbau des Klimaschutzes voran.

2026: Studie zeigt: Die 500 Mrd. € werden zu 95% zweckentfremdet und für die Stopfung von Haushaltslöchern verwendet.

Dieses abgekarterte Spiel muss zwingend Konsequenzen haben!

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Besser hätte man die Abartigkeit der O.g. Parteien nicht zusammenfassen können.

Es gibt nur eine weitere Partei, die diese Abartigkeit noch übertreffen kann.

Und dies ist die AfD.

Teil 1 Die fossile Macht – Warum Öl, Gas und Kohle nicht nur Energie sind, sondern auch Macht

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Rentenexperte - www..Renten-Experte.de

Werner Hoffmann.

Hast du dich schon einmal gefragt, warum die Diskussion über Energie so emotional geführt wird? Warum es scheinbar endlose Debatten über Benzinpreise, Heizkosten, Wärmepumpen oder Elektroautos gibt?

Die Antwort ist einfacher – und gleichzeitig unbequemer –, als viele denken.

Es geht nicht nur um Energie.
Es geht um Macht.

Fossile Energien wie Öl, Gas und Kohle sind keine normalen Produkte wie Brot oder Kleidung. Sie sind Rohstoffe, die über Jahrzehnte hinweg ganze Volkswirtschaften geprägt haben. Und sie haben eine Besonderheit: Sie sind auf der Welt extrem ungleich verteilt.

Einige wenige Regionen verfügen über große Vorkommen. Viele andere Länder – darunter auch Deutschland – sind darauf angewiesen, diese Rohstoffe zu importieren. Wer über diese Ressourcen verfügt oder sie kontrolliert, hat automatisch politischen Einfluss und wirtschaftliche Macht.

Doch diese Macht liegt nicht nur bei Staaten. Auch große Energiekonzerne, Gasnetzbetreiber, Raffinerien, Tankstellennetze und Teile der klassischen Energieindustrie leben von diesem System.

Über Jahrzehnte wurden Milliarden investiert: in Förderanlagen, Pipelines, Raffinerien und tausende Tankstellen.

Und genau deshalb ist Veränderung so schwierig.

Stell dir einmal vor, was passiert, wenn Millionen Menschen plötzlich ihre Energie selbst erzeugen.

Wenn auf Hausdächern Solarstrom produziert wird,
wenn Gemeinden eigene Energieprojekte starten,
wenn Bürgerenergiegesellschaften Strom erzeugen.

Dann verändert sich etwas Grundlegendes:
Energie wird demokratischer.

Plötzlich verteilt sich die Kontrolle über Energie auf viele Schultern – auf Bürger, Kommunen und kleine Unternehmen.

Für manche große Akteure bedeutet das aber auch eines: Sie verlieren Einfluss.

Deshalb wird der Streit um Energie so hart geführt.

Es geht nicht nur um Technik.
Es geht nicht nur um Preise.
Es geht um Marktanteile, politische Macht und wirtschaftliche Interessen.

Genau darüber möchte ich mit dir in dieser Artikelserie sprechen.

Ich lade dich ein, diese Serie aufmerksam zu lesen – und dir vielleicht selbst eine Frage zu stellen:

Wem gehört eigentlich die Energie, von der wir alle abhängig sind?

#Energiewende #FossileLobby #ErneuerbareEnergien #Energiepolitik #Demokratie

Bürokratieabbau um jeden Preis? Warum die Forderungen von CDU und FDP gefährlich werden können – Teil 1

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Werner Hoffmann – überzeugter demokratischer Europäer

Alle rufen nach Bürokratieabbau. Besonders laut CDU und FDP. Weniger Regeln, weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in Wirtschaft und Markt – so lautet die Botschaft. Für viele klingt das zunächst plausibel. Wer möchte schon unnötige Formulare, lange Genehmigungsverfahren oder komplizierte Behördenwege?

Doch genau hier beginnt das Problem. Denn wer pauschal Bürokratie abbauen will, muss auch ehrlich sagen, welche Regeln verschwinden sollen.

Bürokratie ist nicht nur Papierkram. Sie ist auch das Regelwerk, das unseren Rechtsstaat schützt. Sie sorgt dafür, dass Arbeitnehmer geschützt werden, dass Umweltstandards eingehalten werden und dass Verbraucher nicht betrogen werden.

Arbeitsschutz ist Bürokratie. Dokumentationspflichten bei Arbeitszeiten oder beim Mindestlohn ermöglichen überhaupt erst Kontrollen. Werden diese Pflichten reduziert, sinkt nicht nur der Verwaltungsaufwand – auch die Möglichkeit, Ausbeutung aufzudecken.

Umweltrecht ist Bürokratie. Genehmigungsverfahren prüfen Emissionen, Lärm, Grundwasser oder Schadstoffe. Werden diese Verfahren verkürzt oder abgeschwächt, können Risiken für Umwelt und Gesundheit entstehen.

Verbraucherschutz ist Bürokratie. Lebensmittelkontrollen, Produktsicherheit oder Kennzeichnungspflichten schützen Menschen im Alltag. Ohne diese Regeln würden Märkte oft schneller funktionieren – aber auch gefährlicher.

Viele dieser Vorschriften sind nicht zufällig entstanden. Sie sind die Konsequenz aus Krisen, Skandalen und Missständen der Vergangenheit. Jede große Katastrophe hat neue Regeln hervorgebracht – weil Vertrauen allein eben nicht ausgereicht hat.

Natürlich gibt es überflüssige Verfahren. Natürlich sind viele Verwaltungsprozesse zu langsam und zu kompliziert. Digitalisierung und klare Zuständigkeiten wären dringend nötig.

Doch wenn CDU und FDP pauschal Bürokratieabbau fordern, ohne konkret zu benennen, welche Schutzmechanismen betroffen sind, entsteht eine gefährliche politische Verkürzung.

Denn eines ist sicher: Weniger Kontrolle bedeutet immer auch eine Verschiebung von Macht. Weniger Regeln schaffen mehr Freiheit für starke Marktakteure – aber weniger Schutz für Arbeitnehmer, Verbraucher und Umwelt.

Bürokratie kann nerven. Aber sie ist auch ein Schutzschild des Rechtsstaats. Wer sie abbauen will, muss sehr genau erklären, wo und warum.

#Bürokratieabbau #CDU #FDP #Rechtsstaat #Demokratie

Kostet Bürokratieabbau wirklich nichts? Der Mythos vom kostenlosen Reformversprechen – Teil 3

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Ein Beitrag von Werner Hoffmann – überzeugter demokratischer Europäer.

——

Alle rufen nach Bürokratieabbau. CDU, CSU, FDP und AfD besonders laut. Weniger Vorschriften, weniger Prüfungen, weniger Verwaltung. Und immer wieder fällt der Satz: Das koste den Staat im Grunde nichts.

Doch stimmt das wirklich?

Echter Bürokratieabbau bedeutet nicht einfach, Paragrafen zu streichen. Wenn Verfahren schneller werden sollen, braucht es Digitalisierung. Wenn Genehmigungen effizienter laufen sollen, braucht es moderne IT-Systeme, Schnittstellen zwischen Behörden, geschultes Personal und klare Prozessstrukturen.

Das alles kostet Geld. Und zwar nicht wenig.

Wer ernsthaft Verwaltungsverfahren verschlanken will, muss investieren: in Technik, in Fortbildung, in Reformen. Bürokratieabbau durch Modernisierung ist eine Strukturreform – keine Sparmaßnahme.

Was häufig stattdessen passiert, ist etwas anderes: Man verzichtet auf Prüfungen oder reduziert Standards. Das ist kein Abbau von Bürokratie im Sinne von Effizienzsteigerung. Das ist Deregulierung.

Ein Beispiel sind Bau- und Umweltverfahren. Schnellere Genehmigungen können Investitionen erleichtern. Aber wenn Umweltprüfungen verkürzt oder abgeschwächt werden, entstehen Risiken. Schadstoffbelastungen, Lärmemissionen oder Folgekosten für Infrastruktur werden womöglich erst später sichtbar – und dann zahlt die Allgemeinheit.

Oder nehmen wir Steuertransparenz und Berichtspflichten. Weniger Meldepflicht bedeutet weniger Aufwand für Unternehmen. Gleichzeitig sinken Kontrollmöglichkeiten bei Steuervermeidung oder Subventionsmissbrauch.

Kurzfristig wirkt das wie eine Entlastung. Langfristig können Kosten an anderer Stelle entstehen.

Der Satz „Bürokratieabbau kostet nichts“ verkennt daher die Realität. Entweder investiert man in moderne, digitale und effiziente Verwaltung – oder man senkt Standards. Beides ist nicht dasselbe.

Reformen brauchen Ehrlichkeit. Wer Bürokratie abbauen will, muss sagen, ob er modernisieren oder deregulieren möchte.

Das eine stärkt den Staat. Das andere schwächt ihn.

#Bürokratieabbau #Digitalisierung #Verwaltung #Reformpolitik #Demokratie

FDP #Wissing #Fahrverbot oder „Wie verkaufe ich das Volk für dumm?

Einfach mal dieses Video ansehen und es wird klar, was die #FDP vor hat

Hier jetzt auch bei YouTube —> https://youtu.be/w5hLLuwxhp8?si=tmjiVVckAcjNrsP2

YouTube player

Wissing, Lindner und ein perfider Plan der FDP, um das Volk für dumm zu verkaufen

Ein Fahrverbot für Verbrenner und Hybrid wäre ja eine Möglichkeit, wenn dann Vollstromer freie Fahrt bekommen.

Das wäre die logische Konsequenz. Und unter der Woche dann eine Höchstgeschwindigkeit von zunächst 130 km/h für Verbrenner und Hybrid und freie Fahrt für Vollstromer. ABER GENAU DAS WILL #WISSING UND #Lindner NICHT!

Die sachliche Argumentation wäre so richtig.

Und wenn dies dann auch noch frühzeitig angekündigt würde, dann würde es sachlich sogar richtig sein.

Razzfazz wollte jeder einen Vollstromer und Wissing könnte glänzen. Das will jedoch Wissing nicht!

Er will die Arbeit – CO2 zu reduzieren – auf andere abschieben und der fossilen Lobby weiter einen Bärendienst erweisen.

Und dann meinen #Lindner, #Wissing, #Kubicki & Co noch, der Wähler ist so dumm, dass er dieses perfide Spiel der FDP nicht durchschaut.

Ja ich hatte schon die FDP gewählt. Aber das ist Vergangenheit! Und es ist auch kein Wunder, wenn die FDP unter 5% hoffentlich bleibt!

Überall in der EU gelten als Höchstgeschwindigkeit 130 km/h. In Deutschland könnte man sogar 350 km/h fahren.

Wissing hat schon seit dem Jahr 2021 alles blockiert, was gut für die Umwelt gewesen wäre.

Dafür hat Wissing der Öllobby massiv die Unterstützung gegeben.

Hier einige Beispiele:

Tempolimit Maximal 130 km/h: Nein

Innerorts Tempo 30 km/h: Nein

Inlandsflüge verbieten und gesetzlich beschränken lassen: Nein

Mehr Schienenausbau: Nein

Verbrenner-Aus: Nein

9 Euro-Ticket verlängern: Nein

Reform der Pendlerpauschale: Nein

Tankrabatt: Ja

Die Grünen kritisieren, dass bisher kein einziger Vorschlag von Wissing existiert, die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen.

Irritation gibt es bei Wissing schon, denn:

Er hatte noch nie vor, einen zu machen.

Das Ziel mit kompletten Fahrverbot ist es, die Schuld der Ampel zu geben und weiter Hetze gegen die Grünen aufzubauen.

Die FDP verhält sich wie ein trojanisches Pferd, das in die Bundesregierung eingelassen wurde.

Die FDP hilft den Lobbyverbänden der fossilen Energie, der Atomkraft inklusive Investmentbanken und Vermögensverwaltern wie BlackRock und ist die Verhinderungspartei.

Interessant sind dann noch die verliebten Blicke im Bundestag zwischen Merz, Linnemann zu Lindner, die einen daran erinnern, wie eine verheiratete Frau mit einem christlich genannten Mann an das Fremdgehen denkt und vielleicht bald durchführt.

Um es ganz deutlich zu sagen:

Klima Extremwetter Sturm Orkan Tornado Überschwemmung

Fakt ist jedoch: Dem Klimawandel und der Physik ist es schittegal welche Partei was auf der Erde verhindert.

Das Klima reagiert ganz einfach.

Warum kommt Wissing mit Wochenende-Fahrverbot um die Ecke

Die perfide Idee von Volker Wissing

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Werner Hoffmann
Demokrat der Mitte

Ja, ich hatte auch schon die FDP gewählt. Aber die Art und Weise, wie diese Partei inzwischen Uns ins Unglück stürzt ist eine Katastrophe.

Beispiel Wissing mit seinem Wochenende-Fahrverbot und dem Erpressungsgedanken.

Welcher perverser Gedanke und welche Idee verfolgt Wissing damit?

Normalerweise hört man von Liberalen eher, dass die Wirtschaft schon den richtigen Weg durch Überzeugung gehen wird und der Mensch keinen staatlichen Druck braucht.

Und fast alle Liberalen sagen: „Der Klimawandel ist Fakt. Das steht außer Frage. Man sollte nur nicht mit der Brechstange versuchen, das Thema durchzudrücken, sondern muss die Menschen mitnehmen.“

Dass inzwischen allerdings auch liberalen Politikern klar wird, dass es im Zweifel nicht funktioniert, alle Menschen immer mitzunehmen, macht die Aussage von Wissing sehr deutlich.

Je später die Einschränkungen kommen, desto mächtiger werden diese werden.

Die Androhung eines Fahrverbotes hat Hintergedanken

Warum Wissing mit dem Fahrverbot droht, hat folgende Hintergründe.

In der Koalitionsvereinbarung wurde gesetzlich festgelegt, dass jedes Ressort, also Bauen oder auch Verkehr bei den CO2-Werten eigenständig eine Quote zu erfüllen hat.

Wissing wehrt sich vehement, genauso wie die FDP mit Ihren Lobbyverbänden, diese Quote erreichen zu wollen.

So könnte die Quote zu 25 % dadurch erreicht werden, wenn in Deutschland – so wie es in allen EU-Ländern – eine Höchstgeschwindigkeit geben würde (130 km/h).

Auch könnte man beispielsweise ja auch die Motivation auf Umstieg auf Stromerfahrzeuge dadurch erreichen, wenn man beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h nur für Verbrennerfahrzeuge einführt und für Stromer unbegrenzt lässt oder auf 180 km/h begrenzt.

Ich glaube, dass wir dann innerhalb von einem Jahr eine Verfielfachung der Stromer schnell erreichen.

Wissing geht es aber nicht darum den CO2-Wert abzusenken, sondern für die fossile Lobby einzutreten!

Was würde Wissing wohl machen, wenn alle am Samstag und Sonntag ihr Auto stehen lassen?

Oder warum fordert er denn kein Fahrverbot nur für Verbrenner, so dass Stromer alle fahren dürfen?

Ganz einfach: Wissing betreibt Bashingpolitik gegen die Grünen.FDP Trojanisches Pferd in der Bundesregierung Fossile Lobby Lobby Atomkraft Ausbremsen von erneuerbarer EnergieVeröffentlicht am Autor wehodiKategorien #Atomkraftwerke – #Kernkraftwerke, #Benzin #Diesel #Flüssiggas, #Demokratie, #Dual-#Fluid-#Reaktor #DualFluidReaktor, #eFuels, #Erneuerbare #Energie #EE #ErneuerbareEnergie, #FDP, #Fernwärme, #Fossile #Energie #FossileEnergie, #Fusionskraftwerk, #Gas, #Gesternkleber, #Grüner #Wasserstoff #H2, #Holz-#Pellets, #Klima #Klimawandel, #Klimakleber, #Klimaleugner, #Kohle #Kohlekraftwerke, #Öl, #Solarenergie #Photovoltaik #Solaranlage Photovoltaikanlagen, #Strom #Stromnetz #Stromnetzwerke, #Stromspeicher, #Umwelt, #Umweltschutz, #Windenergie#Windkraftanlage #WindkraftanlagenSchlagwörter #Liberalismus, #Wissing

Parallelen zum Ermächtigungsgesetz heute möglich?

Ein Beitrag von Matthias Loose, Richter am Bundesfinanzhof

Das sog. Ermächtigungsgesetz hob alle demokratischen Strukturen der Weimarer Republik auf.

Es wurde heute vor 91 Jahren beschlossen und ist am 24.3.1933 in Kraft getreten.

Das historische Beispiel zeigt, wie anfällig eine Demokratie sein kann, wenn ein Teil der Abgeordneten die demokratischen Strukturen auflösen möchten und genügend andere da sind, denen das gleichgültig ist.

Bekanntermaßen stimmten seinerzeit nur die Sozialdemokraten gegen das Gesetz.

Die Mandante der KPD-Abgeordneten waren eingezogen worden.

Die vermeintlich bürgerlichen und liberalen Parteien stimmten – mit den Nazis – für das Gesetz.

Werner Hoffmann Demokrat der Mitte

Ein Kommentar von Werner Hoffmann

Schon einmal startete der #Nationalsozialismus in Thüringen und breitete sich dann auf Deutschland aus.

Die Bedenken, dass sich die Geschichte wiederholt, halte ich für sehr groß.

Warum die Unternehmer, die nur den gesetzlichen Mindestlohn bezahlen, auf Kosten der Allgemeinheit leben.

Arbeit muss sich lohnen

Artikel von Werner Hoffmann

Mindestlohn, Aufstockung und Rente

WARUM DER MINDESTLOHN AUF 15,77€ – MTL. 2.650 EURO ANSTEIGEN MUSS

Der Anstieg des Mindestlohns zum 1.1.2024 auf 12,41 Euro pro Stunde ist zu gering. 

ARBEIT MUSS SICH LOHNEN.

Wer 45 Jahre in Vollzeit gearbeitet hat, sollte eine Rente beziehen, die über 1.000 Euro liegt. Es darf nicht sein, dass ein zu niedriger Mindestlohn die Allgemeinheit zu stark belastet. Genau aus diesem Grund muss der Mindestlohn 2024 auf 15,77 Euro pro Stunde angehoben werden.

Einfach erklärt

Wer pro Stunde den Mindestlohn von 12,41 Euro erhält, verdient im Monat

12,41€ x 8 Stunden x 21 Tage = 2.084,88 € Brutto 

Wer halbtags arbeitet (insbesondere Alleinerziehende, die sich auch um die Kinder kümmern müssen (Hilfe bei Hausaufgaben, Hsushslt etc), verdient die Hälfte.

Wäre der Mindestlohn bei 15,77 €, dann ergibt sich ein Bruttolohn von

15,77 Euro x 8 Stunden x 21 Tage = 2.649,30 € (aufgerundet 2.650 Euro)

Folge Aufstockung des Mindestlohns durch Jobcenter (Bürgergeld)

Beispiel: Alleinerziehend mit einem Kind (Steuerklasse II, 1,0 Kinderfreibetrag mit Mindestverdienst 12,41 € pro Stunde

Daraus ergibt sich folgende Aufstockungsberechning

Aufgrund des Mindestlohns von 12,41 Euro ergibt sich eine Aufstockung von 517 Euro.

Beispiel Ledig ohne Kinder:

12,41 Mindestlohn, pro Monat 2.084 Euro

Ledig bei Mindestlohn 15,77 Euro

Der Nettolohn wäre bei einem Mindestlohn von 15,77 Euro um 324 Euro höher.

——

Wie hoch wäre die Aufstockung bei einem Mindestlohn von 15,77 Euro pro Stunde?

Beispiel: Alleinerziehend mit einem Kind (Steuerklasse II, 1,0 Kinderfreibetrag mit Mindestverdienst 15,77 € pro Stunde

Daraus ergibt sich folgendes Aufstockungsergebnis:

Auch in diesem Beispiel ergibt sich noch ein Anspruch auf Aufstockung. Dieser Anspruch hat sich durch den höheren Mindestlohn auf 129 Euro reduziert.

Da der Mindestlohn jedoch auf 12,41 Euro ab 1.1.2024 festgeschrieben ist, muss der Staat eine Aufstockung von 517 Euro bezahlen.

Die höhere Aufstockung von 388 Euro (517 – 129 €) bezahlt letztendlich die Allgemeinheit. Und zwar zu Gunsten des Arbeitgebers.

Eine weitere Folge ist, dass die Sozialversicherungseinnahmen natürlich auch geringer sind, wodurch auch nicht nur die Allgemeinheit dies mitfinanziert, sondern auch Arbeitnehmer geringere Ansprüche hat (Krankengeld, Arbeitslosengeld, Rentenansprüche)

Beispiel Ledig ohne Kinder: Aufstockungsberechnung

Beispiel 12,41 Euro Mindestlohn

Beispiel Mindestlohn 15,77 Euro

Bei einem Mindestlohn von 15,77 Euro wäre keine Aufstockung notwendig, die Kommunen müssten keine Aufstockung verwalten und der Arbeitnehmer hat später auch wesentlich bessere Rentenansprüche!

——-/

Wie hoch sind die Rentenansprüche bei Mindestlohn?

Wer ab 1.1.2024 12,41 Euro pro Stunde verdient, hat ein Jahreseinkommen von 25.018 Euro.

Würde der Arbeitnehmer 15,77 Euro pro Stunde verdienen, wäre der Jahresverdienst bei 31.793 Euro.

Wie hoch wäre die Rente (ohne Grundsicherung/Grundrente)

Der voraussichtliche Durchschnittsverdienst beträgt 2024 etwa 45.358 Euro.

Daraus errechnen sich folgende Entgeltpunkte für dieses Jahr

Brutto: 25.018 : 45.358 = 0,5515 Entgeltpunkte

Brutto: 31.793 : 45.358 = 0,7009 Entgeltpunkte

Würde der Lohn im Verhältnis zum Durchschnittslohn in 45 Jahren immer gleich sein, dann errechnet sich der Rentenanspruch wie folgt:

Beispiel 12,41 € Mindestlohn

– 0,5515 x 45 Jahre x 36,70 = 910,80 € Bruttorente*

Netto: ca 813,50 €

Beispiel 15,77 € Mindestlohn

0,7009 x 45 Jahre x 36,70 = 1.157,53 € Bruttorente*

Netto ca. 1.033,67 €

Wenn keine weiteren Einkünfte vorhanden sind, ist keine Steuer, allerdings noch ca 10,35 bis 10,7% Krankenkassen- und Pflegepflichtversicherungsbeitrag noch abzuziehen.

Die Bruttorente wäre bei einem Mindestlohn von 2.650 Euro brutto somit um 246,73 Euro höher (netto: 220,17 €).

——-

AUSWIRKUNG AUF GRUNDSICHERUNG

Die Grundsicherung und Grundrente wurden auf Drängen der SPD zu Zeiten von Andrea Nahles eingeführt und ist insoweit der SPD hoch anzurechnen.

Geregelt wird die Grundsicherung in §8 SGB XII (https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_12/__8.html).

Die Grundsicherung gilt in fast allen EU-Ländern (s. Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Grundsicherung_im_Alter_und_bei_Erwerbsminderung?wprov=sfti1 )

Beispiel bei 12,41 Euro Mindestlohn

Beispiel bei 15,77 € Mindestlohn

Alleine durch den höheren Rentenanspruch sinkt die Grundsicherung von 711,95 Euro auf 491,95 Euro. Die Grundsicherung muss von der Allgemeinheit getragen werden. Insofern ist die Allgemeinheit durch den niedrigen Mindestlohn mit 220 Euro mehr belastet. 

Hierbei ist der Zuschlag zur Grundrente noch nicht berücksichtigt.

HÖHE DER RENTE MIT ZUSCHLAG AUF GRUNDRENTE

Die Berechnung des Zuschlages ist von einigen Voraussetzungen abhängig. 

Berechnung—> Die durchschnittlichen Entgeltpunkte werden verdoppelt und auf maximal 0,8 Entgeltpunkte begrenzt. Es ergibt sich ein Zuschlag von 0,2 Entgeltpunkten, der um 12,5 Prozent gekürzt wird (= 0,175 Entgeltpunkte). Dieser Zuschlag von 0,175 Entgeltpunkten wird für 35 Jahre mit dem aktuellen Rentenwert berechnet.

In beiden Fällen würde der Grundrentenzuschlag gewährt, weil der Verdienst zwischen 30% und 80% über 35 bzw. 33 Jahre vorhanden war.

Fest steht jedoch auch hier, dass der Zuschlag, der auch durch die Allgemeinheit getragen werden muss, bei einem Mindestlohn von 12,41 Euro viel höher ist, als bei einem Mindestlohn von 15,77 Euro.

Der Unterschied in der Zuschlagsberechnung beträgt (0,1494 x 100 : 0,5515 = 14,94 %).

——-

Arbeit muss sich lohnen und ein zu niedriger Mindestlohn darf nicht zu Lasten der Allgemeinheit sein.

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Gegenargument der Arbeitgeber: „Wenn aber der Mindestlohn so ansteigt, verlegen die Arbeitgeber ihren Sitz ins Ausland.“

Dieses Argument ist falsch. Deutlich wird dies wenn man sich die Branchen ansieht, die den Mindestlohn nutzen.

In der Regel sind dies Reinigungsfirmem, Tourismus, Hotel und Gaststätten. Gerade diese Branchen können den Arbeitsplatz nicht ins Ausland verlegen.

Weiterer Artikel —>

Mindestlohn – Argumente dagegen oft vorgeschoben

Job bei Mindestlohn kann nicht ins Ausland abwandern und auch nicht von Maschinen übernommen werden

Anhebung Mindestlohn auf Stundenlohn von 15,77 € bzw. 2.650 € Monatsbrutto ist zur Entlastung der Allgemeinheit wichtig

„Doch halt…“ kommen dann die Rufe der Arbeitgeberverbände, der FDP und CDU, „dann wandern noch mehr Arbeitgeber ins Ausland ab!“

Sehr oft kommt dann die Forderung, den Grundfreibetrag abzusenken.

Aussagen sind falsch! Warum?

Link —> https://blog.forum-55plus.de/index.php/2023/11/22/mindestlohn-argumente-dagegen-oft-vorgeschoben/

#Mindestlohn, AfD, CDU, CSU, #Demografie, #DieGrünen, #FDP, #Freie #Wähler, #Gesetzliche #Rentenversicherung, #Grundrente, #Grundsicherung, #Job und #Arbeit, #Politik, #Rente, #SPD, #Mindestlohn auf 2650 Euro

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