Die Sonne zeigt die Schwächen der Atomkraft – Frankreich muss Reaktoren drosseln

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Viele Befürworter der Atomkraft behaupten bis heute, Kernenergie liefere zuverlässig und unabhängig von Wetter und Tageszeit Strom. Die Realität in Frankreich zeigt jedoch ein deutlich komplexeres Bild.

Frankreich betreibt 57 Atomreaktoren und gilt als das klassische Atomland Europas. Gleichzeitig wächst dort aber auch die Solarenergie. An sonnigen Tagen erzeugen Photovoltaikanlagen inzwischen so viel Strom, dass Atomkraftwerke ihre Leistung reduzieren müssen. Das Problem: Atomkraftwerke wurden als Grundlastkraftwerke konzipiert und sind deutlich weniger flexibel als moderne erneuerbare Energien.

Hinzu kommt ein weiteres Problem, das durch den Klimawandel zunimmt: Hitze und Wassermangel. Mehrere französische Reaktoren nutzen Flüsse zur Kühlung. Steigen die Wassertemperaturen zu stark oder führen die Flüsse zu wenig Wasser, müssen Reaktoren gedrosselt oder zeitweise abgeschaltet werden. Das ist in den vergangenen Jahren bereits mehrfach geschehen.

Besonders deutlich werden die Schwierigkeiten an den Strombörsen. Wenn viel Sonne scheint und zusätzlich Windstrom erzeugt wird, entstehen immer häufiger Stromüberschüsse. Die Folge sind sinkende oder sogar negative Strompreise. Während Solar- und Windanlagen ihre Einspeisung relativ einfach anpassen können, geraten große Atomkraftwerke wirtschaftlich unter Druck. Frankreich musste deshalb bereits mehrfach Reaktoren vom Netz nehmen oder ihre Leistung reduzieren.

Ein weiterer oft übersehener Punkt ist die Brennstoffversorgung. Anders als Wind- und Solaranlagen benötigen Atomkraftwerke dauerhaft Uran und eine internationale Lieferkette für Anreicherung und Brennelemente. Dabei spielt der russische Staatskonzern Rosatom trotz des Ukraine-Krieges weiterhin eine wichtige Rolle auf dem Weltmarkt. Vollständige Energiesouveränität sieht anders aus.

Die eigentliche Lehre daraus lautet: Nicht erneuerbare Energien sind das Problem, sondern ein Energiesystem, das auf unflexible Großkraftwerke setzt. Die Zukunft gehört intelligenten Stromnetzen, Speichern, Lastmanagement und einer dezentralen Energieversorgung.

Frankreich zeigt damit unfreiwillig, was viele Energieexperten seit Jahren sagen: Atomkraft und hohe Anteile erneuerbarer Energien passen wirtschaftlich immer schlechter zusammen. Je mehr günstiger Solar- und Windstrom verfügbar ist, desto häufiger werden teure Atomkraftwerke vom vermeintlichen Rückgrat der Stromversorgung zum Anpassungsproblem.

Hashtags:
#Atomkraft #Energiewende #Solarenergie #Frankreich #ErneuerbareEnergien

Herr Merz, Ihre „weise Voraussicht“ kommt immer zu spät

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer.
– Parteilos.-

Herr Merz, ich sage es Ihnen direkt: Ihre angebliche Weitsicht ist nichts anderes als Nachbetrachtung im Rückspiegel.

Während Robert Habeck bereits vor Jahren auf die Risiken hingewiesen hat – auf fossile Abhängigkeiten, auf verwundbare Lieferketten und geopolitische Engpässe wie die Straße von Hormus –, haben Sie genau diese Warnungen kleingeredet, relativiert oder ignoriert.

Und heute?

Heute setzen Sie gemeinsam mit Katherina Reiche genau auf die falschen Hebel: Sie bremsen den Ausbau der Stromnetze aus, behindern damit Windenergie und Photovoltaik – und wollen stattdessen Gaskraftwerke ausbauen.

Während rund 2 bis 3 Milliarden Euro nötig wären, um überschüssige Windenergie sinnvoll zu integrieren, halten Sie es offenbar für klüger, 83 Milliarden Euro in fossile Strukturen zu lenken. Ernsthaft?

Und als Krönung feiern Sie dann noch Subventionen wie den Tankrabatt von 17 Cent pro Liter. Herr Merz: In einer möglichen Benzin- oder Dieselknappheit führt das nicht zum Sparen – sondern zum Gegenteil.

Das ist keine Energiepolitik. Das ist politisch organisierte Fehlsteuerung.

Und genau hier zeigt sich der nächste Unterschied: Während Habeck nicht nur gewarnt, sondern gehandelt hat – LNG-Terminals aufgebaut, Gasspeicher gefüllt und neue Lieferquellen erschlossen –, standen Sie vor allem daneben und haben kommentiert.

Deutschland ist nicht im Dunkeln gelandet. Es gab keinen Gasmangel. Das war nicht Ihr Verdienst – sondern das Ergebnis der Entscheidungen, die Sie kritisiert haben.

Und während Habeck den Ausbau von Wind- und Solarenergie beschleunigt, Genehmigungen vereinfacht und Netze stärken will, halten Sie an fossilen Strukturen fest – und verkaufen das als Vernunft.

Nein, Herr Merz: Das ist kein Realismus. Das ist ein energiepolitischer Irrweg mit Ansage.

Resümee:
Sie sind kein Vordenker. Sie sind ein Nachdenker – einer, der erst versteht, was passiert, wenn es längst zu spät ist.

#Deutschland #FriedrichMerz #RobertHabeck #KatherinaReiche #Energiepolitik

1500 Kilometer Reichweite: China zieht davon – und Deutschland diskutiert noch über Verbrenner!

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Prof. Volker Quaschning.

CDU/CSU verzetteln sich in Deutschland in rückwärtsgewandten Diskussionen, um mit dem Schlagwort #Technologieoffenheit den nicht zukunftsfähigen #Verbrenner zu retten. Mit Technologie aus dem letzten Jahrhundert werden wir aber nicht gegen die Innovationen aus #China bestehen können. Schaut in die Zukunft und nicht in die Vergangenheit!

Der im Spiegel-Artikel beschriebene Fortschritt des Batterieherstellers CATL zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich die Elektromobilität entwickelt. Eine neue Batteriegeneration soll unter idealen Bedingungen Reichweiten von bis zu 1.500 Kilometern ermöglichen.

Gleichzeitig arbeitet CATL an extrem schnellen Ladezeiten, sodass innerhalb weniger Minuten wieder große Reichweiten verfügbar sein sollen. Das würde einen der größten Kritikpunkte an Elektroautos nahezu beseitigen.

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann - Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde.
Werner Hoffmann – Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde. –

Neben Leistung und Reichweite steht auch die Nachhaltigkeit im Fokus. Rohstoffe sollen effizienter genutzt und stärker recycelt werden. Ziel ist es, die Abhängigkeit von knappen Materialien zu reduzieren und die Umweltbilanz weiter zu verbessern.

Allerdings sind nicht alle angekündigten Technologien sofort marktreif. Ein Teil befindet sich noch in Entwicklung oder wird schrittweise eingeführt. Dennoch zeigt sich klar die Richtung: Die Zukunft der Mobilität wird elektrisch, effizient und ressourcenschonend sein.

Während China massiv in diese Technologien investiert, droht Deutschland den Anschluss zu verlieren. Die politische Diskussion um den Verbrennungsmotor wirkt zunehmend wie ein Blick in den Rückspiegel – während andere längst auf der Überholspur unterwegs sind.

Die Innovationsgeschwindigkeit in der Batterietechnologie könnte den globalen Automarkt grundlegend verändern. Wer jetzt investiert, sichert sich die Märkte von morgen. Wer zögert, verliert.

Deutschland braucht deshalb eine klare Strategie für Elektromobilität, <

Milliarden für nichts? Warum die Wahrheit über abgeregelten Windstrom ganz anders aussieht

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Jens Clausen.

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Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete am 31. März 2026 über vermeintlich „verschwendeten“ Strom in Niedersachsen. Die Schlagzeile: mehr als eine Milliarde Euro für nichts. Doch wer genauer hinschaut, erkennt schnell: Die Realität ist deutlich differenzierter.

Im Jahr 2025 wurden rund 804 Gigawattstunden Windstrom in Niedersachsen abgeregelt. Das bedeutet: Der Strom durfte wegen Netzengpässen nicht eingespeist werden. Dafür erhalten Betreiber eine Entschädigung.

Die HAZ summiert diese Zahlungen über sieben Jahre auf etwa 1,7 Milliarden Euro. Pro Jahr sind das rund 240 Millionen Euro. Viel Geld, aber entscheidend ist: Wie groß ist der Anteil am Gesamtstrom?

2025 wurden in Niedersachsen etwa 19,8 Terawattstunden Windstrom erzeugt. Die abgeregelten 804 Gigawattstunden entsprechen damit nur rund 4 Prozent. Das heißt umgekehrt: 96 Prozent des Windstroms werden ganz normal genutzt.

Vor diesem Hintergrund wirkt auch die Debatte um das Netzpaket des BMWE fragwürdig. Dort soll der Ausbau schon ab 3 Prozent Abregelung gebremst werden. Niedersachsen liegt also nur knapp darüber, obwohl der ganz überwiegende Teil des Stroms genutzt wird.

Auch wirtschaftlich relativiert sich vieles: Windenergie an Land gehört mit etwa 4,3 bis 6,9 Cent pro Kilowattstunde zu den günstigsten Energieformen. Selbst wenn man die Kosten der Abregelung einrechnet, steigt der Preis nur geringfügig auf rund 5,8 Cent pro Kilowattstunde.

Die Schlussfolgerung ist klar: Absolute Milliardenbeträge klingen dramatisch, sagen für sich allein aber wenig aus. Erst der Vergleich mit der gesamten Stromproduktion zeigt, wie klein der tatsächlich abgeregelte Anteil ist.

Kommentar von Werner Hoffmann: Deutschland nutzt seine Erneuerbaren effizienter als oft behauptet

Bundesweit stammen inzwischen rund 55 bis 60 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien, vor allem aus Windkraft und Solar. Die Abregelung liegt dabei meist nur zwischen 2 und 5 Prozent. Das zeigt: Der überwiegende Teil wird genutzt. Die eigentliche Herausforderung ist nicht Verschwendung, sondern ein schnellerer Netzausbau und bessere Speicherlösungen.

#Windenergie #Energiewende #Strompreise #Netzausbau #ErneuerbareEnergien

Fossiler Lock-in bis 2036: Wer so Energiepolitik macht, zementiert die Vergangenheit!

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Daniel Mautz

Daniel Mautz.

Gasverträge bis 2036 sind kein Krisenmanagement – sie sind ein fossiler Lock-in de luxe.

Katherina Reiche will langfristige Gaslieferverträge. Das verstaatlichte Energieunternehmen Sefe soll eine Ausschreibung für mittelfristige Gaslieferungen im Zeitraum 2027 bis 2036 starten.

VNG soll seine Lieferbeziehungen zu Algerien ausbauen. Aserbaidschan soll zusätzliches Gas über Pipelines liefern. Die EU-Methanverordnung dürfe laut Reiche „verlässliche Energielieferungen nach Deutschland nicht behindern“.

Das Framing heißt Versorgungssicherheit. Die Substanz heißt fossile Pfadabhängigkeit für ein ganzes Jahrzehnt. Wer heute Gasverträge bis 2036 unterschreibt, schafft Strukturen, die sich gegen jede Beschleunigung der Energiewende sperren.

Jeder dieser Verträge wird zum Argument gegen schnelleren Erneuerbaren-Ausbau, gegen Elektrifizierung, gegen Wärmepumpen. Das ist kein Nebeneffekt. Das ist der Effekt.

Katherina Reiche? Nein Danke!

An Abartigkeit ist die CDU CSU nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten!

Dass Reiche diese Linie fährt, passt ins Muster. Bis 2025 leitete sie als Vorstandsvorsitzende die E.ON-Tochter Westenergie, die auch ein fast 37.000 Kilometer langes Erdgasnetz betreibt.

Ihr eigenes Ministerium hat laut Greenpeace bereits kritische Aussagen zu Gaskraftwerken in einem Monitoring-Bericht abgeschwächt. Die Laufbahn ist das Programm.

Besonders entlarvend ist die Forderung, die Methanverordnung aufzuweichen. Methan in der Gaslieferkette ist einer der größten blinden Flecken in der fossilen Klimabilanz.

Wer hier lockert, macht Erdgas auf dem Papier sauberer, als es ist. Kein Pragmatismus, sondern Buchführungstrick zugunsten der Gaswirtschaft.

Der Iran-Krieg ist real. Die Gaspreise steigen. Die Antwort kann nicht sein, das Land für ein Jahrzehnt an Algerien, Aserbaidschan und LNG-Spotmärkte zu binden, während man europäische Klimaschutzregeln schleift.

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Wer die Klimakatastrophe ernst nimmt, investiert in den Ausstieg. Nicht in die Verlängerung.

Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Es würde mich nicht wundern, wenn Katherina Reiche nach dem Ende ihrer Amtszeit wieder auf der Gehaltsliste der fossilen Lobby steht – notfalls über eine eigene Beratergesellschaft während der Karenzzeit oder über Netzwerke rund um Karl-Theodor zu Guttenberg.

Quelle:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/reiche-gasversorgung-deutschland-100.html

#Energiewende #Gaspolitik #Klimaschutz #Deutschland #ErneuerbareEnergien

https://blog-demokratie.de/kapitel-6b-teil-6-die-perfiden-fossil-ideologen-die-netzwerke-der-fossil-ideologen/

ENERGIE-SCHOCK: SÜDKOREA DREHT AUF – UND DEUTSCHLAND TRITT AUF DIE BREMSE! —>

Vielen Dank für die Information von Sven Giegold

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Während Deutschland weiter über fossile Übergangslösungen diskutiert, hat Südkorea längst gehandelt. Der aktuelle Bericht aus dem koreanischen Medium donga zeigt klar: Die Regierung in Seoul zieht die Konsequenzen aus der Energiekrise – und setzt auf einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien.

Warum? Weil Südkorea besonders stark von Energieimporten abhängig ist. Öl, Gas und Kohle kommen größtenteils aus dem Ausland. Die Folge: extreme Preisschwankungen, wirtschaftliche Risiken und politische Abhängigkeiten. Genau diese Verwundbarkeit will das Land jetzt beenden.

Die Antwort ist eindeutig: Solar- und Windkraft werden massiv ausgebaut. Staatliche Programme fördern Investitionen, Unternehmen werden eingebunden, und die Energieversorgung soll Schritt für Schritt unabhängiger werden. Ziel ist nichts weniger als eine stabile, sichere und langfristig günstige Energieversorgung.

Und Deutschland? Hier erleben wir das Gegenteil. Statt den Turbo bei den Erneuerbaren zu zünden, wird gebremst. Neue Gesetze, politische Prioritäten und die Nähe zur fossilen Lobby sorgen dafür, dass Gas weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Doch genau das ist der Fehler.

Denn fossile Energie bedeutet immer Abhängigkeit. Von Lieferländern, von geopolitischen Krisen und von unkontrollierbaren Preisen. Wer heute auf Gas setzt, verlängert diese Abhängigkeit künstlich – und gefährdet damit die wirtschaftliche Zukunft.

Südkorea zeigt, wie es anders geht. Das Land erkennt: Nur erneuerbare Energien schaffen echte Unabhängigkeit. Sie sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch ein entscheidender Standortfaktor. Günstiger Strom wird in Zukunft darüber entscheiden, wo Industrie produziert und Arbeitsplätze entstehen.

Die zentrale Botschaft lautet daher: Wer jetzt nicht handelt, verliert. Deutschland riskiert, den Anschluss zu verlieren – wirtschaftlich und technologisch.

Deshalb brauchen wir dringend eine Kehrtwende in der Energiepolitik. Der Ausbau von Solar- und Windenergie muss beschleunigt werden. Bürokratische Hürden müssen fallen. Und die politische Unterstützung darf nicht länger den fossilen Energien gelten.

Denn eines ist klar: Die nächste Energiekrise kommt bestimmt. Die Frage ist nur, ob wir dann vorbereitet sind – oder wieder abhängig.

Wer Druck auf die Bundesregierung und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche machen will, kann hier die Petition „Rettet die Erneuerbaren Energien!“ unterschreiben:

Oder komm zu einer der Großdemos für die erneuerbaren Energien am 18.04:

Hier findet ihr den ganzen Artikel von donga auf Koreanisch:

https://www.donga.com/news/Politics/article/all/20260330/133640464/1

#ErneuerbareEnergien #Energiewende #Deutschland #Südkorea #Klimaschutz

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden KI-gestützt erstellt und dienen der symbolischen Illustration des Themas.

Wer ist für die Heimat? Sicher nicht AfD, Söder, Merz oder Katherina Reiche!

Eine Bildergalerie von

Wolf Heilmann und Werner Hoffmann

Eine Parodie auf AfD, Nazis und ADMS – AlteDeutscheMännerSyndrom

Für Menschen aus Deutschland

Deutscher Strom aus deutscher Sonne

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Für Menschen aus Deutschland: Deutscher Strom aus deutschem Wind

Für Menschen in Deutschland
Deutsche Natur erhalten
und schützen

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Für Menschen in Deutschland: Kein fossiles Öl aus autarken Ländern.

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Für Menschen in Deutschland: Kein Gas und Öl aus Russland

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Für Menschen in Deutschland – Weiterer Ausbau des europäischen Verbundnetzes für günstigen Strom!

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Für Menschen in Deutschland! AfD, Katherina Reiche, Markus Söder und Friedrich Merz sind Heimatverweigerer!

Ihnen liegt offenbar mehr daran, dass unsere Wertschöpfung an ausländische Konzerne und Energiekonzerne ins Ausland fließt!

Wie lautet der Amtseid nochmal? Und wer von diesen Personen hält sich daran?

Der Wortlaut lautet nach Artikel 64 in Verbindung mit Artikel 56 des Grundgesetz:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,

seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,

das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,

meine Pflichten gewissenhaft erfüllen

und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

So wahr mir Gott helfe.“

Der letzte Satz („So wahr mir Gott helfe“) kann auch weggelassen werden.

Mysteriös? Nein, das ist Physik! Preise für Wind und Sonne trotz Irankrieg stabil!

Sonne und Wind sorgen für weniger Kriege, wenn man Öl und Gas nicht mehr braucht!

Auf das Copyright der „Deutschland-Bilder“ wird verzichtet. Gerne freie Verwendung. Die Bilder wurden mit Ki erstellt.

#Deuschland

#AfD

#Nazis

#AlteDeutscheMännerSyndrom

#CDU

#CSU

#KatherinaReiche

#MarkusSöder

#FriedrichMerz

NEIN ZU KATHERINAS GASRAUSCH – JETZT AUF DIE STRASSE FÜR UNSERE ZUKUNFT!

Ein Beitrag von

Christian Wiedmann

Am 18. April 2026 ist es so weit: In München, Köln, Berlin und Hamburg gehen Menschen auf die Straße, um ein klares Zeichen zu setzen.

Ein Zeichen gegen eine Energiepolitik, die wieder auf fossile Abhängigkeiten setzt – und gegen eine Zukunft, die dadurch ausgebremst wird.

Am 24. April 2026 folgt der dezentrale Aktionstag in der gesamten Republik.

Auch in Stuttgart wird wohl am 24.April 2026 gegen die Aktivitäten der Katherina Reiche stattfinden.

Es geht um nicht weniger als unsere wirtschaftliche Zukunft, unsere Energiepreise und den Schutz unseres Klimas.

Während weltweit massiv in erneuerbare Energien investiert wird, droht Deutschland erneut den Anschluss zu verlieren. Wer heute weiter auf Gas setzt, blockiert Innovation, verteuert Energie und macht uns abhängig von alten Strukturen, die längst überholt sein sollten.

Die aktuelle Politik sendet ein fatales Signal: Statt auf Zukunftstechnologien wie Solar- und Windenergie zu setzen, werden kurzfristige Interessen fossiler Lobbygruppen bedient. Das gefährdet nicht nur Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen, sondern belastet auch Millionen Haushalte – Tag für Tag, Monat für Monat.

Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Fehler der Vergangenheit wiederholen. Schon einmal wurde eine ganze Branche ausgebremst – mit gravierenden Folgen für Wirtschaft und Klimaschutz. Jetzt droht dasselbe erneut.

Deshalb gilt: Jetzt ist der Moment, aufzustehen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen.

Komm zur Demonstration am 18. April 2026 in deiner Stadt.
Zeige Haltung am 24. April 2026 beim bundesweiten Aktionstag.

Für eine Energieversorgung, die unsere Zukunft sichert.
Für bezahlbare Energie.
Für echten Klimaschutz.

Weitere Informationen findest du hier:
https://www.instagram.com/p/DWWsHK3jJhp/

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#Energiewende #Klimaschutz #ErneuerbareEnergien #GasrauschStoppen #Deutschland

Sechsfach abkassiert: Wie fossile Energie Verbraucher systematisch zur Kasse bittet

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

„Wir Verbraucher zahlen 6-mal für die fossile Energie“ – ein Satz, der zunächst übertrieben klingt, bei genauerem Hinsehen jedoch erschreckend real ist. Denn fossile Energie ist nicht nur an der Zapfsäule oder auf der Heizkostenabrechnung teuer. Sie belastet uns an vielen Stellen gleichzeitig – oft unsichtbar und langfristig.

Der erste Kostenblock entsteht bereits vor der eigentlichen Nutzung: der Aufbau der Infrastruktur. Pipelines, Raffinerien, Tanklager und Kraftwerke werden über Jahre hinweg aufgebaut und finanziert. Diese Investitionen werden letztlich in die Preise einkalkuliert und auch durch staatliche Mittel unterstützt – also durch Steuergelder.

Der zweite Kostenfaktor sind direkte und indirekte Subventionen während der Nutzung. Fossile Energieträger profitieren seit Jahrzehnten von steuerlichen Vorteilen, staatlichen Förderungen und politischen Rahmenbedingungen, die ihre Nutzung künstlich günstig erscheinen lassen. Doch „günstig“ ist hier nur eine Illusion – die Rechnung wird an anderer Stelle präsentiert.

Drittens folgen die sogenannten Nachlaufkosten: Rückbau von Anlagen, Renaturierung zerstörter Flächen oder – besonders drastisch – die jahrzehntelange Finanzierung von Zwischen- und Endlagern bei der Atomkraft. Diese Kosten werden häufig nicht von den Verursachern getragen, sondern auf die Allgemeinheit abgewälzt.

Viertens entstehen massive Umweltschäden. Klimawandel, Extremwetter, Luftverschmutzung und gesundheitliche Folgen führen nicht nur zu steigenden staatlichen Ausgaben, sondern auch zu höheren Versicherungsbeiträgen. Auch diese Kosten tragen wir – als Verbraucher und als Gesellschaft.

Fünftens: Die fossile Lobby schützt ihr System aktiv. Dezentrale Energieformen wie private Photovoltaikanlagen oder kommunale Windräder werden politisch und regulatorisch oft benachteiligt, ausgebremst oder wirtschaftlich unattraktiver gemacht. So bleibt die Abhängigkeit von fossilen Strukturen künstlich bestehen.

Und schließlich der sechste Punkt: Steuervermeidung. Große Energiekonzerne nutzen internationale Konstruktionen wie Lizenzverträge oder Gewinnabführungen ins Ausland, um ihre Steuerlast in Deutschland zu minimieren. Gewinne werden verschoben – die Belastung bleibt hier.

Das Ergebnis ist ein perfides System: Der Verbraucher zahlt mehrfach – direkt an der Tankstelle, indirekt über Steuern und zusätzlich über steigende Versicherungsbeiträge und Lebenshaltungskosten. Gleichzeitig profitieren Konzerne und politische Unterstützer von einem System, das auf fossiler Abhängigkeit basiert.

Wer also behauptet, die Energiewende sei zu teuer, sollte sich fragen: Wie teuer ist es wirklich, am Alten festzuhalten?

Die Abartigkeit der CDU/CSU wird nur noch durch die FDP und AfD übertroffen.

ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki
ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki

Eine Frage zum Schluss:

Gehörte bei der damaligen Vergütung von Friedrich Merz nicht auch eine Aktienbeteiligung, Optionen oder Optionsscheine an BlackRock zur Bezahlung?

Wäre es denn dann nicht leicht erklärbar, warum Friedrich Merz weiter ein mittelbarer Lobbyvertreter von Atomenergie, Energiekonzerne und der fossilen Lobby bleibt?

Oder hat er solche Beteiligungen auf Frau und Kinder übertragen?

#Energiewende #FossileEnergie #Klimakrise #Subventionen #Steuergerechtigkeit

Energie-Lüge entlarvt Warum nicht die Energiewende sondern fossile Abhängigkeit uns Milliarden kostet

Ein Beitrag von

Claudia Kemfert.

Benzin zu teuer, Heizkosten explodieren, Stromrechnung unverständlich – und schuld soll die Energiewende sein?

Das höre ich seit 30 Jahren. Und es ist falsch.

Nicht die Energiewende ist teuer – sondern das Festhalten an fossiler Energie.

Im Gespräch mit Martin Tillich bei Utopia geht es um vier zentrale Mythen, die die Debatte verzerren:

„Die Energiewende ist zu teuer“ – tatsächlich zahlen wir heute für fossile Abhängigkeiten und über 80 Milliarden Euro Subventionen jährlich

„Wärmepumpen sind ideologisch“ – dabei sind sie eine effiziente und kostensparende Technologie

„Ohne Atomkraft geht es nicht“ – eine teure Phantomdebatte ohne Lösung für ein erneuerbares System

„Dunkelflaute gleich Blackout“ – falsch Mit Netzen Speichern und europäischem Verbund ist Versorgung gesichert

Die entscheidende Frage lautet
Was kostet uns das Nichtstun

Klimaschutz wirtschaftliche Stärke und Versorgungssicherheit gehören zusammen

Mehr dazu auch in meinem Buch Kurzschluss

Hier geht es zum Interview


Link —> https://utopia.de/claudia-kemfert-nicht-die-energiewende-ist-teuer-sondern-das-festhalten-an-fossiler-energie_917242/

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Das Interview ist wie immer interessant und macht deutlich, dass die Fossile Energie extrem teuer ist.

Oft wird diese fossile Energie nicht nur durch den direkten Kaufpreis bezahlt, sondern

– vorgelagert durch Investitionen (Aufbau der Infrastruktur)

– Subventionen in der Nutzungsphase

– und anschließend durch nachgelagerte Finanzierung der Folgeschäden (Rückbau oder bei Atomkraft die Kosten für Zwischen- und Endlagerung).

Die Energiekonzerne rechnen sich hier noch zusätzlich arm, indem für die Gewinne in Deutschland nicht einmal Steuern gezahlt werden (durch Lizenzverträge oder Gewinn-Abführung-Verträge ins Ausland).

Bezahlen tut dies der Verbraucher und dann nochmals der Verbraucher als Steuerzahler.

Und bestimmte Politiker fördern dieses Spiel.

#Energiewende #Kurzschluss #Klimaschutz #Energiepreise #Transformation #ErneuerbareEnergien #Wärmepumpe #Energiepolitik

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