KATHERINA REICHE UND DIE RÜCKKEHR ZUR FOSSILEN REPUBLIK? – Wie Bürger Milliarden zahlen – und Konzerne kassieren

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Werner Hoffmann.

– Demokratischer Europäer.

——

Es wird aus meiner Sicht Zeit, dass Frau Katherina Reiche ihren Hut nimmt und sich freiwillig aus dem Bundeskabinett verabschiedet.

Ein Rücktritt von Katherina Reiche vor der Sommerpause wäre für die Demokratie – insbesondere aber auch für die gesamte CDU – besser, als kurz vor den Landtagswahlen nach der Sommerpause.

Bei einem wichtigen Treffen der Ministerpräsidenten erschien Katherina Reiche nicht persönlich, sondern ließ sich durch einen Staatssekretär vertreten.

Ausgerechnet bei wachsendem Widerstand aller Ministerpräsidenten gegen ihre Energiepolitik blieb die Ministerin dem Treffen fern (laut offiziellen Angaben krankheitsbedingt).

1. Gigantischer Ausbau neuer Gaskraftwerke

Zeitweise standen bis zu 20 Gigawatt neuer Gaskraftwerke im Raum.

  • Batteriespeicher,
  • intelligente Netze,
  • Lastmanagement,
  • europäische Stromverbünde,
  • flexible Verbraucher.

Millionen private Speicher könnten längst viele Lastspitzen abfangen. Doch genau dieser Ausbau wird durch Katherina Reiche politisch gebremst.

2. Wasserstoff-Regeln werden aufgeweicht

Neue Kraftwerke sollen teilweise nicht einmal mehr vollständig „H₂-ready“ sein müssen.

Früher galt:
Neue Anlagen sollten später komplett mit grünem Wasserstoff laufen können.

Jetzt reicht plötzlich CCS – also CO₂-Abscheidung – als Ausrede.

Damit droht der jahrzehntelange Weiterbetrieb fossiler Kraftwerke.

3. CCS statt echter Energiewende

CCS wird als Klimarettung verkauft.

Tatsächlich ist die Technik:

  • teuer,
  • ineffizient,
  • energieintensiv,
  • hochriskant.

Reiches Plan ist eine gigantische Subventionsmaschine für fossile Konzerne.

Gas wird nicht ersetzt – seine Nutzung wird künstlich verlängert.

4. Angriff auf kleine Photovoltaik-Anlagen

Die feste Einspeisevergütung kleiner PV-Anlagen wurde politisch infrage gestellt.

Betroffen sind:

  • Hausbesitzer,
  • Bürgerenergie,
  • kleine PV-Anlagen,
  • private Investoren,

ist nicht akzeptabel.

Während Konzerne Milliardenhilfen erhalten sollen, wird die dezentrale Energiewende geschwächt.

5. Batteriespeicher werden benachteiligt

Batteriespeicher könnten viele Gaskraftwerke teilweise ersetzen.

Doch stattdessen werden fossile Reservekraftwerke bevorzugt.

Das schützt alte Geschäftsmodelle – nicht die Verbraucher.

6. Nähe zur fossilen Lobby

Reiche war zuvor im Umfeld großer Energiekonzerne tätig. Kritiker werfen ihr vor, Positionen der fossilen Energiewirtschaft nahezu direkt in Regierungspolitik umzusetzen.

Viele Entscheidungen wirken auffällig konzernfreundlich.

7. Bürgerenergie wird geschwächt

Die Energiewende beruhte ursprünglich auf:

  • Millionen privaten Investitionen,
  • dezentraler Stromerzeugung,
  • Bürgerenergie,
  • lokalen Speichern.

Jetzt droht die Rückkehr zu:
zentralen Großkraftwerken,
wenigen Konzernen
und neuer fossiler Abhängigkeit.

8. Klimaneutralität wird relativiert

Selbst europäische Klimaziele wurden öffentlich infrage gestellt.

Das erzeugt Unsicherheit bei:

  • Unternehmen,
  • Investoren,
  • Herstellern,
  • Verbrauchern.

Und genau diese Unsicherheit bremst Investitionen in erneuerbare Technologien.

9. Gewinne privatisiert – Kosten sozialisiert

Wer profitiert?
Große Energiekonzerne.

Wer zahlt?
Die Bürger.

Denn neue Gaskraftwerke benötigen:

  • staatliche Förderungen,
  • Kapazitätszahlungen,
  • Reservevergütungen,
  • milliardenschweren Netzausbau.

Die Rechnung landet am Ende bei Verbrauchern und Mittelstand.

10. Rückkehr zur fossilen Denkweise

Statt massiv auf:

  • Speicher,
  • intelligente Steuerung,
  • Lastmanagement,
  • europäische Stromnetze,
  • flexible Verbraucher
    zu setzen, erfolgt erneut der Rückgriff auf fossiles Gas.

Deutschland macht sich wieder abhängig von Energieimporten.

11. Heizungsgesetz verwässert

Die Abschwächung des Gebäudeenergiegesetzes sorgt erneut für Chaos und Unsicherheit.

Verbraucher, Handwerker und Unternehmen verschieben Investitionen.

Genau das bremst die Energiewende zusätzlich aus.

12. Fossiler Lock-in-Effekt

Neue Gaskraftwerke rechnen sich nur über jahrzehntelangen Betrieb.

Wer Milliarden investiert, will möglichst lange Gas verbrennen.

Damit entstehen neue fossile Pfadabhängigkeiten.

13. Gas treibt den Strompreis hoch

Besonders perfide:

Am europäischen Strommarkt bestimmt oft das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Preis – häufig Gaskraftwerke.

Und genau das sind häufig Gaskraftwerke.

Mehr Gas bedeutet deshalb:

  • höhere Strompreise,
  • höhere Netzentgelte,
  • höhere Subventionen,
  • höhere Belastungen.

Die Bürger zahlen doppelt:
erst über Steuern,
dann über dauerhaft höhere Strompreise.

Und genau dadurch werden:

  • Wärmepumpen,
  • Elektroautos,
  • elektrische Industrieprozesse
    wirtschaftlich ausgebremst.

14. Durchleuchtung von Mitarbeiter-Mails

Reiches Ministerium ließ Mailkonten von Mitarbeitern prüfen.

Ein Ministerium, das Vertrauen schaffen sollte, wirkt plötzlich wie ein Kontrollapparat.

15. Konzernsprache im Ministerpapier

Mehrere Medien berichteten über auffällige Parallelen zwischen Reiches Energiepapieren und Forderungen großer Energiekonzerne.

Der Eindruck drängt sich auf: Hier schreibt nicht mehr Politik für Bürger – hier klingt Regierungspolitik wie Lobbytext.

16. Ministeriumsarbeit an externe Berater ausgelagert

Für grundlegende Strategiearbeiten wurden externe Beratungsfirmen eingebunden.

Aufgaben, die eigentlich Kernarbeit eines Ministeriums sein sollten, werden ausgelagert.

Das wirkt wie eine politische Bankrotterklärung.

17. PR-Netzwerke mit Lobby-Nähe

Zusätzlich wurden externe PR- und Strategieberater eingebunden.

Kritiker sehen darin eine gefährliche Nähe zwischen Ministerium, Lobbyinteressen und politischer Kommunikation.

18. KKR, fossile Interessen und Medienmacht

Besonders brisant:
Im Umfeld der eingesetzten Beratungsstrukturen taucht auch der fossile US-Investor KKR auf.

KKR ist für milliardenschwere fossile Investments bekannt und war gleichzeitig eng mit dem Axel-Springer-Umfeld verbunden.

Damit entsteht für Kritiker ein hochproblematisches Geflecht aus:

  • fossilen Interessen,
  • politischer Einflussnahme,
  • Medienmacht,
  • Lobbystrukturen.

19. Streit mit den Bundesländern eskaliert

Selbst zahlreiche Bundesländer stellen sich inzwischen offen gegen Reiches Energiepolitik.

Mehrere Medien berichteten über massiven Widerstand der Ministerpräsidenten gegen zentrale Pläne des Wirtschaftsministeriums.

Bei einem wichtigen Treffen der Ministerpräsidenten erschien Katherina Reiche nicht persönlich, sondern ließ sich durch einen Staatssekretär vertreten. Ausgerechnet bei wachsendem Widerstand gegen ihre Energiepolitik blieb die Ministerin dem Treffen fern (laut offiziellen Angaben krankheitsbedingt).

Der Eindruck verstärkt sich: Die Konflikte um Reiches fossilen Kurs eskalieren inzwischen nicht mehr nur mit Umweltverbänden und der Erneuerbaren-Branche – sondern zunehmend auch mit den Bundesländern selbst.

Katherina Reiche betreibt mit ihrer Strategie einen Bärendienst für die AfD, denn letztendlich würde die AfD bei fossiler Energie mindestens ähnlich vorgehen; wenn nicht sogar noch schlimmer!

Auch die AfD wäre keine Lösung

Auch die AfD bekämpft große Teile der Energiewende offen.

Das Ergebnis wäre noch mehr fossile Energie, noch mehr Öl und noch mehr Gasimporte.

Profitieren würden vor allem:

  • Russland,
  • Vereinigte Staaten über LNG- und Frackinggas.

Und man darf eines nicht übersehen:

Libertäre, rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen und Parteien sind fast immer von der fossilen Lobby getragen und finanziert.

Besonders deutlich wurde dies in den USA2.0.

Die eigentliche Gefahr

Solar- und Windstrom gehören heute oft zu den günstigsten Energieformen überhaupt. Trotzdem sollen erneut fossile Reservekraftwerke subventioniert werden.

Gewinne werden privatisiert. Risiken werden sozialisiert.

Das ist keine Energiewende mehr.

Das ist die Rückkehr zur fossilen Republik – bezahlt von den Bürgern.

Denn Sonne und Wind schicken keine Rechnung.
Gaslieferanten schon.

#KatherinaReiche #Energiewende #Gaslobby #ErneuerbareEnergien #Strompreise

Fossiler Lock-in bis 2036: Wer so Energiepolitik macht, zementiert die Vergangenheit!

Ein Beitrag von

Daniel Mautz

Daniel Mautz.

Gasverträge bis 2036 sind kein Krisenmanagement – sie sind ein fossiler Lock-in de luxe.

Katherina Reiche will langfristige Gaslieferverträge. Das verstaatlichte Energieunternehmen Sefe soll eine Ausschreibung für mittelfristige Gaslieferungen im Zeitraum 2027 bis 2036 starten.

VNG soll seine Lieferbeziehungen zu Algerien ausbauen. Aserbaidschan soll zusätzliches Gas über Pipelines liefern. Die EU-Methanverordnung dürfe laut Reiche „verlässliche Energielieferungen nach Deutschland nicht behindern“.

Das Framing heißt Versorgungssicherheit. Die Substanz heißt fossile Pfadabhängigkeit für ein ganzes Jahrzehnt. Wer heute Gasverträge bis 2036 unterschreibt, schafft Strukturen, die sich gegen jede Beschleunigung der Energiewende sperren.

Jeder dieser Verträge wird zum Argument gegen schnelleren Erneuerbaren-Ausbau, gegen Elektrifizierung, gegen Wärmepumpen. Das ist kein Nebeneffekt. Das ist der Effekt.

Katherina Reiche? Nein Danke!

An Abartigkeit ist die CDU CSU nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten!

Dass Reiche diese Linie fährt, passt ins Muster. Bis 2025 leitete sie als Vorstandsvorsitzende die E.ON-Tochter Westenergie, die auch ein fast 37.000 Kilometer langes Erdgasnetz betreibt.

Ihr eigenes Ministerium hat laut Greenpeace bereits kritische Aussagen zu Gaskraftwerken in einem Monitoring-Bericht abgeschwächt. Die Laufbahn ist das Programm.

Besonders entlarvend ist die Forderung, die Methanverordnung aufzuweichen. Methan in der Gaslieferkette ist einer der größten blinden Flecken in der fossilen Klimabilanz.

Wer hier lockert, macht Erdgas auf dem Papier sauberer, als es ist. Kein Pragmatismus, sondern Buchführungstrick zugunsten der Gaswirtschaft.

Der Iran-Krieg ist real. Die Gaspreise steigen. Die Antwort kann nicht sein, das Land für ein Jahrzehnt an Algerien, Aserbaidschan und LNG-Spotmärkte zu binden, während man europäische Klimaschutzregeln schleift.

*

Wer die Klimakatastrophe ernst nimmt, investiert in den Ausstieg. Nicht in die Verlängerung.

Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Es würde mich nicht wundern, wenn Katherina Reiche nach dem Ende ihrer Amtszeit wieder auf der Gehaltsliste der fossilen Lobby steht – notfalls über eine eigene Beratergesellschaft während der Karenzzeit oder über Netzwerke rund um Karl-Theodor zu Guttenberg.

Quelle:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/reiche-gasversorgung-deutschland-100.html

#Energiewende #Gaspolitik #Klimaschutz #Deutschland #ErneuerbareEnergien

https://blog-demokratie.de/kapitel-6b-teil-6-die-perfiden-fossil-ideologen-die-netzwerke-der-fossil-ideologen/

Wer ist für die Heimat? Sicher nicht AfD, Söder, Merz oder Katherina Reiche!

Eine Bildergalerie von

Wolf Heilmann und Werner Hoffmann

Eine Parodie auf AfD, Nazis und ADMS – AlteDeutscheMännerSyndrom

Für Menschen aus Deutschland

Deutscher Strom aus deutscher Sonne

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Für Menschen aus Deutschland: Deutscher Strom aus deutschem Wind

Für Menschen in Deutschland
Deutsche Natur erhalten
und schützen

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Für Menschen in Deutschland: Kein fossiles Öl aus autarken Ländern.

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Für Menschen in Deutschland: Kein Gas und Öl aus Russland

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Für Menschen in Deutschland – Weiterer Ausbau des europäischen Verbundnetzes für günstigen Strom!

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Für Menschen in Deutschland! AfD, Katherina Reiche, Markus Söder und Friedrich Merz sind Heimatverweigerer!

Ihnen liegt offenbar mehr daran, dass unsere Wertschöpfung an ausländische Konzerne und Energiekonzerne ins Ausland fließt!

Wie lautet der Amtseid nochmal? Und wer von diesen Personen hält sich daran?

Der Wortlaut lautet nach Artikel 64 in Verbindung mit Artikel 56 des Grundgesetz:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,

seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,

das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,

meine Pflichten gewissenhaft erfüllen

und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

So wahr mir Gott helfe.“

Der letzte Satz („So wahr mir Gott helfe“) kann auch weggelassen werden.

Mysteriös? Nein, das ist Physik! Preise für Wind und Sonne trotz Irankrieg stabil!

Sonne und Wind sorgen für weniger Kriege, wenn man Öl und Gas nicht mehr braucht!

Auf das Copyright der „Deutschland-Bilder“ wird verzichtet. Gerne freie Verwendung. Die Bilder wurden mit Ki erstellt.

#Deuschland

#AfD

#Nazis

#AlteDeutscheMännerSyndrom

#CDU

#CSU

#KatherinaReiche

#MarkusSöder

#FriedrichMerz

SKANDAL UM KATHERINA REICHE: WENN MILLIONÄRS-LOBBY DIE POLITIK SCHREIBT!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Was ich durch einen Artikel von

Sebastian Klein (Link ganz unten hinter den Hashtags) erfahren habe, ist fast nicht mehr zu überbieten!

Wenn sich die Vorwürfe rund um Katharina Reiche bestätigen, dann geht es nicht mehr um normalen Austausch zwischen Politik und Wirtschaft.

Dann geht es um gezielte Einflussnahme zugunsten der reichsten Lobbygruppen dieses Landes.

Im Zentrum steht die sogenannte Stiftung Familienunternehmen – ein Name, der harmlos klingt, aber in Wahrheit die Interessen der größten Vermögensdynastien Deutschlands bündelt.

Diese Lobby kämpft seit Jahren dafür, Steuerprivilegien zu sichern und auszubauen.

Und genau hier wird es brisant:

Interne Hinweise legen nahe, dass Reiche dieser Lobby nicht nur zugehört, sondern aktiv erklärt haben soll, wie sie ihre Interessen politisch durchsetzen kann.

Das ist ein Tabubruch.

Denn es geht nicht um irgendein Detailthema, sondern um die Wegzugsbesteuerung.

Dieses Instrument verhindert, dass Superreiche einfach ins Ausland ziehen, um sich ihrer steuerlichen Verantwortung zu entziehen.

Wird diese Regel abgeschafft oder aufgeweicht, dann passiert genau das:

Milliardenvermögen verschwinden – und die Rechnung bleibt bei der arbeitenden Bevölkerung.

Das perfide daran:

Während viele Menschen jeden Euro versteuern müssen, wird im Hintergrund offenbar daran gearbeitet, den Reichsten legale Fluchtwege zu eröffnen.

Das ist keine normale Politik mehr.

Das ist Klientelpolitik im Interesse einer kleinen, extrem wohlhabenden Elite.

Noch gravierender ist die politische Dimension:

Wenn Ministerien beginnen, Lobbygruppen aktiv bei ihrer Strategie zu unterstützen, dann verschwimmt die Grenze zwischen demokratischer Entscheidungsfindung und wirtschaftlicher Einflussnahme.

Demokratie lebt davon, dass Interessen transparent ausgehandelt werden.

Katherina Reiche ist eigentlich als Bundeswirtschaftsministerin zum Wohle des Volkes eingesetzt.

Was sie hier macht, ist Deutschland bewusst zu schaden!

Nicht davon, dass sie hinter verschlossenen Türen vorbereitet und durchgedrückt werden.

Die Botschaft, die hier entsteht, ist fatal:
Wer genug Geld hat, bekommt Zugang.
Wer arbeitet, zahlt.

Und genau deshalb ist dieser Vorgang so gefährlich. Denn er untergräbt das Vertrauen in den Staat selbst.

Nicht zu übersehen ist außerdem, dass der Bundeskanzler Friedrich Merz diese Ministerin ins Amt gebracht hat – ein Mann, der selbst jahrelang für den Vermögensverwalter BlackRock tätig war.

Die Nähe zur Finanz- und Vermögenselite ist also kein Zufall, sondern Teil eines größeren politischen Musters.

Resümee:
Wenn Politik beginnt, den Reichsten zu helfen, sich aus der Verantwortung zu ziehen, dann verliert sie ihre Legitimation.
Dann wird aus Demokratie ein System, in dem Einfluss wichtiger ist als Gerechtigkeit.

Und genau deshalb muss dieser Vorgang öffentlich gemacht, kritisch hinterfragt und politisch beantwortet werden.

#Lobbyismus #Steuergerechtigkeit #Demokratie #Reiche #Politik

Link zu Artikel von Sebastian Klein:
https://www.linkedin.com/posts/sebxklein_es-ist-absolut-inakzeptabel-wie-eng-katherina-share-7444295728941907969-ue6n?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

Originalartikel bei fragdenStaat.de:
https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/03/milliardars-lobby-droht-bussgeld/

NEIN ZU KATHERINAS GASRAUSCH – JETZT AUF DIE STRASSE FÜR UNSERE ZUKUNFT!

Ein Beitrag von

Christian Wiedmann

Am 18. April 2026 ist es so weit: In München, Köln, Berlin und Hamburg gehen Menschen auf die Straße, um ein klares Zeichen zu setzen.

Ein Zeichen gegen eine Energiepolitik, die wieder auf fossile Abhängigkeiten setzt – und gegen eine Zukunft, die dadurch ausgebremst wird.

Am 24. April 2026 folgt der dezentrale Aktionstag in der gesamten Republik.

Auch in Stuttgart wird wohl am 24.April 2026 gegen die Aktivitäten der Katherina Reiche stattfinden.

Es geht um nicht weniger als unsere wirtschaftliche Zukunft, unsere Energiepreise und den Schutz unseres Klimas.

Während weltweit massiv in erneuerbare Energien investiert wird, droht Deutschland erneut den Anschluss zu verlieren. Wer heute weiter auf Gas setzt, blockiert Innovation, verteuert Energie und macht uns abhängig von alten Strukturen, die längst überholt sein sollten.

Die aktuelle Politik sendet ein fatales Signal: Statt auf Zukunftstechnologien wie Solar- und Windenergie zu setzen, werden kurzfristige Interessen fossiler Lobbygruppen bedient. Das gefährdet nicht nur Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen, sondern belastet auch Millionen Haushalte – Tag für Tag, Monat für Monat.

Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Fehler der Vergangenheit wiederholen. Schon einmal wurde eine ganze Branche ausgebremst – mit gravierenden Folgen für Wirtschaft und Klimaschutz. Jetzt droht dasselbe erneut.

Deshalb gilt: Jetzt ist der Moment, aufzustehen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen.

Komm zur Demonstration am 18. April 2026 in deiner Stadt.
Zeige Haltung am 24. April 2026 beim bundesweiten Aktionstag.

Für eine Energieversorgung, die unsere Zukunft sichert.
Für bezahlbare Energie.
Für echten Klimaschutz.

Weitere Informationen findest du hier:
https://www.instagram.com/p/DWWsHK3jJhp/

——

#Energiewende #Klimaschutz #ErneuerbareEnergien #GasrauschStoppen #Deutschland

Zucker-Schock für Deutschland: Warum unsere Kinder krank gemacht werden – und die Politik endlich handeln muss!

Ein Beitrag von

Johannes Wagner

Der Bundesrat beschäftigt sich heute mit der Zuckersteuer: Das ist längst überfällig!

Deutschland ist beim Thema Prävention Schlusslicht in Europa. Gleichzeitig explodieren die Zahlen: Übergewicht und Adipositas schon im Kindesalter, Typ-2-Diabetes, Karies. Vieles davon ist vermeidbar. Zuckergesüßte Getränke spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir wissen das. Die Wissenschaft weiß das. Und trotzdem tut die Politik nichts.

Das ist nicht Eigenverantwortung. Das ist politisches Versagen.

Ein zentraler Grund dafür ist der massive Einfluss der Zucker- und Agrarlobby. Rübenbauern und Zuckerindustrie haben über Jahre hinweg politischen Druck aufgebaut, um strengere Regulierungen zu verhindern. Statt konsequenter Gesundheitsvorsorge dominieren wirtschaftliche Interessen – auf Kosten der Bevölkerung, insbesondere der Kinder. Gesundheit wird hinten angestellt, Profite stehen im Vordergrund.

Ich habe den Appell von foodwatch, DANK und vzbv unterschrieben. Gemeinsam mit über 2.900 weiteren Ärztinnen und Ärzten, darunter der Präsident der Bundesärztekammer und die Vorsitzende des Marburger Bundes, fordere ich die Ministerpräsident*innen auf:

Stimmen Sie in der bevorstehenden Bundesratsabstimmung für die Einführung einer wirksamen, nach Zuckergehalt gestaffelten Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke!

Andere Länder, wie Großbritannien, Frankreich und Mexiko, haben es vorgemacht: Eine gestaffelte Abgabe auf Softdrinks funktioniert. Sie senkt den Zuckergehalt in Produkten, reduziert den Konsum und entlastet langfristig unser Gesundheitssystem um Milliarden.

Kinder können sich aggressivem Marketing und billigen Zuckergetränken nicht entziehen. Wir als Politik können es. Und wir müssen es endlich tun.

Ein Kommentar von Werner Hoffmann

Zucker ist kein harmloser Genussstoff, sondern einer der größten Treiber moderner Volkskrankheiten. Er fördert Übergewicht, erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes und belastet langfristig unser gesamtes Gesundheitssystem. Besonders problematisch ist, dass Zucker von der Industrie gezielt und in großen Mengen als günstiger Geschmacksverstärker eingesetzt wird.

Genau hier setzt die Zuckersteuer an. Wird Zucker für Hersteller teurer, verliert er als billiger Zusatzstoff an Attraktivität. Die Folge: Produkte werden automatisch weniger stark gezuckert, gesünder und langfristig besser verträglich.

Es geht also nicht um Verbote, sondern um eine klare Lenkungswirkung. Weniger Zucker im Produkt bedeutet weniger Krankheit in der Bevölkerung – und genau das sollte das Ziel verantwortungsvoller Politik sein.

Hashtags:
#Zuckersteuer
#Prävention
#Kindergesundheit
#Grüne
#Ernährungspolitik

Sechsfach abkassiert: Wie fossile Energie Verbraucher systematisch zur Kasse bittet

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

„Wir Verbraucher zahlen 6-mal für die fossile Energie“ – ein Satz, der zunächst übertrieben klingt, bei genauerem Hinsehen jedoch erschreckend real ist. Denn fossile Energie ist nicht nur an der Zapfsäule oder auf der Heizkostenabrechnung teuer. Sie belastet uns an vielen Stellen gleichzeitig – oft unsichtbar und langfristig.

Der erste Kostenblock entsteht bereits vor der eigentlichen Nutzung: der Aufbau der Infrastruktur. Pipelines, Raffinerien, Tanklager und Kraftwerke werden über Jahre hinweg aufgebaut und finanziert. Diese Investitionen werden letztlich in die Preise einkalkuliert und auch durch staatliche Mittel unterstützt – also durch Steuergelder.

Der zweite Kostenfaktor sind direkte und indirekte Subventionen während der Nutzung. Fossile Energieträger profitieren seit Jahrzehnten von steuerlichen Vorteilen, staatlichen Förderungen und politischen Rahmenbedingungen, die ihre Nutzung künstlich günstig erscheinen lassen. Doch „günstig“ ist hier nur eine Illusion – die Rechnung wird an anderer Stelle präsentiert.

Drittens folgen die sogenannten Nachlaufkosten: Rückbau von Anlagen, Renaturierung zerstörter Flächen oder – besonders drastisch – die jahrzehntelange Finanzierung von Zwischen- und Endlagern bei der Atomkraft. Diese Kosten werden häufig nicht von den Verursachern getragen, sondern auf die Allgemeinheit abgewälzt.

Viertens entstehen massive Umweltschäden. Klimawandel, Extremwetter, Luftverschmutzung und gesundheitliche Folgen führen nicht nur zu steigenden staatlichen Ausgaben, sondern auch zu höheren Versicherungsbeiträgen. Auch diese Kosten tragen wir – als Verbraucher und als Gesellschaft.

Fünftens: Die fossile Lobby schützt ihr System aktiv. Dezentrale Energieformen wie private Photovoltaikanlagen oder kommunale Windräder werden politisch und regulatorisch oft benachteiligt, ausgebremst oder wirtschaftlich unattraktiver gemacht. So bleibt die Abhängigkeit von fossilen Strukturen künstlich bestehen.

Und schließlich der sechste Punkt: Steuervermeidung. Große Energiekonzerne nutzen internationale Konstruktionen wie Lizenzverträge oder Gewinnabführungen ins Ausland, um ihre Steuerlast in Deutschland zu minimieren. Gewinne werden verschoben – die Belastung bleibt hier.

Das Ergebnis ist ein perfides System: Der Verbraucher zahlt mehrfach – direkt an der Tankstelle, indirekt über Steuern und zusätzlich über steigende Versicherungsbeiträge und Lebenshaltungskosten. Gleichzeitig profitieren Konzerne und politische Unterstützer von einem System, das auf fossiler Abhängigkeit basiert.

Wer also behauptet, die Energiewende sei zu teuer, sollte sich fragen: Wie teuer ist es wirklich, am Alten festzuhalten?

Die Abartigkeit der CDU/CSU wird nur noch durch die FDP und AfD übertroffen.

ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki
ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki

Eine Frage zum Schluss:

Gehörte bei der damaligen Vergütung von Friedrich Merz nicht auch eine Aktienbeteiligung, Optionen oder Optionsscheine an BlackRock zur Bezahlung?

Wäre es denn dann nicht leicht erklärbar, warum Friedrich Merz weiter ein mittelbarer Lobbyvertreter von Atomenergie, Energiekonzerne und der fossilen Lobby bleibt?

Oder hat er solche Beteiligungen auf Frau und Kinder übertragen?

#Energiewende #FossileEnergie #Klimakrise #Subventionen #Steuergerechtigkeit

Digitaler Gewalt-Skandal im Bundestag: Migration als Ablenkungsmanöver? Heftige Kritik an Friedrich Merz

Ein Beitrag von

Marc Raschke

Marc Raschke.

Stell Dir vor, unser Kanzlerersatz-Produkt kraucht gut eine Woche nicht unter seinem Stein hervor, nachdem durch #Deutschland ein Aufschrei wegen digitaler Gewalt gegangen ist. Und dann wird Fritze im Bundestag dazu gefragt. Und was macht er? Lässt einmal mehr erkennen, wie begrenzt sein Horizont ist. Und wie durchtrieben er von seinem rassistischen Weltbild ist.

So sehr, dass er selbst in einem Fall, in dem ein weißer Mann (Christian Ulmen) im Feuer der Kritik steht, weil er einer Woman of Colour (Collien Fernandes) über Jahre digitale Gewalt angetan hat, die Ursache in der Gefahr durch #Migration sieht. Der rechtsradikale Fritze ist offenkundig nicht mehr zurechnungsfähig.

Nichts, aber auch gar nichts belegt das, was Fritze da behauptet. Und wenn er tatsächlich jetzt mit der Polizeilichen #Kriminalitätsstatistik um die Ecke kommt, zitiere ich gerne aus meinem Buch „#Demokratie am Limit?“, in dem ich beschreibe, warum diese Statistik nichts besagt:

  1. In der Statistik werden nur Fälle aufgenommen, die zur Anzeige gebracht werden. Über tatsächliche Schuld und Verurteilung besagt diese Statistik nichts. Und wir wissen aus der #Forschung, dass Menschen einen „Erdal“ schneller anzeigen als einen „Marc“. Heißt: Vieles, was „Marcs“ tun, bleibt im Schnitt öfter unangezeigt,
  2. Wir wissen auch, dass das Risiko, dass ein „Erdal“ von der Polizei angehalten und durchsucht wird, um 20 % höher liegt als bei einem „Marc“, Stichwort #racialprofiling,
  3. In der Kriminalstatistik werden auch alle Fälle von Menschen aufgenommen, die gar nicht in Deutschland leben; und gerade in Grenzregionen sind Raub & Co. „beliebt“, da Flucht sofort ins „#Ausland“ möglich,
  4. Verstöße gegen gewisse Delikte können „Marcs“ gar nicht begehen; z. B. ein Verstoß gegen das #Aufenthaltsrecht,
  5. Viele Taten, die in den eigenen vier Wänden begangen werden (z. B. #Vergewaltigung in der Ehe), werden nie zur Anzeige gebracht.

Die Statistik bildet also keine Realität ab, sondern ein völlig unbrauchbares Zerrbild. – Merz ist ein elender Lügner! Widerwärtig!

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer.-

Auch hier wird wieder deutlich dass der derzeitige Bundeskanzler Friedrich Merz dem #ADMS

– AlteDeutscheMännerSyndrom –

treu bleibt.

Er ist und bleibt in allen Punkten der Vergangenheit zugewendet und hält daran fest.

Dies gilt nicht nur beim Thema Gleichberechtigung, sondern auch:

– Fossile Lobby (BlackRock-Anteilseigner verdienen daran prächtig

-Atomkraft (BlackRock-Anteilseigner verdienen daran prächtig)

Auch in diesem Punkt gilt:

Die Abartigkeit der CDU – CSU wird nur noch von der FDP und der AfD überboten!

#DigitaleGewalt #Migration #Kriminalitätsstatistik #RacialProfiling #Demokratie

Quelle:
https://www.linkedin.com/posts/marc-raschke-109787163_deutschland-migration-kriminalitaeutsstatistik-share-7442823442518749184-mSTf

#Deutschland #CDU #CSU #FDP – Das schäbigste Manöver dieser Parteien in der neueren Geschichte

Ein Beitrag von

#Ingwar #Perowanowitsch
#Ingwar #Perowanowitsch

Ingwar Perowanowitsch

Die Chronologie eines der schäbigsten politischen Manöver der jüngeren Geschichte:

2022: CDU klagt gegen den 60 Mrd. € Transformationsfond der Ampel 

2022: CDU triumphiert feixend, als sie vor Gericht recht bekommen.

2025: Merz verspricht wenige Tage vor der Wahl keine neuen Schulden.

2025: CDU/SPD kündigen nach der Wahl 500 Mrd. € neue Schulden an.

2025: CDU/SPD brauchen aber die Zustimmung der Grünen. 

2025: Merz quatscht den Grünen auf die Mailbox um sie zu überzeugen.

2025: CDU/SPD versprechen 500 Mrd.€ in den Klimaschutz zu investieren. 

2026: Union treibt massiven Rückbau des Klimaschutzes voran.

2026: Studie zeigt: Die 500 Mrd. € werden zu 95% zweckentfremdet und für die Stopfung von Haushaltslöchern verwendet.

Dieses abgekarterte Spiel muss zwingend Konsequenzen haben!

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Besser hätte man die Abartigkeit der O.g. Parteien nicht zusammenfassen können.

Es gibt nur eine weitere Partei, die diese Abartigkeit noch übertreffen kann.

Und dies ist die AfD.

Teil 4 – Die letzte Schlacht um den Motor am Beispiel von Audi Q8

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann,
Überzeugter demokratischer Europäer

Die Debatte um das sogenannte Verbrenner-Aus ist längst mehr als eine technische Diskussion.

Sie ist zu einem politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Machtkampf geworden. Milliardeninvestitionen, Industrieinteressen und geopolitische Abhängigkeiten treffen hier direkt auf Klimaziele, Marktkräfte und Erwartungen der Verbraucher.

Besonders deutlich wurde das beim Streit um das europäische Verbrenner-Aus. Kurz vor der Entscheidung wurde das Thema eFuels plötzlich wieder in den Mittelpunkt gerückt. Der Eindruck entstand: Der Verbrennungsmotor könne doch noch eine langfristige Zukunft haben.

Doch immer deutlicher wird:
Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob sich die Mobilität verändert – sondern wie schnell.

Der Versuch, den Verbrennungsmotor durch neue Versprechen zu verlängern, wirkt zunehmend wie ein Festhalten an einer vergangenen Ära. Begriffe wie „hocheffizienter Verbrenner“ oder „klimaneutrale Verbrennung“ vermitteln den Eindruck, als ließe sich ein physikalisch begrenztes System durch Innovation grundlegend neu erfinden.

Audi-Vergleich – Qudi Q8 etron zu Audi-Verbrenner oder Audi Q8 Hybrid

Doch selbst mit synthetischen Kraftstoffen oder Hybridlösungen bleibt das zentrale Problem bestehen:
Der Verbrennungsmotor nutzt Energie vergleichsweise ineffizient. Ein großer Teil geht weiterhin als Wärme verloren.

Machen wir uns nichts vor: Auch bei eFuels entsteht CO₂. Diese chemische Reaktion lässt sich weder durch politische Beschlüsse noch durch wohlklingende Narrative aufheben. Vielleicht hätten manche Fossil-Politiker im Chemieunterricht genauer zuhören sollen.

Parallel entwickeln sich Alternativen mit hoher Geschwindigkeit. Batterietechnologien werden leistungsfähiger, Ladeinfrastruktur dichter und erneuerbarer Strom zunehmend zur kostengünstigsten Energiequelle. Damit verschiebt sich die wirtschaftliche Realität oft schneller, als politische Narrative oder industrielle Strategien folgen können.

Für Verbraucher entsteht dadurch ein Spannungsfeld zwischen Gewohnheit und Veränderung. Arbeitsplätze, industrielle Strukturen und regionale Wertschöpfung stehen ebenso auf dem Spiel wie Energiepreise und Versorgungssicherheit.

Die Zeit des ADMS – des „AlteDeutscheMännerSyndroms“ – geht jedoch spürbar zu Ende. Vollstromer haben sich technisch enorm weiterentwickelt und machen den klassischen Verbrennungsmotor in einem Großteil der Alltagssituationen zunehmend überflüssig. Und Deutschland ist keine isolierte Autowelt: Globale Märkte, technologische Dynamik und internationale Konkurrenz treiben den Wandel schneller voran, als nationale Debatten ihn bremsen können.

#VerbrennerAus #Elektromobilität #Industriepolitik #Mobilitätswende #EUPolitik

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