Elektromobilität statt Abregelung: Warum Deutschland erneuerbaren Strom endlich besser nutzen muss

Ein Beitrag von
Felix Bräuer.

Das Wetter können wir nicht ändern.
Das Klima schon.

Und genau deshalb finde ich die kurzfristigen Maßnahmen richtig. Wenn außergewöhnliche Wetterlagen unsere Infrastruktur und Logistik belasten, müssen Lieferketten funktionieren und Unternehmen handlungsfähig bleiben.

Aber kurzfristiges Krisenmanagement darf nicht unsere langfristige Antwort sein.

Herr Steffen Bilger, für Ihre Amtszeit wünsche ich mir deshalb vor allem eines: deutlich mehr Tempo bei der Elektrifizierung des Verkehrs.

Wir müssen Ladeinfrastruktur schneller ausbauen, Netze und Ladepunkte gemeinsam planen, bürokratische Hürden reduzieren und vor allem dafür sorgen, dass erneuerbarer Strom dort genutzt werden kann, wo er fossile Energie ersetzt.

Ein Beispiel zeigt das Potenzial:

2025 wurden in Deutschland rund 15,55 TWh Stromerzeugung im Rahmen des Redispatch heruntergeregelt.

Rein rechnerisch könnten Elektroautos mit dieser Energiemenge bei 18 kWh/100 km rund 86 Milliarden Kilometer fahren.

Natürlich lässt sich Redispatch-Strom nicht einfach 1:1 ins Auto laden. Aber genau darin liegt die Aufgabe: Netze, Speicher, flexible Verbraucher und Elektromobilität endlich konsequent als ein gemeinsames Energiesystem denken.

Vielleicht wäre das eine der Maßnahmen, an denen sich diese Amtszeit einmal messen lassen kann.

Ich wünsche Steffen Bilger dabei viel Erfolg. Bei Fragen, Ideen und konkreten Lösungen aus der Praxis stehe ich gerne zur Verfügung.

Ein Kommentar von Werner Hoffmann

Man muss es sich einmal auf der Zunge zergehen lassen:

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und ihr Chef Friedrich Merz sowie Markus Söder und noch andere Politiker aus der CDU/CSU tragen die Hauptverantwortung dafür, dass Windkraftwerke und Photovoltaikanlagen abgeregelt werden müssen, weil der Strom nicht in das Stromnetz hineinpasst und zeitweise zu viel Strom produziert wird.

Und das Ganze hängt damit zusammen, dass die Stromnetze bis heute nicht vernünftig ausgebaut sind.

15,55 TWh Strom, die für 86 Mrd. km reichen würden, können deshalb nicht genutzt werden.

Dafür baut Katherina Reiche Gaskraftwerke und behindert Stromspeicher!

Katherina Reiche - Die Lobbyfrau für Gas, fossile Energie und Energiekonzerne
Katherina Reiche – Die Lobbyfrau für Gas, fossile Energie und Energiekonzerne

#Elektromobilität #Energiewende #Verkehrswende #ErneuerbareEnergien #Klimaschutz

Quellenangabe:

Felix Bräuer, LinkedIn-Beitrag, Screenshot vom Beitrag, bereitgestellt am 12.08.2026.
https://de.linkedin.com/posts/felix-br%C3%A4uer-energiewende_elektromobilit%C3%A4t-energiewende-verkehrswende-activity-7491769571633287168-XmNv

Die verwendeten Bilder wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt. Sie dienen ausschließlich der symbolischen Darstellung und zeigen keine dokumentarischen Aufnahmen tatsächlicher Ereignisse.

Godzilla El Niño: Steht uns 2027 das heißeste Jahr der Menschheitsgeschichte bevor?

Ein Beitrag von

Daniel Mautz

Daniel Mautz.


Godzilla El Niño: Klimaforscher warnen vor einem außergewöhnlich starken Wetterphänomen, das 2027 zum heißesten Jahr der Menschheitsgeschichte machen könnte. Gleichzeitig zeigt sich: Erneuerbare Energien wachsen rasant – doch die Politik bremst den notwendigen Wandel vielerorts noch immer aus.


Klimaforscherinnen und Klimaforscher gelten normalerweise als zurückhaltend.

Umso bemerkenswerter ist es, wenn sie von einem „Godzilla El Niño“ sprechen.

Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Sorge vor einem außergewöhnlich starken El-Niño-Ereignis im Pazifik, das die ohnehin durch den Klimawandel steigenden Temperaturen zusätzlich antreiben könnte.

Nach aktuellen Projektionen könnte 2027 weltweit das bisher heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden.

In einigen Modellrechnungen werden globale Durchschnittstemperaturen von rund 1,7 Grad über dem vorindustriellen Niveau erwartet.

Einzelne Szenarien reichen sogar bis nahe 1,9 Grad. Damit würde sich ein Temperaturbereich einstellen, den viele Klimamodelle noch vor wenigen Jahren erst für die späten 2030er-Jahre erwartet hatten.


Die Folgen wären weltweit spürbar:

längere und intensivere Hitzewellen, eine erhöhte Waldbrandgefahr, veränderte Monsunzyklen sowie wachsende Risiken für Landwirtschaft und Wasserversorgung.

Was lange als Zukunftsszenario galt, könnte bereits in wenigen Jahren zur Realität werden.


Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch

Dabei zeigt sich gleichzeitig ein bemerkenswerter Fortschritt bei den erneuerbaren Energien.

In den USA stammte im vergangenen Jahr der überwiegende Teil der neu installierten Stromerzeugungskapazitäten aus erneuerbaren Quellen.

Vor allem Solarenergie und Batteriespeicher werden immer günstiger und wirtschaftlich attraktiver.

Die technologische Entwicklung verläuft schneller, als viele Expertinnen und Experten noch vor wenigen Jahren erwartet hatten.


Klimawandel trifft die Landwirtschaft

Dennoch bleibt eine entscheidende Herausforderung: Der Ausbau sauberer Energien reicht bislang nicht aus, um den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen schnell genug zu senken.

Während Technologien zunehmend verfügbar und wirtschaftlich konkurrenzfähig sind, bremsen politische Konflikte, regulatorische Hürden und das Festhalten an fossilen Strukturen vielerorts den notwendigen Wandel.


Daniel Mautz erklärt die Klimaprognosen

Das Jahr 2027 könnte deshalb weit mehr sein als nur ein weiteres Rekordjahr.

Es könnte deutlich machen, wie groß die Lücke zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und politischem Handeln inzwischen geworden ist.


#Klimawandel #ElNiño #ErneuerbareEnergien #Klimaschutz #Energiewende

Quelle: https://www.linkedin.com/posts/danielmautz_klimaforscherinnen-nennen-es-den-godzilla-activity-7484547616588984320-d7XV?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

KI-Hinweis: Alle in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und dienen ausschließlich der Illustration.

42,5 °C im Garten – warum eine Luft-zu-Luft-Wärmepumpe an Hitzetagen zum echten Gamechanger wird

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann - Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde.
Werner Hoffmann.
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde.

Heute ist Schwitzen angesagt. Während das Thermometer offiziell bereits 41 °C anzeigt, wurden in unserem Garten sogar schon 42,5 °C gemessen – Tendenz steigend. Solche Temperaturen sind längst keine Ausnahme mehr, sondern treten in Deutschland immer häufiger auf.

Zum Glück können wir uns ins Haus zurückziehen. Dort sorgt eine Luft-zu-Luft-Wärmepumpe für ein angenehmes Raumklima. Gerade an extrem heißen Tagen zeigt sich, welchen Unterschied diese Technik machen kann.

Viele Hausbesitzer setzen inzwischen auf eine Luft-zu-Wasser-Wärmepumpe. Was viele jedoch nicht wissen: Diese kann über eine geeignete Fußbodenheizung zwar auch zur Kühlung genutzt werden, allerdings nur sehr eingeschränkt. In der Praxis liegt die Absenkung der Raumtemperatur häufig bei etwa 2 bis 3 Grad, da die Vorlauftemperatur nicht zu niedrig werden darf. Andernfalls könnte sich Kondenswasser auf dem Boden bilden.

Hinzu kommt ein weiterer Nachteil: Die Luftfeuchtigkeit bleibt nahezu unverändert. Gerade an schwülen Sommertagen empfinden viele Menschen die Räume deshalb trotz etwas niedrigerer Temperatur weiterhin als belastend.

Hier spielt die Luft-zu-Luft-Wärmepumpe ihre größten Vorteile aus. Sie kühlt die Raumluft direkt und entzieht ihr gleichzeitig Feuchtigkeit. Dadurch sinkt nicht nur die Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit – und genau das sorgt für ein deutlich angenehmeres Wohngefühl. Viele Menschen empfinden 25 °C bei trockener Luft wesentlich angenehmer als 22 °C bei hoher Luftfeuchtigkeit.

Wer heute über eine neue Heizungsanlage oder eine Modernisierung nachdenkt, sollte deshalb nicht nur den Winter im Blick haben. Angesichts immer häufiger auftretender Hitzewellen gewinnt auch der sommerliche Wärmeschutz zunehmend an Bedeutung.

Mein Fazit: Eine Luft-zu-Wasser-Wärmepumpe ist eine hervorragende Lösung zum Heizen und kann Gebäude leicht temperieren. Wer jedoch im Sommer eine spürbare Kühlung und gleichzeitig eine Entfeuchtung der Raumluft möchte, für den ist eine Luft-zu-Luft-Wärmepumpe oft der entscheidende Vorteil – gerade an Tagen mit über 40 °C.

#Klimawandel #Hitzewelle #Wärmepumpe #Energie #Kühlen

Elektroautos auf Erfolgskurs: Verbrenner verlieren immer stärker an Bedeutung

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.
Überzeugter demokratischer Europäer.

—-

Die aktuellen Neuzulassungszahlen für Mai 2026 zeigen deutlich, wohin sich der Automarkt in Deutschland und Europa entwickelt. Benziner und Diesel verlieren Marktanteile, Elektroautos gewinnen stärker an Bedeutung.

In Deutschland wurden im Mai 2026 insgesamt 239.448 Pkw neu zugelassen.

Davon entfielen:

  • 51.806 auf Benziner
  • 30.547 auf Diesel
  • 95.466 auf Hybridfahrzeuge
  • 59.969 auf reine Elektroautos (BEV)

Damit kamen Benziner/Diesel nur noch auf 82.353 Fahrzeuge. Allein die Hybridfahrzeuge lagen bereits deutlich darüber. Reine Elektroautos erreichten fast 60.000 Neuzulassungen und übertrafen.

In der EU reine Elektroautos inzwischen rund 20 Prozent Marktanteil. Hybridfahrzeuge kommen auf über 38 Prozent. Die klassischen Verbrenner verlieren kontinuierlich an Bedeutung.

Die Automobilindustrie setzt derzeit stark auf Hybridfahrzeuge. Bringen durch die Kombination von zwei Antriebssystemen mehr Einnahmen beim Ksuf und in der Wartung. Ölwechsel, Filterwechsel, Zündkerzen, Abgasanlage und zahlreiche weitere Bauteile sorgen weiterhin für regelmäßige Werkstattbesuche.

Für Verbraucher ist dies nicht die günstigste Lösung.

Ein reines Elektrofahrzeug benötigt kein Motoröl, keine Zündkerzen, keine Kupplung, keinen Auspuff und keine aufwendige Abgasreinigung. Dadurch sinken Wartungs- und Reparaturkosten oft erheblich.

Hinzu kommt der hohe Wirkungsgrad. Während Verbrennungsmotoren einen großen Teil der Energie als Wärme verlieren, nutzt ein Elektromotor den eingesetzten Strom deutlich effizienter. Wer zusätzlich eine Photovoltaikanlage besitzt oder günstigen Ladestrom nutzt, kann die Betriebskosten nochmals erheblich senken.

Auch ökologisch bietet das Elektroauto Vorteile. Es verursacht lokal keine Abgase und wird mit zunehmendem Anteil erneuerbarer Energien im Strommix immer klimafreundlicher.

Fazit

Die Zahlen des Mai 2026 zeigen eindeutig: Die Zukunft gehört elektrischen Antrieben. Während Verbrenner weiter an Bedeutung verlieren, wächst der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge kontinuierlich.

Aus meiner Sicht spricht vieles dafür, den Zwischenschritt über Hybridfahrzeuge zu überspringen. Das reine Elektroauto bietet die einfachere Technik, geringere Wartungskosten, eine höhere Energieeffizienz und langfristig die besseren Umweltwerte. Der Wandel zur Elektromobilität ist längst in vollem Gange.

#Elektromobilität #EAuto #Verkehrswende #Elektroauto #Automarkt

KATHERINA REICHE UND DIE RÜCKKEHR ZUR FOSSILEN REPUBLIK? – Wie Bürger Milliarden zahlen – und Konzerne kassieren

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Werner Hoffmann.

– Demokratischer Europäer.

——

Es wird aus meiner Sicht Zeit, dass Frau Katherina Reiche ihren Hut nimmt und sich freiwillig aus dem Bundeskabinett verabschiedet.

Ein Rücktritt von Katherina Reiche vor der Sommerpause wäre für die Demokratie – insbesondere aber auch für die gesamte CDU – besser, als kurz vor den Landtagswahlen nach der Sommerpause.

Bei einem wichtigen Treffen der Ministerpräsidenten erschien Katherina Reiche nicht persönlich, sondern ließ sich durch einen Staatssekretär vertreten.

Ausgerechnet bei wachsendem Widerstand aller Ministerpräsidenten gegen ihre Energiepolitik blieb die Ministerin dem Treffen fern (laut offiziellen Angaben krankheitsbedingt).

1. Gigantischer Ausbau neuer Gaskraftwerke

Zeitweise standen bis zu 20 Gigawatt neuer Gaskraftwerke im Raum.

  • Batteriespeicher,
  • intelligente Netze,
  • Lastmanagement,
  • europäische Stromverbünde,
  • flexible Verbraucher.

Millionen private Speicher könnten längst viele Lastspitzen abfangen. Doch genau dieser Ausbau wird durch Katherina Reiche politisch gebremst.

2. Wasserstoff-Regeln werden aufgeweicht

Neue Kraftwerke sollen teilweise nicht einmal mehr vollständig „H₂-ready“ sein müssen.

Früher galt:
Neue Anlagen sollten später komplett mit grünem Wasserstoff laufen können.

Jetzt reicht plötzlich CCS – also CO₂-Abscheidung – als Ausrede.

Damit droht der jahrzehntelange Weiterbetrieb fossiler Kraftwerke.

3. CCS statt echter Energiewende

CCS wird als Klimarettung verkauft.

Tatsächlich ist die Technik:

  • teuer,
  • ineffizient,
  • energieintensiv,
  • hochriskant.

Reiches Plan ist eine gigantische Subventionsmaschine für fossile Konzerne.

Gas wird nicht ersetzt – seine Nutzung wird künstlich verlängert.

4. Angriff auf kleine Photovoltaik-Anlagen

Die feste Einspeisevergütung kleiner PV-Anlagen wurde politisch infrage gestellt.

Betroffen sind:

  • Hausbesitzer,
  • Bürgerenergie,
  • kleine PV-Anlagen,
  • private Investoren,

ist nicht akzeptabel.

Während Konzerne Milliardenhilfen erhalten sollen, wird die dezentrale Energiewende geschwächt.

5. Batteriespeicher werden benachteiligt

Batteriespeicher könnten viele Gaskraftwerke teilweise ersetzen.

Doch stattdessen werden fossile Reservekraftwerke bevorzugt.

Das schützt alte Geschäftsmodelle – nicht die Verbraucher.

6. Nähe zur fossilen Lobby

Reiche war zuvor im Umfeld großer Energiekonzerne tätig. Kritiker werfen ihr vor, Positionen der fossilen Energiewirtschaft nahezu direkt in Regierungspolitik umzusetzen.

Viele Entscheidungen wirken auffällig konzernfreundlich.

7. Bürgerenergie wird geschwächt

Die Energiewende beruhte ursprünglich auf:

  • Millionen privaten Investitionen,
  • dezentraler Stromerzeugung,
  • Bürgerenergie,
  • lokalen Speichern.

Jetzt droht die Rückkehr zu:
zentralen Großkraftwerken,
wenigen Konzernen
und neuer fossiler Abhängigkeit.

8. Klimaneutralität wird relativiert

Selbst europäische Klimaziele wurden öffentlich infrage gestellt.

Das erzeugt Unsicherheit bei:

  • Unternehmen,
  • Investoren,
  • Herstellern,
  • Verbrauchern.

Und genau diese Unsicherheit bremst Investitionen in erneuerbare Technologien.

9. Gewinne privatisiert – Kosten sozialisiert

Wer profitiert?
Große Energiekonzerne.

Wer zahlt?
Die Bürger.

Denn neue Gaskraftwerke benötigen:

  • staatliche Förderungen,
  • Kapazitätszahlungen,
  • Reservevergütungen,
  • milliardenschweren Netzausbau.

Die Rechnung landet am Ende bei Verbrauchern und Mittelstand.

10. Rückkehr zur fossilen Denkweise

Statt massiv auf:

  • Speicher,
  • intelligente Steuerung,
  • Lastmanagement,
  • europäische Stromnetze,
  • flexible Verbraucher
    zu setzen, erfolgt erneut der Rückgriff auf fossiles Gas.

Deutschland macht sich wieder abhängig von Energieimporten.

11. Heizungsgesetz verwässert

Die Abschwächung des Gebäudeenergiegesetzes sorgt erneut für Chaos und Unsicherheit.

Verbraucher, Handwerker und Unternehmen verschieben Investitionen.

Genau das bremst die Energiewende zusätzlich aus.

12. Fossiler Lock-in-Effekt

Neue Gaskraftwerke rechnen sich nur über jahrzehntelangen Betrieb.

Wer Milliarden investiert, will möglichst lange Gas verbrennen.

Damit entstehen neue fossile Pfadabhängigkeiten.

13. Gas treibt den Strompreis hoch

Besonders perfide:

Am europäischen Strommarkt bestimmt oft das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Preis – häufig Gaskraftwerke.

Und genau das sind häufig Gaskraftwerke.

Mehr Gas bedeutet deshalb:

  • höhere Strompreise,
  • höhere Netzentgelte,
  • höhere Subventionen,
  • höhere Belastungen.

Die Bürger zahlen doppelt:
erst über Steuern,
dann über dauerhaft höhere Strompreise.

Und genau dadurch werden:

  • Wärmepumpen,
  • Elektroautos,
  • elektrische Industrieprozesse
    wirtschaftlich ausgebremst.

14. Durchleuchtung von Mitarbeiter-Mails

Reiches Ministerium ließ Mailkonten von Mitarbeitern prüfen.

Ein Ministerium, das Vertrauen schaffen sollte, wirkt plötzlich wie ein Kontrollapparat.

15. Konzernsprache im Ministerpapier

Mehrere Medien berichteten über auffällige Parallelen zwischen Reiches Energiepapieren und Forderungen großer Energiekonzerne.

Der Eindruck drängt sich auf: Hier schreibt nicht mehr Politik für Bürger – hier klingt Regierungspolitik wie Lobbytext.

16. Ministeriumsarbeit an externe Berater ausgelagert

Für grundlegende Strategiearbeiten wurden externe Beratungsfirmen eingebunden.

Aufgaben, die eigentlich Kernarbeit eines Ministeriums sein sollten, werden ausgelagert.

Das wirkt wie eine politische Bankrotterklärung.

17. PR-Netzwerke mit Lobby-Nähe

Zusätzlich wurden externe PR- und Strategieberater eingebunden.

Kritiker sehen darin eine gefährliche Nähe zwischen Ministerium, Lobbyinteressen und politischer Kommunikation.

18. KKR, fossile Interessen und Medienmacht

Besonders brisant:
Im Umfeld der eingesetzten Beratungsstrukturen taucht auch der fossile US-Investor KKR auf.

KKR ist für milliardenschwere fossile Investments bekannt und war gleichzeitig eng mit dem Axel-Springer-Umfeld verbunden.

Damit entsteht für Kritiker ein hochproblematisches Geflecht aus:

  • fossilen Interessen,
  • politischer Einflussnahme,
  • Medienmacht,
  • Lobbystrukturen.

19. Streit mit den Bundesländern eskaliert

Selbst zahlreiche Bundesländer stellen sich inzwischen offen gegen Reiches Energiepolitik.

Mehrere Medien berichteten über massiven Widerstand der Ministerpräsidenten gegen zentrale Pläne des Wirtschaftsministeriums.

Bei einem wichtigen Treffen der Ministerpräsidenten erschien Katherina Reiche nicht persönlich, sondern ließ sich durch einen Staatssekretär vertreten. Ausgerechnet bei wachsendem Widerstand gegen ihre Energiepolitik blieb die Ministerin dem Treffen fern (laut offiziellen Angaben krankheitsbedingt).

Der Eindruck verstärkt sich: Die Konflikte um Reiches fossilen Kurs eskalieren inzwischen nicht mehr nur mit Umweltverbänden und der Erneuerbaren-Branche – sondern zunehmend auch mit den Bundesländern selbst.

Katherina Reiche betreibt mit ihrer Strategie einen Bärendienst für die AfD, denn letztendlich würde die AfD bei fossiler Energie mindestens ähnlich vorgehen; wenn nicht sogar noch schlimmer!

Auch die AfD wäre keine Lösung

Auch die AfD bekämpft große Teile der Energiewende offen.

Das Ergebnis wäre noch mehr fossile Energie, noch mehr Öl und noch mehr Gasimporte.

Profitieren würden vor allem:

  • Russland,
  • Vereinigte Staaten über LNG- und Frackinggas.

Und man darf eines nicht übersehen:

Libertäre, rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen und Parteien sind fast immer von der fossilen Lobby getragen und finanziert.

Besonders deutlich wurde dies in den USA2.0.

Die eigentliche Gefahr

Solar- und Windstrom gehören heute oft zu den günstigsten Energieformen überhaupt. Trotzdem sollen erneut fossile Reservekraftwerke subventioniert werden.

Gewinne werden privatisiert. Risiken werden sozialisiert.

Das ist keine Energiewende mehr.

Das ist die Rückkehr zur fossilen Republik – bezahlt von den Bürgern.

Denn Sonne und Wind schicken keine Rechnung.
Gaslieferanten schon.

#KatherinaReiche #Energiewende #Gaslobby #ErneuerbareEnergien #Strompreise

Super-El-Niño im Anmarsch? Warum die nächste Klimakrise längst begonnen haben könnte

Ein Beitrag von

Torsten Schreiber

Während Medien und Politik fast pausenlos auf Kriege, Krisenherde und geopolitische Eskalationen blicken, wächst im Hintergrund eine Gefahr, die wirtschaftlich und gesellschaftlich noch viel verheerender werden kann: ein neues El-Niño-Ereignis. Nach der aktuellen Einschätzung des Climate Prediction Center der US-Wetter- und Klimabehörde NOAA ist für den Zeitraum Juni bis August 2026 die Entstehung eines El Niño wahrscheinlich. Die Behörde beziffert diese Wahrscheinlichkeit derzeit auf 62 Prozent und erwartet, dass das Phänomen anschließend mindestens bis Ende 2026 anhalten könnte.

Genau darin liegt die Brisanz. El Niño ist kein bloßes Randphänomen für Meteorologen, sondern ein globaler Risikotreiber. Wenn sich große Teile des tropischen Pazifiks erwärmen, geraten Wettermuster weltweit durcheinander. In manchen Regionen drohen dann sintflutartige Regenfälle und Überschwemmungen, in anderen schwere Dürren, Ernteausfälle und Wasserknappheit.

Besonders alarmierend ist der wirtschaftliche Maßstab. Analysen zeigen, dass die globalen Einkommensverluste nach starken El-Niño-Ereignissen wie 1997/98 auf mehrere Billionen US-Dollar geschätzt werden. Die Schäden wirken oft noch Jahre nach dem eigentlichen Ereignis weiter und treffen insbesondere ohnehin verwundbare Regionen.

Damit wird klar, warum die Debatte um Klimaresilienz keine ferne Zukunftsfrage ist. Ein starkes El-Niño-Ereignis kann Lieferketten stören, Nahrungsmittel verteuern, Energiepreise erhöhen und bestehende soziale Spannungen verschärfen. In einer Welt, die ohnehin durch geopolitische Konflikte belastet ist, wirken solche Klimaextreme wie ein Brandbeschleuniger.

Umso problematischer ist es, wenn gleichzeitig politische Signale der Abschwächung bei der Energiewende gesendet werden. Pläne zur Einschränkung der Förderung für kleine Solaranlagen stehen im Raum. Doch gerade jetzt wären Investitionen in resiliente Infrastruktur, Speichertechnologien und erneuerbare Energien entscheidend.

Denn die Risiken sind klar:

  • Dürren in wichtigen Agrarregionen,
  • Überschwemmungen in anderen Teilen der Welt,
  • Störungen globaler Lieferketten,
  • Preisschocks bei Nahrungsmitteln und Energie.

El Niño ist kein entferntes Naturphänomen. Es ist ein globaler Stressfaktor für Wirtschaft, Gesellschaft und politische Stabilität.

Resümee:
Während viele auf die nächste geopolitische Eskalation schauen, könnte sich im Pazifik bereits die nächste große Krise aufbauen. Noch ist offen, wie stark das Ereignis wird. Doch eines ist sicher: Wer jetzt beim Klimaschutz und bei der Resilienz spart, zahlt später einen deutlich höheren Preis.

#Klimawandel #ElNino #ErneuerbareEnergien #Wirtschaft #Klimarisiken

STROM-SCHOCK DURCH REICHE? Demonstrationstage – WARUM DEUTSCHLAND SICH DIESE ENERGIEPOLITIK NICHT MEHR LEISTEN KANN!

Ein Beitrag von

Burkhard Schwarz

Wir können uns den teuren Strom aus Öl & Gas von Frau Reiche nicht länger leisten.

Während andere Länder massiv in günstige erneuerbare Energien investieren, droht Deutschland den Anschluss zu verlieren. Fossile Energie ist nicht nur klimaschädlich – sie ist vor allem eines: teuer, unsicher und wirtschaftlich rückständig.

Doch statt konsequent auf Zukunftstechnologien zu setzen, verfestigt sich unter der aktuellen politischen Führung der Eindruck, dass alte Strukturen geschützt werden. Besonders kritisch wird gesehen, dass Frau Reiche zu stark mit den Interessen großer Energiekonzerne wie E.ON verwoben ist. Eine unabhängige Energiepolitik, die sich am Wohl der Bevölkerung und der Wirtschaft orientiert, sieht anders aus.

Die Folgen sind gravierend: steigende Strompreise, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und eine massive Verunsicherung für Unternehmen wie auch private Haushalte. Gleichzeitig droht die gezielte Schwächung der Wind- und Solarbranche – genau jener Industrien, die Deutschland eigentlich stärken müssten.

Anstatt Innovation zu fördern, wird gebremst. Anstatt Kosten zu senken, werden sie künstlich hoch gehalten.

Frau Reiche wird die Wind- und Solarbranche in Deutschland ruinieren.

Sie ist die schlechteste Wirtschaftsministerin, die Deutschland je hatte.

Reiche Rücktritt

Kommentar von Werner Hoffmann:
Was hier passiert, ist brandgefährlich für unseren Wirtschaftsstandort.

Während China und andere Länder mit Hochdruck ihre Energiepreise senken und sich damit Wettbewerbsvorteile sichern, wird Deutschland bewusst in eine Kostenfalle geführt. Teurer Strom ist kein Naturgesetz – er ist politisch gemacht.

Wer heute fossile Strukturen schützt, zerstört aktiv die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Es geht längst nicht mehr nur um Klima, sondern um Arbeitsplätze, Wohlstand und industrielle Stärke. Eine Politik, die das ignoriert, handelt gegen die Interessen der Bevölkerung.

#Energiewende #Strompreise #ErneuerbareEnergien #Deutschland #Wirtschaftspolitik

Sturm, Arktis und Adrenalin – Unser dramatischer Flug ins Ende Europas nach Alta! (Teil 1)

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann

Alta. Schon der Name klingt nach Weite, Kälte und Abenteuer. Und genau das ist dieser Ort auch. Wer auf die Landkarte Europas schaut, entdeckt schnell: Alta liegt nicht einfach im Norden – Alta liegt tief in der Arktis-Zone.

Mit rund 69,97° nördlicher Breite befindet sich die Stadt deutlich nördlich des Polarkreises, der bei etwa 66° 33′ Nord verläuft. Von hier aus sind es in der Luftlinie noch etwa 2.300 Kilometer bis zum Nordpol. Eine Zahl, die zunächst abstrakt klingt. Doch sobald man sich damit beschäftigt, wird klar, was das bedeutet: Alta ist kein gewöhnliches Reiseziel. Alta liegt dort, wo Europa langsam ausfranst und in eine Region übergeht, in der Wetter, Kälte und Landschaft den Ton angeben.

Auch die Entfernung zum Polarkreis zeigt, wie weit oben Alta wirklich liegt. Bis zum arktischen Kreis sind es von dort aus nur ungefähr 380 bis 400 Kilometer nach Süden. Alta liegt also bereits mitten in der Arktis-Zone. Gleichzeitig wird einem bewusst, wie riesig Norwegen ist. Nach Stuttgart beträgt die Luftlinie von Alta aus ungefähr 2.450 bis 2.550 Kilometer. Mit dem Auto wären es realistisch eher 3.200 bis 3.400 Kilometer, quer durch Finnland, Schweden, Dänemark und schließlich Deutschland. Allein diese Zahlen machen deutlich, wie abgeschieden dieser Ort tatsächlich liegt.

Norwegen wirkt auf Karten oft kleiner, als es in Wirklichkeit ist. Doch das Land ist extrem lang, schmal, voller Gebirge, Fjorde und weiter unbewohnter Flächen. Während Deutschland rund 84 Millionen Einwohner zählt, leben in ganz Norwegen nur etwa 5,5 Millionen Menschen. Noch eindrucksvoller wird es bei der Bevölkerungsdichte: In Norwegen leben durchschnittlich nur etwa 14 Menschen pro Quadratkilometer, in Deutschland dagegen ungefähr 235. Deutschland ist damit mehr als 15-mal dichter besiedelt. Genau deshalb fühlt sich Norwegen, vor allem im Norden, so offen, so leer und so grenzenlos an.

Alta ist also nicht nur geografisch weit oben. Alta ist auch emotional weit weg vom gewohnten Mitteleuropa. Und genau dorthin sollte die Reise gehen. Doch schon der erste Anreiseversuch zeigte, dass man in der Arktis zwar vieles planen kann, aber niemals alles.

Der erste Anflug – und plötzlich wird es ernst

Eigentlich war alles klar. Flug nach Alta, Ankunft im Norden, dann endlich Winterlandschaft, arktische Luft und hoffentlich Polarlichter. Doch schon beim Anflug zeichnete sich ab, dass diese Reise nicht so glatt verlaufen würde wie ein gewöhnlicher Städtetrip nach Oslo, München oder Hamburg.

Die Maschine näherte sich Alta, doch draußen herrschten starke, weite Seitenwinde. In Nordnorwegen können sich Wetterlagen in kurzer Zeit drastisch verändern. Fallwinde aus den Bergen, Windströme entlang der Fjorde und arktische Luftmassen schaffen Bedingungen, bei denen selbst moderne Flugzeuge und erfahrene Crews an Grenzen stoßen.

Dann der erste Landeversuch. Im Flugzeug wurde es spürbar stiller. Viele blickten aus dem Fenster, andere schauten nur noch starr nach vorne. Die Maschine sank, korrigierte, arbeitete gegen den Wind. Für einen Moment sah es aus, als könnte es klappen. Doch dann: Durchstarten.

Der erste Versuch war gescheitert.

Also erneut ein Anflug. Noch einmal Hoffnung. Noch einmal diese Mischung aus Spannung, Unsicherheit und konzentrierter Stille in der Kabine. Der zweite Landeversuch begann. Wieder arbeitete die Maschine gegen die Böen an. Wieder dieses Gefühl, dass Natur und Technik gerade direkt miteinander ringen.

Doch auch dieser Versuch musste abgebrochen werden.

Die Seitenwinde waren schlicht zu stark. Eine Landung wäre nicht mehr verantwortbar gewesen. Und so fiel die einzig richtige Entscheidung: Abbruch und Rückflug nach Frankfurt.

Zurück nach Frankfurt – und die Arktis setzt ihre Regeln durch

Damit war die Reise fürs Erste unterbrochen. Statt arktischem Boden unter den Füßen gab es zunächst wieder deutschen Flughafenalltag, Hotelübernachtung und die Erkenntnis, dass man eben nicht immer Herr der Lage ist. Gerade in Regionen wie Alta gilt: Nicht der Mensch bestimmt den Ablauf, sondern die Natur.

Natürlich war da Enttäuschung. Schließlich freut man sich auf den Urlaub, plant, organisiert, fiebert auf die Ankunft hin – und dann endet der Tag wieder dort, wo er begonnen hat. Aber zugleich hatte dieser gescheiterte Anflug auch etwas Beeindruckendes. Er zeigte sofort, dass diese Reise kein austauschbarer Wochenendtrip werden würde, sondern ein echtes Erlebnis mit Respekt vor Wetter, Entfernung und Landschaft.

Am Abend in Frankfurt kreisten die Gedanken nur um eine Frage: Wird es morgen klappen?

Der zweite Versuch – und endlich Landung in Alta

Am nächsten Tag ging es erneut los. Wieder Richtung Norden. Wieder hinein in die Weite Skandinaviens. Wieder über Schneeflächen, Berge und jene endlosen Landschaften, die auf Fotos fast unwirklich aussehen. Doch dieses Mal war die Hoffnung stärker als die Unsicherheit.

Und tatsächlich: Beim zweiten Anlauftag war das Wetter gnädiger. Der Anflug blieb spektakulär, aber die Bedingungen waren diesmal stabil genug. Die Maschine konnte aufsetzen. Sicher. Erfolgreich. Endlich Landung in Alta.

In solchen Momenten spürt man sofort, dass eine Reise nicht nur aus Kilometern besteht. Sie besteht aus Emotionen, Erleichterung und diesem besonderen Augenblick, wenn man nach langem Zittern tatsächlich am Ziel ankommt. Genau so war es hier. Nach abgebrochenem Landeversuch, Rückflug und neuer Anreise war die Landung in Alta nicht einfach nur eine Ankunft. Sie war ein kleiner Sieg über Unsicherheit, Geduld und Wind.

Und damit begann sie endlich: die Reise an einen Ort, der weit mehr ist als nur ein Punkt auf der Karte. Alta ist eine Erfahrung – rau, fern, faszinierend und von der Natur geprägt wie kaum ein anderer Ort in Europa.

Wer aber meint, hier sei die Klimawelt noch in Ordnung, der täuscht sich gewaltig!

Fortsetzung folgt in Teil 2.

#Norwegen #Alta #Kurzurlaub #NaturPur

Teil 2 – Der „hocheffiziente Verbrenner“ – Wie Narrative Fakten ersetzen

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

In politischen Debatten taucht derzeit immer häufiger ein erstaunlicher Begriff auf: der „hocheffiziente Verbrenner“. Gemeint sind Fahrzeuge, die mit synthetischen Kraftstoffen – sogenannten eFuels – betrieben werden sollen. Die Botschaft dahinter ist klar: Der Verbrennungsmotor habe doch noch eine klimafreundliche Zukunft.

Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich: Hier geht es weniger um technische Effizienz als um politische Kommunikation. Denn Effizienz ist physikalisch messbar. Sie beschreibt, wie viel Energie tatsächlich genutzt wird. Beim klassischen Verbrenner – auch mit eFuels – bleibt dieser Wert vergleichsweise niedrig. Ein Großteil der eingesetzten Energie geht als Wärme verloren.

Trotzdem wirkt das Narrativ vom „hocheffizienten Verbrenner“ beruhigend. Es vermittelt Kontinuität in einer Zeit des Umbruchs. Millionen Autofahrer können hoffen, ihr gewohntes Fahrzeug weiter nutzen zu können. Unternehmen sehen Chancen, bestehende Produktionsstrukturen länger zu erhalten. Politik wiederum kann Konflikte entschärfen, indem sie Wandel als optional darstellt.

Solche Narrative sind nicht neu. Technologische Transformationen wurden schon immer von Versprechen begleitet, die Veränderungen weniger drastisch erscheinen lassen. Begriffe wie „Technologieoffenheit“ oder „Brückentechnologie“ können dabei helfen, komplexe Entwicklungen verständlich zu machen – sie können aber auch dazu führen, dass strukturelle Unterschiede zwischen Lösungen verschwimmen.

Gerade im Verkehrssektor ist die Herausforderung enorm. Klimaziele, Energiebedarf, geopolitische Abhängigkeiten und wirtschaftliche Interessen treffen hier direkt aufeinander. In diesem Spannungsfeld entsteht ein Wettbewerb der Deutungen. Welche Technologie gilt als realistisch? Welche als ideologisch? Und wer profitiert davon, wenn bestimmte Begriffe dominieren?

Am Ende wird sich nicht entscheiden, welches Narrativ am überzeugendsten klingt. Entscheidend bleibt, welche Systeme im Alltag günstiger, effizienter und einfacher nutzbar sind. Transformation folgt selten politischen Wunschbildern – sondern meist den Regeln von Markt, Technik und Infrastruktur.

#eFuels #Verbrenner #Mobilitätswende #Technologieoffenheit #Energiepolitik

Teil 1

https://blog-demokratie.de/teil-1-der-grosse-verbrenner-bluff-wie-politik-und-lobby-physik-ignorieren/

Der Fake-Produzent Gerd Ganteför – Ein Aktivist von Exxon, Öllobby und AfD? Nicht auszuschließen.

Wer ist Prof. Dr. #Gerd #Ganteför, der von der #AfD so oft zitiert wird?

Bei #Wikipedia gibt es über ihn folgende Informationen:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gerd_Ganteför

Der von #Exxon #finanzierte Prof. Dr. Gerd #Ganteför behauptet in seinen Darstellungen immer wieder, dass fossile Energie anscheinend besser – zumindest unverzichtbar – ist, als erneuerbare Energie.

Finanziert durch #Exxon ist sein zustimmender Wirkungskreis die #Öllobby und die #AfD.

Und dies nicht nur bei dem Thema #Klima, sondern bereits schon bei einem völlig anderen Thema. Zu #Coronazeit kritisierte er das #Impfen.

Und schaut man etwas weiter zurück, dann stellte er in einem Buch die abstruse Behauptung auf, dass die #Dritte #Welt durch #fossile #Energie eine fortschrittlichere Entwicklung hätte und dadurch weniger Kinder dort geboren werden.

Dass dies schon an den Haaren herbeigezogen war, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass dieser Prof. von Exxon Gelder bezieht.

Warum sollen denn nicht #erneuerbare #Energie – wie zum Beispiel #Solarenergie – in der #drittenWelt nicht besser sein?

Nun, ganz einfach: mit Solarenergie würde Exxon & Co. weitere Absatzmärkte verlieren.

Fakt ist jedoch, dass die Sonne in den Ländern der Dritten Welt als Rohstoff kostenfrei zur Verfügung steht.

Darüber hinaus kann dadurch #grüner #Wasserstoff produziert werden, wodurch diesen Ländern dann neue Einnahmequellen zur Verfügung stehen und dadurch ein wirtschaftlicher Aufschwung möglich wäre, so dass dadurch die Bevölkerungsentwicklung reduziert würde und die Hungersnot durch diesen doppelten Effekt gebremst würde.

Als Nebeneffekt würden dann auch aus diesen Regionen weniger Flüchtlinge nach Europa kommen.

Und nicht nur das. Auch wir hätten unsere Energiezufuhr weiter diversifiziert.
Übrigens: Wer jetzt behauptet, die Schiffe würden durch den Transport viel CO2 verursachen, vergisst dabei, dass diese Schiffe nicht mit Diesel oder Schweröl fahren und hierdurch viel geringere CO2 Werte verursacht werden!

Gerade diese Entwicklung die #DritteWelt bei der Produktion von #GrünemWasserstoff zu unterstützen verfolgt auch die jetzige Bundesregierung.

Dass dies der #Öllobby sowie Ländern wie #russland ein Dirn im Auge ist, ist leicht nachzuvollziehen. Und Russland nutzt natürlich die politisch ihr nahestehenden europäischen Parteien, Gruppierungen und Personen (AfD, Linke, Wagenknecht etc), um dagegen zu steuern.

ProfGanteför – der von der #AfD, insbesondere durch den AfD-Bundestagsabgeordneten #Martin #Sichert, als Wissenschaftler hofiert wird, hat auch gegen die #Windkraft falsche Behauptungen mit falschen Annahmen gepostet.

Außengerät einer größeren Wärmepumpe

Auch beim Thema #Wärmepumpen unternahm #Ganteför falsche Annahmen mit falschen Folgerungen.

Dies ist auch kein Wunder, wenn man berücksichtigt, dass

  • die #Öl-Lobby
  • die AfD –
  • inklusive dem AfD-unterstützten sogenannten Institut #EIKE
    zu den Kunden des Prof. #GerdGanteför gehören.

Auch die Darstellung, dass Wärmepumpen mehr #CO2 produzieren ist nicht nur falsch, sondern wurde schon mehrfach sachlich widerlegt.

Innengerät einer modernen Wärmepumpe

Die Widerlegung der Argumentation ist für den Laien aufgrund der strategischen Inhaltsargumentation schwer zu verstehen.

Seine Argumentationsstrategie ist einfach psychologisch und gelinde gesagt perfide:
Der Prof. verwirrt zunächst mit Fachbegriffen und stellt dann simple einfache Zahlenbeispiele dar.
Ein typisches Vorgehen einiger AfD-nahen Personen.
Zahlen addieren kann jeder, allerdings sind die Annahmen davor falsch und für 99% der Zuhörer nicht nachvollziehbar

Nur inzwischen gibt es auch andere Prof.-Kollegen- die dies sachlich entkräften.

Tja – Und schon wurde der Gegenbeweis von Prof. #Stefan #Krauter angetreten..

—> https://youtu.be/7oeP4uyjw_4

#Wikipedia

#Ganteför

#gerdganteför

#AfD

#Exxon

#martinsichert

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