Elektroautos auf Erfolgskurs: Verbrenner verlieren immer stärker an Bedeutung

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Werner Hoffmann.
Überzeugter demokratischer Europäer.

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Die aktuellen Neuzulassungszahlen für Mai 2026 zeigen deutlich, wohin sich der Automarkt in Deutschland und Europa entwickelt. Benziner und Diesel verlieren Marktanteile, Elektroautos gewinnen stärker an Bedeutung.

In Deutschland wurden im Mai 2026 insgesamt 239.448 Pkw neu zugelassen.

Davon entfielen:

  • 51.806 auf Benziner
  • 30.547 auf Diesel
  • 95.466 auf Hybridfahrzeuge
  • 59.969 auf reine Elektroautos (BEV)

Damit kamen Benziner/Diesel nur noch auf 82.353 Fahrzeuge. Allein die Hybridfahrzeuge lagen bereits deutlich darüber. Reine Elektroautos erreichten fast 60.000 Neuzulassungen und übertrafen.

In der EU reine Elektroautos inzwischen rund 20 Prozent Marktanteil. Hybridfahrzeuge kommen auf über 38 Prozent. Die klassischen Verbrenner verlieren kontinuierlich an Bedeutung.

Die Automobilindustrie setzt derzeit stark auf Hybridfahrzeuge. Bringen durch die Kombination von zwei Antriebssystemen mehr Einnahmen beim Ksuf und in der Wartung. Ölwechsel, Filterwechsel, Zündkerzen, Abgasanlage und zahlreiche weitere Bauteile sorgen weiterhin für regelmäßige Werkstattbesuche.

Für Verbraucher ist dies nicht die günstigste Lösung.

Ein reines Elektrofahrzeug benötigt kein Motoröl, keine Zündkerzen, keine Kupplung, keinen Auspuff und keine aufwendige Abgasreinigung. Dadurch sinken Wartungs- und Reparaturkosten oft erheblich.

Hinzu kommt der hohe Wirkungsgrad. Während Verbrennungsmotoren einen großen Teil der Energie als Wärme verlieren, nutzt ein Elektromotor den eingesetzten Strom deutlich effizienter. Wer zusätzlich eine Photovoltaikanlage besitzt oder günstigen Ladestrom nutzt, kann die Betriebskosten nochmals erheblich senken.

Auch ökologisch bietet das Elektroauto Vorteile. Es verursacht lokal keine Abgase und wird mit zunehmendem Anteil erneuerbarer Energien im Strommix immer klimafreundlicher.

Fazit

Die Zahlen des Mai 2026 zeigen eindeutig: Die Zukunft gehört elektrischen Antrieben. Während Verbrenner weiter an Bedeutung verlieren, wächst der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge kontinuierlich.

Aus meiner Sicht spricht vieles dafür, den Zwischenschritt über Hybridfahrzeuge zu überspringen. Das reine Elektroauto bietet die einfachere Technik, geringere Wartungskosten, eine höhere Energieeffizienz und langfristig die besseren Umweltwerte. Der Wandel zur Elektromobilität ist längst in vollem Gange.

#Elektromobilität #EAuto #Verkehrswende #Elektroauto #Automarkt

Elektroautos: Förderung und Leasing – So sparen Sie jetzt tausende Euro!

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Ja, nicht jeder kann sich einen Audi Q8 e-tron leisten und nicht jeder hat auf dem Carport Photovoltaik.

Aber eine Wallbox in der Garage ist heute oft möglich, oder man lädt in der Firma oder beim Einkaufen und spart bares Geld.
Und man muss auch nicht ein Elektrofahrzeug kaufen. Leasing ist da sehr interessant.

Die Elektromobilität erlebt 2026 eine neue Dynamik: Der Staat unterstützt den Umstieg auf Elektroautos – beim Kauf und beim Leasing. Doch viele wissen nicht, wie viel Geld möglich ist und welche Bedingungen gelten.

Die neue Förderung: Bis zu 6.000 Euro möglich

Seit 2026 gibt es wieder eine sozial gestaffelte Förderung. Je nach Einkommen und Familienstand sind 1.500 bis 6.000 Euro Zuschuss möglich.

  • Haushalte mit geringem Einkommen,
  • Familien mit Kindern,
  • Käufer reiner Elektroautos.

Die maximale Förderung von 6.000 Euro gibt es vor allem bei Einkommen unter 45.000 Euro und mit Kindern.

Leasing wird ausdrücklich gefördert

Die Förderung gilt auch für Leasingfahrzeuge.

  • niedrigere Monatsraten durch Förderung,
  • kein hoher Kaufpreis,
  • flexibel auf neue Technik reagieren.

Wichtig:

  • Zulassung auf den Leasingnehmer,
  • Antrag durch den Leasingnehmer,
  • Mindestlaufzeit 36 Monate.

Voraussetzungen im Überblick

  • nur Neufahrzeuge,
  • Erstzulassung ab 01.01.2026,
  • Antrag auch rückwirkend möglich,
  • Einkommen max. 80.000 Euro (90.000 mit Kindern),
  • Nutzung bzw. Leasing mindestens 36 Monate.

Gebrauchtwagen sind aktuell nicht förderfähig.

Warum Leasing jetzt besonders interessant ist

  • geringe Einstiegskosten,
  • planbare Raten,
  • kein Restwertrisiko,
  • schneller Technologiewechsel.

Gerade bei schneller Entwicklung der Batterietechnik ist Leasing oft die strategisch bessere Wahl.

Alltagstauglichkeit: Laden ist einfacher als gedacht

Elektroauto beim Einkaufen laden

Ob zuhause, beim Arbeitgeber oder beim Einkaufen – Lademöglichkeiten werden immer dichter. Viele Nutzer laden ganz nebenbei im Alltag und sparen dadurch dauerhaft Kosten.

Resümee: Förderung clever nutzen – sonst verschenken Sie Geld

Die Förderung 2026 ist eine echte Chance. Wer die Regeln kennt, spart mehrere tausend Euro und bleibt flexibel.

Doch Vorsicht: Fehler beim Antrag kosten bares Geld. Wer strategisch vorgeht, nutzt Elektromobilität nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.

#Elektroauto #EAutoFörderung #Leasing #Mobilität #Energiewende

Indien gibt Vollgas mit Strom: Bosch und Tata starten Elektro-Offensive für die Mobilität der Zukunft!

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Werner Hoffmann - Demokrat der Mitte
– Demokrat der Mitte.-

Werner Hoffmann.

Die Elektromobilität gewinnt weltweit rasant an Bedeutung – und nun rückt ein weiterer gigantischer Markt in den Fokus: Indien. Der Technologiekonzern Bosch und der indische Autozulieferer Tata AutoComp Systems schmieden eine strategische Allianz, um den boomenden Elektro-Sektor auf dem Subkontinent entscheidend voranzubringen.

Geplant ist die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, das zu gleichen Teilen von beiden Partnern geführt wird. Nach Zustimmung der Kartellbehörden soll der operative Start voraussichtlich Mitte 2026 erfolgen. Der Sitz des neuen Unternehmens wird in Pune liegen – einem wichtigen Industrie- und Technologiezentrum Indiens.

Im Mittelpunkt stehen Entwicklung, Produktion und Vertrieb moderner E-Achsen und E-Motoren speziell für den indischen Markt. Ziel ist es, innovative globale Technologien mit lokaler Fertigung zu verbinden. Dadurch sollen Elektrofahrzeuge in Indien schneller verfügbar, effizienter und wirtschaftlicher werden. Gleichzeitig stärkt das Projekt die industrielle Wertschöpfung vor Ort und schafft neue Perspektiven für Zulieferer, Beschäftigte und Kunden.

Bosch unterstreicht mit diesem Schritt erneut seine langfristige Strategie. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen bereits mehr als sechs Milliarden Euro weltweit in Elektromobilität investiert. Für Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn ist klar: Elektromobilität ist ein zentrales Zukunftsfeld. Der Konzern setzt konsequent auf Investitionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Halbleitern über Leistungselektronik bis hin zu kompletten elektrischen Achsantrieben.

Die Partnerschaft mit Tata zeigt, wie stark internationale Kooperationen die Transformation beschleunigen können. Indien zählt zu den größten Wachstumsmärkten der Welt. Steigende Urbanisierung, ambitionierte Klimaziele und politische Förderprogramme treiben den Umstieg auf elektrische Antriebe massiv voran.

Mit dieser Allianz entsteht ein kraftvolles Signal: Elektromobilität ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein globaler Industriewandel. Unternehmen, die jetzt investieren, sichern sich technologische Führungsrollen – und gestalten aktiv die Mobilität von morgen.

#Elektromobilität #Bosch #Tata #Indien #EAuto

Akku-Revolution auf der Überholspur! Neue Batterietechniken bringen Reichweiten-Boom, lange Lebensdauer und echte Kreislaufwirtschaft

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Werner Hoffmann.

Die Elektromobilität erlebt derzeit einen gewaltigen Technologiesprung. Moderne Akkus werden leistungsfähiger, langlebiger und nachhaltiger. Was früher als Schwachpunkt galt, entwickelt sich heute zum größten Erfolgsfaktor des Elektroautos.

Aktuell dominieren Lithium-Ionen-Akkus den Markt. Besonders Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) gewinnen stark an Bedeutung. Sie sind robust, sicher und vergleichsweise günstig. Reichweiten von 400 bis 500 Kilometern sind bereits Alltag. Gleichzeitig bleiben leistungsstarke Nickel-Mangan-Cobalt-Akkus (NMC) wichtig, weil sie höhere Energiedichten ermöglichen. Damit sind Reichweiten von über 600 Kilometern realistisch.

Die nächste große Entwicklungsstufe sind Festkörperakkus. Diese Technik verspricht deutlich mehr Reichweite bei geringerem Gewicht. Werte zwischen 800 und 1.000 Kilometern erscheinen künftig erreichbar. Zudem könnten Ladezeiten massiv sinken. Für viele Fahrer bedeutet das Langstreckenkomfort ohne Planungssorgen.

Auch Natrium-Ionen-Akkus entwickeln sich rasant. Natrium ist weltweit reichlich vorhanden und ermöglicht besonders günstige Batteriesysteme. Für kompakte Fahrzeuge und den Stadtverkehr entstehen so attraktive Reichweiten von 250 bis 400 Kilometern bei sinkenden Kosten.

Ein entscheidender Pluspunkt moderner Akkus ist ihre Lebensdauer. Viele Batterien erreichen heute problemlos 2.500 bis 3.500 Ladezyklen. In der Praxis entspricht das häufig Laufleistungen von 400.000 bis 650.000 Kilometern, bis die Kapazität auf etwa 80 Prozent sinkt. Selbst danach sind die Akkus keineswegs wertlos. Sie können im sogenannten zweiten Leben als stationäre Speicherlösungen weiter genutzt werden – etwa für Photovoltaikanlagen, Quartierspeicher oder industrielle Energiesysteme.

Auch im dritten Lebenszyklus behalten Akkus wirtschaftlichen Wert. Moderne Recyclingverfahren ermöglichen bereits heute Rückgewinnungsquoten von etwa 95 bis 97 Prozent bei wichtigen Batterierohstoffen wie Lithium, Nickel oder Kobalt. Dadurch entsteht eine echte Kreislaufwirtschaft. Akkus erzielen über ihr zweites Leben als Energiespeicher und über das Recycling einen hohen Wiederverkaufswert, weil wertvolle Rohstoffe erneut genutzt werden können.

Die Zukunft der Elektromobilität ist deshalb klar positiv: höhere Reichweiten, lange Lebensdauer, sinkende Kosten und nachhaltige Wiederverwertung zeigen, dass Akkutechnik zu den größten Innovationsfeldern unserer Zeit gehört.

#Elektromobilität #Batterietechnologie #EAuto #Energiewende #Nachhaltigkeit

Teil 4 – Die letzte Schlacht um den Motor am Beispiel von Audi Q8

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann,
Überzeugter demokratischer Europäer

Die Debatte um das sogenannte Verbrenner-Aus ist längst mehr als eine technische Diskussion.

Sie ist zu einem politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Machtkampf geworden. Milliardeninvestitionen, Industrieinteressen und geopolitische Abhängigkeiten treffen hier direkt auf Klimaziele, Marktkräfte und Erwartungen der Verbraucher.

Besonders deutlich wurde das beim Streit um das europäische Verbrenner-Aus. Kurz vor der Entscheidung wurde das Thema eFuels plötzlich wieder in den Mittelpunkt gerückt. Der Eindruck entstand: Der Verbrennungsmotor könne doch noch eine langfristige Zukunft haben.

Doch immer deutlicher wird:
Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob sich die Mobilität verändert – sondern wie schnell.

Der Versuch, den Verbrennungsmotor durch neue Versprechen zu verlängern, wirkt zunehmend wie ein Festhalten an einer vergangenen Ära. Begriffe wie „hocheffizienter Verbrenner“ oder „klimaneutrale Verbrennung“ vermitteln den Eindruck, als ließe sich ein physikalisch begrenztes System durch Innovation grundlegend neu erfinden.

Audi-Vergleich – Qudi Q8 etron zu Audi-Verbrenner oder Audi Q8 Hybrid

Doch selbst mit synthetischen Kraftstoffen oder Hybridlösungen bleibt das zentrale Problem bestehen:
Der Verbrennungsmotor nutzt Energie vergleichsweise ineffizient. Ein großer Teil geht weiterhin als Wärme verloren.

Machen wir uns nichts vor: Auch bei eFuels entsteht CO₂. Diese chemische Reaktion lässt sich weder durch politische Beschlüsse noch durch wohlklingende Narrative aufheben. Vielleicht hätten manche Fossil-Politiker im Chemieunterricht genauer zuhören sollen.

Parallel entwickeln sich Alternativen mit hoher Geschwindigkeit. Batterietechnologien werden leistungsfähiger, Ladeinfrastruktur dichter und erneuerbarer Strom zunehmend zur kostengünstigsten Energiequelle. Damit verschiebt sich die wirtschaftliche Realität oft schneller, als politische Narrative oder industrielle Strategien folgen können.

Für Verbraucher entsteht dadurch ein Spannungsfeld zwischen Gewohnheit und Veränderung. Arbeitsplätze, industrielle Strukturen und regionale Wertschöpfung stehen ebenso auf dem Spiel wie Energiepreise und Versorgungssicherheit.

Die Zeit des ADMS – des „AlteDeutscheMännerSyndroms“ – geht jedoch spürbar zu Ende. Vollstromer haben sich technisch enorm weiterentwickelt und machen den klassischen Verbrennungsmotor in einem Großteil der Alltagssituationen zunehmend überflüssig. Und Deutschland ist keine isolierte Autowelt: Globale Märkte, technologische Dynamik und internationale Konkurrenz treiben den Wandel schneller voran, als nationale Debatten ihn bremsen können.

#VerbrennerAus #Elektromobilität #Industriepolitik #Mobilitätswende #EUPolitik

Teil 3 – Der „hocheffiziente Verbrenner“

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann,
Überzeugter demokratischer Europäer.

Der Begriff klingt technisch, modern und fast beruhigend: Der „hocheffiziente Verbrenner“.

Doch was steckt wirklich dahinter?

Physikalisch gesehen bleibt der klassische Verbrennungsmotor ein vergleichsweise ineffizientes System. Ein großer Teil der eingesetzten Energie wird nicht in Bewegung umgesetzt, sondern geht als Wärme, Reibung und Abgasverlust verloren. Selbst moderne Motoren erreichen im Alltag oft nur Wirkungsgrade zwischen 20 und 30 Prozent.

Das bedeutet: Mehr als zwei Drittel der Energie verpuffen.

Trotzdem wird politisch und medial immer wieder das Bild gezeichnet, dass mit neuen Technologien wie eFuels oder Hybridlösungen der Verbrenner eine große Zukunft habe. Diese Narrative wirken auf viele Menschen plausibel, weil sie an vertraute Technik, bestehende Infrastruktur und gewohnte Mobilitätsmuster anknüpfen.

Doch Effizienz ist nicht nur eine Frage des Motors. Sie ist eine Frage des gesamten Systems.

Wenn Strom direkt in ein Elektroauto geladen wird, entstehen deutlich weniger Umwandlungsverluste als bei der Herstellung synthetischer Kraftstoffe, deren Transport und anschließender Verbrennung im Motor.

Hinzu kommt: Der Verbrenner ist Teil eines globalen Rohstoff- und Energiesystems, das stark von geopolitischen Risiken geprägt ist. Krisen, Konflikte oder politische Spannungen können Preise schnell explodieren lassen.

Das macht Mobilität für Verbraucher unsicher und teuer.

Elektromobilität dagegen verschiebt die Abhängigkeiten. Strom kann lokal erzeugt werden – durch Wind, Sonne oder andere erneuerbare Quellen. Dadurch entsteht langfristig mehr Stabilität und Wettbewerb.

Der Mythos vom „hocheffizienten Verbrenner“ zeigt daher weniger technische Realität als vielmehr einen Kampf um Deutungshoheit.

Es geht um Industriepolitik, Arbeitsplätze, Machtstrukturen und gesellschaftliche Identität.

Und genau deshalb wird die Debatte so emotional geführt.

Am Ende aber wird sich nicht das lauteste Narrativ durchsetzen, sondern die effizienteste Lösung im Alltag.

Und welches Spiel spielt Katherina Reiche von der CDU?

Das wir hier deutlich

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#Verbrenner #Elektromobilität #eFuels #Mobilitätswende #Energieeffizienz

Zwischenbericht Vollstromervergleich zu Verbrenner

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Rentenexperte - www..Renten-Experte.de
Werner Hoffmann.

Seit rund knapp 2 Jahren (1,75 Jahren) fahre ich jetzt den Vollstromer Audi Q8-55 e-tron.

Ja, kein Leichtgewicht mit 405 PS. Wer jetzt aber etwas redet,“der ist viel zu schwer“, der sollte einmal bis zum Ende lesen oder die Fotos mit Kommentaren anschauen.

Carport mit Photovoltaik zum Laden des Vollstromer für durchschnittlich 55-65 km pro Tag im Jahresdurchschnitt
Carport mit Photovoltaik zum Laden des Vollstromer für durchschnittlich 55-65 km pro Tag im Jahresdurchschnitt

Ja, ich habe eine Photovoltaikanlage auf dem Carport. Und das ist Salz in der Suppe oben drauf.

Aber auch ohne Photovoltaik ist ein Vollstromer interessant.

Hier eine kleine Übersicht.

Audi Q8 55 e-tron:
Fahrkosten für 15.000 km: 1.020 Euro

abzüglich: Überstromvergütung:
227 Euro

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Netto: 793 Euro

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abzüglich Steuerbefreiung: 276 Euro

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Abzüglich THG-Prämie: 180 Euro

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Kosten je 100 km: 2,25 €

Pro Monat bei 15.000 km Jahresleistung: 28,96 Euro

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Jetzt zum Verbrenner:

1.500 Liter für 15.000 km

2625 Euro für Sprit

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Zuzüglich KfZ-Steuer: 276 Euro

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Zuzüglich Ölwechsel: 390 Euro

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21,94 Euro je 100 km

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Verbrenner fast 10 mal so teuer!

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Verbrenner oder Hybrid ist teurer als Vollstromer.

Beim Q8-55 etron war der Preisunterschied bis zu 7.400 Euro

Ok, eines fehlt:

Nicht jeder kann sich Photovoltaik auf sein Carport setzen. Der Unterschied ist trotzdem erheblich zu Gunsten des Vollstromers.

Übrigens: Die Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage wird sich nach rund 5 Jahren amortisieren.

Und:

Das Akku des Vollstromers hat eine Lebensdauer von 700.000 bis 850.000 km und wandert dann als Stromspeicher aus dem PkW.

Sollte jemals ein Teil des Akkus defekt sein, kann diese einzelne Zelle getauscht werden (so ähnlich wie ein Dellendoktor eine Beule repariert).

Erst nachdem das Akku unter 40% leistet, wandert es in die Wiederverwertung und kann heute zu 95 bis 97 % wiederverwertet werden.

Und was passiert beim Auswärtsladen? Ja, dreimal hatte ich auswärts geladen. Das waren 85 Euro, die ich vergessen hatte. Und das dauerte gerade mal jeweils 35 Minuten. Dafür das ganze Jahr nicht an der Tankstelle tanken müssen.

Zeitersparnis für mich? Ja, auf das ganze Jahr schon!

#Audi

#Vollstromer

#Verbrenner

#Hybrid

#Q8etron

Warum die Verbrennerfahrzeuge im Gebrauchtwagenmarkt immer wertloser und schwerer zu verkaufen sein werden.

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

und

Christoph Dolna-Gruber

Zum Vorlesen

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„DIE VERBRENNER-LÜGE PLATZT! Warum dein Diesel und Benziner bald wertlos ist – und keiner ihn mehr will“

Der Gebrauchtwagenmarkt steht vor einem historischen Umbruch. Was jahrzehntelang als sicheres Investment galt – ein „solider Deutscher Verbrenner“ – wird zum Auslaufmodell. Weltweit kippt die Nachfrage, Exporte brechen ein, und die Preise stürzen ab. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie schnell der Wert deiner Karre gegen Null geht.


Exportmärkte machen dicht – das Ende des „Deutschen Wunders“

Symbolbild: Alte Dieselautos auf einem Schrottplatz – der Wertverfall ist programmiert.

Jeder zweite ausrangierte Diesel oder Benziner aus Deutschland landete bisher im Ausland: Osteuropa, Afrika, Asien – deutsche Ingenieurskunst war gefragt. Doch genau dort bricht nun der Markt weg.

  • Äthiopien hat den Anfang gemacht: Seit 2024 dürfen keine Verbrennerfahrzeuge mehr importiert werden – Schluss mit „Stinker-Schrott aus Europa“. Die Regierung will Luftverschmutzung und Gesundheitsrisiken stoppen. Ein klares Zeichen: Nur noch Elektrofahrzeuge sind erlaubt.

Äthiopien setzt auf saubere Mobilität – Verbrenner sind Vergangenheit.

  • Indien zieht nach: In Städten wie Delhi ist ab dem 1. Juli 2025 Schluss – keine Tankfüllung mehr für alte Diesel (älter als 10 Jahre) und Benziner (älter als 15 Jahre). Tankstellen nutzen KI-gesteuerte Kameras, um Fahrzeuge zu erkennen und den Spritfluss zu verweigern. Der Export alter deutscher Fahrzeuge nach Indien? Zwecklos.
Link https://m.economictimes.com/news/india/delhis-old-car-no-fuel-policy-to-kick-in-soon-most-fuel-stations-get-cameras-to-scan-vehicles/amp_articleshow/120254798.cms
Link —>
https://www.hindustantimes.com/india-news/caqm-directs-delhi-authorities-to-deny-fuel-to-all-end-of-life-vehicles-from-july-1-101745421315813.html

  • Ghana, Nigeria, Ruanda – auch diese Länder prüfen ähnliche Maßnahmen. Afrika will keine Müllhalde Europas mehr sein. Es geht um Luftqualität, Gesundheit und Klimaschutz.

Indien setzt KI-Kameras ein: Alte Fahrzeuge bleiben trocken.


USA im Zwiespalt – Verbrenner bald auch dort unbeliebt?

In den USA gibt es aktuell kein landesweites Verbot für gebrauchte Verbrenner. Aber:

  • Kalifornien und weitere acht Bundesstaaten planen, keine neuen Benziner und Diesel ab 2035 mehr zuzulassen.
  • Republikaner und Donald Trump versuchen, diese Pläne zu blockieren, doch die Richtung ist klar: Der Verbrenner verliert auch in den USA an Boden.
  • Noch gibt es kein Exportverbot, aber die Nachfrage sinkt – und damit auch der Wert.

Die bittere Wahrheit: Dein Verbrenner verliert jeden Tag an Wert

  • Hohe CO₂-Steuern, Fahrverbote, Spritpreise: Wer kauft sich freiwillig eine Mobilitätsbremse?
  • Kaum noch Nachfrage aus Afrika oder Asien: Was nicht exportiert wird, drückt den Preis hierzulande.
  • Elektro-Boom: Immer mehr Länder fördern Elektrofahrzeuge – alte Verbrenner gelten als rückständig und teuer im Unterhalt.

Elektroautos übernehmen – günstiger, sauberer, zukunftssicher.


Das große Zittern der Autoindustrie – und der Händler

Viele Autohändler sitzen auf ihren gebrauchten Verbrennern wie auf einem Pulverfass. Die Restwerte sinken schneller als gedacht. Leasingrückläufer? Kaum noch absetzbar. Händler senken die Preise – doch wer will überhaupt noch kaufen?

Selbst große Autohersteller sind nervös: Milliardenwerte stehen auf dem Spiel. Besonders betroffen: deutsche Premiummarken, deren Fahrzeuge oft ins Ausland gingen – als „Statussymbol“. Doch Status verkommt zur Altlast.


Warum jetzt der perfekte Sturm droht

  • Politischer Druck: EU, USA und China wollen CO₂-neutral werden – schneller als erwartet.
  • Globale Verbote: Immer mehr Länder schließen die Grenzen für gebrauchte Verbrenner.
  • Technologischer Wandel: Batteriepreise sinken, E-Autos werden günstiger – Verbrenner wirken wie Relikte.

Fazit: Verkaufe jetzt – oder verliere alles

Wer jetzt noch auf hohe Restwerte spekuliert, riskiert ein böses Erwachen. Die Zeichen stehen auf Abschied. Die große Verbrenner-Blase platzt – weltweit.

Originalartikel von Christoph Dolna-Gruber:

https://www.linkedin.com/posts/christoph-dolna-gruber-03375739_delhis-old-car-no-fuel-policy-to-kick-in-activity-7322192586817912832https://www.linkedin.com/posts/christoph-dolna-gruber-03375739_delhis-old-car-no-fuel-policy-to-kick-in-activity-7322192586817912832-FY7A?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0-FY7A?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0


#Verkehrswende #Dieselverbot #Gebrauchtwagenkrise #EAutoRevolution #AutoExportStop #KlimaschutzJetzt #VerbotVonVerbrennern #AfrikaGegenSchrott #IndienStopptDiesel #ElektroBoom #USAImWandel

„Wenn wir uns entscheiden, zur internen Verbrennung zurückzukehren, und der Rest der Welt zu saubereren Dingen übergeht, was wird der Rest der Welt kaufen?“

Großartiges Interview von InsideEVs und LG Energy Solution:

„Wenn wir schnellere [Elektrofahrzeuge] auf den Markt bringen, die billiger sind und länger halten, dann wird es einen natürlichen Übergang geben“, fügte er hinzu.

„Das ist im Moment wirklich der Hauptfokus für uns, um zu erschwinglicheren Fahrzeugen zu gelangen.

Wir arbeiten an neuen Chemikalien, neuen Formaten, um wirklich zu versuchen, die Batteriepreise zu senken.“

„Es gibt zwei Anlagen, die innerhalb des nächsten Jahres in Produktion gehen, und dann haben wir drei, die wahrscheinlich im übernächsten Jahr sein werden“, sagte Lee.

„Wir arbeiten sehr eng mit unseren Kunden zusammen, um die Produktion auf sehr intelligente Weise hochzufahren, damit wir uns nicht überfordern.“

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Kommentar von

Werner Hoffmann
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde. –

Dass immer mehr Länder die fossile Energie ausschließen oder die geplant haben, machen diese nachfolgenden Beispiele deutlich:

1. Äthiopien hat im Januar 2024 als erstes Land weltweit den Import von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren (Benzin und Diesel) vollständig verboten.

Damit können auch keine gebrauchten Verbrennerfahrzeuge aus Deutschland oder der EU nach Äthiopien verkauft werden. Auch weitere afrikanische Länder, sowie Indien denken inzwischen darüber nach.

Dies wird sich auch auf die Gebrauchtwagenpreise auswirken.

Dieses Verbot betrifft übrigens sowohl private als auch diplomatische Importeure. Ziel ist es, die Abhängigkeit von teuren Kraftstoffimporten zu verringern und den Übergang zu einer elektrifizierten Mobilität zu fördern.

Die Entscheidung wurde durch die hohen Kosten für fossile Brennstoffe motiviert – allein im Jahr 2023 gab Äthiopien über 6 Milliarden Euro für Kraftstoffimporte aus. Zudem verfügt das Land über reichlich erneuerbare Energiequellen, insbesondere Wasserkraft aus dem Grand Ethiopian Renaissance Dam, der einen Großteil des Strombedarfs decken soll. 

Trotz dieser ambitionierten Maßnahmen steht Äthiopien vor Herausforderungen:
Nur etwa 40 % der Bevölkerung haben derzeit Zugang zu Elektrizität.
Es gibt nur wenige öffentliche Ladestationen und spezialisierte Werkstätten für Elektrofahrzeuge.
Ersatzteile sind knapp und teuer, was viele Fahrzeuge außer Betrieb setzt. 

Dennoch plant die Regierung, bis 2030 rund 500.000 Elektrofahrzeuge zu importieren und die Ladeinfrastruktur auszubauen. Steuererleichterungen für Elektroautos sollen die Umstellung zusätzlich fördern.


Zusammengefasst: Seit Januar 2024 dürfen in Äthiopien nur noch Elektrofahrzeuge importiert werden – ein weltweit einzigartiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität.

2. NORWEGEN SCHLÄGT ALLES: AB 2025 NUR NOCH STROM!

Norwegen hat bereits heute über 90 % Elektroauto-Anteil bei Neuzulassungen. 

Ab 2025 dürfen dort keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden. 

3. ASIEN UND AMERIKA SCHLIESSEN AUF

Kanada, Japan, Israel, Singapur, Indien, Taiwan und Thailand haben ebenfalls Verbrenner-Verbote ab 2030 bis spätestens 2040 angekündigt.

4. ZULASSUNGEN WERDEN VERTEUERT ODER BLOCKIERT

Frankreich erhebt „Malus“-Steuern bei der Neuzulassung von CO₂-starken Autos.

Singapur verlangt teure Zulassungszertifikate, die in die Zehntausende gehen können. 

Auch London, Amsterdam und Stockholm verlangen Gebühren oder sperren ganze Zonen für Diesel und Benziner.

charging #ev #emobility #Energy #Elektromobilität

100.000 km ohne Diesel! – Schwarzwald-Bier jetzt mit Strom-Power!

Ein Beitrag von

Harald M. Depta.

Schwarzwald – Diese Brauerei fährt der Zukunft davon! Die Badische Staatsbrauerei Rothaus hat mit ihrer vollelektrischen eActros-Flotte einen echten Meilenstein erreicht:

Über 100.000 Kilometer haben die fünf E-LKWs bereits zurückgelegt – ganz ohne einen Tropfen Diesel!

Statt stinkender Abgase: leise, saubere und starke Elektropower mitten durch den Schwarzwald.

Mit dieser Leistung wurden laut Brauerei bereits 35.000 Liter Diesel eingespart.

Ein echtes Ausrufezeichen für die Umwelt – und ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität in der Transportbranche.

Die Badische Staatsbrauerei Rothaus verfolgt mit Nachdruck ihr Ziel: „Klimapositiv 2030“.

Und zeigt dabei eindrucksvoll, dass ein elektrischer Fuhrpark nicht nur eine Vision, sondern längst Realität ist.

„Es braucht zuerst Mut – dann kommt die Überzeugung“, heißt es aus der Brauerei. Und dieser Mut wird täglich auf der Straße sichtbar.

Ob auf den kurvigen Straßen durch den Schwarzwald oder beim Ausliefern an den Handel:

Die Rothaus-E-LKWs liefern nicht nur Bier, sondern auch ein starkes Zeichen für den Wandel.

Ein Hoch auf den Fortschritt – und auf das Bier, das jetzt noch besser schmeckt, weil es klimafreundlich transportiert wurde!

So fährt man Zukunft. So schmeckt Verantwortung.

Hashtags:
#ElektroBierLKW #RothausPower #Klimapositiv2030 #SchwarzwaldStrom #DieselAde

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