Wer Hass sät, will Hass ernten. Die Maske ist nicht erst im Interview mit Dunja Hayali gefallen. Wer schon immer genau hingeschaut hat, hat es auch früher gesehen. Die Verachtung, die Wut und der Hass sprudeln nur so aus ihren Worten und Gesichtsausdrücken.
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Da gibt es nichts Normales, nichts Demokratisches, auch wenn man sich selbst als konservativ-freiheitlich-liberal bezeichnet.
Sie wollen mit ihrem geballten Hass über alle Menschen und Institutionen herfallen, die nicht in ihr faschistisch-rechtsextremes Weltbild passen.
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Wer darauf vorbereitet ist, den wird es nicht überraschen. Wir dürfen uns nicht auf ein Verbotsverfahren verlassen, das vielleicht niemals kommt.
Wir müssen selbst Widerstand leisten, uns vernetzen und den Faschisten zeigen, dass wir ihnen nicht kampflos das Feld überlassen.
Ich bin Fotograf und poste über Politik, Demokratie #Toleranz #Vielfalt und #Menschenrechte, wenn ich nicht Baustellen, Events oder Portraits fotografiere.
Werner Hoffmann. Überzeugter demokratischer Europäer.
Das Europäische Parlament hat ein Verfahren gegen die ESN-Partei – Europe of Sovereign Nations Party angestoßen. Diese Partei ist nicht identisch mit der ESN-Fraktion im Europaparlament. Genau dieser Unterschied ist wichtig.
Denn in sozialen Netzwerken wird derzeit teilweise behauptet, die AfD fliege bei Erfolg automatisch aus dem EU-Parlament. Das stimmt nach bisherigem Stand leider nicht.
Geprüft wird, ob die ESN-Partei gegen die Grundwerte der Europäischen Union verstößt.
Dazu gehören Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und Minderheitenschutz.
Sollte die Prüfung erfolgreich sein, könnte die ESN-Partei ihren Status als europäische Partei verlieren.
Damit wären vor allem EU-Finanzierung und politische Privilegien betroffen.
Die AfD selbst würde dadurch aber nicht automatisch verboten. Auch die Mandate der AfD-Abgeordneten im Europaparlament würden dadurch nicht automatisch entfallen.
Trotzdem ist dieses Verfahren politisch hoch bedeutsam. Denn es zeigt: Auch auf europäischer Ebene wächst der Druck auf das Umfeld der AfD.
Für die AfD ist das ein weiterer Kratzer im Lack. Nicht juristisch im Sinne eines direkten Parteiverbots, aber politisch und öffentlich sehr wohl.
Aus meiner Sicht wird dadurch erneut deutlich, dass die AfD und ihr europäisches Bündnis nicht einfach nur „konservativ“ wahrgenommen werden.
Vielmehr steht inzwischen die Frage im Raum, ob Teile dieses politischen Umfelds mit den demokratischen Grundwerten Europas vereinbar sind.
Das ist für die AfD unangenehm. Denn jedes solche Verfahren schwächt das Bild, das sie selbst gerne von sich zeichnet.
Fest steht:
Die AfD fliegt dadurch nicht automatisch aus dem EU-Parlament.
Aber politisch bleibt hängen:
Europa schaut genauer hin. Und jeder neue Prüfpunkt führt zu weiteren Kratzern bei der AfD.
Immer wieder wird behauptet, der Satz „Eigentum verpflichtet“ sei eine sozialistische Idee. Ein Blick in das Grundgesetz zeigt jedoch etwas anderes: Diese Formulierung gehört seit dem 23. Mai 1949 zu den tragenden Grundprinzipien unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung.
Artikel 14 Absatz 1 schützt ausdrücklich das Eigentum und das Erbrecht. Jeder darf Eigentum besitzen, erwerben und vererben. Gleichzeitig bestimmt das Grundgesetz, dass der Gesetzgeber Inhalt und Schranken des Eigentums regeln darf. Eigentum ist also ein Grundrecht – aber kein grenzenloses.
Der oft zitierte Satz aus Artikel 14 Absatz 2 lautet: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Das ist keine sozialistische Forderung, sondern Ausdruck des Sozialstaatsprinzips. Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Wer Eigentum besitzt, genießt Rechte, trägt aber auch Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.
Zum Gemeinwohl gehört heute auch der Schutz des Klimas. Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Klimabeschluss von 2021 deutlich gemacht. Wer durch den Gebrauch seines Eigentums erheblich zum Klimawandel beiträgt, berührt daher auch Belange des Gemeinwohls. Artikel 14 GG verbindet damit auch beim Klimaschutz die Freiheit des Eigentums mit der Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit.
Dass Eigentum nicht ausschließlich den Interessen des Einzelnen dient, sondern auch Rücksicht auf die Gemeinschaft nimmt.
Das Grundgesetz schützt die freie Marktwirtschaft, das Privateigentum und die persönliche Freiheit. Gleichzeitig verlangt es, dass Eigentum nicht nur den Interessen des Einzelnen dient, sondern auch Rücksicht auf die Gemeinschaft nimmt. Beispiele sind das Bau- und Umweltrecht, der Denkmalschutz oder das Mietrecht.
Wer deshalb behauptet, Artikel 14 sei ein Beweis für Sozialismus, greift zu kurz. Das Grundgesetz verbindet Freiheit mit Verantwortung, Rechte mit Pflichten und Eigentum mit Gemeinwohl.
Meine Schlussfolgerung:Wer also durch fossile Energie oder durch deren Nutzung aktiv ist, gefährdet nicht nur das Klima, sondern auch das Gemeinwohl.
Quellen: Grundgesetz, Artikel 14 GG (Bundesministerium der Justiz) Bundesverfassungsgericht, Klimabeschluss vom 24.03.2021
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer.-
Die Alternative für Deutschland (AfD) steht im Zentrum einer grundlegenden politischen Auseinandersetzung. Für viele Demokraten in Deutschland und Europa geht es längst nicht mehr nur um unterschiedliche Meinungen, sondern um die Zukunft unseres Landes.
Zentrale Positionen der AfD wirken aus unserer Sicht gegen die Interessen Deutschlands und Europas. Ein Beispiel ist die Infragestellung der Europäischen Union. Mit rund 450 Millionen Einwohnern – mit Großbritannien sogar über 500 Millionen – ist Europa wirtschaftlich stärker als die USA. Genau diese Stärke sichert Wohlstand, Arbeitsplätze und politischen Einfluss.
Eine starke, geeinte EU bedeutet Unabhängigkeit. Wenn Europa zusammenarbeitet, kann es selbstbestimmt handeln – wirtschaftlich, politisch und energetisch. Wer diese Einheit schwächt, schwächt auch Deutschland.
Das zeigt sich besonders in der Energiepolitik. Europa hat enormes Potenzial bei Sonne, Wind und anderen erneuerbaren Energien. Wenn wir diese gemeinsam nutzen, brauchen wir keine Energie aus politisch abhängigen oder instabilen Staaten. Es geht um Unabhängigkeit statt Fremdbestimmung.
Die Positionen der AfD gehen aus unserer Sicht in eine andere Richtung. Statt auf europäische Stärke zu setzen, werden Wege eröffnet, die uns wieder stärker in Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen bringen könnten. Gerade nach den Erfahrungen mit Energieimporten aus Russland ist das ein Risiko für unsere Sicherheit und Stabilität.
Auch außenpolitisch halten viele Demokraten diese Linie für problematisch. Eine Annäherung an Staaten wie Russland oder das Infragestellen europäischer Bündnisse schwächt die gemeinsame Position Europas. In einer Welt wachsender geopolitischer Spannungen ist das ein gefährlicher Kurs.
Im Inneren verstärken Aussagen aus Teilen der Partei zu Migration, Medien oder Erinnerungskultur die Sorge vor einer Spaltung der Gesellschaft. Dass Teile der AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden, unterstreicht diese Bedenken.
Für uns ist klar: Es geht um die Frage, ob Deutschland und Europa stark und selbstbestimmt bleiben oder wieder von außen abhängig werden.
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer. –
Palantir behauptet, Technologie könne helfen, Gewaltkriminalität zu bekämpfen und Sicherheit zu verbessern.
Was zunächst sinnvoll klingt, hat eine dunkle Kehrseite.
Denn genau hier liegt das eigentliche Geschäftsmodell des Unternehmens: Datenanalyse, Verknüpfung riesiger Datenmengen und Prognosen über menschliches Verhalten.
Die Konsequenzen sind weitreichend:
Predictive Policing,
Risikobewertung von Bürgern,
umfassende Datensammlungen über Verhalten und Bewegungen.
Das Problem dabei:
Diese Systeme sind nicht neutral.
Sie basieren auf Daten aus der Vergangenheit – und genau diese Daten enthalten bereits bestehende Ungleichheiten, Vorurteile und strukturelle Verzerrungen.
Das bedeutet: Vorurteile werden nicht beseitigt – sie werden digital verstärkt.
Hinzu kommt ein weiterer kritischer Punkt:
Die Entscheidungen dieser Systeme sind oft nicht transparent. Selbst Experten können häufig nicht vollständig nachvollziehen, warum ein Algorithmus eine bestimmte Einschätzung trifft.
Für Bürger bedeutet das:
Entscheidungen ohne nachvollziehbare Begründung,
Bewertungen ohne Einspruchsmöglichkeit,
Kontrolle ohne echte Transparenz.
Gleichzeitig fordert Palantir mehr Einfluss von Technologie auf staatliche Aufgaben.
Das führt zu einer gefährlichen Verschiebung:
Private Unternehmen entscheiden zunehmend darüber, wie Sicherheit organisiert wird.
Die demokratische Kontrolle wird schwächer. Die Abhängigkeit von einzelnen Technologieanbietern steigt.
Und genau hier entsteht das zentrale Risiko:
Wenn Überwachung und Entscheidungsfindung in den Händen weniger Unternehmen liegen, entsteht ein System, das sich der öffentlichen Kontrolle entzieht.
Was als Sicherheit beginnt, kann schnell zur dauerhaften Kontrolle werden.
Die entscheidende Frage lautet daher:
Wie viel Überwachung ist eine Gesellschaft bereit zu akzeptieren – und wer entscheidet darüber?
Denn eines ist klar:
Technologie kann helfen. Aber sie darf nicht dazu führen, dass Freiheit schrittweise durch Kontrolle ersetzt wird.
Werner Hoffmann – Satire oder Realität vom Feinsten-.
Was eigentlich dem Wohl der Bevölkerung dienen soll, wirkt für viele Menschen längst wie eine Farce.
*
Der offizielle Amtseid verpflichtet Politiker dazu, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und gerecht zu handeln.
*
Doch die Realität sieht für viele Beobachter anders aus.
*
Immer häufiger entsteht der Eindruck, dass politische Entscheidungen nicht dem Gemeinwohl dienen,
sondern den Interessen wirtschaftlicher Eliten.
Besonders im Fokus stehen dabei Netzwerke rund um Großunternehmen, Lobbygruppen und milliardenschwere Einflussnehmer.
*
Hier eine satirische, aber für viele erschreckend treffende Version dessen, was manche Bürger mittlerweile als „gelebten Amtseid“ wahrnehmen:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft nicht ausschließlich dem Wohle des deutschen Volkes, sondern in besonderem Maße den Interessen der Mitglieder von Die Familienunternehmer, ausgewählter Milliardäre sowie der fossilen Lobby widmen werde.
Ich werde dafür sorgen, dass insbesondere die Gaslobby und große Energiekonzerne von meinen Entscheidungen profitieren, während langfristige Gemeinwohlinteressen gelegentlich in den Hintergrund treten dürfen.
Ich werde meinen Beitrag dazu leisten, dass Gewinne weiterhin effizient ins Ausland verlagert werden, damit steuerliche Belastungen in Deutschland möglichst gering ausfallen.
Das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes werde ich dabei situationselastisch auslegen, meine Pflichten nach eigenem Ermessen interpretieren und Gerechtigkeit dort walten lassen, wo sie strategisch sinnvoll erscheint.
So wahr mir meine Netzwerke und wirtschaftlichen Verbindungen helfen.“
Natürlich ist das Satire.
*
Doch Satire entsteht nicht im luftleeren Raum – sie lebt davon, Missstände sichtbar zu machen.
*
Wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass Politik sich von ihren eigentlichen Aufgaben entfernt, dann ist das ein Warnsignal für unsere Demokratie.
Transparenz, Kontrolle und eine klare Trennung zwischen politischen Entscheidungen und wirtschaftlichen Interessen sind wichtiger denn je.
*
Die entscheidende Frage bleibt: Wem dient Politik wirklich – dem Volk oder den Mächtigen?
*
Auf die KI-generierten Bilder besteht kein Copyright. Gerne dürfen diese Bilder kosten- und lizenzfrei geteilt werden.
*Hinweis: Diese Bilder wurden KI-gestützt erstellt und sind bewusst satirisch überspitzt. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Strukturen sind Ausdruck gesellschaftlicher Kritik.
Satire darf das. Und Satire muss das – gerade dann, wenn Macht, Geld und Politik zu eng miteinander verwoben sind.
Will die AfD die Energiepreise in Deutschland vervielfachen?
Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Florian Köhler hat auf Instagram ein energiepolitisches Programm veröffentlicht.
Screenshot
„Deutschland muss zu nationaler Souveränität in der Energiepolitik zurückkehren. Keine Abhängigkeit mehr von Putin, den USA, Katar, China oder dem Iran.“
Dem Gedanken größerer Unabhängigkeit können viele zustimmen. Doch Köhler fordert zugleich:
„Die Energiewende ist vollständig zu beenden.“
Erneuerbare Energien gelten für ihn offenbar nicht als Ausdruck nationaler Souveränität.
Stattdessen fordert er: „Eigene Kohle, eigenes Gas, eigene Kernkraft.“
Ein kurzer Faktencheck zeigt die Probleme.
Kohle: Steinkohlevorkommen existieren zwar noch, eine Förderung gibt es aber nicht mehr. Eine Wiederaufnahme wäre extrem teuer. Braunkohle wird noch gefördert, doch eine massive Ausweitung würde weitere Ortschaften gefährden und hohe Umwelt- und Folgekosten verursachen.
Erdgas: Sicher förderbare Reserven in Deutschland reichen laut Branchenangaben nur für einen Bruchteil des Jahresverbrauchs. Größere Vorkommen sind wirtschaftlich kaum nutzbar. Eine Förderung würde Energiepreise deutlich steigen lassen.
Kernkraft: Deutschland verfügt über keine bedeutenden Uranlagerstätten. Der Brennstoff müsste importiert werden – neue Abhängigkeiten wären unvermeidlich. Zudem zeigen viele Analysen, dass neue Kernkraftwerke deutlich teureren Strom liefern würden als Wind- und Solaranlagen.
Erdöl: Die heimische Förderung deckt nur rund 1,8 % des Bedarfs. Erweiterungsmöglichkeiten gelten als wirtschaftlich unattraktiv.
Resümee: Eine weitgehend „deutsche“ Energieversorgung auf Basis von Kohle, Gas und Kernkraft ist praktisch kaum realisierbar. Der Versuch würde Industrie und Verbraucher voraussichtlich mit deutlich höheren Energiepreisen belasten.
Mit erneuerbaren Energien hingegen – also Wind, Sonne, Biomasse, Wasser und Geothermie – kann ein größerer Teil der Versorgung tatsächlich im Inland erfolgen. Warum diese Optionen politisch abgelehnt werden, bleibt eine offene Frage.
Ein Kommentar von
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer.-
Werner Hoffmann:
Die energiepolitischen Aussagen der AfD erinnern mich stark an einen Ausspruch eines AfD-Pressesprechers: „Geht es den Deutschen schlecht, geht es der AfD gut!“ Wenn politische Konzepte absehbar zu deutlich höheren Energiepreisen führen würden, stellt sich die Frage, wem das am Ende nutzt.
Werner Hoffmann – überzeugter demokratischer Europäer
——
Alle rufen nach Bürokratieabbau. CDU, CSU, FDP und AfD besonders laut. Weniger Regeln, weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Das klingt modern. Das klingt nach Freiheit.
Doch Vertrauen allein ersetzt keine Regeln.
Viele Gesetze sind nicht aus ideologischer Lust an Vorschriften entstanden. Sie sind die Antwort auf Krisen und Skandale. Nach der Finanzkrise 2008 wurden Banken strenger reguliert. Nach dem Dieselskandal wurden Umweltkontrollen verschärft. Nach Lebensmittelskandalen folgten strengere Kennzeichnungspflichten.
Regeln entstehen meist dann, wenn Vertrauen missbraucht wurde.
Wenn heute von Bürokratieabbau gesprochen wird, muss deshalb ehrlich gefragt werden: Welche Kontrollmechanismen sollen entfallen?
Ein Beispiel ist der Mindestlohn. Dokumentationspflichten bei Arbeitszeiten werden oft als Belastung für Unternehmen kritisiert. Doch sie ermöglichen überhaupt erst die Kontrolle, ob Beschäftigte korrekt bezahlt werden. Werden diese Pflichten reduziert, sinkt der Aufwand – aber auch die Möglichkeit, Verstöße aufzudecken.
Kontrolle schützt nicht nur Arbeitnehmer. Sie schützt auch ehrliche Unternehmen vor unfairer Konkurrenz durch schwarze Schafe.
Oder nehmen wir Umweltauflagen. Prüfverfahren dauern mitunter lange. Aber sie sichern, dass Bauprojekte, Industrieanlagen oder Infrastrukturmaßnahmen nicht auf Kosten von Gesundheit und Umwelt umgesetzt werden.
„Vertrauen statt Kontrolle“ ist eine politische Formel. Doch ein funktionierender Rechtsstaat braucht beides. Vertrauen in die Wirtschaft – und klare Regeln für alle.
Bürokratie ist nicht Ausdruck von Misstrauen gegenüber der Gesellschaft. Sie ist Ausdruck der Erfahrung, dass Regeln notwendig sind, um Fairness, Transparenz und Gleichbehandlung zu sichern.
Wer Bürokratie abbauen will, darf nicht verschweigen, welche Schutzmechanismen er bereit ist aufzugeben.
Werner Hoffmann Rentenexperte – www.Renten-Experte.de -.
Zum Vorlesen
FAKE-NEWS – Italienische Rente sei besser als die Deutsche Rente
Warum behaupten immer wieder einzelne rechtspolitische Kreise, dass die Rente in Deutschland schlechter wäre, als in Italien?
Was steckt genau dahinter?
Die Behauptung, dass die Rente in Deutschland schlechter sei als in Italien, ist eine vereinfachte Darstellung, die aus einem AfD-Narrativ stammt und insbesondere durch die AfD genutzt wird, um Unzufriedenheit zu schüren.
Dahinter steckt eine Mischung aus Fakten und irreführenden Vergleichen. Schauen wir uns die wesentlichen Punkte an:
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1. Höhere Rentenquote in Italien
• In Italien liegt das Rentenniveau (Rentenersatzquote) bei rund 80–90 % des letzten Nettoeinkommens, während es in Deutschland bei etwa 48 % (brutto) bzw. ca. 52–53 % (netto) liegt.
• Das bedeutet: Italiener erhalten einen größeren Teil ihres letzten Einkommens als Rente. Das Leben wird aber nicht aus Prozente bezahlt, sondern durch EURO!
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2. Durchschnittsrente: In Deutschland oft höher in absoluten Zahlen
• Die durchschnittliche Rentenhöhe ist in Deutschland in absoluten Zahlen oft höher, weil die Löhne in Deutschland im Schnitt höher sind als in Italien.
• Beispiel:
• Durchschnittsrente in Italien: etwa 1.500–1.700 € brutto
• Durchschnittsrente in Deutschland: ca. 1.600–1.800 € brutto (West), oft zusätzlich mit betrieblicher/private Altersvorsorge oft noch höher.
• In Deutschland gibt es zudem viele Rentner mit niedrigen Renten, was den Durchschnitt drückt.
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3. Finanzierung und Nachhaltigkeit
• Das italienische Rentensystem ist hochdefizitär und wird zu einem sehr großen Teil aus dem Staatshaushalt subventioniert. Italien gibt über 16 % seines BIP für Renten aus – Deutschland nur ca. 10 %.
• Das deutsche System ist stabiler finanziert, aber stärker auf Eigenverantwortung (z. B. größerer Ausbau der betrieblichen Altersvorsorge) ausgerichtet.
4. Unterschiede im Renteneintrittsalter
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• In Italien gab es lange ein niedrigeres Renteneintrittsalter (oft unter 60 Jahren), während es in Deutschland auf 67 Jahre steigt.
• Das führt dazu, dass italienische Rentner länger Rente beziehen, was die hohen Kosten erklärt.
Inzwischen ist das Renteneintrittsalter in Italuen auf 67 Jahre angehoben, steigt ab 2027 auf 67 Jahre + 3 Monate.
5. Wirtschaftliche Lage & Lebenshaltungskosten
• Italien hat eine schwächere Wirtschaft als Deutschland. Dadurch sind Löhne niedriger, und das gesamte Rentensystem ist stark belastet.
• Zudem sind Lebenshaltungskosten in Italien oft niedriger, besonders im Süden. Das bedeutet, dass eine geringere Rente teilweise ausreicht.
Warum wird diese Behauptung genutzt?
• Die AfD (und andere Kritiker) stellen gerne plakative Vergleiche an, ohne die komplexen Hintergründe zu erklären.
• Ihr Narrativ: „Die deutsche Regierung sorgt schlecht für ihre Rentner, während es andere Länder besser machen.“ Das passt zur generellen Unzufriedenheit mit der Sozialpolitik.
• Dabei wird aber ausgeblendet, dass das italienische Rentensystem nur durch hohe Staatsschulden funktioniert, während das deutsche Modell nachhaltiger ist.
Fazit
• Ja, die Rentenquote in Prozent in Italien ist höher, aber die absoluten Renten sind oft nicht viel höher als in Deutschland.
• Italien subventioniert sein Rentensystem massiv und hat eine deutlich schlechtere Demografie und Wirtschaftsentwicklung als Deutschland.
• Das deutsche Rentensystem hat seine Schwächen, aber es ist langfristig stabiler finanziert.
Der Vergleich hinkt also, weil er nur die Prozentwerte betrachtet, aber nicht die absolute Rentenhöhe, Finanzierung und Nachhaltigkeit einbezieht.
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Nicht zu vernachlässigen sind auch die Beitragszahlungen, die in Italien und Deutschland unterschiedlich sind!
Rentenversicherungsbeiträge in Deutschland und Italien.
Deutschland
Wer zahlt?
• Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Rentenversicherungsbeiträge.
• Selbstständige können sich in bestimmten Fällen freiwillig versichern.
• Der Staat leistet Zuschüsse zur Rentenversicherung. Diese Zuschüsse sind jedoch nicht wegen einem falschen Finanzierungsform, sondern aufgrund der politisch motivierten Leistungsverbesserungen notwendig.
So bezahlt die gesetzliche Rente:
Für Erziehungszeiten und Berücksichtigungszeiten,
Einen Zuschlag zur Grundrente/Grundsicherung,
Für Politisch in der ehemaligen DDR Verurteilte,
etc.
Rentenerhöhungen durch einen Bundeszuschuss.
Und das ist auch der Grund, warum der Bund einen Bundeszuschuss an die gesetzliche Rentenversicherung bezahlen muss.
Es liegt also nicht daran, dass die gesetzliche Rentenversicherung als System schlecht ist, sondern die gesetzliche Rentenversicherung viele Leistungen mitfinanziert, die nichts mit dem Rentensystem zu tun hat.
Übrigens dies auch noch zu 1,3 % Verwaltungskosten, mit denen private Finanzinstitutionen nicht mithalten können.
Beitragssatz (Stand 2024)
• Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung beträgt 18,6 % des Bruttoeinkommens.
• Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen jeweils 9,3 %. Gesamtbetrag also 18,6 %.
• Selbstständige mit freiwilliger Versicherung zahlen den vollen Beitrag alleine.
Beitragsbemessungsgrenze
• Westdeutschland: 7.550 € pro Monat
• Ostdeutschland: 7.450 € pro Monat
• Einkommen über diesen Grenzen bleibt beitragsfrei.
Zusätzliche Finanzierung
• Neben den Beiträgen erhält die Rentenversicherung Zuschüsse aus Steuermitteln (ca. 100 Milliarden € jährlich).
Italien
Wer zahlt?
• Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich die Beiträge.
• Selbstständige und Freiberufler zahlen eigene Beiträge (mitunter stark variierende Sätze).
• Der Staat unterstützt das Rentensystem durch Zuschüsse.
Beitragssatz (Stand 2024)
• Arbeitnehmer zahlen 9,19 % des Bruttoeinkommens.
• Arbeitgeber zahlen 23,81 %, damit liegt die Gesamtbelastung bei 33%desBruttolohns.
• Selbstständige zahlen einen niedrigeren Beitragssatz (je nach Berufsgruppe unterschiedlich, meist zwischen 24–26 %).
Beitragsbemessungsgrenze
• Für Arbeitnehmer gibt es eine Obergrenze von etwa 105.000 € Bruttojahreseinkommen, darüber werden keine Rentenversicherungsbeiträge erhoben.
Zusätzliche Finanzierung
• Italien nutzt neben Beiträgen auch erhebliche staatliche Zuschüsse zur Finanzierung des Rentensystems, da es stark defizitär ist.
Fazit
Deutschland hat einen moderaten Beitragssatz mit einer 50:50-Aufteilung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Selbstständige haben die Möglichkeit einer freiwilligen Absicherung.
Italien hat einen höheren Gesamtbeitrag (33 %), wobei die Hauptlast auf den Arbeitgebern liegt.
Selbstständige zahlen je nach Berufsgruppe unterschiedliche Sätze.
Italiens Rentensystem ist stark subventioniert, da die Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Deutschlands Rentensystem ist ebenfalls auf staatliche Zuschüsse angewiesen, aber in geringerem Ausmaß.
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Der Vergleich der gesetzlichen Rentenversicherung hinkt insoweit, wenn man behauptet, die Deutsche Rente sei schlechter, als die italienische Rente.
Ein Vergleich – wie prozentuale Rente im Vergleich zum Verdienst ist nicht zielführend.
Entscheidend ist die Höhe der gezahlten Rente in Euro.
Und hier kann man klar sagen, dass die durchschnittliche Altersversorgung in Deutschland nicht schlechter ist, sondern eher besser.
Und selbst bei der Durchschnittsbetrachtung aller Versicherten ist der Vergleich schwierig.
Grund:
In Deutschland gibt es für Selbstständige meist keine Pflicht zur Einzahlung, außer für bestimmte Berufsgruppen.
So gibt es in Deutschland viele Selbstständige, die nur zeitweise Rentenversicherungsbriträge eingezahlt haben (z. B. nur kurze Zeit angestellt gewesen waren, oder als Handwerker nur die Pflichtbeiträge über 18 Jahre) und dann privat (hoffentlich) vorgesorgt haben.
Da diese Personengruppen dann eine sehr niedrige gesetzliche Rente erhalten, wird der Wert der Durchschnittsrente gedrückt.
—-
In Italien hingegen besteht für Selbstständige eine allgemeine Beitragspflicht, und die Beiträge sind höher als in Deutschland.
——
Übrigens:
Ein Vergleich zwischen der gesetzlichen Rente und einer privaten Altersvorsorge in Form einer privaten Rentenversicherung ist irreführend,
weil beide Systeme auf völlig unterschiedlichen Prinzipien beruhen und verschiedene Leistungen abdecken.
1. Die gesetzliche Rentenversicherung als umfassendes Sozialversicherungssystem
Die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) in Deutschland und Italien ist nicht nur eine reine Altersvorsorge, sondern ein umfassendes soziales Sicherungssystem. Neben der Altersrente umfasst sie:
• Hinterbliebenenrenten (Witwen-, Witwer- und Waisenrenten)
• Erwerbsminderungsrente (bei Invalidität oder Erwerbsunfähigkeit)
• Rehabilitationsmaßnahmen (medizinische und berufliche Reha zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit)
Diese Absicherung schützt nicht nur den Versicherten selbst, sondern auch dessen Familie und bietet Unterstützung bei gesundheitlichen Einschränkungen.
2. Die private Rentenversicherung als reine Kapitalleistung
Eine private Rentenversicherung oder private Altersvorsorgeprodukte sind dagegen reine Kapitalansparprodukte. Sie bieten in der Regel:
• Eine individuell vereinbarte Rentenzahlung im Alter,
• Möglicherweise eine Rentengarantiezeit oder eine Kapitalauszahlung,
• Je nach Tarif eine Hinterbliebenenoption, aber nur bei zusätzlicher Beitragszahlung,
Private Rentenversicherungen leisten nicht bei Erwerbsminderung, finanzieren keine Reha-Maßnahmen und beinhalten keine automatische Absicherung für Hinterbliebene, es sei denn, man zahlt hohe Zusatzbeiträge.
3. Umlageverfahren vs. Kapitaldeckungsverfahren
Die gesetzliche Rentenversicherung funktioniert nach dem Umlageverfahren, bei dem die arbeitende Bevölkerung die Renten der aktuellen Rentner finanziert. Dies gewährleistet eine solidarische Absicherung unabhängig von individuellen finanziellen Möglichkeiten.
Die private Rentenversicherung basiert auf dem Kapitaldeckungsverfahren. Das bedeutet: Wer nicht genug einzahlt oder schlechte Kapitalerträge hat, bekommt im Alter weniger oder im schlimmsten Fall gar nichts, wenn das Kapital aufgebraucht ist.
4. Fehlende soziale Absicherung in der Privatvorsorge
Die private Altersvorsorge schützt nicht vor den sozialen Risiken, die durch Krankheit, Invalidität oder den Tod des Versorgers entstehen. Wer sich nur auf eine private Rente verlässt, muss zusätzlich:
• Eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen
• Eine Hinterbliebenenabsicherung finanzieren
• Für mögliche Reha-Maßnahmen selbst aufkommen
Das macht private Vorsorge teurer und unsicherer als das umfassende Absicherungssystem der gesetzlichen Rente.
Fazit
Ein Vergleich der gesetzlichen Rente mit einer privaten Rentenversicherung ist nicht zielführend, weil beide völlig unterschiedliche Funktionen erfüllen. Die gesetzliche Rente ist ein solidarisches Sozialversicherungssystem, das neben der Altersrente auch Schutz bei Invalidität, Erwerbsminderung und für Hinterbliebene bietet. Die private Altersvorsorge hingegen ist ein rein finanzielles Produkt, das keine dieser sozialen Absicherungen enthält. Wer allein auf private Vorsorge setzt, trägt ein erhebliches Risiko und muss zusätzliche Versicherungen abschließen, die hohe Kosten verursachen.
Zuletzt noch eine Anmerkung:
Dass die gesetzliche Rente – weder in Italien, Deutschland oder einem anderen Land – nie ausreichend sind, dürfte Jedem klar sein.
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Betriebliche oder private Vorsorge gehören deshalb zum MUSS.
Ein Beitrag von einem Wähler in der demokratischen Mitte, der auch die CDU mal wählte
Werner Hoffmann Demokrat der Mitte
Ich bekenne mich zu der Gruppe der Wechselwähler zu gehören und kein Partei-Ideologe zu sein
Was und wie sich die CDU / CSU seit Merz verändert hat, ist für mich höchst besorgniserregend!
Es ist ein Trauerspiel, dass viele Wähler es nicht erkennen oder wahr haben wollen, dass
– Friedrich #Merz #BlackRock-#getrieben ist.
Zitate
– Welt . de: 18.12.2018“
„Erstmals hat Friedrich Merz offengelegt, was er in seiner Tätigkeit als Aufsichtsrat und Berater verdient. Rund eine Million Euro soll sein Einkommen betragen.
– Politik Watson.de 15.3.2024
Zitat:
So viele Millionen Euro hat CDU-Chef Friedrich Merz auf dem Konto
Merz war für zahlreiche Unternehmen tätig
Laut dem Sender RTL hatte Merz bereits während seiner politischen Tätigkeit bei mehreren Unternehmen Beratungs- und Kontrollfunktionen inne. Darunter sind:
die Geschäftsbank „HSBC Trinkaus & Burkhardt“
der AXA-Konzern
die DBV-Winterthur Holding AG
die Deutsche Börse AG
Ebenso war er von 2016 bis 2020 als Lobbyist und Aufsichtsratsvorsitzender für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters Black Rock tätig. 2017 bis 2020 übernahm Merz den Posten als Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens Köln/Bonn….,
Laut „Vermögenmagazin“ hatte Merz auch bei den Aufsichtsräten der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH oder der Commerzbank AG seine Finger im Spiel…
Wie sich die genauen Summen von Merz‘ Einkommen zusammensetzen, bleibt offen. 2006 wehrte sich Merz als Bundestagsabgeordneter, seine Nebeneinkünfte preiszugeben. Das Bundesverfassungsgericht zwang ihn allerdings später dazu.
Laut damaligen Recherchen des „Manager Magazins“ verdiente Merz zu der Zeit neben seiner Tätigkeit als Abgeordneter mindestens eine Million Euro pro Jahr als Anwalt und zusätzlich etwa 250.000 Euro mit weiteren Nebeneinkünften….
Friedrich Merz versucht sein Image als Normalbürger darzustellen.
Er schauspielt die Rolle des Bürgers in der Mittelschicht, vertritt jedoch in allen Bereichen der fossilen Energie (inklusive Kernkraft) Standpunkte, die letztendlich unsere Zukunft gefährden.
Dabei geht Merz mit seinem Team Linnemann, Spahn & Co. strategisch vor.
Merz betreibt die Multimarkenstrategie.
Bekannt ist dies aus den Bereichen Tiernahrung, Waschmittel: Dabei gehören beispielsweise in der Tiernahrung der Firma Mars. Verkaufte Tiernahrung ist z.B. Tiernahrung: Cesar, Chappi, Crave, Dreamies, Frolic, Exelpet, Greenies, James Wellbeloved, Kitekat, Loyal, Exelcat, Nutro, Pedigree, Perfect Fit, Royal Canin, Sheba, Trill, Eukanuba, Whiskas, Winergy.
Multimarkenstrategie der CDU
Das fossile Gen der CDU/fossilen Energie wird hier beispielsweise durch MIT vertreten. Die MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsunion) ist nichts anderes als eine Vereinigung der Unionsparteien.
Auch andere wirtschaftliche Vereinigungen und Lobbyverbände versuchen die #Merzideologie aus Eigennutz zu unterstützen.
Friedrich Merz traue ich nicht über den Weg.
Sein Ziel ist es, die fossile Energie inklusive der Atomkraftlobby zu unterstützen.
Ob dadurch der Klimawandel verstärkt wird, spielt für ihn keine Rolle.
Hauptsache er kann die jetzige Bundesregierung stürzen. Hierzu ist ihm wohl jedes Mittel Recht.
Warum will Friedrich Merz Bundeskanzler werden und dadurch auf 70 % seiner Einnahmen wohl verzichten???
Ich traue Friedrich Merz nicht über den Weg!
Die frühere CDU wurde total verändert und christliche Werte gibt es bei CDU und CSU nicht mehr.
Warum die CDU / CSU über ihr Grünen-Bashing stolpern würde, wenn sie in der nächsten Wahlperiode in der Regierungsverantwortung wäre
Besonders interessant wird es werden, wenn die CDU/CSU in der nächsten Legislaturperiode in die Regierungsverantwortung kommen würde und die CDU/CSU dann das Grünenbashing durch ihre eigene Aktivität eintauschen muss.
Die CDU / CSU müsste nämlich in der nächsten Legislaturperiode das Tempolimit tatsächlich umsetzen.
Die CDU / CSU würde – wenn sie in der Regierungsverantwortung wäre – genau das tun müssen, was Sie heute den Grünen vorwirft.
Merz, Spahn und Linnemann müssten dann tatsächlich zugeben, dass ihr Grünen-Bashing falsch war.