Neue Förderrechner auf 1000Rechner.de – Fördermittel schneller finden

Ein Beitrag von
Werner Hoffmann

Förderprogramme gibt es viele. Doch oft ist die eigentliche Frage: Welche Förderung passt überhaupt zu meinem Vorhaben?

Genau dafür wurde www.1000Rechner.de heute um zahlreiche neue Förderrechner und Entscheidungsfinder erweitert.

Die neuen Rechner funktionieren teilweise wie ein Interview. Je nach Förderprogramm werden Angaben wie Bundesland, Region, Einkommen, Haushaltsgröße, Unternehmensgröße, Investitionssumme, Projektart, Pflegegrad oder Weiterbildungskosten abgefragt.

Anschließend wird geprüft, welche Förderung grundsätzlich infrage kommen könnte und ob sich eine mögliche Förderhöhe berechnen lässt.

Neu sind Förderbereiche für:

Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur

Wärmepumpen und energetische Maßnahmen

Baudarlehen und Wohneigentum

Bildung, Weiterbildung und ESF Plus

Selbstständige und Existenzgründer

Senioren und altersgerechten Umbau

Innovationen, Forschung und Entwicklung

Bundes- und Landesprogramme

EU-Förderprogramme

Auch europäische Programme werden berücksichtigt, unter anderem Horizon Europe, Digital Europe, LIFE, Erasmus+, EFRE, EIC Accelerator, EIC STEP Scale Up, CEF/AFIF und Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen.

Wichtig: Ein konkreter Förderbetrag wird nur dort angezeigt, wo die Voraussetzungen und Fördersätze eindeutig hinterlegt werden können.

Bei Programmen mit individuellen Förderaufrufen wird darauf hingewiesen, dass eine Einzelfallprüfung notwendig ist.

Zusätzlich werden bei vielen Programmen die zuständigen Förderstellen angezeigt:

Institution oder Behörde, Anschrift, Telefonnummer und Internetseite.

Bei Landesförderungen richtet sich die Anzeige nach dem ausgewählten Bundesland. Wer Baden-Württemberg auswählt, soll auch die passenden Programme und Stellen aus Baden-Württemberg sehen.

Damit entwickelt sich www.1000Rechner.de immer mehr zu einem Rechner- und Entscheidungsportal.

Denn oft lautet die wichtigste Frage nicht:

„Wie hoch ist die Förderung?“

Sondern:

„Welche Förderung kommt für mich überhaupt infrage?“

Genau dabei sollen die neuen Förderrechner helfen.

Hinweis zu KI-Bildern: Soweit KI-generierte Bilder verwendet werden, dienen diese ausschließlich der Illustration und stellen keine amtlichen Darstellungen dar.

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Der Text ist jetzt auf die gewünschte Größenordnung gekürzt.

Neue Förderrechner auf 1000Rechner.de – Fördermittel von Bund, Ländern und EU einfacher finden

Ein Beitrag von
Werner Hoffmann

Förderprogramme gibt es viele. Doch oft beginnt das eigentliche Problem schon bei der Frage: Welche Förderung passt überhaupt zu meinem Vorhaben?

Genau hier setzt der neue Bereich Förderrechner auf www.1000Rechner.de an.

Die neuen Rechner und Entscheidungsfinder sollen dabei helfen, mögliche Förderprogramme von Bund, Bundesländern und Europäischer Union gezielter zu finden.

Förderrechner auf 1000Rechner.de mit Auswahl Bund, Land und EU]

Je nach Förderprogramm werden zunächst verschiedene Angaben abgefragt. Dazu können beispielsweise gehören:

Bundesland, Region, Einkommen, Haushaltsgröße, Unternehmensgröße, Investitionssumme, Projektart, Beschäftigtenzahl, Innovationsgrad, Weiterbildungskosten, Pflegegrad oder Fahrzeugdaten.

Der Rechner arbeitet damit teilweise wie ein kleines Interview.

Anschließend wird geprüft, welche Förderung grundsätzlich infrage kommen könnte und ob sich anhand fester Fördersätze eine mögliche Förderhöhe berechnen lässt.

Neu hinzugekommen sind zahlreiche Förderbereiche.

Dazu gehören unter anderem:

Förderung für Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur

Förderung für Wärmepumpen und energetische Maßnahmen

Förderung für Baudarlehen, Wohneigentum und altersgerechten Umbau

Bildung, berufliche Weiterbildung und ESF Plus

Fördermittel für Selbstständige und Existenzgründer

Förderprogramme für Senioren

Innovationsförderung, Forschung und Entwicklung

Forschungszulage und ZIM

Förderprogramme der Bundesländer

EU-Förderprogramme

Besonders umfangreich ist inzwischen der Bereich der Innovations- und EU-Förderung.

Dort werden unter anderem Programme wie Horizon Europe, Digital Europe, LIFE, Erasmus+, EFRE, EIC Accelerator, EIC STEP Scale Up, CEF/AFIF und Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen berücksichtigt.

Auch für Solo-Selbstständige gibt es spezielle Fördermöglichkeiten, beispielsweise für berufliche Weiterbildung.

Wichtig ist dabei: Nicht jedes Förderprogramm arbeitet mit einem festen Zuschussbetrag.

Bei manchen Förderungen hängt die tatsächliche Förderhöhe vom konkreten Förderaufruf, der Projektart oder einer Einzelfallentscheidung ab.

Deshalb gilt bei 1000Rechner.de ein wichtiger Grundsatz:

Ein konkreter Förderbetrag wird nur dort berechnet, wo die Voraussetzungen und Fördersätze ausreichend eindeutig hinterlegt werden können.

Wo das nicht möglich ist, zeigt der Entscheidungsfinder stattdessen, ob ein Förderprogramm grundsätzlich passen könnte und welche weitere Prüfung notwendig ist.

Zusätzlich werden bei vielen Förderprogrammen die zuständigen Förderstellen angezeigt.

Dazu gehören – soweit eindeutig feststellbar –:

Name der Förderinstitution oder Behörde

Anschrift

Telefonnummer

Internetseite

Hinweise zur Antragstellung

Bei Landesförderungen wird das ausgewählte Bundesland berücksichtigt.

Wer beispielsweise Baden-Württemberg auswählt, soll auch die zuständigen Förderprogramme und Förderstellen aus Baden-Württemberg angezeigt bekommen.

Bei Bayern entsprechend Bayern.

Bei einer Bundesförderung wird dagegen die zuständige Bundesinstitution angezeigt.

Damit entwickelt sich www.1000Rechner.de immer stärker von einer reinen Rechnersammlung zu einem umfangreichen Rechner- und Entscheidungsportal.

Denn bei Fördermitteln lautet die entscheidende Frage oft nicht nur:

„Wie hoch ist die Förderung?“

Sondern zuerst:

„Welche Förderung kommt für mich überhaupt infrage?“

Genau dabei sollen die neuen Förderrechner helfen.

www.1000Rechner.de

Hinweis zu den Bildern: Soweit für diesen Beitrag KI-generierte Bilder verwendet werden, dienen diese ausschließlich der Illustration und stellen keine amtlichen Darstellungen von Behörden, Förderstellen oder Förderprogrammen dar.

#Fördermittel #Förderung #Zuschüsse #EUFörderung #1000Rechner

Wenn du möchtest, kann ich dir als Nächstes noch die 5 passenden Bild-Prompts für genau diese Platzhalter erstellen.

41 % weniger CO₂ durch Elektromobilität – wurde diese Studie indirekt von Auto- und Fossilinteressen beeinflusst?

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Die Zahl „41 Prozent“ macht Schlagzeilen.

Ein Whitepaper der Technischen Universität München kommt nach Auswertung von 19 Studien und 47 Szenarien zu dem Ergebnis, dass batterieelektrische Autos über den Lebenszyklus durchschnittlich 41 Prozent weniger CO₂ verursachen als Verbrenner. Auftraggeber war TUM-Präsident Thomas F. Hofmann. Federführend waren Prof. Johannes Fottner, Prof. Magnus Fröhling und Prof. Tim Büthe.

Doch welche Verbindungen bestehen zur Autoindustrie?

Bei Johannes Fottner und Magnus Fröhling sind Kooperationen mit der Branche dokumentiert. Beide waren am Forschungsprojekt „Future Sustainable Car Materials“ beteiligt. Konsortialführer war die BMW Group; außerdem wirkten unter anderem Dräxlmaier und Thyssenkrupp Steel mit. Das Projekt wurde öffentlich durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert.

Auch beim Projekt „Car2Car“ arbeiteten Fottner und Fröhling mit BMW zusammen. BMW war dort Projektleiter beziehungsweise Projektpartner. Auch dieses Projekt erhielt öffentliche Förderung.

Fottners Lehrstuhl weist zudem frühere Industriekooperationen mit BMW, BMW M, Audi, Continental, Bosch, MAN, Schaeffler und weiteren Unternehmen aus.

Auch die TUM selbst unterhält umfangreiche Wirtschaftskooperationen. Zu ihren Unternehmenspartnern gehören unter anderem BMW und MAN. Als „Partners of Excellence“ werden unter anderem BMW, Audi, MAN, Volkswagen, RWE und die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft genannt.

Politisch ist der Zeitpunkt bemerkenswert. Die TUM erklärt selbst, Hofmann habe die Untersuchung „vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden politischen Entscheidungen zur Zukunft der Automobilindustrie in Europa“ beauftragt.

Markus Söder greift die 41-Prozent-Zahl für seine Forderung auf, das EU-Verbrenner-Aus zurückzudrehen.

Dabei kann man dieselbe Zahl völlig anders lesen:

Elektroautos verursachen laut Whitepaper durchschnittlich nicht „nur“ 41 Prozent weniger CO₂, sondern immerhin 41 Prozent weniger. Zudem nennt die TUM selbst eine große Spannweite: Je nach Szenario kann der Vorteil des Elektroautos bis zu 89 Prozent betragen.

Warum wird also gerade die niedrig wirkende Zahl „41 Prozent“ politisch so stark hervorgehoben?

Aus einem deutlichen CO₂-Vorteil der Elektromobilität wird damit ein Argument für eine Technologie gemacht, die dauerhaft fossile Kraftstoffe benötigt.

Genau hier beginnt die politische Instrumentalisierung einer wissenschaftlichen Zahl.

#Elektromobilität #VerbrennerAus #TUM #BMW #Energiewende

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden teilweise mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.

„Nur 41 Prozent CO₂-Ersparnis beim E-Auto?“ – Warum diese Zahl die Debatte ums Verbrenner-Aus verzerrt

Ein Beitrag von

Martin Jendrischik.

41 Prozent CO₂-Ersparnis – diese Zahl aus einem Whitepaper der Technischen Universität München wird derzeit von Gegnern des Verbrenner-Aus aufgegriffen. Doch ausgerechnet ein Fahrzeugtechnik-Professor der TUM übt deutliche Kritik an der Untersuchung.

Markus Lienkamp, Leiter des Lehrstuhls für Fahrzeugtechnik an der TUM, erklärte laut einem Bericht des SPIEGEL über das Papier:

„Ich hätte als Reviewer das Paper zur Überarbeitung zurückgewiesen.“

Kritisiert wird unter anderem, dass die drei Autoren aus den Bereichen Materialforschung, Kreislaufwirtschaft und Internationale Beziehungen kommen. Einschlägige TUM-Experten aus Fahrzeugtechnik, Batterieforschung und Energietechnik seien nicht eingebunden worden. Zudem habe es kein Peer-Review gegeben.

Besonders umstritten sind die genannten 41 Prozent CO₂-Einsparung über den gesamten Lebenszyklus eines Elektroautos. Nach Lienkamps Kritik beruht dieser Wert überwiegend auf älteren Untersuchungen und berücksichtigt technische Fortschritte der vergangenen Jahre nur unzureichend.

Mercedes nennt für elektrische Fahrzeuge der C-Klasse deutlich höhere Einsparungen. BMW verweist beim iX3 bei Nutzung von Ökostrom ebenfalls auf wesentlich größere CO₂-Vorteile.

Entscheidend ist außerdem: Der CO₂-Vorteil eines Elektroautos ist kein unveränderlicher Wert.

Stahl kann zunehmend klimafreundlicher produziert werden. Batterietechnologien entwickeln sich weiter. Der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix wächst.

Damit verbessert sich auch die Klimabilanz der Elektromobilität.

Beim klassischen Verbrennungsmotor bleibt dagegen eines bestehen: Für jeden gefahrenen Kilometer müssen weiterhin fossile Kraftstoffe verbrannt werden.

Lienkamp betont zugleich, dass auch der Kern der untersuchten Studie grundsätzlich zum Ergebnis komme, dass das Elektroauto langfristig die entscheidende Technologie zur Verringerung der CO₂-Emissionen im Straßenverkehr sei.

Kommentar von Werner Hoffmann

Es zeigt sich wieder einmal, wie bestimmte politische Bewegungen alles auf „41 Prozent“ reduzieren und damit das Verbrenner-Aus beseitigen wollen. BMW, Söder und Merz wollen damit in der EU die fossile Lobby unterstützen.

Und selbst wenn es „nur 41 Prozent“ wären: Dann wäre das noch immer eine erhebliche CO₂-Einsparung.

Gleichzeitig zeigt die Diskussion, dass wir beim CO₂-Ausstoß und beim Verbrauch fossiler Energie auch in anderen Bereichen deutlich stärker umsteuern müssen – beispielsweise bei Heizungen, Gebäuden und Energieversorgung.

Link zur Analyse:

#Elektromobilität #VerbrennerAus #EAuto #Energiewende #Klimaschutz

Bild wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt

Rentenerhöhung 2027: Warum viele Rentner auf ein deutliches Plus hoffen können

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann. - Rentenberater (RDG). www.Renten-experte.de
Werner Hoffmann. – Rentenberater (RDG). www.Renten-experte.de

Werner Hoffmann

Viele Rentnerinnen und Rentner schauen schon jetzt auf den 1. Juli 2027. Nach der Frühjahrsfinanzschätzung der Deutschen Rentenversicherung könnte die gesetzliche Rente im Jahr 2027 um 4,4 Prozent steigen.

Was würde ein Plus von 4,4 Prozent praktisch bedeuten? Bei einer Bruttorente von 1.000 Euro wären es rechnerisch 44 Euro mehr im Monat. Bei 1.500 Euro wären es 66 Euro. Bei 2.000 Euro wären es 88 Euro und bei 2.500 Euro wären es 110 Euro monatlich mehr. Entscheidend ist immer die Bruttorente. Davon können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuern abgehen.

Der aktuelle Rentenwert beträgt seit dem 1. Juli 2026 bundesweit 42,52 Euro. Bei einer Rentenerhöhung um 4,4 Prozent würde er rechnerisch auf rund 44,40 Euro steigen. Die Rentenanpassung hängt vor allem von der Lohnentwicklung ab. Steigen die Löhne, steigen in der Regel auch die Renten.

Für 2027 wird außerdem damit gerechnet, dass der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung zunächst bei 18,6 Prozent bleibt. Ab 2028 könnte es für Arbeitnehmer und Arbeitgeber aber teurer werden. Genannt werden für 2028 bereits 19,9 Prozent und für 2029 sowie 2030 jeweils 20 Prozent.

Auch für die Jahre danach werden weitere Rentenanpassungen erwartet, allerdings niedriger: 2028 etwa 2,3 Prozent, 2029 etwa 2,8 Prozent und 2030 etwa 2,9 Prozent. Verbindlich wird die Rentenerhöhung erst, wenn die Anpassung offiziell feststeht.

Mein Fazit: Ein Rentenplus von 4,4 Prozent im Jahr 2027 wäre für viele Rentner eine spürbare Entlastung. Trotzdem sollte man nicht nur auf den Bruttobetrag schauen. Entscheidend ist, was nach Krankenversicherung, Pflegeversicherung und gegebenenfalls Steuer tatsächlich übrig bleibt.

Hinweis zu KI-Bildern: Die Bilder zu diesem Beitrag können mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt worden sein. Sie dienen der Illustration und zeigen keine echten Rentenbescheide oder personenbezogenen Daten.

Rentenberater.blog www.Renten-Experte.de Werner Hoffmann Unabhängiger Rentenberater (RDG)
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