Die #Bürgergeldgeschichte – wie man den #Mindestlohn nicht erhöhen muss und gegen #Bürgergeldempfänger hetzt.
Es war einmal….. Friedrich Merz trifft sich mit zwei ehemaligen Schulkameraden
Friedrich #Merz #CDU #Nebelkerzen
#Bürgergeld #Mindestlohn
Die #Bürgergeldgeschichte – wie man den #Mindestlohn nicht erhöhen muss und gegen #Bürgergeldempfänger hetzt.
Es war einmal….. Friedrich Merz trifft sich mit zwei ehemaligen Schulkameraden
#Bürgergeld #Mindestlohn

Song zum CDU – #Wahl-#Unsinn-#Programm“Oh Merzen, was bringst du nur?”
(Strophe 1)
In der Weihnachtszeit, da träumen wir,
Von goldenen Zeiten, so fern von hier.
Wo Öl und Gas in Strömen flossen,
Und Butterberge kaum zu fassen.
Die Felder bestellt, das Auto so fein,
Ein Glanz, der trügt, im Nostalgieschein.
Frauen im Schatten, die Pflichten so schwer,
Gastarbeiter im Lager, ganz ohne Gewehr.
(Refrain)
Oh Merzen, oh Merzen, was bringst du nur?
Ein Märchen von oben, ein Traum auf der Spur.
Doch wenn die Wahl vorbei, die Augen sich weiten,
Wer zahlt den Preis für vergangene Zeiten?
(Strophe 2)
Doch das #Wahlprogramm die Wahrheit verdreht.
Und für die kleinen bleibt nur noch das Ziel.
(Refrain)
Oh Merzen, oh Merzen, was bringst du nur?
Ein Märchen von oben, ein Traum auf der Spur.
Doch wenn die Wahl vorbei, die Augen sich weiten,
Wer zahlt den Preis für vergangene Zeiten?
(Bridge)
Und die Bürger spüren die #Emissionshandel-Welt.
(Refrain)
Oh Merzen, oh Merzen, was bringst du nur?
Ein Märchen von oben, ein Traum auf der Spur.
Doch wenn die Wahl vorbei, die Augen sich weiten,
Wer zahlt den Preis für vergangene Zeiten?
(Outro)
Im Merzen, wenn die Felder bestellt,
Steht der Traum von Gestern auf wackelndem Feld.
Doch wenn der Morgen kommt und die Wahrheit spricht,
Wer bleibt noch stehen, wenn der Schatten bricht?
#Merz, #CDU, #Wahlprogramm
Ein Beitrag von

Reiche noch reicher machen, die Klimakrise weiter befeuern und ein energiepolitisches Desaster veranstalten:
So lässt sich das CDU/CSU-Wahlprogramm zusammenfassen, dass Robert Habeck heute mit dem Satz zusammengefasst hat: “Es hat noch nicht einmal das Wochenende überlebt, weil es nicht gegenfinanziert ist.”
Hier eine Zusammenfassung von dem, was die Union mit Deutschland vorhat.
—> Politik für Reiche
Die Union will jährliche Steuersenkungen von fast 100 Milliarden Euro jährlich durchsetzen.
Nur 12 Mrd. Euro kämen davon der unteren Hälfte der Einkommensschicht zu Gute.
Ein Großteil – 52 Mrd. Euro – gingen (zunächst) an die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung. Das ist Umverteilung von unten nach oben und die Union spricht es auch noch offen aus.
All das wäre schon schlimm genug, nur wie die Union das finanzieren will?
Diese Frage beantwortet sie nicht.
Erst heute legte sie nach und meint, die Gelder kommen aus der Streichung des Bürgergelds.
Dass diese Rechnung ebenfalls nicht aufgeht? Geschenkt.
Aber das ist noch nicht alles. Mit ihrem Festhalten an der Schuldenbremse zementiert sie den Stillstand bei den Investitionen für unsere Infrastruktur, Schulen und Kitas, Bahn und ÖPNV.
Dabei ist die Ansage klar: Ob das Institut für deutsche Wirtschaftsforschung, die OECD, oder etliche CDU-Ministerpräsidenten:
Sie alle fordern eine Reform der Investitionsbremse. Gehört werden sie im Konrad-Adenauer-Haus aber nicht.
—> Politik gegen Klimaschutz und Energiesicherheit
Diesen zementierten Weg will sie auch für die Autoindustrie festlegen.
Auf EU-Ebene will sie noch immer das Verbrenner-Aus 2035 kippen.
Doch bereits heute werden auf dem weltweit größten Automarkt (China) über 50 Prozent reine E-Autos oder Hybrid-Autos mit großer Reichweite verkauft. Für unsere Exportnation ist das der Sargnagel.
Der Verbrenner-Zukunftsmusik folgen im CDU/CSU-Wahlprogramm Luftschlösser aus Atomkraft und Kernfusion.
Ersterer erteilte niemand geringerer als Siemens Energy-Chef Joe Kaeser eine deutliche Absage, denn Atomkraft rechnet sich schon marktwirtschaftlich nicht. Und Kernfusion?
Die ist lange noch nicht marktreif.
Während China bereits die Erneuerbaren dominiert und die Welt damit beliefert, setzen wir auf eine Technologie, die, wenn überhaupt, erst in den 2050er Jahren marktreif ist.
Wie die Union das noch toppt? Friedrich Merz will Habecks Heizungsgesetz abschaffen.
Förderungen sollen entfallen und damit wäre das Ende der Wärmewende – der größte Treiber von CO2 im Gebäudebereich – de facto beendet.
Damit führt Merz die Bürger*innen in eine doppelte Kostenfalle:
Erst bei der Anschaffung der Gas- oder Ölheizung, dann, wenn ab 2027 der 2. Emissionshandel für Gebäude in Kraft tritt und die Kosten sich noch einmal bei den fossilen Kraftstoffen erhöhen.
Eine Wärmepumpe spart heute schon im Durchschnitt 400 Euro pro Jahr. In den kommenden Jahren wird das noch zunehmen.
Wie Deutschland damit nach „vorne“ gebracht werden soll, bleibt ein Merzisches Rätsel.
Quelle
——-

In meiner Rede zur Vertrauensfrage habe ich heute im Bundestag sehr deutlich gemacht, dass es kein Grund für ein Gefühl der Erleichterung sein sollte, dass Europa und auch die deutsche Politik sich mit sich selbst beschäftigen. Denn die Welt dreht sich weiter.
Doch klar ist: auch wenn mit der Verneinung der Vertrauensfrage heute die Phase des Wahlkampfes beginnt, so bleibt das Parlament handlungsfähig und wir werden in der Regierung weiterhin gewissenhaft unsere Pflichten erfüllen.
Quelle:
#Friedrich #Merz,
#Reiche #Klimakrise #CDU #CSU #Wahlprogramm #Steuersenkungen #Bürgergeld #Schuldenbremse #Infrastruktur #Klimaschutz #Energiesicherheit #Verbrenner #Atomkraft #Kernfusion #Exportnation #Heizungsgesetz #Wärmepumpe #Emissionshandel
Oder
Lobby, Macht und Flammen: Friedrich Merz zündet an – und Deutschland brennt
Oder
Die versteckten Drahtzieher: Wie Friedrich Merz und die CDU ein Land aufs Spiel setzen
Ein Gedicht von

Friedrichs Flamme
Friedrich zündet, still und leise,
auf vorweihnachtlicher Reise.
Er hofft, dass bald der Advent vergeht,
damit das Warten ein Ende steht.
Die Wahl naht, das Ziel ist klar,
die Macht im Land – sie scheint so nah.
Doch Friedrich zündet wie ein Großer,
sein Feuer lodert, immer größer.
Gegen Bürgergeld erhebt er die Hand,
„Kein Anstieg, kein Lohn, das bleibt wie geplant!“
Der Mindestlohn? Er soll nicht steigen,
die Lobby wird’s ihm eifrig zeigen.
Im Wirtschaftsrat, so nah und vertraut,
hat er ein Präsidium der CDU erbaut.
Doch Transparenz? Die bleibt verschlossen,
was hier fließt, wird nicht genossen.
Spenden, Beiträge, Sponsoren-Geld,
was dort passiert, bleibt unerhellt.
Denn was der Rat erhält, bleibt geheim,
nur Parteispenden dürfen sichtbar sein.
Der Rat flüstert, doch nicht fürs Volk,
es regiert das Kapital, nicht Friedrichs Stolz.
Die Großindustrie gibt ihren Ton,
„Friedrich, zünd weiter, das ist dein Lohn.“
Die fossile Ideologie, fest verbunden,
in Sitzungsräumen tief verschwunden.
So zündet Friedrich, bis alles brennt,
doch hofft, dass das Feuer das Volk nicht erkennt.
Der vierte Advent vergeht in Hast,
und Friedrich plant die nächste Last.
Mit Flammen gegen Hilfe und Lohn,
träumt er von seiner Kanzlerkrön’.
Doch hinter der Glut steht der Wirtschaftsrat,
ein Schatten, der keine Transparenz verrät.
So lodert das Feuer, von Spenden genährt,
bis irgendwann das Volk sich empört.
—
Friedrich Merz:
In diesem Sinne


Ein (Christliches) Weihnachtsfest
Und Zündel ruhig weiter!!!
—-
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Ein Beitrag von

Für Jens Spahn und andere Christdemokraten ohne jeglichen Wirtschaftsverstand. Oder, jene, die mit einer hohen kriminellen Energie ausgestattet sind, die Wahrheit Prozentpunkten an der Bundeswuturne opfern zu wollen.
NICHT die Stromspreisspitze am Spotmarkt macht den aktuellen Strompreis! Es ist der Durchschnitt. Warum? Weil 99 Prozent aller Privat- und Firmenkunden langfristige Verträge haben, die davon NICHT tangiert sind. NICHT! Bedeutet: Spitzenpreise im Augenblick sind aktuell ohne Auswirkung. Die WAHRHEIT ist: Real sinken die Strompreise. Und zwar drastisch. Hauptsächlich durch den Ausbau der Erneuerbaren. Kann man prüfen. Und wissen. Wenn man es will. Wenn nicht, dann hat man nur ein Ziel. Menschen aufzuhetzen, falsche Entscheidungen zu treffen!

Quelle
https://www.linkedin.com/posts/dirkneubauer_f%C3%BCr-jens-spahn-und-andere-christdemokraten-activity-7274318883224793090-UDsf?utm_source=share&utm_medium=member_ios
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Dunkelflauten sind nicht nur für Übertragungsnetzbetreiber anstrengend, sondern auch für Menschen, denen Desinformation auf den Senkel geht. Denn sie sind Nährboden für das politische Spiel mit Minderwertigkeitsphantasien und Blackout-Ängsten.
In diesem Sinne wurden auch die Rekordstrompreise am frühen Abend des 12.12.24 wieder hemmungslos instrumentalisiert.
„Nur mit dem Atomstrom der Nachbarländer sind wir einem Blackout entkommen – aber wie lange noch?“. Diesen besonders kunstvoll kondensierten Unsinn gab z.B. der Strommarktexperte Frank Thelen zum Besten. Ein Beispiel unter Vielen.
Warum nicht mehr fossile Kapazitäten am Markt waren und geliefert haben, prüft jetzt die Bundesnetzagentur. Die ist in Deutschland für die Überwachung von Marktgeschehen, Versorgungssicherheit und verfügbaren Kapazitäten verantwortlich. Das Thema ist also weniger politisch, als es von Vielen gerne interpretiert wird.

Beispiel: am Morgen des 26. März 2022 lag der maximale Export nach Frankreich bei 7,3 GW. Das waren keine Überschüsse aus EE-Erzeugung. Die lag zu diesem Zeitpunkt unter 50% des Maximalwertes aus dem März 2022. Es liefen gezielt fossile Kraftwerke bei uns – deutlich über deren Minimallast.
Zum Vergleich: im fraglichen Zeitraum am 12.12.24 lagen die deutschen Importe aus Frankreich bei 2,1 GW. Die größten Importe mit 3,8 GW flossen aus der Schweiz nach Deutschland (viel Pumpspeicher). Der Rest verteilte sich auf viele Länder.
Eine Bitte habe ich an Frank Thelen und mit ihm seelenverwandte Energiemarkt-Kommentatoren: schickt mir mal Eure Posts aus dem Jahr 2022, in denen ihr Euch über die über die Abhängigkeit Frankreichs von deutschem Kohlestrom aufgeregt habt und die dadurch überhöhten CO2-Emissionen. Irgendwie muss ich die verlegt haben.
Und ja: die Gewähr gesicherter Leistung in Deutschland ist wichtig. Mindestens so wichtig ist die Flexibilisierung unseres Systems und der Ausbau von Batteriespeichern.
Um all das kann man sich aber besser kümmern, wenn man sich nicht ständig an Desinformation abarbeiten muss und unsere Gesellschaft sich mit Blackout-Ängsten oder AKW-Neubau-Phantasien beschäftigt.
Quelle:
https://www.linkedin.com/posts/tim-meyer-466a7626_dunkelflauten-sind-nicht-nur-f%C3%BCr-%C3%BCbertragungsnetzbetreiber-activity-7274311077331447808-l84z?utm_source=share&utm_medium=member_iosmedium=member_ios
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Ein Beitrag von

Kolumne: In Pakistan haben die staatlichen Kohlekraftwerke ein Problem – weil Sonnenstrom so billig und verlässlicher ist, wuchs die Kapazität in zwei Jahren um den Faktor 28 – privat finanziert, oft aus reinem Selbstschutz, weil: Extremhitze tötet.
Hier zeigt sich ein unterschätzter Faktor der Wende hin zu einer mit der Zukunft der Menschheit kompatiblen Energieversorgung: Das alte, fossile Zeug steht weiterhin herum, es produziert nicht nur Dreck, Stickoxide, Feinstaub, CO₂, sondern auch immense Kosten und Abschreibungsrisiken. Stichwort: Stranded Assets.
Pakistans Kohlekraftwerke sind gerade dabei, sich in die Bad Banks des Energiesystems zu verwandeln: einerseits systemrelevant, andererseits absolut unwirtschaftlich.
Das globale Energiesystem steht vor einer Disruption , die es in diesem Tempo noch nie gegeben hat. Preise für erneuerbaren Strom und Batteriespeicher fallen weiterhin in atemberaubendem Tempo , die Wachstumsraten sind sehr deutlich zweistellig.

In Deutschland tut man weiterhin sehr oft so, als sei das Gegenteil der Fall. Der Selbstbetrug wird Monat zu Monat auffälliger, er wird uns auch durch den Wahlkampf begleiten.
Internationale Energiekonzerne sehen all das mit großem Argwohn, weil ihnen eine dezentrale Energieversorgung, wie sie sich für viele Länder des globalen Südens selbstverständlich aufdrängt, keine Erlöse bescheren dürfte. Die OPEC und andere fossile Interessenvertretungen bekämpfen den Ausbau der Erneuerbaren deshalb offen und verdeckt gleichermaßen: mit Lobbyismus , politischen Manövern, Propagandakampagnen und Desinformation. Das funkioniert teilweise leider auch bei uns.
#Pakistan, #Kohlekraftwerke, #Sonnenstrom, #Energiewende, #ErneuerbareEnergien, #StrandedAssets, #FossileEnergien, #Extremhitze, #DezentraleEnergieversorgung, #GlobalerSüden, #Klimakrise, #Kostenreduktion, #Batteriespeicher, #Disruption, #OPEC, #Lobbyismus, #Propaganda, #Selbstbetrug, #Wahlkampf, #Energiesystem,
Hier auch zum anhören
Ein Kommentar von

Klarstellung zu Dunkelflaute und Börsenstrompreisen:
Die schwedische Energieministerin Ebba Busch kritisiert, dass Strompreiszonen in Deutschland von der Bayerischen Regierung um Söder und Aiwanger verhindert werden.

Vor allem die CSU ist gegen Strompreiszonen, denn die würden offenlegen, dass Bayern aufgrund eines verschleppten Ausbaus regenerativer Energien nun Strom von Norddeutschland, dem gehassten Saupreußen, einkaufen muss.
Die hohen Strompreise vom 13.12.2024 sind kein deutsches Phänomen: Preise über 300€/MWh gab es an dem Tag in einem Band quer durch Europa in über 10 Ländern (rot markiert).

—> Kein Grund für Polemik gegen die Energiewende oder grüne Demokraten
Vielmehr scheint der Versorgungsengpass eine konzertierte Aktion der Betreiber fossiler Kraftwerke, um der positiven Wahrnehmung erneuerbarer Energien im öffentlichen Bewusstsein zu schaden.
Initiative gegen Unwissenheit, Unvernunft und Desinformation
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„Deutschland macht sich mit dem Strom keine Freunde“
So titelt Hanna Decker (hade) mit Nadine Bös (nab) in der gestrigen Frankfurter Allgemeine Zeitung (https://zeitung.faz.net/faz/wirtschaft/2024-12-14/0d67d303d24aaf06f67b3ae082ac3354/?GEPC=s9).
Die Börsenstrompreise am 12. Dezember waren in den letzten Tagen schließlich „all the rage“. Im Zentrum der vielen „fake news“, standen Zitate der Schwedischen Energieministerin Ebba Busch. Sie habe Deutschland wegen seiner abgeschalteten Atomkraftwerke kritisiert, hieß es überall, wo dieses Narrativ zur eigenen Agenda paßte.
Etwas abenteurlich wird es, wenn Hanna Decker, immerhin Absolventin des renommierten EWI – Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln sich an der narrativen Verkürzung beteiligt und kein Wort dazu erwähnt, dass der zentrale Kritikpunkt Ebba Buschs sich darauf bezog, dass Deutschland bislang keine Strompreiszonen, wie sie in Schweden und Norwegen Standard sind, eingeführt hat.
Ihr Kollege Julian Staib hatte am Freitag in #FAZ+
(https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wuetend-auf-deutschland-hohe-strompreise-in-schweden-110173828.html)
zwar auch die nuklearenergetische Verkürzung Ebba Buschs unterstützt, aber immerhin noch auf die Forderung nach Strompreiszonen und die Zerrissenheit bei Energiefragen in Schweden hingewiesen.
Hatten die Schweden nicht erst kürzlich horrende Preissteigerungen bei der Umsetzung ihrer ehrgeizigen Nuklear-Strategie festgestellt? Und siehe da: Die transparentere Erwähnung wäre natürlich unbequem, weil Strompreiszonen in Deutschland v.a. von der Ba(y)erischen Regierung um Dr. Markus Söder und Hubert Aiwanger verhindert werden.
Beide und ihre Parteien, die #CSU und die #FreienWählerBayern möchten nämlich von eigenen Versäumnissen beim Ausbau der Energieinfrastruktur ablenken. Da würden Strompreiszonen ungewollte Transparenz erzeugen.
Zurück zum Bild: Die Diskussion in Deutschland der letzten Tage war einmal mehr auf sich selbst zentriert.
Die „horrenden“ Preise gab es aber mehr oder weniger von #Irland bis #Rumänien, soviel Transparenz muß sein.
Und während ich dies samstagmorgendlich schreibe, sinken die Preise (lt. Tibber) Richtung 20 ct/kwh.
Heute um Mitternacht werden sie sogar leicht darunter liegen.
Sind wir noch in der Lage, eine Energiediskussion ohne Verkürzung, ohne „framing“, ohne agendagetriebene Narrativbedienung, ohne Partei- und #Wahlkampfpolitik zu machen?
Die wirklichen energiewirtschaftlichen Experten fragen sich seit einigen Tagen, ob es Manipulationen an der Strombörse gibt, warum die Reservekapazität kaum genutzt wurde und welche Rolle dabei #EVU und Spekulanten spielen; also, ob die Strombörse aufgrund von intransparenten Prozessen nicht die korrekten Markt-Preissignale sendet.
Im flankierenden Kommentar übertrifft sich Hanna Decker, Frankreich und Skandinavien hätten Deutschland aus der Patsche geholfen.
Ja mei: Das ist #merkantilistisch. Deutschland hat mit Frankreich einen Handelsüberschuß von rd. 50 Mrd. EUR, mit Schweden rd. 10 Mrd. EUR. Das ist mehr als ein Fünftel des gesamten Deutschen Leistungsbilanzüberschusses …

Ein Kommentar von

Ich sehe – insbesondere wenn es um Themen wie erneuerbare Energie – die FAZ als konservatives Blatt.
#Strompreise #Manipulation #Energiewende #EbbaBusch #CSU #FreieWähler #Söder #Aiwanger #Strompreiszonen #Bayern #Energiepolitik #FakeNews #Atomkraft #ErneuerbareEnergien #Energieinfrastruktur #Spekulation #EVU #Strombörse #Europa #Dunkelflaute #Transparenz
Kommentar von

Inzwischen wären sich nicht nur Menschen, die am unteren Ende der Einkommensskala sind, sondern auch immer mehr Unternehmer gegen Merz und die CDU.
Der Kunde ist ganz einfach: die Einkommensschere und Vermögensschere geht immer weiter auseinander und dies führt zu immer größeren Spannungen, die irgendwann einmal dann zu populistischen und extremen führt.
Persönlich kann ich nur vor der Wahl der CDU genauso waren wie vor der FDP oder AfD. Und um es deutlich zu sagen: ich hatte auch schon einmal die CDU und FDP gewählt.
Da waren aber beide Parteien noch etwas humaner und näher am Bürger.
Insofern unterstütze ich hier den Beitrag von dem Unternehmer und IK-Manager des Jahres 2022, Marc Raschke.
——_
Ein Beitrag von

Schont die Reichen, schröpft die Armen – so lässt sich zusammenfassen, was Friedrich Merz und seine Mannen als Programm für den #Wahlkampf entwickelt haben.
Alles in allem ist das CDU-Wahlprogramm eine Katastrophe, die absehbar war. Zudem ist es nicht finanzierbar – in der Logik der Union. Und damit jetzt schon eine große Lüge.
#Merz, #CDU, #Wahlkampf, #Steuern, #Unternehmen, #Pendlerpauschale, #Spitzensteuersatz, #Besserverdiener, #Reiche, #SozialeTeilhabe, #Grundsicherung, #Verfassungsgericht, #Migrationspolitik, #Aufnahmestopp, #Arbeitskräftemangel, #InnereSicherheit, #Populismus, #Datenanalyse, #Überwachung, #KI, #Freiheit, #Wahlprogramm, #Unfinanzierbar, #Lüge, #Gesetze, #Ermittler, #Menschenrechte, #SozialeSpaltung, #Aktionäre, #Mitarbeitende, #Einkommensgrenze, #Juristisch, #Verfassungswidrig, #Menschenverachtung, #Rechtspopulismus, #Wirtschaftspolitik, #Sozialpolitik, #Katastrophe, #Union.
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BETT, BROT UND SEIFE
Unmittelbar nach dem Sturz von Assad schlug Jens Spahn reflexhaft vor, für alle, die nach Syrien zurückkehren, Flugzeuge zu chartern und ihnen ein Startgeld von 1.000 Euro in die Hand zu drücken.
„Geht’s noch?“, dachte ich mir. Geht noch! In ihrem Wahlprogramm hat die CDU/CSU sich jetzt selbst übertroffen. Friedrich Merz erklärt die „Begrenzung der irregulären Migration“ zur wichtigsten Aufgabe, sozusagen zur „Mutter aller Probleme“.
Momentmal? Welche Mutter? Richtig. Die Mutter von Horst Seehofer — nein, natürlich nicht seine wirkliche Mutter, sondern die Migrationsfrage! Die ist die „Mutter aller politischen Probleme“, hatte er gesagt! Deswegen steht jetzt im Wahlprogramm der Union: „Für Ausreisepflichtige richten wir die Sozialleistungen an dem Grundsatz ‚Bett, Brot und Seife‘ aus und sehen, wo immer möglich, einen gänzlichen Leistungsausschluss vor.“ Das heißt also, wo immer möglich, wird selbst auf „Bett, Brot und Seife“ verzichtet?
„Bett, Brot und Seife“ ist eine Formulierung aus dem Asylbewerberleistungsgesetz — von gänzlichem Leistungsausschluss steht allerdings nichts drin. Eignet sich aber vorzüglich für markige Parteiprogramme!
Chrupalla hat deswegen nicht nur die Formulierung mit der Mutter von Seehofer übernommen, selbst das Wahlprogramm der CDU/CSU ist von dem Positionspapier der AfD zur Migration bald nicht mehr zu unterscheiden: Für Asylbewerber und Flüchtlinge nur Sachleistungen „nach dem Prinzip ‚Brot, Bett und Seife’“, steht dadrin.
Und wo gibt’s „Butter, Brot und Seife“. Richtig! Nach dem Willen von CDU/CSU in „Bundesausreisezentren“. Die hatte schon der seinerzeitige Bundesinnenminister Thomas de Maizière gefordert. Die sind eigentlich nichts anderes als ein „Abschiebeknast“.
Damit man sich aber „Butter, Brot und Seife“ sparen kann, will die CDU/CSU die Grenzkontrollen verschärfen: Man müsse „in modernste Grenzsicherungstechnik, wie etwa in Drohnen, Nachtsicht- und Wärmebildkameras“ investieren. Und wenn mit dieser Sicherungstechnik Menschen entdeckt werden? Dann, so hatte Jens Spahn ja schon längst weitergedacht, müssen die Menschen schon an den Grenzen mit „physischer Gewalt“ an der Einreise gehindert werden.
Soweit waren auch schon Beatrix von Storch (“notfalls von der Schusswaffe Gebrauch machen”) und Alexander Gauland („grausame Bilder aushalten“).
Wie heißt es im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
Noch Fragen?
Doch! Ich hab dann noch zwei Fragen: Warum sind Probleme weiblich? Und wenn nicht: Wer ist der Vater aller Probleme?
Quelle:
https://www.linkedin.com/posts/peter-sinapius_bett-brot-und-seife-unmittelbar-nach-dem-activity-7273947390775103488-94wa?utm_source=share&utm_https://www.linkedin.com/posts/peter-sinapius_bett-brot-und-seife-unmittelbar-nach-dem-activity-7273947390775103488-94wa?utm_source=share&utm_medium=member_iosmedium=member_ios
Kommentar von

Na dann liebe CDU und CSU:
Ein frohes christliches Weihnachtsfest:


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