Dies ist nur eine kleine Übersicht, die zeigt, dass Wärmepumpen heute nicht mehr besonders laut sein müssen. Je nach Fabrikat und Anzahl der angeschlossenen Geräte ist die Lautstärke natürlich unterschiedlich.
Fernwärme ist immer Monopol
Gut zu überlegen ist vor allem, ob ich als Hauseigentümer mich an einen Monopolanbieter (für immer) binde. Grund: Bei Fernwärme bilden die Leitungen von Vorlauf und Rücklauf mit Kraft-Wärme-Kopplungsanlage eine Einheit.
Beim Strom ist das Netz entkoppelt. Gleiches gilt auch bei Gas.
Und deshalb können Verträge bei Gas und bei Strom auf einen anderen Anbieter problemlos umgestellt werden.
Bei der Fernwärme ist dies nicht möglich.
Konkretes Beispiel eines Endverbrauchers
Ein Hauseigentümer hat eine Luftwärmepumpe zum Heizen eingebaut. Derzeit ist die Wärmepumpe als Hybridheizung tätig.
Das bedeutet, dass die Wärmepumpe zum Heizen (über die Luft) genutzt wird und das Wasser noch über die Gasheizung erwärmt wird.
Für die Heizung (Splitheizung) wurden fünf Innengeräte und zwei Aussengeräte installiert.
Kosten im Januar 2022:
Brutto: 15.500 €
abzüglich Bafa-Zuschuss: 35 %
= Netto 10.075 €
Für das Wasser wird noch eine Innenwärmepumpe eingebaut
Warum und wer den Ausbau von Wärmepumpen ausbremsen will
Heute hatte ich in einem Medium (Blackout – News ) gelesen, dass der Ausbau von Wärmepumpen massiv Probleme im Stromnetz mit sich bringen würde, da – laut #BILD – unser Stromnetz dafür nicht ausgelegt wäre.
Und nebenbei wurde dann auch erwähnt, dass die e-Cars gedrosselt geladen werden, wenn der Strom knapp wird.
Zunächst zu der Internetplattform Blackout-News .de eine kleine Recherche:
Ich habe mir angewöhnt, immer zunächst immer das Impressum einer Internetseite anzusehen und auch in den üblichen Rechercheseiten
– Wikipedia
– correctiv.de
– Transparenzregister
zu recherchieren.
Jeder sollte immer einmal Motivationsforschung zum Artikel, Impressum und welche Person dahintersteckt betreiben.
Im Impressum von Blackout – News steht Kay Bastian (Geschäftsführer). Der Verein, für den Kay Bastian aktiv ist (Vernunftkraft Odenwald) ist ein Lobbyverein der auch gegen Windkraft ist. Laut Transparenzregister besteht Kooperation mit AfD-Jugend! Mit diesem Artikel wird indirekt versucht vor dem Ausbau von Wärmepumpen zu warnen.
Im Netz hatte ich dann noch folgenden Vermerk gefunden
Nun muss man ja nicht alles was im Netz steht glauben, aber die weitere Überprüfung ergab dann, dass der Verein „Vernunftkraft Odenwald“ sich in Liquidation befindet. Den Eintrag im Transparenzregister kann jedoch jeder lesen—> https://www.lobbyregister.bundestag.de/suche/R004100
Und besonders interessant ist dort zu lesen, wer dort als vertretungsberechtigt zu finden ist.
Im Impressum des Vereins Vernunftkraft Odenwald ist übrigens folgendes zu lesen:
Zitat:
Der Verein „Vernunftkraft Odenwald“ befindet sich inzwischen in Liquidation.
Die weitere Netzwerkrecherche ergab dann dass der Liquidator des Vereins – Peter Geisinger – auch Vorträge bei der AfD hält.
Und auch Robert Hary , Höchst Odenwald ist gegen die erneuerbare Energie wohl aktiv. So postet er bei LinkedIn folgenden Artikel von dem rechtspopulistischen Medium tichyseinblick . de
Für mich als höchst bedenklich sehe ich, wie die AfD Themen sucht, bei denen sie Kooperationen ausmacht. Die Strategie der AfD ist es, die Demokratie auszuhöhlen und durch bestimmte Themen neue Anhängerschaften auf perfide Weise zu gewinnen und dann sogar mit entsprechenden politischen Parteien eine „sachliche Zusammenarbeit“ zu generieren.
Die AfD versucht auf diesem Weg neue zusätzliche Wählerschaften zu generieren. Waren dies bisher die Themen „Migration, Flüchtlinge, Coronaleugner und Impfgegner“, dann konzentrieren sie sich jetzt auf das Thema Contra erneuerbare Energie, also Contra Wärmepumpen, Contra Solarenergie und Contra Windkraftwerke.
Und zu gerne würde die AfD mit der CDU und CSU zusammenarbeiten. Und zur Not auch mal mit der FDP, wenn es um die Energiethemen geht. Beispiel ist hier auch Pro Atomkraftwerke, obwohl eigentlich jeder weiß, dass Atomkraftwerke inzwischen abgehakt ist. An den Folgen haben wir noch tausende Jahre zu knabbern. Im letzten Jahr hatte Deutschland knapp 1 Mrd. Euro für die Zwischenlagerung von Atomabfall ausgegeben. Für dieses Jahr wurden über 1,1 Mrd. Euro schon eingeplant!
Die Bremser-Lobby von Wärmepumpen ist noch größer
Warum Wärmepumpen bewusst nicht nur von CDU, CSU, bay. Freie Wähler und AFD, sondern auch von Kommunen bzw. Stadtwerken, Netzbetreibern von Gas sowie der gesamten Lobby der fossilen Energie ausgebremst werden, ist recht simpel.
Die Gasnetze (Gasleitungen) müssen so lange weiter betrieben werden, bis der letzte Kunde aus dem Netz geht. Die Fixkosten der Leitungen verteilen sich auf die Anzahl der Nutzer. Sinkt die Anzahl, steigt der Arbeitspreis je Nutzer.
Dazu zählen auch die Abschreibungen der Leitungen und auch die gesamten Wartungskosten, die in den kommenden Jahren extrem ansteigen werden, denn es sind nicht nur die Gasleitungen teilweise marode (Gasunfälle häufen sich), sondern auch die Umstellung auf grünen Wasserstoff machen dringende Erneuerungen der Gasnetze notwendig. Übrigens sind auch viele Gasheizungen noch nicht auf die Nutzung von grünem Wasserstoff ausgelegt.
Eine ähnliche Problematik gilt auch bei der Fernwärme
Bei Fernwärme müssen in den Gebieten erst völlig neue Leitungen verlegt werden. Machen zu wenig Hauseigentümer mit, sind die Fixkosten je Hausanschluss zu hoch. Hinzu kommt die Problematik, dass man bei Fernwärme den Anbieter nicht wechseln kann. Fernwärme ist eine Monopolleistung!
Und was den Strombedarf bei Wärmepumpen angeht…
Übrigens hält sich der Mehrbedarf durch Wärmepumpen in Grenzen! Ich habe selbst eine Wärmepumpe installiert und habe keinen nennenswerten Mehrbedarf. Eine Wärmepumpe benötigt so wie das System eines Kühlschrank etwas Strom. Und wer noch Photovoltaik hat, benötigt überhaupt nicht mehr Strom.
Über #Wärmepumpe gibt es hier die neuesten NEWS Wenn man den ganzen Artikel lesen möchte, auf die Überschrift klicken. Dann wird gesamter Artikel sichtbar.
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Wärmepumpen bei kaltem Wetter doppelt so effizient wie Öl- und Gasheizungen
Forscher der Universität Oxford vergleichen Heizungen mit fossilen Brennstoffen und Wärmepumpen miteinander – und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.
Es bestätigt Fans von Wärmepumpen und nimmt Kritikern den Wind aus den Segeln:
Neue Untersuchungen zeigen, dass Wärmepumpen selbst bei extrem niedrigen Temperaturen mehr als doppelt so effizient sind wie Öl- oder Erdgasheizungen.
Die klimafreundlichen Geräte würden sogar bei Temperaturen um minus 30 Grad gemessen an ihrer Leistung noch Öl- und Gasheizungen übertreffen, schreiben Forscher der #Universität #Oxford und des #Thinktanks #Regulatory Assistance Project in einer Studie in der Fachzeitschrift für Energieforschung »Joule «.
Es bestätigt Fans von Wärmepumpen und nimmt Kritikern den Wind aus den Segeln: Neue Untersuchungen zeigen, dass Wärmepumpen selbst bei extrem niedrigen Temperaturen mehr als doppelt so effizient sind wie Öl- oder Erdgasheizungen.
»Es gab eine Kampagne, die falsche Informationen über Wärmepumpen verbreitete«, erklärte Jan Rosenow vom Regulatory Assistance Project und Mitautor des Berichts gegenüber dem »Guardian«.
Auch das Argument, dass Wärmepumpen extrem viel teurer seien, ist mittlerweile entkräftet.
Laut einer Studie von Prognos AG im Auftrag des Umweltverbands WWF von Ende August sind diese klimafreundlichen Heizungen über die Dauer ihrer Nutzung insgesamt günstiger als etwa fossile Gasheizungen. Grund ist die geplante staatliche Förderung, die selbst bei der niedrigsten Stufe am Ende vorteilhaft sein soll.
Deutsches Heizungsgesetz: ab 2024 immer mehr Wärmepumpen
Vergangene Woche verabschiedete der Bundestag nach monatelangem Streit die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes, auch Heizungsgesetz genannt.
Es zielt darauf ab, durch einen schrittweisen Austausch von Öl- und Gasheizungen das Heizen klimafreundlicher zu machen. Die Pläne sehen im Kern vor, dass jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden soll. Es soll Anfang 2024 in Kraft treten, aber zunächst nur für Neubaugebiete gelten.
Für bestehende Gebäude soll eine kommunale Wärmeplanung zentral sein: Auf dieser Grundlage sollen Hausbesitzer entscheiden können, ob sie sich an ein Wärmenetz anschließen oder eine Wärmepumpe oder andere klimafreundlichere Heizung einbauen lassen. Die kommunale Wärmeplanung soll in Kommunen über 100.000 Einwohner bis Mitte 2026 und für die restlichen bis Mitte 2028 erstellt werden.
Was mir noch niemand wirklich erklären konnte. —> Stromleitungen müssen überall verlegt sein oder müssen so oder so erneuert und verstärkt werden.
Warum ist es notwendig:
– DASS NOCH EIN ZWEITES UND SOGAR DRITTES #LEITUNGSSYSTEM FÜR #GAS UND / ODER #FERNWÄRME GEBAUT UND GEWARTET WERDEN MUSS?
– dass #Fahrzeuge zum einen mit #Elektromotor fahren und dann noch andere #Fahrzeuge mit #eFuel , #Benzin , #Diesel , #Gas betankt werden? Teilweise unterschiedliche unterschiedliche #Motorenherstellung , unterschiedliche #Transportwege für den #Treibstoff etc.
MEIN GESUNDER MENSCHENVERSTAND SAGT MIR,
DASS DIE FIXKOSTEN VON JEDEM ZUSÄTZLICHEN SYSTEM EXTRA KOSTEN VERURSACHT.
KOSTEN, DIE LETZTENDLICH DER VERBRAUCHER TRÄGT.
Und nicht nur, dass der #Verbraucher diese Zusatz-Systeme bezahlt, sondern teilweise sind bei bestimmten #Systemen nur #Monopolanbieterunterwegs.
BEI #Fernwärme IST EIN #ANBIETERWECHSEL #UNMÖGLICH !
Für mich ist eher der Hintergrund,
dass ich als Verbraucher #mehr #Abhängigkeiten eingehe,
Kaum zu glauben. Die größten Widersacher haben sich entweder schon eine Wärmepumpe einbauen lassen, haben dies schon geplant oder können Dich das vorstellen.
Michael Kretschmer – Ministerpräsident (CDU) hetzt wie fast kein anderer gegen Wärmepumpen und würde am liebsten fossile Energie aus Russland sofort wieder nutzen.
Michael Kretschmer selbst hat jedoch in seinem Haus eine Wärmepumpe einbauen lassen.
Hier zeigt sich, wie ein CDU-Politiker verseuchtes Wasser predigt, aber die gesunden Säfte selbst trinkt.
Wie verhalten sich die Wähler von CDU, CSU, FW, FDP und der AfD bei der persönlichen Einstellung zur Wärmepumpe?
Dies hat CleanThinking veröffentlicht. Das Unternehmen hat hierzu eine breit angelegte Marktumfrage durchgeführt.
Zitat aus dem Untersuchungsergebnis: —> „Selbst unter Nichtwählenden und AfD-Wähler kann sich über die Hälfte (57 Prozent) den Kauf einer Wärmepumpe vorstellen. Bei den Wählerinnen von CDU/CSU liegt dieser Anteil sogar bei 74 Prozent. Anhänger der Ampel-Parteien würden sich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für die Wärmepumpe entscheiden als die Wähler der AfD und CDU/CSU. Am wahrscheinlichsten ist der Kauf einer Wärmepumpe unter den Wähler der Grünen (80 Prozent)…..
Die Oppositionsparteien #CDU, #CSU, #Bay. FW, #AfD und auch diec#FDP kritisieren die Wärmepumpen. Tatsächlich sind Wärmepumpen die sinnvollste Energieversorgung, die es gibt.
Selbst in kalten Regionen ist der Energieverbrauch zum heizen geringer, als bei Gas oder Öl. Bei den heutigen Wärmepumpe ist die Zuschaltung eines Heizstabes bis zu minus 20 Grad nicht nötig. Erst bei unter MINUS 20 Grad schaltet sich ein Heizstab hinzu, der dann zusätzlich Strom braucht, der ja auch durch Solarenergie produziert werden könnte.
Übrigens: Eine Luftwärmepumpe für Heizwasser kann auch im Untergeschoss des Hauses mit Heizspeicher installiert werden. Dann wird die Luft im Untergeschoss genutzt und Heißwasserbereiter bis 63 Grad produziert werden.
Auch bei älteren Häusern muss nicht unbedingt eine Fußbodenheizung eingebaut werden. Oft reicht es auch, neue größere oder effektivere Heizkörper einzubauen.
Ist Fernwärme vielleicht später nicht besser?
Ob und wann eine Fernwärme in Deiner Gemeinde kommt, ist meist völlig offen. Zwischen Planung und Umsetzung können durchaus noch 10-15 Jahre vergehen. Und so lange warten und dann zwischendurch die alte Heizung wieder erneuern, lohnt sicherlich nicht, wenn man die Preisentwicklung von fossiler Energie betrachtet.
Der größte Nachteil von Fernwärme
Fernwärme könnte theoretisch – wenn die Leitungen schon liegen und nicht gewartet werden müssten – günstig und umweltschonend sein. Allerdings wird hierbei die Wärme auch zum hohen Teil aus fossiler Energie gewonnen.
Dass bei Fernwärme ein zusätzliches Leitungssystem verlegt werden muss, das auch nicht nur verlegt werden muss, ist bekannt. Wenn die Haus-Ne. 1-100 mitmachen, dann können diese Kosten auch durch 100 Anschlüsse geteilt werden. Wenn nun jedoch 50 Eigentümer Wärmepumpen und 20 grünen Wasserstoff nutzen, dann Beinen nur 30 für die Fernwärme.
Da die Straßenleitungen jedoch trotzdem gelegt werden müssen (zB 600.000 Euro Fixkosten) dann muss für jeden Anschluß ein Fixkostenanteil von 30.000 € kalkuliert werden.
Wenn 100 Haushalte teilnehmen, wären es 6.000 €.
Das größte Problem ist, dass Du bei Fernwärme nicht den Anbieter wechseln kannst.
Den Stromanbieter kann ich jederzeit wechseln.
Was mir noch niemand wirklich erklären konnte. —> Stromleitungen müssen überall verlegt sein oder müssen so oder so erneuert und verstärkt werden.
Warum ist es notwendig:
– DASS NOCH EIN ZWEITES UND SOGAR DRITTES #LEITUNGSSYSTEM FÜR #GAS UND / ODER #FERNWÄRME GEBAUT UND GEWARTET WERDEN MUSS?
– dass #Fahrzeuge zum einen mit #Elektromotor fahren und dann noch andere #Fahrzeuge mit #eFuel , #Benzin , #Diesel , #Gas betankt werden? Teilweise unterschiedliche unterschiedliche #Motorenherstellung , unterschiedliche #Transportwege für den #Treibstoff etc.
MEIN GESUNDER MENSCHENVERSTAND SAGT MIR,
DASS DIE FIXKOSTEN VON JEDEM ZUSÄTZLICHEN SYSTEM EXTRA KOSTEN VERURSACHT.
KOSTEN, DIE LETZTENDLICH DER VERBRAUCHER TRÄGT.
Und nicht nur, dass der #Verbraucher diese Zusatz-Systeme bezahlt, sondern teilweise sind bei bestimmten #Systemen nur #Monopolanbieterunterwegs.
BEI #Fernwärme IST EIN #ANBIETERWECHSEL #UNMÖGLICH !
Für mich ist eher der Hintergrund,
dass ich als Verbraucher #mehr #Abhängigkeiten eingehe,
Ist #Deutschland so schlecht geworden, wie die #Opposition und die #Oppositionsjünger behaupten?
—-> Beim reinen #Export #Brutto waren wir zwar auf Platz 3 (also #Bronze) allerdings ist der #Export auch in Zusammenhang mit dem #Import zu betrachten (#Exportüberschuss)
Bruttoexport
2022 Platz 3 nach China und USA
2021 Platz 3 nach China und USA
2020 Platz 3 nach China und USA
#China und die #USA waren die größten Abnehmer vom deutschen Export.
Export abzüglich Import in Mrd. USD
China 3.593 – 2716 = 877
USA 2.064 – 3.376 = minus 1.312
Deutschland 1.655 – 1.571 = 84
Niederlande 965 – 898= 67
Dies war nicht nur 2022 der Fall, sondern auch schon früher.
Im Jahr 2022 wurden Waren im Wert von rund 106,9 Milliarden Euro aus Deutschland nach China exportiert. Der Wert der deutschen Importe aus China lag im gleichen Zeitraum bei rund 192,0 Milliarden Euro.
Und wenn #China #hustet, dann ist #unserer #Export eben erheblich #geringer.
Das dürfte doch wohl jedem einleuchten.
Und gerade deshalb macht die #Ampelregierung das Richtige.
#Scholz, #Baerbock und #Habeck setzen sich für #Diversifikation ein.
Und dies beim Export genauso wie beim Import.
Nicht umsonst sind alle Drei in so vielen Ländern unterwegs, wie davor es noch seltenst der Fall war.
Noch dazu kommt auch die besondere Situation durch Corona 2020-2022 und der russische Angriffskrieg.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass eine Regierung nach dem 2. Weltkrieg und des Wiederaufbaus der Strukturen (GG etc) eine so hohe Herausforderung hatte.
Noch dazu kommt, dass die #Vorgängerregierungen alle samt #keine nennenswerten #Aktivitäten #gegen den #Klimawandel vorgenommen hatten.
Im Gegenteil! Die #Solarbranche wurde durch die frühere Bundesregierung #CDU, #CSU und #FDP bewusst 2011 in D. #zerstört
Die #Lobby der #fossilen #Energie und die Lobby der #Atomkraftwerke hatte hier ganze Arbeit verrichtet.
News zu Solar – Photovoltaik
Über #Solar gibt es hier die neuesten NEWS
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Gesternkleber sind Personen, Verbände und die Lobby, die beim Thema Energie und Umwelt am früheren Zustand festhalten wollen oder zumindest neue Entwicklungen blockieren.
#Gesternkleber Hier die aktuellen NEWS
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Die verblüffende deutsche Strombilanz nach dem #Atomausstieg
Die Befürchtungen, dass durch den Atomausstieg der Strom extrem teuer wird oder der Strom nicht mehr ausreicht, sind nicht eingetreten.
Ebenso ist auch die Frage „verbrennen wir selbst wieder mehr klimaschädliche Kohle, statt die saubere Atomkraft zu nutzen?“ hat Dich nicht bewahrheitet.
Eine Bestandsaufnahme zum Halbjahr zeigt: Die Realität sieht anders aus.
Am 1.7. erloschen die Marktgenehmigungen fünf großer Braunkohle-Kraftwerksblöcke, die zusammen insgesamt über eine Leistung von 1886 Megawatt verfügten.
„Zum Vergleich: Das abgeschaltete Kernkraftwerk Isar 2 kam auf eine Leistung von 1410 Megawatt.
Dass zum Juli-Beginn dennoch kein großes Strom-Chaos ausgebrochen ist, illustriert die Robustheit des deutschen Stromsystems.
Nachdem Mitte April die letzten drei deutschen Kernkraftwerke vom Netz gegangen waren, reihte sich eine Befürchtung an die nächste:
Ist die Versorgungssicherheit in Deutschland gewährleistet?
Kommen wir ohne Lieferungen aus Frankreich noch über die Runden?
Oder kompensieren wir die weggefallene Leistung mit mehr Kohlestrom – und erweisen dem Klima damit einen Bärendienst?
So waren die Äußerungen von Merz und Spahn von der CDU, der gesamten AfD und Teilen der FDP.
Und immer noch will die CDU, AfD und ein Teil der FDP die Atomkraftwerke wiederbeleben, wenn die CDU die Macht übernimmt.
Ein offener Brief – speziell zum Thema Atomstrom hat weder die CDU, noch der Parteivorsitzende Friedrich Merz bisher beantwortet.
Warum die CDU, CSU, AfD und Teile der FDP die Atomkraft in Deutschland wieder einführen will, ist unbegreiflich.
Neben den jährlichen Kosten für die Endlagerung von 1 Mrd. Euro, die im nächsten Jahr schon mit 1,1 Mrd. Euro geplant sind, können nur Verflechtungen der Personen und Parteien mit der Atomlobby ein Hauptgrund sein.
Kann sich Deutschland noch selbst mit Strom versorgen?
Ja. Die notwendige Leistung, die Deutschland braucht, um sicher über die Runden zu kommen, liegt je nach Tages- und Nachtzeit zwischen 40 und 65 Gigawatt.
Alleine die sogenannte „gesicherte Kraftwerksleistung“, also die Summe der Stromerzeugung ohne die fluktuierenden erneuerbaren Quellen, liegt bei 90 Gigawatt. Solar- und Windstrom kommen dann noch obendrauf.
Die abgeschalteten drei Kernkraftwerke hatten gemeinsam eine Leistung von vier Gigawatt erbracht. Auch deshalb ist Deutschland seit jeher ein sogenannter „Nettoexporteur“, liefert also übers Jahr betrachtet mehr Strom ins Ausland, als es importiert.
Aber warum importieren wir dann massenhaft Atomstrom aus Frankreich?
In den Monaten Juni und Juli wird Deutschland oft zum Nettoimporteur, kauft Atomstrom aus Frankreich, Wasserkraft-Strom aus der Schweiz, hauptsächlich erneuerbare Energien aus Dänemark, Schweden und Norwegen.
Das war auch schon vor dem bundesdeutschen Atomausstieg so.
Dabei ist in den Sommermonaten der Stromverbrauch traditionell am niedrigsten und die Solarenergie kann verlässlich liefern.
Warum dann also der massenhafte Import?
Das hängt mit den Kräften des Marktes zusammen, erklärt Bruno Burger, Experte am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme.
„Ob ein Land Strom importiert oder exportiert, ist abhängig von den Börsenstrompreisen im Land, also den Erzeugungspreisen, und den Börsenstrompreisen in den Nachbarländern“, sagt Burger zu FOCUS online Earth. Für das Fraunhofer-Institut hat Burger die Statistik-Plattform „Energy Charts“
Anders formuliert: Wenn es billiger ist, den Strom im Ausland einzukaufen als die heimischen Kraftwerke anzuwerfen, dann kaufen die Akteure auf dem deutschen Markt eben den Importstrom.
Im Sommer ist zum Beispiel der französische Atomstrom günstig, weil sich Kernkraftwerke nur schwer drosseln lassen und somit gewissermaßen „zu viel“ Strom produzieren.
——
Allerdings ist die Produktionsmenge durch Atomstrom trotzdem auch davon abhängig, wie viele Atomkraftwerke durch zu wenig Kühlwasser auf Volllast fahren können, bzw. sich gerade in Wartung oder Ausbesserungsarbeiten befinden.
——
Die Konsequenz sind Dumping-Preise, mit denen ein deutsches Kohlekraftwerk nicht mehr mithalten kann.
—-
Gleiches gilt auch besonders für die erneuerbare Energie aus Dänemark, Schweden und Norwegen.
Der Strom aus erneuerbaren Energie – Windkraft – ist eben oft aus diesen Regionen unschlagbar günstig.
Auch der Solarstrom ist weitaus günstiger, als Atomstrom.
Das ist billiger für die Verbraucher – und besser fürs Klima.
Die Vorstellung, ein Land könne sich selbst nicht mit Strom versorgen, nur weil es aus dem Ausland welchen importiere, sei „ein Trugschluss und komplett falsch“, sagt Burger.
Tatsächlich ist es ein Merkmal des europäischen Strommarktes, dass ständig irgendwo gehandelt wird, je nach Tageszeit, Preis und benötigter Last.
Nach Polen, traditionell ein wichtiger Abnehmer deutschen Stroms, lieferte die Bundesrepublik etwa im Juni 2023 insgesamt 599 Gigawattstunden Strom – importierte aber gleichzeitig 44 Gigawattstunden von dort.
Diese Flexibilität drückt die Preise und garantiert die Versorgungssicherheit.
Im abgelaufenen Winter war etwa Frankreich ein großer Profiteur des europäischen Strommarkts:
Aufgrund technischer Probleme und aufgeschobener Wartungen war zeitweise die Hälfte der 58 Meiler nicht am Netz.
Aber vor allem die deutschen Kraftwerke sprangen in die Bresche, im Dezember etwa mit einer Nettolieferung von knapp mehr als 1000 Gigawattstunden.
Tatsächlich werden wohl die Verflechtungen der Parteien mit diversen Personen, Institutionen, Lobbyverbände eine erhebliche Rolle spielen. Ob es sich hier schon um Korruption handelt, kann nur vermutet, aber nicht bewiesen werden.
Es riecht zumindest bei den Parteien CDU, CSU, FDP und vor allem der AfD nach Seilschaften.
Sven #Plöger warnt eindringlich und leidenschaftlich vor den dramatischen Folgen der #Klimakatastrophe.
Er appeliert an uns alle, die Augen und den Kopf nicht länger zu verschließen und anzuerkennen, dass die sich häufenden #Extremwetterereignisse eine direkte Folge der zunehmenden #Erderhitzung sind:
„Da kommt ein #Tsunami auf uns zu.“
Wir müssen endlich, endlich viel schneller wirksame #Maßnahmen zur Begrenzung der Katastrophe ergreifen. Es ist allerhöchste Zeit!!!
Ausgebrannte Häuser, verkohlte Bäume: Anfang der Woche brannte es im französischen Departement Pyrenées-Orientale, nahe der spanischen Grenze. Zahllose Bäume und Buschwerk gerieten auf rund 500 Hektar Fläche in Brand. Die Feuerwehr musste mehrere Campingplätze räumen, über 3.000 Menschen verbrachten die Nacht in Notunterkünften.
All das ist kein Einzelfall im Sommer 2023. Seit Wochen brechen in Südeuropa immer wieder Waldbrände aus. Andere Regionen erleben Starkregen, Erdrutsche, riesige Hagelkörner. Alles noch normal oder ist die Häufigkeit dieser Ereignisse eine Folge des Klimawandels? Auskunft darüber gibt WDR-Meteorologe Sven Plöger.
WDR: Wo stehen wir diesen Sommer?
Sven Plöger: Wir müssen klar konstatieren, das ist das, was passiert, wenn sich das Klima ändert. Wir sorgen dafür, dass viel mehr Energie in der Atmosphäre, im Erdsystem insgesamt steckt, also auch in der Hydrosphäre und in den Ozeanen. Das bedeutet am Ende: Energie, die drin ist, kann freigesetzt werden. Genau das sehen wir jetzt. Wenn man mal ein bisschen zurückguckt in das, was die Wissenschaft vor 30, 40 Jahren gesagt hat, kann man eigentlich genau diese Entwicklung lesen und daher spüren, dass die Dinge in gewisser Weise erwartbar waren.
Wir haben einige Veränderungen, die mir als Meteorologe Gedanken und Sorgen machen. Das Mittelmeer zum Beispiel ist zwei bis sechs Grad flächendeckend wärmer, als es normal sein soll. Das ist ein maritimes Feuer, was unter Wasser unheimlich viel Lebensraum vernichtet. Gleichzeitig haben wir disruptive Veränderungen im Nordatlantik. Temperaturen, die wir da flächendeckend noch nie gesehen haben.
Insofern sage ich manchmal als Meteorologe: Da kommt ein Tsunami auf uns zu, ich sehe den als Meteorologe und sehe dann auch, dass ganz viele Menschen in der Gesellschaft den leider noch nicht sehen. Das brauchen wir eigentlich, um Antrieb zu bekommen, wirklich Dinge zu verändern.
WDR: Wo kann es hingehen? Welche Handlungsspielräume gibt es?
Plöger: Es ist natürlich ein riesenbreites Feld. Wir müssen zunächst einmal eine Haltung einnehmen. Wir haben als Gesellschaft eine Wunschwelt, in der wir leben und dafür habe ich ganz großes Verständnis. Ich bin ja auch Teil des Ganzen. Dann haben wir draußen aber eine physikalische Realität. Und Wunschwelt und Realität gehen mittlerweile immer weiter auseinander. Es gibt eine riesige Lücke. Irgendwann fällt das zurück und Kinder und Enkel werden das tragen müssen, wenn wir die Korrekturen nicht hinbekommen.
Diese große Korrektur bedeutet, Rahmenbedingungen zu schaffen, die dafür sorgen, dass derjenige, der die Umwelt verschmutzt, nicht reicher werden darf als der, der sie sauber hält. Aber das ist geopolitisch im Moment nicht einfach. Im Kleinen gibt es so viele Bereiche, die stets diskutiert werden. Aus meiner Sicht ist das Entscheidende: Darüber reden ist schön, aber wir müssen einfach anfangen zu handeln. Die Zeit läuft tatsächlich ab und da werden die Sorgen nicht geringer, die Kosten auch nicht und das Leid auch nicht. Insofern: Loslegen.
Die Fragen stellte Catherine Vogel in der Aktuellen Stunde am 15.08.2023. Dieses Interview wurde für die Onlinefassung leicht gekürzt.
Warum Strom als Energieträger ohne Atomkraftwerke konkurrenzlos ist
Mal über Strompreisentwicklung sprechen als
Putin die Ukraine überfiel (sichtbarer Zacken)
wegen Trockenheit Frankreichs AKWs ausfielen (sichtbarer Zacken)
in Deutschland die letzten AKWs vom Netz gingen (öhjawannwardas?)
Was mir noch niemand wirklich erklären konnte. —> Stromleitungen müssen überall verlegt sein oder müssen so oder so erneuert und verstärkt werden.
Warum ist es notwendig:
– DASS NOCH EIN ZWEITES UND SOGAR DRITTES #LEITUNGSSYSTEM FÜR #GAS UND / ODER #FERNWÄRME GEBAUT UND GEWARTET WERDEN MUSS?
– dass #Fahrzeuge zum einen mit #Elektromotor fahren und dann noch andere #Fahrzeuge mit #eFuel , #Benzin , #Diesel , #Gas betankt werden? Teilweise unterschiedliche unterschiedliche #Motorenherstellung , unterschiedliche #Transportwege für den #Treibstoff etc.
MEIN GESUNDER MENSCHENVERSTAND SAGT MIR,
DASS DIE FIXKOSTEN VON JEDEM ZUSÄTZLICHEN SYSTEM EXTRA KOSTEN VERURSACHT.
KOSTEN, DIE LETZTENDLICH DER VERBRAUCHER TRÄGT.
Und nicht nur, dass der #Verbraucher diese Zusatz-Systeme bezahlt, sondern teilweise sind bei bestimmten #Systemen nur #Monopolanbieterunterwegs.
BEI #Fernwärme IST EIN #ANBIETERWECHSEL #UNMÖGLICH !
Für mich ist eher der Hintergrund,
dass ich als Verbraucher #mehr #Abhängigkeiten eingehe,
je mehr unterschiedliche Systeme ich nutzen mus
Eine Abhängigkeit vom Strom habe ich ja sowieso.
Zu #Atomstrom hier die NEWS
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– dass noch ein zweites und sogar drittes #Leitungssystem für #Gas und / oder #Fernwärme gebaut und gewartet werden muss?
– dass #Fahrzeuge zum einen mit #Elektromotor fahren und dann noch andere #Fahrzeuge mit #eFuel , #Benzin , #Diesel , #Gas betankt werden? Teilweise unterschiedliche unterschiedliche #Motorenherstellung , unterschiedliche #Transportwege für den #Treibstoff etc.
Mein gesunder Menschenverstand sagt mir,
dass die Fixkosten von jedem zusätzlichen System extra Kosten verursacht.
KOSTEN, DIE LETZTENDLICH DER VERBRAUCHER TRÄGT.
Und nicht nur, dass der #Verbraucher diese Zusatz-Systeme bezahlt, sondern teilweise sind bei bestimmten #Systemen nur #Monopolanbieter unterwegs.
BEI #Fernwärme IST EIN #ANBIETERWECHSEL #UNMÖGLICH !
Für mich ist eher der Hintergrund,
dass ich als Verbraucher #mehr #Abhängigkeiten eingehe,
Nachweislich ist die Klimaveränderung eine Folge der Industriealisierung.
„…und ein wichtiges Klimaphänomen baut sich gerade erst auf….. So titelte es gerade die Düddeutsch Zeitung —> Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen waren drei aufeinander folgende Monate so heiß wie in diesem Jahr. 2023 könnte das heißeste erfasste Jahr werden – und ein wichtiges Klimaphänomen baut sich gerade erst auf.
Eine ergänzende Sammlung von Artikeln zum Thema #Klima gibt es hier —>
Stichwort #Klima: Hierzu gibt es einige interessante Artikel bei diesem Link. Erläuterung: Wenn man den ganzen Artikel lesen möchte, auf die Überschrift klicken. Dann wird gesamter Artikel sichtbar.
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