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Erkl├дrung von Trumps gestrigem Handeln:

Donald Trump und die russische Verbindung: Ein Jahrzehnte w├дhrendes Netz der Einflussnahme
Donald Trump steht seit Jahren im Verdacht, enge Verbindungen zur russischen Mafia und zu Kreml-nahen Oligarchen zu unterhalten.
Die Geschichte dieser Verflechtungen reicht bis in die 1980er Jahre zur├╝ck und deutet darauf hin, dass Trump m├╢glicherweise ├╝ber Jahrzehnte hinweg von russischen Akteuren beeinflusst oder gar kompromittiert wurde.
Der folgende Artikel gibt einen umfassenden ├Ьberblick ├╝ber Trumps fragw├╝rdige Gesch├дftsbeziehungen, seine finanziellen Abh├дngigkeiten und die geopolitischen Konsequenzen dieser Verbindungen.
Donald Trumps Beziehungen zu Russland begannen bereits in den fr├╝hen 1980er Jahren, als die russische Mafia seine Immobilienprojekte zur Geldw├дsche nutzte.
Einer der ersten dokumentierten F├дlle stammt aus dem Jahr 1984, als David Bogatin тАУ ein russischer Mafioso und enger Verb├╝ndeter des ber├╝chtigten Semion Mogilewitsch тАУ f├╝nf Eigentumswohnungen im Trump Tower erwarb.
Diese Immobilien wurden sp├дter von der US-Regierung beschlagnahmt, da sie nachweislich zur Geldw├дsche verwendet worden waren.
Parallel dazu zeigte die sowjetische F├╝hrung Interesse an Trump. 1987 lud der sowjetische UN-Botschafter Juri Dubinin Trump und seine damalige Frau Ivana nach Moskau ein, um potenzielle Gesch├дftsm├╢glichkeiten zu er├╢rtern.
Nur wenige Wochen nach seiner R├╝ckkehr ver├╢ffentlichte Trump ganzseitige Anzeigen in gro├Яen US-Zeitungen, in denen er sich f├╝r eine drastische Ver├дnderung der westlichen Au├Яenpolitik aussprach тАУ eine Haltung, die auffallend mit den geopolitischen Interessen der Sowjetunion ├╝bereinstimmte.
Trumps Gesch├дftsimperium geriet in den 1990er Jahren in eine tiefe Krise.
Seine Casinos in Atlantic City meldeten Insolvenz an, und Trump stand mit vier Milliarden Dollar in der Kreide.
Keine US-Bank wollte ihm mehr Kredite gew├дhren.
Doch anstatt bankrottzugehen, erhielt er pl├╢tzlich frisches Kapital тАУ aus Russland.
Die Bayrock Group LLC, ein Unternehmen mit Sitz im Trump Tower, spielte dabei eine zentrale Rolle.
Einer der Hauptakteure war Felix Sater, ein in Russland geborener Gesch├дftsmann mit Verbindungen zur russischen Mafia. Gemeinsam mit dem kasachischen Investor Tevfik Arif nutzte Bayrock Trumps Immobilien, um Geld aus der ehemaligen Sowjetunion in den US-Immobilienmarkt zu schleusen.
Die Partnerschaft zwischen Bayrock und der Trump Organization erm├╢glichte es Trump, sein Gesch├дft trotz finanzieller Schwierigkeiten weiter auszubauen.
Auch russische Oligarchen nutzten Trump-Immobilien f├╝r finanzielle Transaktionen.
Im Jahr 2008 kaufte der russische Milliard├дr Dmitri Rybolowlew eine Trump-Villa in Palm Beach f├╝r 95 Millionen Dollar тАУ mehr als das Doppelte dessen, was Trump nur vier Jahre zuvor daf├╝r bezahlt hatte.
Dies geschah w├дhrend der Finanzkrise, als die Immobilienpreise weltweit fielen тАУ ein weiterer auff├дlliger Vorgang, der Fragen aufwirft.
Die russische Mafia ist eng mit den russischen Geheimdiensten verbunden.
Semion Mogilewitsch, einer der m├дchtigsten russischen Mafiabosse, lie├Я ├╝ber Jahre hinweg Millionen von Dollar durch Trump-Immobilien flie├Яen.
Das bedeutet nicht nur, dass Trump unwissentlich oder willentlich mit kriminellen Netzwerken kooperierte, sondern auch, dass seine gesch├дftlichen Entscheidungen von russischen Interessen beeinflusst sein k├╢nnten.
Ein beunruhigendes Detail: W├дhrend der Amtszeit von Rudy Giuliani als B├╝rgermeister von New York City wurde die italienische Mafia konsequent verfolgt, doch die russische Mafia durfte unter seiner Aufsicht ungehindert operieren.
Giuliani, der sp├дter als Trumps pers├╢nlicher Anwalt diente, hatte enge Verbindungen zu russischen Oligarchen und spielte eine Schl├╝sselrolle in den politisch motivierten Ermittlungen gegen Trumps Gegner.
Russlands Einfluss auf die US-Politik beschr├дnkte sich nicht nur auf Trump.
Bereits in den 1990er Jahren begann russisches Geld in die Republikanische Partei zu flie├Яen.
Die National Rifle Association (NRA) erhielt nachweislich bis zu 70 Millionen Dollar aus Russland, die dann in den Wahlkampf von Republikanern investiert wurden.
Auch das republikanische Wahlkampfbudget des Senats erhielt Millionenbetr├дge von russischen Oligarchen, darunter Leonard Blavatnik.
Trump und seine Familie gaben zudem selbst Hinweise darauf, dass russisches Geld eine entscheidende Rolle in ihrem Gesch├дft spielte.
Donald Trump Jr. erkl├дrte 2008 auf einer Immobilienkonferenz, dass тАЮRussen einen ├╝berproportionalen Anteil an den Verm├╢genswertenтАЬ des Unternehmens hielten.
Eric Trump best├дtigte 2014 in einem Interview, dass die Trump Organization nicht auf amerikanische Banken angewiesen sei, da sie ausreichend Finanzierung aus Russland erhalte.
Trumps gesamter Werdegang legt nahe, dass er von russischen Akteuren kultiviert wurde тАУ sei es durch direkte Finanzierungen, Gesch├дftsbeziehungen oder politisch motivierte Einflussnahme.
Seine wiederholten Versuche, die NATO zu schw├дchen, enge Beziehungen zu Wladimir Putin zu pflegen und sich gegen Ermittlungen zu seiner Russland-Connection zu wehren, sprechen f├╝r sich.
Der Fall Trump zeigt, wie verwundbar selbst das h├╢chste politische Amt in den USA gegen├╝ber ausl├дndischem Einfluss sein kann.
Die Frage bleibt:
War Trump ein unwissender Akteur in einem globalen Machtspiel oder ein bewusster Komplize der russischen Einflussnahme?
Die ├╢ffentlich zug├дnglichen Informationen deuten darauf hin, dass Russland fr├╝h erkannte, dass es in Trump eine Figur gefunden hatte, die seinen geopolitischen Interessen dienlich sein k├╢nnte.
Die Verbindungen zwischen Trump, der russischen Mafia und dem Kreml sind nicht blo├Яe Spekulation, sondern durch zahlreiche investigative Recherchen belegt.
Dass ein ehemaliger US-Pr├дsident ├╝ber Jahrzehnte hinweg in russische Finanzstr├╢me verstrickt war, zeigt die beunruhigende Realit├дt geopolitischer Einflussnahme.
W├дhrend sich viele auf die direkte Wahleinmischung Russlands in die US-Wahlen 2016 konzentrieren, liegt das wahre Problem tiefer:
Russland k├╢nnte einen US-Pr├дsidenten geschaffen haben, der ├╝ber Jahrzehnte hinweg von russischem Geld abh├дngig war тАУ mit weitreichenden Konsequenzen f├╝r die westliche Demokratie.
































