SKANDAL UM REICHE: US-TECH-GIGANTEN UND FOSSILE LOBBY DIKTIEREN DEUTSCHE ENERGIEPOLITIK!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Unfassbar! Nicht nur die fossile Energie schreibt offenbar an unseren Gesetzen mit, sondern auch Milliardäre aus den USA. Und Katherina Reiche übernimmt es scheinbar widerspruchslos. Zum Wohle des deutschen Volkes wird hier offensichtlich nicht gehandelt – sondern im Interesse mächtiger Lobbygruppen.

Weitere Details von LobbyControl zeigen ein erschreckendes Bild:

Das Wirtschaftsministerium unter Katherina Reiche sägt am Energieeffizienzgesetz – und lässt sich dabei offenbar vor den Karren internationaler Tech-Konzerne spannen. Eine gemeinsame Recherche mit Campact e.V. und Umweltinstitut München e.V., über die Table Media berichtet, legt brisante Details offen.

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Dabei ist klar: Mehr Energieeffizienz bedeutet niedrigere Stromkosten, besseren Klimaschutz und weniger Abhängigkeit von fossilen Importen. Genau deshalb wurde 2023 das Energieeffizienzgesetz eingeführt.

Doch ein geleakter Entwurf aus dem Jahr 2025 zeigt nun das Gegenteil: Das Gesetz soll massiv abgeschwächt werden. Bereits im April könnte das Kabinett darüber beraten.

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Profitieren würden vor allem Betreiber energieintensiver Rechenzentren – insbesondere an Standorten wie Frankfurt am Main, wo sie schon heute enorme Strommengen verbrauchen. Der Ausbau solcher Zentren treibt zusätzlich den Bau klimaschädlicher Gaskraftwerke voran.

Besonders brisant: Die Forderungen großer Konzerne wie Microsoft und Google wurden offenbar nahezu vollständig übernommen. Der Vergleich zwischen Lobbypositionen und Gesetzesentwurf zeigt deutliche Übereinstimmungen.

Die Folgen wären gravierend: US-Konzerne könnten sich entscheidende Vorteile sichern und Zugriff auf kritische Infrastruktur erhalten, während gleichzeitig weniger Energie eingespart wird.

Ob Gaslobby oder Big-Tech-Lobby – schon in der Vergangenheit stellte Reiche wichtige EU-Regeln für Digitalkonzerne infrage. Sollte sie nun auch noch Energieeffizienzregeln im Sinne von Microsoft und Google aufweichen, würde sie erneut als Sprachrohr mächtiger Konzerninteressen agieren.

Das ist kein Fortschritt – das ist ein energiepolitischer Rückschritt mit Ansage.

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An Abartigkeit im Bereich Energie ist die CDU/CSU nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten.

Nicht ohne Grund finden bundesweit am 18.4.2026 und 26.4.2026 Demonstrationen und Aktivitätstage bundesweit statt!

Nicht zu übersehen ist, dass der Bundeskanzler Friedrich Merz diese Frau zur Bundeswirtschaftsministerin bestellt hat und er selbst früher für BlackRock tätig war!

#Lobbyismus #Energiepolitik #Klimaschutz #Rechenzentren #Deutschland

  • Ki-generiert

STROM-SCHOCK DURCH REICHE? Demonstrationstage – WARUM DEUTSCHLAND SICH DIESE ENERGIEPOLITIK NICHT MEHR LEISTEN KANN!

Ein Beitrag von

Burkhard Schwarz

Wir können uns den teuren Strom aus Öl & Gas von Frau Reiche nicht länger leisten.

Während andere Länder massiv in günstige erneuerbare Energien investieren, droht Deutschland den Anschluss zu verlieren. Fossile Energie ist nicht nur klimaschädlich – sie ist vor allem eines: teuer, unsicher und wirtschaftlich rückständig.

Doch statt konsequent auf Zukunftstechnologien zu setzen, verfestigt sich unter der aktuellen politischen Führung der Eindruck, dass alte Strukturen geschützt werden. Besonders kritisch wird gesehen, dass Frau Reiche zu stark mit den Interessen großer Energiekonzerne wie E.ON verwoben ist. Eine unabhängige Energiepolitik, die sich am Wohl der Bevölkerung und der Wirtschaft orientiert, sieht anders aus.

Die Folgen sind gravierend: steigende Strompreise, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und eine massive Verunsicherung für Unternehmen wie auch private Haushalte. Gleichzeitig droht die gezielte Schwächung der Wind- und Solarbranche – genau jener Industrien, die Deutschland eigentlich stärken müssten.

Anstatt Innovation zu fördern, wird gebremst. Anstatt Kosten zu senken, werden sie künstlich hoch gehalten.

Frau Reiche wird die Wind- und Solarbranche in Deutschland ruinieren.

Sie ist die schlechteste Wirtschaftsministerin, die Deutschland je hatte.

Reiche Rücktritt

Kommentar von Werner Hoffmann:
Was hier passiert, ist brandgefährlich für unseren Wirtschaftsstandort.

Während China und andere Länder mit Hochdruck ihre Energiepreise senken und sich damit Wettbewerbsvorteile sichern, wird Deutschland bewusst in eine Kostenfalle geführt. Teurer Strom ist kein Naturgesetz – er ist politisch gemacht.

Wer heute fossile Strukturen schützt, zerstört aktiv die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Es geht längst nicht mehr nur um Klima, sondern um Arbeitsplätze, Wohlstand und industrielle Stärke. Eine Politik, die das ignoriert, handelt gegen die Interessen der Bevölkerung.

#Energiewende #Strompreise #ErneuerbareEnergien #Deutschland #Wirtschaftspolitik

NEIN ZU KATHERINAS GASRAUSCH – JETZT AUF DIE STRASSE FÜR UNSERE ZUKUNFT!

Ein Beitrag von

Christian Wiedmann

Am 18. April 2026 ist es so weit: In München, Köln, Berlin und Hamburg gehen Menschen auf die Straße, um ein klares Zeichen zu setzen.

Ein Zeichen gegen eine Energiepolitik, die wieder auf fossile Abhängigkeiten setzt – und gegen eine Zukunft, die dadurch ausgebremst wird.

Am 24. April 2026 folgt der dezentrale Aktionstag in der gesamten Republik.

Auch in Stuttgart wird wohl am 24.April 2026 gegen die Aktivitäten der Katherina Reiche stattfinden.

Es geht um nicht weniger als unsere wirtschaftliche Zukunft, unsere Energiepreise und den Schutz unseres Klimas.

Während weltweit massiv in erneuerbare Energien investiert wird, droht Deutschland erneut den Anschluss zu verlieren. Wer heute weiter auf Gas setzt, blockiert Innovation, verteuert Energie und macht uns abhängig von alten Strukturen, die längst überholt sein sollten.

Die aktuelle Politik sendet ein fatales Signal: Statt auf Zukunftstechnologien wie Solar- und Windenergie zu setzen, werden kurzfristige Interessen fossiler Lobbygruppen bedient. Das gefährdet nicht nur Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen, sondern belastet auch Millionen Haushalte – Tag für Tag, Monat für Monat.

Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Fehler der Vergangenheit wiederholen. Schon einmal wurde eine ganze Branche ausgebremst – mit gravierenden Folgen für Wirtschaft und Klimaschutz. Jetzt droht dasselbe erneut.

Deshalb gilt: Jetzt ist der Moment, aufzustehen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen.

Komm zur Demonstration am 18. April 2026 in deiner Stadt.
Zeige Haltung am 24. April 2026 beim bundesweiten Aktionstag.

Für eine Energieversorgung, die unsere Zukunft sichert.
Für bezahlbare Energie.
Für echten Klimaschutz.

Weitere Informationen findest du hier:
https://www.instagram.com/p/DWWsHK3jJhp/

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#Energiewende #Klimaschutz #ErneuerbareEnergien #GasrauschStoppen #Deutschland

ENERGIE-SCHOCK: China zieht davon – und Deutschland schaut zu!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann

Werner Hoffmann.

Mal ehrlich: Wollen wir wirklich sehenden Auges unsere wirtschaftliche Zukunft verspielen?

China baut in einem Tempo erneuerbare Energien aus, das weltweit alles übertrifft. Im letzten Jahr hat China mehr neue erneuerbare Energie installiert als der gesamte Rest der Welt zusammen. Während dort massiv in günstigen Strom investiert wird, diskutieren wir in Deutschland noch immer über fossile Energien.

Die Folge ist absehbar: In wenigen Jahren wird Strom in China extrem billig sein. Produktionskosten sinken drastisch. Industrie wird dort günstiger produzieren können als bei uns. Das bedeutet nichts anderes als einen massiven Wettbewerbsnachteil für Deutschland.

Und wir? Wollen ernsthaft weiter auf teure fossile Energie setzen?

Das wäre wirtschaftlicher Selbstmord.

Denn günstige Energie ist der entscheidende Standortfaktor der Zukunft. Wer hier den Anschluss verliert, verliert Industrie, Arbeitsplätze und Wohlstand.

Deshalb ist klar:
Wir müssen schnellstmöglich vollständig auf erneuerbare Energien umstellen – nicht nur fürs Klima, sondern vor allem zum Schutz unserer Wirtschaft und unseres Landes.

Alles andere wäre fahrlässig.

 Video zum Thema

#Energiewende #Deutschland #Wirtschaft #China #ErneuerbareEnergie

NIUS: CDU-Netzwerk statt „nur AfD-Nähe“ – Wer wirklich hinter dem Portal steckt

Ein Beitrag von

Martin Schlüter.

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NIUS wird in der öffentlichen Debatte häufig vorschnell als reines Sprachrohr der AfD eingeordnet. Doch diese Sicht greift zu kurz – und verkennt die tatsächlichen Machtstrukturen im Hintergrund.

Julian Reichelt NIUS - Rechtspopulist und aus unserer Sicht Antidemokrat
Julian Reichelt NIUS – Rechtspopulist und aus unserer Sicht Antidemokrat – KI-generiert –

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Tatsächlich wird das Portal maßgeblich von Akteuren aus dem Umfeld der CDU beeinflusst und finanziert.

Im Zentrum steht der Medienunternehmer und IT-Milliardär Frank Gotthardt.

Julia Klöckner und Frank Gotthardt (Finanzier von rechtspopulistischen NIUS und Eigentümer einer Firma, die mit der Gesundheitskarte und die "Gesetzesverordnung von Jens Spahn richtig Cash machte).
Julia Klöckner und Frank Gotthardt (Finanzier von rechtspopulistischen NIUS und Eigentümer einer Firma, die mit der Gesundheitskarte und die „Gesetzesverordnung von Jens Spahn richtig Cash machte).

Als Gründer der CompuGroup Medical (CGM) und Ehrenmitglied der CDU Rheinland-Pfalz versteht er sein Engagement als politisches Gegengewicht zu einer vermeintlich „links dominierten Medienlandschaft“.

Operativ geführt wird NIUS von Julian Reichelt, dem ehemaligen BILD-Chefredakteur. Herausgeber ist Gotthardts Unternehmen Vius SE & Co. KGaA – ein klares Indiz für die inhaltliche Kontrolle.

Brisant sind mögliche politische Verflechtungen: Recherchen von Correctiv legen nahe, dass Gotthardt von gesundheitspolitischen Entscheidungen unter Jens Spahn (CDU) profitierte, während er gleichzeitig NIUS finanzierte.

Jens Spahn - Skandal um Skandal
Jens Spahn – Skandal um Skandal – ki-generiert.

Diese Verbindung von wirtschaftlichen Interessen und Medienmacht wirft erhebliche Fragen auf.

NIUS wird zunehmend als deutsches Pendant zu Fox News gesehen – ein Medium, das gezielt Narrative setzt und politische Gegner angreift.

Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer.

Ich kann diese Einschätzung nur ausdrücklich unterstützen. Wer NIUS als Randphänomen sieht, unterschätzt die Machtstrukturen im Hintergrund. Es geht nicht um unabhängigen Journalismus, sondern um gezielte Meinungsmache mit klaren Interessen.

Besonders kritisch ist die Verflechtung von wirtschaftlichem Profit und politischem Einfluss. Wenn Profiteure politischer Entscheidungen gleichzeitig Medien finanzieren, ist das kein Zufall, sondern ein System.

Es bestätigt sich mir auch, wie weit rechts Jens Spahn steht und wie er offenbar versucht, die CDU weiter nach rechts außen zu verschieben.

Für mich ist klar: Wir müssen stärker hinterfragen, wer Medien finanziert und welche Interessen verfolgt werden. Demokratie braucht Transparenz – genau die fehlt hier.

#NIUS #CDU #Medienmacht #Lobbyismus #PolitikUndMedien

Übergewinne kassieren – und niemand stoppt sie? Warum Krisen plötzlich zur Goldgrube werden!

Ein Beitrag von

Werner Koller Ökonomie / Politische Philosophie / Wirtschaftsrecht.
Werner Koller Ökonomie / Politische Philosophie / Wirtschaftsrecht.

Werner Koller

Übergewinne werden dann erzielt, wenn die Gesamtkapitalrendite größer ist als die gesamten Kapitalkosten und dies nicht auf unternehmerischer Leistung beruht, sondern auf Zufall oder Wettbewerbsbeschränkung.

Führt ein externer Schock dazu, dass aufgrund der Marktverengung bestimmte Unternehmen, Branchen oder Produktionsfaktoren einen erheblichen Marktlagengewinn (engl. windfall gains) realisieren, dann sollte dieser durch staatliche Maßnahmen an die besonders belasteten Teile der Volkswirtschaft umverteilt werden. Ein erstes Beispiel hierfür ist eine Sondersteuer in Baden und Bayern für Landarbeiter nach den Pestwellen des Mittelalters und der frühen Neuzeit, als Arbeitskräfte extrem knapp waren und die Löhne daher enorm gestiegen sind.

Allgemeiner formuliert: In der Vergangenheit wurden Übergewinnsteuern in vielen Ländern zeitlich begrenzt erhoben, insbesondere in Kriegs- bzw. Nachkriegszeiten oder Wirtschaftskrisen. Ziel war es, diejenigen Unternehmen oder Branchen, denen die Krise wirtschaftliche Zusatzvorteile verschaffte, höher zu besteuern und damit an der gesellschaftlichen Bewältigung der Krise auch stärker finanziell zu beteiligen.

Im Gegenzug dazu können staatliche Unterstützungsleistungen für Unternehmen zur Bewältigung von Krisen als Gegenstück gesehen werden. Sie wirken also wie eine negative Übergewinnsteuer.

Die Ökonomie macht spätestens seit Adam Smith einen systematischen Unterschied zwischen Wertschöpfung und Wertabschöpfung. Erstere ist eine genuine unternehmerische Leistung, letztere entsteht aus der zufälligen Opportunität eines externen Schocks und oder einer gesellschaftlich schädlichen Wettbewerbsbeschränkung.

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Kommentar von Werner Hoffmann

Was hier beschrieben wird, ist kein theoretisches Problem, sondern bittere Realität in unserer heutigen Wirtschaft.

Während viele Menschen unter steigenden Preisen, Energiekrisen und Inflation leiden, erzielen einzelne Konzerne Gewinne, die nicht durch Innovation oder Leistung entstehen, sondern durch Krisen, Knappheit und politische Fehlsteuerung. Genau hier liegt das Gerechtigkeitsproblem:

Wer ohne eigenes Zutun profitiert, muss auch einen größeren Beitrag leisten.

Eine zeitlich begrenzte Übergewinnsteuer wäre kein Angriff auf die Marktwirtschaft, sondern deren notwendige Korrektur.

Denn eine soziale Marktwirtschaft funktioniert nur dann, wenn Gewinne fair entstehen und Krisenlasten gerecht verteilt werden.

Wer in Ausnahmesituationen überproportional profitiert, darf sich nicht aus der gesellschaftlichen Verantwortung stehlen. Es geht nicht um Strafe, sondern um Fairness.

Katherina Reiche und Friedrich Merz – als Lobbyvertreter VI Gaslobby, Energiekonzernen oder BlackRock – sehen das natürlich ganz anders.

ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki
ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki

#Übergewinne #WindfallProfits #Wirtschaftskrise #Steuergerechtigkeit #SozialeMarktwirtschaft

Reform gescheitert? Warum das Statusfeststellungsverfahren kaum genutzt wird

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG).-

Die Reform des Statusfeststellungsverfahrens sollte eigentlich für mehr Klarheit und Rechtssicherheit sorgen. Doch aktuelle Zahlen zeigen ein anderes Bild:

Die neuen Möglichkeiten werden bislang nur sehr selten genutzt.

Besonders auffällig ist:

  • Prognoseentscheidungen werden kaum beantragt,
  • Gruppenfeststellungen spielen praktisch keine Rolle,
  • viele Verfahren werden weiterhin erst sehr spät eingeleitet.

Dabei war genau das Ziel der Reform, frühzeitig Sicherheit zu schaffen – bevor Risiken entstehen.

Warum wird das Verfahren trotzdem so wenig genutzt?

Die Gründe sind klar:

  • Unwissen über die neuen Möglichkeiten,
  • komplexe und schwer verständliche Antragsverfahren,
  • Angst vor negativen Entscheidungen,
  • fehlende spezialisierte Beratung.

Das Ergebnis ist paradox:
Ein Instrument, das Sicherheit bringen soll, wird gemieden – und genau dadurch entstehen große Risiken.

Viele Selbstständige arbeiten jahrelang ohne klare rechtliche Einordnung. Erst bei einer späteren Prüfung durch die Deutsche Rentenversicherung kommt es dann zu unangenehmen Überraschungen.

Und die können teuer werden:

  • Nachzahlungen über mehrere Jahre,
  • hohe Säumniszuschläge,
  • unter Umständen sogar strafrechtliche Konsequenzen.

Wichtig zu wissen:
Auch hier gilt – die rechtliche Beratung darf nicht durch Steuerberater erfolgen, sondern gehört in die Hände eines spezialisierten Rentenberaters (RDG).

Mein Rat als Rentenberater (RDG):
Nutzen Sie die Möglichkeiten der Statusprüfung aktiv – insbesondere vor Beginn neuer Tätigkeiten oder Projekte.

Wer frühzeitig Klarheit schafft, kann spätere finanzielle Belastungen oft vollständig vermeiden.

Zusätzlich empfehle ich, alle Verträge, Tätigkeitsbeschreibungen und Nachweise sauber zu dokumentieren.

Ein bewährtes Instrument dafür ist ein strukturierter Notfallordner:


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Denn eines ist klar:
Nicht die Reform ist das Problem – sondern dass sie viel zu selten genutzt wird.

#Statusfeststellung #Scheinselbstständigkeit #Rentenversicherung #Selbstständig #Unternehmer

Scheinselbstständig oder Unternehmer? Das Statusfeststellungsverfahren einfach erklärt

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann - Rentenberater (RDG) www.Renten-experte.de
Werner Hoffmann
– Rentenberater (RDG) –
www.Renten-experte.de

Das sogenannte Statusfeststellungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung (DRV) entscheidet darüber, ob jemand selbstständig oder abhängig beschäftigt ist.

Das klingt zunächst technisch, hat aber enorme finanzielle Auswirkungen. Denn wird eine Tätigkeit als abhängig beschäftigt eingestuft, drohen erhebliche Konsequenzen:

  • Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen,
  • Säumniszuschläge,
  • mögliche strafrechtliche Risiken,
  • Rückforderungen von Honoraren.

Das Verfahren kann sowohl vom Auftragnehmer als auch vom Auftraggeber beantragt werden. Zuständig ist die Clearingstelle der DRV.

Geprüft werden insbesondere folgende Kriterien:

  • Weisungsgebundenheit,
  • Eingliederung in den Betrieb,
  • unternehmerisches Risiko,
  • Auftreten am Markt.

Ein zentrales Problem: Viele Selbstständige gehen davon aus, dass sie automatisch Unternehmer sind. Tatsächlich entscheidet jedoch immer die konkrete Ausgestaltung der Tätigkeit im Alltag.

Gerade in Branchen wie IT, Beratung oder Pflege kommt es häufig zu Unsicherheiten und Fehlbewertungen.

Ein aktueller Bericht zeigt zudem: Die Reform des Statusfeststellungsverfahrens wird bislang nur sehr wenig genutzt, obwohl sie eigentlich mehr Rechtssicherheit schaffen sollte.

Das ist riskant. Denn ohne frühzeitige Klärung bleibt ein erhebliches finanzielles Risiko bestehen, oft über viele Jahre hinweg.

Wichtig zu wissen:

Die rechtliche Beratung zu diesem Thema darf nicht durch Steuerberater erfolgen,

sondern gehört in die Hände eines spezialisierten Rentenberaters (RDG).

Mein Rat als Rentenberater (RDG):
Lassen Sie Ihren Status frühzeitig prüfen. Eine falsche Einschätzung kann später existenzbedrohend werden.

Zusätzlich empfehle ich Selbstständigen dringend, ihre Verträge, Tätigkeitsbeschreibungen und Absicherung strukturiert zu dokumentieren.

Ein bewährtes Instrument dafür ist ein Notfallordner:

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Denn eines ist sicher:
Nicht die eigene Einschätzung zählt – sondern die rechtliche Bewertung durch die Deutsche Rentenversicherung.

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#Statusfeststellung #Scheinselbstständigkeit #Rentenversicherung #Selbstständig #Unternehmer

Zucker-Schock für Deutschland: Warum unsere Kinder krank gemacht werden – und die Politik endlich handeln muss!

Ein Beitrag von

Johannes Wagner

Der Bundesrat beschäftigt sich heute mit der Zuckersteuer: Das ist längst überfällig!

Deutschland ist beim Thema Prävention Schlusslicht in Europa. Gleichzeitig explodieren die Zahlen: Übergewicht und Adipositas schon im Kindesalter, Typ-2-Diabetes, Karies. Vieles davon ist vermeidbar. Zuckergesüßte Getränke spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir wissen das. Die Wissenschaft weiß das. Und trotzdem tut die Politik nichts.

Das ist nicht Eigenverantwortung. Das ist politisches Versagen.

Ein zentraler Grund dafür ist der massive Einfluss der Zucker- und Agrarlobby. Rübenbauern und Zuckerindustrie haben über Jahre hinweg politischen Druck aufgebaut, um strengere Regulierungen zu verhindern. Statt konsequenter Gesundheitsvorsorge dominieren wirtschaftliche Interessen – auf Kosten der Bevölkerung, insbesondere der Kinder. Gesundheit wird hinten angestellt, Profite stehen im Vordergrund.

Ich habe den Appell von foodwatch, DANK und vzbv unterschrieben. Gemeinsam mit über 2.900 weiteren Ärztinnen und Ärzten, darunter der Präsident der Bundesärztekammer und die Vorsitzende des Marburger Bundes, fordere ich die Ministerpräsident*innen auf:

Stimmen Sie in der bevorstehenden Bundesratsabstimmung für die Einführung einer wirksamen, nach Zuckergehalt gestaffelten Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke!

Andere Länder, wie Großbritannien, Frankreich und Mexiko, haben es vorgemacht: Eine gestaffelte Abgabe auf Softdrinks funktioniert. Sie senkt den Zuckergehalt in Produkten, reduziert den Konsum und entlastet langfristig unser Gesundheitssystem um Milliarden.

Kinder können sich aggressivem Marketing und billigen Zuckergetränken nicht entziehen. Wir als Politik können es. Und wir müssen es endlich tun.

Ein Kommentar von Werner Hoffmann

Zucker ist kein harmloser Genussstoff, sondern einer der größten Treiber moderner Volkskrankheiten. Er fördert Übergewicht, erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes und belastet langfristig unser gesamtes Gesundheitssystem. Besonders problematisch ist, dass Zucker von der Industrie gezielt und in großen Mengen als günstiger Geschmacksverstärker eingesetzt wird.

Genau hier setzt die Zuckersteuer an. Wird Zucker für Hersteller teurer, verliert er als billiger Zusatzstoff an Attraktivität. Die Folge: Produkte werden automatisch weniger stark gezuckert, gesünder und langfristig besser verträglich.

Es geht also nicht um Verbote, sondern um eine klare Lenkungswirkung. Weniger Zucker im Produkt bedeutet weniger Krankheit in der Bevölkerung – und genau das sollte das Ziel verantwortungsvoller Politik sein.

Hashtags:
#Zuckersteuer
#Prävention
#Kindergesundheit
#Grüne
#Ernährungspolitik

Sechsfach abkassiert: Wie fossile Energie Verbraucher systematisch zur Kasse bittet

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

„Wir Verbraucher zahlen 6-mal für die fossile Energie“ – ein Satz, der zunächst übertrieben klingt, bei genauerem Hinsehen jedoch erschreckend real ist. Denn fossile Energie ist nicht nur an der Zapfsäule oder auf der Heizkostenabrechnung teuer. Sie belastet uns an vielen Stellen gleichzeitig – oft unsichtbar und langfristig.

Der erste Kostenblock entsteht bereits vor der eigentlichen Nutzung: der Aufbau der Infrastruktur. Pipelines, Raffinerien, Tanklager und Kraftwerke werden über Jahre hinweg aufgebaut und finanziert. Diese Investitionen werden letztlich in die Preise einkalkuliert und auch durch staatliche Mittel unterstützt – also durch Steuergelder.

Der zweite Kostenfaktor sind direkte und indirekte Subventionen während der Nutzung. Fossile Energieträger profitieren seit Jahrzehnten von steuerlichen Vorteilen, staatlichen Förderungen und politischen Rahmenbedingungen, die ihre Nutzung künstlich günstig erscheinen lassen. Doch „günstig“ ist hier nur eine Illusion – die Rechnung wird an anderer Stelle präsentiert.

Drittens folgen die sogenannten Nachlaufkosten: Rückbau von Anlagen, Renaturierung zerstörter Flächen oder – besonders drastisch – die jahrzehntelange Finanzierung von Zwischen- und Endlagern bei der Atomkraft. Diese Kosten werden häufig nicht von den Verursachern getragen, sondern auf die Allgemeinheit abgewälzt.

Viertens entstehen massive Umweltschäden. Klimawandel, Extremwetter, Luftverschmutzung und gesundheitliche Folgen führen nicht nur zu steigenden staatlichen Ausgaben, sondern auch zu höheren Versicherungsbeiträgen. Auch diese Kosten tragen wir – als Verbraucher und als Gesellschaft.

Fünftens: Die fossile Lobby schützt ihr System aktiv. Dezentrale Energieformen wie private Photovoltaikanlagen oder kommunale Windräder werden politisch und regulatorisch oft benachteiligt, ausgebremst oder wirtschaftlich unattraktiver gemacht. So bleibt die Abhängigkeit von fossilen Strukturen künstlich bestehen.

Und schließlich der sechste Punkt: Steuervermeidung. Große Energiekonzerne nutzen internationale Konstruktionen wie Lizenzverträge oder Gewinnabführungen ins Ausland, um ihre Steuerlast in Deutschland zu minimieren. Gewinne werden verschoben – die Belastung bleibt hier.

Das Ergebnis ist ein perfides System: Der Verbraucher zahlt mehrfach – direkt an der Tankstelle, indirekt über Steuern und zusätzlich über steigende Versicherungsbeiträge und Lebenshaltungskosten. Gleichzeitig profitieren Konzerne und politische Unterstützer von einem System, das auf fossiler Abhängigkeit basiert.

Wer also behauptet, die Energiewende sei zu teuer, sollte sich fragen: Wie teuer ist es wirklich, am Alten festzuhalten?

Die Abartigkeit der CDU/CSU wird nur noch durch die FDP und AfD übertroffen.

ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki
ADMS AlteDeutscheMännerSyndrom -Friedrich Merz, Jens Spahn Wolfgang Kubicki

Eine Frage zum Schluss:

Gehörte bei der damaligen Vergütung von Friedrich Merz nicht auch eine Aktienbeteiligung, Optionen oder Optionsscheine an BlackRock zur Bezahlung?

Wäre es denn dann nicht leicht erklärbar, warum Friedrich Merz weiter ein mittelbarer Lobbyvertreter von Atomenergie, Energiekonzerne und der fossilen Lobby bleibt?

Oder hat er solche Beteiligungen auf Frau und Kinder übertragen?

#Energiewende #FossileEnergie #Klimakrise #Subventionen #Steuergerechtigkeit

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