Photovoltaik und Luft-zu-Luft-Wärmepumpe: Die perfekte Kombination gegen Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und Stromkosten

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Während über Wärmepumpen meist im Zusammenhang mit dem Heizen im Winter gesprochen wird, wird ein entscheidender Vorteil oft übersehen: Luft-zu-Luft-Wärmepumpen sind im Sommer echte Alleskönner.

Sie können kühlen, entfeuchten, die Raumluft filtern und sorgen selbst an extrem heißen Tagen für ein angenehmes Raumklima. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage entsteht eine Kombination, die sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich überzeugt.

Ein Blick auf meine eigenen Verbrauchsdaten aus Juni 2026 zeigt dies eindrucksvoll.

Meine Photovoltaikanlage erzeugte im Juni 521,0 kWh Strom. Davon wurden 366,1 kWh in das öffentliche Stromnetz eingespeist, während 154,9 kWh direkt selbst genutzt wurden. Für den eingespeisten Strom erhalte ich derzeit lediglich 8,5 Cent je Kilowattstunde.

Im gleichen Zeitraum verbrauchte meine Luft-zu-Luft-Wärmepumpe nur 163,8 kWh Strom. Dabei herrschten an einzelnen Tagen Außentemperaturen von über 42 Grad Celsius. Trotz dieser extremen Hitze konnten mehrere Räume angenehm gekühlt werden. Gleichzeitig wurde die Luftfeuchtigkeit reduziert und die Raumluft über integrierte Filter gereinigt.

Gerade die Entfeuchtung wird häufig unterschätzt. Nicht allein die Raumtemperatur entscheidet darüber, ob wir uns wohlfühlen. Hohe Luftfeuchtigkeit macht selbst Temperaturen von 26 Grad oft unangenehm. Eine Luft-zu-Luft-Wärmepumpe entzieht der Raumluft Feuchtigkeit. Dadurch fühlen sich bereits 25 bis 26 Grad im Haus angenehm kühl an.

Ein weiterer Unterschied zeigt sich im Vergleich zu einer Luft-zu-Wasser-Wärmepumpe.

Zwar können viele Luft-zu-Wasser-Wärmepumpen ebenfalls kühlen, allerdings funktioniert dies im Regelfall nur dann, wenn eine Fußbodenheizung oder ein anderes wassergeführtes Kühlsystem vorhanden ist. In Wohnhäusern erfolgt die Kühlung meist über die Fußbodenheizung und kann die Raumtemperatur in der Regel nur um etwa 2 bis 3 Grad Celsius absenken.

Eine stärkere Kühlung ist meist nicht möglich, weil sich sonst Kondenswasser auf dem Fußboden bilden kann. Dieses Kondenswasser könnte Bodenbeläge beschädigen und zur Rutschgefahr werden. Deshalb begrenzen die Anlagen die Kühlleistung automatisch.

Hinzu kommt: Eine Luft-zu-Wasser-Wärmepumpe entzieht der Raumluft keine Feuchtigkeit. Gerade an schwülen Sommertagen bleibt die Luft deshalb oft drückend. Eine Luft-zu-Luft-Wärmepumpe kühlt dagegen nicht nur deutlich effektiver, sondern sorgt gleichzeitig für trockene und angenehm frische Luft.

Noch deutlicher wird der Unterschied im Vergleich zu einer mobilen Monoblock-Klimaanlage. Solche Geräte arbeiten mit einem Abluftschlauch, erzeugen im Raum Unterdruck und ziehen dadurch ständig warme Außenluft nach. Deshalb benötigen sie für die gleiche Kühlleistung erheblich mehr Strom.

Während meine Luft-zu-Luft-Wärmepumpe im Juni nur 163,8 kWh verbrauchte, hätte eine typische Monoblock-Klimaanlage für eine vergleichbare Kühlleistung je nach Gerät schätzungsweise 230 bis 300 kWh benötigt. Das entspricht einem Mehrverbrauch von rund 40 bis 80 Prozent.

Aus ökologischer Sicht ergänzen sich Photovoltaik und Luft-zu-Luft-Wärmepumpe nahezu perfekt. Ausgerechnet an sonnigen und heißen Tagen produziert eine Photovoltaikanlage den meisten Strom – genau dann, wenn der Kühlbedarf am größten ist.

In meinem Fall gibt es allerdings noch einen Nachteil: Die Photovoltaikanlage befindet sich auf einem separaten Carport und nicht direkt am Wohnhaus. Deshalb konnte der überschüssige Solarstrom die Wärmepumpe bislang nicht unmittelbar versorgen.

Stattdessen wurden 366,1 kWh ins öffentliche Netz eingespeist, während die Wärmepumpe ihren Strom über das öffentliche Netz bezog.

Genau hier kommt eine der spannendsten Neuerungen des Jahres 2026 ins Spiel: Energy Sharing.

Seit Juni 2026 besteht in Deutschland die gesetzliche Grundlage, selbst erzeugten Strom unter bestimmten Voraussetzungen auch über das öffentliche Stromnetz gemeinsam zu nutzen. Voraussetzung sind unter anderem Smart Meter, die Teilnahme im gleichen Netzgebiet des Verteilnetzbetreibers sowie die technische und vertragliche Umsetzung.

Für Anlagen wie meine eröffnet dies völlig neue Möglichkeiten. Die 366,1 kWh, die heute noch für 8,5 Cent je Kilowattstunde eingespeist werden, könnten künftig bilanziell dem eigenen Haus zugeordnet und beispielsweise von der Luft-zu-Luft-Wärmepumpe genutzt werden.

Da der monatliche Strombedarf der Wärmepumpe mit 163,8 kWh deutlich unter der eingespeisten Strommenge liegt, könnte der Kühlbetrieb im Sommer rechnerisch vollständig mit dem selbst erzeugten Solarstrom gedeckt werden. Der Netzbezug für die Klimatisierung ließe sich dadurch weitgehend vermeiden.

Auch wenn beim Energy Sharing weiterhin Netzentgelte und gesetzliche Preisbestandteile anfallen, verbessert sich die Wirtschaftlichkeit des selbst erzeugten Solarstroms erheblich.

Wer seine Anlage dafür vorbereiten möchte, sollte beim zuständigen Verteilnetzbetreiber nach den Möglichkeiten für Energy Sharing fragen, ein Smart Meter installieren lassen und prüfen, ob Erzeugungsanlage und Verbrauchsstelle im gleichen Netzgebiet liegen.

Meine Zahlen aus dem Juni 2026 zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial bereits heute vorhanden ist.

Eine Photovoltaikanlage, kombiniert mit einer Luft-zu-Luft-Wärmepumpe und künftig Energy Sharing, verbindet Klimaschutz, Wohnkomfort, gesunde Raumluft und wirtschaftliche Vernunft.

Gerade in Zeiten zunehmender Hitzewellen ist das nicht nur eine technische Spielerei, sondern ein wichtiger Baustein für die Zukunft des Wohnens.

Rückblickend bin ich froh, dass ich:

  • Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Carport bauen ließ,
  • Einen Vollstromer fahre (Verbrauch gegenüber einem Verbrenner je 100 km nur 2,25 € je 100 km),
  • Eine Luft-zu-Luft-Wärmepumpe installiert wurde.

Und welche Noch-Offenen Baustellen gibt es und warum?

Im Badezimmer habe ich keine Wärmepumpe bisher installiert. Diese muss noch eingebaut werden. Zum Trocknen von Handtücher ist eine Luft-Zu-Luft-Wärmepumpe besser, als eine Infrarotheizung.

Auch das Wasser muss noch durch einen Durchlauferhitzer umgestellt werden. Bei einem Zweipersonenhaushalt wird auch weniger Warmwasser benötigt, als mit 4 Personen.

Auf dem Dach sind bei mir allerdings große Fenster (10 m² insgesamt vorne und hinten). Diese gehen elektrisch seitlich auf. Dadurch fehlt derzeit noch die Fläche für eine größere Photovoltaikanlage.

Aussenwärmepumpe auf Dachgaube

Darüber hinaus musste zunächst eine Außen-Wärmepumpe noch auf die Dachgaube gestellt werden, weil der Nachbar sich beklagt hatte, da diese wohl um 1,2 m von der Grenze weg sein sollten.

Fakt ist jedoch:

Diese Aussage ist falsch.

Deshalb kann ich diese Photovoltaikanlage in meinem speziellen Fall auch noch versetzen.

Dadurch habe ich dann die Möglichkeit zunächst einmal die Dachgauben für Photovoltaikanlage zu nutzen.

Zusätzlich würde noch Platz für eine Photovoltaikanlagen bis zur Grundstücksgrenzesein,

In Baden-Württemberg muss kein Grenzabstand gehalten werden.

Und auch neben den Fenstern kann voraussichtlich in zwei bis vier Jahren eine Photovoltaikanlage direkt auf den Dachziegeln als flexible Fotovoltaikanlage installiert werden.

Dann lassen sich auch die Dachflächenfenster komplett ohne Behinderung durch eine Photovoltaikanlage öffnen.

Übrigens:

Flexible Photovoltaikanlagen können inzwischen auch schon als flexiblen Sonnenschutz auf Sonnenschirme und Markisen verbaut werden.

Damit kann dann auch Energie nicht nur durch Photovoltaik und Balkonkraftwerke, sondern auch über Markisen gewonnen werden.

Noch ist dies oben ein KI-Bild, aber es gibt bereits Firmen, die tatsächlich flexible Photovoltaik-Markisen herstellen.

Allerdings derzeit noch zu teuer. Das wird noch etwa zwei bis vier Jahre dauern, bis diese Preise ebenso fallen.

Dachflächenfenster 2 x 2,5 Meter auf jeder Seite

#Photovoltaik #LuftZuLuftWärmepumpe #EnergySharing #Klimaschutz #Energiewende

Weitere Fotos

Beispiele von Firmen, die flexible Photovoltaik-Markisen herstellen:

  • Israel: Apollo-Power https://apollo-power.com/
  • Frankreich: Mintjavila: https://www.mitjavila.com/the-solar-awning/?lang=en
  • China: Awnlux https://www.awnlux.com/
  • USA, Nevada: Xponent Power: https://xponentpower.com/

Neue Formen bei der Energie-Speicherung revolutionieren die Energiebranche – Klotzspeicherwerke können helfen

Deutschland soll #elektrisch werden – Und dies fördert auch die #Windenergie und #Solarenergie und sorgt für weitere Überlegungen bei der #Energie-#Zwischenspeicherung

Die Anzahl der Windenergieanlagen beträgt derzeit rund 29.546.

Mit 54.418 MW (Megawatt) liefern die Windräder heute schon das etwa 38-fache an Energie eines mittleren Atomkraftwerkes.
———-

Zum Vergleich:
Ein mittleres #Atomkraftwerk wie das Kernkraftwerk Emsland hat eine Nennleistung von etwa 1.400 Megawatt, das entspricht nach Angaben des Betreibers RWE jährlich elf Milliarden Kilowattstunden Strom für 3,5 Millionen Haushalte.
——-
Beschäftigt sind in der Windenergiebranche etwa 130.000 Erwerbstätige.
———

Die Windenergie zählt heute schon zu den Branchen, die auch Arbeitsplätze nennenswert anbietet.
——-

Besonders interessant ist jedoch, dass die Windräder zu bestimmten Zeiten heute still stehen, weil der Energiebedarf eben zu bestimmten Zeiten viel geringer ist und die Speicherkapazitäten über #Pumpspeicherwerke sehr begrenzt ist.
———

Wie funktioniert ein #Pumpspeicherwerk?

Der erzeugte #Windstrom wird dazu benutzt, Wasser beispielsweise aus dem Tal in einen höher gelegenen See zu pumpen.
Bei Strombedarf wird das Wasser über eine Turbine abgelassen und so wieder Strom erzeugt

In einem Pumpspeicherkraftwerk wird Energie also mehrfach umgewandelt. Die ankommende elektrische Energie wird zur Lageenergie des Wassers und diese wird wieder zu elektrischer Energie. Dabei geht jedes Mal etwas Energie verloren. Der Wirkungsgrad eines Pumpspeicherkraftwerks beträgt daher meist zwischen 75 und 85 Prozent.

Die Zwischenspeicherung von Energie ist durch die Wassermenge und die Größe der Seen jedoch sehr eingeschränkt.
Neue Seen würden zu erheblichen Umwelteingriffen auch führen.
————

Neue Nutzungsmöglichkeiten der Zwischenspeicherung durch Umwandlung von Strom in #Lageenergie oder auch Wärmeenergie sind bereits heute möglich, ohne dass hierzu große Seen notwendig sind.
——

Beispiel 1:

In Nechlin in der Uckermark profitieren die Anwohner von den Windrädern in Sichtweite. Anhand einer Modellanlage heizt der überschüssige Strom dort Wasser und versorgt damit das ganze Dorf mit günstiger Wärme.

Andere Dörfer wollen das nachahmen.
Textlink —> https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/2020/06/energiedorf-windkraft-zu-waerme-modelldorf-nechlin.htm

Videolink: —> https://youtu.be/WoVmC-BCNpo
——-

Beispiel 2:
Klotzspeicherwerke
Klotzspeicherwerke benötigen kein Wasser

Das Prinzip ist wie bei der schwäbischen Kuckucksuhr.
Aufgezogen wird durch eingesetzte Energie, indem ein künstlicher Tannenzapfen angehoben wird.

Anschließend bewegt sich der Tannenzapfen wieder nach unten und gibt Energie wieder frei.

Der sogenannte «Energy Vault» ist keine herkömmliche Batterie, sondern ein bis zu 120 Meter hoher Turm aus tonnenschweren Betonklötzen und riesigen Kränen.
Mit überschüssiger Energie aus Solar- und Windkraft werden die Klötze angehoben.
Bei Energiebedarf werden die Klötze wieder abgesenkt, und die Energie wird so wieder zurückgewonnen.

Klotzspeicherwerk
Dauerhafter
Zwischenspeicher für Strom

Textlink —> https://www.srf.ch/article/18040982

Videolink —> https://youtu.be/XkABzfwDFYM

——-
Alleine die heute nicht genutzte Windenergie aus Spitzenzeiten könnte für den Strom von 6 Millionen Fahrzeugen ausreichen.
——-

Neben der Zwischenspeicherung von Strom in

  • Pumpspeicherwerken
  • Klotzspeicherwerken
  • Wärmespeichern

gibt es noch eine weitere interessante Form der Zwischenspeicherung bzw. Umwandlung in Wasserstoff. Hierbei wird der Windenergiestrom in Wasserstoff umgewandelt und dann z.B. in Fahrzeugen für den Antrieb genutzt. Die Entwicklungen sind inzwischen vielversprechend.

Wie funktioniert der Wasserstoffantrieb?

Im Wesentlichen lassen sich folgende Konzepte unterscheiden:

Bekannteste Methode: In der Brennstoffzelle wird elektrischer Strom aus Wasserstoff gewonnen. Das geschieht durch die Umkehrung der Elektrolyse. Wasserstoff und Luftsauerstoff reagieren zu Wasser, dabei entstehen Wärme und elektrische Energie.

Deutschland hat hier bereits einige Versuchsfelder.

Am 17.9.2020 stellte Mercedes den GenH2 Truck vor, einen Brennstoffzellen-Lkw mit einer Reichweite von bis zu 1.000 Kilometer und mehr. Dabei wird flüssiger Wasserstoff als Energieträger eingesetzt.

Die Energiebranchen Öl, Gas und Kohle oder gar Fracking (fossile Energie) werden in den kommenden Jahren erheblich weniger benötigt.

Nicht nur aus Umweltsicht, sondern auch aus Kostensicht ist die Windenergie und Sonnenenergie als Rohstoff kostenlos.

Es entstehen keine Folgekosten für die Entsorgung des Rohstoffes; natürlich entstehen Kosten und Arbeitsplätze in der Produktion, Wartung und Sanierung.

Diese sind jedoch im Vergleich zu Atomkraft oder Kohlekraft wesentlich geringer.
—-

Für die Weiterentwicklung von E-Fahrzeugen ist die Weiterentwicklung von Zwischenspeichern und Wind-, sowie Solarkraftwerken notwendig.
——

Beim Autogipfel mit der Kanzlerin geht es am Dienstag nicht nur um die Verlängerung der Elektroauto-Prämie. Auf dem Spiel steht vielmehr die Zukunft der Auto-Nation Deutschland. Eine Idee auf EU-Ebene sorgt bereits für Aufregung.

https://www.welt.de/wirtschaft/article220268534/Volkswagen-BMW-Mercedes-Wie-sich-das-Autoland-Deutschland-veraendert.html

Wie wichtig diese Neuen Formen von grüner Energie wird, ist vielen Menschen noch garnicht so bewusst.

Den Saudis und Ölkonzernen – wie z.B. Exxon BP – ist die Konkurrenz durchaus bewusst.

So wurde im letzten Jahr „Saudi Aramco“ von den Saudis als Neuemission an der Börse platziert.

Warm die Saudis ihre Ölquellen verkaufen? Ganz einfach: man erkennt, dass Öl Mittel- und langfristig ausgedient hat und die Energiegewinnung über Sonne und Wind interessanter ist. Deshalb werden die Erlöse aus der Neuemission auch für die neuen Techniken eingesetzt.

Die amerikanische Öl-Lobby geht da einen anderen Weg noch bisher. Zumindest ist dies noch unter Trump der Fall.

Die Öllobby versucht für den Klimawandel nicht den Menschen und damit das Öl verantwortlich zu Machen, sondern sucht andere Schuldige und möchte dadurch den Ölverkauf weiter erhalten. Deshalb fördert die fossile Energiebranche einen Verband ganz besonders in den USA: Das Committee for a Constructive Tomorrow (kurz CFACT oder CfaCT; auf Deutsch Komitee für ein konstruktives Morgen) -Internetseite—> https://de.wikipedia.org/wiki/Committee_for_a_Constructive_Tomorrow?wprov=sfti1

Innerhalb der amerikanischen Politik hat der Verband auch die Kontakte zu den Republikanern besonders honoriert.

Übrigens: Auch in Deutschland gibt es einen adäquaten Verband mit dem Namen E.I.K.E., der interessanterweise mit Funktionären der AFD besetzt ist. Internetkunden—> https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Institut_f%C3%BCr_Klima_&_Energie?wprov=sfti1

Interessant ist auch ein historischer Vergleich der Parteienunterstützung und Parteienfinanzierung aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg: Die damalige NSDAP wurde sehr stark durch die Stahl- und Kohle unterstützt, da diese Wirtschaftszweige besonders von der Herstellung von Militärfahrzeugen profitierte. Gerade in der Vorkriegszeit und während dem Krieg hatten die damaligen Familien Krupp und Quandt sich bei der NSDAP finanziell sehr stark engagiert. Der NSDAP brachte es eine gute Grundlage in der Parteienfinanzierung.

Der Vergleich mit AFD/E.I.K.E. bzw. Republikanischen Partei / CFACT ist in der Form von Parteienfinanzierung durchaus angebracht. Allerdings wird dieser Weg nicht mehr lohnenswert sein, da die neuen Energieformen inzwischen auch durch die Medien immer bekannter werden.

Werner Hoffmann
1.Vorsitzender
Forum-55plus.de e.V.

error

Gefällt Dir der Blog-Demokratie? Einfach weiterempfehlen