++ Griechenland macht vor, wie man Erdogan handhaben muss

Griechenland und die Türkei unterzeichnen eine Freundschaftserklärung – nur ein Jahr nachdem Erdogan dem griechischen Ministerpräsidenten Mitsotakis mit Kriegsrhetorik begegnete und ihm seine Existenz absprach.

Genau mit diesem Mitsotakis hat er nun Kooperationspläne präsentiert. Das zeigt wie substanzlos Erdogans Populismus ist, wenn man ihm etwas anzubieten hat.

Vom angedrohten Krieg bis zur Freundschaft sind es bei ihm nur wenige strategische Gedankengänge. Erscheint es Erdogan opportun, ist er jederzeit zu einem „u-turn“ bereit.

Die Gespräche unterstreichen aber auch, wie weit man mit gesundem Pragmatismus und einem gerechten Interessensabgleich kommen kann, wenn man sich nicht von Erdogans Provokationen verunsichern lässt.

Dass #Griechenland mit touristischen #Visaerleichterungen und mehr Handel nun sogar Zusagen für eine bessere Zusammenarbeit bei der Migrationskontrolle bewirken konnte, sollte #Europa den Weg weisen.

Visaerleichterungen sind kein Geschenk an Erdogan sondern eher ein Signal der Völkerverständigung.

Von erhöhtem Handelsvolumen profitieren beide Seiten. Der Preis für ein kooperativeres Verhalten Erdogans ist also überschaubar. Ja, man muss über verbale Scharmützel und Innenpolitik hinwegsehen.

Um mit der Türkei weiterzukommen, benötigt es aber eben deutlich mehr Pragmatismus, weniger Idealismus.

Europa muss sich fragen: verweigern wir uns einem Dialog aufgrund rechtstaatlicher Missstände im System Erdogan?

Oder schauen wir uns nüchtern an, was wir uns jeweils Gutes tun können? Es geht schlussendlich auch darum, das Verhältnis auf stabile Füße für die Zeit nach Erdogan zu stellen.

Das Ganze zeigt auch noch einmal, wie richtig die Entscheidung des Bundeskanzlers war, Erdogan zu empfangen.

Dialog ermöglicht Einfluss und auf diesen können Deutschland und Europa nicht verzichten.

Gleichzeitig hat man der Türkei genug zu bieten, um selbstbewusst auftreten zu können.

Denn Investitionen wird es z.B. nur geben, wenn die Türkei bereit ist, weniger Störenfried und mehr Partner zu sein.

Das weiß auch Erdogan, wie seine Kehrtwende in Sachen Griechenland wieder einmal beweist.

SPD #Außenpolitik #türkiye #griechenland #ludwigsburg

Griechenland macht vor, wie man Erdogan handhaben muss

#Griechenland – #Türkei

++ Griechenland macht vor, wie man Erdogan handhaben muss ++

Griechenland und die Türkei unterzeichnen eine Freundschaftserklärung – nur ein Jahr nachdem Erdogan dem griechischen Ministerpräsidenten Mitsotakis mit Kriegsrhetorik begegnete und ihm seine Existenz absprach.

Genau mit diesem Mitsotakis hat er nun Kooperationspläne präsentiert. Das zeigt wie substanzlos Erdogans Populismus ist, wenn man ihm etwas anzubieten hat. Vom angedrohten Krieg bis zur Freundschaft sind es bei ihm nur wenige strategische Gedankengänge. Erscheint es Erdogan opportun, ist er jederzeit zu einem „u-turn“ bereit.

Die Gespräche unterstreichen aber auch, wie weit man mit gesundem Pragmatismus und einem gerechten Interessensabgleich kommen kann, wenn man sich nicht von Erdogans Provokationen verunsichern lässt. Dass Griechenland mit touristischen Visaerleichterungen und mehr Handel nun sogar Zusagen für eine bessere Zusammenarbeit bei der Migrationskontrolle bewirken konnte, sollte Europa den Weg weisen. Visaerleichterungen sind kein Geschenk an Erdogan sondern eher ein Signal der Völkerverständigung. Von erhöhtem Handelsvolumen profitieren beide Seiten. Der Preis für ein kooperativeres Verhalten Erdogans ist also überschaubar. Ja, man muss über verbale Scharmützel und Innenpolitik hinwegsehen. Um mit der Türkei weiterzukommen, benötigt es aber eben deutlich mehr Pragmatismus, weniger Idealismus.

Europa muss sich fragen: verweigern wir uns einem Dialog aufgrund rechtstaatlicher Missstände im System Erdogan? Oder schauen wir uns nüchtern an, was wir uns jeweils Gutes tun können? Es geht schlussendlich auch darum, das Verhältnis auf stabile Füße für die Zeit nach Erdogan zu stellen.

Das Ganze zeigt auch noch einmal, wie richtig die Entscheidung des Bundeskanzlers war, Erdogan zu empfangen. Dialog ermöglicht Einfluss und auf diesen können Deutschland und Europa nicht verzichten. Gleichzeitig hat man der Türkei genug zu bieten, um selbstbewusst auftreten zu können. Denn Investitionen wird es z.B. nur geben, wenn die Türkei bereit ist, weniger Störenfried und mehr Partner zu sein. Das weiß auch Erdogan, wie seine Kehrtwende in Sachen Griechenland wieder einmal beweist.

SPD #Außenpolitik #türkiye #griechenland #ludwigsburg

Gerhart Baum – Ein Kämpfer für die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Von Prof. Franz-Alois Fischer

2023 neigt sich so langsam dem Ende – Zeit für ein paar resümierende Gedanken zu diesem schwierigen Jahr und ein paar Ausblicke auf 2024.

Ich beginne heute mit meiner persönlichen Person des Jahres 2023:
Gerhart Baum

Der mittlerweile 91-jährige ist einer der leidenschaftlichsten Kämpfer für #Demokratie und #Rechtsstaat, die wir in unserem Land haben. Er ist von messerscharfem Geist, sprachlicher Klarheit und nahezu entwaffnender Prägnanz.

Kaum jemand sieht und benennt so klar die mannigfachen Gefahren, denen sich unsere Demokratie heute ausgesetzt sieht. Er war einer der ersten, der die Gefahr des #Rechtsextremismus und der autokratischen Gesinnung benannt hat. Er wird nicht müde im Versuch, mit der weit verbreiteten und naiven Fehlvorstellung zu brechen, der Erfolg der AfD erkläre sich vor allem mit Protestwählern und besorgten Bürgern. Nein: Rechtsextremismus und eine gegen die parlamentarische Demokratie gerichtete Gesinnung sind Teil der bürgerlichen Mitte, mitten in der Gesellschaft angekommen. Und da werden sie auch so schnell nicht wieder weggehen.

Baum irritiert auch einige. Das liegt zum Einen daran, dass er den Finger in die Wunde legt. Unbequeme Wahrheiten hören nicht immer alle gerne. Außerdem liegt es nach meinem Verständnis auch daran, dass er mit dem schwammigen, oft unbestimmten und beschönigenden Gesülze bricht, das unseren politischen Diskurs prägt.

Baum hat die sprachlichen Fähigkeiten dazu. Er hat nichts zu verlieren, muss nicht mehr gewählt werden, nichts verkaufen, nicht auf eine Karriere achten, sich mit niemandem gemein machen. Ihm geht es einfach nur um die Sache.

Dafür vielen Dank, lieber Gerhart Baum!

Link Wikipedia —> https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Baum

Klimawandel klingt inzwischen zu harmlos

Epochale Vernichtung des bisherigen Klimasystems durch den Menschen trifft dies eher

Meteorologe Terli: „Klimawandel“ ist der falsche Begriff

„Der ZDF-Wettermoderator und Klimaexperte Özden Terli hält Klimawandel für einen beschönigenden Ausdruck. Es gehe um einen „epochalen Umbruch unseres gesamten Klimasystems“, sagte Terli beim Evangelischen Medienkongress in Frankfurt am Main.“

https://www.evangelische-zeitung.de/meteorologe-terli-wir-sind-die-letzte-generation

Die USA hat den Plan für die gehypten Minikraftwerke wegen Unwirtschaftlickeit verworfen.

Mini-Atomkraftwerk wurde abgesagt

Ende des Jahrzehnts hätte im Bundesstaat Idaho das erste Mini-AKW entstehen sollen. Das Projekt wurde aber abgewürgt.

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Small Modular Reactors, also kleine modulare Reaktoren, sollen eigentlich günstige Kernenergie produzieren. Anders als große Atomkraftwerke sollen sie zentral in einer Fabrik gefertigt und dann an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Durch diese Art von Massenfertigung sollen die Baukosten massiv gesenkt werden. Doch ganz so einfach ist das aber nicht, wie ein Fall aus den USA zeigt.

SMR-Projekt wieder abgewürgt

Bislang wurde in den USA nur ein Design eines Small Modular Reactors (SMR) zugelassen, nämlich das des Unternehmens NuScale Power. Ihr 50 Megawattreaktor wurde im Jänner 2023 von der Nuclear Regulatory Commission zertifiziert und sollte bis 2029 im US-Bundesstaat Idaho gebaut werden. Der Plan sah vor, dass die Forschungseinrichtung Idaho National Lab einige der ersten Reaktoren am Standort erhält, während andere Reaktoren die Unternehmen in der Umgebung mit Strom versorgen sollten.

https://futurezone.at/amp/digital-life/mini-atomkraftwerk-usa-small-modular-reactor-smr-nuscale-power-kernkraft-akw/402663434

-Atomkraft- Installierte Windkraftanlagen – Photovoltaik –

Die Entwicklung von Atomkraft- Windkraft- und Photovoltaikanlagen

Immer wieder wird besonders herausgestellt, wie Atomkraftwerke „wieder“ in Mode kommen. China will beispielsweise 45 weitere Kernkraftwerke bauen..

Liste der betriebsfähigen Kernkraftwerke

Liste der neu geplanten Kernkraftwerke

China hatte bisher 55 Kernkraftwerke und plant weitere 45 Kernkraftwerke.

Betrachtet man die Bevölkerungsgrösse, dann ist dies beispielsweise im Verhältnis zur USA oder Frankreich verschwindend gering.

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Kohlekraftwerke

Der Energiehunger von China ist gewaltig. Deutlich macht dies eine Übersicht über die Anzahl von Kohlekraftwerken. China hatte 1.082 Kohlekraftwerke im Jahr 2021.

Allerdings ist der Zugang bei den Kohlekraftwerken rückläufig. Verdreckte Luft und Umweltverschmutzung sorgen auch in China zum Umdenken auf die erneuerbare Energie.

Wie hat sich die erneuerbare Energie entwickelt und besonders die Windenergie?

Vielen Dank an Volker Quaschning

Den Gesamtartikel mit Tabellen über Link —> https://www.volker-quaschning.de/datserv/windinst/index.php

Prof. Volker Quaschning ist an der HTW Berlin tätig.

Wenn man die einzelnen Tabellen betrachtet, ist klar erkennbar, dass Deutschland bis 2008 bei der Windenergie-Neuproduktion weltweit an Platz 1 bzw Platz 2 stand.

China hatte erst spät die Windenergie entdeckt. Erst ab 2010 übernahm China die Regie und baute seitdem die Windenergie vehement aus.

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Photovoltaik weltweit

Auch hier herzlichen Dank an Prof. Volker Quaschning für die Erstellung der Tabellen

Quelle—> https://www.volker-quaschning.de/datserv/pv-welt/index.php

Deutlich zu erkennen ist, dass China inzwischen alle Staaten auch bei der Photovoltaik Energiegewinnung alle Staaten abgehängt hat.

Klares NEIN zur AfD durch jeden Unternehmer

Deutschlandfunk: Kommentar zur AfD: Jeder Wirtschaftsboss sollte sich gegen rechts positionieren

Ein Kommentar von Christian Schoger

„Unternehmen sollten sich klar gegen die AfD und ihre Positionen stellen, kommentiert Laura Eßlinger. Schon aus eigenem Interesse.

Denn als Anti-Arbeitsplatz-Partei sei die AfD für Unternehmen auch ein Geschäftsrisiko von rechts.

Ein Kommentar von Laura Eßlinger („Capital“)
Manchmal kann Schweigen auch laut sein. Zum Beispiel dann, wenn es darum geht, sich klar abzugrenzen – von der AfD und ihren rechtsradikalen Positionen.

Das Schweigen vieler Wirtschaftsbosse dazu ist ohrenbetäubend.

Wie sie sich aus ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stehlen, ist zugleich niederschmetternd und empörend.

Sie garantieren Zigtausenden Arbeitnehmern die finanzielle Existenz. Deshalb ist wichtig, was sie denken und sagen.

Ihr Schweigen schadet den Unternehmen selbst.
Arbeitgeber – und übrigens auch Gewerkschaften – müssen sich klar gegen Rechtspopulismus und die in Teilen extrem rechte AfD positionieren; nicht nur öffentlich, wie es Innenministerin Faeser jetzt zurecht fordert, sondern vor allem im Betrieb.

Jedem Mitarbeiter muss klar sein, dass er mit der AfD ein Standortrisiko für Deutschland wählt – weil sie ausländische Fachkräfte verschreckt und die Geschäftsmodelle und Gewinne der eigenen Firma gefährden kann. […]“

Link —> https://www.deutschlandfunk.de/kommentar-wirtschaft-afd-rechts-100.html

Rassismus verstärkt den Fachkräftemangel

Dieser Glaube ist töricht, und er spricht keineswegs für die Führungskompetenz vieler Managerinnen und Manager.

Die wirtschaftliche Lage ist ernst: Mehr als eine halbe Million Stellen können Betriebe in Deutschland schon jetzt regelmäßig nicht besetzen. Tendenz: steigend.

Das trifft sowohl Handwerker als auch die IT-Branche und die Bauelektrik. Für internationale Top-Firmen wie den Chip-Hersteller Infineon ist es zunehmend schwer, gute Fachkräfte aus dem Ausland vom Standort Deutschland zu überzeugen – auch wegen des Rassismus, den die AfD schürt.

Wenn Unternehmen deshalb aber Mitarbeitende fehlen, die wichtige Komponenten für Zukunftstechnologien herstellen, müssten doch in den Führungsetagen die Alarmglocken schrillen.

Schon jetzt beklagen sich die Pessimisten unter ihnen, dass man in Europa immer weiter hinter die USA zurückfalle.

Zum Schluss ein Hoffnungsschimmer: In einer Befragung des arbeitgebernahen IW-Instituts sagen viele Hauptgeschäftsführer von Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden, dass die AfD sehr wohl langfristig ein ökonomisches Risiko sei.

Am häufigsten sorgen sie sich um die Fachkräftesicherung, den Bestand des Euros und der EU. Ein Drittel sieht die AfD und ihre Positionen außerdem als potenziellen Spaltpilz innerhalb der Belegschaft. Würden nur mehr von ihnen diese berechtigten Sorgen äußern, wäre das schon ein wichtiges Zeichen.

#Deutschland #AfD #rechtsextrem #Unternehmer #Fachkräfte

Kleider aus Zwangsarbeit in China gefertigt!

#H&M, #Zara Puma, #Adidas, #Hugo #Boss und S. #Olive

Artikel von

Kleider aus Zwangsarbeit in China?
Neue Studie Uiguren werden in China zur Arbeit gezwungen. Indizien zeigen: H&M und Zara könnten Produkte von dort beziehen. Auch Brands wie Puma, Adidas, Hugo Boss und S. Oliver sind betroffen.

Jan Diesteldorf und Florian Müller

Yalkun Uluyol ist am Dienstag sehr aufgewühlt ins Flugzeug nach Brüssel gestiegen. Seine Tochter Nurbanu ist vor wenigen Tagen gestorben, im Alter von zwei Jahren, zwei Monaten und zehn Tagen. Nurbanu war schwer krank, hat quasi ihr ganzes kurzes Leben im Krankenhaus verbracht – und die Eltern litten mit ihr, im türkischen Exil, fernab der Grossfamilie in China.

Wie gern hätte Uluyol die Tochter einmal seinem Vater vorgestellt. Doch das ging nicht, wie er in einer Nachricht schreibt: «Mein Vater verbüsst eine Haftstrafe von 16 Jahren in Ürümqi.» Ürümqi, das ist die Hauptstadt des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang im Westen Chinas, Heimat der turkstämmigen Uiguren. Er sei sich nicht mal sicher, «ob mein Vater von der Existenz meiner Tochter wusste».

Der Politikwissenschaftler stellt in Brüssel eine Studie vor, die ihn und seine Familie persönlich betrifft. Finanziert wurde sie von Abgeordneten aus dem Europaparlament. Es geht um die in China staatlich verfolgte Volksgruppe der Uiguren, zu der auch Uluyol gehört. Es geht um Zwangsarbeit, der Hunderttausende Uiguren und andere ethnische Minderheiten in Lagern, Gefängnissen und Fabriken in Xinjiang ausgesetzt sind. Darunter sind oder waren laut Uluyol auch knapp 30 Mitglieder seiner Familie.

Das staatliche System der Zwangsarbeit in China ist bereits seit Jahren bekannt. Doch wie die neue Studie von Forschern rund um Uluyol zeigt, haben auch heute noch internationale Marken wie Puma, Adidas, S.Oliver, Hugo Boss, H&M und Inditex (Zara) ein «hohes Risiko», Produkte zu verkaufen, die von Uiguren in Zwangsarbeit hergestellt wurden.

Im Blickpunkt stehen vier chinesische Textilfirmen

Es gibt Indizien, eindeutige Beweise dafür sind im Überwachungsstaat China allerdings schwierig zu bekommen. Die Geschäftsbeziehungen der Marken zu den chinesischen Lieferanten werden immer undurchsichtiger, und die Firmen bestreiten, dass ihre Produkte etwas mit dem Zwangsarbeitssystem zu tun hätten. Dennoch sind sich die Studienautoren sicher: «Eine beträchtliche Menge an Kleidungsstücken, die durch uigurische Zwangsarbeit verunreinigt sind, gelangen ohne Einschränkung in die EU.»

An der Studie waren Forscher der Sheffield Hallam University sowie Aktivisten des Uigurischen Zentrums für Demokratie und Menschenrechte in Deutschland und des Uyghur Rights Monitor in der Türkei beteiligt. Die Autoren untersuchten die Lieferketten von vier chinesischen Textilfirmen, bei denen sie Hinweise fanden, dass diese an Zwangsarbeitsprogrammen der chinesischen Regierung teilnehmen.

kleider #china #iguren #zwangsarbeit

Das könnte ein Vorgeschmack werden, wenn 2025 wirklich die CDU die Bundesregierung bildet.

Grund: #Merz ist für die Wiedereingührung von #Atomkraftwerken und die Rückführung aller Projekte, die von den #Grünen kommt.

Friedrich #Merz war bis 2018 als Lobbyist bei #BlackRock tätig.

BlackRock macht ca 25% des mittelbaren und unmittelbaren Ertrages in den Geschäftsfeldern Atomkraft & Fossile Energie.

Es muss einen auch nicht wundern, wenn #Friedrich #Merz deshalb als #Hauptfeind die #Grünen ansieht und nicht die AfD, denn die AfD vertritt ebenso die Lobby von Atomkraft und fossiler Energie. Hierbei spielt die Putintreue eine Rolle, denn der Export von Russland bestand vor dem russischen Angriffskrieg zu 53% des Exportgewinns aus fossiler Energie und Uran.

Mit wem würde die CDU wohl koalieren, wenn sie nur mit der AfD oder SPD eine Bundesregierung stellen könnte?

Unter Friedrich Merz würde dies wohl die AfD sein. Auch wenn er dies nicht jetzt zugeben wurde.

Gemeinsam mit der #AfD haben #FDP und #CDU in Thüringen den Ausbau der #Windkraft erschwert und torpedieren damit die #Energiewende und den #Klimaschutz.
Vorboten einer künftigen Koalition für Unfreiheit und Klimazerstörung?

https://www.zeit.de/news/2023-12/08/fdp-cdu-und-afd-erschweren-windradbau-in-thueringens-waeldern

Unglaublich wie der Axel-Springer-Verlag Desinformation betreibt

Beispiel WELT

Ein Kommentar von

Wieder eine perfide Nummer der #BILD-Zeitung für Anwälte und Steuerberater, die ständig Desinformationen verbreitet, die oft in das Narrativ der #Fossil-Lobby passen. Und ständig finden sich „nützliche Idioten“, die auf den Unsinn reinfallen und verbreiten.

Der „Chefreporter Wissenschaft“ (WELT und Wissenschaft ist so wie McDonald’s und gesundes Essen) unterstellt der seit Jahrzehnten warnenden Wissenschaft #Alarmismus, um damit die Energiewende „erzwingen“ zu wollen. Dahinter stecke eine finanzstarke #Lobby es würde der wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit schaden.

Was muss man genommen haben, um so einen Unsinn zu erzeugen?

▶ Das Phänomen der #Kipppunkte ist nicht neu und es wird seit Jahren daran geforscht. Dass dazu neue Erkenntnisse gewonnen werden, hat nichts mit „Alarmismus“ zu tun, sondern ist normaler Ablauf im wissenschaftlichen Betrieb. Mit immer mehr Erkenntnissen lernen wir, wie nah wir den Kipppunkten bereits gekommen sind.
▶ Von finanzstarker Lobby kann nicht die Rede sein. Dagegen trifft das aber genau auf die Leute zu, denen solche Meldungen nützen: Der #Fossil-Lobby, die schon seit Jahrzehnten das Wissen um die Folgen fossiler Energieträger hat und diese dazu missbraucht, die Öffentlichkeit zu belügen und zu täuschen. Solche Beiträge sind ein wesentlicher Teil dieser Täuschungen.
▶ Wo soll denn dieser politische Einfluss sein? Die #Klimaschmutz-Lobby der Fossil-Verbrecher hat genau das genutzt. Die Energiewende in Deutschland wurde in der Zeit von Frau Merkel unter den Wirtschaftsministern Rösler (FDP), Gabriel (SPD) und Altmeier (CDU) im Sinne dieser Lobbyisten zunichte gemacht. Auch in den USA haben #BigOil & Co. ständig alle politisch sinnvollen Vorhaben sabotiert. Aktuell sitzt eine #FDP in der Bundesregierung und sabotiert jede dringend notwendige #Klimatransformation. Aber die #Klimaforschung soll politischen Einfluss haben? Wäre es so, hätten wir heute einige Probleme weniger!

Die Frage: Wo hat der Autor Axel Bojanowski die letzten Jahrzehnte gelebt? Er ist in der Klimaleugner-Szene kein Unbekannter. Er ist in letzten Jahren immer wieder durch fragwürdige Positionen aufgefallen und auch renommierte Klimawissenschaftler wie zB. Stefan Rahmstorf, der wirklich was vom Thema versteht, haben mehrfach sachliche Fehler bei ihm beanstandet. Außerdem wird er gerne von dem Klimawandel-Leugner-Verein #EIKE zitiert. Allein das sollte einem den Anlass geben, über das, was man tut und sagt, nachzudenken.

Nein, Wissenschaft hat KEIN Glaubwürdigkeitsproblem. Leute, die solche Beiträge erzeugen, wollen der Wissenschaft ein Glaubwürdigkeitsproblem anhängen. Das tun sie entweder, weil sie mit der Realität überfordert sind, und/oder weil sie für solche Nebelgranaten bezahlt werden. Solche Beiträge, die genau so von der Fossil-Lobby kommen, zerstören die Glaubwürdigkeit von Journalismus. #WELT ist schon oft mit Falschaussagen aufgefallen (Volksverpetzer):

———

NEUE KLIMA-FAKE-NEWS IN DER „WELT“

Es war ja eigentlich zu erwarten. Kaum treten Extremwetterereignisse ein, wie sie seit Jahrzehnten von der Klimaforschung als Folge einer globalen Erwärmung beschrieben werden, kommt die „Welt“ und versucht verzweifelt zu erklären, warum eigentlich alles ganz anders ist. Es kann halt nicht sein, was nichts sein darf – womit soll Ulf Poschardt denn noch in der Gegend herumfahren, einem seelenlosen Elektroauto? Pfui…

Die „„Welt“ ist in dieser Debatte nun wahrlich keine Unbekannte, so steht dort seit nunmehr 10 Jahren ein Artikel online, der in seiner Überschrift dem vollkommenen Blödsinn verfällt, die CO2-Theorie sei nur geniale Propaganda. Mit „CO2-Theorie“ ist hier tatsächlich die tausendfach bestätigte Beobachtung gemeint, dass Treibhausgase mit Wärmestrahlung wechselwirken und dadurch Atmosphären erwärmen können.

Fortsetzung —> —> https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/welt-klimawandel/

Welche Medien gehören alle zu Axel-Springer?

Axel Springer: die vier Geschäftsbereiche des Konzerns

Das Geschäft von Axel Springer verteilt sich auf vier Bereiche:

  • News Media
  • Classifieds Media
  • Marketing Media
  • Services/Holdung
  • Bild-Gruppe (Bild, Bild am Sonntag, bild.de)
  • Welt-Gruppe (Welt, Welt Kompakt, Welt am Sonntag, welt.de)
  • Welt-TV (Welt, N24 Doku)
  • Bild-Zeitschriften (z.B. Computer Bild, Sport Bild, Auto Bild, Audio Video Foto Bild)
  • Regionalzeitungen (Berliner Zeitung, Berliner Zeitung am Sonntag)
  • Politico.eu
  • Business Insider
  • Transfermarkt.de
  • Gründerszene.de
  • Noizz
  • Stylebook, Fitbook, Travelbook
  • eMarketer
  • Rolling Stone
  • immowelt.de & immonet
  • immoweb.be (Belgien)
  • Stepstone und Tochterfirmen (Europaweit)
  • SeLoger (Frankreich)
  • LaCentrale (Frankreich)
  • meinestadt
  • Yad2 (Israel)

Preisvergleich-Portale

  • idealo.de
  • Awin
  • kaufDa
  • Bonial
  • finanzen.net
  • MeinProspekt

Weitere Infos über Wikipedia —>

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Beteiligungen_der_Axel_Springer_SE

Auch mindestens 2 Privatsender gehören zu Axel-Springer

– BILD

– WELT —> Bis Juni 2010 gehörte der Privatsender der ProSiebenSat. 1 Media; ab Juni 2010 der N24 Media und seit Dezember 2013 über die WeltN24 dem Axel-Springer-Konzern. —>

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Welt_(Fernsehsender)#:~:text=Bis%20Juni%202010%20gehörte%20der,dem%20Axel%2DSpringer%2DKonzern.

——-

Die Medienmacht von Axel-Springer-Verlag ist mehr als beängstigend. Insbesondere, wie dieser Medienkonzern teilweise auch von mindestens einem Eigentümer KKR benutzt wird, um die fossile Energie und Atomkraft zu loben.
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