Erwerbsminderungsrente: Warum ein schneller Antrag Sie ein Vermögen kosten kann

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann - Rentenberater (RDG) www.Renten-experte.de
Werner Hoffmann
– Rentenberater (RDG)
www.Renten-experte.de

„Stellen Sie schnell einen Antrag!“ – dieser Rat ist weit verbreitet. Doch genau das kann ein teurer Fehler sein. Denn bei der Erwerbsminderungsrente entscheidet nicht nur der Anspruch, sondern vor allem der richtige Zeitpunkt.

Der Mechanismus

Sobald die Erwerbsminderung eintritt, wird alles festgeschrieben:

  • Entgeltpunkte,
  • Versicherungszeiten,
  • Durchschnittswerte.

Dieser Durchschnitt wirkt über die Zurechnungszeit bis etwa zum 66. Lebensjahr weiter.

Beispiel A: Zu früh beantragt

Ein 22-jähriger Versicherter:

  • 3 Jahre Ausbildung mit etwa 2,25 Entgeltpunkten,
  • 2 Jahre Minijob mit Aufstockung mit etwa 0,40 Entgeltpunkten.

Gesamt: 2,65 Entgeltpunkte bei 5 Jahren.
Die Voraussetzungen sind erfüllt.

Durchschnitt: 0,53 Entgeltpunkte pro Jahr.

Zurechnungszeit von rund 44,2 Jahren ergibt:
23,43 Entgeltpunkte.

Gesamt:
2,65 plus 23,43 ergibt 26,08 Entgeltpunkte.

Monatliche Rente:
26,08 multipliziert mit 40,79 Euro ergibt etwa 1.064 Euro.

Beispiel B: Ein Jahr klug ergänzt

Der gleiche Versicherte zahlt ein zusätzliches Jahr Beiträge im Alter von 16 bis 17:

  • zusätzlich etwa 2,00 Entgeltpunkte.

Gesamt: 4,65 Entgeltpunkte bei 6 Jahren.

Durchschnitt: 0,78 Entgeltpunkte pro Jahr.

Zurechnungszeit ergibt:
34,48 Entgeltpunkte.

Gesamt:
4,65 plus 34,48 ergibt 39,13 Entgeltpunkte.

Monatliche Rente:
39,13 multipliziert mit 40,79 Euro ergibt etwa 1.596 Euro.

Der Unterschied

1.064 Euro gegenüber 1.596 Euro.
Das sind 532 Euro mehr im Monat.

Über Jahrzehnte ergibt sich ein Unterschied von weit über 100.000 Euro.

Das eigentliche Problem

Viele wenden sich an Gemeinden, Versicherungsälteste oder die Deutsche Rentenversicherung.

Dort werden Anträge korrekt aufgenommen, aber es erfolgt in der Regel keine strategische Optimierung.

Merke: Keine schnelle Antragstellung von Renten!

Erst eine strategische Vorabprüfung des Rentenantrages durch einen unabhängigen Rentenberater (RDG) kann die notwendige Sicherheit bringen!

Resümee

Ein vorschneller Antrag kann lebenslang Geld kosten.

Der Fehler liegt nicht im Antrag selbst, sondern im falschen Zeitpunkt.

Erst rechnen, dann beantragen.

#Erwerbsminderungsrente #Rentenberatung #Rente #Sozialrecht #Finanzen

Quelle: https://rentenberater.blog/erwerbsminderungsrente-warum-ein-schneller-antrag-sie-ein-vermoegen-kosten-kann/

Digitaler Gewalt-Skandal im Bundestag: Migration als Ablenkungsmanöver? Heftige Kritik an Friedrich Merz

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Marc Raschke

Marc Raschke.

Stell Dir vor, unser Kanzlerersatz-Produkt kraucht gut eine Woche nicht unter seinem Stein hervor, nachdem durch #Deutschland ein Aufschrei wegen digitaler Gewalt gegangen ist. Und dann wird Fritze im Bundestag dazu gefragt. Und was macht er? Lässt einmal mehr erkennen, wie begrenzt sein Horizont ist. Und wie durchtrieben er von seinem rassistischen Weltbild ist.

So sehr, dass er selbst in einem Fall, in dem ein weißer Mann (Christian Ulmen) im Feuer der Kritik steht, weil er einer Woman of Colour (Collien Fernandes) über Jahre digitale Gewalt angetan hat, die Ursache in der Gefahr durch #Migration sieht. Der rechtsradikale Fritze ist offenkundig nicht mehr zurechnungsfähig.

Nichts, aber auch gar nichts belegt das, was Fritze da behauptet. Und wenn er tatsächlich jetzt mit der Polizeilichen #Kriminalitätsstatistik um die Ecke kommt, zitiere ich gerne aus meinem Buch „#Demokratie am Limit?“, in dem ich beschreibe, warum diese Statistik nichts besagt:

  1. In der Statistik werden nur Fälle aufgenommen, die zur Anzeige gebracht werden. Über tatsächliche Schuld und Verurteilung besagt diese Statistik nichts. Und wir wissen aus der #Forschung, dass Menschen einen „Erdal“ schneller anzeigen als einen „Marc“. Heißt: Vieles, was „Marcs“ tun, bleibt im Schnitt öfter unangezeigt,
  2. Wir wissen auch, dass das Risiko, dass ein „Erdal“ von der Polizei angehalten und durchsucht wird, um 20 % höher liegt als bei einem „Marc“, Stichwort #racialprofiling,
  3. In der Kriminalstatistik werden auch alle Fälle von Menschen aufgenommen, die gar nicht in Deutschland leben; und gerade in Grenzregionen sind Raub & Co. „beliebt“, da Flucht sofort ins „#Ausland“ möglich,
  4. Verstöße gegen gewisse Delikte können „Marcs“ gar nicht begehen; z. B. ein Verstoß gegen das #Aufenthaltsrecht,
  5. Viele Taten, die in den eigenen vier Wänden begangen werden (z. B. #Vergewaltigung in der Ehe), werden nie zur Anzeige gebracht.

Die Statistik bildet also keine Realität ab, sondern ein völlig unbrauchbares Zerrbild. – Merz ist ein elender Lügner! Widerwärtig!

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer.-

Auch hier wird wieder deutlich dass der derzeitige Bundeskanzler Friedrich Merz dem #ADMS

– AlteDeutscheMännerSyndrom –

treu bleibt.

Er ist und bleibt in allen Punkten der Vergangenheit zugewendet und hält daran fest.

Dies gilt nicht nur beim Thema Gleichberechtigung, sondern auch:

– Fossile Lobby (BlackRock-Anteilseigner verdienen daran prächtig

-Atomkraft (BlackRock-Anteilseigner verdienen daran prächtig)

Auch in diesem Punkt gilt:

Die Abartigkeit der CDU – CSU wird nur noch von der FDP und der AfD überboten!

#DigitaleGewalt #Migration #Kriminalitätsstatistik #RacialProfiling #Demokratie

Quelle:
https://www.linkedin.com/posts/marc-raschke-109787163_deutschland-migration-kriminalitaeutsstatistik-share-7442823442518749184-mSTf

Konzert-Eklat in Litauen: Wie politisch ist Dieter Bohlen – und braucht ihn das deutsche Fernsehen noch?

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer. –

In Litauen sind kurzfristig zwei geplante Konzerte des deutschen Pop-Musikers Dieter Bohlen abgesagt worden.

Der frühere Modern-Talking-Star sollte im November in Klaipėda und Kaunas auftreten. Doch kurz nach der Ankündigung verschwanden die Veranstaltungen wieder von den Ticketplattformen. Offizielle Begründungen wurden zunächst nicht veröffentlicht.

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Als möglicher Hintergrund gelten jüngste Interviews des 72-Jährigen. Darin kritisierte Bohlen die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Deutschland und Russland und sprach sich für den weiteren Kauf russischer Energierohstoffe aus. Zudem bezeichnete er Russland und Deutschland als „Traumteam“, stellte sich gegen westliche Sanktionen und erklärte, die Ukraine habe „keine Chance gegen Russland“.

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Gerade in Litauen stoßen solche Aussagen auf besondere Sensibilität. Das Land positioniert sich seit Beginn des russischen Angriffskrieges klar an der Seite der Ukraine. Parallel arbeitet die Politik dort an Gesetzesänderungen, die Auftritte von Künstlern erschweren oder verhindern könnten, wenn diese seit 2022 in Russland oder Belarus auftreten oder politisch entsprechend wahrgenommen werden.

Der Fall Bohlen fügt sich damit in eine wachsende europäische Debatte ein: Welche Verantwortung tragen prominente Kulturschaffende in geopolitischen Konflikten? Und wie stark darf oder muss Kunst politisch sein?

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Noch provokanter ist eine andere Frage: Wie nah steht Bohlen politisch möglicherweise Positionen, wie sie auch von der AfD vertreten werden – etwa bei der Kritik an Sanktionen oder bei Forderungen nach engeren wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland? Konkrete Belege für eine direkte politische Nähe gibt es bislang nicht. Doch öffentliche Aussagen prägen Wahrnehmungen – gerade wenn sie von prominenten Medienfiguren stammen.

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Damit rückt auch die Rolle Bohlens im deutschen Fernsehen in den Fokus. Seit Jahrzehnten ist er fester Bestandteil großer Unterhaltungsshows. Für viele bleibt er Kult-Entertainer und Quotengarant. Andere sehen in ihm zunehmend eine polarisierende Figur aus einer TV-Ära, in der Provokation wichtiger war als gesellschaftliche Verantwortung.

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Die Konzertabsagen in Litauen könnten daher mehr sein als ein Einzelfall. Sie zeigen, wie stark sich politische Konflikte inzwischen auch auf Kultur, Medien und öffentliche Wahrnehmung auswirken.

#DieterBohlen #Russland #UkraineKrieg #AfD #Fernsehen

  • Ki-generierte Fotos:
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    Es zeigt keine reale Aufnahme, sondern eine künstlerische Darstellung mit möglichen Ähnlichkeiten zu bekannten Personen.
    Die Veröffentlichung erfolgt im Rahmen der freien Meinungsäußerung und der politischen Kommentierung.

Klimaziele in Gefahr? Warum der Auftritt von Katherina Reiche bei der Lobby-Konferenz für Kritik sorgt

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Lobby Control

Sind Klimaziele wirklich zweitrangig geworden? Diese Frage stellt sich zunehmend, nachdem Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche auf einer Lobby-Konferenz der Öl- und Gasindustrie die Klimaziele der Europäischen Union infrage gestellt hat.

Die jährlich stattfindende CERA-Week in Texas gilt als einer der wichtigsten globalen Branchentreffs der fossilen Energiewirtschaft. Hier begegnen sich Vorstandschefs internationaler Energieunternehmen, Investoren und politische Entscheidungsträger. Neue Projekte werden vorbereitet, Strategien abgestimmt und Geschäftsinteressen ausgelotet. Kritiker sehen darin vor allem eine Plattform, auf der die fossile Lobby politischen Einfluss gewinnt.

Besonders umstritten ist dabei die Rolle des Veranstalters, des US-Unternehmers Daniel Yergin, der Deutschland seit Jahren dazu auffordert, die Energiewende zu verlangsamen oder teilweise zurückzudrehen. Stattdessen solle stärker auf heimisches Gas gesetzt werden, auch durch Fracking. Diese Positionen erinnern Beobachter an energiepolitische Vorstöße, die zuletzt auch aus dem Umfeld der Ministerin zu hören waren.

Vor diesem Hintergrund wirkt Reiches Teilnahme an einer solchen Veranstaltung für viele wie ein politisches Signal. Kritische Stimmen sprechen von einer rückwärtsgewandten Klima- und Wirtschaftspolitik, die Deutschland weiter in fossile Abhängigkeiten führen könne. Steigende Kosten, verzögerte Transformation und ein möglicher Verlust technologischer Führungsrollen werden dabei als Risiken genannt.

Für Klimaschutzorganisationen und Teile der Öffentlichkeit bestätigt sich damit ein Eindruck: Die Ministerin betreibe Politik im Sinne der fossilen Lobby – mit möglichen Folgen für Klimaziele, Versorgungssicherheit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Wer solche Entwicklungen kritisch begleiten will, kann entsprechende Initiativen unterstützen und sich informieren. Der Aufruf, Klima-Blockierer öffentlich sichtbar zu machen, gehört inzwischen fest zur Strategie vieler Aktivistinnen und Aktivisten.

Kommentar von Werner Hoffmann:
Ich fordere die Entlassung von Katherina Reiche als Bundeswirtschaftsministerin.

Ihre Politik verlängert fossile Abhängigkeiten und treibt Strompreise. Statt Innovation und erneuerbare Energien zu stärken, werden kommunale und private Erzeuger ausgebremst. Deutschland braucht Zukunft statt Rückschritt.

Die Abartigkeit bei Energielobby der CDU – CSU wird nur noch von der FDP und der AfD überboten!

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#Klimapolitik #Energiewende #FossileLobby #Klimaziele #Deutschland

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