Werner Hoffmann. Überzeugter demokratischer Europäer.
Es wird höchste Zeit, dass die #Bundeswirtschaftsministerin #KatherinaReiche aus ihrem Amt entfernt wird.
Die Konsequenzen aus ihrer Aktivitäten müssen alle Verbraucher durch höhere Energiepreise bezahlen.
Sie handelt nicht unwissentlich, sondern extrem berechnend zu Gunsten der Gaslobby und der Energiekonzerne.
Sie versucht damit bewusst kommunale und private Energiehersteller so zu benachteiligen, dass diese Energiehersteller aufgeben oder keine weiteren Investitionen tätigen.
An Abartigkeit ist die CDU nur
noch durch
die FDP und AfD zu übertreffen!
Frage hierzu:
Gibt es zur Rücktrittsforderung denn auch Fakten?
Ja, diese Fakten sind sind so umfangreich, dass ich diese in mehrere Artikel detailliert erläutere.
Hier ein Link zu der Artikelübersicht, der jeweils alle Artikel zeigt (aktuellster Artikel immer als erster):
Link https://blog-demokratie.de/katherina-reiche-dreht-die-energiewende-zurueck-warum-ihre-politik-deutschland-teurer-abhaengiger-und-klimaschaedlicher-macht/
Werner Hoffmann. Rentenberater (RDG-Registrierung beim Bundesamt der Justiz)
Immer wieder sorgen Meldungen über angebliche „Luxusrenten“ für Schlagzeilen. Doch ein genauer Blick zeigt: Renten über 3.000 Euro brutto im Monat sind in der gesetzlichen Rentenversicherung absolute Ausnahmefälle.
Ausgangspunkt der aktuellen Diskussion ist ein Bericht darüber, wie viele Rentner tatsächlich solche hohen Zahlbeträge erreichen. Die Realität ist ernüchternd für alle, die glauben, hohe Renten seien weit verbreitet: Nur ein sehr kleiner Teil der Versicherten kommt überhaupt in diese Größenordnung.
Der „Top-Ten-Rentner“ als Beispiel
Ein besonders aufschlussreicher Fall ist ein Versicherter mit einer monatlichen Bruttorente von rund 3.767 Euro. Diese Höhe wirkt zunächst spektakulär. Tatsächlich ist sie jedoch das Ergebnis einer extrem seltenen Erwerbsbiografie.
Entscheidend war eine Kombination aus mehreren Faktoren:
Über Jahrzehnte hinweg lag sein Einkommen dauerhaft an oder über der Beitragsbemessungsgrenze,
zusätzlich leistete er freiwillige Sonderzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung,
Grundlage dafür sind insbesondere Ausgleichszahlungen nach § 187a SGB VI,
seine Versicherungszeiten waren sehr lang und lückenlos,
Phasen mit niedrigen Beiträgen oder längeren Unterbrechungen gab es nur in 21 Monaten (Ausbildungszeit).
Durch diese Strategie konnte er über viele Jahre hinweg besonders viele Entgeltpunkte sammeln. Erst diese Kombination aus Spitzenverdienst und gezielten zusätzlichen Einzahlungen macht eine gesetzliche Rente in dieser Höhe möglich.
TOP-Rentner
Realität für die große Mehrheit
Für die meisten Rentnerinnen und Rentner sieht die Situation ganz anders aus. Durchschnittsrenten liegen deutlich unter 2.000 Euro, häufig sogar im Bereich zwischen etwa 1.200 und 1.600 Euro brutto.
Typische Gründe dafür sind:
Teilzeitphasen oder geringere Einkommen,
Zeiten der Kindererziehung oder Pflege,
gesundheitliche Einschränkungen oder Frühverrentung,
Arbeitslosigkeit oder Branchenwechsel.
Zudem gilt: Von der Bruttorente gehen noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie gegebenenfalls Steuern ab. Die tatsächliche Kaufkraft liegt also meist deutlich niedriger.
Die wichtigste Erkenntnis
Die Debatte über Renten oberhalb von 3.000 Euro darf deshalb nicht zu falschen Erwartungen führen. Solche Renten sind kein Normalfall, sondern das Ergebnis außergewöhnlicher Erwerbsverläufe und strategischer zusätzlicher Einzahlungen.
Wer seine Altersvorsorge realistisch einschätzen will, sollte sich daher nicht an Einzelfällen orientieren. Entscheidend sind eine frühzeitige Planung, ergänzende Vorsorge und eine individuelle Beratung.
Denn dieses Beispiel zeigt sehr klar: Sehr hohe gesetzliche Renten sind möglich – aber nur unter Bedingungen, die für die meisten Versicherten kaum erreichbar sind.