Renten-Anpassung zum 01.07.2026: Jetzt offiziell 4,24 % mehr Rente!

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Werner Hoffmann
Unabhängiger Rentenberater (RDG)
www.Renten-Experte.de

Zum 01.07.2026 steigen die gesetzlichen Renten um exakt 4,24 %. Doch entscheidend ist: Was kommt wirklich netto an?

1. Aktueller Rentenwert

– Bis 30.06.2026: 40,79 € pro Entgeltpunkt,
– Ab 01.07.2026: 42,52 € pro Entgeltpunkt,

2. Durchschnittsrenten

– Männer: ca. 1.300 € → 1.355 €,
– Frauen: ca. 900 € → 938 €,

3. Eckrente (45 Jahre Durchschnitt)

– Vorher: 1.835,55 €,
– Nachher: 1.913,40 €,

4. TopTen-Rentner (Praxis – reale Zahlen)

– Vor 01.07.2026:
Brutto: 3.735,82 €,
Netto: 3.267,92 €,
→ Abzug: 12,52 %,

– Ab 01.07.2026:
Brutto: 3.894 €,
Netto: ca. 3.406,50 €,

Reales Plus netto: ca. 138,60 € monatlich

Wichtig – oft unterschätzt

Von der Bruttorente gehen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab (KVdR, Pflege bei 1 Kind).

Zusätzlich können anfallen:
– Einkommensteuer,
– ggf. Kirchensteuer,

Das tatsächliche Plus kann dadurch noch geringer ausfallen.

Die entscheidende Erkenntnis

Die 4,24 % gelten für alle – aber der Unterschied entsteht durch die richtige Strategie:
– vollständige Zeiten,
– richtige Rentenart,
– optimaler Antrag,
– gezielte Nachzahlungen.

Anträge stellen viele – Optimierung macht nur der unabhängige Rentenberater (RDG).

Resümee

Die Rentenerhöhung bringt mehr Geld – aber erst nach Abzügen zeigt sich die Wahrheit.
Wer nur auf die Anpassung schaut, verschenkt oft mehrere hundert Euro im Monat.

#Rentenanpassung #Rente2026 #NettoRente #Eckrente #Rentenberater

Schock für Berufseinsteiger? Nein! Sofort Schutz bei Erwerbsminderung – Das sollten alle wissen!!

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Werner Hoffmann - Unabhängiger Rentenberater (RDG)

Werner Hoffmann
Unabhängiger Rentenberater (RDG)
www.Renten-Experte.de

——-.

Ein Unfall oder eine schwere Krankheit – und plötzlich steht das Leben auf dem Kopf. Viele junge Menschen glauben, sie seien in den ersten Berufsjahren kaum abgesichert. Doch genau hier greift ein wichtiger Schutz der gesetzlichen Rentenversicherung.

Bereits ein einziger Beitrag kann entscheidend sein.

Wer Pflichtbeiträge gezahlt hat, kann Anspruch auf Erwerbsminderungsrente haben – insbesondere bei Arbeitsunfall oder Berufskrankheit (§ 53 Abs. 1 SGB VI).

Doch auch bei anderen Erkrankungen besteht Schutz:

Tritt eine volle Erwerbsminderung innerhalb von sechs Jahren nach Schul- oder Ausbildungsende ein, besteht ein Anspruch, wenn in den letzten zwei Jahren mindestens ein Jahr Pflichtbeiträge gezahlt wurde (§ 43 Abs. 6 SGB VI).

Das bedeutet: Auch junge Versicherte sind nicht schutzlos.

Bereits ein einziger Beitrag kann entscheidend sein.
Wer als Berufseinsteiger Pflichtbeiträge gezahlt hat, kann Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente haben – insbesondere bei Arbeitsunfall oder Berufskrankheit (§ 53 Abs. 1 SGB VI).

Die Höhe der Rente – mehr als nur Beiträge

Durch die Zurechnungszeit werden Betroffene so gestellt, als hätten sie bis zur Regelaltersgrenze weitergearbeitet (§ 59 SGB VI). Gerade für Berufseinsteiger ist das entscheidend.

Ganz entscheidend – das müssen Sie beachten:

– Vor jedem Rentenantrag unabhängige Beratung einholen, Antrag niemals ohne strategische Prüfung stellen,

– Versicherungsämter und Rentenversicherung beraten nicht strategisch, sondern nehmen nur Anträge auf,

– Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist dringend sinnvoll, Vorerkrankungen vollständig angeben – idealerweise mit Diagnoseübersicht.

Was bedeutet das konkret?

Schutz ab dem ersten Beitrag, vorzeitige Wartezeiterfüllung (§ 53 SGB VI), Sonderregelung für Berufsanfänger (§ 43 Abs. 6 SGB VI), Zurechnungszeit erhöht die Rente (§ 59 SGB VI), Beratung sichert Geld, BU ergänzt sinnvoll.

Resümee:
Die gesetzliche Rentenversicherung bietet mehr Schutz, als viele denken. Entscheidend ist die richtige Strategie: Wer ohne Prüfung einen Antrag stellt, riskiert finanzielle Nachteile.

Deshalb gilt: Erst prüfen lassen – dann Antrag stellen.

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#Erwerbsminderung #Rente #Berufseinsteiger #BU #SGBVI

Erwerbsminderungsrente vor Gericht: Warum viele Anträge scheitern – und was wirklich geprüft wird!

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Werner Hoffmann

Werner Hoffmann
Rentenberater (RDG)
www.Renten-Experte.de

Wer eine Erwerbsminderungsrente beantragt, hofft auf finanzielle Sicherheit. Doch viele Anträge werden abgelehnt – und selbst vor Gericht haben Betroffene oft keinen Erfolg. Der Grund: Die rechtlichen Maßstäbe sind strenger, als viele denken.

Nicht der Beruf zählt – sondern der Arbeitsmarkt

Gerichte prüfen nicht, ob jemand seinen bisherigen Beruf noch ausüben kann. Entscheidend ist, ob überhaupt noch eine Tätigkeit am allgemeinen Arbeitsmarkt möglich ist. Wer also seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, aber noch leichte Tätigkeiten schafft, gilt oft nicht als voll erwerbsgemindert.

Rechtsgrundlage ist § 43 SGB VI. Eine volle Erwerbsminderung liegt nur vor, wenn weniger als drei Stunden täglich gearbeitet werden kann – unabhängig von Ausbildung oder Einkommen.

Medizinische Gutachten sind der Schlüssel

Im Mittelpunkt steht fast immer ein medizinisches Gutachten. Dieses bewertet die Leistungsfähigkeit. Subjektive Beschwerden reichen nicht aus – entscheidend sind objektive Befunde.

Gerichte folgen diesen Gutachten häufig, wenn sie schlüssig sind.

Häufige Irrtümer

  • Eine Schwerbehinderung führt nicht automatisch zur Erwerbsminderungsrente,
  • Eine lange Krankheitsgeschichte reicht nicht aus,
  • Mehrere Diagnosen bedeuten nicht zwingend eine geringe Leistungsfähigkeit.

Rechtsprechung aus Baden-Württemberg

Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat mehrfach klargestellt, dass nicht der bisherige Beruf entscheidend ist.

Ein Beispiel (Az. L 10 R 3954/19): Ein Kläger konnte seinen Beruf nicht mehr ausüben. Die Rente wurde dennoch abgelehnt, weil laut Gutachten noch leichte Tätigkeiten über sechs Stunden täglich möglich waren.

Warum viele Verfahren scheitern

  • fehlende medizinische Unterlagen,
  • unklare Befunde,
  • falsche Selbsteinschätzung.

Gerichte entscheiden nach Gutachten – nicht nach persönlichem Empfinden.

Der entscheidende Punkt: Vorbereitung vor Antrag

Vor dem Rentenantrag kann der Versicherungsverlauf noch aktiv gestaltet werden. Danach ist vieles kaum noch korrigierbar.

Gemeinde-Versicherungsämter und Rentenversicherungsträger nehmen Anträge auf – eine strategische Prüfung erfolgt dort nicht.

Deshalb sollte dringend beachtet werden, dass vor der Antragstellung eine Beratung durch einen unabhängigen Rentenberater (RDG) erfolgt.

Resümee

Die Erwerbsminderungsrente folgt klaren gesetzlichen Regeln. Entscheidend sind medizinische Nachweise, die tatsächliche Leistungsfähigkeit und die richtige Vorbereitung. Wer das nicht beachtet, riskiert eine Ablehnung – selbst bei schwerer Erkrankung.

#Erwerbsminderungsrente #LSGStuttgart #Rentenrecht #Sozialgericht #Rentenberatung

Teil 5 – Selbstständig – und trotzdem rentenversicherungspflichtig? Diese Berufe sind besonders betroffen

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Werner Hoffmann - Rentenberater (RDG) www.Renten-experte.de
Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG) www.Renten-experte.deWerner Hoffmann

Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG)

Viele glauben:
Wer selbstständig ist, muss sich um die gesetzliche Rentenversicherung nicht kümmern.

Das ist ein gefährlicher Irrtum.

Denn auch echte Selbstständige können rentenversicherungspflichtig sein – und zwar unabhängig davon, ob sie scheinselbstständig sind oder nicht.

Genau hier liegt eines der größten Missverständnisse im Zusammenhang mit dem Statusfeststellungsverfahren:

Selbst wenn die Deutsche Rentenversicherung eine Tätigkeit als selbstständig einordnet, kann trotzdem eine Versicherungspflicht bestehen.

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Besonders betroffen sind unter anderem:

  • Lehrer und Dozenten,
  • Erzieher,
  • Pflegepersonen,
  • Hebammen,
  • Handwerker in zulassungspflichtigen Gewerken,
  • Künstler und Publizisten über die Künstlersozialkasse,
  • Selbstständige mit auf Dauer im Wesentlichen nur einem Auftraggeber.

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Gerade der letzte Punkt ist hochbrisant.

Denn wer wirtschaftlich fast nur für einen Auftraggeber tätig ist, kann als sogenannter arbeitnehmerähnlicher Selbstständiger gelten. Dann besteht trotz Selbstständigkeit Rentenversicherungspflicht.

Viele Betroffene übersehen das jahrelang.
Die Folgen können erheblich sein:

  • Nachforderungen von Beiträgen,
  • Säumniszuschläge,
  • finanzielle Belastungen über lange Zeiträume.

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Wichtig ist daher:
Es müssen zwei Fragen getrennt geprüft werden:

  • Bin ich selbstständig oder abhängig beschäftigt,
  • bin ich als Selbstständiger trotzdem rentenversicherungspflichtig.

Genau hier entstehen in der Praxis die meisten Fehler.

Wichtig zu wissen:
Die rechtliche Bewertung darf nicht durch Steuerberater erfolgen, sondern gehört in die Hände eines spezialisierten Rentenberaters (RDG).

Mein Rat als Rentenberater (RDG):
Lassen Sie nicht nur Ihren Status prüfen, sondern auch Ihre mögliche Rentenversicherungspflicht als Selbstständiger.

Nur so erhalten Sie echte Rechtssicherheit.

Zusätzlich empfehle ich, alle Verträge, Tätigkeitsnachweise und Unterlagen sauber zu dokumentieren.

Ein bewährtes Instrument dafür ist ein Notfallordner:
👉 www.not-fallordner.de

Direkter Kontakt:

Jetzt per WhatsApp kontaktieren

📞 0177 27 166 97

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Denn eines ist klar:
Selbstständig zu sein bedeutet nicht automatisch, von der Rentenversicherungspflicht frei zu sein.

#Statusfeststellung #Rentenversicherung #Selbstständig #Scheinselbstständigkeit #Unternehmer

Quelle: https://rentenberater.blog/teil-5-selbststaendig-und-trotzdem-rentenversicherungspflichtig-diese-berufe-sind-besonders-betroffen/

Teil 4 – Statusfeststellungsverfahren richtig nutzen: So sichern Sie Ihre Selbstständigkeit ab

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Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG)

Das Statusfeststellungsverfahren ist kein Risiko – sondern eine große Chance.

Richtig eingesetzt kann es Selbstständige vor erheblichen finanziellen Schäden schützen und langfristige Sicherheit schaffen.

Doch entscheidend ist, wann und wie das Verfahren genutzt wird.

Der wichtigste Punkt:
Das Verfahren sollte nicht erst bei Problemen, sondern im Vorfeld genutzt werden.

Idealerweise:

  • vor Aufnahme einer neuen Tätigkeit,
  • bei größeren Projekten,
  • bei Unsicherheiten in der Vertragsgestaltung.

Wer hier frühzeitig handelt, kann spätere Konflikte vermeiden.

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Ein weiterer entscheidender Erfolgsfaktor ist die richtige Darstellung der Tätigkeit.

Denn die Deutsche Rentenversicherung prüft sehr genau:

  • Wie wird tatsächlich gearbeitet,
  • wie ist die Einbindung in den Betrieb,
  • wie hoch ist das unternehmerische Risiko.

Deshalb gilt:
Die Beschreibung der Tätigkeit muss realistisch, vollständig und rechtlich korrekt sein.

Ein häufiger Fehler ist, die Situation „schönzureden“.
Das kann später zu erheblichen Problemen führen.

Ebenso wichtig:
Verträge müssen zur tatsächlichen Tätigkeit passen.

Denn Widersprüche zwischen Vertrag und Realität sind eines der größten Risiken im gesamten Verfahren.

Wichtig zu wissen:
Die rechtliche Beratung darf nicht durch Steuerberater erfolgen, sondern gehört in die Hände eines spezialisierten Rentenberaters (RDG).

Mein Rat als Rentenberater (RDG):

  • Lassen Sie Ihre Tätigkeit frühzeitig prüfen,
  • dokumentieren Sie Ihre Selbstständigkeit sauber,
  • passen Sie Verträge und Realität konsequent an.

So schaffen Sie die Grundlage für eine rechtssichere Selbstständigkeit.

Zusätzlich empfehle ich, alle relevanten Unterlagen strukturiert zu sichern.

Ein bewährtes Instrument dafür ist ein Notfallordner:

👉 www.not-fallordner.de

Rentenexperte Werner Hoffmann
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Denn eines ist klar:
Das Statusfeststellungsverfahren ist kein Problem – sondern Ihr wichtigstes Instrument für Sicherheit.

#Statusfeststellung #Scheinselbstständigkeit #Rentenversicherung #Selbstständig #Unternehmer

Quelle: https://rentenberater.blog/statusfeststellungsverfahren-richtig-nutzen-so-sichern-sie-ihre-selbststaendigkeit-ab/

Reform gescheitert? Warum das Statusfeststellungsverfahren kaum genutzt wird

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG).-

Die Reform des Statusfeststellungsverfahrens sollte eigentlich für mehr Klarheit und Rechtssicherheit sorgen. Doch aktuelle Zahlen zeigen ein anderes Bild:

Die neuen Möglichkeiten werden bislang nur sehr selten genutzt.

Besonders auffällig ist:

  • Prognoseentscheidungen werden kaum beantragt,
  • Gruppenfeststellungen spielen praktisch keine Rolle,
  • viele Verfahren werden weiterhin erst sehr spät eingeleitet.

Dabei war genau das Ziel der Reform, frühzeitig Sicherheit zu schaffen – bevor Risiken entstehen.

Warum wird das Verfahren trotzdem so wenig genutzt?

Die Gründe sind klar:

  • Unwissen über die neuen Möglichkeiten,
  • komplexe und schwer verständliche Antragsverfahren,
  • Angst vor negativen Entscheidungen,
  • fehlende spezialisierte Beratung.

Das Ergebnis ist paradox:
Ein Instrument, das Sicherheit bringen soll, wird gemieden – und genau dadurch entstehen große Risiken.

Viele Selbstständige arbeiten jahrelang ohne klare rechtliche Einordnung. Erst bei einer späteren Prüfung durch die Deutsche Rentenversicherung kommt es dann zu unangenehmen Überraschungen.

Und die können teuer werden:

  • Nachzahlungen über mehrere Jahre,
  • hohe Säumniszuschläge,
  • unter Umständen sogar strafrechtliche Konsequenzen.

Wichtig zu wissen:
Auch hier gilt – die rechtliche Beratung darf nicht durch Steuerberater erfolgen, sondern gehört in die Hände eines spezialisierten Rentenberaters (RDG).

Mein Rat als Rentenberater (RDG):
Nutzen Sie die Möglichkeiten der Statusprüfung aktiv – insbesondere vor Beginn neuer Tätigkeiten oder Projekte.

Wer frühzeitig Klarheit schafft, kann spätere finanzielle Belastungen oft vollständig vermeiden.

Zusätzlich empfehle ich, alle Verträge, Tätigkeitsbeschreibungen und Nachweise sauber zu dokumentieren.

Ein bewährtes Instrument dafür ist ein strukturierter Notfallordner:
👉 www.not-fallordner.de

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Oder

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Denn eines ist klar:
Nicht die Reform ist das Problem – sondern dass sie viel zu selten genutzt wird.

#Statusfeststellung #Scheinselbstständigkeit #Rentenversicherung #Selbstständig #Unternehmer

Quelle: https://rentenberater.blog/reform-gescheitert-warum-das-statusfeststellungsverfahren-kaum-genutzt-wird/

Scheinselbstständig oder Unternehmer? Das Statusfeststellungsverfahren einfach erklärt

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Werner Hoffmann - Rentenberater (RDG) www.Renten-experte.de
Werner Hoffmann
– Rentenberater (RDG) –
www.Renten-experte.de

Das sogenannte Statusfeststellungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung (DRV) entscheidet darüber, ob jemand selbstständig oder abhängig beschäftigt ist.

Das klingt zunächst technisch, hat aber enorme finanzielle Auswirkungen. Denn wird eine Tätigkeit als abhängig beschäftigt eingestuft, drohen erhebliche Konsequenzen:

  • Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen,
  • Säumniszuschläge,
  • mögliche strafrechtliche Risiken,
  • Rückforderungen von Honoraren.

Das Verfahren kann sowohl vom Auftragnehmer als auch vom Auftraggeber beantragt werden. Zuständig ist die Clearingstelle der DRV.

Geprüft werden insbesondere folgende Kriterien:

  • Weisungsgebundenheit,
  • Eingliederung in den Betrieb,
  • unternehmerisches Risiko,
  • Auftreten am Markt.

Ein zentrales Problem: Viele Selbstständige gehen davon aus, dass sie automatisch Unternehmer sind. Tatsächlich entscheidet jedoch immer die konkrete Ausgestaltung der Tätigkeit im Alltag.

Gerade in Branchen wie IT, Beratung oder Pflege kommt es häufig zu Unsicherheiten und Fehlbewertungen.

Ein aktueller Bericht zeigt zudem: Die Reform des Statusfeststellungsverfahrens wird bislang nur sehr wenig genutzt, obwohl sie eigentlich mehr Rechtssicherheit schaffen sollte.

Das ist riskant. Denn ohne frühzeitige Klärung bleibt ein erhebliches finanzielles Risiko bestehen, oft über viele Jahre hinweg.

Wichtig zu wissen:

Die rechtliche Beratung zu diesem Thema darf nicht durch Steuerberater erfolgen,

sondern gehört in die Hände eines spezialisierten Rentenberaters (RDG).

Mein Rat als Rentenberater (RDG):
Lassen Sie Ihren Status frühzeitig prüfen. Eine falsche Einschätzung kann später existenzbedrohend werden.

Zusätzlich empfehle ich Selbstständigen dringend, ihre Verträge, Tätigkeitsbeschreibungen und Absicherung strukturiert zu dokumentieren.

Ein bewährtes Instrument dafür ist ein Notfallordner:

www.not-fallordner.de

Denn eines ist sicher:
Nicht die eigene Einschätzung zählt – sondern die rechtliche Bewertung durch die Deutsche Rentenversicherung.

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Oder 📞 0177 27 166 97

#Statusfeststellung #Scheinselbstständigkeit #Rentenversicherung #Selbstständig #Unternehmer

Quelle: https://notfallordner.blog/scheinselbststaendig-oder-unternehmer-das-statusfeststellungsverfahren-einfach-erklaert/

Scheinselbstständig oder Unternehmer? Das Statusfeststellungsverfahren einfach erklärt

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Werner Hoffmann - Rentenberater (RDG) www.Renten-experte.de
Werner Hoffmann
– Rentenberater (RDG) –
www.Renten-experte.de

Das sogenannte Statusfeststellungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung (DRV) entscheidet darüber, ob jemand selbstständig oder abhängig beschäftigt ist.

Das klingt zunächst technisch, hat aber enorme finanzielle Auswirkungen. Denn wird eine Tätigkeit als abhängig beschäftigt eingestuft, drohen erhebliche Konsequenzen:

  • Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen,
  • Säumniszuschläge,
  • mögliche strafrechtliche Risiken,
  • Rückforderungen von Honoraren.

Das Verfahren kann sowohl vom Auftragnehmer als auch vom Auftraggeber beantragt werden. Zuständig ist die Clearingstelle der DRV.

Geprüft werden insbesondere folgende Kriterien:

  • Weisungsgebundenheit,
  • Eingliederung in den Betrieb,
  • unternehmerisches Risiko,
  • Auftreten am Markt.

Ein zentrales Problem: Viele Selbstständige gehen davon aus, dass sie automatisch Unternehmer sind. Tatsächlich entscheidet jedoch immer die konkrete Ausgestaltung der Tätigkeit im Alltag.

Gerade in Branchen wie IT, Beratung oder Pflege kommt es häufig zu Unsicherheiten und Fehlbewertungen.

Ein aktueller Bericht zeigt zudem: Die Reform des Statusfeststellungsverfahrens wird bislang nur sehr wenig genutzt, obwohl sie eigentlich mehr Rechtssicherheit schaffen sollte.

Das ist riskant. Denn ohne frühzeitige Klärung bleibt ein erhebliches finanzielles Risiko bestehen, oft über viele Jahre hinweg.

Wichtig zu wissen:

Die rechtliche Beratung zu diesem Thema darf nicht durch Steuerberater erfolgen,

sondern gehört in die Hände eines spezialisierten Rentenberaters (RDG).

Mein Rat als Rentenberater (RDG):
Lassen Sie Ihren Status frühzeitig prüfen. Eine falsche Einschätzung kann später existenzbedrohend werden.

Zusätzlich empfehle ich Selbstständigen dringend, ihre Verträge, Tätigkeitsbeschreibungen und Absicherung strukturiert zu dokumentieren.

Ein bewährtes Instrument dafür ist ein Notfallordner:

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Denn eines ist sicher:
Nicht die eigene Einschätzung zählt – sondern die rechtliche Bewertung durch die Deutsche Rentenversicherung.

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oder : 📞 0177 27 166 97

#Statusfeststellung #Scheinselbstständigkeit #Rentenversicherung #Selbstständig #Unternehmer

Quelle: https://rentenberater.blog/scheinselbststaendig-oder-unternehmer-das-statusfeststellungsverfahren-einfach-erklaert/

Erwerbsminderungsrente: Warum ein schneller Antrag Sie ein Vermögen kosten kann

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann - Rentenberater (RDG) www.Renten-experte.de
Werner Hoffmann
– Rentenberater (RDG)
www.Renten-experte.de

„Stellen Sie schnell einen Antrag!“ – dieser Rat ist weit verbreitet. Doch genau das kann ein teurer Fehler sein. Denn bei der Erwerbsminderungsrente entscheidet nicht nur der Anspruch, sondern vor allem der richtige Zeitpunkt.

Der Mechanismus

Sobald die Erwerbsminderung eintritt, wird alles festgeschrieben:

  • Entgeltpunkte,
  • Versicherungszeiten,
  • Durchschnittswerte.

Dieser Durchschnitt wirkt über die Zurechnungszeit bis etwa zum 66. Lebensjahr weiter.

Beispiel A: Zu früh beantragt

Ein 22-jähriger Versicherter:

  • 3 Jahre Ausbildung mit etwa 2,25 Entgeltpunkten,
  • 2 Jahre Minijob mit Aufstockung mit etwa 0,40 Entgeltpunkten.

Gesamt: 2,65 Entgeltpunkte bei 5 Jahren.
Die Voraussetzungen sind erfüllt.

Durchschnitt: 0,53 Entgeltpunkte pro Jahr.

Zurechnungszeit von rund 44,2 Jahren ergibt:
23,43 Entgeltpunkte.

Gesamt:
2,65 plus 23,43 ergibt 26,08 Entgeltpunkte.

Monatliche Rente:
26,08 multipliziert mit 40,79 Euro ergibt etwa 1.064 Euro.

Beispiel B: Ein Jahr klug ergänzt

Der gleiche Versicherte zahlt ein zusätzliches Jahr Beiträge im Alter von 16 bis 17:

  • zusätzlich etwa 2,00 Entgeltpunkte.

Gesamt: 4,65 Entgeltpunkte bei 6 Jahren.

Durchschnitt: 0,78 Entgeltpunkte pro Jahr.

Zurechnungszeit ergibt:
34,48 Entgeltpunkte.

Gesamt:
4,65 plus 34,48 ergibt 39,13 Entgeltpunkte.

Monatliche Rente:
39,13 multipliziert mit 40,79 Euro ergibt etwa 1.596 Euro.

Der Unterschied

1.064 Euro gegenüber 1.596 Euro.
Das sind 532 Euro mehr im Monat.

Über Jahrzehnte ergibt sich ein Unterschied von weit über 100.000 Euro.

Das eigentliche Problem

Viele wenden sich an Gemeinden, Versicherungsälteste oder die Deutsche Rentenversicherung.

Dort werden Anträge korrekt aufgenommen, aber es erfolgt in der Regel keine strategische Optimierung.

Merke: Keine schnelle Antragstellung von Renten!

Erst eine strategische Vorabprüfung des Rentenantrages durch einen unabhängigen Rentenberater (RDG) kann die notwendige Sicherheit bringen!

Resümee

Ein vorschneller Antrag kann lebenslang Geld kosten.

Der Fehler liegt nicht im Antrag selbst, sondern im falschen Zeitpunkt.

Erst rechnen, dann beantragen.

#Erwerbsminderungsrente #Rentenberatung #Rente #Sozialrecht #Finanzen

Quelle: https://rentenberater.blog/erwerbsminderungsrente-warum-ein-schneller-antrag-sie-ein-vermoegen-kosten-kann/

Kindererziehungszeiten übertragen: Diese Frist müssen Eltern unbedingt kennen

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Kindererziehungszeiten können über Rentenhöhe, Zugang zu Rentenarten und sogar über die Möglichkeit einer abschlagsfreien Altersrente entscheiden.

Viele Eltern wissen jedoch nicht, dass die Zuordnung dieser Zeiten nur begrenzt gestaltbar ist – und eine wichtige Frist gilt.

Kindererziehungszeiten entstehen nach § 56 Abs. 1 SGB VI automatisch mit der Geburt und werden grundsätzlich der Mutter zugeordnet – unabhängig davon, ob sie bereits im Versicherungsverlauf gespeichert sind. Eltern können jedoch durch eine gemeinsame Erklärung nach § 56 Abs. 2 SGB VI festlegen, dass die Zeit ganz oder teilweise dem anderen Elternteil zugerechnet wird.

Das kann sinnvoll sein, wenn dieser gesetzlich rentenversichert ist und dadurch Ansprüche aufbauen oder Wartezeiten erfüllen kann.

Entscheidend ist die Frist: Die Erklärung wirkt grundsätzlich nur für die Zukunft und rückwirkend höchstens für zwei Kalendermonate. Wer erst Jahre später reagiert, kann bereits abgelaufene Kindererziehungszeiten meist nicht mehr vollständig übertragen. Ein häufiger Irrtum ist, dass dies möglich sei, solange das Kind noch nicht im Versicherungsverlauf steht. Tatsächlich entsteht die Zeit rechtlich unabhängig von ihrer Speicherung.

Eine andere Zuordnung kann auch ohne gemeinsame Erklärung erfolgen, wenn nachweisbar ist, dass ein Elternteil tatsächlich überwiegend erzogen hat, etwa bei früher Vollzeittätigkeit des anderen Elternteils oder nach einer Trennung mit klaren Betreuungsverhältnissen. Dies bleibt jedoch immer eine Einzelfallentscheidung mit Nachweispflicht.

Kindererziehungszeiten sind Pflichtbeitragszeiten und können helfen, die Wartezeit von 45 Jahren nach § 51 Abs. 3a SGB VI zu erfüllen. Dadurch kann eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte möglich werden, ohne dass sich die gesetzliche Altersgrenze verschiebt.

Zusätzlich gibt es Berücksichtigungszeiten nach § 57 SGB VI. Diese laufen bis zum 10. Lebensjahr des Kindes, bringen keine eigenen Rentenpunkte, werden aber bei der Wartezeit von 35 Jahren berücksichtigt und wirken sich auch auf andere rentenrechtliche Bewertungen aus.

Resümee: Wer rechtzeitig handelt, kann Rentenansprüche gezielt verbessern. Wer zu spät reagiert, verliert häufig dauerhaft Gestaltungsmöglichkeiten.

#Kindererziehungszeit #Rentenberatung #GesetzlicheRente #Altersrente #Wartezeit

Quelle: https://rentenberater.blog/kindererziehungszeiten-uebertragen-diese-frist-muessen-eltern-unbedingt-kennen/

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