Grüne zeigen Merz die Rote Karte: Arroganz und Ignoranz von Merz & Co. führen zum politischen Chaos!

Ein Beitrag von

#Christoph #Bautz

Gut so:

Die Grünen beweisen Rückgrat und zeigen Friedrich Merz Vorgehensweise die rote Karte:

Dass wir, um das als Botschaft an Friedrich Merz direkt mit zu kommunizieren, auch den Punkten, die Friedrich Merz auf die Mobilbox meiner Kollegin Britta Haßelmann gesprochen hat, diesen Angeboten ebenfalls nicht zustimmen werden.“

Ein Satz, der die letzten Tage und die Ignoranz eines Friedrich Merz perfekt zusammenfasst.

Denn Merz ließ jede Chance verstreichen, die Grünen für seine geplante Grundgesetzänderung und die Sondervermögen einzuspannen – obwohl er sie für den kommenden Donnerstag unbedingt braucht.

Mit ihnen steht und fällt die Handlungsfähigkeit der GroKo unter Merz, aber wer wie Merz den Arten- und Klimaschutz, die Investitionen in die Transformation der Wirtschaft einfach links liegen lässt, der darf sich dann am Ende auch nicht wundern, wenn ein klares Nein die Antwort ist.

Die Zeit für Nachverhandlungen ist knapp.

Es wäre von Merz vollkommen verantwortungslos, wenn er nicht noch einen zweiten Vorschlag vorbereitet auf den Tisch legen würde und gleichzeitig sei gesagt:

Die Grünen haben bereits Ende letzten Jahres vor so einer Situation gewarnt.

Sie waren diejenigen, die eine Reform der Schuldenbremse ins Gespräch brachten – mit der alten Mehrheit und eben weil sie wussten, was da für Entwicklungen auf uns zukommen.

Bevor jetzt also Union und SPD rufen:

„Die Grünen sind schuld!“

Nein, Friedrich Merz allein hat dieses Chaos zu verantworten.

Sollte aber Merz auch diesen zweiten Aufschlag ignorieren, dann gäbe es im neuen Bundestag ebenfalls eine demokratische Mehrheit.

Linke und Grüne haben beide gezeigt, dass sie bereit für Veränderungen sind.

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Ein Kommentar von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

Und wieder einmal wird deutlich, dass Merz NICHT als Verhandlungsführer oder gar Bundeskanzler geeignet ist.

Zur Erinnerung:

Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Schuldenbremse: CDU/CSU-Klage erfolgreich

Am 15. November 2023 erklärte das Bundesverfassungsgericht das Zweite Nachtragshaushaltsgesetz 2021 für verfassungswidrig und nichtig.

Die Klage wurde von der Unionsfraktion (CDU/CSU) eingereicht, die darin einen Verstoß gegen die Schuldenbremse sah.

Die Bundesregierung hatte 60 Milliarden Euro aus ungenutzten Corona-Krediten in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) umgewidmet. Das Gericht urteilte, dass dies gegen die haushaltsrechtlichen Grundsätze der Jährlichkeit und Jährigkeit verstoße.

Das Urteil hat weitreichende Folgen für die Haushaltspolitik, da es eine Finanzierungslücke im KTF hinterlässt und neue Debatten über die Schuldenbremse entfacht.

Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Schuldenbremse: CDU/CSU-Klage erfolgreich

Am 15. November 2023 erklärte das Bundesverfassungsgericht das Zweite Nachtragshaushaltsgesetz 2021 für verfassungswidrig und nichtig. Die Klage wurde von der Unionsfraktion (CDU/CSU) eingereicht, die darin einen Verstoß gegen die Schuldenbremse sah.

Die Bundesregierung hatte 60 Milliarden Euro aus ungenutzten Corona-Krediten in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) umgewidmet. Das Gericht urteilte, dass dies gegen die haushaltsrechtlichen Grundsätze der Jährlichkeit und Jährigkeit verstoße.

Das Urteil hat weitreichende Folgen für die Haushaltspolitik, da es eine Finanzierungslücke im KTF hinterlässt und neue Debatten über die Schuldenbremse entfacht.

Damals freute sich insbesondere Friedrich Merz und seine gesamte CDU darüber.

CDU blockiert Investitionen der Ampel-Regierung

Nach dem Urteil nutzte die CDU/CSU ihre neu gewonnene Position, um weitere Investitionsvorhaben der Ampel-Regierung zu torpedieren.

Friedrich Merz und seine Partei bestanden darauf, dass die Schuldenbremse strikt eingehalten wird – selbst in Bereichen, die dringend auf Finanzierung angewiesen waren.

Die Folge:

Wichtige Investitionen in Infrastruktur, Klimaschutz und Digitalisierung wurden massiv ausgebremst oder ganz gestrichen. Projekte zur energetischen Gebäudesanierung, der Ausbau erneuerbarer Energien und Investitionen in die Bahn blieben auf der Strecke.

Besonders betroffen war der Klima- und Transformationsfonds (KTF), der zentrale Maßnahmen für die Energiewende finanzieren sollte.

Durch die Blockadehaltung der CDU konnte die Bundesregierung viele ihrer Pläne nicht umsetzen

– sehr zur Freude von Friedrich Merz, der die Ampel immer wieder als „Regierung des Scheiterns“ darstellte, während seine eigene Partei aktiv dazu beitrug, dass dringend notwendige Modernisierungsprojekte nicht realisiert wurden.

Das Ende der Elektroauto-Förderung als direkte Folge

Ein besonders drastisches Beispiel für die Auswirkungen der CDU-Blockade war die überraschende Streichung der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge.

Ursprünglich war geplant, dass diese Förderung bis Ende 2024 ausläuft. Doch durch die plötzliche Haushaltskrise, die nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts entstand, wurde das Förderprogramm für neue Anträge bereits Ende 2023 abrupt eingestellt.

Viele Autokäufer und Unternehmen, die fest mit der Prämie kalkuliert hatten, standen plötzlich vor unerwarteten Mehrkosten.

Auch die deutsche Automobilindustrie wurde dadurch hart getroffen, da die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen spürbar einbrach.

Während Friedrich Merz und die CDU öffentlich den Rotstift der Ampel-Regierung kritisierten, waren sie es selbst, die durch ihre rigide Haltung gegenüber der Schuldenbremse maßgeblich dazu beitrugen, dass diese und viele andere Investitionen nicht mehr finanzierbar waren.

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Plötzlich nach den Bundestagswahlen wurde Merz – wenn er es nicht eiskalt gewusst hatte – bewusst, dass die von ihm provozierte und aktive Einhaltung der Schuldenbremse nun für ihn extrem nachteilig ist.

Werner Hoffmann
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde.-

Ich gehe soweit, dass Friedrich Merz, das bereits vor der Wahl gewusst hat, dass seine Schuldenbremse für ihn hinderlich ist.

Merz hat dies eiskalt kalkuliert.

Bereits vor der Wahl stand fest, dass ein Sondervermögen notwendig ist und die Bundeswehr auch entsprechend aufrüsten muss.

Das Friedrich Merz, jetzt aber die Schuldenbremse oder das Sondervermögen nicht für den Bereich Klima einsetzen will, ist eine Katastrophe. Damit sollten die Grünen auf keinen Fall mitmachen.

Es wäre ja durchaus auch vorstellbar, dass man für die Rüstung die Schuldenbremse anhebt und für den restlichen Bereich einfach mal Merz sehr lange zappeln lässt. Allerdings wäre das natürlich zum Nachteil von Deutschland.

Insofern sollte man die Emotionen nicht bedienen.

Das Sondervermögen muss aber auf jeden Fall auch eingesetzt werden für den Bereich Klimaschutz! Da sollten die Grünen auch dranbleiben.

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Aber wer weiß: vielleicht kalkuliert Friedrich Merz auch wie folgt:

Die Grünen haben ja nicht mitgemacht, also würde ich mit meiner neuen Bundesregierung dann mir die AfD als Unterstützung holen….,“

Friedrich Merz traue ich nicht über den Weg. Und die Gründe hatte ich bereits in vielen Artikeln aufgeführt.

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Während sich viele Länder zunehmend bemühen, ihre CO₂-Emissionen zu reduzieren, bleibt die fossile Lobby in den USA ein mächtiger Akteur, der Klimaschutzmaßnahmen systematisch blockiert. Besonders unter Donald Trump wurde und wird jetzt eine Politik verfolgt, die fossile Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle aktiv fördert. Während seiner ersten Amtszeit trat die USA aus dem Pariser Klimaabkommen aus, Umweltauflagen wurden massiv zurückgefahren, und neue Bohrrechte für Öl und Gas wurden großzügig vergeben.

Auch in der 2. Amtszeit ab 2025 ist er wiederholt aus dem Pariser Klimaankommen ausgetreten.

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In dieser politischen Konstellation hat die fossile Lobby in den USA erheblichen Einfluss.

Trump hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die heimische Öl-, Gas- und Kohleindustrie zu fördern.

So wurden beispielsweise neue Zölle auf Importe aus Ländern wie Kanada, Mexiko und China verhängt, um die amerikanische Energieproduktion zu schützen. 

Diese Politik führt zu Spannungen im internationalen Handel und könnte globale wirtschaftliche Instabilität verursachen.

Dennoch bleibt die fossile Lobby ein starker Befürworter von Trumps Maßnahmen, da sie ihre Interessen durch die aktuelle Regierung gut vertreten sieht.

Während andere Länder, wie Indien und auch China drastische Schritte unternehmen, um den CO₂-Ausstoß zu reduzieren, setzen die USA unter Trump weiterhin auf fossile Brennstoffe.

Dies könnte langfristig negative Auswirkungen auf die globalen Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels haben.

Geheime KGB-Akte enthüllt: War Donald Trump als „Agent Krasnov“ jahrzehntelang eine russische Marionette?

Ein Beitrag von

Torsten Schreiber.

GEOPOLITIK |

Ist der amerikanische Präsident Donald J. Trump ein russischer Agent mit dem Decknamen #Krasnov ?

Ich dachte erst: was für ein Bullshit, aber lest selbst…

Tatsächlich gibt es Indizien dafür.

Ex-KGB-Offizier Mussajew behauptet, Donald Trump sei 1987 vom sowjetischen Geheimdienst als Agent mit Codename «Krasnow» rekrutiert worden. 

Der KGB habe Trump während seines Besuchs in Moskau und in Leningrad im Jahr 1987 ins Visier genommen und ihn dazu ermutigt, in die Politik zu gehen.

Der renommierte amerikanische Historiker Timothy Snyder schrieb in seinem Buch «Der Weg in die Unfreiheit» über Trumps Moskau-Reise 1987, man habe Trump in einer Suite untergebracht, die verwanzt gewesen sei.

Zuvor sei Trump von russischen Diplomaten umgarnt worden, in Moskau erwarte ihn eine glänzende Zukunft.

Kauf und Verkauf von Wohnungen in seinem Moskauer Trump-Tower habe russischen Kriminellen zur Geldwäsche gedient.

Nach seiner Moskau-Reise fiel auf:

Trump schaltete ganzseitige Zeitungsanzeigen in amerikanischen Publikationen, in denen er die US-Aussenpolitik und insbesondere die NATO kritisierte.

Yuri Shvets, ein ehemaliger KGB-Offizier, der heute in den USA lebt, hat bereits behauptet, die Sowjetunion habe Trump «kultiviert».

Shvets behauptet, dass Trumps frühe Geschäftsbeziehungen zu sowjetischen Personen wie Semion «Sam» Kislin seine Verbindungen zum russischen Geheimdienst weiter vertieft haben.

In jedem Fall aber hat sich Trump laut Zeugenaussagen in finanziell desaströser Situation über Jahrzehnte mit Figuren der russischen Mafia eingelassen.

Timothy Snyder schreibt in seinem Buch weiter, dass der russische Oligarch Dmitri Rybolowlew im Jahr 2008 Trump im Rahmen eines ungewöhnlichen Immobiliengeschäfts 55 Millionen Dollar überlassen hatte.

Noch im Jahr 2016 tauchte Rybolowlew dann an mehreren Orten auf, an denen Trump Wahlkampf machte.

In Mussajews Heimat Kasachstan gibt es Zweifel an der Darstellung.

In den USA hat das Magazin «Daily Beast» einen Beitrag zu der Geschichte wenige Stunden nach dem Erscheinen wieder gelöscht. 

Wer ist der Mann, der offenbar unerschrocken konkrete Vorwürfe vorbringt:

Wegen Hochverrats wird Mussajew weiterhin in seiner Heimat gesucht.

Von 1997 an hatte er den nationalen Inlandsnachrichtendienst Kasachstans (KNB) geleitet.

Der KNB wurde nach dem Zusammenbruch der UdSSR aufgebaut, mit Leuten des ehemaligen KGB.

Diesem Dienst war Mussajew mit 25 Jahren im Jahr 1979 beigetreten.

Ich bin kein Geheimdienstexperte und zweifle selbst an dieser Geschichte -zumindest würde es das unglaubliche Verhalten des amerikanischen Präsidenten erklären.

ℹ️  Quellen für diesen Artikel:

Verlag Der Tagesspiegel

Link https://www.tagesspiegel.de/internationales/deckname-krasnov-ist-donald-trump-womoglich-ein-russischer-spion-13310221.html

Frankfurter Rundschau

https://www.fr.de/politik/ein-spion-putins-ex-agent-enthuellt-geheime-trump-operation-zr-93586610.html

Watson (Schweiz)

https://www.watson.ch/international/donald-trump/642744201-donald-trump-als-kgb-spion-das-steckt-hinter-den-vorwuerfen

Faktencheck Mimikama

https://www.mimikama.org/trump-1987-als-kgb-agent-krasnow-angeworben/

Quellenangabe —>

https://www.linkedin.com/posts/torstenschreiber_geopolitik-krasnov-activity-7304435293451943936https://www.linkedin.com/posts/torstenschreiber_geopolitik-krasnov-activity-7304435293451943936-WQBQ?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0-WQBQ?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

Kommentar von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören -.

Das ist noch nicht alles….

Es gibt Berichte über ein angebliches Dossier, das behauptet, Donald Trump sei während eines Aufenthalts in Russland heimlich bei kompromittierenden sexuellen Handlungen gefilmt worden. Dieses sogenannte “Steele-Dossier” wurde vom ehemaligen britischen Geheimdienstoffizier Christopher Steele erstellt und enthält verschiedene Anschuldigungen gegen Trump, darunter auch die erwähnten Vorwürfe. Das Dossier wurde erstmals im Januar 2017 von BuzzFeed News veröffentlicht. 

(https://en.m.wikipedia.org/wiki/BuzzFeed_News )

Passen würde dies auf jeden Fall zu dem Charakter von Donald Trump. Es würde mich auch nicht verwundern, wenn der russische Geheimdienst in der verwanzten Wohnung auch Videoaufnahmen gemacht hatte, die heute für Trump ein Riesenproblem wären, wenn in diesem Videos und Tonaufnahmen Sex Partys publiziert werden würden oder wenn dort kriminelle Geschäfte aufgedeckt werden würden, die Trump gemacht hat.

Elon Musk: Groß im Ego, klein in Moral – Wie sein Starlink-Deal der Ukraine den Stecker ziehen will!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –

Elon #Musk ist Pipifax – gerade mal 1,87 m groß.

Seine geistige Größe ist unterdurchschnittlich und seine Moral auf dem Nullpunkt.

Es ist Musk egal, wie viele Kinder durch russische Raketen getötet werden.

Hauptsache #Starlink geht off in Ukraine!

USA aus der NATO – schlimm? Mal sehen, wer wem dadurch schadet.

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –

Der frühere US-Präsident Donald Trump hat erneut seine Unzufriedenheit mit den finanziellen Beiträgen anderer NATO-Staaten zum Ausdruck gebracht und angedeutet, dass er die Beistandsverpflichtungen der Allianz infrage stellt, falls diese nicht deutlich mehr zahlen. Auch Elon Musk äußerte sich dazu und unterstützte die Idee eines NATO-Austritts der USA.

In einer Diskussion auf seiner Plattform X reagierte Musk auf eine Forderung des republikanischen Senators Mike Lee aus Utah, der sich für einen Austritt der USA aus der NATO ausgesprochen hatte. Musk antwortete darauf mit den Worten: „Das sollten wir wirklich.“ Er argumentierte, dass es für die Vereinigten Staaten keinen Sinn ergebe, die Verteidigung Europas zu finanzieren.

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Trump bekräftigte unterdessen seine kritische Haltung gegenüber den NATO-Verpflichtungen. Bei einer Veranstaltung im Weißen Haus erklärte er, dass er Länder, die nicht genug zahlen, nicht verteidigen werde. Er kritisierte, dass viele NATO-Partner zu wenig in ihre Verteidigung investieren würden, und forderte eine stärkere finanzielle Beteiligung. Zudem äußerte er Zweifel daran, ob die Verbündeten im Falle eines Angriffs tatsächlich an der Seite der USA stehen würden.

Was passiert, wenn die USA aus der NATO austreten? Eine Analyse der Folgen und Chancen

Die NATO (North Atlantic Treaty Organization) wurde 1949 als transatlantisches Verteidigungsbündnis gegründet und stützt sich stark auf die militärische und wirtschaftliche Macht der USA. Ein Austritt der Vereinigten Staaten aus der NATO hätte weitreichende geopolitische, sicherheitspolitische und wirtschaftliche Konsequenzen. In diesem Artikel betrachten wir die möglichen Szenarien, Risiken und Chancen eines solchen Ereignisses.

1. Rechtliche und politische Voraussetzungen eines NATO-Austritts

Es gibt im NATO-Vertrag (Artikel 13) eine Klausel, die es jedem Mitgliedsstaat erlaubt, aus dem Bündnis auszutreten. Die USA müssten eine offizielle Kündigung einreichen, die dann nach einer Frist von einem Jahr wirksam wird. Politisch wäre dies jedoch ein dramatischer Schritt, da die USA als führende Militärmacht das Rückgrat der Allianz bilden.

Ein solcher Austritt könnte durch eine Entscheidung des Präsidenten initiiert werden, doch es gibt Debatten darüber, ob der Kongress zustimmen müsste. Innerhalb der USA gäbe es vermutlich erheblichen Widerstand aus dem Pentagon, von Verbündeten im Kongress sowie von NATO-freundlichen Staaten.

2. Mögliche Konsequenzen für die NATO und Europa

2.1 Militärische Folgen

Die USA stellen fast 70 % des NATO-Militärbudgets. Ihr Austritt würde eine massive Finanzierungslücke hinterlassen. Viele europäische NATO-Staaten sind stark von der militärischen Infrastruktur der USA abhängig (z. B. Truppenstützpunkte in Deutschland, Atomwaffen in Belgien, Italien und Deutschland). Das US-Nuklearschild würde entfallen, wodurch Länder wie Deutschland oder Polen ihre eigene nukleare Abschreckung überdenken müssten. Osteuropa wäre stärker den geopolitischen Interessen Russlands ausgesetzt, da die US-Truppen an der Ostflanke der NATO eine zentrale Abschreckungsfunktion erfüllen.

2.2 Politische Folgen

Das Bündnis könnte geschwächt oder sogar gespalten werden. Einige Mitglieder könnten sich stärker an Frankreich oder Großbritannien orientieren, während andere (z. B. die Türkei) ihre eigene Sicherheitsstrategie entwickeln könnten. Ohne die USA könnte die NATO an Glaubwürdigkeit verlieren, was Russland und China ermutigen könnte, ihre geopolitischen Ambitionen auszuweiten. Die EU könnte gezwungen sein, eine eigene militärische Struktur aufzubauen, etwa eine europäische Verteidigungsunion.

2.3 Wirtschaftliche und diplomatische Folgen

Die NATO ist nicht nur ein militärisches, sondern auch ein diplomatisches Bündnis. Ein US-Austritt würde die transatlantischen Beziehungen schwer belasten. Rüstungsindustrie und Verteidigungsmärkte müssten sich neu ausrichten, da viele europäische Länder stark auf US-Waffen und Technologien angewiesen sind. Europa könnte enger mit anderen Partnern wie Kanada, Japan oder Australien zusammenarbeiten, um eine neue Sicherheitsarchitektur zu entwickeln.

3. Chancen eines US-Austritts aus der NATO

So dramatisch ein US-Austritt wäre, er könnte auch Chancen für Europa und die Welt bieten.

3.1 Stärkung der Europäischen Union als Sicherheitsmacht

Europa wäre gezwungen, eigene Verteidigungsstrukturen aufzubauen, was langfristig zu einer stärkeren EU-geführten Sicherheitspolitik führen könnte. Eine “EU-Armee” oder eine europäische Verteidigungskoalition könnte entstehen, die militärisch unabhängiger von den USA agiert.

3.2 Geringere US-Dominanz in globalen Konflikten

Ohne die NATO wären die USA gezwungen, ihre militärische Präsenz weltweit neu zu bewerten. Dies könnte zu weniger US-Einmischung in europäische Angelegenheiten führen. Europäische Staaten könnten eine weniger interventionistische Außenpolitik betreiben und stärker auf Diplomatie setzen.

3.3 Annäherung an alternative Bündnisse

Europa könnte die Sicherheitspartnerschaft mit Japan, Australien oder Indien vertiefen. Ein stärkerer Fokus auf die Vereinten Nationen (UN) oder andere multilaterale Bündnisse wäre denkbar.

4. Fazit: Ein unwahrscheinliches, aber folgenreiches Szenario

Ein US-Austritt aus der NATO wäre ein geopolitischer Schock mit weitreichenden Konsequenzen. Kurzfristig würde die europäische Sicherheit massiv geschwächt, während Russland und China gestärkt würden. Langfristig könnte dies jedoch zu einer stärkeren, eigenständigeren EU-Verteidigungspolitik führen.

Obwohl ein solcher Schritt derzeit unwahrscheinlich erscheint, ist die Debatte nicht unrealistisch. US-Präsidenten wie Donald Trump haben in der Vergangenheit bereits mit einem NATO-Austritt gedroht. Ein politischer Wandel in den USA könnte dieses Szenario daher wieder auf die Agenda bringen.

Was müsste passieren, damit die USA tatsächlich austreten?

Eine nationalistische, isolationistische US-Regierung müsste an die Macht kommen. Europa müsste als Verbündeter zunehmend an Bedeutung verlieren. Die NATO müsste intern gespalten werden, sodass die USA ihren Nutzen nicht mehr sehen.

Bislang hält die transatlantische Partnerschaft jedoch trotz aller Differenzen. Dennoch sollten sich die NATO-Staaten auf mögliche Umbrüche vorbereiten – und ihre eigene sicherheitspolitische Verantwortung ernst nehmen.

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Welche Nachteile hätte ein NATO-Austritt für die USA?

Ein Austritt der Vereinigten Staaten aus der NATO wäre nicht nur eine Belastung für das Bündnis, sondern würde auch massive Nachteile für die USA selbst mit sich bringen. Obwohl einige isolationistische Politiker in den USA argumentieren, dass ein Rückzug Geld sparen und den Fokus auf innenpolitische Angelegenheiten legen würde, sind die potenziellen negativen Folgen für die geopolitische Macht, Wirtschaft und Sicherheit der USA erheblich.

1. Verlust geopolitischer Einflussnahme

Die NATO ist das wichtigste militärische Bündnis der Welt, und die USA sind darin die dominierende Macht. Ein Austritt würde bedeuten, dass die USA ihre direkte militärische Kontrolle über Europa verlieren. Ohne die NATO hätten die USA:

   •   Weniger Einfluss auf europäische Sicherheitspolitik: Die EU und Großbritannien könnten beginnen, eigene Sicherheitsstrukturen aufzubauen und sich stärker von Washington lösen.

   •   Schwächeren globalen Einfluss: Die NATO ist eines der stärksten diplomatischen Instrumente der USA, um internationale Krisen zu steuern. Ohne die NATO würden Länder wie China und Russland an Einfluss gewinnen.

   •   Keine garantierten Stützpunkte in Europa: Die US-Armee unterhält wichtige Militärbasen in Deutschland, Italien, Polen und anderen NATO-Staaten. Ein Austritt könnte diese Basen gefährden oder verteuern.

2. Wirtschaftliche Verluste und Verteuerung der Militärstrategie

Die USA profitieren wirtschaftlich erheblich von der NATO. Ein Austritt würde bedeuten:

   •   Steigende Verteidigungskosten: Derzeit tragen NATO-Partner rund 30 % der gemeinsamen Verteidigungsausgaben. Ohne die NATO müssten die USA sämtliche Kosten für ihre globale Truppenpräsenz selbst übernehmen.

   •   Schwächung der US-Rüstungsindustrie: Europäische NATO-Staaten sind Großabnehmer von US-Waffen (z. B. Kampfjets, Raketen, Panzer). Ein Austritt könnte dazu führen, dass sich diese Länder verstärkt nach alternativen Lieferanten umsehen, etwa in Frankreich oder Deutschland.

   •   Gefährdung des Dollar-Dominanz: Die NATO sichert indirekt die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA. Sollte sich Europa wirtschaftlich und militärisch unabhängiger aufstellen, könnte die globale Rolle des US-Dollars geschwächt werden.

3. Höheres Sicherheitsrisiko für die USA selbst

Ohne die NATO wäre die Bedrohung für die USA größer, insbesondere durch folgende Faktoren:

   •   Russlands Einfluss wächst: Die NATO ist eine wesentliche Abschreckung gegen Russland. Ohne das Bündnis könnten sich russische Truppen in Osteuropa weiter ausbreiten, was langfristig auch die USA unter Druck setzen könnte.

   •   China würde gestärkt: China hat geopolitische Ambitionen, insbesondere im Pazifikraum. Ohne die NATO könnten die USA weniger Ressourcen für ihre Verteidigung in Asien aufbringen.

   •   Höheres Terrorrisiko: Die NATO hilft den USA beim Kampf gegen den Terrorismus (z. B. durch gemeinsame Geheimdienstoperationen und Militärmissionen im Nahen Osten). Ohne die NATO würden die USA ihre strategischen Verbündeten verlieren.

4. Schwächung der globalen Glaubwürdigkeit der USA

Ein NATO-Austritt würde das internationale Ansehen der USA massiv beschädigen. Viele Staaten würden Washington nicht mehr als verlässlichen Partner ansehen, da ein Rückzug aus der NATO als Zeichen der Instabilität und Unzuverlässigkeit gewertet würde. Dies hätte Konsequenzen:

   •   Verbündete würden sich neuen Partnern zuwenden: Europa könnte seine Verteidigungspolitik verstärkt mit Frankreich und Deutschland koordinieren oder sich China und Russland annähern.

   •   Verlust der Soft Power: Die USA nutzen die NATO, um ihre demokratischen Werte und ihren Einfluss weltweit zu verbreiten. Ohne das Bündnis hätten sie weniger Möglichkeiten, geopolitische Entwicklungen zu steuern.

   •   Erhöhte Isolation: Ohne NATO-Verpflichtungen könnten die USA international isolierter werden, insbesondere in Krisensituationen, in denen sie dringend Verbündete benötigen.

Fazit: Ein NATO-Austritt wäre für die USA ein geopolitischer Fehler

Obwohl einige US-Politiker behaupten, dass ein Austritt aus der NATO Kosten sparen und Amerika aus „unnötigen Konflikten“ heraushalten würde, zeigt eine genauere Analyse, dass dies massiv nach hinten losgehen würde. Die USA würden geopolitisch an Einfluss verlieren, höhere Verteidigungsausgaben haben, wirtschaftliche Nachteile erleiden und ihr eigenes Sicherheitsrisiko erhöhen.

Ein solcher Schritt könnte kurzfristig populär sein, würde aber langfristig die globale Stellung der USA schwächen und ihre Fähigkeit einschränken, internationale Krisen zu kontrollieren. Statt einem Austritt wäre eine Reform der NATO oder eine stärkere Lastenteilung mit den europäischen Partnern der sinnvollere Weg für Washington.

Merz’ Schulden-Trick: Milliarden für Beton, aber kein Plan für die Zukunft!

Ein Beitrag von

Merz Schulden-Paradox – Wie Schwarz-Rot die Zukunft verheizt

Friedrich Merz’ Sondierungspapier mit der SPD ist ein Meisterwerk der Widersprüche: 500 Mrd. Euro Sondervermögen für Infrastruktur, aber nur 100 Mrd. für Länder/Kommunen – während konsumtive Ausgaben (Mütterrente, Pendlerpauschale) explodieren. Die Grünen, einst als „Verbotspartei“ verunglimpft, sollen nun die Verfassungsänderung absegnen – doch sie stellen klare Bedingungen:

  • Grüne Infrastruktur statt Beton: PV-Anlagen auf Schulen, Bahn statt Autobahn, Klimaschutz als Pflicht.
  • Sicherheit neu denken: Cyberschutz & Energieresilienz statt Panzer-Fixierung.
  • Soziale Absicherung: Entlastungen für Haushalte, die die Klimawende nicht stemmen können.

Doch Merz und Söder pfeifen drauf. Stattdessen peitschen sie das Paket durch den alten Bundestag – ein antidemokratischer Kniff, um die AfD-Sperrminorität zu umgehen. Die WirtschaftsWoche entlarvt die Heuchelei: „Merz kopiert Habecks Schuldenpolitik – aber ohne Klima-Vision. Ein Lehrstück in Opportunismus.“

Schuldenbremse adé – aber wofür?
Während die Verteidigungsmilliarden noch mit Trumps Ukraine-Politik gerechtfertigt werden könnten, ist das Infrastruktur-Sondervermögen ein Blankoscheck ohne Plan. Historiker Adam Tooze warnt: „Geld für Panzer und Asphalt statt für Netze, Schulen, Erneuerbare? Das zementiert den Investitionsstau.“

Merz’ Waterloo: Grüne als letzte Hüter der Vernunft
Die Ironie: Ausgerechnet die Grünen, die Merz jahrelang als „Realitätsverweigerer“ beschimpfte, könnten sein Paket kippen – oder es mit grünen Auflagen retten. Doch selbst wenn sie zustimmen, droht der Koalitionskollaps: Die SPD blockiert Merz’ migrationspolitische Hardliner-Fantasien, die CDU-Basis rebelliert.

Fazit: Schwarz-Rote „Zeitenwende“ ist ein Rückschritt. Statt Transformation gibt’s Wahlgeschenke, statt Klima-Offensive CCS-Alibi. Merz’ Waterloo könnte Deutschlands Chance sein – wenn die Grünen ihr Veto als Hebel für echte Reformen nutzen.

Klimapolitik #Schuldenbremse #Infrastruktur – Merz’ „Habeck hoch drei“-Spiel endet im Chaos.

Quellen: Sondierungspapier CDU/CSU/SPD, Tauchsieder-Kolumne (WiWo), Reaktionen B90/Die Grünen.

Million Köln Popo Pop p See a onald Trumps tweede da: een ramp voor de gemiddelde Amerikaan – een zegen voor miljardairs?

Een bijdrage van Werner Hoffmann

– Democratie van het midden, omdat extreme vleugels het land vernietigen –

Sinds zijn terugkeer in het Witte Huis in januari 2025 heeft Donald Trump een reeks maatregelen genomen die zowel nationaal als internationaal voor aanzienlijke controverses zorgen. Zijn beleid verzwakt democratische instellingen, verergert economische problemen en vertoont agressieve imperialistische neigingen. Terwijl de bevolking lijdt onder stijgende prijzen en toenemende onzekerheid, profiteren grote bedrijven en superrijken van de economische koers die de regering heeft uitgezet.

Binnenlands beleid: Afbraak van de democratie en economische achteruitgang

Verzwakking van democratische instellingen

Trump ondertekende een uitvoerend bevel met de titel “Zorg voor verantwoording van alle autoriteiten”, dat hem de bevoegdheid geeft om wetten naar eigen inzicht te interpreteren en de naleving ervan te bepalen. Critici zien dit als een duidelijke stap richting autoritarisme en een bedreiging voor de scheiding der machten.

Sluiting van het ministerie van Onderwijs

Het ministerie van Onderwijs werd opgeheven, waardoor nationale onderwijsnormen en subsidieprogramma’s voor studenten verdwenen. Vooral kansarme kinderen en jongeren worden getroffen door deze beslissing, omdat onderwijsinvesteringen nu volledig aan de afzonderlijke staten worden overgelaten.

Handelsoorlogen en stijgende inflatie

Trump voerde hoge invoertarieven in op producten uit Mexico, Canada en China, wat verstrekkende gevolgen heeft voor de Amerikaanse economie:

• Hogere consumentenprijzen: Alledaagse producten, elektronica, voertuigen en voedsel worden aanzienlijk duurder omdat bedrijven de importkosten doorberekenen aan de consument.

• Stijging van de inflatie: Economen waarschuwen voor een toename van de inflatie, die vooral mensen met een laag inkomen treft en de economische groei afremt.

• Winst voor miljardairs: Terwijl gewone Amerikanen worstelen met stijgende kosten, profiteren grote bedrijven van belastingvoordelen en aandeleninkoopprogramma’s dankzij Trumps economische beleid.

Achteruitgang in milieubeleid

De VS is opnieuw uit het Akkoord van Parijs gestapt. Trump heeft de milieubeschermingsinstantie (EPA) gevuld met lobbyisten uit de olie-, gas- en chemische industrie en milieuvoorschriften drastisch versoepeld. Dit versnelt de vernietiging van het milieu en brengt de bescherming van natuurlijke hulpbronnen in gevaar.

Aanval op burgerrechten

Trump schafte diversiteits-, gelijkheids- en inclusieprogramma’s af en beperkte de rechten van LGBTQ+-personen. Deze maatregelen ondermijnen de sociale samenhang en versterken rechts-populistische bewegingen.

Imperialistische ambities: Trumps geopolitieke machtsspelletjes

Annexatieplannen: Groenland, Canada en het Panamakanaal

• Trump herhaalde zijn wens om Groenland onder Amerikaanse controle te brengen en dreigde met economische en militaire maatregelen.

• Canada werd door Trump “de potentiële 51e staat” genoemd, wat internationaal voor verontwaardiging zorgde. Premier Justin Trudeau verwierp de eis resoluut.

• Trump eiste dat het Panamakanaal weer onder Amerikaanse controle zou komen en dreigde Panama met economische sancties.

Inmenging in internationale conflicten

• Gaza: Trump stelde voor om de Gazastrook onder Amerikaanse controle te brengen en de bevolking te verplaatsen – een duidelijke schending van het internationaal recht.

• Oekraïne-oorlog: Trump eiste dat Oekraïne de VS exclusieve rechten op zijn grondstoffen gaf. Als reactie schortte hij de militaire hulp aan Oekraïne tijdelijk op.

Destabilisatie van Europa

Trump steunt actief rechts-populistische, extreemrechtse en libertaire partijen in Europa om traditionele politieke allianties te ondermijnen en de EU te destabiliseren. Dit blijkt uit financiële steun en openlijke campagnehulp voor extreemrechtse partijen in Frankrijk, Duitsland en Italië.

De VS 2.0 in isolatie? Implosie van het Trump-systeem?

De recente politieke beslissingen van president Donald Trump kunnen leiden tot een implosie van zijn systeem en de VS 2.0 in een isolement drijven, vooral als een wereldwijde “Coalitie van de Willigen” zich vormt, die ongeveer 3 miljard mensen omvat.

Bevolking van de VS 2.0, Rusland en Wit-Rusland

De gecombineerde bevolking van VS 2.0, Rusland en Wit-Rusland bedraagt ongeveer 486 miljoen mensen.

Redenen voor de mogelijke ineenstorting van het Trump-systeem en de isolatie van de VS 2.0

1. Unilateraal buitenlands beleid: Trumps agressieve buitenlandse politiek, inclusief zijn eis tot controle over het Panamakanaal en inmenging in conflicten zoals Gaza en Oekraïne, isoleert de VS op diplomatiek niveau.

2. Handelsconflicten: De invoering van hoge importtarieven voor belangrijke handelspartners leidt tot handelsoorlogen, die het vertrouwen in de Amerikaanse economie schaden en wereldwijde toeleveringsketens verstoren.

3. Destabilisatie van traditionele allianties: Door steun aan extreemrechtse partijen in Europa ondermijnt Trump gevestigde allianties, wat Europese staten zou kunnen dwingen nieuwe geopolitieke partners te zoeken.

De vorming van een “Coalitie van de Willigen”

Als reactie op Trumps beleid zouden landen zich kunnen verenigen in een “Coalitie van de Willigen”, gebaseerd op multilaterale samenwerking en gedeelde waarden. Deze coalitie zou ongeveer 3 miljard mensen omvatten en de VS 2.0 verder isoleren.

Conclusie

Het huidige beleid van Trump zou de VS 2.0 in een zelf veroorzaakte isolatie kunnen storten, terwijl andere landen door nieuwe allianties hun wereldwijde positie versterken.

Mission erfüllt? Eher Mission versaut! – Wie die Union in ihrer eigenen Grube versinkt

Ein Beitrag von

Björn Ognibeni.

Ich will hier ja eigentlich gar nicht so viel über Politik schreiben. Aber das Foto da unten schreit nach einem Kommentar, weil es auf so vielen Ebenen gleichzeitig zeigt, wo die Probleme der Union liegen – und damit unser aller.

Das Share Pic bestätigt nämlich das Gefühl, was man nach jedem Merkel Wahlsieg hatte: mit dem Gewinnen einer Wahl ist man fertig – “Mission erfüllt”. Das wars. Dabei ist es doch genau andersrum: “Mission akzeptiert” müsste da stehen! Es geht jetzt doch erst los…

Aber weil man den Wahlkampf als primäre Aufgabe sieht, denkt man folgerichtig nicht darüber hinaus und erzählt lieber etwas über Schwarze Nullen und schwäbische Hausfrauen, statt ehrlich zu sagen, was in 16 Jahren Unionsregierungen liegen geblieben ist und nun bezahlt werden muss. Nur um nach der Wahl das zu machen, was man den anderen immer vorgeworfen hat.

Und als wenn man uns zeigen wollte, dass es nicht nur um ein verunglücktes Social Media Foto geht, sondern der Mangel an Voraussicht ein grundsätzliches Problem ist, zieht man dann auch noch mit viel Häme und Zynismus über genau die her, auf die man eine Woche später angewiesen sein wird – über Abgeordnete, die kurz bevor sie ihr Mandat verlieren werden, einem noch ganz selbstverständlich aus der Grube helfen sollen, die man sich selbst gegraben hat.

Harald Lesch hat die Rede von Söder gestern erbärmlich genannt. Stimmt. Aber sie ist vor allem auch erschreckend, weil sie zeigt, dass da Leute noch immer nicht verstanden haben, was auf sie zukommt.

Wir übergeben unser Land bald an „Führungspersönlichkeiten“, die null Demut und Respekt vor den für uns alle überlebenswichtigen Aufgaben erkennen lassen, die nun anstehen – vermutlich weil sie eben denken, ihre Mission wäre schon erfüllt.

Das Scheißgefühl, was das auslöst, musste man bei Robert Habeck nie haben! Und hat man zum Glück auch bei Lars Klingbeil nicht. Aber sonst?

Btw, wäre ich bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, würde ich nach Söders Rede gestern der Union sagen, dass man der GG-Änderung zustimmt – aber nur, wenn auch die Linken zustimmen. Als Zeichen, dass es kein Geschummel ist, sondern breiter Konsens aller Demokraten.

Dann können Söder und Merz die nächsten Tage mal zeigen, ob sie die Mission wirklich erfüllt kriegen. Denn wenn sie mit den Linken schon keinen “Deal” hinbekommen, brauchen sie es mit Trump vermutlich gar nicht erst versuchen…*

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Ein Kommentar von

Werner Hoffmann
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde.-

Selten habe ich solche Politiker erlebt, die so die Fahne im Wind gedreht haben, wie es die Politiker

#Markus #Söder

#Friedrich #Merz

#Jens #Spahn

#Carsten #Linnemann

getan haben.

Und genau solche Politiker sorgen dafür, dass rechtsextremistische Parteien stärker werden, obwohl die #AfD mit ihren verdrehten Argumenten nicht besser sind.

Es ist für mich fast schon ekelerregend, wie

  • die AfD Fakten falsch darstellt,
  • die CDU eine 540-Grad-Drehung durchführt, so dass dem Wähler schwindelig wird und er nur noch brechen kann,
  • Die FDP sich von einer liberalen Partei zu einer FossilenDeutschenPartei mit neoliberalen Zügen entwickelt hat, die zu perversen Zügen wie #DDay greift.

Allen diesen Parteien geht es nicht um Deutschland, sondern um Macht und die Durchsetzung der Lobbyinteressen.

—-

Das Erstarken des ganz linken Flügels ist eine weitere logische Konsequenz, wenn Politiker und Parteien von Mitte-rechts bis abartig ganz rechts sich so verhalten.

——

Insofern ziehe ich meinen Hut vor Robert Habeck und vielen Politikern der Grünen und auch der SPD.

Politiker wie Robert Habeck sind einfach offen und sind integer!

Warum Robert Habeck von

– Söder so gehasst werden,

– Merz auch direkten Duells mit Habeck ausweichen,

– Medien des Axel-Springer (BILD, WELT & Co.) alleine über 290 Artikel auf Habeck, die Grünen innerhalb eines Jahres einprügeln,

ist nicht verwunderlich, denn Habeck war allen zu stark.

Der Hass von Söder steckte tief, nachdem er auf der Handwerksmesse von Habeck sachlich argumentativ zerlegt wurde.

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* https://www.linkedin.com/posts/ognibeni_ich-will-hier-ja-eigentlich-gar-nicht-so-activity-7303371182869741569-ElLc?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

Frauentötungen durch Partner und Tempolimit könnte mehr Leben retten als islamistischer Terror fordert. Doch CDU, CSU, FDP und AfD blockieren!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

Zum Vorlesen

YouTube player
Frauenmord durch Partner https://youtu.be/lgKXZWp2hv8?si=0OSHJuoyd6yKBT2e

Tödliche Doppelmoral: Wie AfD, CDU, CSU und FDP echte Gefahren ignorieren und mit Migration Angst schüren

Jeder Tote ist einer zu viel.

Doch während Rechtsextreme und Konservative unermüdlich das Thema Migration in den Mittelpunkt stellen, werden echte Bedrohungen für Menschen in Deutschland weitgehend ignoriert.

Die AfD instrumentalisiert Migration, um Angst zu säen und Wähler zu ködern – und CDU/CSU sowie FDP springen bereitwillig auf diesen populistischen Zug auf.

Die Realität in Zahlen: Wo sind die wahren Gefahren?

Zwischen 2010 und 2023 starben in Deutschland:

   •   44.847 Menschen im Straßenverkehr – oft durch überhöhte Geschwindigkeit, Ablenkung oder rücksichtsloses Fahren.

   •   Mindestens 800 Menschen durch Alkohol und Drogen am Steuer – jedes Jahr sterben Unschuldige durch betrunkene oder berauschte Fahrer.

   •   1.903 Frauen wurden von ihrem Partner oder Ex-Partner ermordet – tödliche häusliche Gewalt, die viel zu oft heruntergespielt wird.

   •   30 Menschen wurden zwischen 2010 und 2025 durch islamistische Gewalttat ermordet – eine ernstzunehmende Bedrohung, aber zahlenmäßig weit unter anderen Todesursachen.

Und doch:

Als im Bundestag über Migration diskutiert wurde, war der Plenarsaal voll.

Als es um Gewalt gegen Frauen ging, waren nur etwa 30 Abgeordnete anwesend. Das ist mehr als ein Skandal – es ist ein politisches Armutszeugnis.

Die Doppelmoral beim Tempolimit: Sicherheit wird geopfert

Ein weiteres Beispiel für die politische Doppelmoral von CDU, CSU, FDP und AfD ist ihre entschiedene Ablehnung eines Tempolimits auf deutschen Autobahnen – obwohl die Einführung eines generellen Tempolimits nachweislich mehr als 30 Leben pro Jahr retten würde.

Die Ironie ist kaum zu übersehen:

Die Anzahl der durch ein Tempolimit geretteten Menschenleben wäre also höher als die Gesamtzahl der Opfer islamistischer Terroranschläge in Deutschland seit 2010.

Doch während über islamistische Anschläge mit großem medialen Echo berichtet wird und die Politik Migration als zentrales Problem darstellt, wird die Diskussion über ein Tempolimit als „Gängelung“ oder „Einschränkung der Freiheit“ abgetan.

Dabei könnte eine Lösung heute technisch problemlos umgesetzt werden:

Jeder Neuwagen könnte mit einem intelligenten Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet werden, der eine Überschreitung des Limits entweder komplett verhindert oder maximal um 20 km/h zulässt.

Doch CDU, CSU, FDP und AfD verhindern jede ernsthafte Diskussion darüber – aus ideologischen und wirtschaftlichen Gründen.

Hetze gegen Ausländer – ein Medienproblem seit den 1990er Jahren

In der medialen Berichterstattung über Flüchtlinge und Migration gab es in der Vergangenheit immer wieder Fälle, in denen bestimmte Medien durch eine besonders negative oder hetzerische Darstellung auffielen.

Ein prominentes Beispiel ist die BILD-Zeitung, die insbesondere während der Asyldebatte

Anfang der 1990er Jahre durch ihre Berichterstattung auffiel.

In dieser Zeit unterstützten Medien wie BILD und Welt am Sonntag aktiv die Kampagne der Union, verbreiteten eine panikartige Stimmung und trugen maßgeblich zur Schärfe und Polemik der Asyldebatte bei. Sie stellten Asylbewerber überwiegend als Schwindler und Betrüger dar, die angeblich nur Sozialleistungen abgreifen wollten.

Neben etablierten Medien existieren heute auch Online-Plattformen, die durch gezielte Hetze gegen Flüchtlinge auffallen.

Beispiele hierfür sind Politically Incorrect (PI) und Anonymousnews.ru.

PI verbreitete wiederholt Falschmeldungen über angeblich von Muslimen begangene Straftaten, um gezielt Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen. Anonymousnews.ru ging noch weiter, indem die Plattform rassistische Verschwörungstheorien und Hetze über „kriminelle Flüchtlinge“ und „vergewaltigende Migrantenhorden“ verbreitete.

Es ist wichtig zu betonen, dass solche Darstellungen nicht die gesamte Medienlandschaft repräsentieren.

Viele Medienhäuser bemühen sich um eine ausgewogene und sachliche Berichterstattung über Migration und Flüchtlinge. Dennoch haben einige Medien durch einseitige oder hetzerische Berichterstattung zur Verbreitung von Vorurteilen und zur Verschärfung gesellschaftlicher Spannungen beigetragen.

Die AfD nutzt Migration als Propaganda – CDU und CSU folgen

Seit ihrer Gründung nutzt die AfD das Thema Migration konsequent für ihre Propaganda.

In den ersten Jahren war die CDU unter Angela Merkel in dieser Frage noch vergleichsweise liberal – eine Notwendigkeit angesichts der demografischen Entwicklung, die mehr Offenheit gegenüber ausländischen Fachkräften erforderte.

Doch spätestens seit der Flüchtlingskrise 2015 hat sich das Blatt gewendet:

Die AfD machte Migration zu ihrem Hauptthema, indem sie Ängste schürte, Lügen verbreitete und Migranten pauschal als Bedrohung darstellte.

Anstatt dem mit sachlichen Argumenten entgegenzutreten, sind CDU und CSU mittlerweile auf diesen Zug aufgesprungen.

Unter Friedrich Merz wird nun eine Rhetorik bedient, die sich von der der AfD kaum noch unterscheidet.

Das zeigt:

Es geht diesen Parteien nicht um die Zahl der Opfer in Deutschland – es geht einzig und allein um Populismus.

Es geht nicht um Sicherheit – es geht um Hetze

Wenn CDU, CSU, FDP und insbesondere die AfD tatsächlich etwas gegen Tote in Deutschland tun wollten, müssten sie sich mit Verkehrssicherheit, Alkoholkonsum im Straßenverkehr und Gewalt gegen Frauen beschäftigen.

Doch das tun sie nicht.

Stattdessen betreiben sie Panikmache und schüren Ressentiments, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken.

Die große Frage bleibt:

Wann hören CDU, CSU, FDP und AfD auf, Migration als politisches Werkzeug zu missbrauchen – und beginnen endlich, echte Probleme anzugehen?

Kleiner Auszug von Ermordungen von Frauen durch Partner in 2024 (nur Auszug)

Die große Wende der Union: Von „null gegenfinanziert“ zu einer Billion Schulden – in Rekordzeit!

Ein Beitrag von

ICH HÄTT‘ MAL ‚NE KLEINE ANFRAGE. MIT MINDESTENS 551 FRAGEN.

Robert Habeck hatte im Bericht aus Berlin am 12.01.2025 gesagt: Die Vorschläge der Union sind null gegenfinanziert. Naja, die Union war ja im Wahlkampf! Da geht es um Stimmen und nicht um Geld.

Jetzt aber: Eine Billion (!) Schulden am Haushalt vorbei. Im Eiltempo. Hat die Union vor ein paar Tagen noch kategorisch abgelehnt. Aber was soll’s: Es hat sich ja soviel geändert!

Und was hat sich geändert? Die Weltlage? Die Klimakrise? Die Bedrohung durch den Rechtsextremismus? Entschuldigung! Klimakrise und Rechtsextremismus stehen gar nicht auf der Agenda!

Und mit Trump, das kommt für die Union jetzt wirklich überraschend! Jens Spahn hatte bei Maybrit Illner noch am 27.02.2025 gesagt: „Können wir denn bitte aufhören, eine demokratisch gewählte Regierung eine autoritäre zu nennen?“

Können wir nicht: Wer nochmal paktiert mit den Rechtsextremisten in Deutschland und streckt Putin die Hand hin? Genau: Trump!

Und dann diese dümmliche Rede von Söder am Aschermittwoch. Was ist eigentlich seine Agenda?

Vielleicht „Klimaschutz“? Söder will Bauernpräsident Günther Felßner zum Agrarminister machen. Der nichts von Pflanzenschutz hält und keinen Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Klima sieht. Der verurteilt worden ist, weil von seinem Hof über mehrere Jahre hinweg Silosickersäfte in ein benachbartes Wasserschutzgebiet geflossen sind.

Robert Habeck

Ich bin ehrlich gesagt stinksauer auf diesen …: Wie nennt man noch eine „allzu bereitwillige Anpassung an die jeweilige Lage aus Nützlichkeitserwägungen“?

Höflich ausgedrückt: Opportunismus!

Link https://www.tagesschau.de/inland/bundestagswahl/parteien/habeck-interview-bab-100.html

Quelle:

Wer will, kann meine Beiträge hier abonnieren:

Link https://www.petersinapius.de/blog24/

Quelle

https://www.linkedin.com/posts/peter-sinapius_%F0%9D%97%A0%F0%9D%97%B2%F0%9D%97%B6%F0%9D%97%BB-%F0%9D%97%98%F0%9D%97%B6%F0%9D%97%BB%F0%9D%98%80%F0%9D%97%BD%F0%9D%97%BF%F0%9D%98%82%F0%9D%97%B0%F0%9D%97%B5-%F0%9D%97%B5%F0%9D%97%AE%F0%9D%98%81%F0%9D%98%81%F0%9D%97%B2-%F0%9D%97%98-activity-7303706580699471872-s4Q7?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

Donald Trump’s Second Term: A Disaster for Average Americans – A Blessing for Billionaires?

A Contribution by

Werner Hoffmann Rentenexperte – www.Renten-Experte.de

Werner Hoffmann

– Democracy of the Center, Because Extremes Destroy Nations –

Since his return to the White House in January 2025, Donald Trump has implemented a series of measures that have sparked significant controversy both domestically and internationally. His policies weaken democratic institutions, exacerbate economic problems, and display aggressive imperialist tendencies.

While the general population suffers from rising prices and growing uncertainty, large corporations and the ultra-wealthy reap the benefits of his administration’s economic policies.

Domestic Policies: Erosion of Democracy and Economic Decline

Weakening Democratic Institutions

Trump signed an executive order titled “Ensuring Accountability of All Agencies,” which grants him the authority to interpret laws at his discretion and determine their enforcement. Critics see this as a clear step toward authoritarianism and a direct threat to the separation of powers.

Dismantling the Department of Education

Trump eliminated the Department of Education, removing nationwide education standards and federal funding programs for students. This decision disproportionately harms disadvantaged children and youth, as education funding is now entirely dependent on individual states.

Trade Wars and Rising Inflation

Trump imposed high tariffs on imports from Mexico, Canada, and China, leading to severe economic consequences:

   •   Higher Consumer Prices: Everyday goods, electronics, vehicles, and food products have become significantly more expensive as companies pass import costs onto consumers.

   •   Surging Inflation: Economists warn that rising inflation will hit low-income Americans the hardest and slow overall economic growth.

   •   Billionaire Profits: While average Americans struggle with increasing costs, large corporations benefit from tax cuts and stock buybacks facilitated by Trump’s economic policies.

Environmental Deregulation

The U.S. has once again withdrawn from the Paris Climate Agreement. Trump appointed lobbyists from the oil, gas, and chemical industries to lead the Environmental Protection Agency (EPA), significantly weakening environmental regulations. This accelerates environmental destruction and threatens the protection of natural resources.

Attacks on Civil Rights

Trump abolished diversity, equity, and inclusion programs and restricted LGBTQ+ rights. These measures undermine social cohesion and empower far-right populist movements.

Imperialist Ambitions: Trump’s Geopolitical Power Games

Annexation Plans: Greenland, Canada, and the Panama Canal

   •   Trump reiterated his desire to bring Greenland under U.S. control, threatening economic and military actions.

   •   He referred to Canada as a potential 51st state, causing international outrage. Canadian Prime Minister Justin Trudeau strongly rejected the idea.

   •   Trump demanded that the Panama Canal be returned to U.S. control, threatening economic sanctions against Panama.

Interference in International Conflicts

   •   Gaza Strip: Trump proposed placing the Gaza Strip under U.S. control and relocating its population—an outright violation of international law.

   •   Ukraine War: Trump demanded exclusive U.S. access to Ukraine’s natural resources, suspending military aid to Ukraine until compliance.

Destabilizing Europe

Trump actively supports far-right, nationalist, and libertarian parties in Europe to weaken traditional alliances and destabilize the EU. This includes financial contributions and open campaign support for extremist parties in France, Germany, and Italy.

The Potential Collapse of Trump’s System: U.S. 2.0’s Path to Isolation

Trump’s latest political maneuvers could lead to an internal collapse of his administration and push the U.S. 2.0 into an isolationist trap—especially if a global “Coalition of the Willing” forms, representing approximately 3 billion people.

U.S. 2.0, Russia, and Belarus: A Combined Population of 486 Million

The combined population of Trump’s America, Russia, and Belarus amounts to roughly 486 million people.

Reasons for the Potential Collapse and Isolation of the U.S. 2.0:

1. Unilateral Foreign Policy: Trump’s aggressive foreign policy—demanding control over the Panama Canal and interfering in conflicts like Gaza and Ukraine—alienates key diplomatic partners.

2. Trade Conflicts: High tariffs on imports from major trade partners fuel trade wars, eroding trust in the U.S. economy and disrupting global supply chains.

3. Undermining Traditional Alliances: By supporting far-right and nationalist movements in Europe, Trump weakens longstanding alliances, potentially driving European nations toward new strategic partnerships.

Formation of a “Coalition of the Willing” Against Trump’s U.S.

In response to Trump’s policies, nations could unite to form a “Coalition of the Willing,” built on multilateral cooperation and shared values. This coalition could represent around 3 billion people, further isolating the U.S. 2.0.

Conclusion:

Trump’s current policies risk leading the U.S. 2.0 into self-imposed isolation, while other nations strengthen their global standing through new alliances.

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