Habecks Prognose von 2019: War sie ihrer Zeit voraus?

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Im Jahr 2019 sagte der damalige Grünen-Vorsitzende Robert Habeck in einem Gespräch mit dem damaligen VW-Chef Herbert Diess einen Satz, der heute wieder intensiv diskutiert wird:

„Wenn Sie 2025 kein E-Mobil für unter 20.000 Euro anbieten, dann werden Sie – so fürchte ich – im Markt scheitern.“

Dieses Zitat stammt aus einem Interview mit der WELT vom Mai 2019.

Sechs Jahre später zeigt sich: Die Aussage war bemerkenswert und vorausschauend. Volkswagen geriet 2024 und 2025 wirtschaftlich unter erheblichen Druck. Hohe Produktionskosten, starke Konkurrenz – insbesondere aus China – sowie das Fehlen eines günstigen Elektro-Kleinwagens erschwerten die Marktposition erheblich.

Natürlich lässt sich die Krise von Volkswagen nicht allein darauf zurückführen. Auch hohe Produktionskosten, die schwächere Nachfrage in Europa, der zunehmende Wettbewerb aus China sowie strategische Entscheidungen des Konzerns spielten eine wichtige Rolle.

Dennoch bleibt die Kernaussage bemerkenswert: Der Massenmarkt entscheidet über den langfristigen Erfolg. Elektroautos müssen für breite Bevölkerungsschichten bezahlbar sein. Während chinesische Hersteller früh günstige Modelle auf den Markt brachten, konzentrierten sich viele europäische Hersteller zunächst auf höherpreisige Fahrzeuge.

Persönlich habe ich das bereits 2019 ähnlich gesehen wie Robert Habeck. Wer vor allem hochpreisige Elektroautos in geringen Stückzahlen produziert, erzielt zwar höhere Gewinnmargen pro Fahrzeug. Langfristig wäre es jedoch sinnvoller gewesen, bezahlbare Elektroautos für den Massenmarkt anzubieten.

Höhere Stückzahlen hätten die Verbreitung der Elektromobilität beschleunigt, den Ausbau der Ladeinfrastruktur wirtschaftlich attraktiver gemacht und den Markt insgesamt schneller wachsen lassen.

Ein weiterer strategischer Fehler war aus meiner Sicht, dass Europa den Aufbau einer eigenen leistungsfähigen Batteriezellproduktion zu lange vernachlässigt hat. Statt die Wertschöpfung im eigenen Land aufzubauen, wurde ein großer Teil ins Ausland verlagert.

Dadurch entstand eine starke Abhängigkeit von asiatischen Herstellern, die bis heute nachwirkt.

Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, wie wichtig es ist, technologische Veränderungen frühzeitig zu erkennen und entschlossen zu handeln.

#Elektromobilität #Volkswagen #Habeck #EAuto #Automobilindustrie

Bußgeld-Schock für Autofahrer: Ab Juli 2026 haben Behörden doppelt so lange Zeit!

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Werner Hoffmann.
Überzeugter demokratischer Europäer.

Wer im Straßenverkehr geblitzt wird oder gegen Verkehrsregeln verstößt, muss sich auf eine wichtige Änderung einstellen. Ab dem 1. Juli 2026 gilt für Verkehrsordnungswidrigkeiten eine neue Verjährungsfrist. Statt bisher drei Monaten haben Behörden künftig sechs Monate Zeit, Verstöße zu verfolgen.

Betroffen sind unter anderem:

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen
  • Rotlichtverstöße
  • Handy am Steuer
  • Abstandsverstöße
  • Parkverstöße

Bisher konnten Autofahrer hoffen, dass nach längerer Zeit ohne Post eine Verjährung eingetreten war. Diese Möglichkeit wird künftig deutlich seltener. Die Verfolgungsverjährung wird von drei auf sechs Monate verlängert.

Grund für die Änderung ist die hohe Belastung vieler Bußgeldstellen. Die Zahl der Verfahren steigt, gleichzeitig werden Bearbeitung und Dokumentation aufwendiger.

Wichtig: Bereits heute kann die Verjährungsfrist durch behördliche Maßnahmen unterbrochen werden. Schon ein Anhörungsbogen kann dazu führen, dass die Frist neu beginnt. Das bleibt unverändert. Neu ist die Verlängerung auf sechs Monate.

Für Autofahrer bedeutet das: Wer nach einem Verkehrsverstoß längere Zeit nichts von der Behörde hört, sollte nicht davon ausgehen, dass die Angelegenheit erledigt ist. Verfahren können künftig deutlich länger verfolgt werden.

Die Änderung ist Teil des 5. Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und tritt bundesweit zum 1. Juli 2026 in Kraft.

Fazit

Die neue Regelung stärkt die Möglichkeiten der Behörden, Verkehrsverstöße zu verfolgen. Für Autofahrer sinken die Chancen auf eine Verjährung deutlich.

Ich wünsche allen Verkehrsteilnehmern, insbesondere den WhatsApp-Blitzergruppen in

  • Stuttgart
  • Ditzingen
  • Leonberg
  • Ludwigsburg

weiterhin eine blitzerfreie, vor allem aber unfallfreie Fahrt. Denn nicht das Bußgeld ist das größte Problem, sondern jeder vermeidbare Unfall.

WhatsApp-Gruppe:

https://chat.whatsapp.com/E96trAUBi2k8nPDUCpJmYm

#Bußgeld #Verkehrsrecht #Blitzer #Straßenverkehr #Deutschland

Elektroautos auf Erfolgskurs: Verbrenner verlieren immer stärker an Bedeutung

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Werner Hoffmann.
Überzeugter demokratischer Europäer.

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Die aktuellen Neuzulassungszahlen für Mai 2026 zeigen deutlich, wohin sich der Automarkt in Deutschland und Europa entwickelt. Benziner und Diesel verlieren Marktanteile, Elektroautos gewinnen stärker an Bedeutung.

In Deutschland wurden im Mai 2026 insgesamt 239.448 Pkw neu zugelassen.

Davon entfielen:

  • 51.806 auf Benziner
  • 30.547 auf Diesel
  • 95.466 auf Hybridfahrzeuge
  • 59.969 auf reine Elektroautos (BEV)

Damit kamen Benziner/Diesel nur noch auf 82.353 Fahrzeuge. Allein die Hybridfahrzeuge lagen bereits deutlich darüber. Reine Elektroautos erreichten fast 60.000 Neuzulassungen und übertrafen.

In der EU reine Elektroautos inzwischen rund 20 Prozent Marktanteil. Hybridfahrzeuge kommen auf über 38 Prozent. Die klassischen Verbrenner verlieren kontinuierlich an Bedeutung.

Die Automobilindustrie setzt derzeit stark auf Hybridfahrzeuge. Bringen durch die Kombination von zwei Antriebssystemen mehr Einnahmen beim Ksuf und in der Wartung. Ölwechsel, Filterwechsel, Zündkerzen, Abgasanlage und zahlreiche weitere Bauteile sorgen weiterhin für regelmäßige Werkstattbesuche.

Für Verbraucher ist dies nicht die günstigste Lösung.

Ein reines Elektrofahrzeug benötigt kein Motoröl, keine Zündkerzen, keine Kupplung, keinen Auspuff und keine aufwendige Abgasreinigung. Dadurch sinken Wartungs- und Reparaturkosten oft erheblich.

Hinzu kommt der hohe Wirkungsgrad. Während Verbrennungsmotoren einen großen Teil der Energie als Wärme verlieren, nutzt ein Elektromotor den eingesetzten Strom deutlich effizienter. Wer zusätzlich eine Photovoltaikanlage besitzt oder günstigen Ladestrom nutzt, kann die Betriebskosten nochmals erheblich senken.

Auch ökologisch bietet das Elektroauto Vorteile. Es verursacht lokal keine Abgase und wird mit zunehmendem Anteil erneuerbarer Energien im Strommix immer klimafreundlicher.

Fazit

Die Zahlen des Mai 2026 zeigen eindeutig: Die Zukunft gehört elektrischen Antrieben. Während Verbrenner weiter an Bedeutung verlieren, wächst der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge kontinuierlich.

Aus meiner Sicht spricht vieles dafür, den Zwischenschritt über Hybridfahrzeuge zu überspringen. Das reine Elektroauto bietet die einfachere Technik, geringere Wartungskosten, eine höhere Energieeffizienz und langfristig die besseren Umweltwerte. Der Wandel zur Elektromobilität ist längst in vollem Gange.

#Elektromobilität #EAuto #Verkehrswende #Elektroauto #Automarkt

TESLA-SCHOCK IM ARD-FILM: Warum autonome Musk-Fahrzeuge die Menschen gefährden könnten

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Am 11. Mai 2026 zeigt die ARD die Dokumentation „Elon Musk Uncovered – Das Tesla-Experiment“.

Im Mittelpunkt stehen die autonomen Fahrzeuge von Tesla und die Frage, ob deren Technik ein ernsthaftes Sicherheitsproblem darstellt. Kritiker werfen Elon Musk vor, bewusst auf wichtige Sicherheitstechnik zu verzichten.

Besonders umstritten ist Teslas technischer Sonderweg.

Während viele Hersteller autonome Fahrzeuge mit mehreren Sicherheitssystemen absichern, setzt Tesla überwiegend auf Kameras und künstliche Intelligenz.

Genau das halten zahlreiche Experten für gefährlich.

Denn Kameras können Lichtverhältnisse, Nebel, Schatten oder Entfernungen falsch interpretieren.

Immer wieder kommt es deshalb zu sogenannten „Phantom-Bremsungen“.

Dabei erkennt das Fahrzeug plötzlich ein Hindernis, das gar keines ist – und führt bei hoher Geschwindigkeit eine abrupte Vollbremsung durch.

Ein besonders kritischer Punkt:

Ein Tesla kann in weiter Entfernung eine Brücke oder ein Verkehrsschild als Heck eines LKW interpretieren.

Die Folge kann eine plötzliche Vollbremsung auf der Autobahn sein. Für nachfolgende Fahrzeuge entsteht dadurch ein erhebliches Unfallrisiko.

Andere Hersteller autonomer Fahrzeuge gehen deutlich vorsichtiger vor.

Besonders Waymo – das Schwesterunternehmen von Google – nutzt zusätzlich hochpräzise Laser-Abstandsmessung, sogenannte Lidar-Systeme.

Diese Technik erstellt dreidimensionale Echtzeitkarten der Umgebung und erkennt Hindernisse wesentlich genauer als reine Kamerasysteme.

Der Nachteil: Lidar-Technik ist erheblich teurer. Genau deshalb werfen Kritiker Musk vor, aus Kostengründen bewusst auf zusätzliche Sicherheitsreserven zu verzichten.

Die ARD-Dokumentation stellt deshalb eine zentrale Frage:

Darf eine Technologie mit bekannten Schwächen bereits millionenfach auf öffentlichen Straßen eingesetzt werden?

Besonders gefährlich wird die Situation dadurch, dass viele Fahrer dem „Full Self Driving“-System zu stark vertrauen.

Sinkt die Aufmerksamkeit des Menschen, bleibt bei Fehlentscheidungen des Systems oft kaum noch Zeit zum Reagieren.

Sehr deutlich wird in dem Film, warum Musk eine libertäre Einstellung hat und demokratische Regierungen ablehnt.

Demokratische Regierungen sind für seine autonomen Fahrzeuge mit Versuchskarnickel ein Hemmschuh, da in Demokratien mehr Kontrolle vorhanden ist.

Autonomes Fahren kann die Zukunft sein.

Doch wenn wirtschaftliche Interessen wichtiger werden als maximale Sicherheit, kann genau diese Zukunft für Menschen lebensgefährlich werden.

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Link zur Mediathek

https://www.ardmediathek.de/video/elon-musk-uncovered-das-tesla-experiment/elon-musk-uncovered-das-tesla-experiment/ard/NGMxYzJlZGQtMzZhMS00NjRkLWJkNTMtMjJkOGIxZDNmNzJj

#Tesla #ElonMusk #AutonomesFahren #Waymo #ARD

Elektroautos: Förderung und Leasing – So sparen Sie jetzt tausende Euro!

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Ja, nicht jeder kann sich einen Audi Q8 e-tron leisten und nicht jeder hat auf dem Carport Photovoltaik.

Aber eine Wallbox in der Garage ist heute oft möglich, oder man lädt in der Firma oder beim Einkaufen und spart bares Geld.
Und man muss auch nicht ein Elektrofahrzeug kaufen. Leasing ist da sehr interessant.

Die Elektromobilität erlebt 2026 eine neue Dynamik: Der Staat unterstützt den Umstieg auf Elektroautos – beim Kauf und beim Leasing. Doch viele wissen nicht, wie viel Geld möglich ist und welche Bedingungen gelten.

Die neue Förderung: Bis zu 6.000 Euro möglich

Seit 2026 gibt es wieder eine sozial gestaffelte Förderung. Je nach Einkommen und Familienstand sind 1.500 bis 6.000 Euro Zuschuss möglich.

  • Haushalte mit geringem Einkommen,
  • Familien mit Kindern,
  • Käufer reiner Elektroautos.

Die maximale Förderung von 6.000 Euro gibt es vor allem bei Einkommen unter 45.000 Euro und mit Kindern.

Leasing wird ausdrücklich gefördert

Die Förderung gilt auch für Leasingfahrzeuge.

  • niedrigere Monatsraten durch Förderung,
  • kein hoher Kaufpreis,
  • flexibel auf neue Technik reagieren.

Wichtig:

  • Zulassung auf den Leasingnehmer,
  • Antrag durch den Leasingnehmer,
  • Mindestlaufzeit 36 Monate.

Voraussetzungen im Überblick

  • nur Neufahrzeuge,
  • Erstzulassung ab 01.01.2026,
  • Antrag auch rückwirkend möglich,
  • Einkommen max. 80.000 Euro (90.000 mit Kindern),
  • Nutzung bzw. Leasing mindestens 36 Monate.

Gebrauchtwagen sind aktuell nicht förderfähig.

Warum Leasing jetzt besonders interessant ist

  • geringe Einstiegskosten,
  • planbare Raten,
  • kein Restwertrisiko,
  • schneller Technologiewechsel.

Gerade bei schneller Entwicklung der Batterietechnik ist Leasing oft die strategisch bessere Wahl.

Alltagstauglichkeit: Laden ist einfacher als gedacht

Elektroauto beim Einkaufen laden

Ob zuhause, beim Arbeitgeber oder beim Einkaufen – Lademöglichkeiten werden immer dichter. Viele Nutzer laden ganz nebenbei im Alltag und sparen dadurch dauerhaft Kosten.

Resümee: Förderung clever nutzen – sonst verschenken Sie Geld

Die Förderung 2026 ist eine echte Chance. Wer die Regeln kennt, spart mehrere tausend Euro und bleibt flexibel.

Doch Vorsicht: Fehler beim Antrag kosten bares Geld. Wer strategisch vorgeht, nutzt Elektromobilität nicht nur umweltfreundlich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.

#Elektroauto #EAutoFörderung #Leasing #Mobilität #Energiewende

Indien gibt Vollgas mit Strom: Bosch und Tata starten Elektro-Offensive für die Mobilität der Zukunft!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann - Demokrat der Mitte
– Demokrat der Mitte.-

Werner Hoffmann.

Die Elektromobilität gewinnt weltweit rasant an Bedeutung – und nun rückt ein weiterer gigantischer Markt in den Fokus: Indien. Der Technologiekonzern Bosch und der indische Autozulieferer Tata AutoComp Systems schmieden eine strategische Allianz, um den boomenden Elektro-Sektor auf dem Subkontinent entscheidend voranzubringen.

Geplant ist die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens, das zu gleichen Teilen von beiden Partnern geführt wird. Nach Zustimmung der Kartellbehörden soll der operative Start voraussichtlich Mitte 2026 erfolgen. Der Sitz des neuen Unternehmens wird in Pune liegen – einem wichtigen Industrie- und Technologiezentrum Indiens.

Im Mittelpunkt stehen Entwicklung, Produktion und Vertrieb moderner E-Achsen und E-Motoren speziell für den indischen Markt. Ziel ist es, innovative globale Technologien mit lokaler Fertigung zu verbinden. Dadurch sollen Elektrofahrzeuge in Indien schneller verfügbar, effizienter und wirtschaftlicher werden. Gleichzeitig stärkt das Projekt die industrielle Wertschöpfung vor Ort und schafft neue Perspektiven für Zulieferer, Beschäftigte und Kunden.

Bosch unterstreicht mit diesem Schritt erneut seine langfristige Strategie. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen bereits mehr als sechs Milliarden Euro weltweit in Elektromobilität investiert. Für Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn ist klar: Elektromobilität ist ein zentrales Zukunftsfeld. Der Konzern setzt konsequent auf Investitionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von Halbleitern über Leistungselektronik bis hin zu kompletten elektrischen Achsantrieben.

Die Partnerschaft mit Tata zeigt, wie stark internationale Kooperationen die Transformation beschleunigen können. Indien zählt zu den größten Wachstumsmärkten der Welt. Steigende Urbanisierung, ambitionierte Klimaziele und politische Förderprogramme treiben den Umstieg auf elektrische Antriebe massiv voran.

Mit dieser Allianz entsteht ein kraftvolles Signal: Elektromobilität ist längst kein Nischenthema mehr, sondern ein globaler Industriewandel. Unternehmen, die jetzt investieren, sichern sich technologische Führungsrollen – und gestalten aktiv die Mobilität von morgen.

#Elektromobilität #Bosch #Tata #Indien #EAuto

Akku-Revolution auf der Überholspur! Neue Batterietechniken bringen Reichweiten-Boom, lange Lebensdauer und echte Kreislaufwirtschaft

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Werner Hoffmann.

Die Elektromobilität erlebt derzeit einen gewaltigen Technologiesprung. Moderne Akkus werden leistungsfähiger, langlebiger und nachhaltiger. Was früher als Schwachpunkt galt, entwickelt sich heute zum größten Erfolgsfaktor des Elektroautos.

Aktuell dominieren Lithium-Ionen-Akkus den Markt. Besonders Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) gewinnen stark an Bedeutung. Sie sind robust, sicher und vergleichsweise günstig. Reichweiten von 400 bis 500 Kilometern sind bereits Alltag. Gleichzeitig bleiben leistungsstarke Nickel-Mangan-Cobalt-Akkus (NMC) wichtig, weil sie höhere Energiedichten ermöglichen. Damit sind Reichweiten von über 600 Kilometern realistisch.

Die nächste große Entwicklungsstufe sind Festkörperakkus. Diese Technik verspricht deutlich mehr Reichweite bei geringerem Gewicht. Werte zwischen 800 und 1.000 Kilometern erscheinen künftig erreichbar. Zudem könnten Ladezeiten massiv sinken. Für viele Fahrer bedeutet das Langstreckenkomfort ohne Planungssorgen.

Auch Natrium-Ionen-Akkus entwickeln sich rasant. Natrium ist weltweit reichlich vorhanden und ermöglicht besonders günstige Batteriesysteme. Für kompakte Fahrzeuge und den Stadtverkehr entstehen so attraktive Reichweiten von 250 bis 400 Kilometern bei sinkenden Kosten.

Ein entscheidender Pluspunkt moderner Akkus ist ihre Lebensdauer. Viele Batterien erreichen heute problemlos 2.500 bis 3.500 Ladezyklen. In der Praxis entspricht das häufig Laufleistungen von 400.000 bis 650.000 Kilometern, bis die Kapazität auf etwa 80 Prozent sinkt. Selbst danach sind die Akkus keineswegs wertlos. Sie können im sogenannten zweiten Leben als stationäre Speicherlösungen weiter genutzt werden – etwa für Photovoltaikanlagen, Quartierspeicher oder industrielle Energiesysteme.

Auch im dritten Lebenszyklus behalten Akkus wirtschaftlichen Wert. Moderne Recyclingverfahren ermöglichen bereits heute Rückgewinnungsquoten von etwa 95 bis 97 Prozent bei wichtigen Batterierohstoffen wie Lithium, Nickel oder Kobalt. Dadurch entsteht eine echte Kreislaufwirtschaft. Akkus erzielen über ihr zweites Leben als Energiespeicher und über das Recycling einen hohen Wiederverkaufswert, weil wertvolle Rohstoffe erneut genutzt werden können.

Die Zukunft der Elektromobilität ist deshalb klar positiv: höhere Reichweiten, lange Lebensdauer, sinkende Kosten und nachhaltige Wiederverwertung zeigen, dass Akkutechnik zu den größten Innovationsfeldern unserer Zeit gehört.

#Elektromobilität #Batterietechnologie #EAuto #Energiewende #Nachhaltigkeit

#Deutschland #CDU #CSU #FDP – Das schäbigste Manöver dieser Parteien in der neueren Geschichte

Ein Beitrag von

#Ingwar #Perowanowitsch
#Ingwar #Perowanowitsch

Ingwar Perowanowitsch

Die Chronologie eines der schäbigsten politischen Manöver der jüngeren Geschichte:

2022: CDU klagt gegen den 60 Mrd. € Transformationsfond der Ampel 

2022: CDU triumphiert feixend, als sie vor Gericht recht bekommen.

2025: Merz verspricht wenige Tage vor der Wahl keine neuen Schulden.

2025: CDU/SPD kündigen nach der Wahl 500 Mrd. € neue Schulden an.

2025: CDU/SPD brauchen aber die Zustimmung der Grünen. 

2025: Merz quatscht den Grünen auf die Mailbox um sie zu überzeugen.

2025: CDU/SPD versprechen 500 Mrd.€ in den Klimaschutz zu investieren. 

2026: Union treibt massiven Rückbau des Klimaschutzes voran.

2026: Studie zeigt: Die 500 Mrd. € werden zu 95% zweckentfremdet und für die Stopfung von Haushaltslöchern verwendet.

Dieses abgekarterte Spiel muss zwingend Konsequenzen haben!

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Besser hätte man die Abartigkeit der O.g. Parteien nicht zusammenfassen können.

Es gibt nur eine weitere Partei, die diese Abartigkeit noch übertreffen kann.

Und dies ist die AfD.

Teil 4 – Die letzte Schlacht um den Motor am Beispiel von Audi Q8

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann,
Überzeugter demokratischer Europäer

Die Debatte um das sogenannte Verbrenner-Aus ist längst mehr als eine technische Diskussion.

Sie ist zu einem politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Machtkampf geworden. Milliardeninvestitionen, Industrieinteressen und geopolitische Abhängigkeiten treffen hier direkt auf Klimaziele, Marktkräfte und Erwartungen der Verbraucher.

Besonders deutlich wurde das beim Streit um das europäische Verbrenner-Aus. Kurz vor der Entscheidung wurde das Thema eFuels plötzlich wieder in den Mittelpunkt gerückt. Der Eindruck entstand: Der Verbrennungsmotor könne doch noch eine langfristige Zukunft haben.

Doch immer deutlicher wird:
Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob sich die Mobilität verändert – sondern wie schnell.

Der Versuch, den Verbrennungsmotor durch neue Versprechen zu verlängern, wirkt zunehmend wie ein Festhalten an einer vergangenen Ära. Begriffe wie „hocheffizienter Verbrenner“ oder „klimaneutrale Verbrennung“ vermitteln den Eindruck, als ließe sich ein physikalisch begrenztes System durch Innovation grundlegend neu erfinden.

Audi-Vergleich – Qudi Q8 etron zu Audi-Verbrenner oder Audi Q8 Hybrid

Doch selbst mit synthetischen Kraftstoffen oder Hybridlösungen bleibt das zentrale Problem bestehen:
Der Verbrennungsmotor nutzt Energie vergleichsweise ineffizient. Ein großer Teil geht weiterhin als Wärme verloren.

Machen wir uns nichts vor: Auch bei eFuels entsteht CO₂. Diese chemische Reaktion lässt sich weder durch politische Beschlüsse noch durch wohlklingende Narrative aufheben. Vielleicht hätten manche Fossil-Politiker im Chemieunterricht genauer zuhören sollen.

Parallel entwickeln sich Alternativen mit hoher Geschwindigkeit. Batterietechnologien werden leistungsfähiger, Ladeinfrastruktur dichter und erneuerbarer Strom zunehmend zur kostengünstigsten Energiequelle. Damit verschiebt sich die wirtschaftliche Realität oft schneller, als politische Narrative oder industrielle Strategien folgen können.

Für Verbraucher entsteht dadurch ein Spannungsfeld zwischen Gewohnheit und Veränderung. Arbeitsplätze, industrielle Strukturen und regionale Wertschöpfung stehen ebenso auf dem Spiel wie Energiepreise und Versorgungssicherheit.

Die Zeit des ADMS – des „AlteDeutscheMännerSyndroms“ – geht jedoch spürbar zu Ende. Vollstromer haben sich technisch enorm weiterentwickelt und machen den klassischen Verbrennungsmotor in einem Großteil der Alltagssituationen zunehmend überflüssig. Und Deutschland ist keine isolierte Autowelt: Globale Märkte, technologische Dynamik und internationale Konkurrenz treiben den Wandel schneller voran, als nationale Debatten ihn bremsen können.

#VerbrennerAus #Elektromobilität #Industriepolitik #Mobilitätswende #EUPolitik

Teil 3 – Der „hocheffiziente Verbrenner“

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann,
Überzeugter demokratischer Europäer.

Der Begriff klingt technisch, modern und fast beruhigend: Der „hocheffiziente Verbrenner“.

Doch was steckt wirklich dahinter?

Physikalisch gesehen bleibt der klassische Verbrennungsmotor ein vergleichsweise ineffizientes System. Ein großer Teil der eingesetzten Energie wird nicht in Bewegung umgesetzt, sondern geht als Wärme, Reibung und Abgasverlust verloren. Selbst moderne Motoren erreichen im Alltag oft nur Wirkungsgrade zwischen 20 und 30 Prozent.

Das bedeutet: Mehr als zwei Drittel der Energie verpuffen.

Trotzdem wird politisch und medial immer wieder das Bild gezeichnet, dass mit neuen Technologien wie eFuels oder Hybridlösungen der Verbrenner eine große Zukunft habe. Diese Narrative wirken auf viele Menschen plausibel, weil sie an vertraute Technik, bestehende Infrastruktur und gewohnte Mobilitätsmuster anknüpfen.

Doch Effizienz ist nicht nur eine Frage des Motors. Sie ist eine Frage des gesamten Systems.

Wenn Strom direkt in ein Elektroauto geladen wird, entstehen deutlich weniger Umwandlungsverluste als bei der Herstellung synthetischer Kraftstoffe, deren Transport und anschließender Verbrennung im Motor.

Hinzu kommt: Der Verbrenner ist Teil eines globalen Rohstoff- und Energiesystems, das stark von geopolitischen Risiken geprägt ist. Krisen, Konflikte oder politische Spannungen können Preise schnell explodieren lassen.

Das macht Mobilität für Verbraucher unsicher und teuer.

Elektromobilität dagegen verschiebt die Abhängigkeiten. Strom kann lokal erzeugt werden – durch Wind, Sonne oder andere erneuerbare Quellen. Dadurch entsteht langfristig mehr Stabilität und Wettbewerb.

Der Mythos vom „hocheffizienten Verbrenner“ zeigt daher weniger technische Realität als vielmehr einen Kampf um Deutungshoheit.

Es geht um Industriepolitik, Arbeitsplätze, Machtstrukturen und gesellschaftliche Identität.

Und genau deshalb wird die Debatte so emotional geführt.

Am Ende aber wird sich nicht das lauteste Narrativ durchsetzen, sondern die effizienteste Lösung im Alltag.

Und welches Spiel spielt Katherina Reiche von der CDU?

Das wir hier deutlich

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#Verbrenner #Elektromobilität #eFuels #Mobilitätswende #Energieeffizienz

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