Rentenberater Kanzlei Professional – Was diese Software noch alles berechnen kann!

Von
Rentenberater. Werner Hoffmann. www.Renten-Experte.de
Unabhängiger Rentenberater Werner Hoffmann.

Teil 2: Rentenberechnung, Witwenrente, Rentensplitting und Steuern

Im ersten Teil habe ich meine selbst entwickelte Software „Rentenberater Kanzlei Professional“ vorgestellt: Mandantenverwaltung, das Einlesen von Rentenunterlagen und die Prüfung von Versicherungsverläufen.

Doch das Programm kann noch wesentlich mehr!

4. Rentenberechnungen für unterschiedliche Lebenssituationen

Ein Schwerpunkt ist die gesetzliche Rentenversicherung. Die Software unterstützt unter anderem bei:

  • Altersrenten: Frühester Rentenbeginn, Abschläge, Rentenhöhe und Altersgrenzen.
  • Erwerbsminderungsrenten: Versicherungsrechtliche Voraussetzungen und Rentenberechnung.
  • Witwen- und Witwerrenten: Berechnung mit Einkommensanrechnung und Freibeträgen.
  • Rentensplitting: Berechnung und Vergleich für Ehegatten.
  • Grundrentenzuschlag: Prüfung der Voraussetzungen und Berechnung.
  • Wartezeiten: Prüfung von 5, 35 und 45 Versicherungsjahren.

Besonders interessant: Unterschiedliche Rentenbeginn-Szenarien lassen sich vergleichen.

Was passiert, wenn jemand zwei Jahre früher oder später in Rente geht? Wie verändern sich die Rentenhöhe und mögliche Abschläge? Welche Auswirkungen hat eine längere Berufstätigkeit?

Genau solche Fragen lassen sich mit der Software untersuchen!

5. Steuerberechnung – mehr als nur die gesetzliche Rente

Eine Rentenentscheidung sollte nicht ausschließlich anhand der Bruttorente getroffen werden. Auch steuerliche Auswirkungen sind wichtig!

Bei steuerlichen Schätzungen können unterschiedliche Einkünfte berücksichtigt werden:

  • Gesetzliche Altersrenten
  • Betriebsrenten
  • Hinzuverdienst neben der Rente
  • Weitere steuerpflichtige Einkünfte

Die Steuerjahre 2025, 2026 und 2027 gehören zum vorgesehenen Berechnungsumfang. So lassen sich unterschiedliche Einkommenssituationen steuerlich vergleichen.

Und das ist noch längst nicht alles!

Rentenberater Kanzlei Professional ist weit mehr als ein Rentenberechnungsprogramm!

Was haben Pflegegrade, Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen, Testamente und Erbschaftsteuer mit einer modernen Kanzleisoftware zu tun?

Und warum sind auch Rechnungsstellung, Buchhaltung, Bankverkehr und steuerliche Auswertungen integriert?

Genau darum geht es im dritten Teil! Ich zeige, welche zusätzlichen Aufgaben meine Software übernehmen kann.

Fortsetzung folgt – es bleibt spannend!

#Rentenberater #Rentenberechnung #Witwenrente #Rentensplitting #Kanzleisoftware

Hinweis: Die Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und zeigen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software.

Zeichenzahl: 2.649 einschließlich Leerzeichen, von der Überschrift bis vor die Hashtags, ohne Markdown-Formatierungszeichen.

Rentenberater Kanzlei Professional Teil 2 – Was diese Software noch alles berechnen kann!

Von
Rentenberater. Werner Hoffmann. www.Renten-Experte.de
Unabhängiger Rentenberater Werner Hoffmann.

Teil 2: Rentenberechnung, Witwenrente, Rentensplitting und Steuern

Im ersten Teil habe ich meine selbst entwickelte Software „Rentenberater Kanzlei Professional“ vorgestellt: Mandantenverwaltung, das Einlesen von Rentenunterlagen und die Prüfung von Versicherungsverläufen.

Doch das Programm kann noch wesentlich mehr!

4. Rentenberechnungen für unterschiedliche Lebenssituationen

Ein Schwerpunkt ist die gesetzliche Rentenversicherung. Die Software unterstützt unter anderem bei:

  • Altersrenten: Frühester Rentenbeginn, Abschläge, Rentenhöhe und Altersgrenzen.
  • Erwerbsminderungsrenten: Versicherungsrechtliche Voraussetzungen und Rentenberechnung.
  • Witwen- und Witwerrenten: Berechnung mit Einkommensanrechnung und Freibeträgen.
  • Rentensplitting: Berechnung und Vergleich für Ehegatten.
  • Grundrentenzuschlag: Prüfung der Voraussetzungen und Berechnung.
  • Wartezeiten: Prüfung von 5, 35 und 45 Versicherungsjahren.

Besonders interessant: Unterschiedliche Rentenbeginn-Szenarien lassen sich vergleichen.

Was passiert, wenn jemand zwei Jahre früher oder später in Rente geht? Wie verändern sich die Rentenhöhe und mögliche Abschläge? Welche Auswirkungen hat eine längere Berufstätigkeit?

Genau solche Fragen lassen sich mit der Software untersuchen!

5. Steuerberechnung – mehr als nur die gesetzliche Rente

Eine Rentenentscheidung sollte nicht ausschließlich anhand der Bruttorente getroffen werden. Auch steuerliche Auswirkungen sind wichtig!

Bei steuerlichen Schätzungen können unterschiedliche Einkünfte berücksichtigt werden:

  • Gesetzliche Altersrenten
  • Betriebsrenten
  • Hinzuverdienst neben der Rente
  • Weitere steuerpflichtige Einkünfte

Die Steuerjahre 2025, 2026 und 2027 gehören zum vorgesehenen Berechnungsumfang. So lassen sich unterschiedliche Einkommenssituationen steuerlich vergleichen.

Und das ist noch längst nicht alles!

Rentenberater Kanzlei Professional ist weit mehr als ein Rentenberechnungsprogramm!

Was haben Pflegegrade, Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen, Testamente und Erbschaftsteuer mit einer modernen Kanzleisoftware zu tun?

Und warum sind auch Rechnungsstellung, Buchhaltung, Bankverkehr und steuerliche Auswertungen integriert?

Genau darum geht es im dritten Teil! Ich zeige, welche zusätzlichen Aufgaben meine Software übernehmen kann.

Fortsetzung folgt – es bleibt spannend!

#Rentenberater #Rentenberechnung #Witwenrente #Rentensplitting #Kanzleisoftware

Hinweis: Die Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und zeigen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software.

Zeichenzahl: 2.649 einschließlich Leerzeichen, von der Überschrift bis vor die Hashtags, ohne Markdown-Formatierungszeichen.

Quelle: https://rentenberater.blog/rentenberater-kanzlei-professional-was-diese-software-noch-alles-berechnen-kann/

NEU: Rentenberater Kanzlei Professional – Eine komplette Kanzleisoftware aus der Praxis!

Von

Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Betriebswirt bAV (FH) und Generationenberater (IHK)

Teil 1: Mandantenverwaltung, Dokumentenerkennung und Versicherungsverläufe

Eine Neuigkeit für professionelle Rentenberater: Ich habe meine eigene Kanzleisoftware entwickelt!

In der Rentenberatung werden häufig unterschiedliche Programme für Mandantenverwaltung, Rentenberechnungen und Dokumente benötigt.

Genau das wollte ich ändern!

Deshalb habe ich „Rentenberater Kanzlei Professional“ entwickelt – eine umfassende Windows-Software, die wichtige Aufgaben einer Rentenberaterkanzlei in einem einzigen Programm vereint.

Die aktuelle Version V34.15 bietet zahlreiche miteinander verbundene Funktionen.

1. Mandantenverwaltung – alles an einem Ort

Mandantendaten, Familienangehörige, Versicherungsnummern, Aufträge, Dokumente und Fallakten werden zentral verwaltet.

Auch Widerspruchs- und Klagefristen lassen sich überwachen. Automatische Wiedervorlagen unterstützen die tägliche Kanzleiarbeit.

2. Rentenunterlagen einfach einscannen

Versicherungsverläufe, Rentenauskünfte und Rentenbescheide können als PDF eingelesen werden.

Besonders praktisch: Versicherungsverläufe lassen sich mit einem normalen Scanner erfassen oder mit einem hochwertigen Smartphone direkt abfotografieren und in das Programm übernehmen.

Eine mehrstufige OCR-Texterkennung verarbeitet die Dokumente. Die erkannten Daten können anschließend für die Rentenberechnung übernommen werden.

Das spart aufwendiges manuelles Abtippen!

3. Versicherungsverläufe automatisch überprüfen

Das Programm analysiert Versicherungsverläufe der Deutschen Rentenversicherung.

Dabei unterstützt es unter anderem bei:

  • Erkennung fehlender Versicherungszeiten
  • Prüfung von Beitragszeiten und Entgeltpunkten
  • Erkennung möglicher Mehrfachbelegungen
  • Prüfung von Kindererziehungszeiten
  • Kontenklärung und fehlenden Nachweisen

Besonders wichtig: Durch Vergleichsberechnungen können auch mögliche Fehler oder Unstimmigkeiten in DRV-Unterlagen auffallen.

Und wie geht es weiter?

Das war erst der Anfang!

Im nächsten Teil zeige ich, welche Rentenberechnungen möglich sind – von der Altersrente über die Erwerbsminderungsrente bis zur Witwenrente und zum Rentensplitting.

Und sogar die steuerlichen Auswirkungen unterschiedlicher Einkünfte können berücksichtigt werden.

Fortsetzung folgt!

#Rentenberater #Kanzleisoftware #Rentenberechnung #Versicherungsverlauf #RentenberaterKanzlei

Hinweis: Die Bilder wurden mit KI erstellt und dienen der Veranschaulichung. Sie sind keine Original-Screenshots der Software.

NEU: Rentenberater Kanzlei Professional –Teil 1 Eine komplette Kanzleisoftware aus der Praxis!

Von

Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Betriebswirt bAV (FH) und Generationenberater (IHK)

Teil 1: Mandantenverwaltung, Dokumentenerkennung und Versicherungsverläufe

Eine Neuigkeit für professionelle Rentenberater: Ich habe meine eigene Kanzleisoftware entwickelt!

In der Rentenberatung werden häufig unterschiedliche Programme für Mandantenverwaltung, Rentenberechnungen und Dokumente benötigt.

Genau das wollte ich ändern!

Deshalb habe ich „Rentenberater Kanzlei Professional“ entwickelt – eine umfassende Windows-Software, die wichtige Aufgaben einer Rentenberaterkanzlei in einem einzigen Programm vereint.

Die aktuelle Version V34.15 bietet zahlreiche miteinander verbundene Funktionen.

1. Mandantenverwaltung – alles an einem Ort

Mandantendaten, Familienangehörige, Versicherungsnummern, Aufträge, Dokumente und Fallakten werden zentral verwaltet.

Auch Widerspruchs- und Klagefristen lassen sich überwachen. Automatische Wiedervorlagen unterstützen die tägliche Kanzleiarbeit.

2. Rentenunterlagen einfach einscannen

Versicherungsverläufe, Rentenauskünfte und Rentenbescheide können als PDF eingelesen werden.

Besonders praktisch: Versicherungsverläufe lassen sich mit einem normalen Scanner erfassen oder mit einem hochwertigen Smartphone direkt abfotografieren und in das Programm übernehmen.

Eine mehrstufige OCR-Texterkennung verarbeitet die Dokumente. Die erkannten Daten können anschließend für die Rentenberechnung übernommen werden.

Das spart aufwendiges manuelles Abtippen!

3. Versicherungsverläufe automatisch überprüfen

Das Programm analysiert Versicherungsverläufe der Deutschen Rentenversicherung.

Dabei unterstützt es unter anderem bei:

  • Erkennung fehlender Versicherungszeiten
  • Prüfung von Beitragszeiten und Entgeltpunkten
  • Erkennung möglicher Mehrfachbelegungen
  • Prüfung von Kindererziehungszeiten
  • Kontenklärung und fehlenden Nachweisen

Besonders wichtig: Durch Vergleichsberechnungen können auch mögliche Fehler oder Unstimmigkeiten in DRV-Unterlagen auffallen.

Und wie geht es weiter?

Das war erst der Anfang!

Im nächsten Teil zeige ich, welche Rentenberechnungen möglich sind – von der Altersrente über die Erwerbsminderungsrente bis zur Witwenrente und zum Rentensplitting.

Und sogar die steuerlichen Auswirkungen unterschiedlicher Einkünfte können berücksichtigt werden.

Fortsetzung folgt!

#Rentenberater #Kanzleisoftware #Rentenberechnung #Versicherungsverlauf #RentenberaterKanzlei

Hinweis: Die Bilder wurden mit KI erstellt und dienen der Veranschaulichung. Sie sind keine Original-Screenshots der Software.

Quelle: https://rentenberater.blog/neu-rentenberater-kanzlei-professional-eine-komplette-kanzleisoftware-aus-der-praxis/

NEU: Rentenberater Kanzlei Professional – Eine komplette Kanzleisoftware aus der Praxis für die Praxis!

Von

Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH), Generationenberater (IHK) und Softwareentwickler und KI-Entwicklungen.

Teil 1: Mandantenverwaltung, Rentenberechnung und intelligente Dokumentenauswertung

Eine Neuigkeit für professionelle Rentenberater: Ich habe eine eigene Kanzleisoftware entwickelt!

Wer professionell Rentenberatung betreibt, kennt das Problem: Für Mandantenverwaltung, Rentenberechnungen, Dokumentenverwaltung und weitere Aufgaben werden häufig unterschiedliche Programme benötigt.

Genau das wollte ich ändern!

Deshalb habe ich die Software „Rentenberater Kanzlei Professional“ entwickelt.

Mein Ziel: Möglichst alle wichtigen Aufgaben einer professionellen Rentenberatung in einem einzigen Programm zusammenführen.

Die aktuelle Version V34.15 verbindet zahlreiche Funktionen miteinander.

1. Mandantenverwaltung – alles an einem Ort

Mandantendaten, Familienangehörige, Versicherungsnummern, Aufträge, Dokumente, Fristen und Fallakten werden zentral verwaltet.

Auch Widerspruchs- und Klagefristen können überwacht werden.

2. Rentenunterlagen einfach einscannen

Versicherungsverläufe, Rentenauskünfte und Rentenbescheide können als PDF eingelesen oder mit einem geeigneten Smartphone eingescannt werden.

Eine mehrstufige OCR-Texterkennung verarbeitet die Dokumente. Die Daten können anschließend für die Rentenberechnung übernommen werden.

Besonders praktisch: Versicherungsverläufe können ganz normal mit einem Scanner eingescannt oder mit einem hochwertigen Smartphone direkt abfotografiert und anschließend in das Programm übernommen werden.

Dadurch lassen sich auch umfangreiche Rentenunterlagen ohne aufwendiges manuelles Abtippen weiterverarbeiten.

3. Versicherungsverläufe automatisch überprüfen

Ein besonders wichtiger Bestandteil ist die Auswertung des Versicherungsverlaufs der Deutschen Rentenversicherung.

Das Programm unterstützt bei der:

  • Erkennung fehlender Versicherungszeiten
  • Prüfung von Beitragszeiten und Entgeltpunkten
  • Erkennung möglicher Unstimmigkeiten und Mehrfachbelegungen
  • Prüfung von Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten
  • Kontenklärung und Vorbereitung notwendiger Nachweise

Auch mögliche Fehler in den Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung können durch Vergleichsberechnungen auffallen.

4. Rentenberechnungen für unterschiedliche Lebenssituationen

Die Software enthält unter anderem Berechnungen für:

  • Altersrenten einschließlich Abschlägen und Rentenbeginn
  • Erwerbsminderungsrenten
  • Witwen- und Witwerrenten einschließlich Einkommensanrechnung
  • Rentensplitting unter Ehegatten
  • Grundrentenzuschlag
  • Wartezeiten von 5, 35 und 45 Jahren
  • Unterschiedliche Rentenbeginn-Szenarien

5. Steuerberechnung bei Renten und weiteren Einkünften

Auch die steuerliche Betrachtung gehört zur Software.

Renten, Betriebsrenten und weitere Einkünfte können in eine steuerliche Schätzung einbezogen werden.

Die Berechnungen für die Steuerjahre 2025, 2026 und 2027 gehören zum vorgesehenen Funktionsumfang.

Und das ist längst nicht alles!

Denn die Rentenberater Kanzlei Professional kann noch wesentlich mehr, als Versicherungsverläufe auszuwerten und Renten zu berechnen.

Was haben Pflegegrade, Vorsorgevollmachten, Testamente und Generationenberatung mit einer modernen Rentenberaterkanzlei zu tun?

Und wie wäre es, wenn eine einzige Software zusätzlich die komplette Kanzleiorganisation unterstützt – von der Leistungserfassung über Rechnungen und Zahlungseingänge bis hin zu Buchhaltung, Bankgeschäften und steuerlichen Auswertungen?

Genau diese Möglichkeiten bietet meine Software ebenfalls!

Dabei gibt es Funktionen, die man in einer klassischen Rentenberechnungssoftware zunächst überhaupt nicht erwarten würde.

Screenshot

Im zweiten Teil wird es deshalb besonders interessant!

Ich zeige, welche weiteren Aufgaben die Software übernimmt, wie sie Renten- und Generationenberatung miteinander verbindet und warum sie weit mehr als ein gewöhnliches Rentenberechnungsprogramm ist.

Fortsetzung folgt – und es gibt noch einiges zu entdecken!

#Rentenberater #Rentenberechnung #Kanzleisoftware #Generationenberatung #RentenberaterKanzlei

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

KI-Chatbots und Datenschutz: Was passiert mit unseren intimsten Informationen?

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer.

Wer einer künstlichen Intelligenz persönliche Geheimnisse anvertraut, sollte wissen: Nicht alles bleibt zwangsläufig vertraulich!

Ob ChatGPT, Gemini, Claude, Grok oder Microsoft Copilot – Millionen Menschen nutzen künstliche Intelligenz für Fragen zu Krankheiten, Finanzen, Familienproblemen oder beruflichen Angelegenheiten.

Doch eine Untersuchung des spanischen Forschungsinstituts IMDEA Networks zeigt erhebliche Datenschutzrisiken.

Was haben die Forscher herausgefunden?

Bei neun untersuchten KI-Diensten identifizierten die Wissenschaftler Verbindungen zu 44 Drittorganisationen, darunter Werbe- und Trackinganbieter.

Bei sechs der neun untersuchten Webversionen wurden gesprächsbezogene Informationen an Dritte übertragen.

Dazu gehörten teilweise automatisch erzeugte Chattitel, Links zu Unterhaltungen, persönliche Informationen und in bestimmten Fällen Gesprächsinhalte.

Die Unterschiede zwischen den Anbietern waren erheblich. Nicht jeder Chatbot übermittelte dieselben Informationen.

Besonders gefährlich: Gesundheitsdaten!

Wer einer KI seine Krankheiten, Medikamente, finanziellen Schwierigkeiten oder familiären Probleme schildert, gibt möglicherweise hochsensible Informationen preis.

Solche Angaben gehören nicht in die Hände fremder Werbeunternehmen!

Es geht um Privatsphäre, Vertrauen und informationelle Selbstbestimmung.

Auch kostenpflichtige Angebote schützen nicht automatisch

Bezahlabonnements garantieren keinen besseren Schutz vor Drittanbieter-Tracking.

Selbst das Ablehnen optionaler Cookies verhinderte in der Untersuchung nicht sämtliche Datenübertragungen.

Allerdings handelt es sich um eine wissenschaftliche Vorveröffentlichung, die noch nicht abschließend begutachtet wurde.

Meine Meinung: Hier muss die Politik handeln!

Künstliche Intelligenz bietet enorme Chancen. Aber technologischer Fortschritt darf nicht auf Kosten unserer Privatsphäre gehen!

Wir brauchen transparente Datenflüsse, wirksame Kontrollen und eine konsequente Durchsetzung der europäischen Datenschutzgesetze.

Gerade bei Gesundheitsdaten, Mandantenunterlagen und persönlichen Finanzinformationen darf Vertraulichkeit kein Luxus sein.

Mein Fazit

KI nutzen? Ja! Blind vertrauen? Nein!

Nutzer sollten sensible Angaben möglichst anonymisieren und vertrauliche Dokumente nicht ungeprüft hochladen.

Datenschutz ist kein Hindernis für Innovation. Er ist eine Voraussetzung für Vertrauen!

Quellen

RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND):
https://www.rnd.de/wirtschaft/diese-sensiblen-daten-geben-ki-chatbots-wie-chatgpt-an-dritte-weiter-LXHJ6F3QBFGLRIL647F47HXFRI.html

Bayerischer Rundfunk:
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/ki-chatbots-geben-daten-weiter-was-nutzer-beachten-sollten,VXRr9pL

Mimikama:
https://www.mimikama.org/ki-chatbots-tracking-gespraeche-studie/

#KünstlicheIntelligenz #Datenschutz #ChatGPT #DigitaleÜberwachung #KIGefahren

KI-Bildhinweis: Die verwendeten Bilder wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt. Sie dienen der symbolischen Darstellung und sind keine Belege für konkrete Datenübertragungen der abgebildeten Unternehmen.

KI ohne Cloud-Kosten? Warum Ollama für lokale künstliche Intelligenz immer interessanter wird

Ein Beitrag von
Rentenberater. Werner Hoffmann. www.Renten-Experte.de
Unabhängiger Rentenberater Werner Hoffmann.

Künstliche Intelligenz muss nicht zwangsläufig in einer großen Cloud laufen. Mit Ollama lassen sich leistungsfähige KI-Sprachmodelle direkt auf dem eigenen Computer betreiben.

Das ist besonders interessant für Unternehmen, Berater und alle, die mit vertraulichen Dokumenten und personenbezogenen Daten arbeiten. Statt Texte zunächst an einen externen Cloud-Dienst zu übertragen, kann ein geeignetes KI-Modell direkt auf dem eigenen Laptop oder PC laufen.

Was macht Ollama eigentlich?

Ollama ist eine Plattform, mit der sogenannte Open-Weight-KI-Modelle relativ einfach installiert und genutzt werden können. Solche Modelle können beispielsweise Dokumente analysieren, Fragen zu Texten beantworten, Zusammenfassungen erstellen, Informationen strukturieren oder Bestandteil einer eigenen KI-Dokumentensuche sein.

Gerade bei großen eigenen Dokumentenbeständen kann das interessant sein: Eine lokale Suchlösung kann passende Fundstellen ermitteln, die anschließend von einer KI ausgewertet und in verständlicher Form zusammengeführt werden.

Meine eigene Anwendung als Rentenberater

Auch ich entwickle als Rentenberater derzeit eine eigene KI-Dokumentensuche. Ziel ist es, umfangreiche Unterlagen, Rechtsgrundlagen, Fachinformationen und Rechtsprechung innerhalb kürzester Zeit auszuwerten und daraus mögliche strategische Lösungswege für einen Fall zu entwickeln.

Ein wesentlicher Punkt ist dabei der Datenschutz: Personenbezogene Mandantendaten sollen nicht für die KI-Auswertung in eine externe Cloud übertragen werden. Die eigentliche KI-Auswertung kann lokal auf dem eigenen Rechner stattfinden.

Gerade in Bereichen wie Rentenberatung, Recht, Steuerberatung oder Medizin kann diese lokale Verarbeitung ein erheblicher Vorteil sein.

Und was kostet Ollama?

Der entscheidende Punkt: Lokale KI-Modelle auf der eigenen Hardware können mit Ollama ohne nutzungsabhängige Cloud-Gebühren betrieben werden.

Ollama weist auf seiner Preisseite darauf hin, dass das Ausführen von Modellen auf der eigenen Hardware unbegrenzt möglich ist. Daneben gibt es auch Cloud-Angebote und kostenpflichtige Tarife für Nutzer, die Rechenleistung von Ollama nutzen möchten.

Wer jedoch einen leistungsfähigen Laptop oder PC mit ausreichend Arbeitsspeicher und möglichst guter GPU besitzt, kann eine lokale KI betreiben, ohne für jede einzelne Anfrage Cloud-Gebühren bezahlen zu müssen.

Damit wird künstliche Intelligenz nicht nur leistungsfähig, sondern gerade bei sensiblen Daten auch zu einer interessanten Alternative zur ausschließlichen Cloud-Nutzung.

Derzeit noch in der BETA-Version, ab Januar wohl komplett fertig.

Interessanter Link

https://ollama.com/pricing

#KünstlicheIntelligenz #Ollama #LokaleKI #Datenschutz #Rentenberatung

KI-Bilder von Werner Hoffmann

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und dienen der Illustration.

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