TRUMP ZOCKT KLEINANLEGER AB! – Dogecoin-Crash vernichtet Millionen, während er KASSE MACHT

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Werner Hoffmann.

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Kryptowährungen wie Dogecoin haben in den letzten Jahren enorme Aufmerksamkeit erlangt – nicht nur bei technikaffinen Anlegern, sondern zunehmend auch bei Politikern und Wirtschaftsmächtigen wie Donald Trump.

Während viele Kleinanleger auf schnelle Gewinne hoffen, stellen sich immer mehr kritische Fragen: Wer profitiert wirklich von dieser digitalen Spekulation? Und wie hoch ist das Risiko für den Einzelnen?

Was ist Kryptowährung?

Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Sie funktionieren dezentral, unabhängig von klassischen Banken oder Staaten. Jede Transaktion wird in einer fälschungssicheren Kette gespeichert. Bekannte Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum und Dogecoin.

Ursprünglich als Alternative zum klassischen Finanzsystem gedacht, haben Kryptowährungen zunehmend einen zweifelhaften Ruf erlangt – vor allem als Werkzeug für illegale Geschäfte, da sie schwer nachverfolgbar sind. Typische Einsatzfelder:

  • Drogengelder: Kartelle verschieben Millionen über anonyme Wallets.
  • Mafiagelder: Schutzgelderpressung und illegales Glücksspiel werden verschleiert.
  • Waffengelder: Der internationale Waffenhandel nutzt Kryptos als Zahlungsmittel.
  • Steuerbetrug: Vermögen wird an Finanzämtern vorbei ins Ausland verlagert.
  • Sanktionsumgehung: Autokraten und Diktaturen umgehen internationale Beschränkungen.

Was ist Dogecoin?

Dogecoin startete 2013 als Internetwitz. Die Entwickler wollten einen satirischen Gegenentwurf zu Bitcoin schaffen – mit dem bekannten Shiba-Inu-Hund als Logo. Doch was als Spaß begann, wurde zum Spekulationsobjekt. Vor allem durch prominente Unterstützer wie Elon Musk und später Donald Trump stieg Dogecoin rasant an – bevor er immer wieder abstürzte.

Trumps Einfluss: Hype oder Kalkül?

Donald Trump hat den Krypto-Markt spätestens seit seinem Wahlsieg im Herbst 2024 erheblich beeinflusst. Seine Ankündigung, eine Krypto-Reserve in den USA einzuführen, sorgte zunächst für eine Euphorie. Dogecoin erreichte am 9. Dezember 2024 einen Kurs von 0,46 US-Dollar.

Doch schon wenig später begann die Ernüchterung: Trumps unklare Zollpolitik und die als enttäuschend bewerteten Details zur Krypto-Reserve führten zu Kursverlusten. Am 24. April 2025 liegt der Kurs bei nur noch 0,1725 US-Dollar – ein Verlust von rund 63 % seit dem Hoch.

Beispiel: Ein Anleger verliert, Trump gewinnt

Ein Anleger investiert am 2. Januar 2025 100.000 Euro in Dogecoin – zum Kurs von 0,3386 US-Dollar (ca. 295.400 DOGE). Am 3. Januar 2026 verkauft er – bei einem um 50 % gesunkenen Kurs – seine Dogecoins.

  • Verlust: 50.000 Euro
  • Gewinn? Keiner. Steuerfrei wäre der Verlust – aber der Schaden bleibt real.

Trump hingegen: Laut Berichten kaufte er frühzeitig Dogecoin, profitierte von der Marktbewegung, die er selbst mit anschob, und verkaufte rechtzeitig. Ergebnis: Millionen-Gewinne für Trump – Verluste für ahnungslose Anleger.


Hier siehst du den Kursverlauf von Dogecoin vom 2. Januar 2025 bis 24. April 2025. Der Kurs ist kontinuierlich gefallen – von etwa 0,34 USD auf 0,1725 USD, was einem Verlust von rund 50 % entspricht.

Steuerliche Aspekte: Ein Jahr hält, wer sparen will

In Deutschland sind Gewinne aus Kryptowährungen steuerfrei, wenn die Coins mindestens ein Jahr gehalten werden. Wer innerhalb eines Jahres verkauft, muss Gewinne versteuern, sofern sie den Freibetrag von 600 Euro überschreiten.

Doch was nützt Steuerfreiheit, wenn der Kurs fällt?

Fazit: Macht, Geld und Manipulation

Kryptowährungen wie Dogecoin sind ein Spiel mit hohem Risiko. Während einige Wenige, wie Donald Trump, über Insiderwissen, Einfluss und perfekte Zeitpunkte verfügen, um Gewinne zu maximieren, bleiben viele Anleger auf der Strecke.

Dogecoin ist mehr als nur ein Meme-Coin. Er ist Symbol für die Gefahr, die entsteht, wenn Politik, Prominenz und Finanzmärkte aufeinandertreffen – zum Nachteil der breiten Masse.

Die Fragen, die sich stellen:

  • Wird der Markt weiter von politischen Akteuren manipuliert?
  • Wie lange werden Kleinanleger noch die Zeche zahlen?
  • Wann zieht die Politik Konsequenzen?

Gewonnen hat Trump. Verloren haben viele andere.

Wer haftet? Wem gehört die Cryptogesellschaft?

Dogecoin gehört keiner zentralen Gesellschaft – es handelt sich um eine dezentrale Kryptowährung. Dogecoin wurde ursprünglich als Open-Source-Projekt von zwei Entwicklern ins Leben gerufen:

Billy Markus aus den USA, der damals bei IBM arbeitete Jackson Palmer aus Australien, der bei Adobe tätig war

Die beiden wollten 2013 eine satirische Kryptowährung schaffen, die sich über den Hype um Bitcoin lustig machte. Dogecoin basiert technisch auf Litecoin, wurde aber mit dem berühmten Shiba-Inu-Meme verknüpft.

Wichtig:

Es gibt keine Firma oder offizielle Organisation hinter Dogecoin.

Das Projekt wird heute von der Community weiterentwickelt, unterstützt von freiwilligen Entwicklern.

Dogecoin ist nicht im Besitz einer einzelnen Person oder eines Unternehmens, auch wenn Einzelpersonen wie Elon Musk großen Einfluss auf den Kurs haben können.

Donald Trump hat Dogecoin nicht gegründet und besitzt auch keine Kontrolle über die Währung selbst. Sein Einfluss auf Dogecoin erfolgt rein durch öffentliche Statements und spekulative Investments.

Bei Dogecoin haftet niemand im klassischen Sinne – und das ist eines der zentralen Risiken bei Kryptowährungen.

Warum gibt es keine Haftung bei Dogecoin?

Dezentralisierung:

Dogecoin basiert wie viele Kryptowährungen auf einer dezentralen Blockchain.

Es gibt keine zentrale Institution oder Firma, die für den Betrieb verantwortlich ist – also auch niemanden, der haftbar gemacht werden könnte.

Keine rechtliche Struktur: Dogecoin wurde als Open-Source-Projekt von Privatpersonen gestartet.

Weder Billy Markus noch Jackson Palmer haben je eine Firma gegründet, die Dogecoin „besitzt“ oder verwaltet.

Heute wird Dogecoin von der Community getragen.

Rechtslage:

Kryptowährungen bewegen sich oft in einer Grauzone. Verluste durch Kursabstürze, Betrug oder technische Fehler bleiben in der Regel beim Anleger selbst.

Kein Staat garantiert den Wert oder Schutz von Investitionen in Dogecoin.

Wer trägt das Risiko?

Anleger selbst:

Wer Dogecoin kauft, trägt das volle Risiko – sowohl für Kursverluste als auch für technische Probleme (z. B. Wallet-Hacks).

Es gibt keinen Einlagenschutz wie bei Banken. Keine Haftung bei Totalverlust – im Gegensatz zu regulierten Finanzprodukten.

Ausnahmefälle?

Nur in seltenen Fällen könnten Einzelpersonen haftbar gemacht werden, wenn z. B. nachweislich Marktmanipulation (z. B. Pump & Dump durch Prominente) oder Betrug vorliegt.

Doch auch hier ist die Durchsetzung rechtlich und praktisch sehr schwierig.

Fazit:

Bei Dogecoin haftet niemand. Jeder, der investiert, muss sich bewusst sein: Gewinne und Verluste sind vollständig Eigenverantwortung.

——

Auch bei Bitcoin gilt:

Niemand haftet – weder für Kursverluste noch für technische Probleme.

Warum gibt es auch bei Bitcoin keine Haftung?

Bitcoin ist dezentral:

Bitcoin wurde 2008/2009 von einer unbekannten Person oder Gruppe unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto geschaffen. Seitdem läuft das Netzwerk ohne zentrale Instanz weiter.

Es gibt keine Firma, keine Behörde, keinen offiziellen Betreiber. Open-Source-Projekt:

Der Bitcoin-Code ist öffentlich einsehbar, und freiwillige Entwickler weltweit arbeiten daran mit.

Niemand „besitzt“ Bitcoin, daher gibt es auch keinen juristisch Verantwortlichen.

Keine rechtliche Absicherung: Wer Bitcoin kauft, handelt auf eigenes Risiko.

Es gibt keinen Verbraucherschutz, keinen staatlichen Einlagensicherungsfonds wie bei Banken, keine garantierten Rückzahlungen.

Wer trägt das Risiko bei Bitcoin?

Anleger: Verluste durch Kursstürze, verlorene Wallet-Zugänge oder Hackerangriffe liegen vollständig beim Investor.

Es gibt keine Instanz, die verlorene Bitcoins ersetzt.

Sonderfälle:

Börsen/Plattformen:

Wenn du Bitcoin über eine zentrale Handelsplattform kaufst (z. B. Binance, Coinbase), könnte diese Plattform haftbar sein, falls sie gegen Vertragsbedingungen verstößt oder fahrlässig handelt (z. B. Sicherheitslücken).

Aber:

Viele Krypto-Börsen haben ihren Sitz außerhalb der EU, was rechtliche Schritte extrem erschwert.

Marktmanipulation:

Sollten prominente Personen absichtlich und nachweislich den Kurs manipulieren, wäre in Einzelfällen eine Haftung denkbar – allerdings ist das schwer zu beweisen und rechtlich aufwendig.

Fazit:

Bei Bitcoin haftet niemand, außer du selbst.

Es ist ein volles Risiko-Investment, mit potenziell hohen Gewinnen, aber auch mit der Gefahr eines Totalverlusts.

Du bist allein verantwortlich – sowohl für deine Coins als auch für dein Investment.

Möchtest du mehr über sichere Lagerung oder den rechtlichen Rahmen wissen?

Und merke Dir einen Ratschlag von mir:

Den letzten Einzahler beißen die Hunde, denn danach geht’s abwärts!

Ich vergleiche die Kurssteigerungen mit einem Kettenbriefspiel.

#Dogecoin

#TrumpSkandal

#KryptoAbzocke

#FinanzmarktManipulation

#KleinanlegerVerluste

DOPING-OLYMPIA! Trumps Clan pusht irre „Supermenschen-Spiele“ – Millionen mit Turbo-Drogen?

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Durch Christian Schoger (stellvertretender Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung) bin ich auf einen Artikel bei GMX gestoßen und habe dann etwas recherchiert.

Es macht mich fassungslos, was hier Rechtspopulisten wie Peter Thiel und der Sohn von Trump vorhaben.

Peter Thiel
Unterstützt rechtspopulistische und nationalistische Positionen

Überraschen tut es mich nicht, denn diese Rechtspopulisten und Rechtsextremisten wollen aus allem Geld machen, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Achtung vor dem Leben und dem Sport.

Die „Enhanced Games“ – Wie Rechtspopulisten mit menschenverachtendem Sportexperiment Kasse machen wollen

Was wie ein dystopischer Albtraum klingt, wird gerade unter Hochdruck von ultrareichen Rechtspopulisten vorangetrieben: Die sogenannten Enhanced Games – ein Sportevent, bei dem Doping nicht nur erlaubt, sondern gefeiert wird. Während die Weltgemeinschaft seit Jahrzehnten gegen leistungssteigernde Substanzen kämpft, wollen Investoren wie Donald Trump Jr. und Peter Thiel ein neues Zeitalter des Spitzensports einläuten: mit Turbo-Athleten, medizinisch optimiert, künstlich gepusht – und gefährlich nah am gesundheitlichen und ethischen Abgrund.

Doch worum geht es wirklich? Geld! Und zwar viel davon.

Donald Trump jr. – will mit Dopingveranstaltungen Cash machen.

Milliardenmarkt durch Doping?

Die Enhanced Games sind nicht nur ein Angriff auf das Prinzip des fairen Sports – sie sind ein Geschäftsmodell, das auf Provokation, Ideologie und Gier basiert. Hochdotierte Preisgelder (bis zu 1 Million US-Dollar für Rekorde), exklusive Streamingrechte und Merchandising sollen die Kassen der Investoren füllen.

Donald Trump Jr. – Sohn des ehemaligen und derzeitigen US-Präsidenten und Aushängeschild der rechtspopulistischen MAGA-Bewegung – macht keinen Hehl daraus: „Es geht um amerikanische Dominanz.“ Seine Firma 1789 Capital, die gezielt in „anti-woke“ Projekte investiert, steuert Millionen bei, um ein Sportevent zu schaffen, das Exzellenz mit chemischem Nachdruck erzwingt.

Auch Peter Thiel, bekannt für seine Nähe zu autokratischen Ideen und seine Verachtung für demokratische Institutionen, mischt kräftig mit. Seine Vision? Ein transhumanistisches Experiment, bei dem der Mensch zur optimierten Maschine wird – für die Show, für den Profit, für die „Zukunft“.

Das IOC – Teil des Problems, aber nicht die Lösung

Ja, auch das IOC steht in der Kritik: Korruption, Intransparenz, Doping-Skandale. Doch was hier passiert, ist ein Frontalangriff auf jegliche Ethik im Sport. Statt Fehler zu korrigieren, werfen die Enhanced Games jede moralische Schranke über Bord. Menschen werden zu Laborratten, Zuschauer zu Gaffern eines genetischen Wettrüstens.

Spaltung durch Ideologie

Trump Jr. und Thiel setzen bewusst auf Spaltung: Sie bedienen jene, die „echte Leistung“ sehen wollen – koste es, was es wolle. Sie verhöhnen den fairen Wettkampf und propagieren eine Welt der Eliten, in der Geld, Chemie und Macht über alles entscheiden.

Es geht ihnen nicht um Sport. Es geht um die Inszenierung einer Ideologie, die das Recht des Stärkeren feiert, soziale Gerechtigkeit verachtet und den Menschen als Werkzeug für Markt und Macht missbraucht.

Menschenunwürdig und gefährlich

Was die Enhanced Games wirklich sind? Ein menschenunwürdiges Spektakel, das uns zeigen soll, dass wir ohne Moral mehr leisten können. Doch um welchen Preis? Körperliche Zerstörung, psychische Abhängigkeit, soziale Entmenschlichung.

Wenn diese Spiele Realität werden, ist es nicht der Fortschritt, den sie feiern – sondern der Rückschritt in eine Zeit, in der der Mensch nicht zählt. Nur seine Leistung.


#DopingWahnsinn #Menschenwürde #StopEnhancedGames #FairPlay #TranshumanismusWahn

EU-KNALL GEGEN BIG TECH!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

APPLE & META GEBÜSST – EU ZEIGT DEN TECH-GIGANTEN DIE ROTE KARTE!

Die Europäische Union hat heute ein deutliches Signal an die Tech-Welt gesendet: Apple und Meta wurden wegen Verstößen gegen das Gesetz über digitale Märkte (DMA) mit Geldbußen in Höhe von insgesamt 700 Millionen Euro belegt.

Apple muss 500 Millionen Euro zahlen, weil es App-Entwicklern untersagte, Nutzer auf günstigere Angebote außerhalb des App Stores hinzuweisen.

Meta wurde mit 200 Millionen Euro bestraft, da es Facebook- und Instagram-Nutzer dazu zwang, entweder personalisierter Werbung zuzustimmen oder ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen – ein Modell, das die EU als unfairen Zwang bewertet.

Diese Entscheidungen markieren die ersten Sanktionen unter dem DMA und zeigen, dass die EU bereit ist, ihre digitalen Regeln durchzusetzen, um fairen Wettbewerb und Verbraucherschutz zu gewährleisten. Beide Unternehmen haben angekündigt, gegen die Entscheidungen Berufung einzulegen.

Ein starkes Zeichen für digitale Fairness

Ich begrüße dieses entschlossene Vorgehen der EU ausdrücklich. Zu lange konnten große Tech-Konzerne ihre Marktmacht ausnutzen, um Wettbewerb zu unterdrücken und Nutzerrechte zu beschneiden. Die Durchsetzung des DMA zeigt, dass solche Praktiken nicht länger toleriert werden.

Doch dies sollte nur der Anfang sein. Auch der Digital Services Act (DSA) muss konsequent angewendet werden, um gegen Desinformation, Hassrede und algorithmische Radikalisierung vorzugehen. Die Plattformen müssen in die Verantwortung genommen werden, um die digitale Landschaft sicherer und gerechter zu gestalten.

Fazit:

  • Die EU setzt ein klares Zeichen gegen unfaire Praktiken von Tech-Giganten.
  • Die Durchsetzung des DMA ist ein wichtiger Schritt für fairen Wettbewerb und Verbraucherschutz.
  • Weitere Maßnahmen, insbesondere unter dem DSA, sind notwendig, um die digitale Welt verantwortungsvoll zu gestalten.

#DigitalFairness #EUvsBigTech #DMA #DSA #Verbraucherschutz

Milliardengeschenk für McDonald’s & Co.: Wie CDU/CSU und AfD die Gastronomie subventionieren – auf Kosten der Allgemeinheit

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

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CDU, CSU, AfD kuscheln mit der Gastronomie – https://youtu.be/agoSpB99-j8?si=AVU4IcjFuQqFr76b

Während öffentlich über angeblichen „Bürgergeld-Betrug“ in Höhe von rund 150 Millionen Euro diskutiert wird, bleibt ein viel größerer finanzieller Einschnitt für den Staatshaushalt weitgehend unbeachtet:

Die geplante dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie von 19 % auf 7 % ab dem 1. Januar 2026 wird den Staat jährlich 3,4 bis 4,3 Milliarden Euro kosten.

Profiteure: Internationale Fast-Food-Ketten

Von dieser Steuererleichterung profitieren vor allem große Systemgastronomien wie McDonald’s.

Mit einem Jahresumsatz von etwa 4,8 Milliarden Euro in Deutschland und einer Lizenzgebühr von 5 % des Nettoumsatzes fließen erhebliche Summen ins Ausland.

Die Verbraucherorganisation Foodwatch schätzt, dass McDonald’s allein durch die Steuersenkung jährlich rund 140 Millionen Euro sparen würde.

CDU/CSU: Steuerpolitik für die Gastronomie

Die CDU/CSU hat sich vehement für die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen eingesetzt.

Bereits im Wahlprogramm und durch führende Politiker wie Friedrich Merz und Markus Söder wurde diese Maßnahme gefordert.

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD sieht die Umsetzung dieser Steuersenkung ab 2026 vor.

AfD: Schweigen zum Steuergeschenk

Die AfD hält sich in dieser Debatte auffallend zurück. Obwohl sie sich sonst als Partei des „kleinen Mannes“ (wobei das Wahlprogramm das Gegenteil aussagt) präsentiert, unterstützt sie Maßnahmen, die vor allem großen Unternehmen zugutekommen.

Die Steuerpläne der AfD sehen umfangreiche Entlastungen für Unternehmen und höhere Einkommen vor, ohne klare Gegenfinanzierung.

Quelle: *

Steuerhinterziehung: Das größere Problem

Während über Sozialbetrug in Millionenhöhe diskutiert wird, entgehen dem deutschen Staat jährlich durch Steuerhinterziehung und -vermeidung Schätzungen zufolge 125 bis 160 Milliarden Euro.

Diese Summen übersteigen die Kosten der Mehrwertsteuersenkung um ein Vielfaches und zeigen, wo tatsächlich Handlungsbedarf besteht.

Großspenden aus der Gastronomie: Politische Nähe mit Preis

Ein weiterer kritischer Aspekt ist die offensichtliche Nähe zwischen Politik und Gastronomiebranche, sichtbar an Großspenden und Sponsoring:

  • Max Schlereth – Gastronom und Hotelier

    Im Januar 2025 erhielt die CDU eine Großspende in Höhe von 500.000 € vom Unternehmer Max Schlereth. Schlereth betreibt ein Sparerib-Restaurant in München und ist Geschäftsführer einer Hotelkette. Diese Spende wurde öffentlich im Zusammenhang mit den politischen Entscheidungen zur Mehrwertsteuer in der Gastronomiebranche diskutiert.
  • McDonald’s – Sponsoring und politische Nähe

    McDonald’s trat als Sponsor des CDU-Parteitags auf und unterstützte den Bau einer neuen CDU-Geschäftsstelle. Zudem zeigten sich CDU-Politiker wie Friedrich Merz und Markus Söder demonstrativ in McDonald’s-Filialen während des Wahlkampfs. Diese Aktivitäten wurden als Ausdruck einer engen Verbindung zwischen der CDU und der Gastronomie interpretiert.
  • Historische Beispiele: Mövenpick-Affäre

    Ein besonders bekanntes Beispiel für den Einfluss von Gastronomie-Spenden auf politische Entscheidungen ist die Mövenpick-Affäre. Zwischen 2008 und 2009 spendete die Substantia AG, im Besitz der Familie Finck, insgesamt 1,1 Millionen Euro an die FDP und 820.000 Euro an die CSU. Kurz darauf setzten diese Parteien eine Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen durch, wovon auch die Mövenpick-Gruppe profitierte.

Resümee:

Die geplante Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie stellt ein erhebliches finanzielles Risiko für den Staatshaushalt dar und begünstigt vor allem große, international tätige Unternehmen.

Während CDU/CSU diese Maßnahme aktiv vorantreiben und die AfD sich nicht klar positioniert, bleibt die Bekämpfung von Steuerhinterziehung weiterhin unzureichend.

Klar gegen diese MWSt-Senkung sind die Grünen und die Linken. Auch die SPD ist davon nicht sonderlich begeistert, muss jedoch um andere soziale Punkte zu erreichen, diese Kröte schlucken.

Großspenden aus der Branche werfen zudem Fragen nach der Unabhängigkeit politischer Entscheidungen auf.

Quellen:

  1. CDU plant Milliardengeschenk für McDonald’s & Co.

    www.foodwatch.org/de/cdu-plant-milliardengeschenk-fuer-mcdonalds-co
  2. McDonald’s Deutschland: Umsatz 2023

    www.cio.de/article/3701188/mcdonald-s-deutschland-inc-it-fakten-und-it-strategie.html
  3. Franchise-Konditionen bei McDonald’s

    franchise.mcdonalds.de/page-konditionen-bei-mcdonalds
  4. CDU/CSU-Wahlprogramm: 7 % auf Speisen in der Gastronomie

    www.dehogabw.de/informieren/aktuelles/detail/cdu-csu-wahlprogramm-7-auf-speisen-in-der-gastronomie-sollen-kommen
  5. Koalitionsvertrag bringt Entlastung für Gastgewerbe

    www.hotelvor9.de/inside/koalitionsvertrag-bringt-entlastung-fuer-gastgewerbe
  6. Die Steuerpläne der AfD zur Bundestagswahl 2025

    www.smartsteuer.de/blog/2025/01/30/die-steuerplaene-der-afd-zur-bundestagswahl-2025
  7. Studie: In Deutschland werden 125 Milliarden Euro Steuern hinterzogen

    www.rnd.de/politik/studie-in-deutschland-werden-125-milliarden-euro-steuern-hinterzogen-YMHQCQ7PJPJEWQZVUJPDFKG2GQ.html
  8. Steuerbetrug: Deutschland verliert jährlich 160 Milliarden Euro

    www.deutschlandfunkkultur.de/steuerbetrug-deutschland-verliert-jaehrlich-160-milliarden-100.html
  9. Triumph einer Branche: So kam das Milliardengeschenk zustande

    www.welt.de/wirtschaft/plus255708410/Gastronomie-Triumph-einer-Branche-So-kam-das-Milliardengeschenk-zustande.html

Weitere Quellen:

** Quelle https://www.wz.de/nrw/burscheid-und-region/koeln_leverkusen/nach-erdogan-burger-kommt-jetzt-der-afd-burger_aid-28509517

#Steuergerechtigkeit #CDUCSU #AfD #GastronomieSubvention #McDonalds #Mehrwertsteuer #Steuerhinterziehung #Lobbyismus #Großspenden #MövenpickAffäre

SO KANN ES NICHT WEITERGEHEN! – UNSERE DEMOKRATIE IN FLAMMEN!

Ein Beitrag von

Das ist kein Wutpost, das ist ein #Brandbrief.

Sie haben gesagt: „Wehret den Anfängen.“
Aber es sind längst keine Anfänge mehr.
Die #AfD ist auf dem Vormarsch – nicht trotz, sondern wegen derer, die mit ihr reden, ihr #Macht geben, ihre #Sprache übernehmen, ihr Mikrofone hinhalten.

Es ist Zeit zu handeln. Keine Ausreden mehr.

✊🏽 #Zivilgesellschaft heißt: Widerspruch. Haltung. Aktion.

Teilt diesen Post. Redet mit euren Leuten. Widersprecht. Organisiert euch. Und tut etwas – jeden verdammten Tag.

Unsere #Demokratie brennt.
Und wir sind die Feuerwehr.


#Brandbrief #AfDStoppen #DemokratieBrennt #Zivilcourage #HandelnJetzt

DIGITALE VERSKLAVUNG! WIR GEBEN UNSER LEBEN IN FEINDES-HÄNDE!

Ein Beitrag von

Bylle B.

„Wir haben gerade für teuer Geld auf Microsoft umgestellt”, sagt der Schulleiter. 
“Unser ganzes System ist in Confluence”, sagt die GF. 
“Insta ist mein Business”, sagt der Influencer.
“Ich schreib so ziemlich alles in Drive”, murmele ich kleinlaut.

Unternehmen, Behörden, everyone incl. me: Zeit, aufzuwachen.

Die bequemen Jahre sind vorbei.

Jeden Morgen gurgelt in den News mindestens ein neuer Grund an die Oberfläche, der US-Führung nicht mehr zu vertrauen. Nicht freundschaftlich, nicht sozial, nicht militärisch, nicht ökologisch, nicht politisch.

Und nicht technologisch.

Unsere Daten auf den Servern von Leuten, denen man nicht trauen kann. Unsere Existenzen in Clouds, die jederzeit abgeschaltet werden können. Unsere Lebenszeit auf Plattformen, die von denen kontrolliert werden, die uns verachten. Leider auch diese hier, wenn wir ehrlich sind. Siehe Slide 8.

Zeit, zu gehen. Solange es noch geht. So schwer es auch wird.

Lass es uns zusammen machen und unsere Erfahrungen teilen!

——

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –

Wie abhängig wir von einzelnen Staaten sind, machen die nachfolgenden Szenarien deutlich.

Europa muss sich diversifizieren.

Gerade Trump hat gezeigt, wie schnell die USA sich in USA2.0 verändert.

Nachfolgend einige Szenarien, die hoffentlich nie eintreten.

DIE USA LÖSCHEN UNS WEG!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann

5 Horrorszenarien: Wenn die USA 2.0 digitale Sperrungen verhängt

Unsere Daten auf Servern, die uns nicht gehören. Unsere Arbeit in Clouds, die jederzeit abgeschaltet werden können. Unsere Existenzen in Händen, denen wir nicht trauen können.

Jeden Morgen gurgelt in den News mindestens ein neuer Grund an die Oberfläche, der US-Führung nicht mehr zu vertrauen.

Nicht freundschaftlich, nicht sozial, nicht militärisch, nicht ökologisch, nicht politisch. Und nicht technologisch.

Hier sind fünf düstere Szenarien, die uns aufwecken sollten:

1. „404 Nation“ – Der Tag, an dem die Cloud starb

Montagmorgen, 8:03 Uhr.
Die Mailserver sind tot. Teams verbindet nicht. Der Projektplan in Azure? Weg.
Ein schlichter Hinweis erscheint: „Service in Ihrer Region nicht verfügbar.“

In Berlin bricht Chaos aus:
Die Stadtverwaltung kommt nicht mehr an ihre Daten. Schulen stehen still – alle Tablets unbrauchbar.
Die Polizei kann keine Ermittlungen führen, weil das zentrale Datenbanksystem in den USA liegt.
Sicherheitsforscher merken zu spät: Auch die Backups lagen – natürlich – in der „sicheren“ Cloud.

Und die USA2.0? Verkündet stolz: „America First – auch digital.“

2. „Influencer Blackout“ – Der Tag, an dem Reichweite wertlos wurde

10:22 Uhr, Hamburg.
Lara will ihre Story posten – nichts lädt. Insta down. TikTok? Offline.
In L.A. kündigt die USA2.0 ein „temporäres Schutzgesetz für US-Plattformen“ an – Export-Stopp für Europa.

Influencer wie Lara verlieren binnen Stunden ihre Existenz:
Verträge platzen. Marken ziehen sich zurück. Ihre Follower? Gefangen in einem toten Netzwerk.

Und Meta? Antwortet nur noch auf Anfragen aus Texas.

3. „Kollaps der Konzerne“ – Der Tag, an dem Business stillstand

Vorstandsetage eines DAX-Konzerns.
Videocalls unmöglich – Zoom verweigert den Zugang.
Die CRM-Datenbank in Salesforce? Gesperrt.
Produktionssteuerung läuft über Windows – Lizenz deaktiviert.

Weltweit brechen Lieferketten zusammen, weil SAP-Instanzen plötzlich Fehlermeldungen zeigen – wegen „Sicherheitsbedenken“ der USA2.0.

Der Aktienkurs fällt ins Bodenlose.
Wirtschaftskrieg, live und unzensiert.

4. „Private Sphäre adé“ – Der Tag, an dem Überwachung total wurde

Ein Knopfdruck im Pentagon.
Jede Gmail-Adresse, jedes Drive-Dokument, jeder Android-Login: Mitgeschnitten. Öffentlich.

USA2.0 führt „Demokratie-Checks“ ein – Daten europäischer Nutzer werden automatisch gescannt. Wer kritisch twittert, verliert Zugang.
VPNs werden blockiert, Alternativen fehlen.

Plötzlich wird klar: Die Technologie, die uns einst befreit hat, ist jetzt unser Käfig.

5. „Frozen Windows“ – Der Tag, an dem Microsoft Updates verweigerte

Ein unscheinbares Update – bleibt aus.
Microsoft kündigt offiziell an: Keine Updates mehr für Windows-Systeme außerhalb der USA.
Europa? Ausgeschlossen – aus „nationalem Interesse“.

Die Folgen sind dramatisch:
Sicherheitslücken bleiben offen. Hacker übernehmen Server.
Banken, Krankenhäuser, Verwaltungen: Erpressung, Datenverlust, Systemabstürze.

Privatnutzer sehen blaue Bildschirme – und keine Lösung.
IT-Teams weltweit schlagen Alarm: Entweder veraltete, unsichere Systeme – oder Milliarden in neue, unabhängige IT investieren.

Doch Zeit ist keine Option mehr.

Fazit:

Die USA2.0 zeigt uns, wie abhängig wir sind – von Systemen, die wir nie kontrolliert haben.
Es ist Zeit, Alternativen zu schaffen.
Open Source. Unabhängige Infrastruktur. Digitale Souveränität. Bevor es wirklich passiert.

#DigitaleUnabhängigkeit #USA2_0 #Technologie #Souveränität #OpenSource #Cloud #IT #Zukunft #Blackout #Szenarien #Microsoft #Windows #Überwachung #Business

#Datensicherheit #DigitalerWiderstand #RausAusDerCloud #USAkeinPartner #TechnologieAbhängigkeit

„Wenn wir uns entscheiden, zur internen Verbrennung zurückzukehren, und der Rest der Welt zu saubereren Dingen übergeht, was wird der Rest der Welt kaufen?“

Großartiges Interview von InsideEVs und LG Energy Solution:

„Wenn wir schnellere [Elektrofahrzeuge] auf den Markt bringen, die billiger sind und länger halten, dann wird es einen natürlichen Übergang geben“, fügte er hinzu.

„Das ist im Moment wirklich der Hauptfokus für uns, um zu erschwinglicheren Fahrzeugen zu gelangen.

Wir arbeiten an neuen Chemikalien, neuen Formaten, um wirklich zu versuchen, die Batteriepreise zu senken.“

„Es gibt zwei Anlagen, die innerhalb des nächsten Jahres in Produktion gehen, und dann haben wir drei, die wahrscheinlich im übernächsten Jahr sein werden“, sagte Lee.

„Wir arbeiten sehr eng mit unseren Kunden zusammen, um die Produktion auf sehr intelligente Weise hochzufahren, damit wir uns nicht überfordern.“

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Kommentar von

Werner Hoffmann
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde. –

Dass immer mehr Länder die fossile Energie ausschließen oder die geplant haben, machen diese nachfolgenden Beispiele deutlich:

1. Äthiopien hat im Januar 2024 als erstes Land weltweit den Import von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren (Benzin und Diesel) vollständig verboten.

Damit können auch keine gebrauchten Verbrennerfahrzeuge aus Deutschland oder der EU nach Äthiopien verkauft werden. Auch weitere afrikanische Länder, sowie Indien denken inzwischen darüber nach.

Dies wird sich auch auf die Gebrauchtwagenpreise auswirken.

Dieses Verbot betrifft übrigens sowohl private als auch diplomatische Importeure. Ziel ist es, die Abhängigkeit von teuren Kraftstoffimporten zu verringern und den Übergang zu einer elektrifizierten Mobilität zu fördern.

Die Entscheidung wurde durch die hohen Kosten für fossile Brennstoffe motiviert – allein im Jahr 2023 gab Äthiopien über 6 Milliarden Euro für Kraftstoffimporte aus. Zudem verfügt das Land über reichlich erneuerbare Energiequellen, insbesondere Wasserkraft aus dem Grand Ethiopian Renaissance Dam, der einen Großteil des Strombedarfs decken soll. 

Trotz dieser ambitionierten Maßnahmen steht Äthiopien vor Herausforderungen:
Nur etwa 40 % der Bevölkerung haben derzeit Zugang zu Elektrizität.
Es gibt nur wenige öffentliche Ladestationen und spezialisierte Werkstätten für Elektrofahrzeuge.
Ersatzteile sind knapp und teuer, was viele Fahrzeuge außer Betrieb setzt. 

Dennoch plant die Regierung, bis 2030 rund 500.000 Elektrofahrzeuge zu importieren und die Ladeinfrastruktur auszubauen. Steuererleichterungen für Elektroautos sollen die Umstellung zusätzlich fördern.


Zusammengefasst: Seit Januar 2024 dürfen in Äthiopien nur noch Elektrofahrzeuge importiert werden – ein weltweit einzigartiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität.

2. NORWEGEN SCHLÄGT ALLES: AB 2025 NUR NOCH STROM!

Norwegen hat bereits heute über 90 % Elektroauto-Anteil bei Neuzulassungen. 

Ab 2025 dürfen dort keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden. 

3. ASIEN UND AMERIKA SCHLIESSEN AUF

Kanada, Japan, Israel, Singapur, Indien, Taiwan und Thailand haben ebenfalls Verbrenner-Verbote ab 2030 bis spätestens 2040 angekündigt.

4. ZULASSUNGEN WERDEN VERTEUERT ODER BLOCKIERT

Frankreich erhebt „Malus“-Steuern bei der Neuzulassung von CO₂-starken Autos.

Singapur verlangt teure Zulassungszertifikate, die in die Zehntausende gehen können. 

Auch London, Amsterdam und Stockholm verlangen Gebühren oder sperren ganze Zonen für Diesel und Benziner.

charging #ev #emobility #Energy #Elektromobilität

ZENSUR-SKANDAL BEIM ÖRR! – AfD-Kritik VERBOTEN!

Ein Beitrag von

Marc Raschke. IK Manager des Jahres 2022 – Forschungssprecher d. Jahres 2021.

Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend.

Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr. Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky:


„Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen.

Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort:
„Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“


Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

Ist das beim #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen?

Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem Zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige – und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

„Demokratiefeindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „#Verfassungsblog“ zusammen. – Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems.

#Zensur
#ÖRR
#AfD
#Demokratie
#Medienkritik

NEUE EU-GELDWÄSCHE-BEHÖRDE SCHLÄGT ZU!

Milliardäre, Multimillionäre und Rechtspopulisten zittern vor der AMLA – Jetzt kommt das Ende der Schattenfinanzwelt!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Frankfurt/Main – Eine neue Super-Behörde in der EU sorgt für Angst und Schrecken bei genau denen, die seit Jahrzehnten unbehelligt Milliarden verschieben konnten: Geldwäscher, Steuerflüchtige, korrupte Oligarchen und rechte Netzwerke. Die AMLA (Anti-Money Laundering Authority) ist die neue Speerspitze im Kampf gegen schmutziges Geld – und sie ist gefährlich. Für die Falschen.

Warum wurde AMLA gegründet?

Der Druck wurde zu groß: Nach Skandalen wie Wirecard, der Danske-Bank-Affäre und verdächtigen Transaktionen über Offshore-Konten hat die EU erkannt: Nationale Aufsichtsbehörden versagen zu oft. Also kommt jetzt die Antwort aus Brüssel – eine EU-Behörde, die zentral, unabhängig und grenzüberschreitend arbeitet. Die AMLA wurde 2021 beschlossen, bekommt ihren Sitz in Frankfurt und wird ab 2025 aktiv.

Was macht diese neue Behörde?

  • Direkte Aufsicht über besonders risikobehaftete Banken und Finanzakteure
  • EU-weite Koordination bei Geldwäscheverdacht
  • Entwicklung einheitlicher Standards
  • Durchsetzung von Sanktionen – europaweit!
  • Überwachung auch im Bereich Krypto-Währungen

Das trifft die Richtigen!

Wer fürchtet diese neue Kontrolle? Die Antwort ist eindeutig: Multimillionäre, Superreiche, Kriminelle, rechte Netzwerke und die AfD. Warum? Weil AMLA genau das durchbricht, was ihnen jahrelang Macht und Einfluss gesichert hat: Intransparenz, Steuertricks, Offshore-Verschleierung.

Warum die Reichen und Rechten Angst haben

  • Steuertricks in Gefahr: AMLA bringt Licht ins Dunkel internationaler Steuermodelle.
  • Korrupte Geldströme sichtbar: Parteien wie die AfD könnten Probleme bekommen, wenn dubiose Spenden offengelegt werden.
  • Narrative gegen „Brüssel“: Rechtspopulisten diffamieren AMLA als „EU-Zentraldiktatur“, weil sie ihre Geldgeber fürchten.
  • Milliardäre unter Druck: Wer sein Geld bislang in Schattenbanken oder Kryptowährungen versteckt hat, muss mit Konsequenzen rechnen.

Was hat AMLA mit Cum-Ex zu tun?

Zwar ist AMLA formal keine Steuerbehörde, aber genau wie bei Cum-Ex geht es um verschleierte Geldströme und grenzüberschreitende Finanznetzwerke. AMLA analysiert Muster, koordiniert EU-weit und kann frühzeitig dubiose Konstruktionen enttarnen – bevor der nächste Milliardenbetrug passiert.

Vorteile für die Gesellschaft

  • Stärkere Kontrolle über Banken und Finanzdienstleister
  • Schutz vor organisierter Kriminalität und Terrorfinanzierung
  • Mehr Transparenz im Kampf gegen politische Korruption
  • Gerechtere Verteilung der Steuerlast

Gibt es auch Nachteile?

Klar: Der Aufbau ist teuer, das Personal schwer zu finden, und nationale Behörden verlieren Einfluss. Doch diese Nachteile verblassen angesichts der Aussicht, dass Europa endlich konsequent gegen illegale Finanzströme vorgeht – ohne politisches Kalkül, ohne faule Kompromisse.

Fazit: AMLA bringt Gerechtigkeit – und das passt einigen gar nicht

Die Gründung der AMLA ist ein historischer Schritt. Zum ersten Mal wird eine zentrale europäische Behörde geschaffen, die mit echter Macht gegen Geldwäsche, Korruption und Finanzbetrug vorgeht. Das bedroht einflussreiche Kreise – und genau das ist das beste Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

#Geldwäsche #Korruption #AMLA #AfD #Rechtspopulismus #Milliardäre #Steuerflucht #Finanzskandal #CumEx #EUtransparenz

Warum Robert Habeck der Richtige war und immernoch ist! ER war einer der letzten Anständigen in Berlin

——

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

Warum Habeck der Richtige war – und wieder sein sollte!

Die Lobby von

  • CDU (Merz, Spahn und Co)
  • CSU (besonders Söder)
  • FDP (Lindner, Dürr)

mit der Mediensteuerung durch

  • Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Connemann & Co
  • Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
  • DieFamilienunternehmer (ein Verein von Milliardären und Multimillionären, der nur 0,2 % der familiären Unternehmen vertritt)
  • BILD, WELT & Co., die zum Axel-Springer-Verlag gehören und zu 38 % dem fossilen Investor KKR
  • fossile Lobby wie BlackRock

hatte Dr. Robert Habeck mit allen möglichen Mitteln angegriffen.

Warum so gezielt aus diesem Bereich?

Ganz einfach, man wusste, dass er die Welt für Deutschland progressiv gestalten kann.

Allein das Thema Wärmepumpe wurde völlig zu Unrecht mies geredet.

In der BILD-Zeitung erschienen über 250 hetzerische Artikel, nur damit weiter Öl und Gas verkauft werden können.

Und auch in der Frage der Kernkraftwerke versuchten Merz und Söder (zeitweise unterstützt von der FDP über Lindner & Co), die Atomkraft wieder ins Leben zu rufen – gegen jede wirtschaftliche und wissenschaftliche Vernunft.

Ja, es ist nachvollziehbar, dass Habeck sich als Abgeordneter zurückzieht.
Aber ich hoffe – und wünsche mir –, dass er gestärkt wiederkommt!


Robert Habeck – Ein Vordenker mit Haltung, den Deutschland dringend braucht!

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Robert Habeck war und ist ein vorbildlicher Vordenker – ein Politiker, der Mut, Verstand und Haltung vereint. Während viele dem Populismus und der fossilen Lobby nachgeben, hat Habeck konsequent auf erneuerbare Energien, Transparenz und langfristige Verantwortung gesetzt.

Er stellte sich gegen mächtige Interessen – und wurde dafür persönlich und medial zur Zielscheibe gemacht. Doch genau das zeigt: Er hat den richtigen Nerv getroffen.

Wir brauchen mehr solcher Politiker!

Menschen, die nicht auf Schlagzeilen schielen, sondern auf Lösungen hinarbeiten.

Die öffentlich zweifeln dürfen. Die erklären, statt zu hetzen.

Die nicht das Spiel der Konzerne spielen, sondern für das Gemeinwohl arbeiten.

Robert Habeck ist ein Leuchtturm in einer Zeit der Nebelkerzen. Und er hat gezeigt, dass Politik auch ehrlich, menschlich und zukunftsgerichtet sein kann.

Mehr davon, bitte.


Robert Habecks beruflicher Werdegang

  • Geboren: 2. September 1969 in Lübeck
  • Studium: Philosophie, Germanistik und Philologie in Freiburg, Roskilde (Dänemark) und Hamburg
  • Abschluss: Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hamburg
  • Beruf: Autor von Romanen, Essays und Kinderbüchern (gemeinsam mit seiner Frau Andrea Paluch)
  • Eintritt in die Politik: 2002 bei Bündnis 90/Die Grünen
  • 2009–2012: Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Schleswig-Holstein
  • 2012–2018: Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Digitalisierung in Schleswig-Holstein
  • 2018–2022: Bundesvorsitzender der Grünen (gemeinsam mit Annalena Baerbock)
  • seit 2021: Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz sowie Vizekanzler

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Was Robert Habeck wirklich geleistet hat – Ein Überblick seiner größten Erfolge

1. Windkraft-Ausbau in Schleswig-Holstein (2012–2018)

In seiner Zeit als Minister in Schleswig-Holstein legte Robert Habeck den Grundstein für die Energiewende im Norden. Unter seiner Verantwortung wurde Schleswig-Holstein zum deutschen Windkraft-Vorzeigeland:

  • Mehr als 2.000 neue Windkraftanlagen wurden genehmigt oder errichtet.
  • Bis 2018 erzeugte das Land mehr Strom aus Erneuerbaren als es selbst verbrauchte.
  • Er setzte sich für faire Abstandsregelungen ein und moderierte Bürgerdialoge zum Netzausbau.

2. Wind- und Solar-Ausbau als Bundeswirtschaftsminister (ab 2021)

Nach Regierungsübernahme beschleunigte Habeck sofort den Ausbau der Erneuerbaren Energien:

  • Er brachte das „Osterpaket“ und später das „Sommerpaket“ auf den Weg – Gesetzesbündel, die Deutschland bis 2030 zu 80 % mit Erneuerbaren versorgen sollen.
  • Genehmigungen für Windräder wurden vereinfacht und gesetzlich priorisiert.
  • Der Solardeckel wurde abgeschafft, PV-Ausbau stark gefördert.
  • Der jährliche Zubau von Solaranlagen stieg bis 2024 auf Rekordniveau – über 14 GW allein in einem Jahr.

3. Förderung der E-Mobilität und Wärmepumpen

Robert Habeck förderte gezielt den Umstieg auf klimafreundliche Technologien:

  • Milliardenförderung für E-Auto-Kaufprämien, Ladeinfrastruktur und die Batteriezellfertigung in Deutschland.
  • Massive Förderprogramme für Wärmepumpen – als zentrale Heiztechnik der Zukunft.
  • Allein 2023 wurden über 350.000 Wärmepumpen installiert – mehr als doppelt so viele wie 2021.
  • Diese Programme wurden durch die CDU-Klage gegen den Nachtragshaushalt abrupt gestoppt – die sogenannte Schuldenbremse bremste die Klimatransformation.

4. Abwendung der Energie- und Wirtschaftskrise nach Russlands Gaslieferstopp

Nach Putins Entscheidung, die Gaslieferungen nach Deutschland drastisch zu kürzen, war Habeck im Krisenmodus – und verhinderte das Schlimmste:

  • Aufbau von LNG-Infrastruktur in Rekordzeit – neue Terminals gingen innerhalb weniger Monate ans Netz.
  • Verhandlungen mit Norwegen, Niederlande, USA, Katar u. a. führten zu neuen Lieferverträgen.
  • Füllstände der Gasspeicher erreichten frühzeitig 100 %, eine Energieknappheit konnte abgewendet werden.
  • Ein umfangreiches Entlastungspaket für Bürger und Unternehmen stabilisierte die Konjunktur.
  • Industrieproduktion blieb weitgehend stabil – die befürchtete Rezession wurde abgewehrt.

Fazit:
Robert Habeck hat in einer Zeit multipler Krisen gehandelt, statt nur zu reagieren. Er bewies Führungsstärke, Weitblick und Mut – Eigenschaften, die in der Politik leider viel zu selten geworden sind.

Foto: ESDES.Pictures; Bernd Elmenthaler / IMAGO

Ich kenne wenige Politiker, die innerhalb von rund 3 Jahren diesen Arbeitseinsatz gebracht haben. Und dass dies auch an der Substanz zehrt, ist nachvollziehbar.

Politik an der Belastungsgrenze – Habecks Einsatz war außergewöhnlich

Ich kenne nur wenige Politiker, die in so kurzer Zeit so viel bewegt und dabei einen derartigen Arbeits- und Verantwortungseinsatz geleistet haben wie Robert Habeck in den letzten rund drei Jahren.

Dass diese intensive Arbeit an der Substanz zehrt, ist mehr als nachvollziehbar – gerade wenn man nicht bloß verwaltet, sondern wirklich gestalten will. Die permanente Krisenlage – von der Energieversorgung über die Inflation bis hin zu internationalen Handelskonflikten – erforderte ununterbrochenen Einsatz, oft rund um die Uhr.

Und so mancher Berufspolitiker hat in deutlich ruhigeren Zeiten bereits eine Auszeit genommen, um sich zu sammeln oder neu zu orientieren. Beispiele dafür sind:

  • Kevin Kühnert – der nach intensiven Jahren als Juso-Vorsitzender und SPD-Vordenker bewusst kürzertreten musste.
  • Andrea Nahles – ehemalige SPD-Vorsitzende, die 2019 nach starkem öffentlichem Druck eine längere politische Pause einlegte.
  • Norbert Röttgen – der nach seinem Rauswurf aus dem Kabinett Merkel III eine längere Phase politischer Zurückhaltung wählte.
  • Franziska Giffey – die nach der Plagiatsaffäre um ihre Doktorarbeit ihr Amt als Familienministerin niederlegte und sich erst später wieder in der Berliner Landespolitik engagierte.

Habeck hingegen hat durchgearbeitet. Ohne Skandal, ohne Rückzug – sondern mit Verantwortung. Wenn er nun eine Veränderung vornimmt, sollte das nicht als Schwäche, sondern als Ausdruck von Reflexion und Verantwortung gegenüber sich selbst gesehen werden.

Nur die Besetzung eines Ministerpostens durch Graichen wurde wegen einem Fehler bei der Ausschreibung ihm indirekt angelastet.

Und ich hoffe, er kommt zurück! Denn dann kommt er gestärkt wieder!

#Habeck #PolitikMitHaltung #Energiewende #Medienkritik #ZukunftGestalten

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