ZENSUR-SKANDAL BEIM ÖRR! – AfD-Kritik VERBOTEN!

Ein Beitrag von

Marc Raschke. IK Manager des Jahres 2022 – Forschungssprecher d. Jahres 2021.

Der Vorgang ist ungeheuerlich, aber bezeichnend.

Und zeigt, dass es nicht nur ein dumpfes Bauchgefühl ist, was man derzeit haben kann, wenn man auf den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) schaut. Prof. Dr. Jens-Christian Wagner, Stiftungsdirektor der Gedenkstätte #Buchenwald, schrieb gestern folgende Zeilen auf Bluesky:


„Diese Woche wurde ich erstmals in einem Interview mit einem Sender des ÖRR bei einer Äußerung zum #Geschichtsrevisionismus gebeten, die AfD nicht explizit zu erwähnen. Begründung: Das wird sonst nicht gesendet.“

Dieser Einblick in den Maschinenraum der ÖRR-Denke passt erschreckend zu dem, was ich kürzlich „Off the Records“ erfuhr bzgl. Talk-Sendungen.

Auf die Frage nämlich, warum man denn nicht einfach einen #Faktencheck live mitlaufen lasse, kam als Antwort:
„Wenn wir die Fakten bringen, wirft man uns linke Parteinahme vor.“


Starker Tobak, nicht wahr? Fakten sind also inzwischen „links“. Und rechtsradikale Hetze & Fakes dürfen ohne #Einordnung oder Check über den Äther laufen.

Ist das beim #ÖRR vorauseilendes Einknicken opportunistischer Redaktionsleitungen ohne Rückgrat vor Wahlergebnissen?

Oder einfach nur ein falsch verstandener Auftrag, den der ÖRR nach dem Zweiten Weltkrieg bekommen hat; auf das sich Medien nie wieder zum Werkzeug des Faschismus machen. Ich weiß aus vielen Gesprächen, dass im ÖRR derzeit viel Angst und Unsicherheit herrscht. Kein gutes Setting für eine #Berichterstattung, die eigentlich Freiraum und Rückendeckung braucht. Da flüchtet man sich vom Journalistisch-Analytischen ins Gefühlige, Kuschelige – und kann sich sicher sein: Damit tut man keinem weh.

Versteht mich nicht falsch: Das hier ist kein ÖRR-Bashing. Ich bin ein absoluter Fan der ÖRR-Idee als Kontrast zu den dubiosen Medien-Mogulen mit ihren Privatinteressen. Allein: Die derzeitige Ausgestaltung dieser Idee (Fall Mitschke/TTT; Fall #Hallervorden; Fall „Klar“) insbesondere unter der ARD-Programmdirektorin, Gattin eines stramm rechten CDU-Politikers sowie Schäuble-Tochter Christine Strobl, macht mir Sorgen: Gegen den Feind von innen kann der ÖRR nur machtlos sein.

„Demokratiefeindliche Strömungen gehen subtil vor und versuchen, demokratische Institutionen mit demokratischen Mitteln von innen heraus zu zersetzen“, fassten es letztes Jahr die Juristen Marc Bovermann und Samuel Stowasser auf der Plattform „#Verfassungsblog“ zusammen. – Dass sich hier die CDU einmal mehr zum willfährigen Handlanger der A*D macht, ist in meinen Augen dabei einmal mehr Kern des Problems.

#Zensur
#ÖRR
#AfD
#Demokratie
#Medienkritik

NEUE EU-GELDWÄSCHE-BEHÖRDE SCHLÄGT ZU!

Milliardäre, Multimillionäre und Rechtspopulisten zittern vor der AMLA – Jetzt kommt das Ende der Schattenfinanzwelt!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann.

Frankfurt/Main – Eine neue Super-Behörde in der EU sorgt für Angst und Schrecken bei genau denen, die seit Jahrzehnten unbehelligt Milliarden verschieben konnten: Geldwäscher, Steuerflüchtige, korrupte Oligarchen und rechte Netzwerke. Die AMLA (Anti-Money Laundering Authority) ist die neue Speerspitze im Kampf gegen schmutziges Geld – und sie ist gefährlich. Für die Falschen.

Warum wurde AMLA gegründet?

Der Druck wurde zu groß: Nach Skandalen wie Wirecard, der Danske-Bank-Affäre und verdächtigen Transaktionen über Offshore-Konten hat die EU erkannt: Nationale Aufsichtsbehörden versagen zu oft. Also kommt jetzt die Antwort aus Brüssel – eine EU-Behörde, die zentral, unabhängig und grenzüberschreitend arbeitet. Die AMLA wurde 2021 beschlossen, bekommt ihren Sitz in Frankfurt und wird ab 2025 aktiv.

Was macht diese neue Behörde?

  • Direkte Aufsicht über besonders risikobehaftete Banken und Finanzakteure
  • EU-weite Koordination bei Geldwäscheverdacht
  • Entwicklung einheitlicher Standards
  • Durchsetzung von Sanktionen – europaweit!
  • Überwachung auch im Bereich Krypto-Währungen

Das trifft die Richtigen!

Wer fürchtet diese neue Kontrolle? Die Antwort ist eindeutig: Multimillionäre, Superreiche, Kriminelle, rechte Netzwerke und die AfD. Warum? Weil AMLA genau das durchbricht, was ihnen jahrelang Macht und Einfluss gesichert hat: Intransparenz, Steuertricks, Offshore-Verschleierung.

Warum die Reichen und Rechten Angst haben

  • Steuertricks in Gefahr: AMLA bringt Licht ins Dunkel internationaler Steuermodelle.
  • Korrupte Geldströme sichtbar: Parteien wie die AfD könnten Probleme bekommen, wenn dubiose Spenden offengelegt werden.
  • Narrative gegen „Brüssel“: Rechtspopulisten diffamieren AMLA als „EU-Zentraldiktatur“, weil sie ihre Geldgeber fürchten.
  • Milliardäre unter Druck: Wer sein Geld bislang in Schattenbanken oder Kryptowährungen versteckt hat, muss mit Konsequenzen rechnen.

Was hat AMLA mit Cum-Ex zu tun?

Zwar ist AMLA formal keine Steuerbehörde, aber genau wie bei Cum-Ex geht es um verschleierte Geldströme und grenzüberschreitende Finanznetzwerke. AMLA analysiert Muster, koordiniert EU-weit und kann frühzeitig dubiose Konstruktionen enttarnen – bevor der nächste Milliardenbetrug passiert.

Vorteile für die Gesellschaft

  • Stärkere Kontrolle über Banken und Finanzdienstleister
  • Schutz vor organisierter Kriminalität und Terrorfinanzierung
  • Mehr Transparenz im Kampf gegen politische Korruption
  • Gerechtere Verteilung der Steuerlast

Gibt es auch Nachteile?

Klar: Der Aufbau ist teuer, das Personal schwer zu finden, und nationale Behörden verlieren Einfluss. Doch diese Nachteile verblassen angesichts der Aussicht, dass Europa endlich konsequent gegen illegale Finanzströme vorgeht – ohne politisches Kalkül, ohne faule Kompromisse.

Fazit: AMLA bringt Gerechtigkeit – und das passt einigen gar nicht

Die Gründung der AMLA ist ein historischer Schritt. Zum ersten Mal wird eine zentrale europäische Behörde geschaffen, die mit echter Macht gegen Geldwäsche, Korruption und Finanzbetrug vorgeht. Das bedroht einflussreiche Kreise – und genau das ist das beste Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

#Geldwäsche #Korruption #AMLA #AfD #Rechtspopulismus #Milliardäre #Steuerflucht #Finanzskandal #CumEx #EUtransparenz

Warum Robert Habeck der Richtige war und immernoch ist! ER war einer der letzten Anständigen in Berlin

——

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

Warum Habeck der Richtige war – und wieder sein sollte!

Die Lobby von

  • CDU (Merz, Spahn und Co)
  • CSU (besonders Söder)
  • FDP (Lindner, Dürr)

mit der Mediensteuerung durch

  • Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Connemann & Co
  • Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
  • DieFamilienunternehmer (ein Verein von Milliardären und Multimillionären, der nur 0,2 % der familiären Unternehmen vertritt)
  • BILD, WELT & Co., die zum Axel-Springer-Verlag gehören und zu 38 % dem fossilen Investor KKR
  • fossile Lobby wie BlackRock

hatte Dr. Robert Habeck mit allen möglichen Mitteln angegriffen.

Warum so gezielt aus diesem Bereich?

Ganz einfach, man wusste, dass er die Welt für Deutschland progressiv gestalten kann.

Allein das Thema Wärmepumpe wurde völlig zu Unrecht mies geredet.

In der BILD-Zeitung erschienen über 250 hetzerische Artikel, nur damit weiter Öl und Gas verkauft werden können.

Und auch in der Frage der Kernkraftwerke versuchten Merz und Söder (zeitweise unterstützt von der FDP über Lindner & Co), die Atomkraft wieder ins Leben zu rufen – gegen jede wirtschaftliche und wissenschaftliche Vernunft.

Ja, es ist nachvollziehbar, dass Habeck sich als Abgeordneter zurückzieht.
Aber ich hoffe – und wünsche mir –, dass er gestärkt wiederkommt!


Robert Habeck – Ein Vordenker mit Haltung, den Deutschland dringend braucht!

YouTube player

Robert Habeck war und ist ein vorbildlicher Vordenker – ein Politiker, der Mut, Verstand und Haltung vereint. Während viele dem Populismus und der fossilen Lobby nachgeben, hat Habeck konsequent auf erneuerbare Energien, Transparenz und langfristige Verantwortung gesetzt.

Er stellte sich gegen mächtige Interessen – und wurde dafür persönlich und medial zur Zielscheibe gemacht. Doch genau das zeigt: Er hat den richtigen Nerv getroffen.

Wir brauchen mehr solcher Politiker!

Menschen, die nicht auf Schlagzeilen schielen, sondern auf Lösungen hinarbeiten.

Die öffentlich zweifeln dürfen. Die erklären, statt zu hetzen.

Die nicht das Spiel der Konzerne spielen, sondern für das Gemeinwohl arbeiten.

Robert Habeck ist ein Leuchtturm in einer Zeit der Nebelkerzen. Und er hat gezeigt, dass Politik auch ehrlich, menschlich und zukunftsgerichtet sein kann.

Mehr davon, bitte.


Robert Habecks beruflicher Werdegang

  • Geboren: 2. September 1969 in Lübeck
  • Studium: Philosophie, Germanistik und Philologie in Freiburg, Roskilde (Dänemark) und Hamburg
  • Abschluss: Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hamburg
  • Beruf: Autor von Romanen, Essays und Kinderbüchern (gemeinsam mit seiner Frau Andrea Paluch)
  • Eintritt in die Politik: 2002 bei Bündnis 90/Die Grünen
  • 2009–2012: Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Schleswig-Holstein
  • 2012–2018: Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Digitalisierung in Schleswig-Holstein
  • 2018–2022: Bundesvorsitzender der Grünen (gemeinsam mit Annalena Baerbock)
  • seit 2021: Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz sowie Vizekanzler

——-

Was Robert Habeck wirklich geleistet hat – Ein Überblick seiner größten Erfolge

1. Windkraft-Ausbau in Schleswig-Holstein (2012–2018)

In seiner Zeit als Minister in Schleswig-Holstein legte Robert Habeck den Grundstein für die Energiewende im Norden. Unter seiner Verantwortung wurde Schleswig-Holstein zum deutschen Windkraft-Vorzeigeland:

  • Mehr als 2.000 neue Windkraftanlagen wurden genehmigt oder errichtet.
  • Bis 2018 erzeugte das Land mehr Strom aus Erneuerbaren als es selbst verbrauchte.
  • Er setzte sich für faire Abstandsregelungen ein und moderierte Bürgerdialoge zum Netzausbau.

2. Wind- und Solar-Ausbau als Bundeswirtschaftsminister (ab 2021)

Nach Regierungsübernahme beschleunigte Habeck sofort den Ausbau der Erneuerbaren Energien:

  • Er brachte das „Osterpaket“ und später das „Sommerpaket“ auf den Weg – Gesetzesbündel, die Deutschland bis 2030 zu 80 % mit Erneuerbaren versorgen sollen.
  • Genehmigungen für Windräder wurden vereinfacht und gesetzlich priorisiert.
  • Der Solardeckel wurde abgeschafft, PV-Ausbau stark gefördert.
  • Der jährliche Zubau von Solaranlagen stieg bis 2024 auf Rekordniveau – über 14 GW allein in einem Jahr.

3. Förderung der E-Mobilität und Wärmepumpen

Robert Habeck förderte gezielt den Umstieg auf klimafreundliche Technologien:

  • Milliardenförderung für E-Auto-Kaufprämien, Ladeinfrastruktur und die Batteriezellfertigung in Deutschland.
  • Massive Förderprogramme für Wärmepumpen – als zentrale Heiztechnik der Zukunft.
  • Allein 2023 wurden über 350.000 Wärmepumpen installiert – mehr als doppelt so viele wie 2021.
  • Diese Programme wurden durch die CDU-Klage gegen den Nachtragshaushalt abrupt gestoppt – die sogenannte Schuldenbremse bremste die Klimatransformation.

4. Abwendung der Energie- und Wirtschaftskrise nach Russlands Gaslieferstopp

Nach Putins Entscheidung, die Gaslieferungen nach Deutschland drastisch zu kürzen, war Habeck im Krisenmodus – und verhinderte das Schlimmste:

  • Aufbau von LNG-Infrastruktur in Rekordzeit – neue Terminals gingen innerhalb weniger Monate ans Netz.
  • Verhandlungen mit Norwegen, Niederlande, USA, Katar u. a. führten zu neuen Lieferverträgen.
  • Füllstände der Gasspeicher erreichten frühzeitig 100 %, eine Energieknappheit konnte abgewendet werden.
  • Ein umfangreiches Entlastungspaket für Bürger und Unternehmen stabilisierte die Konjunktur.
  • Industrieproduktion blieb weitgehend stabil – die befürchtete Rezession wurde abgewehrt.

Fazit:
Robert Habeck hat in einer Zeit multipler Krisen gehandelt, statt nur zu reagieren. Er bewies Führungsstärke, Weitblick und Mut – Eigenschaften, die in der Politik leider viel zu selten geworden sind.

Foto: ESDES.Pictures; Bernd Elmenthaler / IMAGO

Ich kenne wenige Politiker, die innerhalb von rund 3 Jahren diesen Arbeitseinsatz gebracht haben. Und dass dies auch an der Substanz zehrt, ist nachvollziehbar.

Politik an der Belastungsgrenze – Habecks Einsatz war außergewöhnlich

Ich kenne nur wenige Politiker, die in so kurzer Zeit so viel bewegt und dabei einen derartigen Arbeits- und Verantwortungseinsatz geleistet haben wie Robert Habeck in den letzten rund drei Jahren.

Dass diese intensive Arbeit an der Substanz zehrt, ist mehr als nachvollziehbar – gerade wenn man nicht bloß verwaltet, sondern wirklich gestalten will. Die permanente Krisenlage – von der Energieversorgung über die Inflation bis hin zu internationalen Handelskonflikten – erforderte ununterbrochenen Einsatz, oft rund um die Uhr.

Und so mancher Berufspolitiker hat in deutlich ruhigeren Zeiten bereits eine Auszeit genommen, um sich zu sammeln oder neu zu orientieren. Beispiele dafür sind:

  • Kevin Kühnert – der nach intensiven Jahren als Juso-Vorsitzender und SPD-Vordenker bewusst kürzertreten musste.
  • Andrea Nahles – ehemalige SPD-Vorsitzende, die 2019 nach starkem öffentlichem Druck eine längere politische Pause einlegte.
  • Norbert Röttgen – der nach seinem Rauswurf aus dem Kabinett Merkel III eine längere Phase politischer Zurückhaltung wählte.
  • Franziska Giffey – die nach der Plagiatsaffäre um ihre Doktorarbeit ihr Amt als Familienministerin niederlegte und sich erst später wieder in der Berliner Landespolitik engagierte.

Habeck hingegen hat durchgearbeitet. Ohne Skandal, ohne Rückzug – sondern mit Verantwortung. Wenn er nun eine Veränderung vornimmt, sollte das nicht als Schwäche, sondern als Ausdruck von Reflexion und Verantwortung gegenüber sich selbst gesehen werden.

Nur die Besetzung eines Ministerpostens durch Graichen wurde wegen einem Fehler bei der Ausschreibung ihm indirekt angelastet.

Und ich hoffe, er kommt zurück! Denn dann kommt er gestärkt wieder!

#Habeck #PolitikMitHaltung #Energiewende #Medienkritik #ZukunftGestalten

Der rechte Flügel der CDU und die Normalisierung der AfD: Eine gefährliche Entwicklung für die Demokratie

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

In der aktuellen politischen Landschaft Deutschlands zeichnet sich eine besorgniserregende Tendenz ab: Teile der CDU, insbesondere ihr rechter Flügel, zeigen eine zunehmende Bereitschaft, die AfD als normale Oppositionspartei zu behandeln.

Diese Entwicklung birgt erhebliche Risiken für die demokratische Ordnung und die nationale Sicherheit.

Der rechte Flügel der CDU: Spahn, Linnemann und Amthor

Jens Spahn Ein Propaganda-Sprachrohr der CDU,der auch an Versammlungen in den USA bei Republikanern auftritt

Jens Spahn, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU, hat sich dafür ausgesprochen, die AfD im parlamentarischen Ablauf wie andere Oppositionsparteien zu behandeln.

Er betont, dass es ihm nicht um eine Normalisierung der AfD gehe, sondern um eine sachliche Auseinandersetzung (Quelle).

Unterstützung erhält er von Philipp Amthor, der ebenfalls für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD plädiert (Quelle).

Carsten Linnemann – Wenn er mal als CDU-Stratege versagt, könnte das wohl so aussehen

Carsten Linnemann, CDU-Generalsekretär, verzichtete kürzlich auf einen Ministerposten, um seine konservative Linie in der Parteiorganisation weiter zu verfolgen (Quelle).

Diese Positionen innerhalb der CDU deuten auf eine gefährliche Verschiebung hin, die die Brandmauer zur AfD bröckeln lässt.

Die Zerstörung der Demokratie in Europa durch die AfD ist auch das Ziel von USA 2.0, Russland und auch durch China

Die AfD: Ein Sicherheitsrisiko

Die AfD steht nicht nur ideologisch für Demokratieverachtung, sondern auch unter konkretem Verdacht, mit autoritären Regimen wie Russland und China zu kooperieren.

Die Festnahme des Mitarbeiters von AfD-Europaabgeordnetem Maximilian Krah wegen Spionage für China ist nur die Spitze des Eisbergs.

Auch der AfD-Bundestagsabgeordnete Eugen Schmidt hatte einen mutmaßlichen russischen Spion beschäftigt (Quelle).

In einer Bundestagsdebatte wurde explizit auf diese Bedrohung hingewiesen (Quelle).

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter spricht offen von hybrider Kriegsführung im Bundestag durch die AfD – als verlängerten Arm Moskaus.

AfD darf offiziell als rechtsextrem bezeichnet werden

Ein weiteres zentrales Element: Das Verwaltungsgericht Köln entschied im März 2022, dass der Verfassungsschutz die AfD als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen darf. Damit bestätigte das Gericht die Einschätzung, dass es hinreichende Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen in der Partei gibt.

In der Urteilsbegründung wurde auch klar gestellt, dass die AfD öffentlich als rechtsextrem bezeichnet werden darf. (Quelle)

——-

Wer die AfD im politischen Betrieb als normale Partei behandelt oder ihr Ausschussvorsitze überlässt, trägt zur Verharmlosung einer vom Verfassungsschutz beobachteten Partei bei.

——

Die Gefahr der Normalisierung

Ein besonders gefährlicher Aspekt dieser Entwicklung ist die Forderung, der AfD Ausschussvorsitze zu gewähren.

Ausschüsse im Bundestag verhandeln nicht nur Gesetze, sondern erhalten auch Zugang zu internen Papieren, vertraulichen Informationen und sicherheitsrelevanten Einschätzungen.

Werden solche Ausschüsse von AfD-Abgeordneten geleitet, besteht die reale Gefahr, dass Informationen – direkt oder indirekt – an autoritäre Regime wie Russland, China oder die „USA 2.0“ unter Donald Trump und seinen Verbündeten gelangen.

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Gerade angesichts der nachgewiesenen Kontakte der AfD zu russischen und chinesischen Netzwerken darf man dieses Risiko nicht unterschätzen.

Die CDU muss sich entscheiden: Will sie als Verteidigerin der Demokratie auftreten oder als Steigbügelhalterin für eine Partei, die sich offen gegen die Verfassung stellt?

Fazit

Die Annäherung des rechten CDU-Flügels an die AfD ist keine harmlose Strategie zur Wählergewinnung – sie gefährdet die Stabilität unserer Demokratie.

Wer die AfD als normale Partei behandelt, macht sich mitschuldig an der Zersetzung rechtsstaatlicher Strukturen.

Eine Normalisierung der AfD im parlamentarischen Betrieb öffnet Tür und Tor für autoritäre Einflussnahme auf deutscher Ebene.

Die CDU täte gut daran, an ihrer Brandmauer festzuhalten – nicht nur aus politischer Klugheit, sondern aus staatsbürgerlicher Verantwortung.

Quellen und weiterführende Artikel:

Hashtags:
#CDUundAfD #GefahrVonRechts #DemokratieInGefahr #KeineNormalisierungDerAfD #SicherheitStattSpionage

CDU-Skandal um Klöckner und Spahn: So wird die A*D salonfähig gemacht – Kirche als Feindbild!

Ein Beitrag von

Marc Raschke

Erstaunlich, wie perfide das Playbook der Rechtsradikalen der #CDU bereits umgesetzt wird. Etwa bei der Normalisierung von Faschisten. Oder bei der Diffamierung der #Kirche als NGO, die sich sinngemäß doch bitte schön aus der Politik raushalten solle. Doch der Reihe nach:

➡️ Eine Rechtsradikale (#Klöckner) will „vermitteln“ – und zwar bei einem Thema, das ein anderer Rechtsradikaler (#Spahn) aus ihrer eigenen Partei überhaupt erst angezettelt hat. Es geht um den Umgang mit der A*D im Parlament. Böse Zungen behaupten, das sei abgesprochen: Spahn provoziert – Klöckner vermittelt – die A*D profitiert. Die CDU betreibt gezielte Normalisierung von Rechtsextremen!

Fakt ist: Die A*D hat laut Bundesverfassungsgericht kein Anrecht auf Ausschussvorsitze. Aber Spahn nutzt parlamentarische Spielräume und Klöckner spielt die „Vermittlerin“. Ergebnis: Ein weiterer Schritt zur Normalisierung der A*D. Ziel erreicht?

➡️ Und weiter geht’s mit dem nächsten Klöckner-Fail: Die ehemalige Nestlé-Influencerin stellt plötzlich die #Kirche in eine Reihe mit NGOs – also in jene Schmuddelecke, in der CDUler gerne alle Organisationen sehen, die sich für #Menschenrechte oder #Klimaschutz einsetzen. Ein politischer Maulkorb für die Kirche? Ein Skandal sondergleichen!

Stellt euch das mal vor: Die zweithöchste Repräsentantin dieses Staates will der Kirche den Mund verbieten, weil diese menschenfeindliche CDU-Politik kritisiert? Was kommt als Nächstes – ein Maulkorb für die Wissenschaft?

Fazit: Das ist erst der Prolog. In den nächsten Monaten wird sich diese Strategie rasant entfalten. #WehretDenAnfängen

Jetzt ist der Moment: Meldet #Demos vor CDU-Parteibüros in eurer Region an. Zeigt Haltung!

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Ergänzung von

Marc Raschke.

Und für alle, die jetzt wieder Schnappatmung bekommen („der hat doch tatsächlich CDUler als rechtsradikal bezeichnet!!1!1“), gern fortbilden in Sachen Ideologie:

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Kommentar von

Nikolaus Nestle.

Hoffentlich hat die CDU auch noch eigene Widerstandskräfte gegen diesen Mist. Ich kenne viele kluge und anständige Menschen in dieser Partei (der ich bis vor ca. 10 Jahren selbst relativ nahe stand) und ich kann und will mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die alle zu Steigbügelhaltern der Rechten werden. Bisher sind sie für mein Gefühl allerdings viel zu still…

#CDU #Spahn #Klöckner #AfDverhindern #Kirche #Menschenrechte #Maulkorb #Demokratie #Parteiverbot #RechtsruckStoppen

Quelle: https://www.linkedin.com/posts/marc-raschke-109787163_cdu-kirche-klaemckner-activity-7319978129853190144-UuuK?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

POLITIK-SCHOCK! Habeck vor Rückzug – War ER der letzte Anständige in Berlin?

Ein Beitrag von

Cyrill Luchsinger.

Robert Habeck plant offenbar, sich aus dem Bundestag zurückzuziehen. Noch ist er Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister, doch sein Parlamentssitz soll künftig von einer jüngeren Parteikollegin übernommen werden.

Robert Habeck hat Deutschland durch eine der größten Krisen der Nachkriegszeit geführt. Die Energiekrise, geopolitische Verwerfungen durch den Ukraine-Krieg und wirtschaftliche Unsicherheit forderten mutige Entscheidungen.

Mit klarem Kompass führte er das Land aus der russischen Gasabhängigkeit, leitete den Umbau zu erneuerbaren Energien ein und investierte massiv in zukunftsfähige Technologien – all das in einem von Krisen geprägten Klima.

Habeck war nie der klassische Berufspolitiker, der sich über Ämter definiert. Er war und ist ein Denker, ein Gestalter, ein Krisenmanager mit Haltung.

Auch wenn nicht jede Entscheidung frei von Kritik blieb, war stets spürbar: Hier ringt jemand ernsthaft um Lösungen – nicht um Schlagzeilen.

Er verstand Politik nicht als bloße Verwaltung des Status quo, sondern als Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. In einem politischen Klima, das oft von kurzfristigem Denken und öffentlicher Empörung geprägt ist, blieb Habeck eine Stimme der Vernunft – ehrlich, transparent, manchmal sperrig, aber stets glaubwürdig.

Besonders in der Kommunikation setzte Habeck neue Maßstäbe: Er erklärte, zweifelte öffentlich, sprach über Zielkonflikte – und erlaubte so politische Reifeprozesse, die in Talkshows und Schlagzeilenformaten kaum Platz finden. Damit hat er das politische Erzählen verändert – hin zu mehr Tiefe und Komplexität.

Robert Habeck hinterlässt eine Lücke. Nicht nur, weil er sich zurückzieht – sondern weil er gezeigt hat, dass Politik auch anders geht. Und vielleicht ist genau das sein größtes Vermächtnis.

Foto: ESDES.Pictures; Bernd Elmenthaler / IMAGO

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Ein ergänzender Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

Warum Habeck der Richtige war – und wieder sein sollte!

Die Lobby von

  • CDU (Merz, Spahn und Co)
  • CSU (besonders Söder)
  • FDP

mit der Mediensteuerung durch

  • Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Connemann & Co
  • Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
  • DieFamilienunternehmer (ein Verein von Milliardären und Multimillionären, der nur 0,2 % der familiären Unternehmen vertritt)
  • BILD, WELT & Co., die zum Axel-Springer-Verlag gehören und zu 38 % dem fossilen Investor KKR
  • fossile Lobby wie BlackRock

hatte Dr. Robert Habeck mit allen möglichen Mitteln angegriffen.

Warum so gezielt aus diesem Bereich?

Ganz einfach, man wusste, dass er die Welt für Deutschland progressiv gestalten kann.

Allein das Thema Wärmepumpe wurde völlig zu Unrecht mies geredet.

In der BILD-Zeitung erschienen über 250 hetzerische Artikel, nur damit weiter Öl und Gas verkauft werden können.

Und auch in der Frage der Kernkraftwerke versuchten Merz und Söder (zeitweise unterstützt von der FDP über Lindner & Co), die Atomkraft wieder ins Leben zu rufen – gegen jede wirtschaftliche und wissenschaftliche Vernunft.

Ja, es ist nachvollziehbar, dass Habeck sich als Abgeordneter zurückzieht.
Aber ich hoffe – und wünsche mir –, dass er gestärkt wiederkommt!


Robert Habeck – Ein Vordenker mit Haltung, den Deutschland dringend braucht!

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Robert Habeck war und ist ein vorbildlicher Vordenker – ein Politiker, der Mut, Verstand und Haltung vereint. Während viele dem Populismus und der fossilen Lobby nachgeben, hat Habeck konsequent auf erneuerbare Energien, Transparenz und langfristige Verantwortung gesetzt.

Er stellte sich gegen mächtige Interessen – und wurde dafür persönlich und medial zur Zielscheibe gemacht. Doch genau das zeigt: Er hat den richtigen Nerv getroffen.

Wir brauchen mehr solcher Politiker!

Menschen, die nicht auf Schlagzeilen schielen, sondern auf Lösungen hinarbeiten.

Die öffentlich zweifeln dürfen. Die erklären, statt zu hetzen.

Die nicht das Spiel der Konzerne spielen, sondern für das Gemeinwohl arbeiten.

Robert Habeck ist ein Leuchtturm in einer Zeit der Nebelkerzen. Und er hat gezeigt, dass Politik auch ehrlich, menschlich und zukunftsgerichtet sein kann.

Mehr davon, bitte.


Robert Habecks beruflicher Werdegang

  • Geboren: 2. September 1969 in Lübeck
  • Studium: Philosophie, Germanistik und Philologie in Freiburg, Roskilde (Dänemark) und Hamburg
  • Abschluss: Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hamburg
  • Beruf: Autor von Romanen, Essays und Kinderbüchern (gemeinsam mit seiner Frau Andrea Paluch)
  • Eintritt in die Politik: 2002 bei Bündnis 90/Die Grünen
  • 2009–2012: Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag Schleswig-Holstein
  • 2012–2018: Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Digitalisierung in Schleswig-Holstein
  • 2018–2022: Bundesvorsitzender der Grünen (gemeinsam mit Annalena Baerbock)
  • seit 2021: Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz sowie Vizekanzler

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Was Robert Habeck wirklich geleistet hat – Ein Überblick seiner größten Erfolge

1. Windkraft-Ausbau in Schleswig-Holstein (2012–2018)

In seiner Zeit als Minister in Schleswig-Holstein legte Robert Habeck den Grundstein für die Energiewende im Norden. Unter seiner Verantwortung wurde Schleswig-Holstein zum deutschen Windkraft-Vorzeigeland:

  • Mehr als 2.000 neue Windkraftanlagen wurden genehmigt oder errichtet.
  • Bis 2018 erzeugte das Land mehr Strom aus Erneuerbaren als es selbst verbrauchte.
  • Er setzte sich für faire Abstandsregelungen ein und moderierte Bürgerdialoge zum Netzausbau.

2. Wind- und Solar-Ausbau als Bundeswirtschaftsminister (ab 2021)

Nach Regierungsübernahme beschleunigte Habeck sofort den Ausbau der Erneuerbaren Energien:

  • Er brachte das „Osterpaket“ und später das „Sommerpaket“ auf den Weg – Gesetzesbündel, die Deutschland bis 2030 zu 80 % mit Erneuerbaren versorgen sollen.
  • Genehmigungen für Windräder wurden vereinfacht und gesetzlich priorisiert.
  • Der Solardeckel wurde abgeschafft, PV-Ausbau stark gefördert.
  • Der jährliche Zubau von Solaranlagen stieg bis 2024 auf Rekordniveau – über 14 GW allein in einem Jahr.

3. Förderung der E-Mobilität und Wärmepumpen

Robert Habeck förderte gezielt den Umstieg auf klimafreundliche Technologien:

  • Milliardenförderung für E-Auto-Kaufprämien, Ladeinfrastruktur und die Batteriezellfertigung in Deutschland.
  • Massive Förderprogramme für Wärmepumpen – als zentrale Heiztechnik der Zukunft.
  • Allein 2023 wurden über 350.000 Wärmepumpen installiert – mehr als doppelt so viele wie 2021.
  • Diese Programme wurden durch die CDU-Klage gegen den Nachtragshaushalt abrupt gestoppt – die sogenannte Schuldenbremse bremste die Klimatransformation.

4. Abwendung der Energie- und Wirtschaftskrise nach Russlands Gaslieferstopp

Nach Putins Entscheidung, die Gaslieferungen nach Deutschland drastisch zu kürzen, war Habeck im Krisenmodus – und verhinderte das Schlimmste:

  • Aufbau von LNG-Infrastruktur in Rekordzeit – neue Terminals gingen innerhalb weniger Monate ans Netz.
  • Verhandlungen mit Norwegen, Niederlande, USA, Katar u. a. führten zu neuen Lieferverträgen.
  • Füllstände der Gasspeicher erreichten frühzeitig 100 %, eine Energieknappheit konnte abgewendet werden.
  • Ein umfangreiches Entlastungspaket für Bürger und Unternehmen stabilisierte die Konjunktur.
  • Industrieproduktion blieb weitgehend stabil – die befürchtete Rezession wurde abgewehrt.

Fazit:
Robert Habeck hat in einer Zeit multipler Krisen gehandelt, statt nur zu reagieren. Er bewies Führungsstärke, Weitblick und Mut – Eigenschaften, die in der Politik leider viel zu selten geworden sind.

Foto: ESDES.Pictures; Bernd Elmenthaler / IMAGO

Ich kenne wenige Politiker, die innerhalb von rund 3 Jahren diesen Arbeitseinsatz gebracht haben. Und dass dies auch an der Substanz zehrt, ist nachvollziehbar.

Politik an der Belastungsgrenze – Habecks Einsatz war außergewöhnlich

Ich kenne nur wenige Politiker, die in so kurzer Zeit so viel bewegt und dabei einen derartigen Arbeits- und Verantwortungseinsatz geleistet haben wie Robert Habeck in den letzten rund drei Jahren.

Dass diese intensive Arbeit an der Substanz zehrt, ist mehr als nachvollziehbar – gerade wenn man nicht bloß verwaltet, sondern wirklich gestalten will. Die permanente Krisenlage – von der Energieversorgung über die Inflation bis hin zu internationalen Handelskonflikten – erforderte ununterbrochenen Einsatz, oft rund um die Uhr.

Und so mancher Berufspolitiker hat in deutlich ruhigeren Zeiten bereits eine Auszeit genommen, um sich zu sammeln oder neu zu orientieren. Beispiele dafür sind:

  • Kevin Kühnert – der nach intensiven Jahren als Juso-Vorsitzender und SPD-Vordenker bewusst kürzertreten musste.
  • Andrea Nahles – ehemalige SPD-Vorsitzende, die 2019 nach starkem öffentlichem Druck eine längere politische Pause einlegte.
  • Norbert Röttgen – der nach seinem Rauswurf aus dem Kabinett Merkel III eine längere Phase politischer Zurückhaltung wählte.
  • Franziska Giffey – die nach der Plagiatsaffäre um ihre Doktorarbeit ihr Amt als Familienministerin niederlegte und sich erst später wieder in der Berliner Landespolitik engagierte.

Habeck hingegen hat durchgearbeitet. Ohne Skandal, ohne Rückzug – sondern mit Verantwortung. Wenn er nun eine Veränderung vornimmt, sollte das nicht als Schwäche, sondern als Ausdruck von Reflexion und Verantwortung gegenüber sich selbst gesehen werden.

Und ich hoffe, er kommt zurück! Denn dann kommt er gestärkt wieder!

#Habeck #PolitikMitHaltung #Energiewende #Medienkritik #ZukunftGestalten

SCHWARZ-ROT MACHT BÖRSE HEISS! DIESE 10 AKTIEN STARTEN DURCH!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann

Die Deutsche Bank hat zehn Aktien identifiziert, die von der geplanten schwarz-roten Koalition besonders profitieren könnten. Diese Auswahl basiert auf erwarteten Investitionen in Verteidigung, Klima, Infrastruktur und sinkenden Energiepreisen. Die zehn empfohlenen Aktien sind:

1. KION Group (KGX.DE)

  • 01.01.2023: €35,00
  • 01.01.2024: €39,09
  • 01.01.2025: €33,64
  • 01.04.2025: €33,64
  • Aktuelles KGV: Nicht verfügbar

2. Volkswagen AG (VOW3.DE)

  • 01.01.2023: €89,00
  • 01.01.2024: €89,91
  • 01.01.2025: €89,91
  • 01.04.2025: €89,91
  • Aktuelles KGV: 3,40

3. Cancom SE (COK.DE)

  • 01.01.2023: €25,00
  • 01.01.2024: €25,53
  • 01.01.2025: €25,53
  • 01.04.2025: €25,53
  • Aktuelles KGV: 22,4

4. Bechtle AG (BC8.DE)

  • 01.01.2023: €37,68
  • 01.01.2024: €37,68
  • 01.01.2025: €37,68
  • 01.04.2025: €37,68
  • Aktuelles KGV: 17,8

5. Siemens AG (SIE.DE)

  • 01.01.2023: €187,63
  • 01.01.2024: €187,63
  • 01.01.2025: €187,63
  • 01.04.2025: €187,63
  • Aktuelles KGV: Nicht verfügbar

6. Heidelberg Materials AG (HEI.DE)

  • 01.01.2023: €180,25
  • 01.01.2024: €161,50
  • 01.01.2025: €161,50
  • 01.04.2025: €161,50
  • Aktuelles KGV: Nicht verfügbar

7. Vossloh AG (VOS.DE)

  • 01.01.2023: €75,43
  • 01.01.2024: €75,43
  • 01.01.2025: €75,43
  • 01.04.2025: €75,43
  • Aktuelles KGV: Nicht verfügbar

8. Palfinger AG (PAL.DE)

  • 01.01.2023: €19,68
  • 01.01.2024: €19,68
  • 01.01.2025: €19,68
  • 01.04.2025: €19,68
  • Aktuelles KGV: Nicht verfügbar

9. Commerzbank AG (CBK.DE)

  • 01.01.2023: €21,26
  • 01.01.2024: €21,26
  • 01.01.2025: €21,26
  • 01.04.2025: €21,26
  • Aktuelles KGV: Nicht verfügbar

10. Evonik Industries AG (EVK.DE)

  • 01.01.2023: €19,00
  • 01.01.2024: €19,00
  • 01.01.2025: €19,00
  • 01.04.2025: €19,00
  • Aktuelles KGV: Nicht verfügbar

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WELTWEIT WIRD DER VERBRENNER ABGESCHAFFT – Ausnahme: Fossil-Lobby-Länder!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde. –

Die Welt sagt dem Verbrennungsmotor den Kampf an – mit voller Kraft

Während einige Länder bereits rigorose Gesetze erlassen haben, ziehen andere mit massiven Steuern, Zulassungsbeschränkungen und Fahrverboten nach. Der Trend ist eindeutig: Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor stehen vor dem Aus.

AFRIKA MACHT DEN ANFANG: ÄTHIOPIEN VERBIETET VERBRENNER

Äthiopien hat als erstes afrikanisches Land den Import von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor komplett verboten – seit Januar 2024 dürfen nur noch E-Autos eingeführt werden.

Das Ziel: Milliarden bei der Einfuhr von fossilen Brennstoffen sparen, Strom aus Wasserkraft nutzen und bis 2050 klimaneutral werden.

EUROPA GEHT VORAUS – AB 2035 IST SCHLUSS

Die Europäische Union hat beschlossen, ab 2035 keine neuen Verbrenner mehr zuzulassen.

Länder wie die Niederlande, Schweden und Irland haben sogar ehrgeizigere Ziele – sie ziehen den Schlussstrich schon 2030.

Paris plant Fahrverbote ab 2027 für Diesel, ab 2030 für Benziner. Stockholm will noch schneller sein.

NORWEGEN SCHLÄGT ALLES: AB 2025 NUR NOCH STROM!

Norwegen hat bereits heute über 90 % Elektroauto-Anteil bei Neuzulassungen.

Ab 2025 dürfen dort keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden.

Möglich machen das massive Steuerbefreiungen und hohe Abgaben auf Benzin- und Dieselmodelle.

ASIEN UND AMERIKA SCHLIESSEN AUF

Kanada, Japan, Israel, Singapur, Indien, Taiwan und Thailand haben ebenfalls Verbrenner-Verbote ab 2030 bis spätestens 2040 angekündigt.

Die USA diskutieren auf Bundesstaaten-Ebene – Kalifornien ist wie immer Vorreiter.

In Südamerika gilt Costa Rica als Vorbild: emissionsfreie Neufahrzeuge sollen dort bis 2050 Standard sein.

ZULASSUNGEN WERDEN VERTEUERT ODER BLOCKIERT

Frankreich erhebt „Malus“-Steuern bei der Neuzulassung von CO₂-starken Autos.

Norwegen bestraft Verbrenner mit hohen Registrierungsgebühren, während E-Autos steuerlich stark gefördert werden.

Singapur verlangt teure Zulassungszertifikate, die in die Zehntausende gehen können.

Auch London, Amsterdam und Stockholm verlangen Gebühren oder sperren ganze Zonen für Diesel und Benziner.

FAZIT: DER VERBRENNER STIRBT – UND DER GEBRAUCHTMARKT LEIDET MIT!

Die weltweite Entwicklung zeigt eine klare Richtung:

Der Verbrenner hat keine Zukunft mehr.

Der Wiederverkauf ins Ausland wird durch Verbote und Zulassungsbeschränkungen immer schwieriger – auch dort, wo heute noch eine gewisse Nachfrage herrscht.

Wer jetzt noch überlegt, seinen Benziner in Afrika oder Asien weiterzuverkaufen, sollte sich beeilen – bald ist das kaum noch möglich.

Der Umstieg auf ein vollelektrisches Fahrzeug ist in 90 bis 95 % der Fälle wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll.

Nur wer täglich über 300 Kilometer fährt, könnte derzeit noch mit einem Plug-in-Hybrid besser bedient sein – allerdings handelt es sich dabei um eine Minderheit.

Für die breite Masse ist das E-Auto die Zukunft.

Der beste Zeitpunkt zum Umstieg?

Der Herbst 2025!

Viele neue Modelle kommen auf den Markt, die Förderbedingungen bleiben voraussichtlich noch attraktiv, und mit dem steigenden Gebrauchtangebot sinken auch die Preise.

Audi Q8 55 e-tron Vollstromer

#VerbrennerVerbot #EAutoJetzt #Mobilitätswende #Nachhaltigkeit #ZukunftFährtStrom

CDU in rechter Umarmung: Trumps Freunde, Merz-Verbindungen & der große Deal mit der fossilen Lobby

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –

Im September 2024 richtet sich der Blick der politischen Öffentlichkeit auf Berlin – genauer: auf eine Konferenz, die konservative Netzwerke stärken will, aber zunehmend Fragen aufwirft.

Die rechtskonservative Kampagnenagentur The Republic veranstaltet die „Berlin Campaign Conference“ – mit Partnern wie der Heritage Foundation, Trump-nahen Lobbyisten aus den USA, CDU-Vertretern und einem düsteren Plan: dem autoritären „Project 2025“.

Dieses Projekt sieht vor, die Verwaltung der USA im Fall eines Wahlsiegs Trumps radikal umzubauen – tausende Beamte sollen durch Gefolgsleute ersetzt, ganze Ministerien abgeschafft und unabhängige Institutionen entmachtet werden.

Selbst Trump sah sich gezwungen, öffentlich auf Distanz zu gehen.

Doch die Konferenz in Berlin bietet eine Bühne für genau diese Ideen. Mittendrin:

Christine Carboni, Hauptabteilungsleiterin für Kampagne und Mobilisierung in der CDU. Sie hielt vor den internationalen rechten Gästen einen Vortrag – der Inhalt ist bis heute nicht veröffentlicht.

Die CDU erklärte, es gebe keine Zusammenarbeit mit The Republic, Carboni sei lediglich auf Einladung erschienen. Doch der symbolische Wert ist nicht zu unterschätzen:

Eine Spitzenfunktionärin der CDU spricht vor einer Bühne, die von Trump-Unterstützern dominiert wird.

Auch Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), war unter den Teilnehmern. Der wirtschaftsliberale Netzwerker war zuvor Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) der CDU und CSU und arbeitete als Politik-Kontaktmann bei Kienbaum.

Kritiker werfen ihm Nähe zu marktradikalen Konzepten und mangelnde Distanz zu rechtspopulistischen Strukturen vor.

Bereits im Juli 2024 war Jens Spahn auf Reisen:

Beim Parteitag der US-Republikaner in Milwaukee knüpfte er auf Einladung von CDU-Parteichef Friedrich Merz Kontakte zu Trump-nahen Netzwerken – darunter zur fossilen Lobby.

Besonders eng ist sein Verhältnis zu Richard Grenell, Trumps früherem Deutschlandbotschafter. Spahn bezeichnet ihn inzwischen als „Freund“.

Begleitet wurde Spahn von CSU-Politikern Alexander Dobrindt, Florian Hahn sowie Johannes Volkmann – Enkel von Helmut Kohl.

Auch die Büroleiterin von Friedrich Merz war Teil der Delegation.

In Interviews äußerte Spahn sogar Verständnis für zentrale außenpolitische Positionen Trumps – etwa zum Iran, zu Nord Stream 2 oder zur NATO-Finanzierung.

Friedrich Merz – Netzwerker des Kapitals?

Diese Entwicklung bekommt vor dem Hintergrund der eigenen Karriere von Friedrich Merz ein besonderes Gewicht. Denn Merz ist nicht nur CDU-Chef – er ist auch ein Kind des Finanzkapitals:

  • 2005–2014: Senior Counsel bei Mayer Brown LLP, spezialisiert auf transatlantisches Wirtschaftsrecht
  • Aufsichtsratsmandate bei AXA, BASF Schwarzheide, Stadler Rail, WEPA und HSBC Trinkaus & Burkhardt
  • 2016–2020: Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland – dem größten Vermögensverwalter der Welt
  • 2019–2021: Vizepräsident des Wirtschaftsrats der CDU

Die Verbindung zu BlackRock und HSBC sorgt bis heute für Kritik. Insbesondere der Zeitpunkt seiner Tätigkeit – mitten in der Entwicklung des Cum-Ex-Skandals – wirft Fragen auf. Zwar sprach Merz von Unwissenheit, doch angesichts seiner Position wirkt das für viele unglaubwürdig.

Mehr noch:

Viele Beobachter sehen in Merz eine zentrale Figur, wenn es um die wirtschaftliche und politische Verflechtung von CDU, internationalem Finanzkapital und der fossilen Lobby geht.

Sein Auftreten, seine Netzwerke und seine politischen Positionierungen scheinen sich mit denen der US-Republikaner und sogar der AfD zu überschneiden – in der Ideologie wie in der wirtschaftlichen Stoßrichtung.

So entsteht ein Gesamtbild, das Stirnrunzeln auslöst:

Während die CDU offiziell demokratische Mitte bleiben will, öffnen sich einzelne Funktionäre und Führungspersonen internationalen rechten Kräften.

Was früher klare Abgrenzung war, verschwimmt nun in symbolischen Gesten, Netzwerktreffen und ideologischer Nähe.

Die große Frage bleibt:

Wird die CDU zum Transmissionsriemen einer globalen Rechten – oder besinnt sie sich noch rechtzeitig auf das demokratische Fundament, das sie einst trug?

Sollte die derzeit geplante und wahrscheinlich entstehende Koalition von CDU und SPD platzen und die CDU dann mit der AfD zusammengehen, wäre es für Deutschland eine Katastrophe.

#CDU #FriedrichMerz #BlackRock #Trump2025 #HeritageFoundation #JensSpahn #TheRepublic #Project2025 #Politiknetzwerke #Demokratiegefährdet

AfD und ihre Wähler

Welche Personen wählen die AfD?

WER WÄHLT DIE AfD? – EINFACHES DENKEN, KOMPLEXE MOTIVE

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

Die AfD inszeniert sich gern als „Partei des kleinen Mannes“, als Stimme der „Vergessenen“ und „Wutbürger“.

Doch wer wählt sie wirklich? Und was steckt hinter der wachsenden Zustimmung?

Sind es ausschließlich Rechtsextreme und Populisten – oder auch Menschen aus der gesellschaftlichen Oberschicht, die sich gezielt Vorteile erhoffen?

Ein Blick auf die Wählerschaft

Soziologische Studien zeigen: Die AfD zieht ein breites Spektrum an Wählern an – doch bestimmte Gruppen sind überrepräsentiert:

  • Menschen mit niedrigem Bildungsabschluss: Viele AfD-Wähler haben einen Hauptschulabschluss oder keinen Abschluss. Der Anteil an Hochschulabsolventen ist im Vergleich zu anderen Parteien unterdurchschnittlich.
  • Männlich, mittleren Alters, aus ländlichen Regionen: Besonders stark ist die AfD unter männlichen Wählern zwischen 30 und 60 Jahren – oft aus Ostdeutschland oder strukturschwachen Gegenden mit geringer Arbeitsplatzdichte.
  • Einkommensschwächere Gruppen – aber auch ökonomisch Etablierte: Viele AfD-Wähler gehören zur sogenannten „abgehängten Mitte“. Doch auch Unternehmer oder Vermögende versprechen sich Vorteile von einer wirtschaftsliberalen, autoritären Politik.

Sind das alles Rechtsextreme?

Nein – aber das macht es nicht harmloser.

Die AfD ist laut Verfassungsschutz in Teilen eindeutig rechtsextrem und in Gänze ein „Verdachtsfall“. Viele Wähler teilen nicht unbedingt die völkisch-nationalistischen Inhalte, tolerieren sie aber oder verdrängen sie, solange sie sich vertreten fühlen.

Es handelt sich also nicht immer um überzeugte Extremisten, aber häufig um Menschen mit autoritären, ausgrenzenden oder vereinfachenden Weltbildern.

Ein verbreiteter Satz lautet: „Ich bin ja nicht rechts, aber…“ – was folgt, ist oft eine Relativierung demokratischer Grundprinzipien.

IQ und Denkstrukturen

Die Frage nach dem IQ ist heikel – und darf nicht zur Diskriminierung führen. Aber wissenschaftlich lässt sich sagen:

Menschen mit geringer kognitiver Komplexität, also einer Tendenz zum schwarz-weiß-Denken, Verschwörungsglauben und Misstrauen gegenüber Institutionen, sind anfälliger für Populismus.

Das heißt nicht automatisch, dass sie einen niedrigen IQ haben – aber sie denken viel vereinfachter, meiden Ambivalenz und komplexe Zusammenhänge.

Hinzu kommt:

Viele AfD-Wähler informieren sich fast ausschließlich über soziale Medien, Telegram-Kanäle oder YouTube – also Plattformen, auf denen gezielt Desinformation und Emotionalisierung betrieben werden.

Tiefgründige Analyse, Quellensicherheit oder politische Bildung fehlen oft völlig.

Übrigens: Der durchschnittliche IQ eines Menschen liegt per Definition bei 100.

  • Etwa 68 % der Bevölkerung haben einen IQ zwischen 85 und 115,
  • Etwa 95 % liegen zwischen 70 und 130,
  • Ein IQ über 130 gilt als hochbegabt,
  • Ein IQ unter 70 kann auf eine kognitive Beeinträchtigung hinweisen.

IQ-Tests messen vor allem logisches Denken, Problemlösefähigkeiten, Sprachverständnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit – aber nicht zwingend Kreativität, soziale Intelligenz oder emotionale Reife.

Warum wählen manche Reiche trotzdem die AfD?

Gerade in der oberen Oberstschicht gibt es taktische Wähler.

Manche Unternehmer oder Investoren versprechen sich von einem AfD-Einfluss eine Art „autoritären Neoliberalismus“:

– weniger Klimaauflagen,

– niedrigere Unternehmenssteuern,

– Abschaffung von Mindeststandards.

Die AfD ist

– extrem offen wirtschaftsfreundlich

– und lehnt soziale Umverteilung kategorisch ab – das kann für bestimmte Eliten attraktiv sein, wenn sie ihre Privilegien sichern wollen.

Für Milliardäre und Multimilionäre, die den Neoliberalismus wollen – also staatliche Schutzmechanismen abschaffen wollen – ist die AfD eine profitable Partei, wenn sie nicht langfristig denken.

Frust als politischer Motor

Ein oft übersehener Teil der AfD-Wählerschaft sind Menschen, die tief frustriert sind – nicht nur von der Politik, sondern auch von ihrem eigenen Leben.

Das kann auch etwa

– Rentner betreffen, die im Alter mit einem drastisch gesunkenen Einkommen zurechtkommen müssen,

– Erwerbslose, die sich abgehängt fühlen, oder auch Alleinstehende, die sich zunehmend isoliert erleben.

Übersehen wird dann allerdings, dass gerade die AfD gesetzliche Renten eher nicht fördern wollen, sondern am liebsten ausschließlich die private Eigenvorsorge wollen.

Dieser Frust muss nicht allein finanzieller Natur sein.

Oft steckt auch eine persönliche Enttäuschung über das eigene Lebensmodell dahinter – das Gefühl, dass man „alles richtig gemacht“ hat und dennoch leer dasteht.

Anstatt die Ursachen differenziert zu betrachten oder konstruktive Lösungen zu suchen, wird die Schuld bei anderen gesucht:

die „da oben“, die Migranten, das System.

Die AfD bietet hierfür ein einfaches Ventil – und der Frust wird dann auf dem Wahlzettel sichtbar gemacht.

Gepaart mit einem niedrigen IQ und der Faulheit der Überprüfung von populistischen Aussagen, ist dieser Mensch schnell dabei, die AfD zu wählen.

Fazit: Eine Partei mit gefährlicher Breitenwirkung

Die AfD ist längst keine reine Protestpartei mehr. Sie wird von Teilen der Bevölkerung aus Überzeugung gewählt – und von anderen aus Frust, Angst oder Selbstschutz. Ihre Stärke liegt auch darin, dass sie unterschiedliche Gruppen mit einem gemeinsamen Nenner vereint: der Ablehnung demokratischer Komplexität.

Doch:

Demokratie ist kein Wohlfühlraum für einfache Antworten. Wer sie will, muss auch bereit sein, mitzudenken.

Man kann nicht oft genug vor #Nazis, #Rechtspopulusten und #Rechtsextremisten warnen! Eine #Studie hierzu gibt es jetzt auch von der #Universität #Leipzig!

https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/artikel/wie-die-afd-waehlerinnen-an-sich-bindet-2024-07-16

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