KI-Milliardäre warnen vor KI – geht es um Sicherheit oder ihre Milliarden?

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Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer.

Alleine die KI-Milliardäre investieren in diesem Jahr aus ihrem Privatvermögen ca. 750 Mrd. USD in KI.

Gleichzeitig warnen führende Stimmen der KI-Branche vor einer zu schnellen Entwicklung und fordern strengere Kontrollen. Manche Risiken sind real: Manipulation, Cyberangriffe und Missbrauch müssen verhindert werden.

Doch wem nützt eine Ausbremsung der KI?

Während große Konzerne riesige Rechenzentren finanzieren, werden frei verfügbare KI-Modelle immer leistungsfähiger.

Inzwischen gibt es auch leistungsfähige Open-Source-KI-Modelle, die keine riesigen Rechenzentren oder enormen Speicherkapazitäten benötigen. Sie eröffnen gerade kleinen, unabhängigen Entwicklern neue Möglichkeiten, KI-Anwendungen auf eigenen Computern zu betreiben und weiterzuentwickeln.

Dadurch könnte sich der bisherige Vorteil großer cloudbasierter KI-Angebote bei bestimmten Anwendungen zunehmend verringern. Gleichzeitig würde die Abhängigkeit von den großen KI-Konzernen sinken.

Wie lange hält der Vorsprung der KI-Milliardäre?

Der Abstand zwischen führenden kommerziellen Angeboten und offenen KI-Modellen beträgt derzeit noch ca. 7 bis 9 Monate.

Sollte sich die Lücke weiter schließen, könnten offene Modelle die Geschäftsmodelle großer Anbieter massiv unter Druck setzen und milliardenschwere Investitionen entwerten.

Warum dauerhaft hohe Abogebühren zahlen, wenn vergleichbare Leistungen künftig lokal möglich sind?

Meine eigene KI-Entwicklung für Rentenberater

Ich entwickle selbst eine KI-Anwendung für Rentenberater. Mein Ziel: eine leistungsfähige Software, die vollständig auf einem entsprechend ausgestatteten Laptop läuft – mit schnellem Prozessor, viel Arbeitsspeicher und geeigneter Grafikkarte.

Ohne Cloud-Zwang! Ohne ständige Übertragung vertraulicher Mandantendaten an fremde Server!

Lokale Verarbeitung kann Datenschutz und Kontrolle verbessern. Auch solche Systeme benötigen selbstverständlich technische Sicherheitsmaßnahmen.

Und genau deshalb sollen Mandantendaten nicht über Cloud-Systeme anderweitig genutzt werden können.

Sicherheit darf kein Vorwand für Marktmacht werden!

Strenge Auflagen können große Konzerne leichter erfüllen als kleine Entwickler. Eine pauschale Bremse könnte deshalb gerade diejenigen benachteiligen, die unabhängige Alternativen schaffen.

Zugleich stehen die großen Investoren unter wirtschaftlichem Druck.

Abonnements, Firmenverträge und andere Einnahmen werden nicht reichen, um einen ROI (Return on Investment) zu sichern.

Wir brauchen sichere KI – aber keine Regeln, die Innovation ausbremsen und die Abhängigkeit von wenigen Konzernen vergrößern!


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Hinweis: Die Illustrationen zu diesem Artikel wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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