Wer ist für die Heimat? Sicher nicht AfD, Söder, Merz oder Katherina Reiche!

Eine Bildergalerie von

Wolf Heilmann und Werner Hoffmann

Eine Parodie auf AfD, Nazis und ADMS – AlteDeutscheMännerSyndrom

Für Menschen aus Deutschland

Deutscher Strom aus deutscher Sonne

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Für Menschen aus Deutschland: Deutscher Strom aus deutschem Wind

Für Menschen in Deutschland
Deutsche Natur erhalten
und schützen

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Für Menschen in Deutschland: Kein fossiles Öl aus autarken Ländern.

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Für Menschen in Deutschland: Kein Gas und Öl aus Russland

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Für Menschen in Deutschland – Weiterer Ausbau des europäischen Verbundnetzes für günstigen Strom!

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Für Menschen in Deutschland! AfD, Katherina Reiche, Markus Söder und Friedrich Merz sind Heimatverweigerer!

Ihnen liegt offenbar mehr daran, dass unsere Wertschöpfung an ausländische Konzerne und Energiekonzerne ins Ausland fließt!

Wie lautet der Amtseid nochmal? Und wer von diesen Personen hält sich daran?

Der Wortlaut lautet nach Artikel 64 in Verbindung mit Artikel 56 des Grundgesetz:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,

seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden,

das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,

meine Pflichten gewissenhaft erfüllen

und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.

So wahr mir Gott helfe.“

Der letzte Satz („So wahr mir Gott helfe“) kann auch weggelassen werden.

Mysteriös? Nein, das ist Physik! Preise für Wind und Sonne trotz Irankrieg stabil!

Sonne und Wind sorgen für weniger Kriege, wenn man Öl und Gas nicht mehr braucht!

Auf das Copyright der „Deutschland-Bilder“ wird verzichtet. Gerne freie Verwendung. Die Bilder wurden mit Ki erstellt.

#Deuschland

#AfD

#Nazis

#AlteDeutscheMännerSyndrom

#CDU

#CSU

#KatherinaReiche

#MarkusSöder

#FriedrichMerz

CDU im freien Fall? Was Katherina Reiche gerade mit Deutschland macht!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter
demokratischer Europäer.-

Ich bin in keiner Partei und jede Partei hatte gute und schlechte Führungspersönlichkeiten.

Was ich aber derzeit in der CDU erlebe, ist abartig.
Und jedes CDU-Mitglied sollte einmal darüber nachdenken, was in der CDU passiert.

*

Katherina Reiche hatte im Bundestag nach der Übergabe der Ernennungsurkunde folgenden Amtseid gesprochen:


„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen und meine Pflichten gewissenhaft erfüllen werde.“

*

Und hält sich diese Bundeswirtschaftsministerin daran?

Nein! Sie sorgt dafür, dass Energie durch Gas teurer wird.

Statt konsequent auf erneuerbare Energien zu setzen, werden fossile Strukturen gestärkt – mit steigenden Kosten für Verbraucher und Unternehmen.

Sie blendet das Grundgesetz, den Umweltschutz und notwendige Klimaschutzmaßnahmen aus.

Während andere Länder massiv investieren, droht Deutschland zurückzufallen.

*

Katherina Reiche setzt weiterhin die Ideen der Energiekonzerne um.

So will sie private Photovoltaikanlagen und kommunale Energieprojekte schwächen – also genau jene Lösungen, die Bürger unabhängiger und Energie langfristig günstiger machen könnten.

Und jetzt will sie auch noch den Milliardären helfen: durch eine Abschwächung oder Abschaffung der Wegzugssteuer.

*

Was bedeutet das konkret?

Die Wegzugssteuer sorgt dafür, dass sehr wohlhabende Personen ihre stillen Gewinne versteuern müssen, wenn sie Deutschland verlassen.

Ohne diese Regel könnten Superreiche steuerfrei gehen – der Staat verliert Einnahmen, die Allgemeinheit zahlt.

Was bleibt hier noch vom Amtseid übrig?

*

Es wird höchste Zeit, dass sich gegen diese Bundeswirtschaftsministerin Widerstand regt.

Die Umsetzung ihrer Projekte kostet den Steuerzahler – also uns alle – jährlich hunderte Milliarden Euro.

Am 18. April 2026 und am 24. April 2026 finden bundesweit Demonstrationen und Aktivitäten gegen Katherina Reiche statt.

Screenshot

An Abartigkeit in der Energie- und Wirtschaftspolitik ist die CDU/CSU nur noch durch FDP und AfD zu übertreffen.

Übrigens: Der Milliardär und AfD-Unterstützer Theo Müller schafft schon seit Jahren seine Gewinne aus Deutschland in steuerbegünstigte Länder und hat seinen Wohnsitz wegen der Schenkungsteuer und Erbschaftsteuer in die Schweiz gelegt.

Und genau deshalb kaufe ich bestimmte Müllerprodukte wie Müller-Reis nicht mehr.

https://youtu.be/ZV0uy_le-Uk?is=u8iC0gm_asnKYduU

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#KatherinaReiche #CDU #Energiepolitik #Klimaschutz #Steuergerechtigkeit

NEIN ZU KATHERINAS GASRAUSCH – JETZT AUF DIE STRASSE FÜR UNSERE ZUKUNFT!

Ein Beitrag von

Christian Wiedmann

Am 18. April 2026 ist es so weit: In München, Köln, Berlin und Hamburg gehen Menschen auf die Straße, um ein klares Zeichen zu setzen.

Ein Zeichen gegen eine Energiepolitik, die wieder auf fossile Abhängigkeiten setzt – und gegen eine Zukunft, die dadurch ausgebremst wird.

Am 24. April 2026 folgt der dezentrale Aktionstag in der gesamten Republik.

Auch in Stuttgart wird wohl am 24.April 2026 gegen die Aktivitäten der Katherina Reiche stattfinden.

Es geht um nicht weniger als unsere wirtschaftliche Zukunft, unsere Energiepreise und den Schutz unseres Klimas.

Während weltweit massiv in erneuerbare Energien investiert wird, droht Deutschland erneut den Anschluss zu verlieren. Wer heute weiter auf Gas setzt, blockiert Innovation, verteuert Energie und macht uns abhängig von alten Strukturen, die längst überholt sein sollten.

Die aktuelle Politik sendet ein fatales Signal: Statt auf Zukunftstechnologien wie Solar- und Windenergie zu setzen, werden kurzfristige Interessen fossiler Lobbygruppen bedient. Das gefährdet nicht nur Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen, sondern belastet auch Millionen Haushalte – Tag für Tag, Monat für Monat.

Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Fehler der Vergangenheit wiederholen. Schon einmal wurde eine ganze Branche ausgebremst – mit gravierenden Folgen für Wirtschaft und Klimaschutz. Jetzt droht dasselbe erneut.

Deshalb gilt: Jetzt ist der Moment, aufzustehen. Jetzt ist der Moment, sichtbar zu werden. Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen.

Komm zur Demonstration am 18. April 2026 in deiner Stadt.
Zeige Haltung am 24. April 2026 beim bundesweiten Aktionstag.

Für eine Energieversorgung, die unsere Zukunft sichert.
Für bezahlbare Energie.
Für echten Klimaschutz.

Weitere Informationen findest du hier:
https://www.instagram.com/p/DWWsHK3jJhp/

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#Energiewende #Klimaschutz #ErneuerbareEnergien #GasrauschStoppen #Deutschland

Energie-Lüge entlarvt Warum nicht die Energiewende sondern fossile Abhängigkeit uns Milliarden kostet

Ein Beitrag von

Claudia Kemfert.

Benzin zu teuer, Heizkosten explodieren, Stromrechnung unverständlich – und schuld soll die Energiewende sein?

Das höre ich seit 30 Jahren. Und es ist falsch.

Nicht die Energiewende ist teuer – sondern das Festhalten an fossiler Energie.

Im Gespräch mit Martin Tillich bei Utopia geht es um vier zentrale Mythen, die die Debatte verzerren:

„Die Energiewende ist zu teuer“ – tatsächlich zahlen wir heute für fossile Abhängigkeiten und über 80 Milliarden Euro Subventionen jährlich

„Wärmepumpen sind ideologisch“ – dabei sind sie eine effiziente und kostensparende Technologie

„Ohne Atomkraft geht es nicht“ – eine teure Phantomdebatte ohne Lösung für ein erneuerbares System

„Dunkelflaute gleich Blackout“ – falsch Mit Netzen Speichern und europäischem Verbund ist Versorgung gesichert

Die entscheidende Frage lautet
Was kostet uns das Nichtstun

Klimaschutz wirtschaftliche Stärke und Versorgungssicherheit gehören zusammen

Mehr dazu auch in meinem Buch Kurzschluss

Hier geht es zum Interview


Link —> https://utopia.de/claudia-kemfert-nicht-die-energiewende-ist-teuer-sondern-das-festhalten-an-fossiler-energie_917242/

Ein Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer.-

Das Interview ist wie immer interessant und macht deutlich, dass die Fossile Energie extrem teuer ist.

Oft wird diese fossile Energie nicht nur durch den direkten Kaufpreis bezahlt, sondern

– vorgelagert durch Investitionen (Aufbau der Infrastruktur)

– Subventionen in der Nutzungsphase

– und anschließend durch nachgelagerte Finanzierung der Folgeschäden (Rückbau oder bei Atomkraft die Kosten für Zwischen- und Endlagerung).

Die Energiekonzerne rechnen sich hier noch zusätzlich arm, indem für die Gewinne in Deutschland nicht einmal Steuern gezahlt werden (durch Lizenzverträge oder Gewinn-Abführung-Verträge ins Ausland).

Bezahlen tut dies der Verbraucher und dann nochmals der Verbraucher als Steuerzahler.

Und bestimmte Politiker fördern dieses Spiel.

#Energiewende #Kurzschluss #Klimaschutz #Energiepreise #Transformation #ErneuerbareEnergien #Wärmepumpe #Energiepolitik

Teil 2 – Der „hocheffiziente Verbrenner“ – Wie Narrative Fakten ersetzen

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

In politischen Debatten taucht derzeit immer häufiger ein erstaunlicher Begriff auf: der „hocheffiziente Verbrenner“. Gemeint sind Fahrzeuge, die mit synthetischen Kraftstoffen – sogenannten eFuels – betrieben werden sollen. Die Botschaft dahinter ist klar: Der Verbrennungsmotor habe doch noch eine klimafreundliche Zukunft.

Doch bei genauer Betrachtung zeigt sich: Hier geht es weniger um technische Effizienz als um politische Kommunikation. Denn Effizienz ist physikalisch messbar. Sie beschreibt, wie viel Energie tatsächlich genutzt wird. Beim klassischen Verbrenner – auch mit eFuels – bleibt dieser Wert vergleichsweise niedrig. Ein Großteil der eingesetzten Energie geht als Wärme verloren.

Trotzdem wirkt das Narrativ vom „hocheffizienten Verbrenner“ beruhigend. Es vermittelt Kontinuität in einer Zeit des Umbruchs. Millionen Autofahrer können hoffen, ihr gewohntes Fahrzeug weiter nutzen zu können. Unternehmen sehen Chancen, bestehende Produktionsstrukturen länger zu erhalten. Politik wiederum kann Konflikte entschärfen, indem sie Wandel als optional darstellt.

Solche Narrative sind nicht neu. Technologische Transformationen wurden schon immer von Versprechen begleitet, die Veränderungen weniger drastisch erscheinen lassen. Begriffe wie „Technologieoffenheit“ oder „Brückentechnologie“ können dabei helfen, komplexe Entwicklungen verständlich zu machen – sie können aber auch dazu führen, dass strukturelle Unterschiede zwischen Lösungen verschwimmen.

Gerade im Verkehrssektor ist die Herausforderung enorm. Klimaziele, Energiebedarf, geopolitische Abhängigkeiten und wirtschaftliche Interessen treffen hier direkt aufeinander. In diesem Spannungsfeld entsteht ein Wettbewerb der Deutungen. Welche Technologie gilt als realistisch? Welche als ideologisch? Und wer profitiert davon, wenn bestimmte Begriffe dominieren?

Am Ende wird sich nicht entscheiden, welches Narrativ am überzeugendsten klingt. Entscheidend bleibt, welche Systeme im Alltag günstiger, effizienter und einfacher nutzbar sind. Transformation folgt selten politischen Wunschbildern – sondern meist den Regeln von Markt, Technik und Infrastruktur.

#eFuels #Verbrenner #Mobilitätswende #Technologieoffenheit #Energiepolitik

Teil 1

https://blog-demokratie.de/teil-1-der-grosse-verbrenner-bluff-wie-politik-und-lobby-physik-ignorieren/

Teil 5 -. Medien, Meinung und Macht – Wie Energiepolitik in der Öffentlichkeit dargestellt wird

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann

Vielleicht hast du dich schon einmal gewundert, warum bestimmte Energiethemen immer wieder auf die gleiche Weise dargestellt werden.

Warum plötzlich überall Schlagzeilen über angeblich unbezahlbare Wärmepumpen auftauchen.
Warum Elektroautos regelmäßig als angeblicher Irrweg beschrieben werden.
Oder warum die Energiewende ständig als wirtschaftliche Katastrophe dargestellt wird.

Besonders deutlich wird das bei einigen großen Medienhäusern.

Wenn man genauer hinschaut, fällt auf: Viele dieser Geschichten folgen einem ähnlichen Muster.

Zeitungen wie BILD, WELT oder Magazine wie FOCUS greifen immer wieder Narrative auf, die Zweifel an der Energiewende schüren oder neue Technologien grundsätzlich infrage stellen.

Natürlich muss Journalismus kritisch sein. Kritik gehört zu einer funktionierenden Demokratie.

Doch auffällig ist, wie oft sich bestimmte Botschaften wiederholen:
Wärmepumpen seien angeblich zu teuer,
Elektroautos hätten angeblich keine Zukunft,
erneuerbare Energien würden angeblich die Wirtschaft gefährden.

Solche Schlagzeilen erzeugen Aufmerksamkeit. Sie erzeugen Klicks. Und sie prägen das Bild vieler Menschen über Energiepolitik.

Dabei wird häufig ein entscheidender Punkt übersehen:

Die Energiebranche gehört zu den mächtigsten Wirtschaftszweigen der Welt.

Öl- und Gaskonzerne bewegen jedes Jahr gewaltige Summen. Viele dieser Unternehmen zählen gleichzeitig zu den wichtigsten Werbekunden großer Medienhäuser.

Das bedeutet nicht automatisch, dass Berichterstattung gesteuert wird. Aber wirtschaftliche Interessen, politische Narrative und mediale Aufmerksamkeit können sich gegenseitig verstärken.

Hinzu kommt ein weiterer Mechanismus: Angst verkauft sich besser als Lösungen.

Krisen erzeugen mehr Klicks als Fortschritte. Negative Schlagzeilen verbreiten sich schneller als positive Entwicklungen.

So entsteht leicht ein Bild, in dem Probleme riesig wirken, während Fortschritte kaum sichtbar werden.

Dabei verändert sich unsere Energieversorgung gerade grundlegend.

Neue Technologien entstehen. Erneuerbare Energien wachsen. Und immer mehr Menschen erzeugen Energie selbst.

Gerade deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Denn bei der Energiepolitik geht es nicht nur um Technik oder Strompreise.

Es geht auch um wirtschaftliche Macht, politische Interessen und die Frage, wer die Geschichte über unsere Energiezukunft erzählt.

Im nächsten Teil dieser Serie geht es deshalb um eine entscheidende Entwicklung:

Warum dezentrale Energie – also Strom aus Sonne, Wind und Bürgerprojekten – bestehende Machtstrukturen verändern kann.

#Energiewende #Medien #FossileLobby #Energiepolitik #Demokratie

Teil 4 -. Tankstellen, Infrastruktur und Milliarden – Warum das fossile System so schwer zu verändern ist

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann. – Überzeugter demokratischer Europäer.-

Hast du dich schon einmal gefragt, warum der Umstieg auf neue Energieformen oft so schwierig erscheint?

Die Antwort liegt nicht nur in der Technik. Sie liegt vor allem in einer gigantischen Infrastruktur, die über Jahrzehnte aufgebaut wurde.

Das fossile Energiesystem besteht nämlich nicht nur aus Ölquellen oder Gasfeldern. Es umfasst ein weltweites Netzwerk aus Raffinerien, Pipelines, Tanklagern, Tankstellen, Transportflotten und Millionen Verbrennungsmotoren.

Allein das Tankstellennetz ist ein beeindruckendes Beispiel.

In Deutschland gibt es mehrere tausend Tankstellen. Hinter jeder einzelnen steckt ein komplexes System: Lieferketten, Logistik, Verträge, Wartung, Personal und enorme Investitionen.

Viele dieser Tankstellen gehören großen Mineralölkonzernen oder sind über langfristige Lieferverträge an sie gebunden.

Für diese Unternehmen steht deshalb viel auf dem Spiel.

Wenn Fahrzeuge zunehmend elektrisch fahren, verändert sich ein zentrales Geschäftsmodell. Denn ein Elektroauto braucht keine Zapfsäule mehr. Strom kann zu Hause, am Arbeitsplatz oder an öffentlichen Ladepunkten geladen werden.

Das bedeutet: Die Energieversorgung wird dezentraler.

Während fossile Energie stark zentral organisiert ist – mit Förderanlagen, Raffinerien und Tankstellennetzen –, kann Strom aus erneuerbaren Energien an vielen Orten erzeugt werden.

Solaranlagen auf Hausdächern, Windparks oder kommunale Energieprojekte verändern die Struktur der Energieversorgung.

Für Teile der fossilen Infrastruktur bedeutet das jedoch eine große Herausforderung.

Tankstellen verdienen nicht nur am Kraftstoff selbst. Auch Shops, Gastronomie und Zusatzangebote hängen stark vom Verkehrsfluss und von Fahrzeugen ab, die regelmäßig zum Tanken anhalten.

Wenn sich Mobilität verändert, verändert sich deshalb auch dieses Geschäftsmodell.

Hinzu kommt ein weiterer Faktor: bestehende Investitionen.

Über Jahrzehnte wurden Milliarden in fossile Infrastruktur investiert. Unternehmen versuchen natürlich, diese Investitionen möglichst lange zu nutzen.

Deshalb entsteht oft politischer Druck, den Wandel zu verlangsamen oder Übergangstechnologien möglichst lange zu erhalten.

Das bedeutet nicht, dass alle Beteiligten bewusst gegen Veränderungen arbeiten. Aber wirtschaftliche Interessen spielen eine große Rolle.

Denn jede neue Technologie verschiebt Marktanteile.

Die Energiewende verändert deshalb nicht nur Technik, sondern auch wirtschaftliche Machtstrukturen.

Und genau deshalb wird sie so intensiv diskutiert.

Im nächsten Teil dieser Serie schauen wir uns eine weitere wichtige Frage an:

Welche Rolle spielen Medien dabei, wenn über Energie, Krise und Alternativen berichtet wird?

#Energiewende #Mobilitätswende #FossileLobby #Energiepolitik #Demokratie

Heizwende Ausgebremst: Bundesregierung Knickt Vor Fossiler Lobby Ein

Ein Beitrag von Greenpeace

Nach jahrelangem Stillstand war Deutschland beim Heizen endlich auf dem richtigen Weg. 2025 wurden erstmals mehr klimafreundliche Wärmepumpen als Gasheizungen eingebaut.

Und jetzt? Gestern kippte die Bundesregierung die Vorgaben für klimafreundliches und kostengünstiges Heizen. Die CDU hat sich voll durchgesetzt – und die SPD stimmte zu.

Mit diesen Änderungen macht die Bundesregierung der fossilen Öl- und Gasindustrie ein riesiges Geschenk, schwächt massiv den Verbraucherschutz und beerdigt den Klimaschutz im Gebäudesektor.

Wenn Gasheizungen jetzt weiter laufen sollen, dann wird es vor allem Mieter:innen teuer zu stehen kommen, denn sie entscheiden nicht über die Heiztechnologie, müssen aber die immer weiter steigenden Kosten tragen.

Der steigende Einbau von Wärmepumpen zeigt, dass viele Menschen die Wärmewende aktiv voranbringen. Statt Planungssicherheit droht nun erneut Verunsicherung und Zögern beim Heizungstausch.

Screenshot

Die Regierung hat sich für Lobbyinteressen entschieden. Jetzt werden es wieder Verbraucher:innen und Kommunen sein, die Vernunft beweisen müssen – und effizientere sowie klimafreundliche Wärmepumpen und Wärmenetze trotzdem voranbringen.

Du willst etwas tun? Unterschreibe unsere Petition an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Link in den Kommentaren.

#Klimaschutz #Heizwende #Wärmepumpe #Energiewende #Lobbyismus

Merz will Windräder abreißen – wegen Hirngespinst-Fusion!

Wissenschaftler lachen, Experten schlagen Alarm: CDU plant Energiewende-Rollback!

Ein Beitrag von

Peter Jelinek.

Lautes Lachen*: „Kein Kommentar!“ So reagiert Forscher Harald Lesch zur Frage, ob Windkraftanlagen nach den Plänen von Friedrich Merz auf absehbare Zeit abgebaut werden, sollte die Kernfusion Einzug halten. Und seine Reaktion ist verständlich, doch CDU und CSU scheint das wenig zu interessieren. Im Gegenteil.

Markus Söder – CSU – Ein populistischer Fähnen-im-Wind-Schwenker, der die fossile Energie mit BlackRock haben will

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) sagt allen Ernstes, man rechne in 10 bis 15 Jahren mit der Kernfusion. Dabei zeigte das zuständige Bundestagsbüro zur technischen Umsetzung erst kürzlich, dass das völlig unrealistisch ist. Physiker Reihard Grünwald, Leiter zur Studie, konnte dementsprechend nur trocken auf Blumes Aussage reagieren: „Das soll er mal machen….Da sag ich nix zu.“

Das Unions-Muster hinter diesen Schritten ist immer dasselbe:

—> Ein sprachliches Luftschloss bauen.
—> Dieses Luftschloss immer wieder ins Spiel bringen.
—>Angst mit der aktuellen Energiewende durch Blackouts schüren.
—> Einige Verbündete in der (Springer-) Medienwelt finden.
—> Und am Ende nicht nur verunsicherte Anleger und Endverbraucher*innen hinterlassen, sondern jetzt in den Koalitionsverhandlungen zwischen der Merz-Union und SPD die Luftschlösser in den Vertrag reinschreiben lassen.

Friedrich Merz CDU Lobbyist und Politiker

Hören Merz und Söder auf die Wissenschaft?

Kaum, was wenig verwundert.

Aber sie sollten zumindest auf die Wirtschaft hören – allen voran bei ihren zusätzlichen Forderungen zur Atomkraft.

Vor einigen Monaten sagte RWE-Chef Markus Krebber: „Ein (Atomkraft-) Neubau dauert bis zu 10 Jahren oder mehr, Atomkraft hilft nicht bei den aktuellen Engpässen.

Aktuelle Projekte in anderen Ländern zeigen, sie sind oft doppelt so teuer wie geplant und kosten zweistellige Milliarden-Beträge.

Ob neue Technologien wie Small Modular Reactors (SMA) sich jemals rechnen, ist offen.

Daher müsste der Staat das wirtschaftliche Risiko übernehmen, wenn er will, dass neue Anlagen gebaut werden.“

Und damit sind wir wieder bei den aktuellen Koalitionsverhandlungen.

Denn in denen geht es nicht nur um die Fusionskraft als für die Union zentraler Baustein der Energieversorgung, sondern auch den Stopp beim Rückbau bereits abgeschalteter Atomkraftwerke.

Für die aktuelle Energiewende ist das pures Gift. Wieso?

Einerseits weil suggeriert wird, Energie kann schnell und günstig geschaffen werden.

Das ist eine glatte Lüge. Andererseits ist das ein radikaler Eingriff in den Energiemarkt, weil die Union für ihre Vorschläge zur Reaktivierung das staatliche Unternehmen Uniper (musste 2022 verstaatlicht werden) vorsieht. Hinzu kommt:

Die Energiewende lebt von ihrer Dezentralität zu denen Groß- wie Kleinspeicher unabdingbar sind. Großlastkraftwerke die dauerhaft laufen stehen dem im Weg, gerade weil der Wechsel von Sonnen- und Windkraftproduktion sowie der Energieverbrauch dynamisch abläuft und ein flexibles System die Essenz der Energiewende ist.

Anreize für den Ausbau der Erneuerbaren, Batteriespeicher, Stromnetze und Digitalisierung? Werden so kurzerhand abgewürgt und der Klimaschutz leidet.

Kommentar von

Werner Hoffmann
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde. –

Fusions-Märchen, Atom-Comeback und Windkraft-Stopp: Wer daran verdient – und wie BlackRock abkassiert!

Während CDU und CSU von der Rückkehr der Atomkraft und der Wunderwaffe Kernfusion schwärmen, stellen sich Wissenschaft und Wirtschaft quer – doch es gibt mächtige Profiteure, die genau dieses Chaos lieben: Internationale Großkonzerne, Finanzhaie und ein Name, der immer wieder fällt: BlackRock.

1. BlackRock – der heimliche Energieminister Europas?

BlackRock ist größter Einzelaktionär bei vielen Energie-Riesen:

  • RWE (Atomkraft, Kohle, Gaskraftwerke)
  • EnBW (Betreiber ehemaliger AKW)
  • Shell & ExxonMobil (Profiteure langsamer Energiewende)
  • Uniper (wurde vom Staat gerettet – nun wieder Goldgrube für Investoren)

Wenn der Rückbau der Energiewende gestoppt wird, steigen die Renditen dieser Unternehmen. Die Verknappung von erneuerbarer Energie bedeutet höhere Strompreise, höhere Gewinne – und das bedeutet: Dividenden für BlackRock.

2. Die Atom-Lobby – Milliarden mit Staatsgarantie

Forderungen nach neuen AKW oder Small Modular Reactors (SMR) bedeuten:

  • Milliardenaufträge für Konzerne wie Siemens Energy, General Electric, Rolls Royce
  • Staatliche Absicherung der Baukosten und Ausfallrisiken
  • Öffentliche Gelder statt privatem Risiko

Das bedeutet: Gewinne privatisieren, Risiken sozialisieren.

3. Medienmacht: Die Rolle von Springer & Co.

CDU/CSU-nahe Medien wie BILD, WELT, NTV pushen das Atom- und Fusions-Narrativ regelmäßig. Warum?

  • Springer-Großaktionäre wie KKR und andere Investoren aus dem US-Finanzsektor haben Interesse an fossiler Verlängerung und Privatisierung von Infrastruktur
  • Stimmung gegen die Energiewende nützt ihren Portfoliofirmen

4. Der große Profiteur: Die fossile Industrie

Jede Verzögerung bei Windkraft- oder Solarausbau bedeutet:

  • Längere Laufzeiten für Gaskraftwerke
  • Mehr Nachfrage nach LNG – mitten in einer Energiepreiskrise
  • Gewinne für BP, TotalEnergies, Gazprom-nahe Trader – viele davon eng vernetzt mit BlackRock, Vanguard & Co.

Fazit: Wer „Kernfusion in 10 Jahren“ ruft, investiert nicht in die Zukunft – sondern in Profite von gestern.

Was wie technische Vision klingt, ist ein politisches Manöver – zugunsten von Konzernen, Banken und Hedgefonds, auf Kosten von Bürgerinnen, Klima und der Unabhängigkeit Europas.

Die neue Energiepolitik der Union ist ein Milliardengeschenk – an Aktionäre, nicht ans Volk.

#Energiewende #BlackRock #CDU #CSU #Atomkraft #Fusionsmärchen #Klimaschutz #Lobbyismus #Uniper #SpringerPresse

AUTO-WAHNSINN IN INDIEN: E-AUTOS STATT DRECK-SCHLEUDERN – DER GRÖSSTE STROMMARKT DER WELT ENTSTEHT!

Zum Vorlesen

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Auto-Wahnsinn Indien – E-Fahrzeuge https://youtu.be/t9YCt-_-3Ik?si=ebePqT1nBoDItXpS

Ein Beitrag von

Harald M. Depta.

Während in Deutschland die Debatte um E-Fuels noch in vollem Gange ist, formiert sich in Indien ein potenziell gigantischer Markt für Elektrofahrzeuge.

Verbrenner sind out, bringen schlechte Luft und Belastungen. Der Subkontinent entwickelt sich mit atemberaubendem Tempo zum drittgrößten Automobilmarkt weltweit – und setzt dabei verstärkt auf Elektrifizierung, um den drohenden Umweltproblemen entgegenzuwirken.

Mit aktuell nur 15-65 Autos pro 1.000 Einwohner (im Vergleich zu 557 in Deutschland) hat Indien enormes Wachstumspotenzial. Bereits 2023 wurden 3,6 Millionen Neuzulassungen verzeichnet, für 2024 werden 4 Millionen erwartet. Doch dieser rasante Anstieg stellt die ohnehin belastete Luftqualität in Metropolen wie Delhi vor massive Herausforderungen.

Die indische Regierung hat daher ambitionierte Elektrifizierungsziele formuliert: Bis 2030 sollen 30% des privaten Fuhrparks elektrisch fahren. Bemerkenswert ist, dass bereits heute 14 Millionen Elektrofahrzeuge auf indischen Straßen unterwegs sind – mehr als in jedem anderen Land weltweit. Allerdings handelt es sich dabei überwiegend um Zweiräder und Rikschas.
Um den Umstieg auf E-Autos zu fördern, hat Delhi die Zulassungssteuer für Elektrofahrzeuge drastisch gesenkt und investiert massiv in die Ladeinfrastruktur. Bis 2026 sollen 40.000 Ladesäulen entstehen – ein gewaltiger Sprung von den aktuell etwa 3.000 Ladepunkten.

Der indische Autohersteller Tata dominiert bereits den lokalen E-Auto-Markt mit 50.000 verkauften Elektrofahrzeugen und plant die Einführung einer dezidierten Akku-Plattform. Auch internationale Hersteller wie VW, Skoda und Premiummarken wie Porsche, Audi, BMW und Mercedes drängen mit E-Modellen auf den vielversprechenden Markt.

Die Elektrifizierung dient Indien nicht nur dem Umweltschutz, sondern auch der Reduzierung des Außenhandelsdefizits, das zu zwei Dritteln durch Mineralöl-Importe verursacht wird. Mit etwa 500 EV-Start-ups und Investitionen von über 440 Millionen Dollar allein im letzten Jahr wächst der indische Elektromobilitätssektor rasant.

Zusatzbeitrag von

Werner Hoffmann
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde. –

Zusatzartikel: Warum Indien zum globalen Gamechanger in der E-Mobilität werden könnte

Indiens Ambitionen in Sachen Elektromobilität kommen nicht von ungefähr.

Die Klimakrise und die katastrophale Luftqualität in Großstädten wie Delhi, Mumbai oder Bangalore zwingen das Land zu radikalen Maßnahmen.

In Delhi überschreiten die Feinstaubwerte regelmäßig das 10-Fache der WHO-Grenzwerte – Atemwegserkrankungen gehören zum Alltag.

Die Elektrifizierung des Verkehrs ist also nicht nur ein wirtschaftliches, sondern ein existenzielles Projekt.

Gigantischer Markt, geringer Motorisierungsgrad

Indien steht dort, wo China vor 15 Jahren war – mit einem enormen Nachholbedarf und einem Milliardenmarkt, der noch weitgehend unerschlossen ist.

Während Deutschland bereits ein weitgehend gesättigter Markt ist, besitzt in Indien nur etwa jeder 20. Mensch ein Auto.

Das bietet enormes Potenzial – sowohl für einheimische Hersteller wie Tata Motors oder Mahindra, als auch für internationale Player.

Politik als Turbo-Booster

Neben Steuervorteilen und staatlichen Subventionen setzt die indische Regierung auf klare Ziele:

Neben den 30 % E-Autos bis 2030 sollen sogar 80 % aller Zweiräder und drei Viertel aller städtischen Busse elektrisch fahren.

Das sogenannte FAME-II-Programm (Faster Adoption and Manufacturing of Hybrid and Electric Vehicles) stellt dafür rund 1,4 Milliarden Dollar zur Verfügung.

Technologische Chancen

Indien positioniert sich nicht nur als Abnehmer, sondern zunehmend auch als Hersteller von Batterien, Ladeinfrastruktur und Softwarelösungen.

Das schafft Jobs und reduziert die Importabhängigkeit – vor allem von China, das aktuell den globalen Markt für Batteriezellen dominiert.

Internationale Investoren wittern Milliardenpotenzial

Tesla hat mehrfach Interesse an einer Produktion in Indien signalisiert.

Foxconn, Zulieferer für Apple, kündigte im März neue Investitionen in die indische EV-Industrie an.

Auch BYD, der chinesische E-Auto-Gigant, will stärker in Indien Fuß fassen.

Die Kehrseite

Trotz aller Euphorie bleibt die Realität herausfordernd. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist träge, der Strom kommt vielerorts noch aus Kohle, und die Stromnetze sind oft instabil. Auch fehlt es bislang an standardisierten Akkusystemen und Recyclingkonzepten.

Fazit

Indien hat das Potenzial, in den kommenden Jahren zur weltweit führenden EV-Nation zu werden – nicht trotz, sondern gerade wegen seiner aktuellen Herausforderungen.

Während Europa noch über E-Fuels streitet, schaffen die Inder Fakten – schnell, pragmatisch und im gigantischen Maßstab.

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Zusatzartikel: Diese Aktien könnten vom Elektroauto-Boom in Indien profitieren

Indien entwickelt sich in rasantem Tempo zum Hotspot der globalen Elektromobilität – und clevere Anlegerinnen und Anleger stellen sich bereits jetzt strategisch auf.

Wer vom indischen Elektro-Revolutionstrend profitieren will, sollte einen Blick auf ausgewählte indische und deutsche Aktien werfen, die in diesem Zukunftsmarkt gut positioniert sind.

1. Tata Motors (ISIN: INE155A01022 / WKN: 853610)

Der Platzhirsch unter den indischen E-Auto-Herstellern.

Tata Motors ist Marktführer im indischen EV-Segment – mit Modellen wie dem Tata Nexon EV oder dem Tiago EV hat sich das Unternehmen als Vorreiter etabliert.

Tata profitiert zudem vom starken Rückhalt der Regierung und plant eine eigene Batterieplattform.

Auch die Tochterfirma Tata Power treibt den Ausbau von Ladeinfrastruktur maßgeblich voran.
Bonus: Tata ist auch Eigentümer von Jaguar Land Rover – hier könnte Synergie mit europäischen EV-Technologien entstehen.

2. Mahindra & Mahindra (ISIN: INE101A01026 / WKN: 886012)

Der Herausforderer mit Fokus auf Nutzfahrzeuge und SUV-EVs.

Mahindra ist eine der ältesten Automarken Indiens und investiert massiv in Elektrofahrzeuge, insbesondere in elektrische SUVs und Nutzfahrzeuge.

Die Marke setzt verstärkt auf batteriebetriebene Dreiräder, Nutzfahrzeuge und Busse – genau dort, wo in Indien der Wandel bereits heute am stärksten ist.

3. Indian Energy Exchange (IEX) (ISIN: INE022Q01020 / WKN: A2DYHH)

Die Energie-Börse der Zukunft.

Je mehr E-Autos auf Indiens Straßen rollen, desto wichtiger wird ein stabiles, digitales Stromnetz.

IEX ist die führende Energiebörse Indiens und profitiert direkt vom steigenden Energiebedarf und der Dezentralisierung durch Ladeinfrastruktur und PV-Strom.

4. Siemens India (ISIN: INE003A01024 / WKN: 865128)

Profitabler Technologietransfer made in Germany.

Siemens India ist ein Schwergewicht bei Elektrifizierung und Automatisierung.

Die Firma ist maßgeblich an Infrastrukturprojekten beteiligt – darunter auch der Aufbau von Schnelllade- und Verteilernetzen für E-Mobilität.

Wer indirekt über Infrastruktur profitieren möchte, ist hier richtig.

5. Infineon Technologies (ISIN: DE0006231004)

Deutschlands Chip-Schmiede für die Elektromobilität.

Infineon liefert Hochleistungshalbleiter für Antriebe, Batteriemanagementsysteme und Ladegeräte – und zählt weltweit zu den Top-Zulieferern der Autoindustrie, auch in Indien.

Wenn E-Mobilität boomt, wird Infineon mitverdienen.

6. Schaeffler India (ISIN: INE513A01022)

Innovative Komponenten für den EV-Markt.

Schaeffler produziert in Indien unter anderem E-Motor-Komponenten und Thermomanagementsysteme – ein unterschätzter Profiteur des EV-Trends.

Das Unternehmen baut seine Kapazitäten in Indien stetig aus und ist sowohl auf dem indischen Markt aktiv als auch Zulieferer für globale Player.

Fazit

Indien bietet nicht nur für die Autoindustrie selbst, sondern auch für Energieversorger, Infrastrukturunternehmen und Chip-Hersteller lukrative Chancen.

Die richtige Mischung aus indischen Playern mit Marktzugang und deutschen Technologie-Exporteuren könnte sich für Anlegerinnen und Anleger als goldrichtig erweisen – vorausgesetzt, man denkt langfristig und bleibt dran.

Einzelne Aktien sind natürlich immer mit einem höheren Risiko, als z.B. eine Mischung von Aktien.

ETF können hier durchaus Sinn machen.

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Zusatzartikel: Welche ETFs sind für den Markt Indien und E-Auto zu empfehlen?

Indien entwickelt sich nicht nur zum drittgrößten Automobilmarkt der Welt, sondern auch zu einem Schlüsselakteur in der Elektromobilität. Für Anlegerinnen und Anleger stellt sich die Frage: Welche ETFs bieten Zugang zu diesem Wachstumsmarkt und zur Zukunftstechnologie E-Mobilität? Hier eine Auswahl an empfehlenswerten ETFs – regional, thematisch und kombiniert.

1. ETFs mit Fokus auf den indischen Markt

Diese ETFs bieten dir breiten Zugang zur indischen Wirtschaft, einschließlich wachsendem EV-Sektor:

  • iShares MSCI India UCITS ETF (WKN: A0NECU)

    → Breite Abdeckung großer und mittlerer indischer Unternehmen.
  • Lyxor MSCI India UCITS ETF (WKN: LYX0BA)

    → Ähnlich wie iShares, günstige TER (Gesamtkostenquote).
  • Xtrackers Nifty 50 UCITS ETF (WKN: DBX1NN)

    → Abbildung der 50 größten börsennotierten Unternehmen in Indien.

2. Themen-ETFs: Elektromobilität & Zukunftstechnologien

Diese ETFs konzentrieren sich auf E-Mobilität, Batterien, Infrastruktur & Zulieferer – weltweit, aber oft mit starkem Asien- oder Indien-Fokus:

  • L&G Battery Value-Chain UCITS ETF (WKN: A2H5GK)

    → Fokus auf Unternehmen entlang der Batterie-Wertschöpfungskette (inkl. Indien, z. B. Tata Chemicals).
  • iShares Electric Vehicles and Driving Technology UCITS ETF (WKN: A2N6LP)

    → Enthält globale Hersteller, Zulieferer, Halbleiter & Ladeinfrastruktur – indirekte Indien-Exponierung.
  • VanEck Future of Food & EVs India

    → Noch nicht in Europa handelbar, aber in Planung: Regionalspezifischer Zukunfts-ETF mit starkem Indien-Fokus.

3. Alternative Strategie: Kombination aus ETFs

Wer gezielt vom indischen EV-Boom profitieren will, kann eine thematische Kombination wählen:

  • Ein Indien-ETF (z. B. iShares MSCI India)

    +

    Ein Batterie-/E-Mobility-ETF (z. B. L&G Battery Value-Chain oder iShares EV Tech)

So erhält man sowohl regionalen Fokus als auch globale Technologiechancen in einem Portfolio.

Fazit

Indien bietet enormes Wachstumspotenzial im Bereich Elektromobilität. Die kluge Auswahl passender ETFs – ob mit Indien-Fokus, Technologieausrichtung oder in Kombination – eröffnet spannende Chancen für zukunftsorientierte Anlegerinnen und Anleger.

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