Millionen Kubikmeter pro Tag. Ein Teil verdampft und verschwindet dauerhaft aus der regionalen Wasserbilanz.
Der Rest fließt aufgeheizt zurück in Flüsse und Seen, mit verheerenden Folgen für Ökosysteme. Ein kurzer Blick nach Frankreich oder in die Schweiz zeigt, was dann passiert. Abschaltung. Whatever-Flaute.
Und das in einer Zeit, in der Dürreperioden und Wasserknappheit längst keine Zukunftsszenarien mehr sind, sondern Gegenwart: Bauern kämpfen mit vertrockneten Böden. Trinkwasserreserven sinken. Flüsse trocknen aus oder kippen.
Was passiert, wenn Wasser so knapp wird, dass selbst die Landwirtschaft nicht mehr genug bekommt?
Wollen wir es dann wirklich in Kühltürmen verdampfen, für Strom, den wir längst auch mit Sonne und Wind erzeugen könnten?
Selbst wenn man CO2-Emissionen, Uran-Nachschub oder das ungelöste Endlagerproblem großzügig ausblendet, ohne Wasser läuft hier nichts. Und Wasser wird der limitierende Faktor der Zukunft.
Erneuerbare brauchen fast kein Wasser. Sie sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch wasserintelligent.
Im Zeitalter der Dürre sollte das allein schon Grund genug sein, fossile Träume endgültig zu beenden.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat ein vertrauliches Auftragsdokument veröffentlicht – und es ist brisanter, als alles, was wir bislang zur Versorgungssicherheit wussten.
Es zeigt:
Die Netzbetreiberin 50Hertz, deren Verwaltungsratsvorsitzende niemand anderes ist als Katherina Reiche, hat offenbar bewusst versucht, kritische Daten zur Energiewende zu verschleiern und die Öffentlichkeit zu täuschen.
Die DUH spricht von einem gezielten Versuch, politische Steuerung statt wissenschaftlicher Transparenz durchzusetzen.
Das im Auftrag von 50Hertz erstellte Gutachten zur Versorgungssicherheit wurde nicht veröffentlicht.
Besonders brisant:
Aussagen zu sogenannten Dunkelflauten, also der Versorgungslage bei gleichzeitig wenig Sonne und Wind, wurden offenbar in der Endfassung entschärft oder vollständig entfernt.
Die Rohfassung des Dokuments, die der DUH zugespielt wurde, enthält laut Pressemitteilung deutlich dramatischere Aussagen über mögliche Engpässe, als später öffentlich gemacht wurde. Das wirft die Frage auf:
Wollte man bewusst Ängste vor Blackouts schüren oder politische Narrative unterstützen?
Wer ist Katherina Reiche?
Ex-CDU-Staatssekretärin unter Angela Merkel
Ehemalige Lobbyistin und Vorsitzende des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
Heute Verwaltungsratschefin bei 50Hertz – einem der vier großen deutschen Stromnetzbetreiber
Schon in der Vergangenheit fiel Reiche durch enge Verbindungen zur Gaslobby und durch massive Einflussnahme auf energiepolitische Debatten auf.
Dass nun unter ihrer Führung ein kritisches Gutachten zurückgehalten und zensiert wird, passt ins Bild eines Lobbyismus, der gegen eine transparente, bürgernahe Energiewende arbeitet.
DUH fordert Konsequenzen
Vollständige Veröffentlichung des gesamten Gutachtens
Unabhängige Überprüfung der Rolle von Katherina Reiche
Rücktritt aus öffentlichen Ämtern, wenn sich die Vorwürfe bestätigen
Einführung einer Transparenzpflicht für alle energierelevanten Studien
Fazit:
Der Fall ist hochbrisant. Wenn sich herausstellt, dass ein zentrales Mitglied der Energiewirtschaft wie Reiche gezielt Einfluss auf wissenschaftliche Inhalte genommen hat, wäre das ein Skandal mit weitreichenden Konsequenzen für Vertrauen, Versorgungssicherheit und demokratische Kontrolle in der Energiepolitik.
Die Energiewende braucht Fakten – keine geschwärzten Lügen im Dienste fossiler Interessen.
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Meine persönliche Einstellung zu Katherina Reiche
Körpersprache sagt sehr viel über einen Menschen aus. Die meisten Menschen können ihre Körpersprache nicht zu 1000 % kontrollieren.
Auch Frau Reiche versucht, ihre Körpersprache so zu gestalten, dass man ihr vielleicht sogar glauben sollte?
Nein. Ihre Körpersprache sagt etwas völlig anderes aus.
Persönlich schätze ich sie als eine Frau ein, die auch in meinen Augen sehr hinterlistig ist.
In diesem Zusammenhang muss ich an die Eröffnungsrede denken und dann an ihr Handeln im Zusammenhang mit der Forderung nach 20 G Gigawatt Extra Leistung für Gaskraftwerke und dann noch an diese Geschichte, die oben beschrieben ist.
Das ganze passt für mich zu dem Bild von Friedrich Merz
, Markus Söder, dem Lobbyist für die Milch- und Fleisch-Mafia,
Jens Spahn, der Aromkraftwerke liebt und am liebsten als Argument bringt, dass nukleare Sprengköpfe gut für Deutschland wären…. damit will er ein Argument schaffen, dass wir wieder Atomkraftwerke einführen sollten. In meinen Augen, ein perfider Plan.
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Am gefährlichsten finde ich jedoch Carsten Linnemann, der als Geschäftsstrategie die Fäden zieht.
Carsten Linnemann – CDU Chefstratege um Populismus vorzubereiten
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Ein Kommentar von
Was viele befürchtet haben, ist Realität 🔥
Reiche macht keine zukunftsfähige Energiepolitik – sie macht rückwärtsgewandte Politik für fossile Interessen.
Die Kritik kam früh. Klimaaktivist:innen, Journalist:innen, NGOs – sie alle warnten, dass unter der schwarz-roten Koalition der Klimaschutz auf der Strecke bleiben würde. Und dass Katherina Reiche, ehemalige Chefin eines Gasnetzbetreibers, keine Ministerin für Transformation, sondern für fossile Kontinuität sein könnte. Jetzt, nur wenige Wochen nach Amtsantritt, ist klar: Diese Warnungen waren berechtigt.
Die Ministerin streicht den versprochenen Stromrabatt für alle – eine Maßnahme, die vor allem Haushalten und kleinen Betrieben geholfen hätte. Stattdessen wird die Gasspeicherumlage abgeschafft.
🌱 Und das ausgerechnet finanziert aus dem Klima- und Transformationsfonds – also mit Geld, das:
➡️ über die CO₂-Bepreisung generiert wurde
➡️ eigentlich für den Ausbau erneuerbarer Energien gedacht war
➡️ und nun fossiles Erdgas verbilligt
❌ Das ist nicht nur ökologisch widersinnig, sondern auch sozial ungerecht. Denn:
➡️ Strom braucht jede:r – Gas nutzen nur rund 50 % der Haushalte
➡️ Wer in Wärmepumpen oder E-Mobilität investiert, zahlt drauf
➡️ Wer beim Fossilen bleibt, wird entlastet
Das ist keine verunglückte Reform – das ist bewusste Politik. Reiche macht längst kein Geheimnis mehr aus ihrer Haltung:
Beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) bezeichnete sie den erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren als „völlig überzogen“.
Solar, Wind & Co. müssten wieder unattraktiver werden, so die Ministerin sinngemäß – eine Kampfansage, nicht nur an die Energiewende, sondern an all jene, die sie vorantreiben.
Und nicht nur das: Auch die gesetzlich verankerten Klimaziele für 2045 hat Reiche offen infrage gestellt – sie seien „zu starr“, womöglich rechnerisch gar nicht tragfähig.
Es ist genau das, was Rico Grimm treffend als „Klima-Konterrevolution“ beschreibt: Die Rücknahme klimapolitischer Fortschritte im Interesse fossiler Industrien.
Reiches Energiepolitik ist kein technologieoffener, wirtschaftlicher Kompromiss – sie ist eine offensive Entscheidung gegen Klimaschutz und eine lebenswerte Zukunft.
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Kommentar von
Ich garantiere, dass sie nach der politischen Karriere wieder beim Gasunternehmen landet. Sie handelt nicht in unserem Sinne, sondern in ihrem eigenen.
Uran-235 (U-235) ist das spaltbare Isotop, das in Kernkraftwerken genutzt wird, um durch Neutronenbeschuss eine Kettenreaktion auszulösen. Es ist in natürlichem Uran nur zu etwa 0,72 % enthalten und muss daher auf 3–5 % angereichert werden, um als Brennstoff zu funktionieren.
Uran-239 (U-239) entsteht, wenn das nicht-spaltbare Uran-238 ein Neutron einfängt. Über zwei Betazerfälle wandelt es sich in Plutonium-239 (Pu-239) um – ein hochgiftiges, spaltbares Element, das in modernen Reaktoren und auch in Atomwaffen eingesetzt wird.
⛏️ Die Gewinnung: Zerstörung für Brennstoff
Die Förderung von Uran ist ein ökologisches Desaster: In offenen Minen und durch chemische Auslaugung (ISL) wird der Rohstoff unter hohen Umweltbelastungen gewonnen. Ganze Regionen – ob in Afrika, Australien oder Kasachstan – kämpfen mit:
radioaktiv verseuchtem Grundwasser
überhöhten Krebsraten
verwüsteten Landschaften
indigenem Landraub
Der Energieaufwand für Abbau, Transport, Anreicherung und Brennelementherstellung ist erheblich – wird aber in der Klimabilanz der Atomkraft häufig ignoriert.
☢️ Strahlung im Betrieb: Beherrscht – aber nicht harmlos
Während der Reaktor läuft, erzeugen die Brennelemente hochenergetische Gammastrahlung und Neutronen. Diese werden durch Betonmauern, Wasserbecken und Reaktorgefäße abgeschirmt. Dennoch entweichen regelmäßig geringe Mengen radioaktiver Gase (Tritium, Krypton, Xenon) – gesetzlich erlaubt, aber biologisch nicht unbedenklich.
Für das Personal gelten Dosimeter, Schichtbegrenzungen und Strahlenschutzmaßnahmen – doch Studien zeigen: AKW-Beschäftigte erkranken überdurchschnittlich häufig an Krebs.
Sicherheit: Eine tickende Hochrisikotechnologie
Atomkraftwerke müssen jahrzehntelang gegen Naturkatastrophen, Flugzeugabstürze, Sabotage und Cyberangriffe geschützt werden. Das Restrisiko ist allgegenwärtig:
In Fukushima genügte ein Tsunami für die Kernschmelze.
In der Ukraine gerieten Reaktoren in ein Kriegsgebiet.
In Frankreich mussten Reaktoren wegen Korrosionsschäden abgeschaltet werden.
Hinzu kommt: Jedes zivile Atomprogramm birgt das Potenzial zur militärischen Nutzung – über den Umweg von Plutonium-239.
樂 Gedankenspiel: Was, wenn es Atomkraft schon 1725 gegeben hätte?
Stellen wir uns vor, in der frühen Neuzeit hätte es bereits Kernkraftwerke gegeben. Die Brennstäbe aus dieser Zeit wären heute etwa 300 Jahre alt – und damit immer noch hochgefährlich:
Plutonium-239: Halbwertszeit von 24.100 Jahren
Neptunium-237: über 2 Millionen Jahre
Jod-129: 15,7 Millionen Jahre
Was wäre passiert, wenn dieser Müll in deutschen Böden läge?
Napoleon hätte ihn übermarschiert.
Hitler oder Stalin hätten ihn möglicherweise für Waffen genutzt.
Niemand hätte über Jahrhunderte verstanden, was dort eigentlich lagert.
Der Müll wäre älter als jede Demokratie – und gefährlicher als jede Bombe.
️ Atommüll: Ein Erbe für eine Million Jahre
Moderne Reaktoren produzieren hochradioaktiven Müll, der nirgendwo endgültig sicher gelagert ist. Er muss für mindestens 1 Million Jahre von Wasser, Luft, Menschen und Natur abgeschirmt werden. Kein Bauwerk der Menschheit war je für diesen Zeitraum gedacht – nicht einmal die Pyramiden.
Deutschland sucht seit Jahrzehnten ein Endlager – bislang ohne Erfolg.
Atomkraft: Teuer, langsam, gefährlich
Reaktoren wie Hinkley Point C kosten über 40 Milliarden Euro
Stromkosten: 15–25 Cent/kWh (laut IEA)
Wind & Solar: unter 5 Cent/kWh – ohne Müll, ohne Risiko
Fazit: Die Rechnung kommt später – aber sie kommt
Atomkraft ist keine sichere Energiegewinnung – und noch dazu die teuerste, die sich die Menschheit je ausgedacht hat.
Sie verspricht Energie – und hinterlässt Risiken, die Generationen überdauern.
Wer behauptet, Atomkraft sei eine „Brückentechnologie“, sollte sich fragen: Wohin führt diese Brücke – und wer muss sie für eine Million Jahre bewachen?
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Wie teuer die Herstellung eines Atomkraftwerkes ist, konnte man in letzter Zeit bereits an mehreren Orten feststellen.
…. und es war abzusehen, dass wir an diesem Punkt landen würden.
Die AfD blockiert im Thüringer Landtag mit ihrer Sperrminorität bewusst die Wahl neuer Richterinnen und Staatsanwältinnen – und koppelt ihre Zustimmung jetzt an die Forderung nach dem höchsten Amt im Parlament: dem Landtagspräsidenten.
Das ist keine normale parlamentarische Auseinandersetzung. Das ist Erpressung – auf Kosten unseres Rechtsstaats.
All das ist nicht verwunderlich. Lange vor der Landtagswahl im letzten Jahr haben wir vor genau dieser Gefahr gewarnt: Dass die AfD ihre Sperrminorität nutzen wird, um zentrale Institutionen unseres Rechtsstaats zu blockieren.
Jetzt sehen wir: Genau das passiert.
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Kommentar von:
Werner Hoffmann – Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –
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Die AfD zeigt erneut, dass sie nicht bereit ist, sich in die demokratische Ordnung einzufügen – sondern sie systematisch auszuhöhlen versucht.
Wer wie die AfD mit einer Sperrminorität die Wahl von Richterinnen und Staatsanwältinnen blockiert und diese Zustimmung an die Besetzung des höchsten Parlamentsamtes koppelt, betreibt keine Opposition im Sinne demokratischer Streitkultur – sondern gezielte Sabotage des Rechtsstaats.
Das ist kein Betriebsunfall, kein Missverständnis und kein „legitimer politischer Schachzug“. Es ist kaltes Kalkül und ein deutlicher Beleg:
Die AfD nutzt jedes parlamentarische Instrument, um die Institutionen, die unsere Demokratie schützen sollen, zu schwächen – nicht, um sie zu gestalten, sondern um sie zu zersetzen.
Wer bis jetzt noch glaubte, man könne mit dieser Partei „normal“ verhandeln, sieht nun schwarz auf weiß:
Die AfD will nicht Teil des demokratischen Prozesses sein, sie will ihn von innen heraus demontieren.
Wer das weiterhin toleriert oder gar relativiert, macht sich mitschuldig am Angriff auf unsere Demokratie.
Die Frist zur Einreichung des nationalen Klima-Sozialplans bei der EU ist heute ausgelaufen – Deutschland hat als einziges großes Mitgliedsland keinen Antrag gestellt.
Friedrich Merz – Umbau von Deutschland in die Vergangenheit für BlackRock, Gaslobby und sonstiger fossiler Lobby.
Damit verspielt die Bundesregierung Fördermittel in Höhe von 5,3 Milliarden Euro, die eigentlich für sozial gerechte Klimapolitik vorgesehen waren.
Die EU hatte diesen Klima-Sozialfonds eingerichtet, um die Folgen des neuen Emissionshandels ab 2027 abzufedern.
Der CO₂-Preis auf Verkehr und Gebäude wird dann europaweit steigen – Benzin, Diesel und Heizöl werden deutlich teurer.
Um energiearme und einkommensschwache Haushalte zu entlasten, sollten die Mitgliedstaaten Maßnahmen entwickeln – z. B. Sozialtickets, Heizungsförderung, Zuschüsse für E-Autos, Wärmepumpen oder klimagerechtes Wohngeld.
Doch:
Deutschland hat keinen Plan eingereicht.
🧩 Was steckt dahinter? – Die Strategie von CDU und CSU
Katherina Reiche (CDU).
Zwar führt aktuell eine Ampelregierung das Land, doch hinter den Kulissen und in den Ausschüssen üben CDU und CSU massiven Druck aus, jede Form sozialer Klimapolitik zu blockieren.
Ideologischer Widerstand gegen soziale Umverteilung: CDU und CSU lehnen einen CO₂-Preis mit sozialem Ausgleich seit jeher ab. Ihr Narrativ: Klimaschutz sei Privatsache, nicht Aufgabe des Staates.
Markt statt Gerechtigkeit: Der Klima-Sozialfonds der EU passt nicht ins Weltbild einer Partei, die lieber fossile Konzerne stützt als arme Haushalte.
Blockade zur politischen Profilierung: Kein Antrag = keine Verpflichtung. So lässt sich später Brüssel die Schuld zuschieben.
Sabotage durch Unterlassen: Wer keinen Plan einreicht, muss sich später auch nicht messen lassen. Keine Transparenz, keine Maßnahmen, keine Verantwortung.
❗️Die Folgen sind dramatisch:
Millionen Haushalte in Deutschland werden ab 2027 höhere Heiz- und Spritkosten tragen müssen – ohne Entlastung.
Das Vertrauen in faire Klimapolitik wird weiter zerstört.
Europaweit blockiert Deutschland einen solidarischen Umbau der Energie- und Mobilitätswende.
💥 Und jetzt wird es Zeit, Klartext zu reden!
Was hier passiert, ist kein Versehen. Es ist politische Sabotage im Dienste der fossilen Vergangenheit. Die Union wünscht sich ein Land zurück, in dem Reiche weiter Öl verheizen, während sich Arme entscheiden müssen, ob sie den Kühlschrank oder die Heizung abschalten.
Die CDU/CSU weiß:
Wenn dieser Fonds kommt, wird Klimaschutz für alle möglich.
Das aber widerspricht ihrem Weltbild – ein Weltbild, das Umverteilung und sozialen Ausgleich als Gefahr betrachtet, nicht als Lösung.
5,3 Milliarden Euro – verspielt, verachtet, verraten.
Nicht aus Mangel an Kompetenz.
Nicht aus Versehen. Sondern aus eiskaltem Machtkalkül.
Die nächste soziale Krise ist damit vorprogrammiert.
Und das ausgerechnet von jenen, die „Verantwortung“ predigen und „Mitte“ behaupten.
Doch eines ist sicher:
Wer den Menschen erst das Klima, dann die Heizung und am Ende noch die Würde nimmt, wird den sozialen Frieden verlieren.
Eine brutale Hitzewelle hat Europa im Griff – besonders das westliche Mittelmeer erlebt derzeit Temperaturen, die bis zu 5 Grad über dem saisonalen Durchschnitt liegen.
Laut dem europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus ist das Mittelmeer im Juni 2025 so heiß wie sonst erst im Hochsommer.
Die spanische Wetterbehörde AEMET meldete schon Mitte Juni 25 °C Wassertemperatur – ein alarmierendes Signal.
Die Folgen treffen ausgerechnet die angeblich so „klimasicheren“ Atomkraftwerke mit voller Wucht:
Die Flüsse, aus denen AKWs ihr Kühlwasser beziehen, sind zu warm – das Risiko für ökologische Schäden und technische Probleme steigt.
Die Électricité de France (EDF) sah sich gezwungen, die Leistung mehrerer AKWs drastisch zu reduzieren.
Blayais (Gironde) – 3 600 MW Leistung, Reduktion ab 30. Juni
Bugey (Rhône) – 3 600 MW, Reduktion ab 25. Juni
Golfech (Garonne) – 2 700 MW, Reduktionswarnung aktiv
Saint-Alban (Rhône) – 2 760 MW, Drosselung bei weiter steigender Wassertemperatur
Klimawandel – das Ende der Kühlwasserillusion
Atomkraftwerke sind auf konstante Kühlung angewiesen – entweder durch Kühltürme oder, wie in Frankreichs älteren Anlagen, durch direktes Durchleiten großer Mengen Flusswasser.
Bei hohen Außentemperaturen und sinkendem Wasserstand stoßen diese Systeme schnell an ihre Grenzen:
Je heißer das Wasser, desto weniger effizient die Kühlung.
Je niedriger der Pegel, desto geringer die verfügbare Kühlmenge.
Je höher die Rücklauftemperatur, desto größer der Schaden für Ökosysteme.
Studien des Weltklimarats (IPCC) prognostizieren:
Sinkende Sommerabflüsse in Mitteleuropa um bis zu 40 % bis 2050
Längere Trockenphasen und häufigeres Niedrigwasser
Steigende Wassertemperaturen von bis zu +6 °C
Diese Veränderungen machen viele Flüsse dauerhaft ungeeignet für eine stabile AKW-Kühlung.
💶 Das Milliardendesaster: Flamanville & Co.
Parallel zur klimatischen Unsicherheit versinken Frankreichs Atomprojekte in finanziellen Abgründen:
Flamanville 3, einst mit 3 Mrd € kalkuliert, kostet inzwischen über 23,7 Mrd € – bei 17 Jahren Bauzeit.
Der französische Rechnungshof kritisierte in seinem Bericht „systematische Intransparenz und fehlende Risikovorsorge“ bei EDF.
Die geplante neue EPR-Serie von 6 Reaktoren könnte über 80 Mrd € verschlingen.
Rückstellungen für Rückbau und Entsorgung sind deutlich unterfinanziert.
⚠️ Atomkraft als Klimaretter? Eine gefährliche Illusion
Während Teile der Politik und Industrie weiter die Atomkraft als angeblich „klimaneutrale Brückentechnologie“ preisen, zeigen die Fakten ein ganz anderes Bild:
Atomkraft ist hochgradig klimaanfällig – Kühlwassermangel und Hitzewellen führen regelmäßig zu Notabschaltungen.
AKWs tragen kaum zur Dekarbonisierung bei, da sie nicht flexibel und nicht schnell skalierbar sind.
Erneuerbare Energien und Speichertechnologien sind bereits heute effizienter und klimafester.
Die internationale Investitionsdynamik verlagert sich klar zu Wind, Solar und Speicher.
💡 Fazit – Frankreichs AKW-Krise ist ein Weckruf für Europa
Frankreich steht am Wendepunkt: Was einst als Symbol für Energieunabhängigkeit und technologische Vorherrschaft galt, zerbricht nun an Klimaextremen, Geldgier und politischer Sturheit. Die aktuelle Hitzewelle, gekoppelt mit den explodierenden Bau- und Rückbaukosten, macht klar:
Atomkraft ist kein sicherer Weg in die Zukunft – sie ist ein teurer, unflexibler und klimatisch verwundbarer Irrweg.
Deutschland und Europa müssen aus dieser Entwicklung lernen: Statt Milliarden in alte Technologien zu versenken, braucht es Investitionen in resiliente, dezentrale und sozial gerechte Energiesysteme.
Werner Hoffmann – Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören
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Während in den USA autoritäre Tendenzen um sich greifen, öffnet die deutsche Bundesregierung unter Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) dem US-Überwachungsunternehmen Palantir, mitbegründet von Peter Thiel, die Hintertür zu unseren sensibelsten Sicherheitsdaten.
1. Alexander Dobrindt – Hardliner, CSU-Politiker mit Law‑and‑Order-Ethos
Geboren 1970, seit dem 6. Mai 2025 Bundesinnenminister im Kabinett Merz.
Zuvor Verkehrsminister, CSU-Fraktionschef im Bundestag, digitalpolitisch stets autoritär geprägt.
Befürworter der Vorratsdatenspeicherung, Gegner der Netzneutralität, Unterstützer polizeilicher Massenüberwachung.
UND: KEIN Befürworter von AfD-Verbotsantrag
2. Palantir & Peter Thiel – Technisches Trojanisches Pferd
Palantir liefert Analyse- und Überwachungssoftware (z. B. Gotham, Hessendata, VeRA), genutzt von US-Geheimdiensten und europäischen Polizeibehörden.
Peter Thiel: Mitgründer, Trump-Unterstützer, Zitat: „Ich glaube nicht länger, dass Demokratie und Freiheit kompatibel sind.“
Involviert in militärische Einsätze, Anti-Migrationsprogramme, Predictive Policing.
3. Das politische Ringen in Deutschland
CDU/CSU vs. SPD-geführte Länder
CDU/CSU-Innenminister (Hessen, NRW, Bayern) setzen auf Palantir für angebliche Effizienzsteigerung der Polizei.
SPD-geführte Länder (Berlin, Niedersachsen, Bremen) stellen sich klar gegen US-Datensoftware.
Begründung: Sicherheitsdaten in ausländischer Hand gefährden nationale Souveränität.
Grüne im Bundestag – Digitalsouveränität im Blick
Konstantin von Notz (Grüne): Warnt vor Abhängigkeit von antidemokratischen US-Akteuren.
Forderung nach europäischer Sicherheits-Software und KI-Forschung für Behörden.
4. Verfassungsschutzbericht 2024 – Ein transatlantischer Blindfleck
Dobrindt präsentierte den Bericht ohne jeglichen Hinweis auf antidemokratische Netzwerke in den USA.
Kein Wort über christliche Fundamentalisten, Alt-Right, Trump-nahe Organisationen oder transatlantische Digitalallianzen.
5. EU‑Impulse: Digitale Souveränität wird zur EU‑Frage
Alexandra Geese (Grüne, EU-Parlament): Bringt „Euro‑Stack“ in den Ausschuss für Industrie, Forschung & Energie (ITRE).
Breite Zustimmung im EU-Parlament (EPP, S&D, Renew, Greens), aber konservative Fraktionen bremsen in Fragen öffentlicher Beschaffung.
6. Was muss passieren – Acht konkrete Forderungen
Absolutes Verbot des Palantir‑Einsatzes in deutschen Sicherheitsbehörden.
„Euro‑Stack“: Sichere europäische Software für Sicherheitsorgane.
Verfassungsschutz muss transatlantische Bedrohungen analysieren.
Transparente Bewertung staatlicher KI-Systeme durch unabhängige Forschung.
Stärkung deutscher & europäischer KI-Forschung.
Bundesrat muss Mitspracherecht bei Softwareentscheidungen erhalten.
Haushaltsmittel für souveräne IT statt für US-Überwachung.
Aufklärungskampagne über digitale Souveränität und Thiels Netzwerke.
Der Fall Palantir steht exemplarisch für den Kampf um digitale Souveränität in einer geopolitisch instabilen Zeit. Wer jetzt nicht klare Kante zeigt, riskiert, dass autoritäre Tech-Milliardäre wie Peter Thiel über den Umweg deutscher Innenminister Zugriff auf unsere Daten, unsere Sicherheitsinfrastruktur und unsere demokratischen Institutionen erhalten.
📉 Das schärfste Argument gegen Atomenergie: Die Cour des Comptes schlägt Alarm
1. Was sagt der französische Rechnungshof?
Der französische Rechnungshof, die Cour des Comptes, hat in seinem aktuellen Bericht zum Prestigeprojekt Flamanville 3 ein verheerendes Urteil über die Rentabilität und Zukunft der Atomkraft gefällt.
Die Gesamtkosten des AKW Flamanville 3 belaufen sich inzwischen auf unglaubliche 23,7 Milliarden Euro – ursprünglich waren 3,3 Milliarden geplant. Das ist eine Kostenexplosion um den Faktor sieben.
Selbst unter optimistischen Bedingungen (60 Jahre Laufzeit, 85 % Verfügbarkeit, 90 €/MWh Strompreis) würde der Reaktor nur 2 % Rendite erzielen – viel zu wenig, um Investoren anzuziehen oder die Kapitalkosten zu decken.
Deshalb lautet das Fazit der Cour des Comptes: Kein weiterer Bau von AKWs ohne vorher gesicherte private Finanzierung.
2. Was bedeutet das?
Diese Forderung ist ein Erdbeben für die Atomindustrie:
Ohne Garantien und Kapitalzusagen aus der Privatwirtschaft wären sämtliche Neubauprojekte – etwa die geplanten EPR2-Reaktoren in Penly, Gravelines und Bugey – wirtschaftlich tot, bevor sie überhaupt genehmigt sind.
Das heißt im Klartext: Kein Geld von Investoren – kein Atomkraftwerk.
Angesichts der bisherigen Erfahrungen (Flamanville, Hinkley Point, Olkiluoto) dürfte sich kaum ein privater Investor freiwillig auf dieses Milliardenabenteuer einlassen.
3. Frankreichs Atomträume auf der Kippe
Staatspräsident Emmanuel Macron hatte eine große Renaissance der Atomkraft ausgerufen – mindestens sechs neue EPR2-Reaktoren sollten gebaut werden, später sogar bis zu vierzehn.
Die geschätzten Baukosten sind bereits auf 67,4 Mrd. € gestiegen – ohne Berücksichtigung von Inflation, Finanzierungskosten oder weiteren Bauverzögerungen.
Die Cour des Comptes kritisiert massiv den fehlenden Realismus dieser Pläne. Ein finaler Investitionsbeschluss sei verfrüht und riskant, solange keine belastbare Finanzierung, kein technischer Fahrplan und kein betriebswirtschaftliches Modell vorliegen.
4. Die Medienberichte: Deutlich bis alarmiert
Reporterre titelt: „Der EPR ist nicht rentabel“ – mit Verweis auf den verheerenden Bericht der Cour des Comptes.
TF1-Info spricht von einer „kolossalen Endabrechnung“, die das Vertrauen in neue AKWs erschüttert.
Boursorama meldet, dass Frankreich „weit entfernt davon ist, bereit für neue EPR zu sein“.
Connaissance des Énergies bestätigt die Zahl: 23,7 Mrd. Euro – eine Investition, die für private Kapitalgeber keinen Sinn ergibt.
5. „Sterntaler“: Das politische Märchen von der Renaissance
Solange keine privaten Geldgeber bereit sind, Milliarden zu investieren, bleibt das Versprechen von neuen Atomkraftwerken in Frankreich ein Märchen – vergleichbar mit „Sterntaler“, nur dass diesmal Steuergeld vom Himmel fällt, statt Gold.
AKW-Neubauten sind teuer, langsam, riskant und unattraktiv für private Investoren.
Der Staat muss in die Bresche springen – mit Milliarden an Subventionen, Schuldenmodellen oder neuen Sonderabgaben für die Bürger.
Die Cour des Comptes entlarvt dieses Modell als wirtschaftlich nicht tragfähig und politisch hochriskant.
🔚 Fazit
Der französische Rechnungshof liefert die beste Argumentation gegen Atomkraft – schwarz auf weiß:
Atomenergie lohnt sich nicht.
Ohne massive Staatsbeihilfen bleibt sie ein Zuschussgeschäft – mit offenem Ende.
Ein Einstieg in neue AKW-Projekte ohne gesicherte Privatfinanzierung ist nicht nur unverantwortlich, sondern gleicht einem wirtschaftlichen Selbstmordkommando.
Wer heute noch vom „Revival der Atomkraft“ redet, ignoriert nicht nur die Zahlen der Cour des Comptes, sondern auch die Realität der Kapitalmärkte.
Statt die Stromsteuer wie versprochen zu senken, lassen er und die Bundesregierung die Menschen und kleine Betriebe leer ausgehen.
Der Strom bleibt teuer, das fossile Gas wird billig – auf Kosten unserer Kinder.
Nicht, weil das wirtschaftlich sinnvoll wäre.
Nicht, weil es so vereinbart war.
Sondern weil sie den Klima- und Transformationsfonds, der eigentlich für Investitionen in Klimaschutz vorgesehen ist, systematisch zweckentfremden für fossiles Gas.
Das ist kein Versehen. Das ist eine politische Entscheidung.
Und es ist nicht nur ein Wortbruch, sondern das Gegenteil von ernsthafter Klimapolitik.
Gleichzeitig stellt die EU Mittel bereit, um genau die Menschen zu unterstützen, die Hilfe bei der energetischen Sanierung, beim Umstieg auf Wärmepumpen und klimafreundliche Technologien brauchen.
Das Einzige, was sie tun müssten, um die Gelder des EU-Klimasozialfonds in Anspruch zu nehmen, ist: einen Plan vorlegen.
Und sogar das hatte Robert Habeck schon für sie erledigt. Die Vorbereitungen liegen auf dem Tisch.
Ich finde, es ist Zeit, mit dem ernsthaften Regieren zu beginnen.
Werner Hoffmann – Die Welt gibt es nur einmal….. Die Erde kann auch ohne uns Menschen bestehen… ….eben dann wieder mit Kleinlebewesen und ohne Menschen.
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Lars Klingbeil – Für die SPD eigentlich untragbar!
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Was Lars Klingbeil hier macht, ist kein Versehen – es ist kalkulierte Täuschung.
Lars Klingbeil schadet der Entwicklung der erneuerbaren Energie und schadet dem Klima!
Gemeinsam mit Katherina Reiche, die schon beim BDI und als Gaslobbyistin gegen jede Form von echter Klimapolitik gearbeitet hat, stellt er sich frontal gegen die Versprechen aus dem Koalitionsvertrag.
Statt die Stromsteuer wie angekündigt für alle zu senken, wird klammheimlich fossiles Gas subventioniert – mit Geldern, die eigentlich für die Klimawende gedacht waren.
Das ist ein klarer Fall von Zweckentfremdung – und politischer Sabotage an der Energiewende.
Während die EU Fördermittel für Wärmepumpen und Gebäudesanierungen bereitstellt, verweigert die Bundesregierung sogar das Einreichen eines fertigen Plans.
Die Mittel wären da – der politische Wille fehlt.
Reiche und Klingbeil verkaufen das Volk für dumm:
Sie gaukeln Entlastung vor, liefern aber milliardenschwere Subventionen für fossile Energien – auf Kosten unserer Zukunft.
Wer so handelt, betreibt keine Politik für das Volk, sondern für die fossile Industrie.
Zusatzkommentar:
Der Sunnyboy Lars Klingbeil disqualifiziert sich nicht nur durch seine Art, wie er laufend smile 🙂 zeigt, sondern jetzt auch durch seine Taten.
Er führt die SPD in den Abgrund! Nun, die Äusserung bei Miosga im TV, dass er mit Habeck immer per „Sie“ ist, zeigt schon deutlich, was und wie #LarsKlingbeil tickt!
Wenn es jemand gibt, dem ich in der SPD nicht über den Weg traue, dann ist das @LarsKlingbeil und dem damaligen Parteifunktionär Gerhard Schröder.
Beide sind mir persönlich zu „EXTERN-Verbunden-Verstrickt“!
Ich möchte in diesem Zusammenhang betonen, dass ich kein linker und kein rechter bin.
Ich bin Demokrat und bin der Auffassung, dass extreme Parteien Deutschland schaden.
Ich habe deshalb in der Vergangenheit immer demokratisch handelnde Parteien gewählt (CDU, FDP, Grüne, SPD).
Allerdings gibt es auch demokratisch veranlagte Parteien wie die CDU und FDP, die ausschließlich für die fossile Lobby und deren Anhängsel der Finanzlobby die Werbetrommel rühren und andere Dinge, die Deutschland und dem Volk gut tun würden, zerreden und ablehnen.
Das nun auch noch Lars Klingbeil als SPD – Spitze der fossilen Lobby hilft, disqualifiziert diese Partei für mich bei der kommenden neuen Bundestagswahl.
Die Koalitionsvereinbarung wurde durch die Gasförderung und
Nicht-Förderung des Stromes
unterlaufen!
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Obwohl natürlich die AfD sich hier jetzt ins Fäustchen lacht,
– denn die AfD würde ja am liebsten alle Subventionen für die erneuerbare Energie abschaffen –
werden vereinzelte einfach denkende Bürger ihren Frust durch die Wahl dieser AfD freien Lauf lassen.
Wer jedoch wirklich einmal darüber nachdenkt, weiß, dass ausschließlich die Grünen in diesem Fall die richtige Partei wären.
Werner Hoffmann – Die Welt gibt es nur einmal….. Die Erde kann auch ohne uns Menschen bestehen… ..eben dann wieder mit Kleinlebewesen und ohne Menschen
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Wir stehen am Anfang einer neuen Extremwetter-Ära. Die bisherigen Temperaturspitzen in Europa erscheinen im Rückblick wie milde Sommertage, verglichen mit dem, was uns im Juli bevorsteht. Es ist höchste Zeit, dass wir sowohl unsere Notfallpläne als auch unseren Umgang mit Klima verändern – bevor es zu spät ist.
Warum der Juli noch heißer wird – Alarmstufe Rot fürs Wetter
Hitze-Rekordserie in Europa bereits im Juni: Europa erlebte Ende Juni Hitze mit Temperaturen bis 44 °C (z. B. in Portugal, Frankreich, Spanien). In Deutschland wurden am 21. Juni 37 °C gemessen – heiße, trockene Luft etabliert sich großflächig.
„Heat Dome“-Phänomen formt sich aus: Ein stationäres Hochdruckgebiet bleibt im Juli über Süd- und Mitteleuropa liegen – tagelange Hitzewellen mit Werten weit über 30 °C drohen.
Frühstart des Sommers: Bereits im Juni erleben viele Regionen Temperaturen, die sonst erst im Hochsommer üblich sind. Der Sommer verlängert sich – Extremphasen dauern länger.
2024 als Mahnung: Das letzte Jahr war das heißeste in Europa seit Beginn der Aufzeichnungen. Gletscher schmolzen, tropische Nächte nahmen zu – ein Vorgeschmack auf das, was jetzt folgt.
Langfristiger Trend zur +1,5 °C-Erwärmung: Die globale Durchschnittstemperatur bewegt sich stabil über dem vorindustriellen Niveau – mit dramatischen Folgen für Gesundheit, Natur und Infrastruktur.
Fazit: Warum der Juli 2025 heißer wird als je zuvor
Blockierende Großwetterlagen lassen keine Abkühlung zu.
Frühe Hitzewellen erreichen Juli-Spitzenwerte bereits im Juni.
Die Klimakrise verstärkt jede einzelne Wetteranomalie.
Was uns im Juli konkret erwartet
Hitze-Peaks zwischen 38–44 °C in Mitteleuropa.
Waldbrandgefahr und großflächige Dürreperioden.
Tropische Nächte, die keine Erholung zulassen.
Gesundheits- und Versorgungssysteme unter Stress.
Wüste Sizilien – Schneechaos in Mitteleuropa? Wie ein schwächerer Golfstrom Europas Klima ins Chaos stürzt
Ein Beitrag von Werner Hoffmann
Wenn Europa in diesem Sommer unter sengender Hitze leidet und Sizilien zur Wüste verkommt, könnte paradox ein kühleres, aber umso extremeres Wetter auf dem Fuße folgen. Der heimtückische Auslöser: die Abschmelzung nördlicher Gletscher reduziert den Salzgehalt des Atlantiks. Das schwächt den Golfstrom – und aktiviert wettergewaltige Serien wie Hurricane, Tornados & Co.
1. Golfstrom bröckelt – „Meer wird leichter, Strömung verlangsamt“
Durch das Schmelzwasser verliert der Nordatlantik an Salzgehalt und damit an Dichte. Das beeinträchtigt das Absinken von Wasser südlich von Grönland – eine entscheidende Triebfeder der Atlantischen Umwälzströmung (AMOC), zu der auch der Golfstrom gehört. Studien zeigen: Seit 1950 hat sich diese Strömung möglicherweise bereits um bis zu 15 % abgeschwächt.
2. Atlantiktief vs. Mittelmeerhoch – der Kampf der Elemente
Während über dem Atlantik ein massives Tiefdruckgebiet entsteht, verharrt über dem Mittelmeer ein heißes Hoch.
Diese beiden Luftmassen treffen über Mitteleuropa aufeinander – insbesondere in der Schweiz, Frankreich und Westdeutschland.
Die Folge: Gewitter, Hagel, Tornados und Überschwemmungen nehmen zu.
Es geht nicht mehr um trockene Hitze – sondern um zerstörerische Extremwetterlagen.
3. Extremstürme statt Hitzerekorde – die neue Normalität?
Warme Mittelmeerwässer treffen auf kühle Luftmassen aus dem Atlantik. Dadurch entstehen:
Superzellen und Tornados mitten in Europa
Tropische Wirbelstürme mit zerstörerischer Kraft
Starkregen-Ereignisse, die in kürzester Zeit ganze Landstriche fluten
Die Konsequenz: Unser Klima wandelt sich zu einem subtropischen Mischsystem mit hoher Luftfeuchtigkeit und regelmäßigem Sturmrisiko.
4. Mittelmeer heizt auf → Klima verklumpt
Das Mittelmeer ist im Moment bereits um bis zu 5 °C wärmer als noch vor wenigen Jahrzehnten.
Die Folge: Massive Verdunstung.
Die zusätzliche Feuchtigkeit gelangt in die Atmosphäre – und wird bei passenden Bedingungen als regelrechte Wasserbombe über Europa abgeregnet.
Die Luft wird nicht nur wärmer, sondern auch schwerer und instabiler.
5. Globale Verstärkung durch CO₂ – der Katalysator
CO₂ ist der Haupttreiber der Erderwärmung.
Es führt nicht nur zur Gletscherschmelze, sondern beeinflusst auch großräumige Strömungsmuster wie Jetstreams und Hochdrucklagen.
Die Folge:
Langanhaltende Wetterextreme – von Hitzewellen über Jahrhundertregen bis hin zu Winterchaos.
Fazit – Europas Klimazug rast in die Subtropen
Die zentralen Auslöser und ihre konkreten Auswirkungen im Überblick:
Golfstromabschwächung: Führt zu kühlen Tiefs und steigender Sturmgefahr.
Erhitztes Mittelmeer: Sorgt für extreme Regenfälle, Gewitter und Tornados.
Hohe CO₂-Belastung: Verstärkt alle Wetterphänomene und beschleunigt die globale Erwärmung weiter.
Das alles führt mittelfristig zu einem subtropisch-stürmischen Klima:
weniger klassische Hitzerekorde, aber deutlich mehr zerstörerische Wetterextreme wie tropische Stürme, Hurrikans und Superzellen – direkt über Europa.
Das alte, gemäßigte Europa verschwindet – beschleunigt durch CO₂ als Klimabeschleuniger.
Dadurch wird auch der bisherige Alltag in vielen Bereichen nicht nur durch das Wetter, sondern auch beispielsweise bei der Arbeit beeinflusst.
Deutlich wird das, wenn man anschaut, wie in anderen Ländern mit starker Hitze die Produktivität der arbeitenden Bevölkerung ist.
So ist beispielsweise die Produktivität in Nord Italien, wesentlich höher, als in Süditalien. Nord Italien wird deshalb auch zu Hitzeregion und das gleiche gilt auch zeitweise für Deutschland. Dadurch wird die Produktivität auch in Deutschland abnehmen.
Und was das eigene Heim angeht, da wird es auch Veränderungen geben. Subtropische Temperaturen machen es erforderlich, dass in jedem Haushalt eine Klimaanlage, energiesparender wäre eine Luft – Luft – Wärmepumpe installiert ist.
Damit kann auch die Luftfeuchtigkeit in den Räumen reduziert werden. Das geht auch zwar mit Klimaanlagen, jedoch energieintensiver und wesentlich teurer.
Luft-/Luft-Wärmepumpe für Schlafzimmer und Büro zukünftig Mundeststandard.