Viele leiden unter #Schnarchen in der Nacht. Und oft ist das Schnarchen auch mit Atemaussetzern verbunden ( #Schlafapnoe).
Dies ist nicht nur für den Partner eine psychische Belastung, sondern kann auch zu Begleiterkrankungen führen (z.B. Bluthochdruck).
Schnarchen – Eine Belastung in der Nacht
Gegen das Schnarchen und Schlafapnoe gibt es eine Reihe von alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Neben der Operation gibt es auch Beatmungsgeräte und Anti-Schnarch-Schienen.
Eine von vielen Alternativen ist ein Beatmungsgerät
Wissenswerte Informationen rund um das Schnarchen, Schlafapnoe, Ursachen und Folgen gibt es jetzt auch auf der FACEBOOK-Seite https://www.facebook.com/Schnarchen.ABC
Die FACEBOOK-Seite gehört zum Forum-55plus und beschäftigt sich mit dem Thema Schnarchen, Schlafstörung, Schlafapnoe. Und da es sich um eine FACEBOOK-Seite handelt, darf der Humor natürlich auch nicht fehlen.
Einfach mal überraschen lassen auf https://www.facebook.com/Schnarchen.ABC
Wer einen höheren #Geldbetrag derzeit bei einem #Finanzinstitut angelegt hat, ärgert sich über die niedrigen #Zinsen.
Eine alternative Geldanlage ist die Anlage eines Einmalbeitrages in einer sofort beginnenden Rentenversicherung. Dies bietet den Vorteil, dass:
eine zusätzliche lebenslange Rente gezahlt wird
und im Todesfall ein unverbrauchter Rentenanteil an die Erben erbschaftsteuersparend übertragen werden kann.
Wichtig ist hierbei allerdings auch den günstigsten Anbieter auszuwählen. Zum 9. Mal führte der map-report einen Vergleich durch. Hierbei gab es erhebliche Unterschiede bei den Lesitungen.
Wie unterschiedlich die heute gezahlten Renten ausfallen, lässt sich auch an den Vergangenheitswerten erkennen. So hat der Map-Reports bei einem 63 Jahre alten Mann (Nichtraucher, mit einer #Rentengarantie von 10 Jahren, Beginn der Rente 1.1.1995) bis zum 1. Januar 2015 im Marktdurchschnitt 89.972 Euro ausgezahlt bekommen, wenn der von ihm eingezahlte Einmalbetrag bei 50.000 Euro lag.
Deutlich mehr zahlte die Debeka Lebensversicherung a.G. bei diesem Modellkunden aus. Bei der Debeka hat dieser Modellkunde 98.749 Euro erhalten. Die Gothaer bildete hierbei das Schlusslicht mit 83.108 Euro.
Auf die einzelnen Jahre gerechnet, bekam ein Debeka-Kunde rund 782 Euro pro Jahr mehr ausgezahlt, als ein Versicherter mit einer Sofortrente bei der Gothaer.
Die untersuchten und teilgenommenen Gesellschaften decken etwa 60 % des Marktanteiles ab. Von allen Gesellschaften haben nur 32 Gesellschaften teilgenommen. Es gibt also eine Reihe von Gesellschaften, die keine Transparenz bieten wollen.
Am Vergleich haben nach unseren Recherchen folgende Gesellschaften teilgenommen:
Allianz
Concordia Oeco
Condor
Cosmos
Debeka
DEVK Allgemeine
DEVK Eisenbahn
Ergo
Ergo Direkt
Familienfürsorge
Gothaer
Huk-Coburg
Iduna
Inter
LV1871
Interrisk
Karlsruher
LV1871
LVM
Mecklenburgische
Neue Bayerische Beamten
Neue Leben
Öffentliche Braunschweig
PB
R+V AG
Stuttgarter
Süddeutsche
SV Sachsen
Swiss Life
VGH
Volkswohl Bund
WGV
Württembergische
Von den größten 25 Versicherern fehlen die nachfolgenden Gesellschaften. Es ist anzunehmen, dass diese Gesellschaften sich geweigert haben ihre Modellrechnungen dem map-report zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund sollten Verbraucher gerade bei den nachfolgenden Gesellschaften mit den Spitzenreitern vergleichen.
Aachener u. Münchener Lebensversicherung Aktiengesellschaft
Alte Leipziger Lebensversicherung Aktiengesellschaft
Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung Aktiengesellschaft
Der Map-Report Nummer 874 – „Sofortrenten im Vergleich 1995 bis 2015“ ist lieferbar als (nicht druckbare) PDF-Datei für 77 Euro und als gedrucktes Heft für 85 Euro, jeweils einschließlich Mehrwertsteuer.
Sie können die umfangreiche Analyse auf der Internetseite:
#Forum55plus mit einer Beitragsreichweite von über 2 Mio.
Das Forum-55plus ist eine Wissensbörse für die Generation 55plus und wurde vom gemeinnützigen Verein Forum-55plus.de e.V. entwickelt. Neben der Hauptinternetseite wurden bei allen namhaften Sozialen Netzwerken bundesweite Auftritte entwickelt.
Darüber hinaus gibt es für die größten 220 Städte regionale Internetseiten bei FACEBOOK und TWITTER.
Auf den regionalen Facebook- und Twitterseiten werden neben den bundesweiten Informationen auch regionale Nachrichten veröffentlicht.
Damit die regionalen Informationen kostenfrei veröffentlicht werden können, sind folgende Bedingungen zu erfüllen:
1. Die Informationen müssen uns über die entsprechende FACEBOOK-Seite mitgeteilt werden
(z.B.: www.facebook.com/Senioren.Hamburg ).
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3. Nach Prüfung Ihrer Mitteilung werden wir diese auch kostenfrei veröffentlichen. Die Veröffentlichung kann etwas dauern, da wir die Seiten ehrenamtlich ergänzen.
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Brillo, Bilderkennung, Fotospeicher: Wie Google die Konkurrenz attackiert
Google hat seine Entwicklermesse I/O zu einem besonderen Event aufgebaut. Bei der eigenen Hausmesse warf der Technikriese ein Produkt nach dem anderen in den Ring, mit dem die Konkurrenz attackiert werden soll.
Google will mit smarter Software eine größere Rolle im Leben der Internet-Nutzer übernehmen. Der Internet-Konzern stellte am Donnerstag unter anderem einen neuen Foto-Service vor, der Bilder automatisch nach dem Inhalt sortieren und einfach durchsuchbar machen soll. Die Fotos können kostenlos und unbegrenzt gespeichert werden. Das neue Smartphone-Betriebssystem Android „M“ soll Nutzern die im aktuellen Moment nötigen Informationen bereitstellen. Zudem wird es ein Bezahlsystem für Android-Telefone sowie feinere Einstellungen zur Privatsphäre geben. Und die Google-Karten wird man auch herunterladen und ohne Internet-Zugang nutzen können.
Googles neue Foto-Plattform wird auch auf Apples iPhones und iPads sowie auf Computern über das Web verfügbar sein. Die Nutzer können uneingeschränkt Bilder zu Google hochladen, bis zu einer Größe von jeweils 16 Megapixel wird die Original-Auflösung beibehalten. Die Fotos können dann über alle möglichen Geräte abgerufen werden. Man kann die Bilder chronologisch anordnen lassen. Die Software erkennt aber auch automatisch Personen, Orte oder Gegenstände in den Bildern und kann sie danach sortieren. Oder man sucht nach einem Begriff wie „Schneesturm“ – und Google sucht die entsprechenden Bilder heraus, ohne dass sie vorher verschlagwortet werden müssten.
Das System Android „M“ soll sich besser als frühere Versionen danach richten, wo sich der Nutzer gerade aufhält und wie es ihm helfen kann. Zum Beispiel soll die Software automatisch eine Erinnerung erstellen, die fertige Wäsche aus der Reinigung abzuholen, wenn sie mitbekommt, dass diese Aufgabe gerade vergessen wurde. Das Smartphone soll auch den Weg zum geparkten Auto anzeigen oder rechtzeitig die Reise-Planung samt Boarding-Pässe für einen Flug anzeigen.
Die Funktionen sollen auch verschiedene Apps intelligent mit Google-Services wie der Suche verknüpfen. In einem Beispiel auf der Bühne reichte es aus, während ein Song des Musiker Skrillex spielte, zu fragen: „Wie ist sein richtiger Name?“ Die Software lieferte die richtige Antwort: Sonny John Moore. Das ist weniger trivial als es auf den ersten Blick erscheinen mag – denn das heißt, das Google-Programm wusste, welcher Song gerade lief, und folgerte auch korrekt, dass es bei der Frage um den Künstler ging.
Entsprechend werden die neuen smarten Google-Funktionen einen weitreichenden Datenzugriff erfordern, damit die Software genug Informationen hat, um den Kontext zu erkennen. Zugleich passt Google seine Suchmaschine damit stärker an die Nutzung in der Smartphone-Ära an, in der man nicht mehr unbedingt Suchbegriffe per Hand eintippen muss.
Gleichzeitig gibt Google den Nutzern mehr Kontrolle darüber, auf welche Informationen Apps auf ihren Android-Geräten zugreifen können. Die einzelnen Berechtigungen etwa für E-Mail, Ortungsdienste oder Kalender-Einträge können nun einzeln vergeben werden.
Mit dem für Sommer angekündigten Bezahl-Service Android Pay wird man sowohl in Läden als auch in Apps auf den Geräten bezahlen können. Google kooperiert dabei mit Zahlungs-Abwicklern wie Mastercard oder Visa. Der Service soll für alle Android-Smartphones verfügbar sein, die mit NFC-Nahfunk ausgerüstet sind, kündigte der Internet-Konzern am Donnerstag auf der Entwickler-Konferenz Google I/O in San Francisco an. Eine weitere Voraussetzung ist, dass sie die Betriebssystem-Version Android 4.4 „Lollipop“ unterstützen.
Die faltbare Papp-Brille „Cardboard“, in die man ein Smartphone hineinsteckt, um in virtuelle 3D-Welten einzutauchen, will Google auch in Schulen bringen. Dabei werden die Geräte der Schüler mit dem des Lehrers synchronisiert, damit sich eine Klasse Bilder aus anderen Ländern ansehen kann. Das Know-How für das System aus 16 Kameras, das man braucht, um entsprechende Aufnahmen zu machen, will Google allen Herstellern zur Verfügung stellen. Ein erster Partner ist der Action-Kamera-Spezialist GoPro.
Andrea #Nahles plant eine #Betriebsrentenänderung, die ohne Beratung auskommen soll.
#Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles will die #Betriebsrente in Deutschland reformieren. Zukünftig sollen auch Tarifpartner #Pensionskassen einrichten können. So schön es sich anhört, es ist jedoch höchst umstritten.
Wie soll die Nahles-Rente funktionieren?
Mit der Neuregelung soll der weitere Auf- und Ausbau der #betrieblichen #Altersversorgung gestärkt werden“, heißt es in einem Konzept.
Im Detail sehen die geplanten Änderungen des Betriebsrentengesetzes vor, dass Arbeitgeber und Gewerkschaften Pensionskassen oder Pensionsfonds einrichten. In Tarifverträgen könnte dann vorgesehen werden, dass die Arbeitgeber Beiträge für die Betriebsrente zusagen.
Die Arbeitnehmer sollen von der #Pensionskasse oder dem #Pensionsfonds eine Mindestleistung zugesagt bekommen.
Andrea Nahles :
„Anders als bei der klassischen Betriebsrente geht die Haftung für künftige Leistungen vom Arbeitgeber auf die neue Einrichtung über. Mit ihrer Beitragszahlung sind die Betriebe aus dem Schneider. Würden die Betriebsrenten fest in Tarifverträgen verankert, könnte „der weitere Auf- und Ausbau der betrieblichen Altersversorgung gestärkt werden“.
Die Nahles-Rente soll völlig automatisiert, also ohne Berater abschlossen werden, so dass kein Vertreter daran etwas verdient.
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Welche Vor- und Nachteile bietet die #Nahles-#Rente?
Vertriebs- und Abschlusskosten:
Zunächst einmal ist der Entwurf recht schmackhaft, wenn keine Vertriebskosten für den Abschluss entstehen. Allerdings steckt hier der Teufel im Detail.
Seit einigen Jahren gibt es die sogenannte Metallrente. Auch hier wurde in der Vergangenheit keine Provision an die Vermittler vergütet. Als Folge wurde die Metallrente auch selten abgeschlossen. Dies ist verständlich, denn wenn ein Berater nichts verdient, fehlt es natürlich auch an der Motivation zur Beratung. Vermittler, Banken und Makler bieten dann lieber andere Produkte an, bei denen die Beratung auch vergütet wird.
Abschluss der Nahles-Rente nur bei Pensionskasse und Pensionsfonds
Wenn es nach Andrea Nahles geht, sollen die Tarifparteien Pensionskassen und Pensionsfonds gründen und nur noch der Abschluss einer Nahles-Rente möglich sein. Der Arbeitnehmer soll also keine Wahlfreiheit haben. Entweder er macht die Nahles-Rente, oder er muss auf die staatlichen Förderungen verzichten.
Einzelne Gewerkschaften erhalten hierdurch mehr Macht, denn in den Pensionskassen bzw. -fonds werden dann – wie bei der Metallrente – wieder hoch dotierte Stellen geschaffen, die dann wahrscheinlich z.B. von Gewerkschaftsfunktionären besetzt werden.
Das vom Bundestag verabschiedete Tarifeinheitsgesetz würde dazu führen, dass die größten Gewerkschaften bei der Altersversorgung das Sagen haben. Mit dem Gesetz soll geregelt werden, dass in Betrieben mit mehreren Tarifverträgen für gleiche Beschäftigtengruppen nur noch der Vertrag der Gewerkschaft mit den meisten Mitgliedern gilt.
Die Kombination von der „Nahles-Rente“ und „Tarifeinheitsgesetz“ würde den großen Gewerkschaften nicht nur Macht, sondern auch einen Geldregen bescheren, zumindest würden im Beirat der Pensionskassen und Pensionsfonds einige Funktionäre entlohnt werden können.
Betrachtet man die Nahles-Rente in Kombination mit dem Tarifeinheitsgesetz, dann lässt sich der Eindruck nicht verwehren, dass Andrea Nahles als DGB-Sympathisantin vielleicht dem DGB einen Bärendienst erweisen will.
Wer nicht wählen darf, verweigert sich!
Wenn ein Arbeitnehmer eine betriebliche Altersversorgung abschließen möchte, benötigt er regelmäßig zwar keine Zustimmung des Arbeitgeber, allerdings kann der Arbeitgeber das Versicherungsunternehmen vorschreiben.
Dies dürfte auch ein Grund sein, warum die betriebliche Altersversorgung nicht von jedem Arbeitnehmer abgeschlossen wird und es in vielen Betrieben eine größere Anzahl von Verweigerern gibt.
Wer beispielsweise in einem tarifgebundenen Betrieb der IG Metall arbeitet, darf die betriebliche Altersversorgung nur bei der Metallrente abschließen. Risikoträger der Altersvorsorgeverträge des Versorgungswerks MetallRente sind mehrere Versicherungen, wie Allianz, Generali, ERGO, R+V Versicherung und Swiss Life. Hierbei handelt es sich um Unternehmen, die teilweise unter dem Marktdurchschnitt Leistungen erbringen.
Unsere Anregungen an die Politik:
1. Im Zeitalter der EDV sollte es jedem Arbeitgeber zugemutet werden, dass jeder Arbeitnehmer das Versicherungsunternehmen, bei dem die Direktversicherung bzw. Pensionskasse abgeschlossen wird frei wählen können. Eine Wahlfreiheit des Anbieters würde dazu führen, dass die Akzeptanz einer zusätzlichen Altersversorgung ansteigt.
Der moderne Mensch möchte sich nicht von Politik und Tarifparteien vorschreiben lassen, wo er seine zusätzliche betriebliche Altersversorgung machen darf, damit er steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen kann.
Es darf und kann nicht sein, dass Steuervorteile in der Altersversorgung nur derjenige erhält, der aufgrund:
eines Tarifvertrages
oder der Vorgabe durch den Arbeitgeber
seine Altersvorsorge abschließt. Hier muss endlich eine Wahlfreiheit für den Arbeitnehmer eintreten.
Warum hier dem Arbeitnehmer keine Wahlfreiheit gewährt wird, ist nur damit zu begründen, dass Arbeitgeber und auch Gewerkschaften ein Geschäft für sich wittern. Schließlich ist und war bei den vermögenswirksamen Leistungen auch keine Vorgabe bei dem Anlageinstitut vorhanden.
2. Wenn der Arbeitnehmer eine betriebliche Altersversorgung abschließt, spart der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge (im Vergleich zur Bruttolohnzahlung). Die ersparten Sozialversicherungsbeiträge sollte der Arbeitgeber verpflichtend zusätzlich in die betriebliche Altersversorgung einbringen.
Laut Wikipedia hat Andrea Nahles folgende Engagements:
Nahles war von 2000 bis 2004 als Vertreterin der SPD Mitglied im ZDF-Fernsehrat.[9] Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft (spw). Seit 2004 ist Nahles Vorsitzende des Fördervereins Willy-Brandt-Zentrum Jerusalem sowie Vorsitzende des Beirats der Parteischule im Willy-Brandt-Haus.
Ferner ist sie Mitglied der Gewerkschaft IG Metall,
der gemeinnützigen Europäischen Sonnenenergievereinigung Eurosolar und von Attac.
Die Frankfurter Allgemeine hatte die Ergebnisse des MAP-Reports mit den Worten:
„Am Dienstag wurde diese Leistungsschau der Branche veröffentlicht. In der Welt des Fußballs entspräche der Report der Bundesliga-Tabelle nach dem 34. Spieltag. Und die Rolle, die dort der FC Bayern München als Rekordmeister spielt, hat hier der Dauersieger Debeka übernommen.“
zitiert. Der map-Report analysiert jährlich die Ergebnisse der Lebensversicherungsunternehmen, die in Deutschland Lebensversicherungen und Rentenversicherungen anbieten.
Was im Fußball derzeit der FC Bayern München in Deutschland erreicht hat, schafft die #Debeka schon seit Jahrzehnten. Die Debeka Lebensversicherung a.G. gehört seit vielen Jahren zu den Spitzenreitern in der Branche.
Der map-report hatte in einem Vergleich die Ablaufleistungen aus Lebensversicherungsunternehmen mit einer Vertragslaufzeit von 12, 20 und 30 Jahren verglichen. Hierbei ging es um die tatsächliche Auszahlung, die im Moment fällig wird.
Hierzu hatte der map-report bei 64 Lebensversicherungsunternehmen angefragt. Mitgeteilt bekam der map-report lediglich von 40 Unternehmen die Werte. Knapp 1/3 verweigerte die Information. Wer bei diesen Vergleichen sich weigert mitzumachen, sollte aus unserer Sicht gemieden werden.
Lebensversicherer: Vergleich der Ablaufleistung
Die besten Ablaufleistungen über 30 Jahre (in Euro)*
Debeka
93.369
Europa
92.114
Cosmos
90.439
DEVKA Eisenbahn
90.149
Huk-Coburg
90.015
Neue Leben
84.941
Süddeutsche
83.283
R+V
83.191
DEVK Allgemeine
82.944
Stuttgarter
82.521
Lebensversicherer Vergleich der Ablaufleistung
Die besten Ablaufleistungen über 20 Jahre (in Euro)*
Debeka
43.013
Europa
42.283
Cosmos
40.438
Huk-Coburg
39.560
DEVK-Eisenbahn
38.949
R+V
38.503
Volkswohl Bund
38.159
WGV
38.108
Stuttgarter
37.575
VGH
37.278
Lebensversicherer Vergleich der Ablaufleistung
Die besten Ablaufleistungen über 12 Jahre (in Euro)*
Debeka
19.129
Europa
18.519
Cosmos
18.489
Huk-Coburg
18.444
DEVK-Eisenbahn
18.437
R+V
18.212
Volkswohl Bund
18.097
WGV
18.011
Stuttgarter
17.828
VGH
17.762
Quelle: MAP-Report
* Vergleich bei einer jährl. Einzahlung 1.200 Euro, 100% Todesfallschutz, Vers. Person männlich, Eintrittsalter 30 J.
Allianz unter dem Branchendurchschnitt
Während der Branchendurchschnitt bei 4,68 % lag, hat die Allianz Lebensversicherung AG nun 4,33 %.
Wie kommen die Unterschiede zustande?
Unternehmensform ist mitentscheidend
Wenn ein Lebensversicherungsunternehmen Geld anlegt und Zinsen erwirtschaftet, dann gehen natürlich noch einige Kosten vom Ertrag weg.
Ein systemrelevanter Kostenblock kann schon alleine durch die Unternehmensform bestehen. Lebensversicherungsunternehmen bestehen meist in der Unternehmensform „Aktiengesellschaften“ und „Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit“.
Aktiengesellschaften gehören in der Regel nicht den Kunden, sondern den Aktionären. Ein Teil des Unternehmensgewinn muss deshalb an den Aktionär gezahlt werden und wird somit vom Kundengewinn abgezwackt.
Die Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit gehören den Kunden, die ihre Versicherungen abgeschlossen haben (Versicherungsnehmer). Sie sind durch den Abschluss des Vertrages Mitglied und somit auch Miteigentümer des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit.
Während Aktiengesellschaften eine Dividende an ihre Aktionäre auszahlen muss, ist dies bei Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit nicht der Fall.
Kosten für die Werbung und den Vertrieb
Ebenfalls spielen die sogenannten Abschluss- und Vertriebskosten eine wesentliche Rolle.
Werbung im Radio, Fernsehen, Zeitschriften:
Eine Sekunde im ZDF kostet heute zwischen rund 700 und 1.4 Euro. Bei einem Werbespot von 30 Sekunden wären dies ca. 42.000 ,– Euro.
Damit Werbung im Kopf bleibt, muss diese mehrmals pro Tag und auf mehreren Programmen laufen. Wenn ein Unternehmen nur 500.000 Euro pro Tag für Werbung ausgibt, dann sind dies 182,5 Mio. pro Jahr.
Da Geld bekanntlich nur einmal ausgegeben werden kann, steht dieser Betrag dann den Kunden nicht mehr zur Verfügung.
Bei Aktiengesellschaften übernimmt die Werbung eine doppelte Funktion. Es werden Kunden und Aktionäre damit angesprochen. Aktiengesellschaften wollen hierdurch auch bei potenziellen Eigentümern nicht in Vergessenheit geraten.
Vertriebskanäle können teuer sein
Wenn ein Unternehmen keine eigenen Mitarbeiter beschäftigt, dann wird der Verkauf der Versicherungsprodukte durch Makler, Banken und andere Finanz- oder Vermögensberater übernommen.
Diese Vermittler sind meist in der Entscheidung frei, welche Gesellschaft sie verkaufen. Welches Unternehmen vermittelt wird, hängt jedoch meist an der Provisionshöhe, die an die Vermittler gezahlt wird.
Die betroffenen Unternehmen stehen somit im Provisionswettbewerb, und dies zu Lasten der Kunden.
Beim Vergleich sollte jeder Kunde dies berücksichtigen und sich auf die Angebote eines Maklers oder einer Bank alleine nicht verlassen.
Nachfolgend können Sie den Unternehmensfilm der Debeka ansehen. Hier wird die Philosophie der Debeka erläutert.
Welche Unternehmen haben bei Vergleich des map-Reports mitgemacht?
Einzelauswertungen
Aachenmünchener, Seite 17
Allianz, Seite 18
Axa, Seite 19
Barmenia, Seite 20
Concordia Oeco, Seite 21
Condor, Seite 22
Cosmos, Seite 23
Debeka, Seite 24
DEVK Allgemeine, Seite 25
DEVK Eisenbahn, Seite 26
Ergo, Seite 27
Ergo Direkt, Seite 28
Europa, Seite 29
Familienfürsorge, Seite 30
Gothaer, Seite 31
Hannoversche, Seite 32
Huk-Coburg, Seite 33
Iduna, Seite 34
Inter, Seite 35
LV1871, Seite 36
LVM, Seite 37
Mecklenburgische, Seite 38
Neue Bayerische Beamten, Seite 39
Neue Leben, Seite 40
Öffentliche Braunschweig, Seite 41
Öffentliche Oldenburg, Seite 42
PB, Seite 43
Provinzial Nordwest, Seite 44
R+V AG, Seite 45
Stuttgarter, Seite 46
Süddeutsche, Seite 47
SV, Seite 48
SV Sachsen, Seite 49
Swiss Life, Seite 50
Targo, Seite 51
VGH, Seite 52
Volkswohl Bund, Seite 53
WGV, Seite 54
Die Namen der Verweigerer sind uns leider nicht bekannt. Es dürften jedoch die Unternehmen sein, die man kennt und in der Liste fehlen.
Soweit wir feststellen konnten, fehlen in diesem Vergleich von den größten 20 Lebensversicherern folgende Unternehmen:
Alte Leipziger
Bayern-Versicherung
Generali
HDI
Nürnberger
Württembergische
Zurich Deutscher Herold
Der Map-Report Nummer 873 – „KLV-Ablaufanalyse 2003 bis 2014“ ist lieferbar als (nicht druckbare) PDF-Datei für 77 Euro und als gedrucktes Heft für 85 Euro, jeweils einschließlich Mehrwertsteuer. Jetzt bestellen.
Die Konditionen für Sammelbestellungen und weitergehende Nutzungsrechte fordern Sie bitte für Ihren Bedarf per E-Mail oder über unser Kontaktformular an.
Für #Senioren gibt unterschiedliche #Verbände und Interessengruppen. Oft werden die Senioren allerdings bei den #Verbänden, Vereinen oder kommunalen Einrichtungen einfach integriert mitgeführt, ohne die speziellen Bedürfnisse zu vertreten.
Es gibt allerdings auch positive Ausnahmen:
Anders ist dies beim deutschen Beamtenbund. Der Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen war der Seniorenverband im dbb deutschen beamtenbund. Der Verband hatte ca. 75.000 Mitglieder in 16 Landesverbänden. Er wurde 1953 als Zusammenschluss verschiedener Organisationen unter dem Namen „Bund der Ruhestandsbeamten und Hinterbliebenen“ innerhalb des Deutschen Beamtenbundes gegründet.
Inzwischen hat sich dieser Verband in „Seniorenverband des öffentlichen Dienstes“ umbenannt und setzt sich für die Senioren des öffentlichen Dienstes ein.
Unter dem Dach des dbb beamtenbund und tarifunion hat sich auf dem 1.Bundesseniorenkongress des gewerkschaftlichen Dachverbandes am 18. November 2013 in Berlin eine Bundesseniorenvertretung konstituiert. Sie soll die besonderen gewerkschafts-und gesellschaftpolitischen Interessen älterer Einzelmitglieder von Landesbünden und Mitgliedsgewerkschaften des dbb auf Bundesebene vertreten und sich mit aktuellen Fragen der Seniorenpolitik befassen.
Zum Vorsitzenden der Bundesseniorenvertretung wurde Wolfgang Speck gewählt. Zur Zweiten Vorsitzenden wurde Uta Kramer-Schröder, Mitglied des BDZ – Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft, gewählt.
Die Bundeseniorenvertretung bietet den Mitgliedern auch eine interessante Zeitschrift:
Das dbb Seniorenmagazin „Aktiv im Ruhestand“ informiert alle Kolleginnen und Kollegen der Generation 65 plus im dbb über die sie betreffenden Aktivitäten, Trends und wichtigen gesetzlichen Neuregelungen. (LINK: http://www.dbb.de/ueber-uns/senioren/aktiv-im-ruhestand.html ).
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Der Seniorenverband für den öffentlichen Dienst gehört zu den wachsenden Interessenvertretungen. Den Seniorenverband gibt es in jedem Bundesland, z.B.: in Baden-Württemberg: http://www.senioren-oed-bw.de/
Nachfolgend möchten wir Ihnen heute den vorbildlichen Landesverband Baden-Württemberg vorstellen:
„Der Seniorenverband öffentlicher Dienst BW ist die mitgliederstarke, kompetente und wirksame Interessenvertretung für alle ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes im Ruhestand.
Wir setzen uns gezielt für Ihre Interessen ein: im dbb beamtenbund und tarifunion, im BBW Beamtenbund Tarifunion, in der Öffentlichkeit, in den Medien und in der Politik.
Wir machen uns deshalb insbesondere für folgende Forderungen stark:
Wir wollen
die beiden strukturell unterschiedlichen Alterssicherungssysteme Beamtenversorgung und Rente jeweils beibehalten und stärken,
Beamtenpensionen und Witwenbezüge als integrativen Bestandteil der Alimentation erhalten, jeweils zeit- und inhaltsgleich an die Tariferhöhungen angepasst,
die Renten und deren Erhöhungen einschließlich der Hinterbliebenenrenten und der Zusatzversorgung ehemaliger Tarifbeschäftigter des öffentlichen Dienstes sichern,
die Nachteile für Witwen und Witwer im Steuerrecht beseitigen,
das bewährte System der Beihilfe mit ergänzender privater Krankenversicherung erhalten,
keine Bürgerversicherung,
die Selbstbestimmung und Mobilität im Alter ermöglichen,
den quantitativen und qualitativen Ausbau der Altenpflege im ganzen Land.“
Innerhalb des Landes Baden-Württemberg hat der Seniorenverband folgende Kreis-/Ortsverbände (nachfolgend unterstrichene Orte haben eigenständige Internetauftritte der Orts- bzw. Kreisverbände):
Augentester informiert Sie zukünftig über alle Augenkrankheiten, Operationsmöglichkeiten und andere Behandlungsmöglichkeiten auf über 450 regionalen Internetseiten auch bei FACEBOOK.
Augentester.de – Eine Informationsseite über Augen, Augenkrankheiten, Augenbehandlungsmöglichkeiten und Operationsarten bei Augen
Augentester.de bei FACEBOOK
Wer Interesse an den Regionalen Seiten hat, gibt bei Facebook oben im Feld Suche „Augen +Stadtname ein“. Es sind alle Städte mit über 46.000 Einwohner berücksichtigt (die größten 220 Städte).
Wenn Sie dann Ihre Stadt gefunden haben, klicken Sie auf dieser „Augenseite“ auf <gefällt mir> und Sie erhalten dann immer aktuelle Informationen.
Augentester.de bei TWITTER:
Wer einen Twitter-Account hat, kann über die Begriffe „Augen“ und „Stadtname“ (z.B.: Frankfurt“ die entsprechende regionale Seite von Augen Stuttgart finden und durch <Folgen> aktuelle Informationen erhalten (z.B.: Twitterdomain: https://twitter.com/Augen_F )
Nachfolgend weisen wir noch auf den Blog von Augentester.de hin:
Der „Vatertag“ kommt ursprünglich aus Amerika und wird dort am 3. Sonntag im Juni gefeiert, als Ehrentag für Väter. Ein Bauer William Jackson Smart (1842 – 1919) hatte im Bürgerkrieg gekämpft. Seine Tochter Sonora Smart Dodd, die ihn sehr wertschätzte, hatte die Idee, ihren Vater und somit auch alle anderen Väter und Kriegsveteranen an einem besonderen Tag für die Kraft und Selbstlosigkeit zu ehren. Ihre Idee war, den Geburtstag ihres Vaters am 05. Juni als Ehrentag in zu ernennen, doch die Stadtväter von Spokane entschieden sich für den 3. Sonntag im Juni.
Gefeiert wurde der erste Vatertag in Spokane – Washington am 19. Juni 1910. Im Laufe der Zeit wurde die Idee immer beliebter. Erst Präsident Nixon erklärte im Jahr 1972 den 3. Sonntag im Juni als nationalen Feiertag (Vaterta)..
In Deutschland wird der volkstümliche Vatertag an dem 2. Donnerstag vor Pfingsten (Christi Himmelfahrt) gefeiert. In Ostdeutschland wird dieser Tag auch Herren- bzw. Männertag genannt. Ende des 19. Jahrhunderts ist in Berlin und Umgebung die heutige Form des Vatertagsfeierns aufgekommen.
Dieser Tag erfeut sich bei Männern immer noch großer Beliebtheit.
Kernelement war dabei die „Einweihung“ der jungen Männer in die Sitten und Unsitten von „Männlichkeit“, wie z.B. gemeinsames Trinken, rauchen der ersten Zigarre, Gespräche über Frauen, insbesondere mit Bezug auf das Rotlichtmilieu, oder sogar ein gemeinsamer Besuch eines entsprechenden Etablissements.
Heute dürfen die Frauen auch schon mal mitfeiern 😉 👍👍👍😂😂😂