RECHTSEXTREM! Verfassungsschutz stempelt die AfD endgültig ab!

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Jetzt ist es amtlich: Die AfD ist gesichert rechtsextremistisch – das gab heute das Bundesamt für Verfassungsschutz in einer offiziellen Mitteilung bekannt. Die gesamte Partei – nicht nur einzelne Gliederungen oder Jugendorganisationen – wird ab sofort als erwiesen verfassungsfeindlich eingestuft. Damit fällt die letzte Maske: Die AfD ist keine normale Partei, sondern ein klarer Fall für die Extremismusabwehr.

Ein „ethnisch-abstammungsmäßiges Volksverständnis“ – mitten in Deutschland!

Kern der Einschätzung: Die AfD vertrete ein völkisches Menschenbild, das mit unserer Verfassung nicht zu vereinbaren ist. In der offiziellen Erklärung heißt es: Die Partei lehne „die freiheitliche demokratische Grundordnung“ ab, indem sie ein „ethnisch-abstammungsmäßiges Volksverständnis“ propagiere. Muslim*innen, Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte würden nicht als gleichwertig anerkannt. Damit stelle die AfD nicht nur unsere demokratischen Grundwerte infrage – sie verletzt aktiv die Menschenwürde.

Das bedeutet: Der Verfassungsschutz darf jetzt abhören!

Die neue Einstufung hat massive Konsequenzen: Die AfD kann nun mit nachrichtendienstlichen Mitteln überwacht werden. Dazu gehören das Abhören von Telefonaten, die Observation von Funktionären und der Einsatz von V-Leuten. Eine solche Maßnahme wird nicht leichtfertig beschlossen – sie ist Ausdruck der nachhaltigen Gefährdung, die von der Partei ausgeht.

Link https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2025/pressemitteilung-2025-05-02.html

Nächster Schritt: Parteiverbot?

Ein unmittelbares Verbot der AfD folgt daraus zwar nicht automatisch – doch die Grundlage für ein Verbotsverfahren ist mit der aktuellen Einschätzung erheblich gestärkt worden. Parteien, die aktiv gegen die Menschenwürde agieren und das demokratische System bekämpfen, können nach Art. 21 GG verboten werden. Jetzt liegt es an der Politik – aber auch an uns als Gesellschaft –, klare Konsequenzen zu ziehen.

Keine Zusammenarbeit mehr möglich!

Diese Entscheidung bringt Klarheit: Wer heute noch mit der AfD koaliert, verharmlost oder relativiert, macht sich mitschuldig. Die AfD darf weder in Parlamenten noch in Talkshows wie eine normale Partei behandelt werden. Sie gehört politisch isoliert und rechtlich in die Schranken gewiesen.

Die vollständige Einschätzung des Verfassungsschutzes findet sich hier:
Offizielle Pressemitteilung des Bundesamts für Verfassungsschutz

#AfDverbotJetzt

#RechtsextremismusStoppen

#VerfassungSchützen

#MenschenwürdeVerteidigen

#KeineNormalisierungDerAfD

US-Außenminister schützt Rechtsextreme – Deutschland wehrt sich!“

Rubio empört über AfD-Überwachung – Baerbock kontert scharf: „Das ist Demokratie!

Ein Beitrag von

Peter Jelinek.

Danke, Annalena Baerbock! US-Außenminister Rubio redet im Zuge der Einstufung der AfD als gesichert rechtsextrem von „Tyrannei“. Wirklich extremistisch sei nicht die AfD, sondern die Einwanderungspolitik, die die Partei ablehne. Nun gut. Faschisten stehen Faschisten bei. Wenig überraschend, aber es zeigt die neue Achse der Autokraten. Sie werden alles dafür tun, sich gegenseitig zu unterstützen.

Und umso mehr Applaus an das Auswärtiges Amt (Federal Foreign Office) Germany.

Dies reagierte später auf Rubios Beitrag auf X und erklärte: „Das ist Demokratie.

Diese Entscheidung ist das Ergebnis einer gründlichen und unabhängigen Untersuchung zum Schutz unserer Verfassung und der Rechtsstaatlichkeit.“

Das letzte Wort hätten „unabhängige Gerichte.

Wir haben aus unserer Geschichte gelernt, dass Rechtsextremismus gestoppt werden muss.“

Danke, Annalena Baerbock. Halten wir zusammen.

Dass wir diesen Schritt gegenüber der einstigen Schutzmacht der Freien Welt machen müssen. Einer Weltmacht, die nun zum Beschützer der neuen Faschisten weltweit geworden ist.

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Ein Kommentar von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –

Langsam muss ich mich fragen, warum Politiker aus der USA aus der Trump-Administration ausgerechnet uns in Deutschland KEINE Demokratie vorwerfen!??

Ausgerechnet eine Trump-Administration, die sich

– nicht an Gerichtsentscheide hält

– und auf die Universitäten einwirken will, plötzlich Visa von Studenten stornieren will, weil Studenten auch für Demokratie eintreten.

Warum verhalten sich ausgerechnet solche Politiker so?

Für mich gibt es nur inzwischen einen wahren Grund:

Die EU hat über 450 Millionen Einwohner, während die ZSA gerade einmal 330 Millionen Einwohner hat.

Die EU ist der USA2.0 zu mächtig. Um die EU zu schwächen versucht man rechtspopulistische Kreise und Parteien zu stärken.

Je mehr die EU politisch destabilisiert ist, desto schwächer ist die EU und könnte damit auch zerfallen.

Und Deutschland hat mit 84,5 Millionen Einwohnern einen hohen Einfluss in der EU.

Die EU muss mit anderen demokratischen Staaten sich diversifizieren.

AfD-Verbot und die Folgen für AfD-Aktivisten

Ein Beitrag von

Chan-jo Jun.

Die Wahlerfolge der AfD im letzten Jahr basierten darauf, dass sich Landesverbände und Bundespartei klar zum ethnisch völkischen Volksverständnis und damit gegen eine Unantastbare Menschenwürde positionierten.

Selbst wenn in offiziellen Parteiprogrammen gleichzeitig die Geltung der Verfassung behauptet wird, lässt sich das Bundesamt hier nicht blenden.

Für die Einstufung kommt es nicht darauf an, dass jeder und immer verfassungsfeindliche Positionen vertritt, sondern dass diese über lange Zeit und in vollem Bewusstsein geduldet und unterstützt wurden.

Die Strategie der Parteiführung ging nicht auf, in Programmen eine demokratische Fassade zu zeigen und im Wahlkampf Wählen mit rassistischen Positionen zu verführen.

Theresia Crone begleitet das Thema in unserem Team schon seit Monaten und erläutert in diesem Video (und sicher auch gleich auf TikTok) warum die Einstufung plausibel ist und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch von einem BVerfG geteilt werden könnte.

Spannend ist jetzt die konkrete Auswirkung auf Mitglieder und Anhänger, da die Unterstützung einer verfassungsfeindlichen Partei mit vielen privaten und beruflichen Aktivitäten kollidiert:

  • Waffenbesitz: In der Regel fehlt bei einer AfD-Mitgliedschaft die Zuverlässigkeit (§ 5 Abs. 2 Nr. 2 WaffenG). Die Waffenbehörden müssen in diesen Tagen etliche Verwaltungsakte erlassen, da sie den materiell rechtswidrigen Zustand nicht lange hinnehmen dürfen.
  • Gewerbeordnung. § 35 GewO sieht Gewerbeuntersagungen bei Unzuverlässigkeit vor. Hier ist eine Abwägung im Einzelfall auch in Bezug auf das ausgeübte Gewerbe nötig.
  • Beamtenrecht. Die beamtenrechtlichen Treuepflichten dürften mit einer Mitgliedschaft kollidieren. Das neue Disziplinarrecht führt dazu, dass die gerichtliche Prüfung jetzt nachgelagert ist, was die Verfahren beschleunigen könnte.
  • Zivilrecht. Muss ein Unternehmen arbeitsrechtlich hinnehmen, dass es Kunden verliert, wenn sie Mitglieder einer extremistischen Partei beschäftigt? Kann das ein Grund für eine außerordentlichen Kündigung sein? Darf man Unternehmen von Vergabeverfahren ausschließen, die jetzt noch AfD-Mitglieder einstellen oder dulden?

Ganz unten hierzu Quellenangabe und das Video zu diesem Artikel.

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Kommentar von Werner Hoffmann

Die fundierte Analyse von Chan-jo Jun verdient breite Aufmerksamkeit – insbesondere weil sie aufzeigt, wie ein systematischer Missbrauch demokratischer Mechanismen durch eine Partei wie die AfD nicht folgenlos bleiben darf.

Wer über Jahre hinweg rassistische, demokratiefeindliche und autoritäre Positionen nicht nur duldet, sondern systematisch zur Strategie macht, stellt sich selbst außerhalb der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Dass daraus konkrete Konsequenzen für Mitglieder und Unterstützer folgen, ist keine „politische Willkür“, sondern rechtsstaatlich geboten.

Neben den bereits genannten Bereichen wie Waffenbesitz, Gewerberecht oder dem Beamtenstatus sehe ich noch zahlreiche weitere Praxisfelder, in denen ein AfD-Verbot bzw. die Einstufung als verfassungsfeindlich direkte Auswirkungen haben muss:

  • Jugendarbeit und Vereine: Wer mit Kindern und Jugendlichen arbeitet – ob ehrenamtlich im Sportverein oder hauptamtlich in sozialen Einrichtungen – muss die freiheitlich-demokratische Grundordnung aktiv vertreten. Eine Mitgliedschaft in einer vom Verfassungsschutz beobachteten Partei dürfte hier ein absolutes No-Go sein.
  • Schulen und Kitas: Lehrkräfte, Erzieherinnen und andere pädagogische Fachkräfte haben eine besondere Vorbildfunktion. Die Landesministerien müssen prüfen, ob Personen mit verfassungsfeindlicher Parteizugehörigkeit noch tragbar sind – auch im Hinblick auf das Neutralitätsgebot und das Kindeswohl.
  • Stiftungen und öffentliche Fördermittel: Organisationen, Vereine oder Träger, die AfD-Mitglieder beschäftigen oder selbst ideologisch andocken, sollten konsequent von öffentlicher Förderung ausgeschlossen werden.
  • Vergabe öffentlicher Aufträge: Auch Unternehmen, deren Geschäftsführer oder zentrale Mitarbeitende in einer verfassungsfeindlichen Partei aktiv sind, stehen zu Recht auf dem Prüfstand. Die Verwaltung ist verpflichtet, bei der Vergabe öffentlicher Mittel demokratische Grundsätze zu berücksichtigen.
  • Medizin- und Pflegeberufe: Auch in Berufen mit besonderem Vertrauensverhältnis – wie Ärzten, Psychologen oder Pflegekräften – kann die Nähe zu einer menschenverachtenden Ideologie eine massive Beeinträchtigung des Berufsethos darstellen.

Ein Verbot der AfD oder ihrer Teilorganisationen ist keine „politische Säuberung“, sondern eine notwendige Abgrenzung des Rechtsstaats gegenüber seinen Feinden.

Wer sich – wissentlich und dauerhaft – gegen die Grundlagen unserer Verfassung stellt, kann nicht gleichzeitig deren Schutz in Anspruch nehmen.

YouTube-Video

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Chan-jo Jun – Mitglied im Bay. Verfassungsgerichtshof und Lehrbeauftragter an der Uni Würzburg https://youtu.be/uL3gRShDtHk?si=YcxeLpYJmykWT3bQ

#AfD #AfDVerbot #Verfassungsfeinde #DemokratieSchützen #Grundrechte #Extremismusbekämpfung

STOPPT DIE FEINDE DER DEMOKRATIE! WARUM DIE AfD JETZT VERBOTEN WERDEN MUSS!

Ein Beitrag von Robin Mesarosch

#Robin #Mesarosch.

1. „Rechtsextrem“ ist keine politische Geschmacksrichtung wie links, rechts, liberal oder konservativ. Rechtsextrem ist eine Warnung – ein Alarmsignal! Rechtsextreme Kräfte haben Deutschland und die Welt schon einmal in Blut und Trümmer gestürzt.

2. Und was einmal geschah, kann wieder passieren. Es braucht keinen neuen Weltkrieg, keinen neuen Holocaust. Es reicht, wenn wir Freiheit, Grundrechte und Demokratie verlieren. Genau das passiert, wenn rechtsextreme Parteien wie die AfD erst einmal an die Macht kommen.

3. Früher waren Rechtsextreme politisch irrelevant. Doch die AfD ist heute in Umfragen teilweise stärkste Partei! Was, wenn sie demnächst regiert?

4. In Ungarn, Polen, Italien und den USA haben rechte Parteien in Rekordzeit demokratische Institutionen ausgehebelt. Danach war es zu spät. In Deutschland nähern wir uns genau diesem Kipppunkt.

5. Die AfD vergiftet Debatten, verbreitet Hass und Hetze, hetzt gegen Minderheiten und schüchtert Demokratinnen und Demokraten ein. Die Uhr tickt. Vielleicht ist es sogar schon 5 nach 12.

6. Ein Verbot der AfD wäre kein Wundermittel. Aber es wäre ein klares Zeichen: Wir wehren uns! Politik ist Organisation – und die wichtigste Organisation des Rechtsextremismus in Deutschland ist die AfD.

7. Ein Verbot der AfD wäre keine politische Entscheidung, sondern ein rechtlicher Akt durch das Bundesverfassungsgericht. Neutral, auf Basis unserer Verfassung – geschaffen aus der bitteren Lehre des Nationalsozialismus.

8. Ja, ein Verbotsverfahren kann scheitern. Aber Nichtstun ist gefährlicher. Denn die Feinde der Demokratie schlafen nicht – sie marschieren längst.

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Kommentar von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –

Sehr geehrter Herr Mesarosch,

Auch wenn ich kein Mitglied der SPD bin:

Sie bringen es wieder einmal auf den Punkt.

Es wird höchste Zeit den AfD-Verbotsantrag auf den Weg zu bringen.

Danke für Ihre klaren Worte.

#AfDVerbotJetzt
#DemokratieVerteidigen
#NieWieder
#Verfassungsschutz
#StopptDieRechten

Gefährlich, nicht gekränkt! – AfD heult, klagt, keift – weil der Staat endlich Klartext spricht

Ein Beitrag von

#Mirko #Lange.

Wenn eine Partei als rechtsextrem eingestuft wird, ist das keine Meinung – sondern eine staatlich geprüfte Gefahreneinschätzung. Die Reaktion der AfD zeigt: Der Befund trifft. Und zwar ins Mark. Wenn die AfD kritisiert wird, weint sie nicht nur – sie klagt, keift und konstruiert. Eine Analyse ihrer Dauerpose: demokratieverachtend im Inhalt, demokratieschützend nur scheinbar – im Ton.

DieOpfer

Die AfD reagiert nicht demokratisch mit Argumenten, sondern mit Vogel-Alarmismus und Armgewedel. Weidel spricht von „Diffamierung“, von Storch von einem „Anschlag auf die Demokratie“, Chrupalla kündigt – hoppalla – Klage an. Nicht etwa zur Verteidigung der Fakten – sondern zur Verteidigung der Fassade.

DieStrategie

Das Muster ist bekannt und kalkuliert:
🔹️ Angriff = Unterdrückung
🔹️ Fakten = Framing
🔹️ Beobachtung = Bevormundung
Was sich wie Empörung gibt, ist in Wahrheit Inszenierung. Wer sich als Opfer stilisiert, will sich nicht erklären, sondern sich entziehen. Wer klagt, muss nichts einräumen.

DieBelege

Dabei liegt ein 1.100-seitiger Bericht vor. Er belegt mutmaßlich systematisch: Die AfD greift demokratische Institutionen an, relativiert die NS-Zeit, verharmlost Rassismus, delegitimiert Wahlen, verbreitet Desinformation. Das ist nicht Zuspitzung – das ist Aktenlage.

DieVernebelung

Doch statt sich dieser Realität zu stellen, spielt die AfD das Spiel der Umkehrung: Der Rechtsstaat wird zum Unterdrücker erklärt. Die Aufklärung zum Angriff. Die Täterrolle zur Opferrolle. Diese Rhetorik ist nicht überzogen, sondern systematisch verzerrend.

DieTarnung

Besonders zynisch: Die AfD beruft sich auf dieselbe Demokratie, die sie schwächen will. Pressefreiheit gilt – solange sie nützt. Rechtsstaatlichkeit gilt – solange sie instrumentalisiert werden kann. Was als Verteidigung auftritt, ist in Wahrheit Demontage. Diese Partei betreibt Demokratie als Tarnkappe. Wer das nicht durchschaut, spielt mit. Wer sie nur empört verspottet, bleibt in ihrer Inszenierung gefangen. Die bessere Antwort ist: Analyse, Haltung, Aufklärung.

DieTaktik

Olaf Scholz warnt vor einem überstürzten Verbotsverfahren. Nicht, weil die Lage harmlos wäre – sondern weil sie ernst ist. Ein gescheitertes Verfahren würde die AfD stärken. Und er hat Recht: Nicht juristische Symbolik ist gefragt, sondern politische Strategie.

DerKern

Die AfD ist nicht bloß „radikal“. Sie ist eine organisierte Bedrohung für die freiheitlich-demokratische Grundordnung – jetzt nicht mehr als Verdacht, sondern als behördlich bestätigter Befund. Wer das ignoriert, macht sich zum Komplizen einer Normalisierung.

Konsequenz

Was jetzt zählt, ist Klarheit. Keine Empörung. Keine Hilflosigkeit. Kein Relativieren. Wer Demokratie verteidigen will, braucht keine Pose – sondern Position. Die AfD zielt auf die Schwäche des Systems. Zeit, seine Stärke zu zeigen.

#AfD

#AfDEnttarnt

#DemokratieInGefahr

#Rechtsextremismus

#KlartextGegenHass

#Verfassungsschützer

JETZT IST ES AMTLICH! VERFASSUNGSSCHUTZ STUFT AfD ALS FEIND DER DEMOKRATIE EIN – WANN FOLGT DAS PARTEIVERBOT?

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Am 2. Mai 2025 ist eine politische Zäsur eingetreten:

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die gesamte AfD nicht mehr nur als Verdachtsfall, sondern offiziell als gesichert rechtsextremistisch eingestuft.

Damit bestätigt der Inlandsgeheimdienst, dass die Partei systematisch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung arbeitet – mit einem Weltbild, das ganze Bevölkerungsgruppen ausgrenzen und entrechten will.

Im Fokus der Behörde steht insbesondere das „ethnisch-abstammungsmäßige Volksverständnis“, das in der Partei dominiert.

Dieses widerspreche, so der Verfassungsschutz, fundamental dem Prinzip der Menschenwürde.

Deutsche mit Migrationsgeschichte – vor allem aus muslimisch geprägten Ländern – würden durch die AfD als Bürger zweiter Klasse betrachtet.

Ausschlaggebend für die neue Bewertung war ein über 1.100 Seiten starkes Gutachten des BfV, das interne Parteiunterlagen, Reden, Social-Media-Aktivitäten sowie Erkenntnisse aus dem Bundestagswahlkampf auswertete.

Die Vizepräsidenten des Verfassungsschutzes erklärten, dass zentrale Aussagen führender AfD-Vertreter eindeutig menschenfeindlich seien.

Die Innenministerin Nancy Faeser sprach von einem „klaren und eindeutigen“ Urteil und warnte:

„Die AfD verletzt aktiv die Würde von Menschen und fördert ein völkisches, rassistisches Weltbild.“

In mehreren Bundesländern – etwa Thüringen und Sachsen – wurden bereits zuvor einzelne Landesverbände als rechtsextrem eingestuft.

Der nächste Schritt: das Parteiverbot

Die entscheidende Frage lautet nun: Wann folgt das längst überfällige Parteiverbot? Denn mit der neuen Einstufung sinkt die Hürde für weitergehende Maßnahmen.

Ein Verbotsverfahren kann von Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung beim Bundesverfassungsgericht beantragt werden. Und: Die Beweise liegen nun klar auf dem Tisch.

Ein Verbot der AfD würde nicht nur die Beobachtung erleichtern, sondern auch den Entzug der staatlichen Parteienfinanzierung ermöglichen. Es wäre ein klares Signal: Wer die Demokratie bekämpft, darf nicht von ihr profitieren.

Alicechen Weidel AfD – Wenn ihr mal etwas nicht passt, dann könnte das auch mal so aussehen

Jetzt ist die Zeit zum Handeln gekommen. Die Demokratie darf ihre Feinde nicht länger gewähren lassen.

Alice Weidel AfD – völlig untragbar in einer Demokratie. Die Lippen könnten gerade das Wort F.CK darstellen. Wer weiß?

#AfDverbotJetzt
#Verfassungsschutz
#Rechtsextremismus
#DemokratieSchützen
#NieWieder

Deutschland im freien Fall! Rechtsextreme greifen an – Pressefreiheit in Gefahr!

Zum Vorlesen

Pressefreiheit – Deutschland aufgrund von rechtsextremistischer Gewalt gegen Journalisten im Ranking abgerutscht. https://youtube.com/shorts/TzRjLcjEfO0?si=QXtx5pUxh_Xh0fjE

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Deutschland verliert seine Spitzenposition bei der Pressefreiheit – und das aus einem brisanten Grund:

Rechtsextreme Attacken auf Journalistinnen und Journalisten nehmen dramatisch zu.

Die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen (RSF) warnt vor einem „zunehmend feindlichen Arbeitsumfeld“.

Besonders Medienschaffende, die über Rechtsextremismus oder die AfD berichten, werden zur Zielscheibe:

Bedrohungen, Beleidigungen, Einschüchterung – teilweise sogar Angst vor körperlicher Gewalt.

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit veröffentlichte RSF die neue Rangliste für 2025. Ergebnis:

Deutschland rutscht von Platz 10 auf Platz 11 ab.

Die Lage gilt nur noch als „zufriedenstellend“.

Während europäische Länder wie Norwegen (Platz 1), Estland (2) oder die Niederlande (3) weiterhin glänzen, wird hierzulande die Freiheit der Berichterstattung zunehmend unter Druck gesetzt.

Neben den rechtsextremen Angriffen beklagt RSF auch massive Hürden bei der Berichterstattung über den Nahostkonflikt sowie den wachsenden wirtschaftlichen Druck auf Redaktionen.

In 160 von 180 Ländern ist laut RSF unabhängiger Journalismus kaum noch wirtschaftlich tragfähig.

Autokraten, Fake-News und die ökonomische Auszehrung der Medien bedrohen die vierte Gewalt weltweit.

Die USA, einst das Land der „freien Presse“, stürzen auf Platz 55 ab – ein historischer Tiefstand.

Russland (171), China (178), Nordkorea (179) und Eritrea (180) markieren das Schlusslicht.

In der Liste der 25 Länder mit der größten Pressefreiheit liegen ausschließlich europäische Staaten vorn – mit Deutschland nun nur noch auf Rang 11.

#Pressefreiheit
#Rechtsextremismus
#ReporterOhneGrenzen
#DemokratieInGefahr
#Medienfreiheit

Top 60 Länder im Pressefreiheitsindex 2025 (mit Platzierung 2024 in Klammern)

  1. Norwegen (1)
  2. Estland (6)
  3. Niederlande (4)
  4. Schweden (3)
  5. Finnland (5)
  6. Dänemark (2)
  7. Irland (7)
  8. Portugal (8)
  9. Schweiz (9)
  10. Litauen (10)
  11. Deutschland (10)
  12. Island (11)
  13. Luxemburg (12)
  14. Österreich (13)
  15. Belgien (14)
  16. Neuseeland (15)
  17. Tschechien (16)
  18. Slowenien (17)
  19. Lettland (18)
  20. Vereinigtes Königreich (23)
  21. Kanada (14)
  22. Zypern (20)
  23. Spanien (30)
  24. Taiwan (27)
  25. Frankreich (21)
  26. Australien (22)
  27. Südafrika (24)
  28. Costa Rica (26)
  29. Südkorea (25)
  30. Japan (28)
  31. Polen (47)
  32. Uruguay (29)
  33. Namibia (31)
  34. Ghana (32)
  35. Kap Verde (33)
  36. Trinidad und Tobago (34)
  37. Botswana (35)
  38. Chile (36)
  39. Jamaika (37)
  40. Moldawien (38)
  41. Gabun (56)
  42. Kroatien (39)
  43. Georgien (40)
  44. Nordmazedonien (41)
  45. Serbien (42)
  46. Argentinien (66)
  47. Bosnien und Herzegowina (43)
  48. Rumänien (44)
  49. Indonesien (45)
  50. Mongolei (46)
  51. Tansania (48)
  52. Tunesien (49)
  53. Albanien (52)
  54. Malaysia (53)
  55. USA (55)
  56. Sierra Leone (54)
  57. Panama (87)
  58. Gambia (58)
  59. Senegal (59)
  60. Madagaskar (60)

#Pressefreiheit
#ReporterOhneGrenzen
#Demokratie
#Meinungsfreiheit
#Informationsfreiheit

KLIMA-VERRAT IM KOALITIONSVERTRAG!

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Werner Hoffmann
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde.-

Trotz vollmundiger Versprechen im Koalitionsvertrag droht Deutschland beim Klimaschutz dramatisch zu scheitern!

Besonders im Gebäude- und Verkehrssektor bleiben die Maßnahmen weit hinter den selbst gesteckten Zielen zurück.

Statt konsequenter Energiewende setzt die Ampel-Koalition auf 20 neue Gaskraftwerke – ausgerechnet mit fossilem Erdgas!

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Diese fossile Sackgasse macht uns nicht nur abhängig von gefährlichen Importen, sondern blockiert auch den Ausbau innovativer Alternativen wie Großbatterien, Lastmanagement und echte Flexibilitätslösungen.

Dabei könnten nachhaltige Biogasanlagen genauso viel leisten – ohne Umwelt- und Klimarisiken!

Schlimmer noch: Die riskante CO₂-Abscheidung (CCS) soll das fossile Zeitalter künstlich verlängern – mit ungewissem Ausgang für Umwelt und Steuerzahler.

Wer so Klimapolitik macht, spielt mit unserer Zukunft! Es braucht jetzt klare Maßnahmen, die Nachhaltigkeit und Innovation in den Mittelpunkt stellen – nicht die nächste fossile Abhängigkeit!

#KlimaschutzJetzt

#AmpelVersagt

#GaskraftStattZukunft

#InnovationStattAbhängigkeit

#EnergiewendeSofort

23 Milliarden Tonnen CO₂ – und keiner muss zahlen: Wie Exxon, Chevron & Co seit Jahrzehnten unser Klima zerstören und dafür gefeiert werden

Ein Beitrag von

Daniel Mautz.

22 Jahre Recherche. Milliarden an Klimaschäden. Und die Täter heißen – Überraschung – Exxon, Chevron und Co

Harvard-Forscher:innen haben sauber berechnet, was viele längst wissen. Nur fünf Ölkonzerne verursachten zwischen 1995 und 2018 rund 23 Milliarden Tonnen CO2.

Das hat jedes Jahr Schäden von über 50 Milliarden Dollar verursacht. Jahr für Jahr. Weltweit.

Die Profite? Privat.
Die Zerstörung? Öffentlich.

Das ist kein Betriebsunfall. Das ist das Geschäftsmodell. Seit Jahrzehnten mit voller Absicht gegen jede wissenschaftliche Erkenntnis. Und trotzdem stehen diese Konzerne nicht am Pranger.

Sie werden hofiert, eingebunden, als Teil der Lösung verkauft. Während sie uns buchstäblich die Lebensgrundlagen entziehen.

Und jetzt mal ehrlich – warum schützt die breite Masse diese Täter eigentlich?
Warum wählen wir ihre politischen Handlanger?
Warum kaufen wir weiter ihr Greenwashing?

Verstehen wir nicht, was hier läuft? Oder wollen wir es nicht wissen, weil der Verzicht auf das eigene SUV bequemer scheint als das Ende des Planeten?

Vielleicht sollten wir weniger über Wärmepumpen diskutieren. Und mehr über Gerechtigkeit. Über Haftung.

Und darüber, wer hier eigentlich wirklich verzichten sollte.

Link:

https://www.focus.de/earth/wer-zahlt-die-kosten-des-klimawandels-harvard-forscher-liefern-antwort-nach-22-jahren_34f9fabf-8a69-47fa-9229-4af4189ce275.html

IRRE IDEE! HAMBURG BAUT STRAßEN AUS NUSS-SCHALEN!

Ein Beitrag von

Anjes Tjarks.

Asphalt aus Cashew-Schalen? Warum nicht!

Mitten in Wilhelmsburg, auf rund 600 Quadratmetern der Georg-Wilhelm-Straße, startet jetzt ein echtes Innovationsprojekt:

Hamburg testet erstmals Asphalt, der teilweise auf Pflanzenöl statt auf Erdöl basiert.

Zum Einsatz kommt sogenanntes BioBitumen – ein Bindemittel, das anteilig aus nachwachsenden Rohstoffen besteht.

Ja, es ist ein Pilot. Ein wichtiger. Denn wir wollen nicht nur über klimafreundliche Infrastruktur reden – wir wollen sie auch bauen.

Mit dieser Pilotstrecke starten wir in Hamburg einen neuen Versuch, Nachhaltigkeit, Technologie und Alltagstauglichkeit zusammenzubringen.

Warum das wichtig ist? Weil unsere Straßen nicht nur Verkehrswege sind, sondern auch CO₂-Verursacher. Und wenn wir es ernst meinen mit Klimaschutz, dann müssen wir überall ansetzen – auch unter unseren Reifen.

Hamburg ist dabei nicht allein: In Köln, Frankfurt, Stuttgart und im schweizerischen Köniz laufen ähnliche Projekte. Unser gemeinsames Ziel: herausfinden, wie sich biobasierte Materialien im echten Straßenalltag schlagen – und wie wir sie weiterentwickeln können.

Auch über den Straßenbau hinaus verfolgen wir konsequent das Ziel, nachhaltige Bauweisen zu etablieren – zum Beispiel beim Bau der neuen U-Bahnlinie U5. Hier werden der Einsatz umweltschonender Materialien, energieeffiziente Bauverfahren und eine moderne Baustellenlogistik von Beginn an berücksichtigt.

Die Mobilitätswende endet eben nicht an der Bordsteinkante. Sie beginnt bei der Frage, wie wir unsere Infrastruktur bauen – und welchen Fußabdruck wir dabei hinterlassen.

#CashewAsphalt

#BioBitumen

#KlimaschutzAufDerStraße

#NachhaltigeInfrastruktur

#Mobilitätswende

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