Warum die EFahreuge einfach besser sind und von Verbrennerfans verteufelt werden.

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Werner Hoffmann
Demokrat der Mitte

#Vollstromer #EFahrzeuge im Vergleich zu #Hybrid und #Verbrennerfahrzeug

Wer genau rechnet, stellt sehr schnell fest, dass der #Stromer als Fahrzeug die beste Wahl ist.
Ja, der Vollstromer ist teurer. Und ab und zu kommt der Einwand, dass man sich genau diese Mehrkosten nicht leisten könnte….
Wenn Du genau rechnest, lohnt sich auch da der Vollstromer.

Warum? Wie finanzieren sich die Mehrkosten?

  1. Zunächst werden bei einem Stromer je 100 km etwa so viel Energie verbraucht, wie 2 bis 3 Liter Benzin kosten (bei 1,8 € je Liter).
  2. Dann sind die Wartungskosten etwa 30 bis 40 Prozent geringer.

Auch die Reparaturkosten fallen zum Teil völlig weg, weil es bestimmte Teile nicht mehr gibt:
Was es beim Vollstromer nicht mehr gibt und somit nicht repariert werden muss:

  1. Motoröl
  2. Verbrennermotor
  3. Ölfilter
  4. Zündkerzen
  5. Benzintank
  6. Benzinleitungen
  7. Einspritzanlage
  8. Kühler
  9. Kühlmittel
  10. Keilriehmen
  11. Auspuffanlage
  12. Katalysator
  13. meist Getriebe
  14. Getriebeöl

Beim Stromer wird die Kühlung/Erwärmung der Batterie durch ein komplexes Energiemanagement durchgeführt ( funktioniet in etwa wie eine Wärmepumpe oder ein Kühlschrank, aber nicht so teuer).

Die wegfallenden Teile und der wegfallende Sprit sind auch der Grund, warum diverse Lobbyorganisationen den Verbrenner oder Hybrid hofieren und den Stromer verteufeln.

Viele Hersteller geben übrigens auf Elektromotor und Akku eine Garantie von 160.000 bis 200.000 km

Zitat Autobild 2018: „Die Mehrheit der E-Auto-Hersteller gibt aktuell für acht Jahre beziehungsweise für 160.000 Kilometer Garantie auf den Akku. Ausnahmen gelten für kleinere Autos mit weniger starken Akkus. Fällt die Kapazität der Energiequelle während dieser Zeit unter 70 Prozent, greift die Garantie. Ein kostspieliger Kompletttausch des Akkus ist nur selten nötig. Meist ist es mit dem Erneuern einzelner Zellen bereits getan.“

Einige Hersteller geben jetzt sogar 10 Jahre bis 200.000 km Garantie.
Und es gibt wie bei den Verbrennern günstige und teurere Fahrzeuge.

Kommen wir nun zu den Mehrkosten.
Wer sich die Mehrkosten beim Kauf oder beim Leasen nicht leisten kann,
spart in der Regel so viel bei den o.g. Kosten ein, so dass diese Mehrbelastung

  • beim Leasen gedeckt sind
  • bei Kredit die mtl. Mehrbelastung durch ersparte Mehrkosten gedeckt sind
    Ausnahme: man fährt unter 5.000 km pro Jahr

Tipp zu dem Thema Leasing:

Leasen lohnt generell nur dann, wenn man beim Kauf nicht 15% Rabatt bekommt.

Über 1,4 Millionen öffentliche Ladestationen in Deutschland

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Werner Hoffmann
Demokrat der Mitte

Von wegen, es gibt zu wenig Ladestationen für E-Cars #Elektroautos. – Beispiel einer großen Kreisstadt in Baden-Württemberg bei Stuttgart

Ditzingen hat etwa 25.000

Einwohner,
14.000 PKW
Und ca 400 #Vollstromer.
Es gibt schon jetzt ausreichend

Stromtankstellen (22 öffentliche)

Ein Vollstromer braucht

  • kein Benzin
  • keinen Ölwechsel
  • keinen Luftfilterwechsel
  • keine neuen Zündkerzen
  • und kostet ca 30 bis 40% weniger bei den Wartungen

Man braucht keinen Verbrennungsmotor und viele Schmierstoff entfallen

Aufladung in der Regel bis zu 80 bis 90 % in 20 Minuten

Dafür ist der Stromer leider etwa 5.000 bis 9.000 Euro teurer, aber der Sprit kostet pro 100 km ca 3 Euro, also so viel wie 2 Liter Benzin.

Und wer sich auch diese Mehrkosten nicht leisten kann, der könnte auch Leasing (Leasing mit Sonderzahlung machen).

Die Mehrkosten würden dann durch ersparten Sprit locker getragen

Für mich steht nach #Kostenanalyse fest, dass #Vollstromer günstiger ist, es sei denn, man fährt nur 3.000 bis 5.000 km pro Jahr

error

Gefällt Dir der Blog-Demokratie? Einfach weiterempfehlen