– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –
Werner Hoffmann.
Ich habe einen aufrüttelnden Artikel auf t-online gelesen, in dem Christian Kullmann, der Vorstandsvorsitzende von Evonik, eindringlich vor der AfD warnt. Seine Worte sind klar, deutlich und aus meiner Sicht dringend notwendig.
Kullmann stellt unmissverständlich fest:
Die AfD sei keine normale Partei – sie wolle die Demokratie aushöhlen, mache den Staat verächtlich und betreibe eine anti-europäische Politik, die nicht nur die politische Stabilität, sondern auch die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands gefährdet.
„Mit dem braunen Mob macht man keine Politik“, sagt er – und ich stimme dem voll und ganz zu.
Besonders bemerkenswert ist seine Kritik am Vorschlag von CDU-Politiker Jens Spahn, die AfD einfach wie jede andere Oppositionspartei zu behandeln.
Kullmann warnt zu Recht davor, diese Partei zu normalisieren.
Stattdessen müsse man durch gute Politik und klare Haltung das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen.
Was er ebenfalls anspricht – und was ich ebenso sehe – ist die Tatsache, dass sich die AfD unter anderem deshalb so stark in der deutschen Parteienlandschaft etablieren konnte, weil die Ampel-Regierung in vielen Bereichen ein Bild des Dauerstreits abgibt.
Doch das allein reicht nicht aus, um das Erstarken der AfD zu erklären.
Denn aus meiner Sicht liegt ein zentraler Grund für den Aufstieg der AfD in der jahrelangen Strategie der Union, insbesondere unter Friedrich Merz und seinen Mitstreitern.
Sie haben die Grünen systematisch als Feindbild aufgebaut, statt sich konstruktiv mit deren Positionen auseinanderzusetzen.
Viele Narrative der AfD – vor allem in der Migrationsdebatte – wurden von Teilen der Union aufgegriffen oder sogar verstärkt.
Diese populistische Zuspitzung hat die gesellschaftliche Mitte verschoben und der AfD den Boden bereitet, auf dem sie nun gedeiht.
Statt sich auf echte Lösungen für Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Bildung oder soziale Gerechtigkeit zu konzentrieren, wurde zu oft reflexartig auf das Thema Migration eingeschlagen – meist ohne differenzierte Diskussion, oft mit Angst statt mit Fakten.
Das hat Vertrauen zerstört und vielen Menschen das Gefühl gegeben, dass die etablierten Parteien keine klaren Konzepte mehr haben.
Kullmann zeigt, dass es auch anders geht.
Er fordert ein selbstbewussteres Europa, spricht sich für mehr Gerechtigkeit im Steuersystem aus – sogar in dem Wissen, dass er selbst als Spitzenverdiener stärker belastet werden könnte.
Solch klare Worte von einem Top-Manager sind selten, aber sie sind dringend nötig.
Denn wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung dürfen kein Widerspruch sein.
Der Aufstieg der AfD ist kein Naturgesetz.
Es ist ein Ergebnis politischer Fehlentscheidungen, medialer Zuspitzung und einer Vernachlässigung der konstruktiven Debatte.
Wenn wir diese Entwicklung stoppen wollen, brauchen wir eine Politik der Klarheit, des Mutes und der sozialen Verantwortung – und wir brauchen Persönlichkeiten wie Christian Kullmann, die den Mund aufmachen, wenn es zählt.
Wie rechte Medien ihre eigene Energiewende-Propaganda durch US-Echo als „objektive Kritik“ verkaufen
Erst schreiben deutsche rechtskonservative Medien die Energiewende kaputt.
Dann greift das The Wall Street Journal genau diese Narrative auf – ein Blatt, das ohnehin auf fossile Lobbyinteressen und libertäre Wirtschaftsromantik abonniert ist.
Und schließlich macht Finanzmarktwelt daraus eine Schlagzeile: „US-Medien spotten über Deutschlands Energiewende“.
Schön wär’s – tatsächlich zitiert der Artikel ausschließlich das WSJ. Von breiter US-Medienkritik keine Spur.
Was wir hier sehen, ist ein Lehrbuchbeispiel für eine wechselseitige Legitimationslüge:
Erst wird eine Geschichte platziert, dann wird ihr eigenes Echo in Übersee als Bestätigung verkauft.
Ein Selbstbestätigungskartell in Reinform – nur eben nicht auf Faktenbasis, sondern auf einem politischen Wunschbild.
Ja, die Energiewende hat Probleme. Aber nein: Sie scheitert nicht, weil Wind und Sonne nicht funktionieren, sondern weil fossile Interessen es immer wieder geschafft haben, ihren eigenen Stillstand als vermeintliche „Vernunft“ auszugeben.
Wer heute wirklich differenziert diskutieren will, sollte sich nicht in diesen Echokammern verirren.
Wärmepumpe – Immer wieder gibt es die Behauptung, dass #Wärmepumpen zu teuer sind und der Verbrauch viel höher wäre, so dass sich Wärmepumpen nicht lohnen.
Wärmepumpe bei minus 30 Grad immer noch besser, als Gas oder Ölheizung
Wärmepumpen bei kaltem Wetter doppelt so effizient wie Öl- und Gasheizungen
Forscher der Universität Oxford vergleichen Heizungen mit fossilen Brennstoffen und Wärmepumpen miteinander – und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.
Wärmepumpe Breite Akzeptanz unter CDU-, CSU, AfD- Wählern
Wer sich alles eine Wärmepumpe einbauen lässt
Kaum zu glauben. Die größten Widersacher haben sich entweder schon eine Wärmepumpe einbauen lassen, haben dies schon geplant oder können Dich das vorstellen.
Werner Hoffmann – Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde.-
Und die Wärmepumpe kommt doch!! Statt Klimaschutz zu ermöglichen, sabotieren Medien wie Bild und Spiegel systematisch jede Form von Wandel – damals nach der Wende und heutzutage noch immer, wie dieses Titelblatt des Spiegels von 2023 zeigt. Zielscheibe diesmal: Robert Habeck und das Heizungsgesetz.
Die Realität hat die Satire überholt. Und das ist kein Witz. Wenn Satire realistischer ist als die Nachrichten, läuft etwas schief!
Ich habe früher bei der heute-show oft und gerne gelacht – inzwischen bleibt mir das Lachen manchmal im Hals stecken. Denn was Oliver Welke und sein Team als Satire verkaufen, ist längst bittere Realität geworden.
Während wir dringend einen echten Wandel bräuchten – ökologisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich – sabotieren große Medienhäuser wie die BILD und leider auch der Spiegel seit Jahrzehnten systematisch jede ernsthafte Veränderung. Dass das nicht erst heute passiert, zeigt eine sehenswerte Doku auf ARD (sehenswert: die ARD-Doku!),
die beleuchtet, wie direkt nach der Wende progressive Bewegungen medial zerschlagen wurden. Und heute? Das gleiche Spiel – nur mit Robert Habeck als Zielscheibe. Dabei ändern selbst Merz, Söder oder Weidel an der CO2-Steuer nichts.
Die Heute-show Studios ist eine der wenigen “Nachrichtensendungen”, die man noch schauen kann, ohne den Glauben zu verlieren. Danke an das ganze Team, dass ihr uns wenigstens mit scharfem Humor durch den Wahnsinn navigiert.
Was mich besonders wütend macht: Während die Ampel-Regierung von innen und außen torpediert wurde, haben Oppositionsparteien und die fossile Lobby ganze Arbeit geleistet – nicht nur gegen das Heizungsgesetz, sondern gegen jede Form von Klimaschutz. Und jetzt? Kaufen sich Menschen aus Trotz neue Gas- und Ölheizungen. Manche sogar beides – und einen Kachelofen obendrauf, wie in der heute-show treffend auf den Punkt gebracht.
Spätestens ab 2027 wird sich das bitter rächen: CO₂-Steuer, gestiegene Energiepreise, massive Belastungen durch Klima-Folgekosten. +200% Heizölpreise? Kein Szenario, sondern Prognose. Denn die Wärmepumpe ist international im Trend. Selbst Trump und Lindner besitzen eine.
Wir ziehen die Konsequenz: Wärmepumpe kommt. Weil wir wollen UND weil wir MÜSSEN.
Yes, we can.
Heute show vom 25.04.2025: Minute 18:aufwärts
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Kommentar von
Werner Hoffmann – Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde.-
Bereits in der Vergangenheit hatte ich auf die Widersacher der Wärmepumpe hingewiesen und auch auf mein eigenes Beispiel hingewiesen. Die Wärmepumpe ist aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen sinnvoll.
Nachfolgend die einzelnen Artikel bei Blog-Demokratie
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WÄRMEPUMPEN-SKANDAL! – Trotz Hetze von BILD & Co.: Nutzer lieben ihre Wärmepumpen – Wer steckt hinter der Schmutzkampagne?
Wärmepumpe – Immer wieder gibt es die Behauptung, dass #Wärmepumpen zu teuer sind und der Verbrauch viel höher wäre, so dass sich Wärmepumpen nicht lohnen.
Wärmepumpe bei minus 30 Grad immer noch besser, als Gas oder Ölheizung
Wärmepumpen bei kaltem Wetter doppelt so effizient wie Öl- und Gasheizungen
Forscher der Universität Oxford vergleichen Heizungen mit fossilen Brennstoffen und Wärmepumpen miteinander – und kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.
Wärmepumpe Breite Akzeptanz unter CDU-, CSU, AfD- Wählern
Wer sich alles eine Wärmepumpe einbauen lässt
Kaum zu glauben. Die größten Widersacher haben sich entweder schon eine Wärmepumpe einbauen lassen, haben dies schon geplant oder können Dich das vorstellen.
BEZOS SCHLÄGT ZURÜCK! SEIN NEUES AUTO ZERSTÖRT MUSKS TESLA – AB 25.000 DOLLAR!
Ein Beitrag von
Elon Musk hat einen neuen Konkurrenten: Der Autohersteller Slate von Miteigentümer Jeff Bezos hat sein erstes Modell enthüllt – und dieses Elektroauto hat es in sich! Ab sofort kann der Slate individuell konfiguriert und vorbestellt werden.
Das Besondere? Eine modulare Bauweise, die es erlaubt, den Wagen nach Belieben zu verändern. Heute Pickup, morgen SUV – alles möglich! Das Armaturenbrett? Frei gestaltbar! Über 100 „Attach Points“ machen den Slate zum Do-it-Yourself Auto.
Infotainment-System? Überflüssig! Hier übernimmt das Smartphone mit kostenloser App. Auch einzigartig: Die Wagenfarbe ist jederzeit änderbar – mit einem Klebefolien-Kit für nur 500 Dollar!
Noch ein Hammer: Aufladen ganz ohne Wallbox! Einfach zuhause an der Steckdose – dank des eingebauten Coll Driver Inverters von Exro aus Kanada. 240 km Reichweite, mit Extended Battery sogar 380 km.
Und der Preis? Ab 25.000 Dollar! Viel günstiger als die Konkurrenz aus China. Und das Beste: Nachrüsten geht immer. Stärkere Batterie? SUV-Hardtop? Neue Farbe? Alles später möglich – für rund 10.000 Dollar.
Slate hat Großes vor: Verkaufe einfach die Basis – und nimm deine Lieblings-Teile mit zum nächsten Auto. Flexibler geht’s nicht!
Slate sitzt in Troy, Michigan, nur 40 km von Detroit. Das Team? Experten von GM, Ford, Stellantis, Harley Davidson – und ein Designer von Rivian!
Julia Klöckner hat der Kirche empfohlen, sich aus politischen Debatten herauszuhalten – sie solle sich doch besser auf „Leben und Tod“ konzentrieren.
Die Aussage wirkt wie eine stilvolle Erinnerung, ist aber in Wahrheit ein Frontalangriff auf die Zivilgesellschaft.
„Und besonders ein Satz lässt tief blicken: „Klar kann sich Kirche auch zu Tempo 130 äußern, aber dafür zahle ich jetzt nicht unbedingt Kirchensteuer.“
#Demokratie_miss_verständnis
Diese Formulierung ist mehr als ein Ausrutscher. Sie offenbart ein Menschenbild, das man aus autoritären Strukturen kennt:
Wer zahlt, bestimmt.
Wer stört, verliert sein Recht auf Mitgestaltung.
Ein Verständnis von Bürgerrolle, das nicht auf Gleichwertigkeit beruht, sondern auf Abhängigkeit.
Wer so spricht, hat das Wesen der Demokratie nicht verinnerlicht – und schon gar nicht die Würde des zweithöchsten Amtes im Staat.
#CDU- AFD?
Besonders verstörend:
Dieses Denken ist kein Einzelfall. Es reiht sich ein in eine politische Strategie:
Die „kleine Anfrage“ der CDU kurz vor der Bundestagswahl mit 551 Fragen wollte NGOs unter Neutralitätsverdacht stellen.
Die AfD zog nach – und radikalisierte das Framing.
Und nun Klöckner – mit einer Drohgebärde gegen Kirchen, die sich öffentlich äußern.
Die Botschaft ist klar: Wer unbequem wird, wird zurechtgewiesen.
Wer Haltung zeigt, riskiert Disziplinierung. Das ist keine konservative Linie.
Das ist autoritärer Kulturkampf im höflichen Ton.
#Konsequenzen
Dabei ist die Reaktion aus der Gesellschaft eindeutig:
Armin Laschet stellt klar: „Kirche war immer politisch.“
Kirchenrechtler Thomas Schüller nennt Klöckners Haltung ein „faktisches Sprechverbot“.
Und SPD-Stimmen sprechen von einer „obrigkeitsstaatlichen Zurechtweisung“.
Doch Widerspruch allein reicht nicht. Es braucht klare Konsequenzen:
Eine Selbstverpflichtung zur überparteilichen Amtsführung
Eine Enquete-Kommission „Zivilgesellschaft und Demokratie“
Eine Auseinandersetzung mit dem Demokratieverständnis der Union
Eine Stärkung politischer Bildung – und der Kritikfähigkeit
Und: eine Stellungnahme der Kirchenleitungen selbst
#WasErlaubeSichKlöckner?
Denn eines ist klar:
Das zweithöchste Staatsamt darf nicht zur Bühne für Disziplinierung werden.
Und wer meint, Rederecht könne man sich durch Kirchensteuer erkaufen, hat Demokratie nicht verstanden – sondern verraten.
Klöckner muss der Zivilgesellschaft dienen – und sie nicht maßregeln.
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Kommentar von
Werner Hoffmann – Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –
Was passiert gerade bei der CDU? Entwickelt sie sich zu einer undemokratischen Partei?
Es macht mir Sorgen, was eine Partei – die ich auch mal früher schon gewählt hatte – gerade veranstaltet.
Was meine ich und was bei welchen Personen?
Merz, ein Mann aus der Wirtschaft, früher tätig bei BlackRock, dem weltweit größten Investor auch in den Bereichen fossiler Energie, Atomkraft und Ernährungsbereich (Fleisch, FastFood etc.)
#Merz auch nicht nur bei BlackRock, sondern auch bei HSBC & Co. Und dies zur Zeit von #CumEx
Jens #Spahn als zukünftiger Wirtschaftsminister, der im Juli 2024 bei dem Parteitag der Republikaner in Milwaukie teilnahm, dort mit diversen Personen aus dem rechten Flügel der Republikaner und Vertretern der fossilen Lobby Kontakte intensivierte und dann noch im dortigen Interview Trump und die Gemeinssmkeiten lobte.
Carsten #Linnemann, der kein Minusteramt will, sondern die CDU strategisch umbauen will, eher in Richtung rechts und neoliberal!
Julia #Glöckner, die im Bundestag höchstwahrscheinlich weniger Ordnungsrufe gegen die AfD verhängen wird?!
Dies sind nur einzelne Überlegungen, die für unsere Demokratie nicht förderlich sind!
Ein Bekannter von mir meinte:
„Das „C“ bei CDU oder CSU, das früher mal für christlich stand, kann durch den englischen Begriff „corrupt“ ersetzt werden.
Die deutsche Politik braucht keine „Jens Spahns“, stattdessen ganz viel „Robin Mesaroschs“
Um was geht es?!!
Ein gefährliches Missverständnis:
Video von Robin Mesarosch folgt am Schluss.
Trump, AfD und Co. sorgen zwar für viel Chaos, sind aber selbst gar nicht so chaotisch und unberechenbar, wie viele glauben. Sondern sie gehen nach einem Plan vor.
Dieser Unterschied ist enorm wichtig.
Warum?
Wenn wir verstehen, was Trump und die AfD planen, können wir besser vorhersagen, was sie tun werden. Zum Beispiel konnte man seit Jahren wissen, dass Trump einen Handelskrieg will. Und trotzdem waren viele überrascht, als er es jetzt gemacht hat.
Den ganzen Plan zu kennen und zu wissen, dass Trump und die AfD ihr Programm im Zweifel durchziehen, bewahrt uns vor beliebten Trugschlüssen. Zum Beispiel glauben zu viele Leute, die AfD würde sich an einer Regierung vor allem gegen Geflüchtete einsetzen (schlimm genug). Tatsächlich sollten wir aber davon ausgehen, dass sie auch versuchen wird, aus der EU auszutreten, was u.a. unsere Wirtschaft schrotten würde. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Wenn wir verstehen, wie Trump und die AfD vorgehen, begreifen wir, dass wir sie nicht loswerden können, indem wir sie teilweise kopieren oder auch nur teilweise mit ihnen zusammenarbeiten. Das macht sie nur stärker. Diesen Fehler haben besonders konservative Politiker in der Geschichte und weltweit immer wieder gemacht. Da müssen wir endlich schlauer sein.
Das Dramatische: An der Spitze der kommenden Regierung werden höchstwahrscheinlich Leute stehen, die genau das überhaupt nicht begreifen.
Umso wichtiger, dass wir hinschauen und uns wehren. Schritt eins: Wissen verbreiten statt Panik.
Werner Hoffmann – Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –
Die USA 2.0 wirft die Demokratie über Bord: Trump-Regime lässt Richterin festnehmen – Justizfreiheit in Gefahr
Milwaukee/Wisconsin – In einem beispiellosen Angriff auf die Unabhängigkeit der Justiz hat das FBI am Freitag, den 25. April 2025, die Richterin Hannah Dugan aus Milwaukee festgenommen. Ihr Vergehen? Sie hatte den Mut, sich gegen die harte Migrationspolitik der Trump-Administration zu stellen und die Rechte eines Migranten zu wahren. Die USA 2.0 zeigt damit erneut: Die Demokratie wird systematisch demontiert.
Was war passiert?
Richterin Dugan, bekannt für ihr Engagement für soziale Gerechtigkeit, soll einem mexikanischen Migranten namens Eduardo Flores-Ruiz geholfen haben, sich einer Festnahme durch ICE-Agenten zu entziehen. Diese warteten mit einem rein administrativen Haftbefehl – also ohne richterliche Genehmigung – vor ihrem Gerichtssaal. Dugan stellte sich den Beamten entgegen, wies sie auf das Fehlen eines gerichtlichen Haftbefehls hin und ermöglichte dem Angeklagten, das Gerichtsgebäude durch einen separaten Ausgang zu verlassen. Wenige Minuten später wurde Flores-Ruiz außerhalb des Gebäudes festgenommen.
FBI-Einsatz gegen Richterin – ein neuer Tiefpunkt
Das FBI, unter der Leitung des Trump-Vertrauten Kash Patel, verhaftete Dugan noch am selben Tag. Vorgeworfen werden ihr die Behinderung eines Verfahrens und das Verbergen einer Person, um deren Festnahme zu verhindern. Im schlimmsten Fall drohen ihr bis zu sechs Jahre Haft. Der nächste Gerichtstermin ist auf den 15. Mai angesetzt.
Angriff auf die Unabhängigkeit der Justiz
Was hier geschieht, ist mehr als ein Einzelfall. Die Festnahme einer Richterin wegen eines vermeintlichen Verstoßes gegen die Trump’sche Migrationsagenda ist ein frontaler Angriff auf die Gewaltenteilung.
Unter dem Deckmantel der Gesetzestreue wird die Justiz zunehmend gleichgeschaltet. Die USA 2.0 akzeptiert keine unabhängigen Instanzen mehr, die sich dem Willen eines autoritären Präsidenten entgegenstellen.
Demokratische Politiker wie Wisconsins Gouverneur Tony Evers verurteilen die Festnahme scharf: „Hier wird nicht Recht gesprochen, hier wird ein Exempel statuiert.“ Auch die Kongressabgeordnete Gwen Moore warnte: „Wer heute Richter festnimmt, der wird morgen jede Form der Opposition kriminalisieren.“
Die Trump-Strategie: Justiz gleichschalten, Opposition brechen
Donald Trump – Eine Person, die gerne die Demokratie abschaffen will.
Bereits seit seinem Wiedereinzug ins Weiße Haus verfolgt Donald Trump das Ziel, Richter, Staatsanwälte und Gerichte unter Kontrolle zu bringen. Urteile, die seiner Agenda widersprechen, werden systematisch ignoriert oder mit Strafverfolgung beantwortet. Es ist der Versuch, die Demokratie von innen heraus zu zerstören.
Richterin Dugan ist kein Einzelfall. Seit Monaten häufen sich die Angriffe auf Richter, die Entscheidungen zugunsten von Migranten oder gegen Trumps autoritäre Maßnahmen treffen. Bereits im März wurde ein Richter in Texas öffentlich diffamiert, nachdem er ein Abschiebeurteil aufgehoben hatte. Nun greift man zu härteren Mitteln – zur Festnahme.
USA 2.0: Eine Nation im freien Fall
Die Festnahme Dugans steht sinnbildlich für das, was aus den Vereinigten Staaten unter Trump geworden ist: Ein Land, das die Grundpfeiler der Demokratie – Meinungsfreiheit, Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit – mutwillig zerstört. Die USA 2.0 kennt keine unabhängige Justiz mehr. Wer sich widersetzt, wird mundtot gemacht.
Die Welt schaut zu, wie eine einstige Demokratie in den Abgrund steuert. Es ist an der Zeit, laut zu werden. Für Richterin Dugan. Für die Unabhängigkeit der Justiz. Für die Demokratie.
Die Energiewende nimmt in der Schweiz buchstäblich Fahrt auf:
Nach intensiver einjähriger Testphase hat Sun-Ways das weltweit erste mechanisch entfernbare Photovoltaik-System zwischen Bahnschienen erfolgreich in Betrieb genommen.
Die Installation in den Neuenburger Bergen umfasst 48 Solarmodule mit je 385 Watt Leistung.
Mit einer Gesamtkapazität von 18 Kilowatt speist die Anlage voraussichtlich 16.000 Kilowattstunden jährlich ins öffentliche Netz ein.
Was mich persönlich beeindruckt:
Die Innovationskraft dieses Schweizer Start-ups zeigt, dass wir bei der Solarenergie noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben.
Während wir über Flächenknappheit diskutieren, nutzt Sun-Ways bestehende Infrastruktur auf brillante Weise.
Die Bewilligung durch das Bundesamt für Verkehr markiert einen Durchbruch für diese Technologie.
Weitere dreijährige Tests zu Beschichtung, Verschmutzung und Infrastrukturauswirkungen folgen nun, während bereits Personenzüge die Anlage befahren.
Die speziell entwickelte PUMA-Bahnmaschine ermöglicht dabei eine effiziente Installation von bis zu 150 Modulen pro Stunde – essenziell für den industriellen Ausbau.
Das Potenzial ist bemerkenswert: Bei Nutzung von 5000 Schienenkilometern könnten jährlich eine Terawattstunde Solarstrom erzeugt werden, was 30% des Energiebedarfs im Schweizer Transportsektor decken und 300.000 Tonnen CO₂ einsparen würde. Kein Wunder, dass das Projekt internationale Aufmerksamkeit erregt – Delegationen aus Frankreich, Belgien, Israel, Indonesien und Südkorea prüfen bereits den Einsatz dieser Technologie in ihren Ländern.
Das nächste Ziel: In Zusammenarbeit mit der HES-SO Wallis entwickelt Sun-Ways bereits ein Bahn-Smart-Grid zur direkten Versorgung von Zügen mit Solarenergie.
Kommentar von Werner Hoffmann
Die Innovation von Sun-Ways bringt mich zu einer spannenden Überlegung: Wie viel Potenzial steckt eigentlich in den Gleisanlagen der Deutschen Bahn? Deutschland verfügt über rund 33.400 Kilometer Schienennetz.
Wenn wir konservativ annehmen, dass etwa 15 % dieser Strecken aufgrund von Weichen, Bahnhöfen, Kreuzungen oder anderen technischen Einschränkungen nicht für Solaranlagen nutzbar sind, verbleiben immer noch etwa 28.390 Kilometer, die theoretisch für Photovoltaik genutzt werden könnten.
Würde man diese Strecke ähnlich wie in der Schweiz mit Solarpanels ausstatten, ließe sich ein erheblicher Beitrag zur Energiewende leisten. Angenommen, ein Kilometer könnte jährlich etwa 200 Megawattstunden Solarstrom liefern (ähnlich den Werten aus der Schweiz), ergäbe sich daraus eine jährliche Strommenge von rund 5,7 Terawattstunden.
Das entspräche etwa dem Stromverbrauch von fast 2 Millionen Haushalten – und würde dabei zusätzlich helfen, die CO₂-Emissionen massiv zu senken.
Die Idee, bestehende Infrastruktur so effizient zu nutzen, wäre ein Quantensprung in der deutschen Energiepolitik – wenn der politische Wille und die Innovationsfreude mitspielen.
—> ICH KANN ES NICHT MEHR HÖREN! – HÖRT AUF, AUF DER AFD RUMZUHAUEN!
Ehrlich, ich hab’s satt.
Diese ständige Hetzjagd auf die AfD. Diese üble Nachrede. Diese absurde Unterstellung, sie würde mit Spendenskandalen irgendwas zu tun haben.
Jetzt mal im Ernst:
Nur weil eine Partei plötzlich 2,35 Millionen Euro an den Bundestag überweist, ist das doch kein Schuldeingeständnis! Das ist Großherzigkeit! Das ist Patriotismus! Das ist… ein Beitrag zur Haushaltssanierung!
Ich mein, wer von uns hat nicht schon mal versehentlich zweieinhalb Millionen auf dem Konto gehabt, die da irgendwie nicht hingehörten? Passiert halt. Blöd. Schwamm drüber.
Und dann lese ich was von einem gewissen Gerhard Dingler, einem früheren FPÖ-Politiker. Der bekommt – reiner Zufall – eine 2,6-Millionen-Euro-Schenkung von Henning Conle, einem Immobilienmogul mit besten Kontakten nach ganz rechts außen. Und Dingler leitet davon – ebenfalls ganz zufällig – 2,35 Millionen an eine Firma, die, Überraschung, die AfD-Wahlwerbung bezahlt.
Also wirklich…
Ich erkenne da nur eines:
—> Zufallskompetenz auf Champions-League-Niveau!
Aber klar, die bösen Medien wie der Spiegel, die haben natürlich wieder nichts Besseres zu tun, als darin einen Strohmannskandal zu wittern.
Ich frage mich: Warum eigentlich? Nur weil es illegal ist? Nur weil es ein Verstoß gegen das Parteiengesetz wäre? Nur weil es die AfD betrifft?
Ja gut. Wenn man es so sieht.
Und jetzt will die Bundestagsverwaltung das alles prüfen. Da frage ich mich: Wie undankbar kann man eigentlich sein? Da gibt jemand einfach freiwillig zweieinhalb Millionen zurück – und dann kommt gleich die große Lupe? Früher nannte man sowas Anstand. Heute wird’s kriminalisiert.
—> Ich fasse mal kurz sachlich zusammen – für alle, die’s nicht glauben wollen:
– 2,35 Mio. Euro Rückzahlung, natürlich nur aus purer Menschenliebe – Herr Dingler erhält das Geld von Henning Conle, der in der Vergangenheit schon auffällig war (aber halt nur für Leute, die genau hinschauen) – Die AfD? Natürlich: wusste von nichts. Wie immer. Das ist mittlerweile fester Bestandteil ihrer Satzung: „Unwissen schützt vor Verantwortung.“
Was mich dabei wirklich berührt:
Wie konsequent sich die AfD nie an etwas erinnert. Nicht an Spenden, nicht an Kontakte, nicht an Aussagen. Eine Partei, die sich selbst vergisst, ist vielleicht einfach zu gut für diese Welt. Oder wie man intern vermutlich sagt: „Gedächtnislücke first.“
Aber gut – so eine Strohmannspende ist eben auch schwer zu durchschauen. Vor allem, wenn man als Partei keine Zeit hat. Man muss sich ja mit wichtigeren Dingen beschäftigen: Migration, Genderwahn, Klimadiktatur – Was interessiert da schon die eigene Buchhaltung?
Mein Fazit?
Ich finde: Lasst die AfD in Ruhe. Sie ist nicht korrupt. Sie ist einfach nur… patriotisch finanzflexibel.
———
Exakte Erläuterung
Die Story ist eine sarkastische Abrechnung mit der aktuellen Spendenaffäre der AfD, die sich um dubiose Zahlungen dreht, welche angeblich die Partei erreicht haben.
Der Text spielt ironisch mit der üblichen Verteidigungslinie der AfD und anderen rechten Parteien, die sich gerne als Opfer von Medienkampagnen darstellen.
Kernpunkte der Story:
Empörung über „Hetze“ gegen die AfD – doch nur ironisch gemeint.
2,35 Millionen Euro Rückzahlung an den Bundestag durch die AfD wird als „Großherzigkeit“ verspottet.
Hintergrund der Zahlung: Ein gewisser Gerhard Dingler (Ex-FPÖ) erhält 2,6 Mio. Euro von Henning Conle, einem rechten Immobilienmogul.
Dingler gibt 2,35 Mio. an eine Firma weiter, die AfD-Wahlwerbung finanziert.
Die Medien (z.B. Spiegel) sehen darin eine illegale Strohmannspende, was der Text sarkastisch herunterspielt.
Die AfD behauptet, nichts gewusst zu haben, was hier als Teil ihrer Identität ironisiert wird – „Gedächtnislücke first“.
Die Bundestagsverwaltung prüft nun, was wiederum als „undankbar“ karikiert wird.
Fazit des Textes:
Die AfD sei nicht korrupt, sondern nur „patriotisch finanzflexibel“.
Der ganze Beitrag nutzt Ironie und Sarkasmus, um die Verteidigung der AfD ins Absurde zu führen und die Doppelmoral rechter Parteien aufzuzeigen.
Es ist also eine satirische Kritik an der AfD und ihrem Umgang mit Finanzskandalen.