SKANDAL UM LNG: „SAUBERES GAS“ IST EIN MYTHOS – NEUE STUDIE ENTLARVT MASSIVE METHAN-EMISSIONEN

Ein Beitrag von

Jan Rosenow.

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Das Gas, das wir als LNG importieren, ist alles andere als sauber. Eine aktuelle Untersuchung zeigt ein grundlegendes Problem der freiwilligen Methanzertifizierung – mit weitreichenden Folgen für die europäische Energiepolitik.

Die britische Organisation MiQ betreibt das weltweit größte freiwillige Methanzertifizierungssystem und bewertet Gasförderanlagen von A bis F. Große Konzerne wie BP, ExxonMobil und EQT nutzen diese Zertifikate, um die Einhaltung der EU-Methanverordnung zu belegen.

Doch die Realität sieht anders aus: Mithilfe optischer Gaskameras wurden massive Methanwolken an mehreren zertifizierten Standorten im Perm-Becken nachgewiesen – selbst bei Anlagen mit Bestnoten (A oder B). Ein ehemaliger Luftqualitätsinspektor bezeichnete die dokumentierten Emissionen als „riesige Emissionen“.

Das Problem liegt im System selbst. Die Prüfer messen nicht unabhängig, sondern verlassen sich auf Angaben der Betreiber. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass diese Angaben systematisch zu niedrig sind. Daten von MethaneSAT belegen, dass die tatsächlichen Emissionen im Perm-Becken viermal höher sind als offizielle Zahlen der EPA. Ein Bericht des Rocky Mountain Institute kommt zu ähnlichen Ergebnissen: Der reale Gasverlust liegt drei- bis viereinhalbmal über den gemeldeten Werten.

Noch brisanter: Das System erlaubt es, Zertifikate vom tatsächlichen Gas zu entkoppeln. Unternehmen können also „saubere“ Zertifikate kaufen, ohne ihre eigenen Emissionen zu senken. Oder anders gesagt: Sie schmücken sich mit fremden Leistungen, ohne selbst etwas zu verändern.

Trotz dieser massiven Schwächen erwägt die Europäische Kommission, genau solche freiwilligen Zertifizierungen als Nachweis im Rahmen der EU-Methanverordnung zu akzeptieren. Parallel fordert die Gasindustrie sogar, die Umsetzung der Verordnung auszusetzen – mit Verweis auf geopolitische Spannungen.

Das eigentliche Problem ist systemischer Natur: Freiwillige Zertifizierungen, die auf Selbstangaben beruhen, können keine unabhängigen Messungen ersetzen. Die wissenschaftliche Lage ist eindeutig.

Wenn Europa seine Klimaziele ernst nimmt, darf es hier keine Kompromisse geben:
keine Entkopplung von Zertifikaten und realem Gas,
keine selbstberichteten Daten als Grundlage,
keine Zertifizierung ohne unabhängige Messung.

Die EU-Methanverordnung wurde genau aus diesen Gründen geschaffen. Jetzt ist nicht die Zeit, sie zu verwässern – sondern sie konsequent umzusetzen.

Quelle:
https://www.theguardian.com/environment/2026/apr/01/invisible-plumes-and-terrible-pollution-the-reality-of-the-us-gas-sites-rated-grade-a

#LNG #Methan #Energiepolitik #Klimaschutz #Greenwashing

Skandal! Wirtschaftsministerium soll Kernaufgaben auslagern – wer regiert Deutschland wirklich?

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer

Was derzeit unter der Führung von Katherina Reiche im Bundeswirtschaftsministerium geschieht, ist nichts weniger als ein politischer Tabubruch.

Laut aktuellen Berichten sollen zentrale Aufgaben des Ministeriums an externe Beratungsfirmen ausgelagert werden. Das bedeutet im Klartext: Staatliche Verantwortung wird privatisiert – und damit auch Einfluss, Kontrolle und letztlich Macht.

Was früher als Unterstützung durch Expertise verkauft wurde, entwickelt sich nun zu einem gefährlichen Systemwechsel. Denn wenn externe Berater zentrale strategische Aufgaben übernehmen, stellt sich eine entscheidende Frage: Wer trifft eigentlich noch die Entscheidungen – gewählte Politiker oder wirtschaftlich interessengeleitete Beratungsfirmen?

Besonders brisant ist dabei, dass Beratungsfirmen gewinnorientiert arbeiten, häufig in engem Kontakt mit Großkonzernen stehen und nicht der gleichen demokratischen Kontrolle unterliegen wie ein Ministerium. Genau dadurch entsteht ein Einfallstor für massive Interessenkonflikte.

Schon in der Vergangenheit gab es immer wieder Kritik an der wachsenden Rolle externer Berater in Ministerien. Doch was jetzt diskutiert wird, geht deutlich weiter. Es geht nicht mehr nur um Beratung – es geht um die Verlagerung von Kernaufgaben.

Das ist brandgefährlich. Denn politische Verantwortung wird verwässert, demokratische Kontrolle wird ausgehebelt, Entscheidungen könnten zunehmend im Sinne wirtschaftlicher Interessen getroffen werden, und die Transparenz gegenüber der Bevölkerung nimmt massiv ab.

Gerade im Wirtschaftsministerium, das über Milliardenprojekte, Energiepolitik und industrielle Zukunftsstrategien entscheidet, ist das ein hochsensibler Bereich.

In Kombination mit den ohnehin bestehenden Verflechtungen zwischen Politik und Wirtschaft entsteht ein Bild, das viele Bürger zu Recht beunruhigt: Ein Staat, der seine eigenen Aufgaben nicht mehr selbst wahrnimmt, verliert langfristig seine Steuerungsfähigkeit.

Und noch etwas wird deutlich: Diese Entwicklung passt in ein größeres Muster, in dem politische Verantwortung immer häufiger ausgelagert wird, während gleichzeitig große wirtschaftliche Akteure immer mehr Einfluss gewinnen.

Die entscheidende Frage lautet daher: Ist das noch Demokratie – oder bereits ein schleichender Übergang zu einer beratungsgetriebenen Politik im Interesse weniger?

Resümee: Die Auslagerung staatlicher Kernaufgaben ist kein technisches Detail, sondern ein fundamentaler Eingriff in die demokratische Ordnung. Wenn Ministerien ihre Verantwortung abgeben, dürfen wir uns nicht wundern, wenn das Vertrauen in die Politik weiter schwindet.

Jetzt ist der Punkt erreicht, an dem Öffentlichkeit, Medien und Bürger ganz genau hinschauen müssen.

#KatherinaReiche #Lobbyismus #DemokratieGefahr #Wirtschaftspolitik #Transparenz

Fossiler Lock-in bis 2036: Wer so Energiepolitik macht, zementiert die Vergangenheit!

Ein Beitrag von

Daniel Mautz

Daniel Mautz.

Gasverträge bis 2036 sind kein Krisenmanagement – sie sind ein fossiler Lock-in de luxe.

Katherina Reiche will langfristige Gaslieferverträge. Das verstaatlichte Energieunternehmen Sefe soll eine Ausschreibung für mittelfristige Gaslieferungen im Zeitraum 2027 bis 2036 starten.

VNG soll seine Lieferbeziehungen zu Algerien ausbauen. Aserbaidschan soll zusätzliches Gas über Pipelines liefern. Die EU-Methanverordnung dürfe laut Reiche „verlässliche Energielieferungen nach Deutschland nicht behindern“.

Das Framing heißt Versorgungssicherheit. Die Substanz heißt fossile Pfadabhängigkeit für ein ganzes Jahrzehnt. Wer heute Gasverträge bis 2036 unterschreibt, schafft Strukturen, die sich gegen jede Beschleunigung der Energiewende sperren.

Jeder dieser Verträge wird zum Argument gegen schnelleren Erneuerbaren-Ausbau, gegen Elektrifizierung, gegen Wärmepumpen. Das ist kein Nebeneffekt. Das ist der Effekt.

Katherina Reiche? Nein Danke!

An Abartigkeit ist die CDU CSU nur noch durch die FDP und AfD zu überbieten!

Dass Reiche diese Linie fährt, passt ins Muster. Bis 2025 leitete sie als Vorstandsvorsitzende die E.ON-Tochter Westenergie, die auch ein fast 37.000 Kilometer langes Erdgasnetz betreibt.

Ihr eigenes Ministerium hat laut Greenpeace bereits kritische Aussagen zu Gaskraftwerken in einem Monitoring-Bericht abgeschwächt. Die Laufbahn ist das Programm.

Besonders entlarvend ist die Forderung, die Methanverordnung aufzuweichen. Methan in der Gaslieferkette ist einer der größten blinden Flecken in der fossilen Klimabilanz.

Wer hier lockert, macht Erdgas auf dem Papier sauberer, als es ist. Kein Pragmatismus, sondern Buchführungstrick zugunsten der Gaswirtschaft.

Der Iran-Krieg ist real. Die Gaspreise steigen. Die Antwort kann nicht sein, das Land für ein Jahrzehnt an Algerien, Aserbaidschan und LNG-Spotmärkte zu binden, während man europäische Klimaschutzregeln schleift.

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Wer die Klimakatastrophe ernst nimmt, investiert in den Ausstieg. Nicht in die Verlängerung.

Kommentar von

Werner Hoffmann Überzeugter demokratischer Europäer
Werner Hoffmann.
– Überzeugter demokratischer Europäer. –

Es würde mich nicht wundern, wenn Katherina Reiche nach dem Ende ihrer Amtszeit wieder auf der Gehaltsliste der fossilen Lobby steht – notfalls über eine eigene Beratergesellschaft während der Karenzzeit oder über Netzwerke rund um Karl-Theodor zu Guttenberg.

Quelle:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/reiche-gasversorgung-deutschland-100.html

#Energiewende #Gaspolitik #Klimaschutz #Deutschland #ErneuerbareEnergien

https://blog-demokratie.de/kapitel-6b-teil-6-die-perfiden-fossil-ideologen-die-netzwerke-der-fossil-ideologen/

ENERGIE-SCHOCK: SÜDKOREA DREHT AUF – UND DEUTSCHLAND TRITT AUF DIE BREMSE! —>

Vielen Dank für die Information von Sven Giegold

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Während Deutschland weiter über fossile Übergangslösungen diskutiert, hat Südkorea längst gehandelt. Der aktuelle Bericht aus dem koreanischen Medium donga zeigt klar: Die Regierung in Seoul zieht die Konsequenzen aus der Energiekrise – und setzt auf einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien.

Warum? Weil Südkorea besonders stark von Energieimporten abhängig ist. Öl, Gas und Kohle kommen größtenteils aus dem Ausland. Die Folge: extreme Preisschwankungen, wirtschaftliche Risiken und politische Abhängigkeiten. Genau diese Verwundbarkeit will das Land jetzt beenden.

Die Antwort ist eindeutig: Solar- und Windkraft werden massiv ausgebaut. Staatliche Programme fördern Investitionen, Unternehmen werden eingebunden, und die Energieversorgung soll Schritt für Schritt unabhängiger werden. Ziel ist nichts weniger als eine stabile, sichere und langfristig günstige Energieversorgung.

Und Deutschland? Hier erleben wir das Gegenteil. Statt den Turbo bei den Erneuerbaren zu zünden, wird gebremst. Neue Gesetze, politische Prioritäten und die Nähe zur fossilen Lobby sorgen dafür, dass Gas weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Doch genau das ist der Fehler.

Denn fossile Energie bedeutet immer Abhängigkeit. Von Lieferländern, von geopolitischen Krisen und von unkontrollierbaren Preisen. Wer heute auf Gas setzt, verlängert diese Abhängigkeit künstlich – und gefährdet damit die wirtschaftliche Zukunft.

Südkorea zeigt, wie es anders geht. Das Land erkennt: Nur erneuerbare Energien schaffen echte Unabhängigkeit. Sie sind nicht nur klimafreundlich, sondern auch ein entscheidender Standortfaktor. Günstiger Strom wird in Zukunft darüber entscheiden, wo Industrie produziert und Arbeitsplätze entstehen.

Die zentrale Botschaft lautet daher: Wer jetzt nicht handelt, verliert. Deutschland riskiert, den Anschluss zu verlieren – wirtschaftlich und technologisch.

Deshalb brauchen wir dringend eine Kehrtwende in der Energiepolitik. Der Ausbau von Solar- und Windenergie muss beschleunigt werden. Bürokratische Hürden müssen fallen. Und die politische Unterstützung darf nicht länger den fossilen Energien gelten.

Denn eines ist klar: Die nächste Energiekrise kommt bestimmt. Die Frage ist nur, ob wir dann vorbereitet sind – oder wieder abhängig.

Wer Druck auf die Bundesregierung und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche machen will, kann hier die Petition „Rettet die Erneuerbaren Energien!“ unterschreiben:

Oder komm zu einer der Großdemos für die erneuerbaren Energien am 18.04:

Hier findet ihr den ganzen Artikel von donga auf Koreanisch:

https://www.donga.com/news/Politics/article/all/20260330/133640464/1

#ErneuerbareEnergien #Energiewende #Deutschland #Südkorea #Klimaschutz

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden KI-gestützt erstellt und dienen der symbolischen Illustration des Themas.

Update – Jetzt wird es noch extremer! Vollstromer vs. Verbrenner: Mein Audi Q8 e-tron ist FAST 12× günstiger!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann Rentenexperte - www..Renten-Experte.de
Werner Hoffmann.

Seit rund knapp 2 Jahren (1,75 Jahren) fahre ich jetzt den Vollstromer Audi Q8-55 e-tron.

Ja, kein Leichtgewicht mit 405 PS. Wer jetzt aber etwas redet,“der ist viel zu schwer“, der sollte einmal bis zum Ende lesen oder die Fotos mit Kommentaren anschauen.

Carport mit Photovoltaik zum Laden des Vollstromer für durchschnittlich 55-65 km pro Tag im Jahresdurchschnitt
Carport mit Photovoltaik zum Laden des Vollstromer für durchschnittlich 55-65 km pro Tag im Jahresdurchschnitt

Ja, ich habe eine Photovoltaikanlage auf dem Carport. Und das ist Salz in der Suppe oben drauf.

Aber auch ohne Photovoltaik ist ein Vollstromer interessant.

Hier eine kleine Übersicht.

Audi Q8 55 e-tron:
Fahrkosten für 15.000 km: 1.020 Euro

abzüglich: Überstromvergütung:
227 Euro

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Netto: 793 Euro

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abzüglich Steuerbefreiung: 276 Euro

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Abzüglich THG-Prämie: 180 Euro

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Kosten je 100 km: 2,25 €

Pro Monat bei 15.000 km Jahresleistung: 28,96 Euro

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Jetzt zum Verbrenner:

1.500 Liter für 15.000 km

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12-facher Preis im beim Verbrenner im Vergleich zum Vollstromer

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Beim Q8-55 etron war der Preisunterschied bis zu 7.400 Euro

Ok, eines fehlt:

Nicht jeder kann sich Photovoltaik auf sein Carport setzen. Der Unterschied ist trotzdem erheblich zu Gunsten des Vollstromers.

Übrigens: Die Anschaffungskosten der Photovoltaikanlage wird sich nach rund 5 Jahren amortisieren.

Und:

Das Akku des Vollstromers hat eine Lebensdauer von 700.000 bis 850.000 km und wandert dann als Stromspeicher aus dem PkW.

Sollte jemals ein Teil des Akkus defekt sein, kann diese einzelne Zelle getauscht werden (so ähnlich wie ein Dellendoktor eine Beule repariert).

Erst nachdem das Akku unter 40% leistet, wandert es in die Wiederverwertung und kann heute zu 95 bis 97 % wiederverwertet werden.

Und was passiert beim Auswärtsladen? Ja, dreimal hatte ich auswärts geladen. Das waren 85 Euro, die ich vergessen hatte. Und das dauerte gerade mal jeweils 35 Minuten. Dafür das ganze Jahr nicht an der Tankstelle tanken müssen.

Zeitersparnis für mich? Ja, auf das ganze Jahr schon!

Der Vollstromer kostet 2,25 € je 100 km.

Damit der Verbrenner nur beim Sprit genauso teuer wäre, dürfte Benzin kosten:

2,25 € ÷ 10 Liter = 0,225 € je Liter

Also:

Der Liter Benzin dürfte nur 22,5 Cent kosten.

#Audi

#Vollstromer

#Verbrenner

#Hybrid

#Q8etron

SKANDAL-„AMTSEID“ ENTLARVT: WEM DIENT DIE POLITIK von CDU, CSU, AfD und FdP WIRKLICH?

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Werner Hoffmann Satire oder Realität vom Feinsten
Werner Hoffmann
– Satire oder Realität vom Feinsten-.

Was eigentlich dem Wohl der Bevölkerung dienen soll, wirkt für viele Menschen längst wie eine Farce.

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Der offizielle Amtseid verpflichtet Politiker dazu, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und gerecht zu handeln.

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Doch die Realität sieht für viele Beobachter anders aus.

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Immer häufiger entsteht der Eindruck, dass politische Entscheidungen nicht dem Gemeinwohl dienen,

sondern den Interessen wirtschaftlicher Eliten.

Besonders im Fokus stehen dabei Netzwerke rund um Großunternehmen, Lobbygruppen und milliardenschwere Einflussnehmer.

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Hier eine satirische, aber für viele erschreckend treffende Version dessen, was manche Bürger mittlerweile als „gelebten Amtseid“ wahrnehmen:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft nicht ausschließlich dem Wohle des deutschen Volkes, sondern in besonderem Maße den Interessen der Mitglieder von Die Familienunternehmer, ausgewählter Milliardäre sowie der fossilen Lobby widmen werde.

Ich werde dafür sorgen, dass insbesondere die Gaslobby und große Energiekonzerne von meinen Entscheidungen profitieren, während langfristige Gemeinwohlinteressen gelegentlich in den Hintergrund treten dürfen.

Ich werde meinen Beitrag dazu leisten, dass Gewinne weiterhin effizient ins Ausland verlagert werden, damit steuerliche Belastungen in Deutschland möglichst gering ausfallen.

Das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes werde ich dabei situationselastisch auslegen, meine Pflichten nach eigenem Ermessen interpretieren und Gerechtigkeit dort walten lassen, wo sie strategisch sinnvoll erscheint.

So wahr mir meine Netzwerke und wirtschaftlichen Verbindungen helfen.“

Natürlich ist das Satire.

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Doch Satire entsteht nicht im luftleeren Raum – sie lebt davon, Missstände sichtbar zu machen.

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Wenn immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass Politik sich von ihren eigentlichen Aufgaben entfernt, dann ist das ein Warnsignal für unsere Demokratie.

Transparenz, Kontrolle und eine klare Trennung zwischen politischen Entscheidungen und wirtschaftlichen Interessen sind wichtiger denn je.

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Die entscheidende Frage bleibt: Wem dient Politik wirklich – dem Volk oder den Mächtigen?

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Auf die KI-generierten Bilder besteht kein Copyright. Gerne dürfen diese Bilder kosten- und lizenzfrei geteilt werden.

#Politik #Lobbyismus #Demokratie #Energiepolitik #Deutschland

*Hinweis: Diese Bilder wurden KI-gestützt erstellt und sind bewusst satirisch überspitzt. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Strukturen sind Ausdruck gesellschaftlicher Kritik.

Satire darf das. Und Satire muss das – gerade dann, wenn Macht, Geld und Politik zu eng miteinander verwoben sind.

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