Die perfiden Fossil-Ideologen, Kapitel 6a – Teil 4 – Donald Trump und die Öl-Lobby

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Werner Hoffmann

Weißt du, bei Donald Trump ist es fast schon offensichtlich: Er war und ist der Mann der Öl- und Kohleindustrie.

Seine Wahlkämpfe wurden massiv von Öl- und Gas-Milliardären unterstützt. Kein Wunder also, dass er immer wieder gesagt hat: „Der Klimawandel ist ein Hoax“. Für ihn war es wichtig, Zweifel zu säen, damit seine Förderer weiter verdienen können.

Trump hat die USA aus dem Pariser Klimaabkommen geführt, als ob Klimapolitik eine Bedrohung für Amerika wäre. In Wahrheit war es eine Bedrohung für die Öl- und Kohle-Lobby, die ihn ins Amt gebracht hatte.

Und schau dir seine Regierung an: Viele Ministerposten, vor allem im Energiesektor, wurden mit Lobbyisten besetzt. Leute, die direkt aus der Industrie kamen. Das war kein Zufall – das war ein Deal.

Trump hat sich gern als Mann des Volkes dargestellt. Aber in Wirklichkeit war er der Präsident der fossilen Konzerne. Während die ganze Welt über erneuerbare Energien diskutierte, hat er Kohlekraftwerke wieder angefeuert und Ölbohrungen in Naturschutzgebieten erlaubt.

Das perfide daran: Millionen seiner Anhänger glaubten, er kämpfe für sie. Doch in Wahrheit kämpfte er für jene, die am meisten an fossilen Brennstoffen verdienen.

Und auch heute, im Wahlkampf, verspricht er der Öl-Lobby wieder, dass er Klimaschutz zurückdrehen wird. Das zeigt: Fossile Interessen sind bei Trump keine Nebensache – sie sind sein politischer Kern.

Für uns bedeutet das: Solange Figuren wie Trump an der Macht sind, wird globale Klimapolitik blockiert. Und die Rechnung zahlen nicht die Konzerne, sondern wir alle – mit einer sich verschärfenden Klimakrise.

#Trump
#FossileLobby
#Politik
#Klimakrise
#Ölindustrie

Die perfiden Fossil-Ideologen, Kapitel 6a – Teil 3- Putins Gaswaffe und die Abhängigkeit Europas – Nord Stream, geopolitische Strategie und politischer Druck

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Werner Hoffmann

Weißt du, manchmal frage ich mich, wie wir in Europa so naiv sein konnten. Jahrzehntelang haben wir uns an Putins Gas gewöhnt, fast so, als ob es ein verlässlicher Freund wäre. Aber eigentlich war es von Anfang an eine Waffe – eine Gaswaffe.

Nord Stream zum Beispiel. Klar, offiziell hieß es: „Billige Energie für Deutschland, für unsere Industrie, für die Bürger.“

Aber in Wahrheit war es ein politisches Projekt. Russland hat uns mit günstigen Preisen geködert und gleichzeitig immer tiefer abhängig gemacht.

Und genau das war Putins Plan. Denn wer die Energie kontrolliert, der kontrolliert auch die Politik.

Jedes Mal, wenn es Streit gab – sei es um die Ukraine, Sanktionen oder NATO-Fragen – konnte Putin einfach den Gashahn im Hinterkopf haben.

Allein die Drohung reichte, um Diskussionen in Europa zu beeinflussen.

Was ich dabei so perfide finde: Viele Politiker hierzulande haben das Spiel mitgespielt.

Sie haben Nord Stream verteidigt, als wäre es nur ein wirtschaftliches Projekt. In Wahrheit haben sie mitgeholfen, Putins Druckmittel noch stärker zu machen.

Und dann kam der große Schock:

der Angriffskrieg auf die Ukraine.

Plötzlich war jedem klar, dass Gas nicht einfach nur Gas ist, sondern Macht.

Und wir in Europa standen da – abhängig, verletzlich, politisch erpressbar.

Das ist die Lehre:

Fossile Energie ist nicht neutral.

Sie ist immer auch geopolitisch, immer auch ein Machtinstrument.

Und wer sich in diese Abhängigkeit begibt, zahlt am Ende den Preis – mit Freiheit, Sicherheit und, ja, auch mit Demokratie.

#Politik
#FossileLobby
#Putin
#Energiekrise
#Demokratie

Die perfiden Fossil-Ideologen, Kapitel 6a– Teil 2 – Wie die fossile Lobby ihre Narrative in den Medien platziert

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann

Die fossile Lobby hat gelernt:

Wer die Deutungshoheit über Begriffe und Sprache hat, kontrolliert auch die öffentliche Debatte.

Genau deshalb arbeiten Öl-, Gas- und Kohleinteressen so intensiv mit Medienstrategien.

Ein zentrales Schlagwort lautet „Technologieoffenheit“.

Klingt modern und positiv, ist in Wirklichkeit aber ein Bremsklotz für die Energiewende.

Gemeint ist:

Man solle Verbrenner, Erdgas und Kohle nicht zu schnell aufgeben, sondern „alles offen halten“.

Faktisch bedeutet es: Verzögerung beim Ausbau von Wind, Solar und Speichertechnologien.

Ein anderes Schlagwort ist „Standortschutz“.

Dahinter steckt das Argument, dass nur mit billiger fossiler Energie Deutschland wettbewerbsfähig bleibe.

Doch in Wahrheit verteuert Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten langfristig die Produktion.

Oder der Begriff „bezahlbare Energie“. Natürlich will jeder günstige Energiepreise.

Aber die Lobby nutzt dieses Narrativ, um Investitionen in Erneuerbare schlechtzureden und kurzfristige Subventionen für fossile Brennstoffe zu rechtfertigen.

Besonders gefährlich:

Viele dieser Begriffe tauchen in Talkshows, Zeitungsartikeln und Interviews von Politikern fast wortgleich auf – ein Zeichen, wie stark die Lobbyarbeit wirkt.

Sie liefern Argumentationshilfen, die von Politikern wie Merz, Linnemann oder Söder wiederholt werden.

So wird aus Lobbypropaganda scheinbar „vernünftige Politik“.

Das Ergebnis:

Klimaschutz erscheint als Luxusproblem, während fossile Energie als „praktische Lösung“ dargestellt wird.

Damit wird das eigentliche Ziel der Lobby erreicht – Zeit gewinnen, Profite sichern und den Status quo verteidigen.

Doch genau diese Verzögerung kostet uns: höhere Emissionen, verschärfte Klimakrise und letztlich auch steigende Preise für die Bürger.

In diesem Kapitel wird klar:

Fossile Lobbyarbeit beginnt nicht in den Hinterzimmern, sondern in unseren Köpfen – über Sprache, Narrative und Medien.

——

Wer meint, die AfD oder BSW sieht dies anders, der täuscht sich!

#FossileLobby #Politik #Klimakrise #Energie #Demokratie

Die perfiden Fossil-Ideologen, Kapitel 6a – Teil 1 Warum Putin, Trump und deutsche Politiker fossile Energie verteidigen

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Ein Beitrag von

Werner Hoffmann

Warum stellen sich Wladimir Putin, Donald Trump und deutsche Politiker wie Friedrich Merz, Jens Spahn, Katherina Reiche, Markus Söder und Carsten Linnemann so deutlich auf die Seite der fossilen Energie?

——

Übrigens: Warum besonders auch Rechtsextremisten und autokratische Gruppen, wie die AfD für fossile Energie sind, wird im Rahmen der nachfolgenden Beiträge klar.

——-

Die drei von der Tankstelle FOSSIL und ganz Rechts. HAUPTSACHE DER RUBEL ROLLT. FOSSIL:::: – Markus Söder, Friedrich Merz und Alexander Dobrindt – ki-generiert – Satire

Die Antwort liegt in Macht, Geld und Abhängigkeit.

Für Putin sind Gas und Öl nicht nur Wirtschaftsgüter, sondern geopolitische Waffen.

Russland finanziert damit seinen Staatshaushalt und seine Kriege.

Europa wurde über Jahrzehnte in Abhängigkeit gebracht – durch Pipeline-Projekte wie Nord Stream.

Wer von Putins Gas abhängig ist, lässt sich politisch leichter unter Druck setzen.

Donald Trump wiederum steht eng an der Seite der Öl- und Kohleindustrie.

Seine Wahlkämpfe wurden maßgeblich von diesen Konzernen unterstützt. Deshalb erklärte er den Klimawandel kurzerhand zum „Hoax“. Jede ernsthafte Klimapolitik bedroht die Profite seiner Förderer – und damit auch seine eigene Machtbasis.

In Deutschland zeigt sich das gleiche Muster:

Friedrich Merz beruft sich auf Technologieoffenheit, meint damit aber oft nur das Festhalten am Verbrenner.

Jens Spahn spricht gerne von Realismus, wenn er Klimaziele relativiert. Katherina Reiche wechselte direkt aus der Politik in die Energiewirtschaft und wirkt dort als Lobbyistin.

Markus Söder inszeniert sich je nach Stimmung mal als Klimaschützer, mal als Verteidiger des Benzinpreises.

Friedrich Merz und Markus Söder – Lobby-Onkels – Ki-generiert.

Carsten Linnemann schließlich tritt als angeblicher Modernisierer auf, bremst aber in Wahrheit die Energiewende.

Carsten Linnemann Der Propaganda-Stratege der CDU – Ob er da gerade das Wort Schei..e sagt, weil ein Strategieplan nicht aufging?

Das alles zeigt:

Fossile Energie bedeutet politischen Einfluss, Milliardenprofite und kurzfristigen Machterhalt.

Doch die Rechnung zahlen am Ende die Bürger – mit steigenden Kosten, Abhängigkeiten und einer verschärften Klimakrise.

Genau hier setzt unser Blogbuch an.

Schritt für Schritt werden wir zeigen, wie tief Politik und fossile Lobby verstrickt sind – und warum das nicht nur eine Klimafrage, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie ist.

#Politik #Demokratie #Klimakrise #Energie #FossileLobby

Die perfiden Fossil-Ideologen, Kapitel 6a– Teil 2 – Wie die fossile Lobby ihre Narrative in den Medien platziert

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Werner Hoffmann

Die fossile Lobby hat gelernt:

Wer die Deutungshoheit über Begriffe und Sprache hat, kontrolliert auch die öffentliche Debatte.

Genau deshalb arbeiten Öl-, Gas- und Kohleinteressen so intensiv mit Medienstrategien.

Ein zentrales Schlagwort lautet „Technologieoffenheit“.

Klingt modern und positiv, ist in Wirklichkeit aber ein Bremsklotz für die Energiewende.

Gemeint ist:

Man solle Verbrenner, Erdgas und Kohle nicht zu schnell aufgeben, sondern „alles offen halten“.

Faktisch bedeutet es: Verzögerung beim Ausbau von Wind, Solar und Speichertechnologien.

Ein anderes Schlagwort ist „Standortschutz“.

Dahinter steckt das Argument, dass nur mit billiger fossiler Energie Deutschland wettbewerbsfähig bleibe.

Doch in Wahrheit verteuert Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten langfristig die Produktion.

Oder der Begriff „bezahlbare Energie“. Natürlich will jeder günstige Energiepreise.

Aber die Lobby nutzt dieses Narrativ, um Investitionen in Erneuerbare schlechtzureden und kurzfristige Subventionen für fossile Brennstoffe zu rechtfertigen.

Besonders gefährlich:

Viele dieser Begriffe tauchen in Talkshows, Zeitungsartikeln und Interviews von Politikern fast wortgleich auf – ein Zeichen, wie stark die Lobbyarbeit wirkt.

Sie liefern Argumentationshilfen, die von Politikern wie Merz, Linnemann oder Söder wiederholt werden.

So wird aus Lobbypropaganda scheinbar „vernünftige Politik“.

Das Ergebnis:

Klimaschutz erscheint als Luxusproblem, während fossile Energie als „praktische Lösung“ dargestellt wird.

Damit wird das eigentliche Ziel der Lobby erreicht – Zeit gewinnen, Profite sichern und den Status quo verteidigen.

Doch genau diese Verzögerung kostet uns: höhere Emissionen, verschärfte Klimakrise und letztlich auch steigende Preise für die Bürger.

In diesem Kapitel wird klar:

Fossile Lobbyarbeit beginnt nicht in den Hinterzimmern, sondern in unseren Köpfen – über Sprache, Narrative und Medien.

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Wer meint, die AfD oder BSW sieht dies anders, der täuscht sich!

#FossileLobby #Politik #Klimakrise #Energie #Demokratie

Die perfiden Fossil-Ideologen, Kapitel 6a – Teil 1 Warum Putin, Trump und deutsche Politiker fossile Energie verteidigen

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Werner Hoffmann

Warum stellen sich Wladimir Putin, Donald Trump und deutsche Politiker wie Friedrich Merz, Jens Spahn, Katherina Reiche, Markus Söder und Carsten Linnemann so deutlich auf die Seite der fossilen Energie?

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Übrigens: Warum besonders auch Rechtsextremisten und autokratische Gruppen, wie die AfD für fossile Energie sind, wird im Rahmen der nachfolgenden Beiträge klar.

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Die drei von der Tankstelle FOSSIL und ganz Rechts. HAUPTSACHE DER RUBEL ROLLT. FOSSIL:::: – Markus Söder, Friedrich Merz und Alexander Dobrindt – ki-generiert – Satire

Die Antwort liegt in Macht, Geld und Abhängigkeit.

Für Putin sind Gas und Öl nicht nur Wirtschaftsgüter, sondern geopolitische Waffen.

Russland finanziert damit seinen Staatshaushalt und seine Kriege.

Europa wurde über Jahrzehnte in Abhängigkeit gebracht – durch Pipeline-Projekte wie Nord Stream.

Wer von Putins Gas abhängig ist, lässt sich politisch leichter unter Druck setzen.

Donald Trump wiederum steht eng an der Seite der Öl- und Kohleindustrie.

Seine Wahlkämpfe wurden maßgeblich von diesen Konzernen unterstützt. Deshalb erklärte er den Klimawandel kurzerhand zum „Hoax“. Jede ernsthafte Klimapolitik bedroht die Profite seiner Förderer – und damit auch seine eigene Machtbasis.

In Deutschland zeigt sich das gleiche Muster:

Friedrich Merz beruft sich auf Technologieoffenheit, meint damit aber oft nur das Festhalten am Verbrenner.

Jens Spahn spricht gerne von Realismus, wenn er Klimaziele relativiert. Katherina Reiche wechselte direkt aus der Politik in die Energiewirtschaft und wirkt dort als Lobbyistin.

Markus Söder inszeniert sich je nach Stimmung mal als Klimaschützer, mal als Verteidiger des Benzinpreises.

Friedrich Merz und Markus Söder – Lobby-Onkels – Ki-generiert.

Carsten Linnemann schließlich tritt als angeblicher Modernisierer auf, bremst aber in Wahrheit die Energiewende.

Carsten Linnemann Der Propaganda-Stratege der CDU – Ob er da gerade das Wort Schei..e sagt, weil ein Strategieplan nicht aufging?

Das alles zeigt:

Fossile Energie bedeutet politischen Einfluss, Milliardenprofite und kurzfristigen Machterhalt.

Doch die Rechnung zahlen am Ende die Bürger – mit steigenden Kosten, Abhängigkeiten und einer verschärften Klimakrise.

Genau hier setzt unser Blogbuch an.

Schritt für Schritt werden wir zeigen, wie tief Politik und fossile Lobby verstrickt sind – und warum das nicht nur eine Klimafrage, sondern auch eine Gefahr für die Demokratie ist.

#Politik #Demokratie #Klimakrise #Energie #FossileLobby

Technologieoffenheit – das Zauberwort für Stillstand

Zum Vorlesen

Ein Beitrag von

Michael Frank Franz.

Peter Thiel und das Märchen von der Technologieoffenheit

Peter Thiel, Milliardär, Trump-Finanzier und selbsternannter Untergangsprophet, faselt von Technologieoffenheit. In seinen Vorträgen fantasiert er vom Antichristen, der in unserer Zeit auftrete – angeblich in Gestalt von Greta Thunberg oder anderen, die schlicht auf wissenschaftliche Fakten hinweisen und politische Konsequenzen einfordern.

Für Thiel ist nicht der Klimawandel das Problem, sondern die Maßnahmen, die ihn bekämpfen sollen. Wer Regulierung fordert, wird in seinem Weltbild zur Teufelsfigur erklärt. Das ist grotesk, aber vor allem gefährlich.

Profit durch Angst und Kontrolle

Während er sich als Verteidiger der Freiheit inszeniert, verdient er Milliarden mit Überwachung, Rüstung und Krisenprofiten. Palantir, sein Unternehmen, verkauft Datenauswertung für Polizei und Militär. Er wettert gegen Kontrolle durch den Staat, während er private Kontrolle zur Ware macht. Wer so redet, spielt ein doppeltes Spiel: öffentlich Panik vor Regulierung schüren, während man im Hintergrund von genau diesem Kontrollbedürfnis profitiert.

Keine Wissenschaft, sondern Tech-Oligarchie

Thiel will keine Technokratie, keine Herrschaft der Expertinnen und Ingenieure. Wissenschaft, wenn sie unbequem wird, verachtet er. Was er anstrebt, ist eine Tech-Oligarchie: die Herrschaft derjenigen, die Kapital und Plattformen besitzen. Keine demokratische Kontrolle, keine Rechenschaft, sondern Macht in den Händen weniger Milliardäre.

Das Bündnis mit der CDU/CSU

Und genau an diesem Punkt trifft er sich mit der CDU/CSU. Auch dort wird Technologieoffenheit wie ein Mantra vor sich hergetragen, seit Jahren, wann immer es um Klimaschutz geht. Was harmlos klingt, ist in Wahrheit eine Tarnung für Untätigkeit. Keine klaren Entscheidungen, keine verbindlichen Regeln, bloß kein verbindlicher Ausstieg aus fossilen Strukturen. Stattdessen das ewige Vertrösten auf irgendeine künftige Innovation, die das Problem schon lösen wird.

Organisierter Stillstand statt Fortschritt

Das ist nicht Fortschritt, das ist organisierter Stillstand. Technologieoffenheit bedeutet bei Thiel freie Bahn für Superreiche, die ohne Grenzen schalten und walten wollen. Technologieoffenheit bedeutet bei der CDU/CSU ein bequemes weiter so im Dienste von Öl-, Gas- und Industriekonzernen, eingebettet in transatlantische Netzwerke, die seit Jahrzehnten Elitenpolitik betreiben und zunehmend flankiert werden von einer Rolle als Wegbegleiter der Neuen Rechten.

#niewiederCDU #NiewiederCDUCSU #

Tino Chrupalla – vom Malermeister zur drittklassigen PicassoKopie der Populisten!

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Ein Beitrag von

Frank Hennemann.

Ein Malermeister, der sich für Picasso hält

Tino Chropalla (AfD) – Er redet wie ein Reichsbürger (Spiegelaussage)

So wirkt Tino Chrupalla, vom Malermeister zum selbsternannten Chefökonom der Republik, wenn er im Bundestag spricht. Mit breiten Strichen malt er die Republik in düsteren Farben, als ginge es nur darum, die größte Leinwand mit der dicksten Farbe zu überziehen. 630 Milliarden? Kein Haushalt, sondern eine „Schuldenorgie“.

Fachleute würden differenzieren zwischen Kernhaushalt und Sondervermögen. Doch Differenzierung ist nicht Picasso, das ist Kleinklein. Tino pinselt lieber mit der Schaufel.

Strompreise? Alles Sanktionen

Dass Putin die Gaslieferungen zudrehte, Netzentgelte und Beschaffungskosten oben drauf kamen, wird mit einem Wisch übermalt. Am Ende bleibt ein Bild in Schwarz, das man Empörung nennt.

„Arbeit lohnt sich nicht mehr“

Die OECD nennt 47,9 Prozent Steuer- und Abgabenlast für Singles. Klingt zu langweilig. Also pinselt Tino 52,9 Prozent drauf. Ein paar Prozent mehr, schon wirkt die Szene dramatischer. Kunst ist schließlich Übertreibung.

Die Rente in grauen Farben

Deutschland angeblich „weit unter Europa“. Tatsächlich im unteren Mittelfeld. Aber Tino liebt Kontraste. Österreich und die Niederlande werden zum Hochglanzlack, der Rest verschwindet unter dunklen Schattierungen. Das Publikum sieht eine trübe Szene, die sich gut verkauft, aber wenig mit Realität zu tun hat.

Migration – der umgekippte Eimer

20 Milliarden Euro, angeblich „verloren“ im Sozialstaat. Dass der Bund diese Summe an Länder und Kommunen gibt, dass Integration Einnahmen erzeugen kann, passt nicht ins Bild. Also lieber ein schwarzer Klecks in der Mitte, der alles überdeckt.

Die Bundeswehr – der leere Fleck

100 Milliarden Sondervermögen, angeblich weg. In Wahrheit gebunden in Verträgen, gebremst durch Lieferzeiten. Aber wer will schon Bürokratie malen, wenn ein leerer Fleck viel eindrucksvoller aussieht.

Der Klimafonds – ein verwischter Fleck

35,7 Milliarden Euro für Transformation? Für Tino nur ein „Glücksspiel“. In Wahrheit Investitionen in Netze, Industrie und Zukunft. Aber auf seiner Leinwand ist das bloß ein verwischter Fleck, der sich leicht als Schmiere verkaufen lässt.

Ein Bild voller Lärm und Schatten

So entsteht ein Werk voller Farben, aber ohne Formen. Ein Bild, das auf den ersten Blick laut und eindrucksvoll wirkt, beim zweiten Blick jedoch nur braun-blaues Geblubber zeigt.

Viele Worte, keine Lösungen, nur Lärm und Schatten.

Die große Enthüllung

Die größte Fraktion im Deutschen Bundestag, ein Bild voller Helden, voller Macher, voller Weltveränderer. Oder wie ich ehrlicher sagen würde: die Ahnungslosen für Deutschland.

Bildquelle: Screenshot Bundestag Live – Generaldebatte zum Haushalt.

——

Ein Kommentar von

Putin‘s Bub handelt ganz im Sinne von dem Verbrecher Putin.

Übrigens: Sehr empfehlenswert ist die Filmreihe:

Link: Einfach auf die Überschrift klicken

Und wer noch mehr KI-Fotos liebt, hier noch ein paar Bilder. Besonders interessant sind die Verbindungswege von Putin zur AfD

Die Gemeinsamkeiten von Russland, USA 2.0 und AfD=Fossile Lobby

#AfD #MutZurWahrheit #Heimat #Opposition #Patrioten #NoAfD #gegenRechts #FaschismusStoppen #NieWieder #DemokratieVerteidigen

Trump demütigt die UNO – Peinlicher Auftritt zum 80. Geburtstag der Vereinten Nationen

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Ein Beitrag von

Dr. Clemens Oswald

80 Jahre Vereinte Nationen und Donald Trump beleidigt in seiner Rede die Institution geradeheraus. Symbolisch komisch, was vorher passiert: Erst bleibt seine Rolltreppe stehen – und zwar genau, als er hinaufgeht – und dann funktioniert der Teleprompter nicht. Ein kurzer BBC-Ausschnitt zeigt diese Szenen. Man muss sich wirklich Sorgen um die verantwortlichen Personen machen.

Völkerrecht und Fakten und Donald Trump – das passt einfach nicht zusammen. Nur einige Beispiele seiner schrägen Weltsicht: Londons Bürgermeister wolle die Scharia einführen, Deutschland gehe zurück zu den „nuclears“, und „global warming“ sei ein „hoax“, weshalb man schon wieder den neutraleren Begriff „climate change“ verwenden müsse. Er habe sieben Kriege beendet (darunter angeblich den zwischen Ägypten und Äthiopien, den es gar nicht gibt). Und immer wieder richtet sich Trumps Rhetorik gegen Migranten – während er gleichzeitig interne Kürzungen bei USAID verantwortet.

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Ein absurdes Schauspiel. Ob es die hinter ihm sitzende Annalena Baerbock war, die Rolltreppe und den Teleprompter manipulieren ließ, bleibt ungeklärt. Vielleicht hat sie innerlich ein wenig geschmunzelt. Aber dieses kleine Vergnügen wiegt kaum gegen den großen Wahn Trumps. Schlagfertig erklärte er, seine Erlebnisse zeigten, in welch marodem Zustand sich die UNO befinde.

Happy Birthday, UN! Von mir, der Völkerrecht studiert, zwei UNO-Generalsekretäre interviewt hat und den Optimismus nicht verloren hat: Die Welt wäre sicher schlechter ohne Dich.

#UNO #Trump #Diplomatie #Klimawandel #Menschenrechte

Union füttert rechte Denkfabrik mit Steuergeldern – die pure Absurdität!

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Ein Beitrag von

Simon Rock.

Bei einer rechtslastigen NGO ist es für die Union natürlich kein Problem, sie mit Steuergeldern zu alimentieren.

Selbige NGO hält es übrigens selbst für problematisch, wenn NGOs mit Steuergeldern finanziert werden, insofern sie eine politische Agenda verfolgen.

Das schreibt wohlgemerkt genau die NGO, deren Gründer offen für eine Zusammenarbeit zwischen Union und AfD wirbt und dank CDU/CSU und SPD jetzt selbst aus Steuermitteln finanziert wird.

Manches ist halt so absurd, dass man es sich nicht besser hätte ausdenken können.

Quelle: siehe unten*

Union und SPD machen rechte Denkfabrik R21 satt – ausgerechnet mit Steuergeldern!

Ein Kommentar von

– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören –

Werner Hoffmann

Ich habe den Bericht im RND gelesen – und was darin steht, ist ein politischer Skandal erster Güte.

Dort heißt es, dass SPD und Union in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses für den Etat 2025 der konservativen Denkfabrik Republik 21 satte 250.000 Euro aus Steuermitteln zugeschanzt haben.

Dieses Geld fließt schon in diesem Jahr, zusätzlich wird auch die Deutsche Atlantische Gesellschaft noch üppiger ausgestattet.

——

Pikant ist dabei, dass R21 selbst in einem Manifest gefordert hatte, Steuergelder für NGOs mit politischer Agenda zu streichen – wenn sie aus dem linken Spektrum stammen.

—-

Nun kassieren sie selbst genau diese Gelder, gegen die sie so lautstark agitieren.

Das Absurde:

Unterzeichner dieses Papiers sind CDU-Politiker wie der Historiker Andreas Rödder oder die Ex-Ministerin Kristina Schröder, ebenso FDP-Vertreter wie Linda Teuteberg und Martin Hagen.

Rödder, der Mitgründer von R21, hat seit Jahren kein Problem damit, die Brandmauer zur AfD einreißen zu wollen.

Genau diese Denkfabrik bekommt nun Bundesmittel – eingebracht auf Initiative der Union, abgenickt von der SPD.

Die Grünen warnten sofort:

Fraktionsvize Andreas Audretsch sagte, die CDU/CSU bereite damit aktiv die Zusammenarbeit mit der AfD vor.

SPD und Miersch müssten dieses Treiben stoppen, sonst seien sie mitverantwortlich.

Aber genau das Gegenteil ist geschehen – die Förderung wurde beschlossen.

Die Verantwortlichen bei R21 sprechen von einem Beitrag zur „Meinungsvielfalt“.

Doch Fakt ist:

Diese Förderung zeigt, wie bereitwillig Union und SPD den Rechtsruck in Deutschland alimentieren.

Während SPD-nahe und grünennahen Thinktanks schon lange Mittel erhalten, macht man nun die Schatulle für ein Projekt auf, dessen Köpfe offen mit der AfD liebäugeln.

So wird ausgerechnet von Union und SPD eine Tür geöffnet, die fatale Folgen für die Demokratie haben kann:

Die Brandmauer zur AfD wird faktisch weiter eingerissen – bezahlt von uns allen.

#UnionSkandal #SteuergelderFürRechts #R21 #CDUCSUAfDFlirt #DemokratieInGefahr

——

Quelle: *

www.rnd.de/politik/cdu-und-spd-verschaffen-konservativer-denkfabrik-r21-staatliche-foerdergelder-GJHOC5Z7CZCDLNOW6Z7KCUDVXQ.html

#UnionSkandal #SteuergelderFürRechts #AbsurdAberWahr #CDUCSUAfDFlirt #DemokratieInGefahr

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