Ein Rücktritt wird gefordert, weil jemand an den Pressekodex erinnert.
Also an die einfache Idee, dass Öffentlichkeit Regeln kennt und politische Macht nicht folgenlos alles behaupten darf. Dieser Hinweis allein reicht inzwischen aus, um Empörung zu erzeugen.
Gleichzeitig gab es Phasen, in denen unter Verweis auf Ausnahmesituationen Milliarden an Steuergeld vergeben wurden, Verträge hastig abgeschlossen, Kontrollen ausgehebelt.
Politische Verantwortung wurde im Nachhinein verwaltet, nicht übernommen. Rücktritte blieben aus.
So entsteht eine Schieflage: hart beim Wort, nachsichtig bei der Tat.
Man attackiert den, der Standards einfordert, und schont jene, bei denen realer Schaden entstanden ist.
Wenn Moral selektiv angewendet wird, verliert sie ihren Anspruch. Dann dient sie nicht der Verantwortung, sondern der Ablenkung
Bis zu 18 Jahre alte Windows-Laptop nicht mehr nutzbar. Linux MINT macht die alten Laptop wieder fit!
Ein Laptop aus den Jahren 2007 oder 2008 gilt heute meist als Elektroschrott. Zu langsam für moderne Windows-Versionen, keine Updates mehr, offiziell „veraltet“. Das verlinkte Video zeigt jedoch eindrucksvoll: Mit Linux Mint lässt sich selbst ein 18 Jahre alter Laptop wieder sinnvoll nutzen.
Linux Mint ist ressourcenschonend, stabil und besonders einsteigerfreundlich. Während aktuelle Windows-Versionen immer mehr Leistung, RAM und Hintergrunddienste benötigen, kommt Linux Mint mit deutlich weniger aus – ohne auf Komfort zu verzichten.
Warum Linux Mint ideal für alte Hardware ist
Linux Mint setzt auf Stabilität statt Experimente und eignet sich hervorragend für ältere Rechner.
Die wichtigsten Vorteile:
Geringe Systemanforderungen (auch mit 2–4 GB RAM nutzbar),
Die Bedienung ist so vertraut, dass viele Nutzer nach kurzer Zeit keinen Unterschied mehr bemerken. Der große Vorteil: Alles ist kostenlos. Keine Abos, keine Lizenzschlüssel, keine versteckten Kosten – und oft sogar bessere Performance auf älterer Hardware.
Mit Linux Mint wird ein alter Laptop wieder einsetzbar als Office-Rechner, Internet- und E-Mail-Gerät, Lern- oder Schulungscomputer sowie als Zweit- oder Backup-Gerät.
Nachhaltigkeit und digitale Unabhängigkeit
Jeder weiter genutzte Laptop spart Elektroschrott, Rohstoffe, Energie und Geld. Linux Mint zeigt deutlich: Nicht die Hardware ist das Problem, sondern die Software-Politik.
Resümee
Das Video ist mehr als ein Technik-Experiment. Es beweist, dass Linux Mint alte Rechner wieder sicher, schnell und alltagstauglich macht. Wer einen alten Laptop besitzt, sollte ihn nicht entsorgen, sondern ihm mit Linux Mint – inklusive komplett kostenloser Office-Programme – eine zweite Chance geben.
Daniel Günther ist einer der mittigsten und vernünftigsten Regierungschefs überhaupt.
Keine Skandale, solides kompromissgetriebenes Regieren, ein klares Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat statt dumpfem Populismus – und damit in allen Umfragen deutlich erfolgreicher als Merz, Spahn und Co.
Wer eine Kampagne gegen Daniel Günther startet, will nur eins: die Demokratie schwächen und der AfD den Weg zur Macht ebnen.
Das gilt für Welt, BILD, die komplette Springerpresse und NIUS.
Eine Überraschung ist das nicht.
Aber was hat Günther eigentlich wirklich gesagt?
Hier das Transkript der zentralen Passagen aus der Sendung bei Markus Lanz. Es ging an dieser Stelle um die Regulierung des Internets für unter 16-Jährige – ähnlich wie in Australien:
(LANZ) „Tech-Konzerne regulieren?“ GÜNTHER: „Absolut. Digitalabgabe, um die traditionellen Medien in unserem Land zu schützen! Eine Demokratie funktioniert nur, wenn diese Institution funktioniert.“
(LANZ) „Wenn JD Vance das hört, haben wir morgen den nächsten Ärger.“ GÜNTHER: „Naja, machen wir uns doch nichts vor: Die Vereinigten Staaten verfolgen hier nicht primär das Ziel, Demokratie zu stärken, sondern ihre Machtinteressen. Und es ist eben nicht so, dass sie in Europa an Stabilität oder starken demokratischen Parteien interessiert sind.“
GÜNTHER: „Viele Medien orientieren sich inzwischen an sozialen Medien, betreiben politische Agitation statt Journalismus.“
GÜNTHER: „Wenn wir uns nicht mit zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenschließen, werden wir unsere Demokratie in zehn Jahren nicht wiedererkennen.“
(LANZ) „Also regulieren, zensieren, im Extremfall verbieten?“ GÜNTHER: „Ja.“
(LANZ) „Worüber reden wir konkret?“ GÜNTHER: „Darüber, Social Media für unter 16-Jährige nicht mehr zugänglich zu machen. Zum Schutz unserer Jugend – vor Desinformation, vor sexuellen Übergriffen.“
Genau DAS ist die zentrale Stelle, die BILD, NIUS und andere bewusst aus dem Zusammenhang reißen. Nicht, weil sie missverstanden wurde – sondern weil sie verstanden wurde.
Macht euch selbst ein Bild.
Der vollständige Abschnitt und der weitere Verlauf – mühsam abgetippt – hier: https://www.captain-futura.de/2026/01/13/springer-und-nius-schmutzkampagne-gegen-daniel-guenther/
Man sollte nie vergessen, dass Trump jedes Mittel recht ist, seinen Willen durchzusetzen.
Vielleicht sperrt er eines Tages einfach mal für 2 Wochen die Cloud oder die UPDATES.
Einfach mal an die Aktivitäten beim Zoll zurückdenken!
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Warum dieser Schritt politisch bedeutsam ist
US-Software unterliegt dem US-Cloud-Act und kann staatliche Datenzugriffe nicht ausschließen. Open Source hingegen erlaubt vollständige Kontrolle, überprüfbaren Quellcode und echte Unabhängigkeit. Schleswig-Holstein sendet damit ein starkes Signal:
Digitale Selbstbestimmung ist machbar.
Persönlicher Zusatz
Auch ich werde mich privat und geschäftlich von Windows verabschieden.
Die Vielzahl an Windows-Versionen hat immer wieder dazu geführt, dass technisch funktionierende Rechner künstlich unbrauchbar wurden – oft mit der Folge, dass neue Geräte angeschafft werden mussten.
Deshalb werde ich meine Windows-10-Laptops auf Linux Mint umstellen.
Linux Mint bietet lange Updatezyklen, geringe Hardwareanforderungen, hohe Stabilität und volle Kontrolle.
Den konkreten Umstieg, Erfahrungen, Vorteile und mögliche Hürden werde ich in einer neuen Serie Schritt für Schritt dokumentieren.
Digitale Souveränität beginnt nicht nur im Staat – sie beginnt auch zu Hause.
Diese aktuelle Empörungswelle ist kein Zeichen von Haltung. Sie ist ein Offenbarungseid.
Der amtierende Ministerpräsident Daniel Günther sagt offen, dass bestimmte Medien im Springer-Umfeld demokratiegefährdend wirken. Die Reaktion der BILD folgt reflexartig: Opferrolle, Freiheitsgeheul, moralische Schnappatmung. Das immergleiche Programm.
BILD und Alternative für Deutschland leben von derselben Logik: Vereinfachung, Zuspitzung, Angst. Wir gegen die. Alles Krise, alles Skandal, alles Verrat. Die Narrative greifen ineinander wie Zahnräder.
Das eigentliche Problem ist nicht, dass die BILD kritisiert wird. Das Problem ist, dass sie sich seit Jahren jeder Verantwortung entzieht. Ihr schützt keine Opfer – ihr stellt sie aus. Ihr zerlegt ihre Geschichten, reißt sie aus dem Kontext und nutzt sie als dramaturgisches Material für Klicks und Empörung.
Opfer sind bei euch kein Schutzgut. Sie sind ein Rohstoff.
Ihr sucht nicht nach Wahrheit, ihr sucht nach Narrativen: schnell, zuverlässig, passend zum rechten Erregungsstammtisch. Ausländerfeindlich, EU-feindlich, demokratiefeindlich – Hauptsache einfach, wütend, anschlussfähig für das Milieu, das ihr seit Jahren aufheizt.
Hört auf zu behaupten, ihr hättet mit der AfD nichts zu tun. Eure Überschriften, Frames und Feindbilder laufen parallel. Ihr gießt Öl, die AfD zündet an. Ihr nennt das Meinung – in Wahrheit ist es ein Geschäftsmodell.
BILD ist kein Medium der Aufklärung. BILD ist ein Verstärker für Ressentiments. Ein Dauererreger für Misstrauen, Angst und Hass.
Der Springer-Verlag hat sich entschieden: für Polarisierung statt Verantwortung, für Klicks statt Kontext, für Kampagne statt Journalismus. Und wenn man euch dafür kritisiert, ruft ihr Pressefreiheit.
Das ist nicht mutig. Das ist verlogen.
Ihr seid nicht Opfer dieser Debatte. Ihr seid ihr Brandbeschleuniger.
HALT DIE FRESSE, BILD. Nicht, weil Kritik verboten gehört. Sondern weil eure Empörung nur noch euer eigenes Geschäftsmodell schützt.
Die AfD inszeniert sich gern als Partei der „freien Meinung“.
Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich ein anderes Bild:
Immer wieder wird ein härteres Vorgehen gegen Medien, kritische Journalistinnen und Journalisten sowie gegen zivilgesellschaftliche Organisationen gefordert.
Gemeint ist dabei nicht mehr Ausgewogenheit, sondern Kontrolle.
Wer widerspricht, wird diffamiert, ausgegrenzt oder mundtot gemacht.
Dieses Muster erinnert stark an die politische Strategie von Donald Trump in den USA:
Medien als „Feinde“, Kritik als „Lüge“, Fakten als Meinungssache.
Das Schlagwort „USA 2.0“ steht genau für diese gefährliche Entwicklung – eine Demokratie, die nur noch dann akzeptiert wird, wenn sie den eigenen Machtansprüchen dient.
Auch die AfD nutzt gezielt Empörung und Polarisierung, um Vertrauen in demokratische Institutionen zu zerstören.
Wer freie Meinung wirklich schützen will, muss Widerspruch aushalten – nicht verbieten. Denn Meinungsfreiheit endet dort, wo sie zur Waffe gegen die Demokratie selbst wird.
Trump zeigt jeden Tag stärker sein echtes Gesicht. Gesetze, Verordnungen und Urteile interessieren ihn nicht, wenn sie nicht seinen Willen wiedergeben.
Übersetzung:
Das US-Justizministerium (DOJ) hat 99 % der Epstein-Akten noch nicht veröffentlicht und behauptet, sie müssten noch geprüft werden – obwohl es diesen Sommer erklärt hatte, die Prüfung sei abgeschlossen! Mehr Ablenkung und Spielchen! Ich habe es satt!
Wann wacht das amerikanische Volk endlich auf?
Das Verrückte:
Nur 30 % aller Amerikaner haben eigentlich diesen Präsidenten wirklich gewählt.
Deutschland diskutiert viel über Rente, spricht aber selten über die tatsächlichen Spannweiten.
Dabei zeigt gerade der Blick auf die Extremfälle, wie unterschiedlich Altersversorgung in Deutschland ausgestaltet ist – selbst unter Arbeitnehmern und noch stärker im Vergleich zu Beamten.
Arbeitnehmer: von Altersarmut bis zur absoluten Spitzenrente
Am unteren Ende stehen Millionen Beschäftigte mit Niedriglöhnen, Teilzeit oder Erwerbsunterbrechungen.
Trotz 35–45 Beitragsjahren liegen gesetzliche Renten häufig unter 900 € brutto, netto oft nur 700–800 €. Viele benötigen Grundsicherung, obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben.
Am oberen Ende existiert ein extrem seltener Ausnahmefall:
46 Versicherungsjahre, durchgehend Beiträge bis zur Beitragsbemessungsgrenze sowie eine zulässige Sonderzahlung.
Ergebnis ist eine gesetzliche Rente von 3.265 € netto (Brutto: 3.722 €, Kranken- und Pflegeversicherung bereits abgezogen).
Dieser Rentner gehört zu den rund zehn höchsten gesetzlichen Rentenbeziehern Deutschlands.
Höhere Renten sind systembedingt praktisch ausgeschlossen.
Wichtig:
Sonderzahlungen sind keine freie Option, sondern nur zum Ausgleich von Abschlägen bei vorzeitigem Rentenbeginn erlaubt, betragsmäßig begrenzt und genehmigungspflichtig.
Zusätzlich kann eine betriebliche Altersversorgung bestehen. Im Beispiel beträgt diese 912 € netto (Brutto 1.140 €).
Steuern sind bei beiden Beträgen noch nicht berücksichtigt.
Gesamtversorgung Arbeitnehmer (vor Steuern): ca. 4.177 € monatlich, vollständig eigenfinanziert und eine absolute Ausnahme.
Nur Vorstände und Gesellschafter-Geschäftsführer toppen diese Top10-Rentner.
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Beamte:
Versorgung nach Besoldungsgruppen
Beamte zahlen keine Rentenbeiträge. Ihre Pension richtet sich nach Besoldung und Dienstzeit, maximal bis 71,75 % der letzten ruhegehaltfähigen Bezüge.
Eine betriebliche Altersversorgung gibt es nicht.
A4 (einfacher Dienst): ca. 1.600–1.900 € brutto Pension. Abzuziehen sind ca. 350 € private Krankenversicherung plus Pflegeversicherung,
A16 (höherer Dienst): ca. 4.800–6.000 € brutto, ebenfalls minus Kranken- und Pflegeversicherung,
Besoldung B (z. B. Staatssekretäre, Ministerialdirektoren, Behördenpräsidenten): Pensionen im Maximalfall 8.500–10.500 € brutto,
Besoldung R (Richter, Präsidenten oberster Gerichte, Generalstaatsanwälte): Pensionen bis 7.200–9.800 € brutto.
Auch hier fallen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge an, dennoch liegen die Nettopensionen deutlich über den Höchstleistungen der gesetzlichen Rente.
Resümee
Deutschland hat faktisch zwei Alterssicherungssysteme:
ein beitragsfinanziertes mit harter Obergrenze für Arbeitnehmer – und ein steuerfinanziertes, planbares Versorgungssystem für Beamte.
Selbst der bestmögliche Arbeitnehmerfall bleibt eine Ausnahme. Die zentrale Frage ist daher nicht Neid, sondern Systemgerechtigkeit.
Viele Menschen glauben noch immer, dass Rentnerinnen und Rentner finanziell gut abgesichert sind.
Die Realität sieht jedoch deutlich anders aus. Aktuelle Auswertungen zeigen:
Ein großer Teil der Rentner lebt mit erstaunlich wenig Geld – und Altersarmut ist längst kein Randphänomen mehr.
Das durchschnittliche Einkommen im Ruhestand liegt deutlich unter dem früheren Erwerbseinkommen.
Besonders betroffen sind Alleinstehende, Frauen sowie Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien.
Bürgerversicherung für Rentner ist die Katastrophe
Während einige wenige gut abgesichert sind – etwa durch Beamtenpensionen, Betriebsrenten oder Vermögen – kämpft die Mehrheit mit steigenden Lebenshaltungskosten, hohen Mieten und wachsendem Gesundheitsaufwand.
Auffällig ist die enorme Spreizung: Ein kleiner Teil verfügt über komfortable Rücklagen, während viele Rentner Monat für Monat genau rechnen müssen.
Rücklagen für unerwartete Ausgaben, Pflege oder notwendige Anschaffungen fehlen oft vollständig. Wer keine zusätzliche Vorsorge getroffen hat, ist besonders gefährdet.
Hinzu kommt:
Die gesetzliche Rente allein reicht für viele nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.
Trotz jahrzehntelanger Arbeit liegen die Renten häufig nur knapp über der Grundsicherung. Inflation, steigende Energiepreise und höhere Beiträge zur Krankenversicherung verschärfen die Lage zusätzlich.
Diese Zahlen machen klar: Altersvorsorge ist kein Luxus, sondern zwingend notwendig. Wer sich frühzeitig informiert, Ansprüche prüft und alle Möglichkeiten ausschöpft, kann Risiken reduzieren.
Doch ebenso deutlich wird: Die Politik steht in der Verantwortung, Altersarmut wirksam zu bekämpfen und Renten verlässlich abzusichern.
Das Jahr 2026 bringt für viele Menschen in Deutschland spürbare finanzielle Veränderungen.
Arbeitnehmer, Rentner, Familien und Leistungsbeziehende sind gleichermaßen betroffen. Während es an einigen Stellen Entlastungen gibt, steigen an anderer Stelle Beiträge und Pflichten.
Bei den Steuern wird der Grundfreibetrag angehoben. Damit bleibt ein größerer Teil des Einkommens steuerfrei. Auch die Grenze, ab der höhere Steuersätze greifen, wird nach oben verschoben.
Für viele wird der Entlastungseffekt jedoch teilweise durch steigende Abgaben abgeschwächt.
Wichtig sind auch Änderungen bei den Sozialversicherungen. Die Beitragsbemessungsgrenzen in der Renten- und Krankenversicherung steigen.
Wer gut verdient, zahlt dadurch mehr.
Gleichzeitig wird die Grenze, ab der ein Wechsel in die private Krankenversicherung möglich ist, höher angesetzt, was den Wechsel für einige erschwert.
Rentnerinnen und Rentner können mit einer Rentenanpassung zur Jahresmitte rechnen.
Zusätzlich wird der Hinzuverdienst attraktiver:
Ein deutlich höherer Betrag soll steuerfrei möglich sein, wenn man im Alter weiterarbeitet (Ab Regelaltersrente). Allerdings bleiben Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung in vielen Fällen weiterhin relevant.
In der gesetzlichen Krankenversicherung deuten viele Signale auf höhere Zusatzbeiträge hin.
Krankenkassen reagieren damit auf gestiegene Kosten im Gesundheitswesen. Das erhöht die monatliche Belastung für Beschäftigte und Rentner.
Der Mindestlohn steigt Anfang 2026 auf 13,90 Euro pro Stunde. Davon profitieren vor allem Menschen mit niedrigen Einkommen.
Parallel werden die Grenzen für Minijobs angepasst. Auch bei der Ausbildungsvergütung sind Verbesserungen vorgesehen.
Familien erhalten mehr Unterstützung durch ein höheres Kindergeld und angepasste Kinderfreibeträge. Diese Effekte werden in der Regel automatisch berücksichtigt.
Beim bisherigen Bürgergeld stehen Reformen an. Geplant ist eine neue Grundsicherung mit strengeren Mitwirkungspflichten und veränderten Regeln beim Vermögen. Die Umstellung soll im Laufe des Jahres 2026 greifen.
Unterm Strich gilt: 2026 bringt sowohl Verbesserungen als auch Mehrbelastungen. Wer am Ende profitiert, hängt stark von Einkommen, Lebenssituation und Versicherungsstatus ab.