Teil 6 – Rentenberater Kanzlei Professional – Von der Stundenabrechnung bis zur Buchhaltung!Teil 6 –

Von Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Generationenberater (IHK), Betriebswirt bAV (FH) und (KI-)Entwickler

——-

Teil 6: Zeiterfassung, Rechnungsstellung, Mahnwesen und Buchhaltung.

Eine professionelle Rentenberaterkanzlei braucht mehr als Rentenberechnungen und Mandantenverwaltung.

Auch Arbeitszeiten, Rechnungen, Zahlungseingänge und Buchhaltung müssen organisiert werden!

Deshalb habe ich in meine selbst entwickelte „Rentenberater Kanzlei Professional“ auch kaufmännische Funktionen integriert.

1. Stunden, Telefonate und Schreibaufwand erfassen

Ob Mandantengespräch, Telefonat, Schriftverkehr, Aktenprüfung oder Rentenberechnung – die Arbeitszeit lässt sich dem jeweiligen Mandanten zuordnen.

Hinterlegte Stundensätze ermöglichen eine übersichtliche Honorarabrechnung.

2. Rechnungen automatisch erstellen

Aus erfassten Leistungen lassen sich Rechnungen mit einzelnen Leistungspositionen vorbereiten.

Arbeitszeiten, Honorare und Auslagen werden berücksichtigt. Nettobetrag, Umsatzsteuer und Rechnungsbetrag können dargestellt werden.

Das spart Zeit und vermeidet doppelte Eingaben!

3. Rechnungs- und Mahnverwaltung

Welche Rechnung wurde bezahlt? Welche Forderung ist noch offen?

Die Rechnungsverwaltung unterstützt bei der Überwachung von Zahlungseingängen, offenen Posten und Fälligkeiten.

Auch Zahlungserinnerungen und Mahnungen lassen sich verwalten.

4. Buchhaltung mit Umsatzsteuer und SKR03

Die Software unterstützt die Erfassung von Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben und AfA.

Geschäftsvorfälle können Buchungskonten zugeordnet werden. Dabei werden Umsatzsteuer und Vorsteuer berücksichtigt.

Ein wichtiger Bestandteil ist die Orientierung am Kontenrahmen SKR03.

5. Einnahmenüberschussrechnung und Steuerberater

Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) stellt betriebliche Einnahmen und Ausgaben gegenüber und unterstützt die Gewinnermittlung.

Buchungsdaten und Auswertungen können für den Steuerberater oder die steuerliche Weiterbearbeitung aufbereitet werden.

Die elektronische Übermittlung an das Finanzamt erfolgt über die gesetzlich vorgesehenen Verfahren.

Mein Ziel: Alles in einer Software!

Von der Rentenberechnung über die Stundenabrechnung bis zur Buchhaltung – möglichst ohne Programmwechsel!

Genau dafür entwickle ich die Rentenberater Kanzlei Professional.

Fortsetzung folgt!

#RentenberaterKanzlei #Kanzleisoftware #Rechnungsstellung #Buchhaltung #Einnahmenüberschussrechnung

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Quelle: https://rentenberater.blog/rentenberater-kanzlei-professional-von-der-stundenabrechnung-bis-zur-buchhaltungteil-6/

Teil 6 – Rentenberater Kanzlei Professional – Von der Stundenabrechnung bis zur Buchhaltung!Teil 6 –

Von Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Generationenberater (IHK), Betriebswirt bAV (FH) und (KI-)Entwickler

——-

Teil 6: Zeiterfassung, Rechnungsstellung, Mahnwesen und Buchhaltung.

Eine professionelle Rentenberaterkanzlei braucht mehr als Rentenberechnungen und Mandantenverwaltung.

Auch Arbeitszeiten, Rechnungen, Zahlungseingänge und Buchhaltung müssen organisiert werden!

Deshalb habe ich in meine selbst entwickelte „Rentenberater Kanzlei Professional“ auch kaufmännische Funktionen integriert.

1. Stunden, Telefonate und Schreibaufwand erfassen

Ob Mandantengespräch, Telefonat, Schriftverkehr, Aktenprüfung oder Rentenberechnung – die Arbeitszeit lässt sich dem jeweiligen Mandanten zuordnen.

Hinterlegte Stundensätze ermöglichen eine übersichtliche Honorarabrechnung.

2. Rechnungen automatisch erstellen

Aus erfassten Leistungen lassen sich Rechnungen mit einzelnen Leistungspositionen vorbereiten.

Arbeitszeiten, Honorare und Auslagen werden berücksichtigt. Nettobetrag, Umsatzsteuer und Rechnungsbetrag können dargestellt werden.

Das spart Zeit und vermeidet doppelte Eingaben!

3. Rechnungs- und Mahnverwaltung

Welche Rechnung wurde bezahlt? Welche Forderung ist noch offen?

Die Rechnungsverwaltung unterstützt bei der Überwachung von Zahlungseingängen, offenen Posten und Fälligkeiten.

Auch Zahlungserinnerungen und Mahnungen lassen sich verwalten.

4. Buchhaltung mit Umsatzsteuer und SKR03

Die Software unterstützt die Erfassung von Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben und AfA.

Geschäftsvorfälle können Buchungskonten zugeordnet werden. Dabei werden Umsatzsteuer und Vorsteuer berücksichtigt.

Ein wichtiger Bestandteil ist die Orientierung am Kontenrahmen SKR03.

5. Einnahmenüberschussrechnung und Steuerberater

Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) stellt betriebliche Einnahmen und Ausgaben gegenüber und unterstützt die Gewinnermittlung.

Buchungsdaten und Auswertungen können für den Steuerberater oder die steuerliche Weiterbearbeitung aufbereitet werden.

Die elektronische Übermittlung an das Finanzamt erfolgt über die gesetzlich vorgesehenen Verfahren.

Mein Ziel: Alles in einer Software!

Von der Rentenberechnung über die Stundenabrechnung bis zur Buchhaltung – möglichst ohne Programmwechsel!

Genau dafür entwickle ich die Rentenberater Kanzlei Professional.

Fortsetzung folgt!

#RentenberaterKanzlei #Kanzleisoftware #Rechnungsstellung #Buchhaltung #Einnahmenüberschussrechnung

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Teil 6 – Rentenberater Kanzlei Professional – Von der Stundenabrechnung bis zur Buchhaltung!Teil 6 –

Von Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Generationenberater (IHK), Betriebswirt bAV (FH) und (KI-)Entwickler

——-

Teil 6: Zeiterfassung, Rechnungsstellung, Mahnwesen und Buchhaltung.

Eine professionelle Rentenberaterkanzlei braucht mehr als Rentenberechnungen und Mandantenverwaltung.

Auch Arbeitszeiten, Rechnungen, Zahlungseingänge und Buchhaltung müssen organisiert werden!

Deshalb habe ich in meine selbst entwickelte „Rentenberater Kanzlei Professional“ auch kaufmännische Funktionen integriert.

1. Stunden, Telefonate und Schreibaufwand erfassen

Ob Mandantengespräch, Telefonat, Schriftverkehr, Aktenprüfung oder Rentenberechnung – die Arbeitszeit lässt sich dem jeweiligen Mandanten zuordnen.

Hinterlegte Stundensätze ermöglichen eine übersichtliche Honorarabrechnung.

2. Rechnungen automatisch erstellen

Aus erfassten Leistungen lassen sich Rechnungen mit einzelnen Leistungspositionen vorbereiten.

Arbeitszeiten, Honorare und Auslagen werden berücksichtigt. Nettobetrag, Umsatzsteuer und Rechnungsbetrag können dargestellt werden.

Das spart Zeit und vermeidet doppelte Eingaben!

3. Rechnungs- und Mahnverwaltung

Welche Rechnung wurde bezahlt? Welche Forderung ist noch offen?

Die Rechnungsverwaltung unterstützt bei der Überwachung von Zahlungseingängen, offenen Posten und Fälligkeiten.

Auch Zahlungserinnerungen und Mahnungen lassen sich verwalten.

4. Buchhaltung mit Umsatzsteuer und SKR03

Die Software unterstützt die Erfassung von Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben und AfA.

Geschäftsvorfälle können Buchungskonten zugeordnet werden. Dabei werden Umsatzsteuer und Vorsteuer berücksichtigt.

Ein wichtiger Bestandteil ist die Orientierung am Kontenrahmen SKR03.

5. Einnahmenüberschussrechnung und Steuerberater

Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) stellt betriebliche Einnahmen und Ausgaben gegenüber und unterstützt die Gewinnermittlung.

Buchungsdaten und Auswertungen können für den Steuerberater oder die steuerliche Weiterbearbeitung aufbereitet werden.

Die elektronische Übermittlung an das Finanzamt erfolgt über die gesetzlich vorgesehenen Verfahren.

Mein Ziel: Alles in einer Software!

Von der Rentenberechnung über die Stundenabrechnung bis zur Buchhaltung – möglichst ohne Programmwechsel!

Genau dafür entwickle ich die Rentenberater Kanzlei Professional.

Fortsetzung folgt!

#RentenberaterKanzlei #Kanzleisoftware #Rechnungsstellung #Buchhaltung #Einnahmenüberschussrechnung

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Teil 5 – Rentenberater Kanzlei Professional – Erbrecht und Erbschaftsteuer verständlich erklärt!

Von Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Generationenberater (IHK), Betriebswirt bAV (FH) und (KI-)Softwareentwickler

Teil 5: Erben, Vererben und die mögliche Erbschaftsteuer

Wer erbt eigentlich, wenn kein Testament vorhanden ist? Welche Freibeträge gelten für Ehepartner und Kinder? Und wie lässt sich eine mögliche Erbschaftsteuer berechnen?

Auch diese Themen behandelt meine selbst entwickelte „Rentenberater Kanzlei Professional“ – als Informations- und Berechnungshilfe.

1. Wer erbt ohne Testament?

Die gesetzliche Erbfolge richtet sich insbesondere nach Verwandtschaftsgrad und Familienstand.

Die Software unterstützt dabei, typische Familienkonstellationen und mögliche Erbquoten übersichtlich darzustellen.

2. Pflichtteil und Nachlass

Ein Testament kann die gesetzliche Erbfolge verändern. Dennoch können bestimmten Angehörigen Pflichtteilsansprüche zustehen.

Die Software bietet eine Übersicht über Nachlassvermögen, Verbindlichkeiten und mögliche Pflichtteilsansprüche.

3. Freibeträge bei der Erbschaftsteuer

Besonders interessant sind die persönlichen Steuerfreibeträge nach § 16 ErbStG:

  • Ehegatten und eingetragene Lebenspartner: 500.000 Euro
  • Kinder: 400.000 Euro
  • Enkel: grundsätzlich 200.000 Euro

Weitere gesetzliche Ausnahmen und Vergünstigungen sind zu berücksichtigen.

4. Erbschaftsteuer überschlägig berechnen

Bei der Berechnung spielen insbesondere Nachlasswert, steuerpflichtiger Erwerb, Freibeträge, Steuerklasse und Steuersatz eine Rolle.

Mit einer Modellrechnung lassen sich mögliche steuerliche Auswirkungen veranschaulichen.

Wichtig: Eine solche Berechnung ersetzt weder die individuelle Steuerberatung noch den Steuerbescheid des Finanzamts.

5. Wo liegen die Grenzen der Software?

Ganz wichtig: Die Software ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung!

Die individuelle erbrechtliche Beratung und Gestaltung gehört zu entsprechend befugten Rechtsanwälten und Notaren.

Die steuerliche Einzelfallberatung ist insbesondere Aufgabe von Steuerberatern oder anderen gesetzlich dazu befugten Personen.

Mein Ziel: Mehr Wissen und bessere Vorbereitung!

Rentenberater Kanzlei Professional soll komplexe Zusammenhänge verständlich machen und Mandantengespräche unterstützen.

Denn Rente, Generationenberatung, Erbrecht und Steuern können eng miteinander verbunden sein.

Selbstverständlich soll das Erbrecht und die Erbschaftsteuer nur allgemein erklärt werden.

Fortsetzung folgt!

#Erbrecht #Erbschaftsteuer #RentenberaterKanzlei #Generationenberatung #Nachlassplanung

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Quelle: https://rentenberater.blog/teil-5-rentenberater-kanzlei-professional-erbrecht-und-erbschaftsteuer-verstaendlich-erklaert/

Teil 5 – Rentenberater Kanzlei Professional – Erbrecht und Erbschaftsteuer verständlich erklärt!

Von Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Generationenberater (IHK), Betriebswirt bAV (FH) und (KI-)Softwareentwickler

Teil 5: Erben, Vererben und die mögliche Erbschaftsteuer

Wer erbt eigentlich, wenn kein Testament vorhanden ist? Welche Freibeträge gelten für Ehepartner und Kinder? Und wie lässt sich eine mögliche Erbschaftsteuer berechnen?

Auch diese Themen behandelt meine selbst entwickelte „Rentenberater Kanzlei Professional“ – als Informations- und Berechnungshilfe.

1. Wer erbt ohne Testament?

Die gesetzliche Erbfolge richtet sich insbesondere nach Verwandtschaftsgrad und Familienstand.

Die Software unterstützt dabei, typische Familienkonstellationen und mögliche Erbquoten übersichtlich darzustellen.

2. Pflichtteil und Nachlass

Ein Testament kann die gesetzliche Erbfolge verändern. Dennoch können bestimmten Angehörigen Pflichtteilsansprüche zustehen.

Die Software bietet eine Übersicht über Nachlassvermögen, Verbindlichkeiten und mögliche Pflichtteilsansprüche.

3. Freibeträge bei der Erbschaftsteuer

Besonders interessant sind die persönlichen Steuerfreibeträge nach § 16 ErbStG:

  • Ehegatten und eingetragene Lebenspartner: 500.000 Euro
  • Kinder: 400.000 Euro
  • Enkel: grundsätzlich 200.000 Euro

Weitere gesetzliche Ausnahmen und Vergünstigungen sind zu berücksichtigen.

4. Erbschaftsteuer überschlägig berechnen

Bei der Berechnung spielen insbesondere Nachlasswert, steuerpflichtiger Erwerb, Freibeträge, Steuerklasse und Steuersatz eine Rolle.

Mit einer Modellrechnung lassen sich mögliche steuerliche Auswirkungen veranschaulichen.

Wichtig: Eine solche Berechnung ersetzt weder die individuelle Steuerberatung noch den Steuerbescheid des Finanzamts.

5. Wo liegen die Grenzen der Software?

Ganz wichtig: Die Software ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung!

Die individuelle erbrechtliche Beratung und Gestaltung gehört zu entsprechend befugten Rechtsanwälten und Notaren.

Die steuerliche Einzelfallberatung ist insbesondere Aufgabe von Steuerberatern oder anderen gesetzlich dazu befugten Personen.

Mein Ziel: Mehr Wissen und bessere Vorbereitung!

Rentenberater Kanzlei Professional soll komplexe Zusammenhänge verständlich machen und Mandantengespräche unterstützen.

Denn Rente, Generationenberatung, Erbrecht und Steuern können eng miteinander verbunden sein.

Selbstverständlich soll das Erbrecht und die Erbschaftsteuer nur allgemein erklärt werden.

Fortsetzung folgt!

#Erbrecht #Erbschaftsteuer #RentenberaterKanzlei #Generationenberatung #Nachlassplanung

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Teil 5 – Rentenberater Kanzlei Professional – Erbrecht und Erbschaftsteuer verständlich erklärt!

Von Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Generationenberater (IHK), Betriebswirt bAV (FH) und (KI-)Softwareentwickler

Teil 5: Erben, Vererben und die mögliche Erbschaftsteuer

Wer erbt eigentlich, wenn kein Testament vorhanden ist? Welche Freibeträge gelten für Ehepartner und Kinder? Und wie lässt sich eine mögliche Erbschaftsteuer berechnen?

Auch diese Themen behandelt meine selbst entwickelte „Rentenberater Kanzlei Professional“ – als Informations- und Berechnungshilfe.

1. Wer erbt ohne Testament?

Die gesetzliche Erbfolge richtet sich insbesondere nach Verwandtschaftsgrad und Familienstand.

Die Software unterstützt dabei, typische Familienkonstellationen und mögliche Erbquoten übersichtlich darzustellen.

2. Pflichtteil und Nachlass

Ein Testament kann die gesetzliche Erbfolge verändern. Dennoch können bestimmten Angehörigen Pflichtteilsansprüche zustehen.

Die Software bietet eine Übersicht über Nachlassvermögen, Verbindlichkeiten und mögliche Pflichtteilsansprüche.

3. Freibeträge bei der Erbschaftsteuer

Besonders interessant sind die persönlichen Steuerfreibeträge nach § 16 ErbStG:

  • Ehegatten und eingetragene Lebenspartner: 500.000 Euro
  • Kinder: 400.000 Euro
  • Enkel: grundsätzlich 200.000 Euro

Weitere gesetzliche Ausnahmen und Vergünstigungen sind zu berücksichtigen.

4. Erbschaftsteuer überschlägig berechnen

Bei der Berechnung spielen insbesondere Nachlasswert, steuerpflichtiger Erwerb, Freibeträge, Steuerklasse und Steuersatz eine Rolle.

Mit einer Modellrechnung lassen sich mögliche steuerliche Auswirkungen veranschaulichen.

Wichtig: Eine solche Berechnung ersetzt weder die individuelle Steuerberatung noch den Steuerbescheid des Finanzamts.

5. Wo liegen die Grenzen der Software?

Ganz wichtig: Die Software ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung!

Die individuelle erbrechtliche Beratung und Gestaltung gehört zu entsprechend befugten Rechtsanwälten und Notaren.

Die steuerliche Einzelfallberatung ist insbesondere Aufgabe von Steuerberatern oder anderen gesetzlich dazu befugten Personen.

Mein Ziel: Mehr Wissen und bessere Vorbereitung!

Rentenberater Kanzlei Professional soll komplexe Zusammenhänge verständlich machen und Mandantengespräche unterstützen.

Denn Rente, Generationenberatung, Erbrecht und Steuern können eng miteinander verbunden sein.

Selbstverständlich soll das Erbrecht und die Erbschaftsteuer nur allgemein erklärt werden.

Fortsetzung folgt!

#Erbrecht #Erbschaftsteuer #RentenberaterKanzlei #Generationenberatung #Nachlassplanung

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Teil 4 – Rentenberater Kanzlei Professional – Vollmachten, Verfügungen und Testamentsentwürfe!

Von

Werner Hoffmann.

Rentenberater (RDG), Generationenberater (IHK) und Betriebswirt bAV (FH).

Teil 4: Das Untermenü „Vollmachten und Verfügungen“

Was passiert, wenn ein Mensch plötzlich nicht mehr selbst entscheiden kann? Wer darf dann für ihn handeln?

Dafür wurde in meiner selbst entwickelten „Rentenberater Kanzlei Professional“ das Untermenü „Vollmachten und Verfügungen“ integriert.

1. Dokumente automatisch vorbereiten

Bereits erfasste Mandantendaten können in die vorgesehenen Dokumente übernommen werden. So müssen Namen und Anschriften nicht immer wieder neu eingegeben werden. Entwürfe lassen sich prüfen, ergänzen und ausgeben.

2. Vorsorgevollmacht und Generalvollmacht

Eine Vorsorgevollmacht ermöglicht einer Vertrauensperson, in festgelegten Angelegenheiten zu handeln. Eine Generalvollmacht kann weiter reichen. Umfang und Grenzen müssen sorgfältig auf den Einzelfall abgestimmt werden.

3. Verfügungen für wichtige Lebenssituationen

Zum Dokumentenbereich gehören Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Sorgerechtsverfügung. Auch die Benennung eines Vormunds oder Ersatzvormunds kann vorbereitet werden.

Wichtig: Je nach Dokument und Rechtsgeschäft gelten besondere inhaltliche oder formelle Anforderungen.

4. Testamentsentwürfe – unbedingt beachten!

Die Software unterstützt Entwürfe für Einzeltestamente und gemeinschaftliche Testamente, beispielsweise das Berliner Testament. Auch besondere Gestaltungen können als Arbeitsgrundlage dienen.

Ein ausgedruckter Testamentsentwurf ist aber noch kein wirksames eigenhändiges Testament! Dafür muss der Erblasser den Text grundsätzlich vollständig handschriftlich verfassen und unterschreiben. Alternativ kann ein Testament notariell errichtet werden.

Bei komplizierten Nachlassregelungen empfehle ich eine notarielle oder anwaltliche Prüfung.

5. Dokumente individuell prüfen

Die automatische Erstellung spart wiederkehrende Schreibarbeit und führt Mandantenunterlagen zusammen. Sie ersetzt jedoch keine individuelle rechtliche Prüfung.

Selbstverständlich kann es sich hierbei nur um allgemeine Information handeln. Die Rechtsberatung hierzu führen Notare und Rechtsanwälte durch.

Mein Ziel: Rentenberatung und Generationenberatung in einer Kanzleisoftware sinnvoll verbinden!

#RentenberaterKanzlei #Vorsorgevollmacht #Patientenverfügung #Testament #Generationenberatung

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Rechtliche Grundlagen: § 2247 BGB – Eigenhändiges Testament⁠ und § 2232 BGB – Öffentliches Testament⁠. Bei gemeinschaftlichen eigenhändigen Testamenten ist außerdem § 2267 BGB⁠ zu beachten: Hier genügt grundsätzlich die handschriftliche Errichtung durch einen Ehegatten mit den erforderlichen Unterschriften beider Ehegatten.

Quelle: https://rentenberater.blog/teil-4-rentenberater-kanzlei-professional-vollmachten-verfuegungen-und-testamentsentwuerfe/

Teil 4 – Rentenberater Kanzlei Professional – Vollmachten, Verfügungen und Testamentsentwürfe!

Von

Werner Hoffmann.

Rentenberater (RDG), Generationenberater (IHK) und Betriebswirt bAV (FH).

Teil 4: Das Untermenü „Vollmachten und Verfügungen“

Was passiert, wenn ein Mensch plötzlich nicht mehr selbst entscheiden kann? Wer darf dann für ihn handeln?

Dafür wurde in meiner selbst entwickelten „Rentenberater Kanzlei Professional“ das Untermenü „Vollmachten und Verfügungen“ integriert.

1. Dokumente automatisch vorbereiten

Bereits erfasste Mandantendaten können in die vorgesehenen Dokumente übernommen werden. So müssen Namen und Anschriften nicht immer wieder neu eingegeben werden. Entwürfe lassen sich prüfen, ergänzen und ausgeben.

2. Vorsorgevollmacht und Generalvollmacht

Eine Vorsorgevollmacht ermöglicht einer Vertrauensperson, in festgelegten Angelegenheiten zu handeln. Eine Generalvollmacht kann weiter reichen. Umfang und Grenzen müssen sorgfältig auf den Einzelfall abgestimmt werden.

3. Verfügungen für wichtige Lebenssituationen

Zum Dokumentenbereich gehören Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Sorgerechtsverfügung. Auch die Benennung eines Vormunds oder Ersatzvormunds kann vorbereitet werden.

Wichtig: Je nach Dokument und Rechtsgeschäft gelten besondere inhaltliche oder formelle Anforderungen.

4. Testamentsentwürfe – unbedingt beachten!

Die Software unterstützt Entwürfe für Einzeltestamente und gemeinschaftliche Testamente, beispielsweise das Berliner Testament. Auch besondere Gestaltungen können als Arbeitsgrundlage dienen.

Ein ausgedruckter Testamentsentwurf ist aber noch kein wirksames eigenhändiges Testament! Dafür muss der Erblasser den Text grundsätzlich vollständig handschriftlich verfassen und unterschreiben. Alternativ kann ein Testament notariell errichtet werden.

Bei komplizierten Nachlassregelungen empfehle ich eine notarielle oder anwaltliche Prüfung.

5. Dokumente individuell prüfen

Die automatische Erstellung spart wiederkehrende Schreibarbeit und führt Mandantenunterlagen zusammen. Sie ersetzt jedoch keine individuelle rechtliche Prüfung.

Selbstverständlich kann es sich hierbei nur um allgemeine Information handeln. Die Rechtsberatung hierzu führen Notare und Rechtsanwälte durch.

Mein Ziel: Rentenberatung und Generationenberatung in einer Kanzleisoftware sinnvoll verbinden!

#RentenberaterKanzlei #Vorsorgevollmacht #Patientenverfügung #Testament #Generationenberatung

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Rechtliche Grundlagen: § 2247 BGB – Eigenhändiges Testament⁠ und § 2232 BGB – Öffentliches Testament⁠. Bei gemeinschaftlichen eigenhändigen Testamenten ist außerdem § 2267 BGB⁠ zu beachten: Hier genügt grundsätzlich die handschriftliche Errichtung durch einen Ehegatten mit den erforderlichen Unterschriften beider Ehegatten.

Teil 4 – Rentenberater Kanzlei Professional – Vollmachten, Verfügungen und Testamentsentwürfe!

Von

Werner Hoffmann.

Rentenberater (RDG), Generationenberater (IHK) und Betriebswirt bAV (FH).

Teil 4: Das Untermenü „Vollmachten und Verfügungen“

Was passiert, wenn ein Mensch plötzlich nicht mehr selbst entscheiden kann? Wer darf dann für ihn handeln?

Dafür wurde in meiner selbst entwickelten „Rentenberater Kanzlei Professional“ das Untermenü „Vollmachten und Verfügungen“ integriert.

1. Dokumente automatisch vorbereiten

Bereits erfasste Mandantendaten können in die vorgesehenen Dokumente übernommen werden. So müssen Namen und Anschriften nicht immer wieder neu eingegeben werden. Entwürfe lassen sich prüfen, ergänzen und ausgeben.

2. Vorsorgevollmacht und Generalvollmacht

Eine Vorsorgevollmacht ermöglicht einer Vertrauensperson, in festgelegten Angelegenheiten zu handeln. Eine Generalvollmacht kann weiter reichen. Umfang und Grenzen müssen sorgfältig auf den Einzelfall abgestimmt werden.

3. Verfügungen für wichtige Lebenssituationen

Zum Dokumentenbereich gehören Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Sorgerechtsverfügung. Auch die Benennung eines Vormunds oder Ersatzvormunds kann vorbereitet werden.

Wichtig: Je nach Dokument und Rechtsgeschäft gelten besondere inhaltliche oder formelle Anforderungen.

4. Testamentsentwürfe – unbedingt beachten!

Die Software unterstützt Entwürfe für Einzeltestamente und gemeinschaftliche Testamente, beispielsweise das Berliner Testament. Auch besondere Gestaltungen können als Arbeitsgrundlage dienen.

Ein ausgedruckter Testamentsentwurf ist aber noch kein wirksames eigenhändiges Testament! Dafür muss der Erblasser den Text grundsätzlich vollständig handschriftlich verfassen und unterschreiben. Alternativ kann ein Testament notariell errichtet werden.

Bei komplizierten Nachlassregelungen empfehle ich eine notarielle oder anwaltliche Prüfung.

5. Dokumente individuell prüfen

Die automatische Erstellung spart wiederkehrende Schreibarbeit und führt Mandantenunterlagen zusammen. Sie ersetzt jedoch keine individuelle rechtliche Prüfung.

Selbstverständlich kann es sich hierbei nur um allgemeine Information handeln. Die Rechtsberatung hierzu führen Notare und Rechtsanwälte durch.

Mein Ziel: Rentenberatung und Generationenberatung in einer Kanzleisoftware sinnvoll verbinden!

#RentenberaterKanzlei #Vorsorgevollmacht #Patientenverfügung #Testament #Generationenberatung

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Rechtliche Grundlagen: § 2247 BGB – Eigenhändiges Testament⁠ und § 2232 BGB – Öffentliches Testament⁠. Bei gemeinschaftlichen eigenhändigen Testamenten ist außerdem § 2267 BGB⁠ zu beachten: Hier genügt grundsätzlich die handschriftliche Errichtung durch einen Ehegatten mit den erforderlichen Unterschriften beider Ehegatten.

Rentenberater Kanzlei Professional Teil 3 – Pflegegrad berechnen und Rentenansprüche sichern!

Von

Werner Hoffmann – Rentenberater (RDG), Betriebswirt bAV (FH), Generationenberater (IHK) und (KI-)Softwareentwickler.

Teil 3: Pflegegradrechner und Rentenversicherung für Pflegepersonen

Wer Angehörige pflegt, übernimmt Verantwortung. Oft ist jedoch unbekannt, dass die Pflegeversicherung unter bestimmten Voraussetzungen Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung für pflegende Angehörige zahlt.

Meine selbst entwickelte „Rentenberater Kanzlei Professional“ verbindet die Pflegegradeinschätzung mit der Berechnung möglicher Rentenversicherungsbeiträge.

1. Pflegegrad detailliert ermitteln

Der Pflegegradrechner bewertet sechs Bereiche der Pflegebedürftigkeit:

  • Mobilität,
  • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten,
  • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen,
  • Selbstversorgung,
  • Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen,
  • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte.

Die Ergebnisse fließen nach den gesetzlichen Gewichtungsregeln in eine Gesamtpunktzahl ein. Daraus ergibt sich ein voraussichtlicher Pflegegrad von 1 bis 5. Verbindlich entscheidet die Pflegekasse.

2. Pflegezeiten können Rentenansprüche schaffen

Für Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gelten grundsätzlich diese Voraussetzungen:

  • Pflegegrad 2 bis 5,
  • Mindestens 10 Stunden Pflege pro Woche, verteilt auf wenigstens zwei Tage,
  • Nicht erwerbsmäßige Pflege im häuslichen Umfeld,
  • Regelmäßig höchstens 30 Stunden Erwerbstätigkeit pro Woche.

Zusätzliche gesetzliche Voraussetzungen sind zu prüfen.

3. Beiträge und Rentenwirkung berechnen

Wie viel die Pflegeversicherung einzahlt, hängt unter anderem von Pflegegrad, Leistungsart und Pflegeaufteilung ab.

Die Software berechnet die Rentenversicherungsbeiträge und deren mögliche Auswirkung auf die spätere Rente und stellt die Ergebnisse nachvollziehbar dar.

4. Formulare für Pflegekasse und Rentenversicherung

Zum Ablauf gehört der „Fragebogen zur sozialen Sicherung nicht erwerbsmäßig tätiger Pflegepersonen“. Er wird bei der Pflegekasse eingereicht.

Die Pflegekasse prüft die Voraussetzungen und veranlasst gegebenenfalls die Meldung und Beitragszahlung an die Rentenversicherung. Ein gesonderter Rentenantrag ist dafür grundsätzlich nicht nötig.

Mein Ziel: Pflegegrad, Pflegezeiten und Rentenansprüche in einer Kanzleisoftware zusammenführen!

#Pflegegrad #Pflegegradrechner #PflegendeAngehörige #Rentenversicherung #RentenberaterKanzlei

Hinweis: Die verwendeten Bilder wurden mit künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen der Veranschaulichung und stellen keine verbindlichen Original-Screenshots der Software dar.

Quelle: https://rentenberater.blog/rentenberater-kanzlei-professional-pflegegrad-berechnen-und-rentenansprueche-sichern/

error

Gefällt Dir der Blog-Demokratie? Einfach weiterempfehlen