Linux MINT Teil 3 – Welche Virenprogramme gibt es, wie teuer sind sie und werden sie laufend upgedatet?

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Werner Hoffmann.

Wer von Windows zu Linux Mint wechselt, stellt schnell die Frage: Brauche ich überhaupt ein Virenprogramm – und wenn ja, welches?
Die kurze Antwort: Linux Mint ist von Haus aus deutlich sicherer als Windows. Trotzdem gibt es Antivirensoftware – vor allem für bestimmte Einsatzfälle.

1. ClamAV (Open Source, kostenlos)

ClamAV ist der Standard unter Linux. Die Software ist Open Source, kostenfrei und wird weltweit eingesetzt – vor allem auf Mailservern und Dateigateways.
ClamAV erkennt Linux-, Windows- und Mac-Malware und eignet sich ideal zum Prüfen von Dateien, USB-Sticks oder E-Mail-Anhängen, die an Windows-Nutzer weitergegeben werden.
Updates erfolgen regelmäßig über Signaturdatenbanken.

Link: S. Unten*

2. ClamTK (grafische Oberfläche für ClamAV, kostenlos)

ClamTK ist keine eigene Engine, sondern eine benutzerfreundliche Oberfläche für ClamAV.
Ideal für Desktop-Nutzer: Dateien oder ganze Ordner lassen sich per Klick scannen, Updates erfolgen automatisch im Hintergrund.
Kosten: kostenlos.

Link S. Unten **

3. Sophos Antivirus for Linux (kostenlos für Privatnutzer)

Sophos bietet einen leistungsstarken Virenschutz mit Echtzeit-Scanning („On-Access-Scan“).
Geeignet für Nutzer, die ein Sicherheitskonzept ähnlich wie unter Windows wünschen.
Für Privatanwender kostenlos, kommerzielle Nutzung kostenpflichtig. Updates erfolgen regelmäßig automatisch.

Link: AY unten***

4. Bitdefender GravityZone (kostenpflichtig)

Eine professionelle Unternehmenslösung mit zentraler Verwaltung und sehr hoher Erkennungsrate.
Für Firmen sinnvoll, für private Linux-Mint-Rechner meist überdimensioniert.
Updates erfolgen laufend.

Link S.unten ****

Braucht man Antivirus unter Linux Mint?

Für die meisten Privatnutzer: nein.
Linux Mint nutzt ein striktes Rechtemodell, signierte Softwarequellen und hat eine sehr kleine Malware-Zielgruppe.
Sinnvoll ist Antivirus vor allem, wenn Dateien regelmäßig mit Windows-Systemen ausgetauscht werden.

Empfehlung für alte Laptops

ClamAV + ClamTK – kostenlos, ressourcenschonend und in den meisten Fällen ausreichend.

Linux Mint zeigt damit erneut: Sicherheit geht auch ohne Abos, ohne Zwang und ohne Dauerüberwachung.

#LinuxMint
#Vorensoftware

Link *

Internet: https://www.clamav.net

Link **

Internet: https://github.com/dave-theunsub/clamtk

Link ***

Internet: https://www.sophos.com/en-us/products/free-tools/sophos-antivirus-for-linux

Link ****

Internet:

https://www.bitdefender.com/business

Freiwillige Beiträge: Für wen sie sich wirklich lohnen – und wann sie bares Geld bringen

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

www.Renten-Experte.de

Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung wirken auf den ersten Blick einfach: einzahlen, Rente erhöhen. In der Praxis entscheidet jedoch wer einzahlen darf, wann und mit welchem Ziel. Nur dann entfalten sie ihren tatsächlichen Nutzen.

Wer kann freiwillige Beiträge zahlen?

Selbstständige ohne Rentenversicherungspflicht
Sie können jederzeit freiwillig einzahlen, um Rentenansprüche aufzubauen oder zu stabilisieren.

Menschen mit Lücken im Versicherungsverlauf
Dazu zählen Zeiten ohne Pflichtbeiträge, etwa durch Auslandsaufenthalte, längere Auszeiten oder Phasen ohne Leistungsbezug. Freiwillige Beiträge verhindern, dass diese Lücken die Rente dauerhaft senken.

Wichtig: Keine freiwilligen Beiträge während einer Pflichtversicherung
Wer sich aktuell in einer Pflichtversicherungszeit befindet – etwa als sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer – kann keine freiwilligen Beiträge zusätzlich für diese Zeit leisten. Freiwillige Beiträge sind nur möglich, wenn keine Versicherungspflicht besteht.

Sonderfall kurz vor dem Rentenbeginn

Versicherte ab dem 50. Lebensjahr können auch während einer laufenden Pflichtversicherung zusätzliche Zahlungen leisten, um Rentenabschläge bei einem vorzeitigen Rentenbeginn auszugleichen.

Diese Zahlungen beruhen auf § 187a SGB VI und gelten rechtlich nicht als freiwillige Beiträge, sind aber ausdrücklich zulässig. Voraussetzung ist eine vorherige, verbindliche Berechnung durch die Deutsche Rentenversicherung; die Beitragshöhe ist nicht frei wählbar.

Personen mit Ziel Mindestversicherungszeit
Wer knapp unter wichtigen Wartezeiten liegt, kann durch freiwillige Beiträge den Zugang zu besseren Rentenarten sichern.

Wann lohnt sich das konkret?

Ein selbstständiger 55-Jähriger kann durch freiwillige Beiträge nicht nur seine Rente erhöhen, sondern den Rentenanspruch überhaupt erst sichern.
Gezielte Sonderzahlungen nach § 187a SGB VI können Abschläge dauerhaft reduzieren.
In Jahren mit hoher Steuerlast können Beiträge zudem steuerlich besonders attraktiv sein.
Auch das Erreichen einer entscheidenden Mindestversicherungszeit kann mit wenigen Beiträgen den Zugang zu besseren Rentenoptionen eröffnen.

www.Renten-Experte.de

Warum unabhängige Beratung entscheidend ist

Entscheidend ist nicht, dass man einzahlt, sondern ob es sinnvoll ist. Ein unabhängiger Rentenberater betrachtet gesetzliche Rente, Steuern, Krankenversicherung und private Vorsorge gemeinsam – deutlich über reine Standardauskünfte hinaus.

Wer freiwillige Beiträge oder Sonderzahlungen richtig nutzen will, sollte strategisch vorgehen. Auf

www.Renten-Experte.de

findest du unabhängige Rentenberatung mit genau diesem Anspruch.

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Haben BILD, WELT und NIUS ein Grundrecht auf Lügen in der Presse?

Ein Beitrag von Francesco Garita

#Francesco #Garita

Was Daniel Günther bei Markus Lanz gesagt hat, ist weder Skandal noch Tabubruch, sondern eine simple Erinnerung an Basics. Medien sollen wahrheitsgemäß berichten, Quellen prüfen, sauber arbeiten. Dass ausgerechnet AfD und ihre Begleitmedien daraus Zensur machen, ist kein Missverständnis, sondern Strategie.

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Es gibt kein Grundrecht auf Lüge.

Pressefreiheit schützt Meinung, Zuspitzung, auch Provokation. Sie schützt aber nicht die systematische Verdrehung von Fakten, das kalkulierte Weglassen von Kontext, das Ersetzen von Recherche durch Empörung. Wer sich Journalismus nennt, muss sich an journalistische Sorgfalt messen lassen. Punkt.

Günther hat keine Pressezensur gefordert. Er hat kein Verbot verkündet und keine staatliche Vorprüfung verlangt. Er hat Verantwortung eingefordert. Und genau das trifft jene, deren Geschäftsmodell auf Dauererregung basiert. Wer von Faktenprüfung spricht, wird von Kampagnenportalen sofort als Feind markiert, weil Kontrolle ihrer Erzählung schadet.

NIUS ist in diesem Sinn kein normales Medium, sondern ein Propagandakanal. Er arbeitet mit politischer Mobilisierung, nicht mit offener Recherche. Dass sich solche Akteure unter dem Deckmantel Meinungsfreiheit mit Tichy, Achse des Guten, Novo, der Weltwoche sowie mit WELT, BILD und rechtskonservativen Milieus verklammern, ist folgerichtig. Gemeinsam geht es nicht um Debatte, sondern um die Delegitimierung demokratischer Öffentlichkeit.

Sorgfalt ist keine Zensur. Sorgfalt ist die Voraussetzung, damit Meinungsfreiheit nicht zur Waffe gegen die Demokratie wird. Wer daraus einen Rücktrittsgrund drechselt, verteidigt nicht Freiheit, sondern das Recht, ungestört zu täuschen.

#Guenther #Lanz #AfD #NIUS #Pressefreiheit #Journalismus #Fakten #Demokratie #Desinformation

Warum die erste Prüfung des Versicherungsverlaufs spätestens mit 44 Jahren erfolgen sollte

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

www.Renten-Experte.de

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Spätestens mit 44 Prüfung Versicherungsverlauf durch www.Renten-Experte.de

Viele Menschen beschäftigen sich erst kurz vor dem Ruhestand mit ihrer Rente.

Das ist ein folgenschwerer Fehler. Spätestens mit 44 Jahren sollte der Versicherungsverlauf geprüft werden, denn nur dann bestehen noch echte Möglichkeiten, Fehler zu korrigieren und die spätere Rente aktiv zu gestalten.

Der Versicherungsverlauf ist das zentrale Dokument der gesetzlichen Rente.

Er enthält alle rentenrelevanten Zeiten wie Beschäftigung, Ausbildung, Arbeitslosigkeit, Kindererziehung, Pflege und Krankheit. Fehlende oder falsch bewertete Zeiten wirken sich lebenslang negativ auf die Rentenhöhe aus.

Warum gerade 44 Jahre?

Mit Mitte 40 sind die meisten Lebensabschnitte abgeschlossen. Unterlagen sind meist noch vorhanden, Arbeitgeber oft noch erreichbar. Gleichzeitig bleibt genügend Zeit, gezielt gegenzusteuern – etwa durch Nachzahlungen oder freiwillige Beiträge. Wer erst mit 55 oder 60 prüft, kann meist nur noch feststellen, aber kaum noch handeln.

Ein besonders wichtiger Punkt: Schulzeiten zwischen 16 und 17 Jahren

Was viele nicht wissen: Diese Schulzeiten können nachträglich mit Beiträgen belegt werden. Dieses eine Jahr kann rentenrechtlich entscheidend sein.

Erstens: Wirkung auf die Erwerbsminderungsrente.

Für dieses Jahr können freiwillige Beiträge gezahlt werden – Mindest- oder Höchstbeitrag. Besteht ein erhöhtes Risiko einer Erwerbsminderung, kann der Höchstbeitrag besonders wirkungsvoll sein.

Grund ist die Zurechnungszeit: Sie wird mit der durchschnittlichen Entgeltpunktezahl aus dem bisherigen Versicherungsverlauf berechnet. Ein Jahr mit hohen Beiträgen erhöht diesen Durchschnitt – und damit die Erwerbsminderungsrente dauerhaft.

Zweitens: Anrechnung auf die 45-jährige Wartezeit.

Wird mindestens der Mindestbeitrag nachgezahlt, zählt dieses Schuljahr für die 45 Jahre. Häufig fehlen nur wenige Monate, um die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte zu erreichen. Genau hier kann dieses Jahr den Unterschied machen.

Warum eine unabhängige Prüfung wichtig ist

Die Prüfung sollte durch einen unabhängigen Rentenberater erfolgen. Er vertritt ausschließlich die Interessen des Versicherten und erkennt Gestaltungsmöglichkeiten, die im Standardverfahren oft nicht angesprochen werden. Die Deutsche Rentenversicherung prüft korrekt, darf jedoch keine individuelle Optimierungsberatung leisten.

Resümee

Die erste Prüfung des Versicherungsverlaufs ist keine Formsache. Spätestens mit 44 Jahren entscheidet sich, ob man später nur reagiert – oder seine Alters- und Erwerbsminderungsrente bewusst und vorausschauend gestaltet.

www.Renten-Experte.de

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Bild-Chefin Marion Horn findet den Demokraten Daniel Günther gefährlicher als die rechtsextreme AfD!

Ein Beitrag von Martin Leissl

Ob die Bild dann bei der nächsten Wahl die AfD massiv unterstützen wird?

Mit der Hetze und der Desinformation in ihren Kommentaren und Beiträgen, die da immer wieder verbreitet werden, benutzen sie ja schon ganz offen rechtsnationale bis rechtsextreme Narrative.

Also wäre es im Sinne der Bildzeitung nur noch ein kleiner und logischer Schritt.

Originalkommentar: „Die AfD ist gefährlich?

Ja, vielleicht.

Ganz sicher brandgefährlich ist ein demokratisch gewählter Politiker, der im TV von Zensur und Verbot herumschwurbelt und sich damit eiskalt über die Grundlagen der Demokratie hinwegsetzt. Günther muss das öffentlich zurücknehmen, sich entschuldigen oder zurücktreten.“

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Verstörend

Genauso verstörend wie der Satz, in dem sie die berechtigte Kritik von Daniel Günther mit einer DDR-Zensur gleichsetzt. Mit nachgeäfften Berliner Dialekt sagt sie: „Günther will also Probleme verschwinden lassen, indem er ihre Austragungsorte schließt. DDR, ick hör’ dir trapsen.“

Um es noch einmal klar zu stellen: Daniel Günther hat kein Verbot oder gar eine Medien Zensur gefordert. Das ist rechtsradikale Schwurbelei. Er hat von einem Social Media Verbot für unter 16-Jährige, nach dem Vorbild Australiens, gesprochen.

Außerdem hat er rechte Fakenews-Schleudern kritisiert und über generelle Qualitätskriterien von Medien gesprochen.

Die rechten Fakenews-Schleudern geben ihm indirekt Recht, indem sie beide Aussagen miteinander vermischen und entscheidende Sätze weglassen.


Wie immer halt!

Worin genau besteht eigentlich der Unterschied zwischen Bild und Nius? Fällt mir gerade nicht ein.

Hier der Bildartikel zum Nachlesen: https://lnkd.in/dYCgr-kH

Und hier ein sehr guter Faktencheck vom Volksverpetzer. Danke dafür:

https://www.volksverpetzer.de/faktencheck/rechte-medien-guenther-fake/

Gefälschte Nähe, echte Gefahr – wie die AfD versucht, Meinung im Netz zu manipulieren

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Was auf den ersten Blick wie breite Zustimmung aussieht, entpuppt sich bei genauerem

Hinsehen oft als digitale Kulisse. Likes, Kommentare, geteilte Beiträge – massenhaft, gleichförmig, auffällig schnell. Genau dieses Bild zeigte sich bereits 2019 in mehreren Berichten über Social-Media-Aktivitäten im Umfeld der AfD.

Damals war von rund 200.000 Facebook-Profilen die Rede, die gezielt AfD-Inhalte verbreiteten oder unterstützten.

Als Quelle wurde unter anderem Trevor Davis, Professor an der George Washington University, genannt.

Er identifizierte laut Berichten zehntausende Facebook-Accounts, die AfD-Beiträge teilten und laut eigenen Profilangaben nicht in Deutschland lebten – unter anderem in Afrika, Südamerika, Osteuropa und im arabischen Raum.

Davis erklärte, ein solches Muster habe er in keinem anderen untersuchten Land gefunden.

Ein besonders eindrückliches Beispiel betraf den AfD-Kreisverband Zweibrücken.

Dort sollen laut Auswertungen rund 40 Prozent der Unterstützerinnen und Unterstützer des Facebook-Auftritts mindestens 500 Kilometer vom Ort entfernt gewesen sein. Nähe wird simuliert, wo keine ist. Lokale Verwurzelung wird behauptet, wo sie faktisch fehlt.

Auffällig waren auch die beschriebenen Verhaltensmuster vieler Accounts: Profile, die wahllos hunderte Seiten mit „Gefällt mir“ markieren, tausende AfD-Beiträge liken oder innerhalb weniger Minuten dutzende identische Kommentare posten – oft mit wortgleichen Wahlaufrufen. Das wirkt nicht wie lebendige Debatte, sondern wie industriell erzeugte Zustimmung.

Und genau hier liegt das eigentliche Problem: Es geht nicht um Meinungsaustausch, sondern um Meinungsmache. Die AfD profitiert von einer digitalen Strategie, die Masse simuliert, Zustimmung vortäuscht und so den Eindruck erzeugt, ihre Positionen seien gesellschaftlicher Konsens. Wer oft genug liest, dass „alle so denken“, beginnt zu zweifeln – selbst dann, wenn das Bild künstlich erzeugt ist.

Ich habe selbst in den letzten Jahren ähnliche Erfahrungen gemacht. Über eine Internetseite erreichen mich immer wieder zahlreiche Reaktionen in Form von „Gefällt mir“-Angaben oder offensichtlich vorgefertigten Kommentaren, die AfD-nah sind. Schaue ich mir die Profile dahinter an, zeigt sich auffällig häufig:

Viele dieser Personen leben nicht in Deutschland. Die Muster gleichen sich. Die Texte gleichen sich. Die Profile wirken austauschbar.

Das alles ist kein Zufall. Es folgt einer klaren Logik: Reichweite erzeugen, Zweifel säen, Diskurse verschieben. Nicht durch Argumente, sondern durch schiere Menge. Nicht durch Überzeugung, sondern durch Wiederholung. So entsteht ein verzerrtes Bild von Realität – und genau diese Verzerrung ist gefährlich für eine offene, demokratische Gesellschaft.

Demokratie lebt von echten Menschen, echten Meinungen und offener Auseinandersetzung. Sie wird untergraben, wenn Zustimmung simuliert und Öffentlichkeit manipuliert wird. Wer das erkennt, sieht: Es geht hier nicht um harmlose Likes – es geht um den Versuch, Wahrnehmung zu steuern und Demokratie zu unterwandern.

#AfD

#Deutschland

#Fakeprofile

#Tiktok

#Facebook

Strom im Überfluss, aber keine Ahnung, wohin damit. Willkommen in der deutschen Energiewende

Ein Beitrag von

Daniel Mautz

Deutschland produziert so viel erneuerbaren Strom, dass wir ihn teilweise einfach wegwerfen. Hunderte Millionen Euro im Jahr gehen verloren, weil Windräder abgeregelt werden und Solarstrom nicht eingespeist wird.

Nicht, weil er überflüssig wäre. Sondern weil das Netz zu dumm ist, ihn aufzunehmen. Oder anders gesagt, weil es politisch versäumt wurde, ein funktionierendes System mit Speichern und Flexibilität zu bauen.

Die Lösung liegt auf der Hand. Batteriespeicher. Gibt es längst. Funktionieren. Werden eingesetzt. Nur eben nicht flächendeckend. Stattdessen lieber Geld verbrennen, während klimaneutraler Strom in die Tonne geht.

Und dann klagt irgendwer über steigende Strompreise und unsichere Versorgung. Ironischer geht’s kaum.

Ein smarter Staat würde Speicherkapazitäten massiv fördern, bürokratische Hürden abbauen und Unternehmen nicht mit regulatorischem Schwachsinn blockieren. Deutschland macht das Gegenteil. Es wird diskutiert, gezögert, blockiert. Und währenddessen laufen fossile Erzeuger weiter, wenn mal wieder wegen Wind alles abgeregelt ist.

Wer den Netzausbau verschleppt, Speicher blockiert und das System künstlich verkompliziert, darf sich nicht Energiewendeland nennen.

Das ist Fossilprotektion mit grünem Anstrich. Das ist Planwirtschaft für den Status quo. Und das ist teuer. Für alle. Aber Hauptsache, wir haben eine Stromautobahn nach Bayern. Wenn sie denn irgendwann fertig wird. Vielleicht.

#Stromüberfluss

#Speicher

#Energiespeicher

Link:

https://www.focus.de/earth/deutschland-verliert-strom-fuer-hunderte-millionen-euro-die-loesung-gibt-es-bereits_637eb820-dc07-4d55-8aa2-d8c724ba9827.html

Rücktritt wegen eines Satzes – Schweigen bei Milliardenverlusten: Wie Doppelmoral Politik und Öffentlichkeit vergiftet

Ein Beitrag von

Francesco Garita.

Es ist eine bemerkenswerte Prioritätensetzung:

Ein Rücktritt wird gefordert, weil jemand an den Pressekodex erinnert.

Also an die einfache Idee, dass Öffentlichkeit Regeln kennt und politische Macht nicht folgenlos alles behaupten darf. Dieser Hinweis allein reicht inzwischen aus, um Empörung zu erzeugen.

Gleichzeitig gab es Phasen, in denen unter Verweis auf Ausnahmesituationen Milliarden an Steuergeld vergeben wurden, Verträge hastig abgeschlossen, Kontrollen ausgehebelt.

Politische Verantwortung wurde im Nachhinein verwaltet, nicht übernommen. Rücktritte blieben aus.

So entsteht eine Schieflage: hart beim Wort, nachsichtig bei der Tat.

Man attackiert den, der Standards einfordert, und schont jene, bei denen realer Schaden entstanden ist.

Wenn Moral selektiv angewendet wird, verliert sie ihren Anspruch. Dann dient sie nicht der Verantwortung, sondern der Ablenkung

——

#Politik #Doppelmoral #Pressefreiheit #DanielGünther #Demokratie

Linux Teil 2: 18 Jahre alter Laptop – mit Linux Mint zurück ins Leben geholt

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Bis zu 18 Jahre alte Windows-Laptop nicht mehr nutzbar. Linux MINT macht die alten Laptop wieder fit!

Ein Laptop aus den Jahren 2007 oder 2008 gilt heute meist als Elektroschrott. Zu langsam für moderne Windows-Versionen, keine Updates mehr, offiziell „veraltet“. Das verlinkte Video zeigt jedoch eindrucksvoll: Mit Linux Mint lässt sich selbst ein 18 Jahre alter Laptop wieder sinnvoll nutzen.

Linux Mint ist ressourcenschonend, stabil und besonders einsteigerfreundlich. Während aktuelle Windows-Versionen immer mehr Leistung, RAM und Hintergrunddienste benötigen, kommt Linux Mint mit deutlich weniger aus – ohne auf Komfort zu verzichten.

Warum Linux Mint ideal für alte Hardware ist

Linux Mint setzt auf Stabilität statt Experimente und eignet sich hervorragend für ältere Rechner.

Die wichtigsten Vorteile:

  • Geringe Systemanforderungen (auch mit 2–4 GB RAM nutzbar),
  • Schneller Start, selbst auf alten Festplatten,
  • Aktuelle Sicherheitsupdates,
  • Vertraute Oberfläche, ähnlich klassischem Windows,
  • Kostenlos, werbefrei, ohne Lizenzzwang.

Nach der Installation läuft das System spürbar flüssig. Programme starten schnell, Internet, E-Mail und Alltagsanwendungen funktionieren problemlos.

Office-Arbeiten? Ja – und komplett kostenlos

Ein weitverbreitetes Vorurteil lautet: Ohne Windows kein produktives Arbeiten. Das Gegenteil ist richtig.

Unter Linux Mint gibt es vollwertige Office-Programme, die Microsoft Office täuschend ähnlich sind:

  • Textverarbeitung wie Word,
  • Tabellenkalkulation wie Excel,
  • Präsentationen wie PowerPoint,
  • Unterstützung gängiger Dateiformate (.docx, .xlsx, .pptx).

Die Bedienung ist so vertraut, dass viele Nutzer nach kurzer Zeit keinen Unterschied mehr bemerken. Der große Vorteil: Alles ist kostenlos. Keine Abos, keine Lizenzschlüssel, keine versteckten Kosten – und oft sogar bessere Performance auf älterer Hardware.

YouTube player

Link zum Video: https://youtu.be/7V6so3R8NdE?si=Yd_zW1tzsgUMX5i0

Alte Geräte sinnvoll weiter nutzen

Mit Linux Mint wird ein alter Laptop wieder einsetzbar als Office-Rechner, Internet- und E-Mail-Gerät, Lern- oder Schulungscomputer sowie als Zweit- oder Backup-Gerät.

Nachhaltigkeit und digitale Unabhängigkeit

Jeder weiter genutzte Laptop spart Elektroschrott, Rohstoffe, Energie und Geld. Linux Mint zeigt deutlich: Nicht die Hardware ist das Problem, sondern die Software-Politik.

Resümee

Das Video ist mehr als ein Technik-Experiment. Es beweist, dass Linux Mint alte Rechner wieder sicher, schnell und alltagstauglich macht. Wer einen alten Laptop besitzt, sollte ihn nicht entsorgen, sondern ihm mit Linux Mint – inklusive komplett kostenloser Office-Programme – eine zweite Chance geben.

#Windows

#WindowsBye

#LinuxMint

#TechGiganten

#EuropaOhneWindows

Springer dreht durch: Wie eine Schmutzkampagne gegen Daniel Günther die Demokratie beschädigt

Ein Beitrag von Jörn-Peter Boll

Daniel Günther ist einer der mittigsten und vernünftigsten Regierungschefs überhaupt.

Keine Skandale, solides kompromissgetriebenes Regieren, ein klares Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat statt dumpfem Populismus – und damit in allen Umfragen deutlich erfolgreicher als Merz, Spahn und Co.

Wer eine Kampagne gegen Daniel Günther startet, will nur eins: die Demokratie schwächen und der AfD den Weg zur Macht ebnen.

Das gilt für Welt, BILD, die komplette Springerpresse und NIUS.

Eine Überraschung ist das nicht.

Aber was hat Günther eigentlich wirklich gesagt?

Hier das Transkript der zentralen Passagen aus der Sendung bei Markus Lanz. Es ging an dieser Stelle um die Regulierung des Internets für unter 16-Jährige – ähnlich wie in Australien:

(LANZ) „Tech-Konzerne regulieren?“
GÜNTHER: „Absolut. Digitalabgabe, um die traditionellen Medien in unserem Land zu schützen! Eine Demokratie funktioniert nur, wenn diese Institution funktioniert.“

(LANZ) „Wenn JD Vance das hört, haben wir morgen den nächsten Ärger.“
GÜNTHER: „Naja, machen wir uns doch nichts vor: Die Vereinigten Staaten verfolgen hier nicht primär das Ziel, Demokratie zu stärken, sondern ihre Machtinteressen. Und es ist eben nicht so, dass sie in Europa an Stabilität oder starken demokratischen Parteien interessiert sind.“

GÜNTHER: „Viele Medien orientieren sich inzwischen an sozialen Medien, betreiben politische Agitation statt Journalismus.“

GÜNTHER: „Wenn wir uns nicht mit zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenschließen, werden wir unsere Demokratie in zehn Jahren nicht wiedererkennen.“

(LANZ) „Also regulieren, zensieren, im Extremfall verbieten?“
GÜNTHER: „Ja.“

(LANZ) „Worüber reden wir konkret?“
GÜNTHER: „Darüber, Social Media für unter 16-Jährige nicht mehr zugänglich zu machen. Zum Schutz unserer Jugend – vor Desinformation, vor sexuellen Übergriffen.

Genau DAS ist die zentrale Stelle, die BILD, NIUS und andere bewusst aus dem Zusammenhang reißen. Nicht, weil sie missverstanden wurde – sondern weil sie verstanden wurde.

Macht euch selbst ein Bild.

Der vollständige Abschnitt und der weitere Verlauf – mühsam abgetippt – hier:
https://www.captain-futura.de/2026/01/13/springer-und-nius-schmutzkampagne-gegen-daniel-guenther/

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#Demokratie #Medienkritik #DanielGünther #AfD #Pressefreiheit

Quelle:

https://www.linkedin.com/posts/j%C3%B6rn-peter-boll-73676552_merz-spahn-afd-activity-7416808373045837825-p4va?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

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