BILD schreibt wieder Stuss: Trump-Regierung will angeblich Klimawandel-Religion abschaffen

Werner Hoffmann –
Die Welt gibt es nur einmal….. Die Erde kann auch ohne uns Menschen bestehen…
eben dann wieder mit Kleinlebewesen und ohne Menschen.

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Berlin, 3. August 2025 – BILD meldet, CO₂ nicht mehr klimaschädlich, weil die Trump‑Regierung den Klimawandel als „Religion“ abschaffen wolle?

So ein Quatsch!

Nach unserer Analyse wirkt das wie ein billiger Aufmacher für Boulevard‑Clickbait, der wissenschaftliche Fakten völlig verdreht.

Was steckt wirklich dahinter?

  • Kein Verbot von CO₂, sondern ein Angriff auf Umweltrecht: Tatsächlich plant die US‑Regierung unter EPA‑Chef Lee Zeldin, den jahrzehntealten „Endangerment Finding“ von 2009 zu kippen – jenes bindende EPA-Gutachten, das besagt, dass Treibhausgase wie CO₂ gefährlich für die menschliche Gesundheit sind. Das ist keine Symbolpolitik gegen „Religion“, sondern ein fundamentaler Angriff auf die Grundlage aller Klimaschutzregeln.
  • Das Ganze ist kein Alarmsignal, sondern ein durchgezogener Lobby‑Kurs: Die Rücknahme richtet sich gezielt gegen Umweltschutzmaßnahmen in Kraftwerken, Autoindustrie, Öl & Gas. Es ist ein klar ideologisches Vorgehen für Profitinteressen großer Energie-Konzerne – nicht religiös motiviert.
  • Die Kritik der Umweltorganisationen kommt nicht von ungefähr: Umweltverbände wie der NRDC wehren sich entschieden: Man werde klagen und gegen das „illegale und zynische Vorgehen“ vorgehen. Daneben sprechen Klimaexperten von einem Akt „böswilligster Dummheit gegenüber dem Planeten“.

Was BILD mal wieder völlig danebenwirft

BILD-Minimalisierung: „CO₂ nicht mehr klimaschädlich“

Falsch.

Wissenschaftlich ist seit Jahrzehnten eindeutig bewiesen, dass CO₂ entscheidend zum Klimawandel beiträgt.

Kein seriöser Wissenschaftler redet vom „Abschaffen“ dieses Wissens als Religion.

BILD verharmlost und verzerrt die Realität komplett.

Dramatisierung: „Klimawandel als Religion“

Das ist billiger Polemiksound, mit dem Trump-Verharmloser gerne arbeiten. In Wahrheit handelt es sich um eine Strategie, wissenschaftlich untermauerte Klimapolitik als Glaubensfrage darzustellen und damit zu diskreditieren.

Wirklich gefährlich: Abbau der Klima-Infrastruktur

Die Regierung feuert hunderte Klimaforscher, kürzt Budgets bei NOAA, NASA und anderen Behörden und eliminiert zentrale Umweltprogramme – das wirkt wie ein Rückzug aus dem wissenschaftlichen Fundament des Klimaschutzes.

Söders Spardiktat: Keine Steuern für Reiche, kein Bürgergeld für Ukrainer – CSU will Verteilungskampf von unten!

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Markus Söder positioniert sich einmal mehr als Hardliner – gegen Steuererhöhungen für Wohlhabende, gegen soziale Sicherheit für Geflüchtete.

Während SPD-Ministerin Bärbel Bas über eine gerechtere Finanzierung der Sozialversicherungssysteme nachdenkt, blockt Söder jede Form von Steuerfairness ab – und nutzt stattdessen Ukrainer als Sündenböcke.

Statt Übergewinne, Vermögen oder steuerfreie Konzernerträge in die Pflicht zu nehmen, erklärt er lieber „die anderen“ zum Problem.

Dabei ist Bürgergeld für ukrainische Geflüchtete längst an Bedingungen geknüpft – und die Erwerbsbeteiligung steigt kontinuierlich.

Und wer wie Söder pauschal 500 Milliarden „Schulden“ ins Spiel bringt, sollte auch erklären, wo er beim Militär, bei Straßenbau oder fossiler Subvention sparen will.

Resümee: Söders „Update“ ist in Wahrheit ein Rollback – weg von Solidarität, hin zu Populismus auf Kosten der Schwächsten. Dass er sich dafür auch noch auf die neuen US-Zölle beruft, zeigt, wie beliebig und durchsichtig seine Argumentation ist.

#Söder #Bürgergeld #Steuergerechtigkeit #Geflüchtete #Populismus

CDU IM RECHTSDRALL: Wie Saskia Ludwig bei Orbáns Propaganda-Fest die Brandmauer einreißt – Seite an Seite mit AfD, Peter Thiel & rechter Tech-Elite!

Ein Beitrag von

#Francesco #Garita.

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Keine Brandmauer. Kein Widerstand. Nur Applaus von rechts.

Saskia Ludwig, CDU-Bundestagsabgeordnete, Gender-Gegnerin, Mitbetreiberin der Kampagne gegen Brosius-Gersdorf und aktuell mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert, zeigt an diesem Wochenende offen, wo sie politisch steht: auf dem Panel bei Orbáns MCC-Feszt – zusammen mit Max Tichy („Tichys Einblick“), unter Applaus von Alice Weidel in der ersten Reihe.

Nach dem Auftritt?

Man redet, lacht, schüttelt sich die Hand. CDU und AfD – nicht gegeneinander, sondern nebeneinander.

Mittendrin:

Peter Thiel. Palantir-Milliardär, Trump-Vertrauter, Silicon-Valley-Übervater der Rechten.

Er verkauft seine Überwachungssoftware als Fortschritt – bei genau dem Publikum, das von autoritären Staaten träumt.

Die Techno-Dystopie ist keine Vision mehr. Sie wird Realität. Mitten in Europa.

Das MCC ist kein Jugendfestival – es ist Orbáns Machtinstrument zur Vernetzung einer neuen Rechten.

Und Ludwig ist nicht allein.

Der rechte Rand der CDU wird breiter, sichtbarer, salonfähiger.

Merz schweigt. Spahn schaut weg.

Und die Partei?

Testet, wie weit man gehen kann.

Wer sich fragt, ob die Brandmauer noch steht:

Sie ist längst eingerissen. Und wer CDU wählt, sollte wissen, was da gerade mitläuft.

Wann wird die Mitte der CDU endlich aufwachen und das rechte Eck zügeln?

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Kommentar von

Es ist Liebe. Was unternehmen Sie gegen Rechtsextremisten in der CDU Deutschlands, Friedrich Merz?

Im Bild: Saskia Ludwig, CDU, Sohn des Gegenmedium-Betreibers Roland Tichy und die Rechtsextremistin Alice Weidel.

Bild via Annika Brockschmidt auf BlueSky.

#CDU #AfD #SaskiaLudwig #PeterThiel #Weidel #Palantir #MCC #Orbán

Quelle:

https://www.linkedin.com/posts/francescogarita_cdu-afd-saskialudwig-activity-7357726565243244544-NBVl?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

https://www.linkedin.com/posts/fhohenauer_es-ist-liebe-was-unternehmen-sie-gegen-rechtsextremisten-activity-7357748977041059840-pwrc?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

Klimaschutz ist kein Links-Rechts-Spiel – es ist Menschenrecht! Wer jetzt bremst, landet vor Gericht!

Ein Beitrag von

Stefan Lohmann.

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Das ist nicht Links und auch nichts rechts – das ist logisch!

Und das sag nicht nur ich:
Der internationale Gerichtshof hat in seinem Gutachten festgestellt, dass eine nachhaltige und gesunde Unwelt ein Menschenrecht ist.

Und wer sich nicht an das 1,5 Grad Ziel häl, kann dafür rechtlich belangt werden.

Das Klimaschutzgesetz aufzuweichen, die Klimaziele zu verschieben wird auch rechtliche Konsequenzen haben. Auch für die aktuelle deutsche Regierung.

By the way:
Dem Klimawandel ist das alles völlig egal.

Fakt ist:
Mehr CO2 = mehr Klimawandelfolgen und höhere Kosten und mehr Opfer.

Dabei ist die Lösung so einfach:
Weniger CO2 verursachen!

Die Lösungen dafür sind vorhanden.

Und natürlich muss eine Regierung dafür sorgen, dass die Transformation sozialgerechte umgesetzt wird.

Auch dafür gibt es Lösungen, wie das Klimageld und den internationalen Emissionshandel.

Wenn du der gleichen Meinung bist

– wenn du Fragen dazu hast

Kommentiere, wenn du was konstruktives zu sagen hast. 🙂

Melde dich, wenn du oder dein Team mehr darüber erfahren wollt, wie man bei Veranstaltung und mit Live Entertainment Konzepten CO2 reduziert.

Quelle:

https://www.linkedin.com/posts/stefanlohmann_das-ist-nicht-links-und-auch-nichts-rechts-activity-7357335217512079360-zxEW?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0activity-7357335217512079360-zxEW?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

Butter-Schock im Supermarkt: Diese Margarinen ruinieren Klima & Gesundheit – und das sind die echten Öko-Helden!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann –
Die Welt gibt es nur einmal….. Die Erde kann auch ohne uns Menschen bestehen…
eben dann wieder mit Kleinlebewesen und ohne Menschen..

Butter-Schock im Supermarkt: Diese Margarinen ruinieren Klima & Gesundheit – und das sind die echten Öko-Helden!

Der versteckte Klima-Killer auf unserem Frühstückstisch

Viele glauben immer noch, Butter sei ein harmloses Naturprodukt – schließlich kommt sie „nur“ aus Milch. Doch die Realität ist ein ökologischer Albtraum: Für ein Kilo Butter werden bis zu 24 Kilogramm CO₂-Emissionen freigesetzt, 5.000 Liter Wasser verbraucht und riesige Flächen für Tierhaltung und Futtermittelanbau geopfert. Methan aus Rinderhaltung, Überdüngung und Monokulturen machen Butter zu einem der klimaschädlichsten Lebensmittel überhaupt.

Für eine 3‑köpfige Familie, die beim Frühstück insgesamt 6 Brötchen mit je ca. 10 g Butter bestreicht, werden umgerechnet etwa 300 Liter Wasser für die Butterproduktion verbraucht – allein für diese eine Mahlzeit. 

6 Butterbrötchen – Butterverbrauch genauso viel wie 3 mal ausgiebig duschen.

Selbst Margarine ist nicht automatisch besser.

Einige bekannte Marken enthalten Palmöl aus zweifelhaften Quellen – mit katastrophalen Folgen:

abgeholzte Regenwälder, vernichtete Tierhabitate, Menschenrechtsverletzungen auf Plantagen.

Dazu kommen Mineralöl-Rückstände (MOSH/MOAH), die in manchen Produkten nachgewiesen wurden und als gesundheitsbedenklich gelten.


Die guten Nachrichten: Pflanzliche Alternativen können viel besser sein

Wer auf pflanzliche Margarinen ohne Palmöl setzt, kann den eigenen CO₂-Fußabdruck beim Frühstück um bis zu 80 % senken – ohne auf Geschmack oder Streichfähigkeit zu verzichten.

Marken wie Deli Reform, Alsan (palmölfrei) oder Goldina setzen auf regionale Öle, kurze Transportwege und transparente Lieferketten.


Die erschreckende Wahrheit

Einige bekannte Marken werben mit „natürlichen Zutaten“ oder „Bio-Qualität“, enthalten aber Palmöl oder sogar Mineralölrückstände, die von der Stiftung Warentest und Öko-Test regelmäßig kritisiert werden.

Verbraucherinnen und Verbraucher werden mit „grüner“ Verpackung und heilen Bildern getäuscht, während Klima und Gesundheit draufzahlen.


✅ Was jetzt wichtig ist:

  • Tierische Butter vermeiden → größter Klimahebel
  • Palmöl meiden, egal ob Bio oder konventionell
  • Transparente Marken bevorzugen, die auf regionale, pflanzliche Öle setzen
  • Öko-Test und unabhängige Studien beachten statt nur auf Werbesprüche zu vertrauen

Werner Hoffmann
– Die Welt gibt es nur einmal….. Die Erde kann auch ohne uns Menschen bestehen… eben dann wieder mit Kleinlebewesen und ohne Menschen.

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Mein Respmee:
Unsere Kaufentscheidung am Kühlregal ist ein direkter Hebel für Klima, Artenvielfalt und Gesundheit.

Wer bewusst zu palmölfreier, pflanzlicher Margarine greift, kann einen echten Unterschied machen – und gleichzeitig den Verbrauch von Treibhausgasen und Regenwaldvernichtung drastisch reduzieren.

Ranking der Margarinen und Butterprodukte: Von Klimahelden bis Klimakillern (Platz 1–20)

Nach dem großen Butter-Schock wollen viele wissen: Welche Produkte sind wirklich nachhaltig – und welche belasten Klima, Wald und Gesundheit? Hier kommt die schonungslose Rangliste – von echten Öko-Helden bis zu den schwarzen Schafen im Kühlregal!


Die Top 10 – Die echten Klimahelden unter den Streichfetten

Platz 1 bis 10

  1. Alsan (Bio, palmölfrei) – Bio-zertifiziert, heimische Pflanzenöle, extrem niedriger CO₂-Fußabdruck (
  2. Deli Reform – Das Original (ohne Palmöl) – Regional, pflanzlich, transparenter Lieferweg, keine Regenwaldzerstörung.
  3. Bellsan Bio-Margarine – Palmölfrei, kurze Transportwege, sehr gute Umweltbilanz. S
  4. anella (palmölfreie Variante) – Pflanzlich, palmölfrei, deutlich klimafreundlicher als Butter.
  5. Sojola Streichfett – Pflanzlich, gentechnikfreie Sojabasis, ohne Palmöl.
  6. Goldina Reine Rapsmargarine – Palmölfrei, aus europäischem Rapsöl, sehr niedrige Emissionen.
  7. Naturli Veganes Streichfett – Vegane Butteralternative, palmölfrei, Geschmack sehr nah an Butter.
  8. Gut & Günstig Sonnenblumenmargarine (palmölfrei) – Preiswert und klimafreundlich, palmölfrei.
  9. Bebo Light Omega – Palmfrei – Pflanzlich, fettreduziert, palmölfrei, gut für Klima und Herzgesundheit.
  10. Becel (pflanzliche, palmölfreie Varianten) – Deutlich besser als Butter, aber Rezepturen prüfen!

Platz 11 – Klassische Butter aus Kuhmilch

EDEKA Unsere Heimat – Deutsche Markenbutter – Hoher CO₂-Fußabdruck (9–24 kg CO₂e/kg), riesiger Wasserverbrauch, Tierhaltung ohne Bio-Standard, nur geringe Vorteile durch Regionalität.


Platz 12–20 – Die Klimasünder und Mogelpackungen

  1. Alsan Bio-Margarine (mit Palmöl) – Trotz Bio: Palmöl, Mineralölrückstände, Öko-Test „ungenügend“.
  2. Landkrone Bio-Margarine (z. B. Chia-Kokos) – Bio-Label, aber Palmöl und Mineralölrückstände, mangelnde Lieferkettentransparenz.
  3. Rama (klassische Variante) – 24 % Palmöl, Regenwaldzerstörung möglich, irreführende „natürliche Zutaten“-Werbung.
  4. Becel Gold / pro.activ – Palmöl, wenig Transparenz, teils zweifelhafte Gesundheitsversprechen.
  5. Gut & Günstig Pflanzenmargarine (Standardversion) – Billigprodukt mit Palmöl, Öko-Test nur „befriedigend“.
  6. Billige No-Name-Margarinen im Discounter – Hoher Palmölanteil, oft Importware ohne Herkunftsnachweis, schlechte Umweltbilanz.
  7. Billigbutter ohne Regional- oder Bio-Siegel – Gleich hohe Emissionen wie Markenbutter, zusätzlich schlechte Tierhaltungsbedingungen.
  8. Importbutter (Nicht-EU) – Lange Transportwege, hohe CO₂-Emissionen, wenig Tierwohlkontrollen.
  9. Streichfette mit gehärteten Fetten – Teilweise Palmöl, teils gesundheitlich bedenkliche Transfette, keine Nachhaltigkeitsstrategie.
  10. „Billigmischprodukte“ (Butter-Margarine-Kombi mit Palmöl) – Kein Vorteil für Klima oder Gesundheit, nur Marketingtrick.

Das Fazit des Rankings:

Wer zu tierischer Butter oder palmölhaltigen Margarinen greift, holt sich Klimakiller und Regenwaldzerstörer auf den Tisch.

Die echten Gewinner sind pflanzliche, palmölfreie Produkte aus regionalen Ölen – hier ist der Klimafußabdruck bis zu 80 % geringer und die Herstellung deutlich fairer und sauberer.

Unsere Kaufentscheidung kann Klima retten – oder weiter zerstören. Das Frühstück ist politischer, als wir glauben!

Butter, Bauern und Politik: Wie Söder, Aiwanger, & Bauernverband den Klima-Killer verteidigen

Während Wissenschaftler weltweit warnen, dass Butter zu den klimaschädlichsten Lebensmitteln überhaupt gehört, wird in Deutschland Politik gemacht, als sei die Zeit vor 50 Jahren stehen geblieben. CSU, Freie Wähler und AfD liefern sich einen Wettlauf darin, wer die „gute alte Butter“ am lautesten verteidigt – und den Bauernverband gleich mit ins Boot holt.


Markus Söder (CSU): „Butter ist bayerische Kultur!“

Markus Söder stilisiert Butter zur „Seele Bayerns“. Statt Klimaziele ernst zu nehmen, poltert er gegen „grüne Verbote“ und „Butter-Bashing“: „Die CSU wird nicht zulassen, dass unsere Kühe und unsere Butter schlechtgeredet werden!“ Das klingt nach Heimatliebe – blendet aber aus, dass die Milchindustrie in Bayern zu den größten Methan- und Wasserverschwendern gehört. Laut Umweltbundesamt kostet ein Kilo Butter bis zu 24 kg CO₂ – doch diese Zahl wird im bayerischen Landtag gern unter den Teppich gekehrt.


Hubertus Aiwanger (Freie Wähler): „Wir retten unsere Bauern vor dem Butter-Bann!“

Aiwanger präsentiert sich als Kämpfer für „die kleinen Höfe“. Seine Botschaft: Butter gehört auf den Tisch, egal was Wissenschaftler sagen. Dabei verschweigt er, dass 80 % der Butterproduktion aus industrieller Massentierhaltung stammt, die kleine Familienbetriebe verdrängt und das Klima ruiniert. Seine Forderung nach Subventionen für Butter ist ein Geschenk an die Agrarindustrie, nicht an die Umwelt.



KI-generierte BildSatire
– Lobby Bauernpräsident Bayern Günther Felßner, CSU und Hubertus Aiwanger (Freie Wähler Bayern)

Bauernverband: „Butter ist Grundnahrungsmittel – ohne uns wird Deutschland verhungern“

Der Deutsche Bauernverband steht Seite an Seite mit CSU, Freien Wählern und AfD. Statt den Umbau der Landwirtschaft zu fordern, verteidigt er Butter und Milchviehhaltung mit Zähnen und Klauen: „Ohne Butter gibt’s keine gesunde Ernährung.“ Dabei belegen internationale Studien längst das Gegenteil: Pflanzliche Fette sind gesünder, klimafreundlicher und ressourcenschonender.


Politische Realität: Butter-Lobby gegen Klimaschutz

Die Allianz aus konservativen Politikern, Populisten und dem Bauernverband blockiert jede ernsthafte Diskussion über die ökologische Wahrheit hinter Butter.

Subventionen fließen weiter, Milchviehhaltung bleibt überfinanziert, und pflanzliche Alternativen werden als „Gefahr für die Tradition“ dargestellt.

Gastrolobby – Parteispenden an die CDU…

Die Folge: Klimaziele werden torpediert, Wälder fallen für Futtermittel, Millionen Liter Wasser fließen für ein Frühstück mit Butter – und die Politik tut so, als wäre das alternativlos.

Doch eins ist klar: Die Zukunft der Ernährung ist pflanzlich – und jeder Verbraucher kann mit dem Griff zur palmölfreien Margarine ein Zeichen setzen, das stärker ist als jede Lobbypressekonferenz.

KI -Satire –
– Jawoll Markus Söder:
Fleisch ist ein Stück Lebenskraft –

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Butter-Bonzen lachen – während wir fürs Klima zahlen!

Milliarden Liter Wasser, Millionen Tonnen CO₂, Wälder fallen für Viehfutter – und trotzdem wird Butter in Deutschland weiter mit Subventionen und Steuergeld gepäppelt. Während Politiker von CSU, Freien Wählern und AfD das „Grundnahrungsmittel Butter“ verteidigen, zahlen wir alle den wahren Preis – mit zerstörten Ökosystemen, einer überhitzten Erde und Milliardenkosten für Klimaschäden.

Die Wahrheit: Jeder Klick im Kühlregal ist politisch! Wer Butter kauft, füttert ein System, das unser Trinkwasser verschwendet, Methan in die Luft jagt und Regenwälder für Futtersoja opfert. Wer pflanzliche, palmölfreie Margarine wählt, schickt eine Botschaft an Bauernverband, Lobbypolitiker und Industrie: „Genug ist genug!“

Unsere Frühstückstische entscheiden mit, ob Deutschland Klimavorreiter wird – oder weiter hinter der Butter-Lobby zurückbleibt.

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#Nachhaltigkeit #ButterLobby #KlimakillerButter #PolitischeVerantwortung #AgrarwendeJetzt

Trump startet Handelskrieg mit Kanada – Experte warnt: „Traditionelle Wirtschaftsbeziehungen sind tot!

Ein Beitrag von

Heute trat ein 35% Zoll auf viele kanadische Waren in Kraft.

Was Trump ignoriert: Kanada ist ein extrem wichtiger Handelspartner für die USA, und ein großer Teil der amerikanischen Wirtschaft – etwa die Autobranche oder auch der Stromimport – ist auf kanadische Importe angewiesen. Als Reaktion auf die neuen US-Zölle wird unter anderem diskutiert, den Export von kanadischem Strom in wichtige US-Bundesstaaten zu unterbrechen oder zu verteuern.

„Wir müssen Dinge tun, die bislang unmöglich erschienen, und das in einer Geschwindigkeit, die wir seit Generationen nicht mehr gesehen haben. Kanadas traditionelle Wirtschaftsbeziehung zu den USA ist vorbei.“
Mark Carney

Die wahren Sozialschmarotzer – Maßanzug statt Jogginghose

„Der wahre Sozialschmarotzer trägt nicht Jogginghose – sondern Maßanzug.

Und er bleibt meistens unbehelligt.“ Dieser Satz bringt ein weit verbreitetes Missverständnis auf den Punkt:

Sozialschmarotzer – das sind in der öffentlichen Debatte angeblich nur Menschen, die Bürgergeld beziehen oder von staatlichen Leistungen leben, ohne zu arbeiten.

Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus.

Die wahren Sozialschmarotzer sind nicht diejenigen, die am unteren Ende der Gesellschaft um ein Minimum an Existenzsicherung kämpfen.

Sie sitzen eher in Vorstandsetagen, Parlamenten, Lobbybüros und Konzernzentralen.

Es sind:

  • Unternehmen, die ihre Gewinne ins Ausland verschieben, um hierzulande kaum Steuern zu zahlen – aber staatliche Infrastruktur, Forschungsgelder und Rettungspakete in Krisenzeiten selbstverständlich in Anspruch nehmen.
  • Banken und Konzerne, die jahrzehntelang Profite privatisieren, aber ihre Verluste bei Finanzkrisen oder Fehlinvestitionen auf die Allgemeinheit abwälzen.
  • Parteien, die systematisch Steuerlöcher für Reiche und Konzerne offenhalten, obwohl jeder Arbeitnehmer auf jeden Euro Lohnsteuer und Sozialabgaben genau überwacht wird.
  • Milliardäre, die ganze Steuerabteilungen beschäftigen, um legale Schlupflöcher auszunutzen und damit öffentliche Kassen jährlich um Hunderte Milliarden erleichtern – Geld, das für Bildung, Pflege und Sicherheit fehlt.
  • Subventionsjäger, die mit politischen Beziehungen Milliarden aus Fördertöpfen ziehen, ohne nachhaltigen Nutzen für Gesellschaft oder Klima zu liefern.
  • Unternehmer, die ihre Arbeitnehmer trotz voller Auftragsbücher und steigender Gewinne mit dem gesetzlichen Mindestlohn abspeisen, während Vorstände und Anteilseigner hohe Boni und Dividenden kassieren.
  • Lobbygesellschaften, die mit millionenschweren Kampagnen und Parteispenden Steuererleichterungen für ihr Klientel fordern und durchsetzen – selbst wenn dies Milliardenlöcher in den Staatshaushalt reißt. Beispiel: Die Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie, ursprünglich als Krisenhilfe gedacht, inzwischen jedoch zum Dauer-Geschenk für eine Branche mit starker Lobby, das von allen Steuerzahlern finanziert wird.

Jeder Bürger ist Steuerzahler – nicht nur wegen der Lohn- oder Einkommensteuer, sondern auch durch die Mehrwertsteuer, die wir alle täglich beim Einkaufen zahlen. Jeder Cent, der durch Steuertricks, Lobbyismus oder Ausbeutung von Arbeitnehmern verloren geht, bedeutet am Ende weniger Geld für Schulen, Krankenhäuser, Infrastruktur und soziale Sicherheit.

Es ist höchste Zeit, den Begriff „Sozialschmarotzer“ dorthin zu rücken, wo er hingehört: Nicht auf Menschen, die von Sozialleistungen leben müssen, sondern auf jene, die mit Maßanzug, Einfluss und Macht den Staat plündern und dabei oft völlig unbehelligt bleiben.

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann – Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören

Ich bin weder Kommunist, noch Sozialist, sondern eher jemand, der in der Mitte der Gesellschaft steht und für das Gemeinwohl eintritt.

Einrichtungen wie „Der Bund der Steuerzahler“ machen hier eher nur einen halbherzigen Job und kritisieren den Staat, wenn er zuviel ausgibt.

Aber wenn Sozialschmarotzer im Anzug den Staat ausnehmen, wird zu wenig darauf geachtet.

Dass Sozialschmarotzer oft im Neoliberalen Lager zu finden sind, ist kein Geheimnis, denn diese politische Gruppe fordert weniger Staat, weniger Bürokratie…

Klar, denn dann werden „Sozialschmarotzer im Anzug“ auch nicht mehr überwacht.

Was passiert, wenn man diese „Sozialschmarotzer im Anzug“ schalten und walten lässt?

Irgendwann kommt dann eine Gegenwehr. Es ist fast schon ein Naturgesetz:

Eine Welle hat ein hoch und ein Tief. Je höher, desto tiefer ist der Fall.“

Wie wichtig das funktionierende Gemeinwohl ist, wird einem dann bewusst, wenn es zerbricht!

In den folgenden Wochen und Monaten werde ich hier einzelne Beispiele aufführen und detailliert in Eigenständigen Artikeln beleuchten.

Danke nochmals für das Bild von Hans-Heinrich Behrens, das mir die Anregung gegeben hat, meine Finger tief in jedes Sozialschmarotzerdetail zu legen und daraus eine Artikelserie zu machen.

Unabhängig von Parteien, sonstiger Institution oder Person, ich gehe hier in die Details mit dem Ziel, unser Gemeinwesen – und somit unseren Staat – zu schützen.

Es kann nicht sein, dass die Zeche eines einzelnen „Schmarotzers im Anzug“ immer durch das Gemeinwohl belastet wird.

Übrigens für hatten diese Personen Nadelstreifen und Krawatte an. Heute maximal eine Kombination.

Es geht mir nicht in erster Linie darum, diese Personen oder Gruppen an den Pranger zu stellen, sondern:

  • darüber zu informieren
  • ein Bewusstsein für das Gemeinwohl zu stärken
  • ein Bewusstsein zu schaffen, das vielen Sozialschmarotzern gar nicht so bewusst ist.

#Sozialschmarotzer #Steuertricks #Lobbyismus #Ungerechtigkeit #Steuergerechtigkeit

Tagesgeldkonto 2025: Kaum Zinsen – lohnen sich die aktuellen Angebote?

Kapitalanlagen in ETF oder auch private Rentenversicherungen können sehr interessant sein. Aber eher langfristig! Trotzdem sollte man nicht alles an Geld darauf setzen.

Ein Teil des Vermögens sollte immer als mittelfristig oder als kurzfristig verfügbar angelegt sein.

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Werner Hoffmann Rentenexperte – www.Renten-Experte.de

Teil 1 – Tagesgeldkonto: Vor- und Nachteile angesichts niedriger Zinsen

Vorteile:

  • Tägliche Verfügbarkeit: Geld kann jederzeit ein- und ausgezahlt werden, keine feste Laufzeit.
  • Sicherheit: Gesetzliche Einlagensicherung (bis 100.000 € pro Bank und Kunde).
  • Zinseszins-Effekt: Regelmäßige Gutschriften erhöhen langfristig das Guthaben.
  • Keine Mindestanlage: Oft schon ab 1 € möglich, meist gebührenfrei.
  • Flexibilität: Leicht kombinierbar mit Girokonto oder anderen Anlageformen.

Nachteile:

  • Niedrige Standardzinsen: Meist nur 0,5 % bis 1,5 % p.a. – kaum Inflationsausgleich.
  • Befristete Aktionszinsen: Hohe Zinsen gelten häufig nur für Neukunden und für wenige Monate.
  • Zusatzbedingungen: Teilweise ist ein Depot oder Girokonto nötig, um den Bonuszins zu erhalten.
  • Zinssenkung nach Aktionsphase: Danach Rückfall auf Standardkonditionen.
  • Steuern: Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer werden abgezogen.

Ein Tagesgeldkonto bleibt trotz niedriger Zinsen die sicherste und flexibelste Möglichkeit, Geld kurzfristig zu parken – ohne Kursrisiken. Doch ohne Sonderaktionen gibt es kaum Rendite.


Teil 2 – Aktuelle Tagesgeldangebote im Vergleich

  • BBVA Bank: 3,00% p.a. für Neukunden auf dem kostenlosen Girokonto (Sparbox), bis zu 500.000 € Guthaben, Zinsgarantie für 12 Monate, monatliche Zinsgutschrift. Achtung: Bei Kontoeröffnung ab 1.8.2025 wurde die Zinsgarantie auf 6 Monate gesenkt. Tipp: man könnte ja auch nach 6 Monaten dann zu einer anderen Bank wieder wechseln. 1.500 Euro Zinsen für ein halbes Jahr (bei 100.000 €) sind einem dann mal sicher.
  • Distingo Bank: 3,00 % p.a. für Neukunden bei Kontoeröffnung bis 31.08.2025, garantiert für die ersten drei Monate, danach Standardzins ca. 1,5 %.
  • comdirect.de: 3,00 % p.a. für Neukunden bei gleichzeitiger Eröffnung eines Girokontos oder Depots, Zinsgarantie für 6 Monate, Depot 3 Jahre kostenlos, Nutzung nicht verpflichtend.

Hinweis: Diese Angebote gelten nur befristet, danach sinken die Zinsen auf Standardniveau. Aktuelle Informationen auf den jeweiligen Bankwebsites beachten.

Die Konditionen wurden im Juli abgefragt. Im August 2025 können die Konditionen schon wieder anders sein.


Resümee

Die Zinsen für Tagesgeldkonten sind 2025 weiter niedrig, attraktive 3 %-Angebote gibt es fast nur für Neukunden und befristet.

Wer kurzfristig liquide bleiben will, kann mit BBVA, Distingo oder comdirect profitieren – langfristig sind andere Anlageformen mitunter renditestärker.

#Tagesgeld #Finanzen2025 #Zinsen #Geldanlage #Bankvergleich

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Lüge vom Luxus-Bürgergeld: Wer arbeitet, steht immer besser da!

Ein Beitrag von

Werner Koller Ökonomie / Politische
Philosophie / Wirtschaftsrecht.

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Es hält sich sowohl in der Politik wie auch in manchen Kommentaren zu meinen Beiträgen hartnäckig der Mythos, dass Bürgergeldbezug besser wäre als zu arbeiten. Nein, ist es nicht.

Es gibt auf Basis der aktuellen Rechtslage schlicht keine Konstellation, nach der es für Bürgergeldbezieher ökonomisch nicht sinnvoller wäre, eine Arbeit auch zum Mindestlohn aufzunehmen.

Quelle: S. Unten *

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Ein Kommentar von

dieses ist aber verschwindend wenig Staatsbetrug im Vergleich zu den Nadelstreifenbetrügern, zudem fließt das Geld dieser Leute zeitnah wieder in den Wirtschaftsprozess von Lebensmittel, Kleidung usw., wo der Staat min. mit 60% wieder dabei ist! Die Nadelstreifenbetrüger verbringen das Geld eher in Steueroasen ….

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Ein Beitrag von

Werner Hoffmann – Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören

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Der echte #Sozialschmarotzer bleibt nicht nur unbehelligt, sondern wird von der #Lobby #umgarnt und hofiert.
Lobby und Sozialschmarotzer (Steuerverkürzung Steuerhinterzieher)
Beide haben eine Zweckbeziehung.
Der #Neoliberalismus ist das Mittel zum #Selbstzweck und als Argumente gelten Wörter wie

  • 100 % #Bürokratieabbau
  • kein #Lieferkettengesetz
  • maximale #Steuerfreiheit für Konzerne
  • „Eigenverantwortung“ für die Kleinen, #Schlupflöcher für die Großen
  • Wachstum um jeden Preis, egal wer dafür zahlt
  • Freiheit nur für jene, die es sich leisten können
  • fordert die Abschaffung von Mindestlohn oder reduziertem Mindestlohn für ausländische Arbeitskräfte bzw. in der Landwirtschaft

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Ein Kommentar von

Bernd Korthaus.

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Zitat: Quelle: S. Unten**

Der wirtschaftlich denkende Mensch wird auch „homo oeconomicus“ genannt (=  rationaler, eigennütziger Nutzenmaximierer). Besonders in der Konstellation „Paar“ wird deutlich, warum manche sagen „Warum soll ich täglich 8 Stunden arbeiten, um nur 348 Euro mehr zu haben im Monat? Dann lieber Netflix oder nebenher schwarz.“ Isso.

Die Frage ist, ab wann „lohnt“ es sich wirklich, die Couch zu verlassen? Das wäre eher wenn der Arbeitende doppelt so viel verdient.
Das bedeutet im Umkehrschluss, das Bürgergeld müsste gesenkt werden oder das Mindesteinkommen erhöht werden, oder beides gemeinsam als Kompromiss.

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Eine Antwort von Werner Hoffmann zum Kommentar von Bernd Korthaus

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Der Mensch ist weit mehr als der oft zitierte homo oeconomicus. Ja, wir streben nach Verbesserung, Sicherheit, vielleicht auch nach „mehr“. Aber den Menschen allein auf den rationalen, eigennützigen Nutzenmaximierer zu reduzieren, greift viel zu kurz. Wir sind auch zutiefst soziale Wesen – homo socialis – die Bindungen suchen, Verantwortung übernehmen und Sinn im Miteinander finden.

Das Argument „warum arbeiten, wenn am Ende nur 348 € mehr bleiben?“ verkennt genau diesen Punkt: Arbeit ist nicht nur Broterwerb, sondern Teilhabe, Selbstwirksamkeit, soziale Anerkennung. Wer den Menschen nur ökonomisch denkt, entwertet alle immateriellen Faktoren, die unser Leben prägen. Wir sind keine Kalkulationsmaschinen – wir sind Beziehungswesen.

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Eine weitere Antwort von

Josefina Bajer

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Zitat: ***

Bernd Korthaus, alle politischen Entscheidungen bauen auf eben diesem falschen Wirtschaftsdenken. Es ist mitnichten so, dass diese Theoreme keinen Einfluss hätten.

Und es ist ein neolibertäres Denken, dass Menschen pur aus Egomanie handeln.

Link https://www.ifo.de/publikationen/2024/aufsatz-zeitschrift/lohnt-sich-arbeit-noch-lohnabstand-und-arbeitsanreize-2024https://www.ifo.de/publikationen/2024/aufsatz-zeitschrift/lohnt-sich-arbeit-noch-lohnabstand-und-arbeitsanreize-2024

Und:

Link: https://arbeitsmarkt-und-sozialpolitik.verdi.de/ueber-uns/nachrichten/++co++c95125f4-0bc4-11ef-875e-ff4067067674

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Quellen

* https://www.linkedin.com/posts/werner-koller-82a591ab_es-h%C3%A4lt-sich-sowohl-in-der-politik-wie-auch-activity-7357110374342475776-1XZL?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

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SVP LÄUFT TRUMP HINTERHER – UND DIE SCHWEIZ ZAHLT DEN HÖCHSTEN ZOLL DER GESCHICHTE!

Ein Beitrag von

Die #SVP als grösste Schweizer Partei hat ein grosses Vorbild in Übersee – den verurteilten Kriminellen und Sexualstraftäter #Trump. Das sagt viel aus über das Urteilsvermögen der (in Teilen extrem) rechten Regierungspartei.

A propos rechts: Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter von der FDP.Die Liberalen Schweiz lobte sich selber für ihren guten Draht zum US-Präsidenten. Sie gab sich immer optimistisch und hatte das Gefühl, dass beide Seiten an einer Lösung interessiert seien. Noch im Juli zeigte sie sich überzeugt, beim Gespräch mit Trump einen Zugang zu ihm gefunden zu haben. https://lnkd.in/g55VTgZw

Zum Dank für die Schleimerei der Schweizer Rechtsparteien bestraft Trump die Schweiz nun mit einem 39-prozentigen Zoll. Höher als der Zoll für Waren aus dem Irak. https://lnkd.in/gEG5d5cj

(Man hat ja unmöglich wissen können, was Trump mit hoffnungslos unterlegenen Gegnern anstellt und was er von freiheitlich-demokratischen Ländern hält.)

Und wie reagiert SVP-Präsident Marcel #Dettling? Verbrennt das wichtigste Vertragswerk zwischen der Schweiz und der EU. https://lnkd.in/gusWy8nC

„Ich bin für die Republikaner (…)“, sagte Dettling im November 2024. Die Schweiz sei immer besser gefahren, wenn die Republikaner an der Macht gewesen wären, das habe weniger Druck gegeben auf die Schweiz. https://lnkd.in/gaXx-Hg2

Wie lautet das Sprichwort? „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.“ Dettling ist – kein Witz – von Beruf Kälbermäster.

#Idiocracy #Rechtsextremismus #TrumpisaCriminal #Schweiz #EU #Zölle #Tarifs #Wirtschaft #Economy Blick Tages-Anzeiger watson News 20 Minuten

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