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Auch Frankreich bezieht teuren Strom aus Deutschland.
Der in Deutschland verbrauchte Strom wird rechnerisch zu 95% aus EE erzeugt und das bereits seit Monatsbeginn.

Auch Ende letzten Monats war die Situation ähnlich.Gas und Kohle muss noch eingesetzt werden, da wir in der Heizperiode in den noch nicht dekarbonisierten Fernwärmenetzen ordentlich Heizbedarf haben.

Eine Schwalbe macht bekanntlich keinen Sommer!
Dennoch ist dies ein toller Start in ein neues Jahr, das uns mit größter Sicherheit einen Rekord an Windzubau, einen hohen Solarzubau, einen Rekordzubau an Batterien und im größeren Stil den Einstieg in flexibilisierte Biogas-Anlagen bringen wird.

Die neuen EE-Anlagen erhalten im Mittel Vergütungen, die rund 30% unter dem heutigen Marktpreis liegen.
Die Batterien erhalten keine EE-Zuschüsse und helfen – so ist es angestrebt – den Netzausbau zu verbilligen. Insgesamt wird der Strom billiger und die Netzstabilität in Dunkelflauten höher.
Hoffentlich bremst das Wirtschaftsministerium nicht!

An dieser Stelle sei auch ganz herzlich dem Kollegen Prof. Bruno Burger am Fraunhofer ISE gedankt, dessen öffentlich zugängliche und perfekt aufbereitete Energiedatenanalysen solche Auswertungen ermöglichen.

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#Netzstabilität
#Energieversorgung
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