Ein Beitrag von Gerhard Steiner

US-Präsident Donald Trump (79) hat sich zwei Stunden lang mit vier Reportern der ihm nicht gerade wohlgesinnten „New York Times“ (NYT) zum Interview hingesetzt – und abermals eine Ansage an die Welt gemacht.
Die Reporter fragen nach Grenzen für Trumps militärische, wirtschaftliche oder politische Macht.
Der Präsident dazu:
„Ja, da gibt es eine Sache – meine eigene Moral. Mein eigener Kopf.
Es ist das Einzige, was mich stoppen kann.“
Er fährt fort:
„Ich brauche kein Völkerrecht, ich habe nicht die Absicht, Menschen zu verletzen.“

Die Reporter haken nach.
Ob seine Regierung sich also nicht an internationale Gesetze halten müsse?
Trump
„Das tue ich.“
Und relativiert:
„Es hängt davon ab, was Ihre Definition von internationalem Recht ist.“
Quelle : Bild
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Ein Kommentar von

– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –
Trump ist die Spitze des Eisberges, die in eine Diktatur mündet.
Doch wie eine Diktatur endet ist auch bekannt.

Trump lebt nicht ewig.
Und danach kommt höchstwahrscheinlich ein Nachfolger, der noch schlimmer sein könnte.

Aber irgendwann werden die Aktivitäten von Trump/Nachfolger dazu führen, dass zu viele Gegner dann Trump/Nachfolger angreifen.
In der Geschichte hat Deutschland dies selbst ab 1932 erlebt. Hitler hatte sich mit der ganzen Welt angelegt.
Auch die größte Meereswelle ebbt ab.
Besser wäre, wenn dies die Amerikaner noch merken und bei den kommenden Wahlen deutlich machen.
Senat und Kongress, die beide von den Republikanern mehrheitlich besetzt bleiben, ist für Trump die Öffnung zur uneingeschränkten Diktatur.
#Trump
#Diktatur
#Republikaner
#DikataorTrump







