Merz will Windräder abreißen – wegen Hirngespinst-Fusion!

Wissenschaftler lachen, Experten schlagen Alarm: CDU plant Energiewende-Rollback!

Ein Beitrag von

Peter Jelinek.

Lautes Lachen*: „Kein Kommentar!“ So reagiert Forscher Harald Lesch zur Frage, ob Windkraftanlagen nach den Plänen von Friedrich Merz auf absehbare Zeit abgebaut werden, sollte die Kernfusion Einzug halten. Und seine Reaktion ist verständlich, doch CDU und CSU scheint das wenig zu interessieren. Im Gegenteil.

Markus Söder – CSU – Ein populistischer Fähnen-im-Wind-Schwenker, der die fossile Energie mit BlackRock haben will

Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) sagt allen Ernstes, man rechne in 10 bis 15 Jahren mit der Kernfusion. Dabei zeigte das zuständige Bundestagsbüro zur technischen Umsetzung erst kürzlich, dass das völlig unrealistisch ist. Physiker Reihard Grünwald, Leiter zur Studie, konnte dementsprechend nur trocken auf Blumes Aussage reagieren: „Das soll er mal machen….Da sag ich nix zu.“

Das Unions-Muster hinter diesen Schritten ist immer dasselbe:

—> Ein sprachliches Luftschloss bauen.
—> Dieses Luftschloss immer wieder ins Spiel bringen.
—>Angst mit der aktuellen Energiewende durch Blackouts schüren.
—> Einige Verbündete in der (Springer-) Medienwelt finden.
—> Und am Ende nicht nur verunsicherte Anleger und Endverbraucher*innen hinterlassen, sondern jetzt in den Koalitionsverhandlungen zwischen der Merz-Union und SPD die Luftschlösser in den Vertrag reinschreiben lassen.

Friedrich Merz CDU Lobbyist und Politiker

Hören Merz und Söder auf die Wissenschaft?

Kaum, was wenig verwundert.

Aber sie sollten zumindest auf die Wirtschaft hören – allen voran bei ihren zusätzlichen Forderungen zur Atomkraft.

Vor einigen Monaten sagte RWE-Chef Markus Krebber: „Ein (Atomkraft-) Neubau dauert bis zu 10 Jahren oder mehr, Atomkraft hilft nicht bei den aktuellen Engpässen.

Aktuelle Projekte in anderen Ländern zeigen, sie sind oft doppelt so teuer wie geplant und kosten zweistellige Milliarden-Beträge.

Ob neue Technologien wie Small Modular Reactors (SMA) sich jemals rechnen, ist offen.

Daher müsste der Staat das wirtschaftliche Risiko übernehmen, wenn er will, dass neue Anlagen gebaut werden.“

Und damit sind wir wieder bei den aktuellen Koalitionsverhandlungen.

Denn in denen geht es nicht nur um die Fusionskraft als für die Union zentraler Baustein der Energieversorgung, sondern auch den Stopp beim Rückbau bereits abgeschalteter Atomkraftwerke.

Für die aktuelle Energiewende ist das pures Gift. Wieso?

Einerseits weil suggeriert wird, Energie kann schnell und günstig geschaffen werden.

Das ist eine glatte Lüge. Andererseits ist das ein radikaler Eingriff in den Energiemarkt, weil die Union für ihre Vorschläge zur Reaktivierung das staatliche Unternehmen Uniper (musste 2022 verstaatlicht werden) vorsieht. Hinzu kommt:

Die Energiewende lebt von ihrer Dezentralität zu denen Groß- wie Kleinspeicher unabdingbar sind. Großlastkraftwerke die dauerhaft laufen stehen dem im Weg, gerade weil der Wechsel von Sonnen- und Windkraftproduktion sowie der Energieverbrauch dynamisch abläuft und ein flexibles System die Essenz der Energiewende ist.

Anreize für den Ausbau der Erneuerbaren, Batteriespeicher, Stromnetze und Digitalisierung? Werden so kurzerhand abgewürgt und der Klimaschutz leidet.

Kommentar von

Werner Hoffmann
– Wir brauchen ein funktionierendes Klima auf der Erde. –

Fusions-Märchen, Atom-Comeback und Windkraft-Stopp: Wer daran verdient – und wie BlackRock abkassiert!

Während CDU und CSU von der Rückkehr der Atomkraft und der Wunderwaffe Kernfusion schwärmen, stellen sich Wissenschaft und Wirtschaft quer – doch es gibt mächtige Profiteure, die genau dieses Chaos lieben: Internationale Großkonzerne, Finanzhaie und ein Name, der immer wieder fällt: BlackRock.

1. BlackRock – der heimliche Energieminister Europas?

BlackRock ist größter Einzelaktionär bei vielen Energie-Riesen:

  • RWE (Atomkraft, Kohle, Gaskraftwerke)
  • EnBW (Betreiber ehemaliger AKW)
  • Shell & ExxonMobil (Profiteure langsamer Energiewende)
  • Uniper (wurde vom Staat gerettet – nun wieder Goldgrube für Investoren)

Wenn der Rückbau der Energiewende gestoppt wird, steigen die Renditen dieser Unternehmen. Die Verknappung von erneuerbarer Energie bedeutet höhere Strompreise, höhere Gewinne – und das bedeutet: Dividenden für BlackRock.

2. Die Atom-Lobby – Milliarden mit Staatsgarantie

Forderungen nach neuen AKW oder Small Modular Reactors (SMR) bedeuten:

  • Milliardenaufträge für Konzerne wie Siemens Energy, General Electric, Rolls Royce
  • Staatliche Absicherung der Baukosten und Ausfallrisiken
  • Öffentliche Gelder statt privatem Risiko

Das bedeutet: Gewinne privatisieren, Risiken sozialisieren.

3. Medienmacht: Die Rolle von Springer & Co.

CDU/CSU-nahe Medien wie BILD, WELT, NTV pushen das Atom- und Fusions-Narrativ regelmäßig. Warum?

  • Springer-Großaktionäre wie KKR und andere Investoren aus dem US-Finanzsektor haben Interesse an fossiler Verlängerung und Privatisierung von Infrastruktur
  • Stimmung gegen die Energiewende nützt ihren Portfoliofirmen

4. Der große Profiteur: Die fossile Industrie

Jede Verzögerung bei Windkraft- oder Solarausbau bedeutet:

  • Längere Laufzeiten für Gaskraftwerke
  • Mehr Nachfrage nach LNG – mitten in einer Energiepreiskrise
  • Gewinne für BP, TotalEnergies, Gazprom-nahe Trader – viele davon eng vernetzt mit BlackRock, Vanguard & Co.

Fazit: Wer „Kernfusion in 10 Jahren“ ruft, investiert nicht in die Zukunft – sondern in Profite von gestern.

Was wie technische Vision klingt, ist ein politisches Manöver – zugunsten von Konzernen, Banken und Hedgefonds, auf Kosten von Bürgerinnen, Klima und der Unabhängigkeit Europas.

Die neue Energiepolitik der Union ist ein Milliardengeschenk – an Aktionäre, nicht ans Volk.

#Energiewende #BlackRock #CDU #CSU #Atomkraft #Fusionsmärchen #Klimaschutz #Lobbyismus #Uniper #SpringerPresse

现在,欧洲和民主世界终于开口说话了!

我们不再容忍特朗普及其同伙的霸道行为!

作者:沃纳·霍夫曼

(Werner Hoffmann)


中间派民主——因为极端主义正在毁掉国家。

我们的市场力量:是时候对抗特朗普和美国主导地位了

全球民主国家应更加清醒地认识到自身强大的市场影响力——并善加利用。这个世界并不像唐纳德·特朗普及其支持者想象的那样依赖美国。

美国拥有大约3.3亿人口——确实不少。但欧盟已拥有超过4.5亿人口。如果加上其他民主国家,我们形成了一个非常强大的全球联盟:

  • 英国:6700万人
  • 加拿大:3900万人
  • 印度:14亿多人
  • 日本:1.26亿人
  • 韩国:5200万人
  • 澳大利亚:2600万人
  • 新西兰:约500万人

这个#民主愿望联盟代表着超过25亿人口,生活在自由、民主的社会中,拥有强大的经济、文化和政治力量。

进出口贸易:数据说明一切

2023年,欧盟与美国之间的商品贸易总额超过1.1万亿欧元。其中,欧盟对美出口约5000亿欧元,从美国进口约4700亿欧元

但在服务贸易方面,差距更加明显:欧盟从美国进口的服务远多于出口,每年贸易逆差约为800亿欧元。这些进口服务包括:

  • 美国科技公司(如Amazon AWS、Google Cloud、Microsoft Azure)提供的云服务,在欧洲销售
  • 平台广告(如X、Facebook、Instagram、YouTube),在欧洲展示,但在美国下单并付款
  • 流媒体订阅(如Netflix、Disney+、Apple TV),将美国内容全球发行
  • 软件订阅服务(如Microsoft 365、Adobe Creative Cloud、Salesforce、Zoom)
  • Apple 和 Google 的应用商店销售收入,大部分利润流向美国

是时候对数字服务征收合理税收了

这些数字服务应与实体商品一样受到进口关税或数字使用税的管理。不应允许德国中小企业为每一颗螺丝都缴税,而美国的数十亿利润却通过服务器悄然流入,无税可征。

美国公司应在欧洲公平纳税

谁在欧洲赚钱,就必须在欧洲纳税。许多美国公司仍通过爱尔兰、卢森堡或荷兰等国家转移利润以避税。这种激进的避税行为不能再被容忍。

科技巨头必须在其实际产生收入的国家缴纳税款,而非在低税率避风港中隐藏收入。

我们给特朗普及其支持者的讯息

特朗普和他的追随者必须明白一个事实:

不是我们依赖他们——而是他们依赖我们。

如果美国在特朗普领导下再次推行经济民族主义,那么我们这些强大的民主国家就必须采取果断行动:实施对等关税数字税,并出台明确的规则

我们拥有力量——现在是时候真正运用了!

#关税 #美国 #特朗普 #科技巨头 #欧盟贸易 #数字税 #公平贸易 #民主联盟

अब यूरोप और लोकतांत्रिक दुनिया साफ़-साफ़ बोल रही है!

हमें अब ट्रंप और उसके साथियों की मनमानी और नहीं सहनी चाहिए!

लेखक: वर्नर हॉफमैन


मध्यमार्गीय लोकतंत्रक्योंकि चरमपंथ देश को बर्बाद करता है।

हमारी बाज़ार शक्ति: ट्रंप और अमेरिकी वर्चस्व के खिलाफ़ सख्त रुख अपनाने का समय

दुनिया के लोकतांत्रिक देशों को अपनी विपुल आर्थिक शक्ति की पहचान करनी चाहिए — और उसका उपयोग करना चाहिए। दुनिया अमेरिका पर उतनी निर्भर नहीं है जितना डोनाल्ड ट्रंप और उसके समर्थक दिखाना चाहते हैं।

संयुक्त राज्य अमेरिका की जनसंख्या लगभग 33 करोड़ है — प्रभावशाली, लेकिन यूरोपीय संघ पहले से ही 45 करोड़ से अधिक लोगों का प्रतिनिधित्व करता है। जब हम अन्य लोकतांत्रिक साझेदारों को जोड़ते हैं, तो यह एक शक्तिशाली वैश्विक गठबंधन बनता है:

  • 6.7 करोड़ — यूनाइटेड किंगडम
  • 3.9 करोड़ — कनाडा
  • 1.4 अरब — भारत
  • 12.6 करोड़ — जापान
  • 5.2 करोड़ — दक्षिण कोरिया
  • 2.6 करोड़ — ऑस्ट्रेलिया
  • लगभग 50 लाख — न्यूज़ीलैंड

यह #इच्छुक_लोकतंत्रों_का_गठबंधन 2.5 अरब से अधिक लोगों का प्रतिनिधित्व करता है, जो स्वतंत्र और लोकतांत्रिक समाजों में रहते हैं — और जिनके पास विशाल आर्थिक, सांस्कृतिक और राजनीतिक शक्ति है।

आयात और निर्यात: आंकड़े सब कुछ बताते हैं

2023 में, यूरोपीय संघ और अमेरिका के बीच 1.1 ट्रिलियन यूरो से अधिक का वस्तु व्यापार हुआ। इसमें से लगभग 500 बिलियन यूरो यूरोप से अमेरिका को निर्यात था, और 470 बिलियन यूरो अमेरिका से यूरोप को आयात।

लेकिन सेवाओं के क्षेत्र में यूरोप का अमेरिका से भारी घाटा है — लगभग 80 बिलियन यूरो प्रतिवर्ष। इसमें शामिल हैं:

  • क्लाउड सेवाएँ (जैसे Amazon AWS, Google Cloud, Microsoft Azure), जो अमेरिका से चलाई जाती हैं लेकिन यूरोप में बेची जाती हैं
  • डिजिटल विज्ञापन (Facebook, Instagram, YouTube, X), जो यूरोप में दिखते हैं लेकिन अमेरिका में बुक और भुगतान किए जाते हैं
  • नेटफ्लिक्स, डिज़्नी+, Apple TV जैसे स्ट्रीमिंग सब्सक्रिप्शन
  • Microsoft 365, Adobe, Salesforce, Zoom जैसी सॉफ़्टवेयर सदस्यताएँ
  • Apple और Google ऐप स्टोर से होने वाली आय

डिजिटल सेवाओं पर अब सही तरीके से कर लगना चाहिए

इन डिजिटल सेवाओं को भी आयात शुल्क या डिजिटल उपयोग कर के साथ वही व्यवहार मिलना चाहिए जो भौतिक वस्तुओं को मिलता है। यह अस्वीकार्य है कि एक जर्मन लघु उद्यम हर पुर्जे पर टैक्स दे और अमेरिका से अरबों यूरो बिना टैक्स लिए यूरोप आ जाएं।

अमेरिकी कंपनियों पर निष्पक्ष टैक्स ज़रूरी

जो भी यूरोप में कमाता है, उसे यहीं टैक्स देना चाहिए। लेकिन कई अमेरिकी कंपनियाँ अब भी अपने मुनाफ़े को आयरलैंड, लक्ज़मबर्ग और नीदरलैंड्स के ज़रिए शिफ्ट करके टैक्स से बचती हैं। यह आक्रामक टैक्स चकमा नीति अब बर्दाश्त नहीं की जानी चाहिए।

डिजिटल कंपनियों को वहीं टैक्स देना होगा जहाँ से उन्हें आमदनी हो रही है — न कि टैक्स हेवन में।

हमारा संदेश ट्रंप और उसके साथियों के लिए

ट्रंप और उसके समर्थकों को एक बात अच्छे से समझ लेनी चाहिए:

हम उन पर निर्भर नहीं हैं —
बल्कि वे हम पर निर्भर हैं।

अगर अमेरिका, ट्रंप के नेतृत्व में, फिर से आर्थिक राष्ट्रवाद अपनाता है, तो हमें — मजबूत लोकतंत्रों को — ज़ोरदार जवाब देना होगा: प्रतिशोधी टैरिफ़, डिजिटल टैक्स, और स्पष्ट नीतियों के साथ।

हमारे पास शक्ति है — बस अब उसे इस्तेमाल करना है।

#टैरिफ़ #अमेरिका #ट्रंप #डिजिटल_कंपनियाँ #ईयू_व्यापार #डिजिटल_टैक्स #न्यायपूर्ण_व्यापार #लोकतंत्र

¡AHORA EUROPA Y EL MUNDO DEMOCRÁTICO HABLAN CLARO!

¡Por qué ya no debemos aguantar más a Trump y compañía!

Por

Werner Hoffmann
Democracia del centro – porque los extremos destruyen las naciones.

Nuestro poder de mercado: Es hora de plantarle cara a Trump y a la dominación de EE.UU.

Los países democráticos del mundo deben tomar conciencia de su enorme poder económico — y utilizarlo. El mundo no depende tanto de Estados Unidos como quieren hacer creer Donald Trump y sus seguidores.

Estados Unidos tiene unos 330 millones de habitantes — impresionante, sí. Pero la Unión Europea ya cuenta con más de 450 millones de personas. Si sumamos nuestros aliados democráticos, formamos una alianza global realmente poderosa:

  • 67 millones en el Reino Unido
  • 39 millones en Canadá
  • Más de 1.400 millones en India
  • 126 millones en Japón
  • 52 millones en Corea del Sur
  • 26 millones en Australia
  • Casi 5 millones en Nueva Zelanda

Esta #CoaliciónDeDemocraciasDispuestas representa a más de 2.500 millones de personas que viven en sociedades libres y democráticas — con un poder económico, cultural y político gigantesco.

Importaciones y exportaciones: Los datos hablan por sí solos

En 2023, el comercio de bienes entre la UE y EE.UU. superó los 1,1 billones de euros. Las exportaciones de la UE a Estados Unidos ascendieron a unos 500.000 millones de euros, mientras que las importaciones desde EE.UU. fueron de unos 470.000 millones de euros.

Pero en el comercio de servicios, la situación es muy diferente: la UE importa muchos más servicios de EE.UU. de los que exporta, con un déficit anual de aproximadamente 80.000 millones de euros. Entre estos servicios se incluyen:

  • Servicios en la nube ofrecidos por gigantes estadounidenses como Amazon AWS, Google Cloud o Microsoft Azure, vendidos en Europa
  • Publicidad digital en plataformas como X (antes Twitter), Facebook, Instagram o YouTube, que se muestra en Europa pero se contrata y paga en EE.UU.
  • Suscripciones a streaming como Netflix, Disney+ o Apple TV, que distribuyen contenido estadounidense a nivel global
  • Suscripciones de software como Microsoft 365, Adobe Creative Cloud, Salesforce o Zoom
  • Ingresos por aplicaciones en App Stores de Apple y Google, con gran parte de los beneficios yéndose a EE.UU.

Es hora de gravar correctamente los servicios digitales

Estos servicios digitales deben ser tratados como productos físicos al entrar en la UE — con aranceles de importación o tasas digitales de uso. No puede ser que una pequeña empresa alemana pague aranceles por cada tornillo, mientras miles de millones fluyen sin impuestos a través de servidores en California.

Impuestos justos para las empresas estadounidenses

Quien gana dinero en Europa debe pagar impuestos aquí. Muchas multinacionales estadounidenses siguen desviando sus beneficios a través de Irlanda, Luxemburgo o los Países Bajos para minimizar sus obligaciones fiscales. Esta evasión fiscal agresiva no puede seguir siendo tolerada.

Las grandes tecnológicas deben declarar y pagar impuestos en los países donde generan sus ingresos — y no en paraísos fiscales.

Nuestro mensaje para Trump y sus aliados

Trump y sus seguidores deben entender algo muy claro:

No dependemos de ellos —
ellos dependen de nosotros.

Si EE.UU., bajo Trump, vuelve al nacionalismo económico, entonces nosotros — las democracias fuertes — debemos responder con contundencia: con contramedidas arancelarias, impuestos digitales y políticas firmes.

Tenemos el poder — solo falta usarlo.

#Aranceles #EEUU #Trump #GigantesDigitales #ComercioUE #ImpuestoDigital #ComercioJusto #Democracias

MAINTENANT, L’EUROPE ET LE MONDE DÉMOCRATIQUE PARLENT CLAIR !

Pourquoi nous ne devons plus rien tolérer de Trump & Co.

Par

Werner Hoffmann


Démocratie du centre – car les extrêmes détruisent les nations.

Notre puissance économique : il est temps de s’affirmer face à Trump et à la domination américaine

Les pays démocratiques doivent prendre conscience de leur énorme puissance de marché — et l’utiliser. Le monde n’est pas aussi dépendant des États-Unis que Donald Trump et ses partisans veulent le faire croire.

Les États-Unis comptent environ 330 millions d’habitants — impressionnant, certes. Mais l’Union européenne à elle seule compte déjà plus de 450 millions d’habitants. Si l’on ajoute nos partenaires démocratiques, nous formons une alliance mondiale redoutable :

  • 67 millions au Royaume-Uni
  • 39 millions au Canada
  • Plus de 1,4 milliard en Inde
  • 126 millions au Japon
  • 52 millions en Corée du Sud
  • 26 millions en Australie
  • Près de 5 millions en Nouvelle-Zélande

Cette #CoalitionDesVolontaires #Démocraties représente plus de 2,5 milliards de personnes vivant dans des sociétés libres et démocratiques – une puissance économique, culturelle et politique gigantesque.

Commerce de biens et de services : les chiffres sont sans appel

En 2023, les échanges de biens entre l’UE et les États-Unis ont dépassé les 1 100 milliards d’euros. Les exportations de l’UE vers les États-Unis ont représenté environ 500 milliards, tandis que les importations en provenance des États-Unis s’élevaient à 470 milliards.

Mais dans le domaine des services, le déséquilibre est encore plus grand : l’UE importe bien plus de services des États-Unis qu’elle n’en exporte, avec un déficit annuel avoisinant les 80 milliards d’euros. Parmi ces services importés, on trouve notamment :

  • Services cloud proposés par Amazon AWS, Google Cloud ou Microsoft Azure, vendus en Europe
  • Publicité numérique sur X (anciennement Twitter), Facebook, Instagram ou YouTube – visible en Europe, mais facturée et payée aux États-Unis
  • Abonnements de streaming comme Netflix, Disney+ ou Apple TV, diffusant des contenus américains
  • Logiciels en abonnement tels que Microsoft 365, Adobe Creative Cloud, Salesforce ou Zoom
  • Revenus des App Stores d’Apple et Google, dont la majorité est rapatriée aux États-Unis

Taxer enfin les services numériques de manière équitable

Ces services numériques doivent être traités comme des produits physiques à l’entrée dans l’UE : soumis à des droits de douane ou des taxes numériques d’usage. Il est inacceptable qu’un artisan allemand paie des taxes pour chaque vis importée, alors que des milliards transitent par des serveurs en Californie — sans impôt et sans contrôle.

Une fiscalité juste pour les entreprises américaines

Toute entreprise qui gagne de l’argent en Europe doit y payer ses impôts. Trop de multinationales américaines déplacent encore leurs profits via l’Irlande, le Luxembourg ou les Pays-Bas pour réduire leur fiscalité. Ce comportement agressif d’optimisation fiscale ne peut plus être toléré.

Les géants du numérique doivent déclarer leurs revenus dans les pays où ils sont réellement générés — et non dans des paradis fiscaux.

Notre message à Trump & Co.

Trump et ses partisans doivent comprendre une chose essentielle :

Ce n’est pas nous qui dépendons d’eux —
c’est eux qui dépendent de nous.

Si les États-Unis, sous Trump, reviennent à un nationalisme économique, alors nous — les démocraties fortes — devons réagir fermement : par des contre-droits de douane, des taxes numériques et des règles claires.

Nous avons le pouvoir — il ne nous reste plus qu’à l’utiliser.

#DroitsDeDouane #USA #Trump #GéantsDuNumérique #CommerceUE #TaxeNumérique #CommerceÉquitable #Démocraties

NOW EUROPE – AND THE WORLD’S DEMOCRACIES – ARE SPEAKING OUT!

Why We Must No Longer Bow to Trump & Co.

By Werner Hoffmann


Democracy of the Center – because political extremes are tearing nations apart.

Our Market Power: Time to Get Tough on Trump and US Dominance

Democratic countries around the globe need to realize the full extent of their market power—and start using it. The world is not nearly as dependent on the United States as Donald Trump and his followers would like us to believe.

The United States has about 330 million people—no small number. But the European Union alone accounts for over 450 million people. When we add other democratic allies, the result is a global alliance that’s hard to ignore:

  • 67 million in the United Kingdom
  • 39 million in Canada
  • Over 1.4 billion in India
  • 126 million in Japan
  • 52 million in South Korea
  • 26 million in Australia
  • Nearly 5 million in New Zealand

This #CoalitionOfWilling #Democracies represents over 2.5 billion people living in free, democratic societies—an enormous force economically, culturally, and politically.

Trade in Goods and Services: The Numbers Are Clear

In 2023, trade in goods between the EU and the US totaled more than €1.1 trillion. EU exports to the US made up around €500 billion, while imports from the US were around €470 billion.

But when it comes to services, the picture changes: The EU imports far more from the US than it exports—leading to an annual trade deficit of approximately €80 billion. These imported services include:

  • Cloud services operated by US giants like Amazon AWS, Google Cloud, and Microsoft Azure, sold across Europe
  • Digital advertising on platforms like X (formerly Twitter), Facebook, Instagram, and YouTube—seen in Europe but billed and paid for in the US
  • Streaming subscriptions like Netflix, Disney+, and Apple TV, distributing US content globally
  • Software subscriptions such as Microsoft 365, Adobe Creative Cloud, Salesforce, and Zoom
  • App store revenues from Apple and Google, with massive profits flowing back to the US

It’s Time to Tax Digital Services Fairly

These digital services should be treated the same as physical goods when entering the EU—with import duties or digital usage fees. It makes no sense that a small German manufacturer pays tariffs on every single screw, while billions flow through servers in California—tax-free and unchecked.

Fair Taxation for US Corporations

And let this be clear: Any company making money in Europe must pay taxes here too.

Many US corporations still shift profits through Ireland, Luxembourg, or the Netherlands to avoid taxes. This kind of aggressive tax avoidance must no longer be tolerated.

Digital corporations that sell their services and products in the EU must be required to declare and tax their revenues in the country where those revenues are earned—not in offshore tax shelters.

Our Message to Trump & Co.

Trump and his followers need to understand something very clearly:

We are not dependent on them—
they are dependent on us.

If the US under Trump continues down the path of economic nationalism, then we—as strong democracies—must respond decisively: with counter-tariffs, digital taxes, and firm policies.

We have the power—we just need to use it.

#Tariffs #USA #Trump #DigitalGiants #EUTRADE #DigitalTax #FairTrade #Democracies

„JETZT REDET EUROPA und die große demokratische Welt KLARTEXT!“

Warum wir uns von Trump & Co. nichts mehr gefallen lassen dürfen!

Ein Beitrag von

Werner Hoffmann
– Demokratie der Mitte, weil Extremflügel das Land zerstören. –

Unsere Marktmacht: Zeit für klare Kante gegen Trump und US-Dominanz

Die demokratischen Länder dieser Welt sollten sich ihrer gewaltigen Marktmacht viel bewusster sein – und diese auch nutzen. Denn die Welt ist längst nicht so abhängig von den USA, wie es Donald Trump und seine Anhänger glauben machen wollen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben rund 330 Millionen Einwohner – beeindruckend, ja.

Aber die Europäische Union zählt bereits über 450 Millionen Menschen. Rechnet man die demokratischen Partnerstaaten hinzu, ergibt sich ein beeindruckendes Bündnis:

  • 67 Millionen in Großbritannien
  • 39 Millionen in Kanada
  • über 1,4 Milliarden in Indien
  • 126 Millionen in Japan
  • 52 Millionen in Südkorea
  • 26 Millionen in Australien
  • knapp 5 Millionen in Neuseeland

Diese #Koalition der #willigen #Demokraten steht für mehr als 2,5 Milliarden Menschen, die in freiheitlichen, demokratischen Gesellschaften leben – und damit über eine enorme wirtschaftliche, kulturelle und politische Macht verfügen.

Import und Export: Die Fakten sprechen eine klare Sprache

Allein zwischen der EU und den USA betrug der Warenhandel im Jahr 2023 über 1,1 Billionen Euro. Davon waren ca. 500 Milliarden Euro Exporte aus der EU in die USA und etwa 470 Milliarden Euro Importe aus den USA in die EU.

Doch bei Dienstleistungen sieht die Bilanz anders aus: Die EU importiert deutlich mehr Dienstleistungen aus den USA als umgekehrt – mit einem Handelsdefizit im Bereich von rund 80 Milliarden Euro jährlich. Diese Importe umfassen unter anderem:

  • Cloud-Dienste, die von US-Konzernen wie Amazon AWS, Google Cloud oder Microsoft Azure betrieben und in Europa verkauft werden
  • Online-Werbung auf Plattformen wie X (ehemals Twitter), Facebook, Instagram oder YouTube, die in Europa sichtbar wird, aber in den USA gebucht und bezahlt wird
  • Streaming-Abos wie Netflix, Disney+ oder Apple TV, die US-Produktionen global verkaufen
  • Software-Abonnements wie Microsoft 365, Adobe Creative Cloud, Salesforce oder Zoom
  • App-Store-Umsätze von Apple und Google, bei denen große Teile der Einnahmen in die USA abfließen

Dienstleistungen endlich korrekt besteuern

Diese digitalen Dienstleistungen sollten bei der Einfuhr in die EU genauso behandelt werden wie physische Produkte: mit Einfuhrzöllen oder digitalen Nutzungsabgaben.

Es kann nicht sein, dass ein deutscher Mittelständler für jede Schraube Zölle zahlt, während Milliarden über Server in Kalifornien fließen – steuerfrei und unbehelligt.

Faire Steuerlast für US-Konzerne

Darüber hinaus muss gelten:

Wer in Europa Geld verdient, muss hier auch Steuern zahlen.

Viele US-Konzerne verschieben weiterhin ihre Gewinne über Irland, Luxemburg oder die Niederlande, um ihre Steuerlast zu minimieren.

Dieses aggressive Steuervermeidungsverhalten darf nicht länger toleriert werden.

Die Digitalkonzerne, die ihre Produkte und Dienste in der EU vertreiben, müssen verpflichtet werden, ihre Umsätze dort zu versteuern, wo sie anfallen – und nicht in steuergünstigen Schattenstrukturen.

Unsere Botschaft an Trump & Co.

Trump und seine Anhänger sollten sich klarmachen:

Nicht wir sind von ihnen abhängig – sondern sie von uns.

Wenn die USA unter Trump erneut einen Wirtschaftsnationalismus betreiben, dann sollten wir – als starke Demokratien – endlich entsprechend reagieren: mit Gegenzöllen, Digitalsteuern und .

Wir haben die Kraft – wir müssen sie nur nutzen.

#Zölle #USA #Trump #Digitalkonzerne #EUHandel #Digitalsteuer #FairerHandel #Demokratien

MUSK UNTER SCHOCK: “Nur die AfD kann Deutschland retten!” – Jetzt schlagen Demokraten zurück!

Ein Beitrag von

#Christoph #Bautz.

“Nur die AfD kann Deutschland retten”, sagte Ende letzten Jahres der reichste Mann der Welt, Elon Musk. Er beschimpfte Wirtschaftsminister Robert Habeck als “Landesverräter”, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen “undemokratischen Tyrannen” und Bundeskanzler Olaf Scholz einen “inkompetenten Trottel”.

Elon Musk provoziert fast jeden Tag und kann als reichster Mann der Welt seine eigene rechtsextreme Ideologie schrittweise über seine Social Media Plattform X in unsere Gesellschaft pumpen.

Unsere Demokratie verkommt so zum Spielball für ihn – und wir können mit Blick auf seine Machenschaften in den USA erahnen, was passiert, sollte er seinen Einfluss in Europa vergrößern.

Dass Musk das als Ziel hat und bereits tut, steht außer Frage. Er nutzte seine Macht und Plattform X während der Unruhen im August in Großbritannien, um Rechtsextreme zu stärken. Dasselbe tat er auch in Österreich und auch hierzulande – erst direkt für die rechtsextreme AfD mit einem Wahlaufruf, nur sie würde „Deutschland retten“ und dann kurz nach vergangenen Attentaten mit dem massiven Verbreiten von Falschinformationen.

Der reichste Mann der Welt greift unsere Demokratien an, aber wir von Campact e.V. wehren uns. Musks Macht beruht auf seinen Geschäften – und die laufen derzeit schlecht.

Sein Unternehmen Tesla steckt in einer Krise; die Aktie fällt beständig.

Erst gestern zeigte das Handelsblatt auf: Tesla verkaufte fast 13 Prozent weniger Autos als im Vorjahresquartal.

Das ist das erste Mal, dass der Absatz des US-Elektroautoherstellers um mehr als zehn Prozent sinkt.

Wegen seiner politischen Machenschaften als Doge-Abrissbirne oder Hitler-Grüßen kaufen immer weniger Menschen die E-Autos des Tesla-Chefs.

YouTube player

Das zeigt uns: Musks Geschäfte machen ihn angreifbar! Und genau dort setzen wir an.

Wir holen den Protest nach Deutschland. Mit einer Kundgebung vor der Tesla-Filiale in Berlin treffen wir Musk dort, wo es am meisten wehtut – bei seinen Gewinnen.

Gemeinsam mit dem Zentrum für politische Schönheit und den Aktivist*innen vom Bündnis “Tesla den Hahn abdrehen”, machen wir mit Bannern und Sprechchören klar: Wer Tesla kauft, unterstützt einen Faschisten.

Jetzt fehlst nur noch Du – bitte komm am Samstag zum Protest.

Tesla-Store, Voßstraße Ecke Wilhelmstraße, Berlin.

Genauer Plan in den Kommentaren.
Samstag, 5. April, 12 Uhr

Trump’s ‘Reciprocal Tariffs’: A Fake News Show with Volcanic Islands and Mini-States

An article by Chan-jo Jun.

No, of course we don’t charge the USA 39%, as Trump claimed during his press conference. He justifies his insane tariffs by saying that the whole world is ripping off the USA.

The first column shows a perceived disadvantage index based on a country’s own trade deficit divided by U.S. imports.

These are not tariffs but consumer behavior. On the chart, in fine print under “Tariffs Charged to the U.S.A.,” it says: “Including Currency Manipulation and Trade Barriers.”

These “trade barriers” include Temu and iPhone orders placed by Americans.

The issue doesn’t lie with foreigners, but with Americans themselves—who now believe justice is finally being served.

It’s astonishing how fake news can infiltrate even quantitative sciences like economics.

Source: LinkedIn Post

Additional commentary by

– Werner Hoffmann –
– A centrist democrat, because extremes destroy the country. –

Trump’s “Reciprocal Tariffs”: A Fake News Show with Volcano Islands and Mini-States

At the podium in the White House Rose Garden, Donald Trump recently presented a large board titled “Reciprocal Tariffs.” The message: the whole world is exploiting the U.S., charging high tariffs and imposing trade barriers—and now it’s payback time. A sort of economic “liberation,” as Trump called it.

But anyone who looks closely at the chart sees a bizarre mix of data tricks, half-truths, and political smoke screens designed to sell a distorted worldview.

What Trump Really Means by “Tariffs”

The central column of the chart is labeled: “Tariffs charged to the USA.” But the fine print underneath reads: “Including currency manipulation and trade barriers.”

That means: These are not real tariffs that other countries officially impose on U.S. goods, but a subjective “disadvantage index” Trump’s team has cobbled together. It’s based on trade deficits, alleged currency manipulation, and even American consumer behavior—like shopping on Chinese platforms such as Temu or importing iPhones.

In short: The “tariffs” are felt, not factual. A deliberate public deception.

Economic Reactions: Harsh Criticism and a Market Slump

After the announcement of the tariff plans, international backlash was immediate:

  • Australia’s Prime Minister called the tariffs “completely unjustified,” noting that true reciprocity would mean zero tariffs—not ten percent.
  • Sweden’s head of government warned that free trade is the foundation of Western prosperity—not isolation.
  • The EU announced countermeasures.

Meanwhile, global stock markets dropped—from the Nikkei to the DAX to Wall Street. Gold hit a record high. Leading economists warned of the consequences of a global trade war triggered by politically motivated, economically baseless measures.

The Big List: Trump’s Fictional Tariffs for the Entire World

Trump later published a full table with over 150 countries and their alleged tariff rates. Nearly all were simply assigned “10% tariffs against the USA”—regardless of whether they even conduct trade with the U.S.

In turn, the U.S. announced dramatic retaliatory tariffs against many of these countries—some as high as 99%.

Notably, many of these countries are tiny, economically irrelevant, or even uninhabited.

(Excerpt):

LandZölle auf USAUS-Gegen-Zölle
United Kingdom10 %10 %
Brazil10 %10 %
Singapore10 %10 %
Chile10 %10 %
Australia10 %10 %
Turkey10 %10 %
Colombia10 %10 %
Peru10 %10 %
Dominican Republic10 %10 %
United Arab Emirates10 %10 %
Argentina10 %10 %
Guatemala10 %10 %
Honduras10 %10 %
Egypt10 %10 %
Saudi Arabia10 %10 %
El Salvador10 %10 %
Morocco10 %10 %
Oman10 %10 %
Uruguay10 %10 %
Bahamas10 %10 %
Ukraine10 %10 %
Bahrain10 %10 %
Qatar10 %10 %
Iceland10 %10 %
Kenya10 %10 %
Haiti10 %10 %
Panama10 %10 %
Ethiopia10 %10 %
Jamaica10 %10 %
Paraguay10 %10 %
Lebanon10 %10 %
Tanzania10 %10 %
Georgia10 %10 %
Senegal10 %10 %
Azerbaijan10 %10 %
Albania10 %10 %
Armenia10 %10 %
Nepal10 %10 %
Sint Maarten10 %10 %
Gabon10 %10 %
Kuwait10 %10 %
Togo10 %10 %
Suriname10 %10 %
Belize10 %10 %
Liberia10 %10 %
British Virgin Islands10 %10 %
Benin10 %10 %
Barbados10 %10 %
Monaco10 %10 %
LandZölle auf USAUS-Gegen-Zölle
Uzbekistan10 %10 %
Republic of the Congo10 %10 %
Djibouti10 %10 %
French Polynesia10 %10 %
Cayman Islands10 %10 %
Kosovo10 %10 %
Curaçao10 %10 %
Rwanda10 %10 %
Sierra Leone10 %10 %
Mongolia10 %10 %
San Marino10 %10 %
Antigua and Barbuda10 %10 %
Bermuda10 %10 %
Eswatini10 %10 %
Marshall Islands10 %10 %
Saint Kitts and Nevis10 %10 %
Turkmenistan10 %10 %
Grenada10 %10 %
Sudan10 %10 %
Turks and Caicos Islands10 %10 %
Aruba10 %10 %
Montenegro10 %10 %
Kyrgyzstan10 %10 %
Yemen10 %10 %
Saint Vincent and the Grenadines10 %10 %
Niger10 %10 %
Saint Lucia10 %10 %
Iran10 %10 %
Samoa10 %10 %
Guinea10 %10 %
Timor-Leste10 %10 %
Montserrat10 %10 %
Mali10 %10 %
Maldives10 %10 %
Tajikistan10 %10 %
Cabo Verde10 %10 %
Burundi10 %10 %
Guadeloupe10 %10 %
Bhutan10 %10 %
Martinique10 %10 %
Tonga10 %10 %
Mauritania10 %10 %
Dominica10 %10 %
Micronesia10 %10 %
Gambia10 %10 %
French Guiana10 %10 %
Christmas Island10 %10 %
Andorra10 %10 %
Central African Republic10 %10 %
LandZölle auf USAUS-Gegen-Zölle
Solomon Islands10 %10 %
Mayotte10 %10 %
Anguilla10 %10 %
Cocos (Keeling) Islands10 %10 %
Eritrea10 %10 %
Cook Islands10 %10 %
South Sudan10 %10 %
Comoros10 %10 %
Kiribati10 %10 %
São Tomé and Príncipe10 %10 %
Gibraltar10 %10 %
Tuvalu10 %10 %
British Indian Ocean Territory10 %10 %
Tokelau10 %10 %
Guinea-Bissau10 %10 %
Svalbard and Jan Mayen10 %10 %
Heard and McDonald Islands10 %10 %
Ecuador10 %12 %
Trinidad and Tobago10 %12 %
Papua New Guinea10 %15 %
Saint Helena10 %15 %
Costa Rica10 %17 %
Ghana10 %17 %
New Zealand10 %20 %
Bolivia10 %20 %
Uganda10 %20 %
Democratic Republic of the Congo11 %22 %
Cameroon11 %22 %
Equatorial Guinea13 %25 %
Chad13 %26 %
Nigeria14 %27 %
Venezuela15 %29 %
Norway15 %30 %
Mozambique16 %31 %
Israel17 %33 %
Zambia17 %33 %
Philippines17 %34 %
Malawi17 %34 %
Zimbabwe18 %35 %
Nicaragua18 %36 %
Reunion73 %37 %
European Union20 %39 %
Jordan20 %40 %
Côte d’Ivoire21 %41 %
Namibia21 %42 %
Vanuatu22 %44 %
Japan24 %46 %
Malaysia24 %47 %
Brunei24 %47 %
Afghanistan10 %49 %
South Korea25 %50 %
India26 %52 %
Kazakhstan27 %54 %
Tunisia28 %55 %
Pakistan29 %58 %
Norfolk Island29 %58 %
Algeria30 %59 %
Nauru30 %59 %
South Africa30 %60 %
Switzerland31 %61 %
Moldova31 %61 %
Libya31 %61 %
Fiji32 %63 %
Angola32 %63 %
Taiwan32 %64 %
Indonesia32 %64 %
North Macedonia33 %65 %
China34 %67 %
Bosnia and Herzegovina35 %70 %
Thailand36 %72 %
Liechtenstein37 %73 %
Bangladesh37 %74 %
Serbia37 %74 %
Botswana37 %74 %
Guyana38 %76 %
Iraq39 %78 %
Mauritius40 %80 %
Syria41 %81 %
Falkland Islands41 %82 %
Sri Lanka44 %88 %
Myanmar44 %88 %
Vietnam46 %90 %
Madagascar47 %93 %
Laos48 %95 %
Cambodia49 %97 %
Lesotho50 %99 %
Saint Pierre and Miquelon50 %99 %

——

Laugh #1: Saint Pierre and Miquelon – 6,000 Islanders vs. U.S. Imperialism

Another example on Trump’s list: the French overseas territory Saint Pierre and Miquelon, located off the coast of Canada. According to Trump, this mini-territory charges 50% tariffs on U.S. goods—and the U.S. retaliates with 99%.

Only problem: the island group has just 6,000 residents, hardly any industry, and no significant trade relationship with the United States. A trade war against a few French fishing huts—a comedy of history.

Laugh #2: Heard and McDonald Islands – Trump’s Trade War Against Penguins

Also on the list: the Heard and McDonald Islands. Trump says they charge 10% tariffs, so the U.S. will respond in kind. Sounds fair? Not really:

  • The islands are uninhabited.
  • They’re located in the southern Indian Ocean, about 2,500 Miles southwest of Australia.
  • They’re a protected nature reserve with no economic activity—aside from glaciers, volcanoes, and a large penguin colony.

The fact that this remote, uninhabited island group appears in an official U.S. economic policy document is not just absurd, but exposes the farce behind Trump’s narrative.

Conclusion: Tariffs as Political Theater

Donald Trump’s “reciprocal tariffs” are not an economic necessity, but a propaganda tool. The underlying figures are not reliable, but ideologically interpreted. The presentation pretends to be an analytical chart, yet it’s actually a mix of felt injustice, nationalist populism, and fake news.

Instead of improving trade relations, Trump sows distrust. Instead of economic clarity, he puts on a show. And instead of addressing real problems, he wages war on penguins on volcanic islands.

An economic war against Saint Pierre, Miquelon, and uninhabited islands—welcome to Donald Trump’s world.

#Trump #FakeNews #ReciprocalTariffs #TradeWar #PenguinsVsPolitics #TariffPolicy #ShowOverStrategy #EconTheater #USA #Populism

PALMÖL-SKANDAL IN EU-BIOKRAFTSTOFFEN!-

Mehr “Abfall” importiert als weltweit existiert – Ermittler jagen Greenwashing-Mafia

Ein Beitrag von

Harald M. Depta.

Neue Erkenntnisse zeigen: Europäische Biokraftstoffimporte – darunter HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) – stehen im Fokus internationaler Ermittlungen. Hintergrund sind massive Diskrepanzen bei der Deklaration von Palmöl. Laut aktuellen Daten wurden 2024 mehr als doppelt so viel Palmöl-Abfall (POME) in EU-Kraftstoffen verarbeitet, als global überhaupt produziert wird. Indonesien bestätigt diesen Verdacht: Das Land exportierte offiziell 3 Mio. Tonnen POME, obwohl nur 300.000 Tonnen im Inland anfallen.

Palmöl ist in deutschen Biokraftstoffen verboten, da sein Anbau klimaschädlich ist. Allerdings sind Palmölrückstände aus Abwässern (POME) erlaubt. Umweltorganisationen wie Transport & Environment warnen seit Langem, dass reguläres Palmöl einfach als „Abfall“ umdeklariert wird – und so legal in Tanks landet. Diese Praxis untergräbt die CO₂-Bilanz von Biokraftstoffen und begünstigt Greenwashing.

Ermittlungen auf Hochtouren
Die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) bestätigt laufende Verfahren in fünf Ländern, darunter Deutschland. Gleichzeitig suspendiert der größte Zertifizierer ISCC 156 Unternehmen wegen Betrugsrisiken. Die Branche selbst fordert einen sofortigen Stopp der POME-Anrechnung, bis lückenlose Kontrollsysteme existieren.

Bereits 2024 warnte das Bundesumweltministerium vor Manipulationen in Lieferketten. Die EU-Kommission räumt ein: „Es besteht ein handfestes Risiko von Betrug, wo frische Biomasse mit Abfällen vermischt wird“. Trotzdem fehlt bis heute eine zentrale EU-Datenbank zur Rückverfolgung – ein Schlupfloch, das kriminelle Netzwerke offenbar systematisch nutzten.

Dieser Fall zeigt: Ohne transparente Zertifizierung und härtere Strafen bleibt die Energiewende im Transportsektor anfällig für Scheinlösungen.

https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/biodiesel-hvo-palmoel-umdeklaration-betrugsverdacht-100.html


https://energiefahrer.de/hvo100-mythen-fakten-luegen-zur-angeblichen-nachhaltigkeit/

Quelle:

https://www.linkedin.com/posts/harald-m-depta_biokraftstoffe-nachhaltigkeit-compliance-activity-7313624045181169664-b6iA?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

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