Bild-Chefin Marion Horn findet den Demokraten Daniel Günther gefährlicher als die rechtsextreme AfD!

Ein Beitrag von Martin Leissl

Ob die Bild dann bei der nächsten Wahl die AfD massiv unterstützen wird?

Mit der Hetze und der Desinformation in ihren Kommentaren und Beiträgen, die da immer wieder verbreitet werden, benutzen sie ja schon ganz offen rechtsnationale bis rechtsextreme Narrative.

Also wäre es im Sinne der Bildzeitung nur noch ein kleiner und logischer Schritt.

Originalkommentar: „Die AfD ist gefährlich?

Ja, vielleicht.

Ganz sicher brandgefährlich ist ein demokratisch gewählter Politiker, der im TV von Zensur und Verbot herumschwurbelt und sich damit eiskalt über die Grundlagen der Demokratie hinwegsetzt. Günther muss das öffentlich zurücknehmen, sich entschuldigen oder zurücktreten.“

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Verstörend

Genauso verstörend wie der Satz, in dem sie die berechtigte Kritik von Daniel Günther mit einer DDR-Zensur gleichsetzt. Mit nachgeäfften Berliner Dialekt sagt sie: „Günther will also Probleme verschwinden lassen, indem er ihre Austragungsorte schließt. DDR, ick hör’ dir trapsen.“

Um es noch einmal klar zu stellen: Daniel Günther hat kein Verbot oder gar eine Medien Zensur gefordert. Das ist rechtsradikale Schwurbelei. Er hat von einem Social Media Verbot für unter 16-Jährige, nach dem Vorbild Australiens, gesprochen.

Außerdem hat er rechte Fakenews-Schleudern kritisiert und über generelle Qualitätskriterien von Medien gesprochen.

Die rechten Fakenews-Schleudern geben ihm indirekt Recht, indem sie beide Aussagen miteinander vermischen und entscheidende Sätze weglassen.


Wie immer halt!

Worin genau besteht eigentlich der Unterschied zwischen Bild und Nius? Fällt mir gerade nicht ein.

Hier der Bildartikel zum Nachlesen: https://lnkd.in/dYCgr-kH

Und hier ein sehr guter Faktencheck vom Volksverpetzer. Danke dafür:

https://www.volksverpetzer.de/faktencheck/rechte-medien-guenther-fake/

Gefälschte Nähe, echte Gefahr – wie die AfD versucht, Meinung im Netz zu manipulieren

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Was auf den ersten Blick wie breite Zustimmung aussieht, entpuppt sich bei genauerem

Hinsehen oft als digitale Kulisse. Likes, Kommentare, geteilte Beiträge – massenhaft, gleichförmig, auffällig schnell. Genau dieses Bild zeigte sich bereits 2019 in mehreren Berichten über Social-Media-Aktivitäten im Umfeld der AfD.

Damals war von rund 200.000 Facebook-Profilen die Rede, die gezielt AfD-Inhalte verbreiteten oder unterstützten.

Als Quelle wurde unter anderem Trevor Davis, Professor an der George Washington University, genannt.

Er identifizierte laut Berichten zehntausende Facebook-Accounts, die AfD-Beiträge teilten und laut eigenen Profilangaben nicht in Deutschland lebten – unter anderem in Afrika, Südamerika, Osteuropa und im arabischen Raum.

Davis erklärte, ein solches Muster habe er in keinem anderen untersuchten Land gefunden.

Ein besonders eindrückliches Beispiel betraf den AfD-Kreisverband Zweibrücken.

Dort sollen laut Auswertungen rund 40 Prozent der Unterstützerinnen und Unterstützer des Facebook-Auftritts mindestens 500 Kilometer vom Ort entfernt gewesen sein. Nähe wird simuliert, wo keine ist. Lokale Verwurzelung wird behauptet, wo sie faktisch fehlt.

Auffällig waren auch die beschriebenen Verhaltensmuster vieler Accounts: Profile, die wahllos hunderte Seiten mit „Gefällt mir“ markieren, tausende AfD-Beiträge liken oder innerhalb weniger Minuten dutzende identische Kommentare posten – oft mit wortgleichen Wahlaufrufen. Das wirkt nicht wie lebendige Debatte, sondern wie industriell erzeugte Zustimmung.

Und genau hier liegt das eigentliche Problem: Es geht nicht um Meinungsaustausch, sondern um Meinungsmache. Die AfD profitiert von einer digitalen Strategie, die Masse simuliert, Zustimmung vortäuscht und so den Eindruck erzeugt, ihre Positionen seien gesellschaftlicher Konsens. Wer oft genug liest, dass „alle so denken“, beginnt zu zweifeln – selbst dann, wenn das Bild künstlich erzeugt ist.

Ich habe selbst in den letzten Jahren ähnliche Erfahrungen gemacht. Über eine Internetseite erreichen mich immer wieder zahlreiche Reaktionen in Form von „Gefällt mir“-Angaben oder offensichtlich vorgefertigten Kommentaren, die AfD-nah sind. Schaue ich mir die Profile dahinter an, zeigt sich auffällig häufig:

Viele dieser Personen leben nicht in Deutschland. Die Muster gleichen sich. Die Texte gleichen sich. Die Profile wirken austauschbar.

Das alles ist kein Zufall. Es folgt einer klaren Logik: Reichweite erzeugen, Zweifel säen, Diskurse verschieben. Nicht durch Argumente, sondern durch schiere Menge. Nicht durch Überzeugung, sondern durch Wiederholung. So entsteht ein verzerrtes Bild von Realität – und genau diese Verzerrung ist gefährlich für eine offene, demokratische Gesellschaft.

Demokratie lebt von echten Menschen, echten Meinungen und offener Auseinandersetzung. Sie wird untergraben, wenn Zustimmung simuliert und Öffentlichkeit manipuliert wird. Wer das erkennt, sieht: Es geht hier nicht um harmlose Likes – es geht um den Versuch, Wahrnehmung zu steuern und Demokratie zu unterwandern.

#AfD

#Deutschland

#Fakeprofile

#Tiktok

#Facebook

Strom im Überfluss, aber keine Ahnung, wohin damit. Willkommen in der deutschen Energiewende

Ein Beitrag von

Daniel Mautz

Deutschland produziert so viel erneuerbaren Strom, dass wir ihn teilweise einfach wegwerfen. Hunderte Millionen Euro im Jahr gehen verloren, weil Windräder abgeregelt werden und Solarstrom nicht eingespeist wird.

Nicht, weil er überflüssig wäre. Sondern weil das Netz zu dumm ist, ihn aufzunehmen. Oder anders gesagt, weil es politisch versäumt wurde, ein funktionierendes System mit Speichern und Flexibilität zu bauen.

Die Lösung liegt auf der Hand. Batteriespeicher. Gibt es längst. Funktionieren. Werden eingesetzt. Nur eben nicht flächendeckend. Stattdessen lieber Geld verbrennen, während klimaneutraler Strom in die Tonne geht.

Und dann klagt irgendwer über steigende Strompreise und unsichere Versorgung. Ironischer geht’s kaum.

Ein smarter Staat würde Speicherkapazitäten massiv fördern, bürokratische Hürden abbauen und Unternehmen nicht mit regulatorischem Schwachsinn blockieren. Deutschland macht das Gegenteil. Es wird diskutiert, gezögert, blockiert. Und währenddessen laufen fossile Erzeuger weiter, wenn mal wieder wegen Wind alles abgeregelt ist.

Wer den Netzausbau verschleppt, Speicher blockiert und das System künstlich verkompliziert, darf sich nicht Energiewendeland nennen.

Das ist Fossilprotektion mit grünem Anstrich. Das ist Planwirtschaft für den Status quo. Und das ist teuer. Für alle. Aber Hauptsache, wir haben eine Stromautobahn nach Bayern. Wenn sie denn irgendwann fertig wird. Vielleicht.

#Stromüberfluss

#Speicher

#Energiespeicher

Link:

https://www.focus.de/earth/deutschland-verliert-strom-fuer-hunderte-millionen-euro-die-loesung-gibt-es-bereits_637eb820-dc07-4d55-8aa2-d8c724ba9827.html

Rücktritt wegen eines Satzes – Schweigen bei Milliardenverlusten: Wie Doppelmoral Politik und Öffentlichkeit vergiftet

Ein Beitrag von

Francesco Garita.

Es ist eine bemerkenswerte Prioritätensetzung:

Ein Rücktritt wird gefordert, weil jemand an den Pressekodex erinnert.

Also an die einfache Idee, dass Öffentlichkeit Regeln kennt und politische Macht nicht folgenlos alles behaupten darf. Dieser Hinweis allein reicht inzwischen aus, um Empörung zu erzeugen.

Gleichzeitig gab es Phasen, in denen unter Verweis auf Ausnahmesituationen Milliarden an Steuergeld vergeben wurden, Verträge hastig abgeschlossen, Kontrollen ausgehebelt.

Politische Verantwortung wurde im Nachhinein verwaltet, nicht übernommen. Rücktritte blieben aus.

So entsteht eine Schieflage: hart beim Wort, nachsichtig bei der Tat.

Man attackiert den, der Standards einfordert, und schont jene, bei denen realer Schaden entstanden ist.

Wenn Moral selektiv angewendet wird, verliert sie ihren Anspruch. Dann dient sie nicht der Verantwortung, sondern der Ablenkung

——

#Politik #Doppelmoral #Pressefreiheit #DanielGünther #Demokratie

Linux Teil 2: 18 Jahre alter Laptop – mit Linux Mint zurück ins Leben geholt

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Bis zu 18 Jahre alte Windows-Laptop nicht mehr nutzbar. Linux MINT macht die alten Laptop wieder fit!

Ein Laptop aus den Jahren 2007 oder 2008 gilt heute meist als Elektroschrott. Zu langsam für moderne Windows-Versionen, keine Updates mehr, offiziell „veraltet“. Das verlinkte Video zeigt jedoch eindrucksvoll: Mit Linux Mint lässt sich selbst ein 18 Jahre alter Laptop wieder sinnvoll nutzen.

Linux Mint ist ressourcenschonend, stabil und besonders einsteigerfreundlich. Während aktuelle Windows-Versionen immer mehr Leistung, RAM und Hintergrunddienste benötigen, kommt Linux Mint mit deutlich weniger aus – ohne auf Komfort zu verzichten.

Warum Linux Mint ideal für alte Hardware ist

Linux Mint setzt auf Stabilität statt Experimente und eignet sich hervorragend für ältere Rechner.

Die wichtigsten Vorteile:

  • Geringe Systemanforderungen (auch mit 2–4 GB RAM nutzbar),
  • Schneller Start, selbst auf alten Festplatten,
  • Aktuelle Sicherheitsupdates,
  • Vertraute Oberfläche, ähnlich klassischem Windows,
  • Kostenlos, werbefrei, ohne Lizenzzwang.

Nach der Installation läuft das System spürbar flüssig. Programme starten schnell, Internet, E-Mail und Alltagsanwendungen funktionieren problemlos.

Office-Arbeiten? Ja – und komplett kostenlos

Ein weitverbreitetes Vorurteil lautet: Ohne Windows kein produktives Arbeiten. Das Gegenteil ist richtig.

Unter Linux Mint gibt es vollwertige Office-Programme, die Microsoft Office täuschend ähnlich sind:

  • Textverarbeitung wie Word,
  • Tabellenkalkulation wie Excel,
  • Präsentationen wie PowerPoint,
  • Unterstützung gängiger Dateiformate (.docx, .xlsx, .pptx).

Die Bedienung ist so vertraut, dass viele Nutzer nach kurzer Zeit keinen Unterschied mehr bemerken. Der große Vorteil: Alles ist kostenlos. Keine Abos, keine Lizenzschlüssel, keine versteckten Kosten – und oft sogar bessere Performance auf älterer Hardware.

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Link zum Video: https://youtu.be/7V6so3R8NdE?si=Yd_zW1tzsgUMX5i0

Alte Geräte sinnvoll weiter nutzen

Mit Linux Mint wird ein alter Laptop wieder einsetzbar als Office-Rechner, Internet- und E-Mail-Gerät, Lern- oder Schulungscomputer sowie als Zweit- oder Backup-Gerät.

Nachhaltigkeit und digitale Unabhängigkeit

Jeder weiter genutzte Laptop spart Elektroschrott, Rohstoffe, Energie und Geld. Linux Mint zeigt deutlich: Nicht die Hardware ist das Problem, sondern die Software-Politik.

Resümee

Das Video ist mehr als ein Technik-Experiment. Es beweist, dass Linux Mint alte Rechner wieder sicher, schnell und alltagstauglich macht. Wer einen alten Laptop besitzt, sollte ihn nicht entsorgen, sondern ihm mit Linux Mint – inklusive komplett kostenloser Office-Programme – eine zweite Chance geben.

#Windows

#WindowsBye

#LinuxMint

#TechGiganten

#EuropaOhneWindows

Springer dreht durch: Wie eine Schmutzkampagne gegen Daniel Günther die Demokratie beschädigt

Ein Beitrag von Jörn-Peter Boll

Daniel Günther ist einer der mittigsten und vernünftigsten Regierungschefs überhaupt.

Keine Skandale, solides kompromissgetriebenes Regieren, ein klares Bekenntnis zu Demokratie und Rechtsstaat statt dumpfem Populismus – und damit in allen Umfragen deutlich erfolgreicher als Merz, Spahn und Co.

Wer eine Kampagne gegen Daniel Günther startet, will nur eins: die Demokratie schwächen und der AfD den Weg zur Macht ebnen.

Das gilt für Welt, BILD, die komplette Springerpresse und NIUS.

Eine Überraschung ist das nicht.

Aber was hat Günther eigentlich wirklich gesagt?

Hier das Transkript der zentralen Passagen aus der Sendung bei Markus Lanz. Es ging an dieser Stelle um die Regulierung des Internets für unter 16-Jährige – ähnlich wie in Australien:

(LANZ) „Tech-Konzerne regulieren?“
GÜNTHER: „Absolut. Digitalabgabe, um die traditionellen Medien in unserem Land zu schützen! Eine Demokratie funktioniert nur, wenn diese Institution funktioniert.“

(LANZ) „Wenn JD Vance das hört, haben wir morgen den nächsten Ärger.“
GÜNTHER: „Naja, machen wir uns doch nichts vor: Die Vereinigten Staaten verfolgen hier nicht primär das Ziel, Demokratie zu stärken, sondern ihre Machtinteressen. Und es ist eben nicht so, dass sie in Europa an Stabilität oder starken demokratischen Parteien interessiert sind.“

GÜNTHER: „Viele Medien orientieren sich inzwischen an sozialen Medien, betreiben politische Agitation statt Journalismus.“

GÜNTHER: „Wenn wir uns nicht mit zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenschließen, werden wir unsere Demokratie in zehn Jahren nicht wiedererkennen.“

(LANZ) „Also regulieren, zensieren, im Extremfall verbieten?“
GÜNTHER: „Ja.“

(LANZ) „Worüber reden wir konkret?“
GÜNTHER: „Darüber, Social Media für unter 16-Jährige nicht mehr zugänglich zu machen. Zum Schutz unserer Jugend – vor Desinformation, vor sexuellen Übergriffen.

Genau DAS ist die zentrale Stelle, die BILD, NIUS und andere bewusst aus dem Zusammenhang reißen. Nicht, weil sie missverstanden wurde – sondern weil sie verstanden wurde.

Macht euch selbst ein Bild.

Der vollständige Abschnitt und der weitere Verlauf – mühsam abgetippt – hier:
https://www.captain-futura.de/2026/01/13/springer-und-nius-schmutzkampagne-gegen-daniel-guenther/

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#Demokratie #Medienkritik #DanielGünther #AfD #Pressefreiheit

Quelle:

https://www.linkedin.com/posts/j%C3%B6rn-peter-boll-73676552_merz-spahn-afd-activity-7416808373045837825-p4va?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAADSumNEBGYgkWA6yjTr6uB0NX_Lnrr_XlN0

Microsoft raus, digitale Souveränität rein: Schleswig-Holstein schmeißt die US-Tech-Giganten aus den Amtsstuben

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Werner Hoffmann
– Demokrat der Mitte –

——

Das Bundesland Schleswig-Holstein hat einen klaren Schnitt gemacht:

Microsoft ist raus, die Landesverwaltung setzt konsequent auf Open-Source-Software.

Ministerpräsident Daniel Günther bestätigte diesen Kurs öffentlich – unter anderem in der Sendung von Markus Lanz.

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Damit beendet das Land bewusst digitale Abhängigkeiten von US-Konzernen wie Microsoft und setzt auf Transparenz, Kontrolle und digitale Souveränität.

Welche Open-Source-Lösungen werden genutzt?

  • Linux als Betriebssystem für Verwaltungsrechner,
  • LibreOffice als Ersatz für Microsoft Office,
  • Nextcloud für sichere Dateiablage und Zusammenarbeit,
  • Open-Source-Groupware für E-Mail, Kalender und Kontakte,
  • Offene Videokonferenzsysteme wie Jitsi,
  • Offene Dokumentenstandards (ODF) statt proprietärer Formate.

Der Vorteil:

keine Lizenzabhängigkeiten,

keine Zwangsupdates,

keine versteckten Datenabflüsse.

——-

Man sollte nie vergessen, dass Trump jedes Mittel recht ist, seinen Willen durchzusetzen.

Vielleicht sperrt er eines Tages einfach mal für 2 Wochen die Cloud oder die UPDATES.

Einfach mal an die Aktivitäten beim Zoll zurückdenken!

———

Warum dieser Schritt politisch bedeutsam ist

US-Software unterliegt dem US-Cloud-Act und kann staatliche Datenzugriffe nicht ausschließen. Open Source hingegen erlaubt vollständige Kontrolle, überprüfbaren Quellcode und echte Unabhängigkeit. Schleswig-Holstein sendet damit ein starkes Signal:

Digitale Selbstbestimmung ist machbar.

Persönlicher Zusatz

Auch ich werde mich privat und geschäftlich von Windows verabschieden.

Die Vielzahl an Windows-Versionen hat immer wieder dazu geführt, dass technisch funktionierende Rechner künstlich unbrauchbar wurden – oft mit der Folge, dass neue Geräte angeschafft werden mussten.

Deshalb werde ich meine Windows-10-Laptops auf Linux Mint umstellen.

Linux Mint bietet lange Updatezyklen, geringe Hardwareanforderungen, hohe Stabilität und volle Kontrolle.

Den konkreten Umstieg, Erfahrungen, Vorteile und mögliche Hürden werde ich in einer neuen Serie Schritt für Schritt dokumentieren.

Digitale Souveränität beginnt nicht nur im Staat – sie beginnt auch zu Hause.

#OpenSource #DigitaleSouveränität #SchleswigHolstein #LinuxMint #EuropaDigital

Ist die BILD jetzt schon eine Unterstützungsgruppe der rechtsextremen AfD?

Ein Beitrag von Frank Hennemann.

HALT DIE FRESSE, BILD!

Diese aktuelle Empörungswelle ist kein Zeichen von Haltung. Sie ist ein Offenbarungseid.

Der amtierende Ministerpräsident Daniel Günther sagt offen, dass bestimmte Medien im Springer-Umfeld demokratiegefährdend wirken. Die Reaktion der BILD folgt reflexartig: Opferrolle, Freiheitsgeheul, moralische Schnappatmung. Das immergleiche Programm.

BILD ruft Meinungsfreiheit.
BILD ruft Medienfreiheit.
BILD ruft Skandal.
BILD fordert Günthers Rücktritt.

Was BILD nicht ruft, ist Selbstkritik.

Das ist billig. Und durchschaubar.

Und genau hier kommt die AfD ins Spiel.

BILD und Alternative für Deutschland leben von derselben Logik: Vereinfachung, Zuspitzung, Angst. Wir gegen die. Alles Krise, alles Skandal, alles Verrat. Die Narrative greifen ineinander wie Zahnräder.

Das eigentliche Problem ist nicht, dass die BILD kritisiert wird. Das Problem ist, dass sie sich seit Jahren jeder Verantwortung entzieht. Ihr schützt keine Opfer – ihr stellt sie aus. Ihr zerlegt ihre Geschichten, reißt sie aus dem Kontext und nutzt sie als dramaturgisches Material für Klicks und Empörung.

Opfer sind bei euch kein Schutzgut.
Sie sind ein Rohstoff.

Ihr sucht nicht nach Wahrheit, ihr sucht nach Narrativen: schnell, zuverlässig, passend zum rechten Erregungsstammtisch. Ausländerfeindlich, EU-feindlich, demokratiefeindlich – Hauptsache einfach, wütend, anschlussfähig für das Milieu, das ihr seit Jahren aufheizt.

Hört auf zu behaupten, ihr hättet mit der AfD nichts zu tun. Eure Überschriften, Frames und Feindbilder laufen parallel. Ihr gießt Öl, die AfD zündet an. Ihr nennt das Meinung – in Wahrheit ist es ein Geschäftsmodell.

BILD ist kein Medium der Aufklärung.
BILD ist ein Verstärker für Ressentiments.
Ein Dauererreger für Misstrauen, Angst und Hass.

Der Springer-Verlag hat sich entschieden: für Polarisierung statt Verantwortung, für Klicks statt Kontext, für Kampagne statt Journalismus. Und wenn man euch dafür kritisiert, ruft ihr Pressefreiheit.

Das ist nicht mutig.
Das ist verlogen.

Ihr seid nicht Opfer dieser Debatte.
Ihr seid ihr Brandbeschleuniger.

HALT DIE FRESSE, BILD.
Nicht, weil Kritik verboten gehört.
Sondern weil eure Empörung nur noch euer eigenes Geschäftsmodell schützt.

#BILD #afd #BildAfD_Schmierblatt #ExtremistenBlatt #Hetzblatt

Wenn Meinungsfreiheit nur noch für Gleichgesinnte gilt

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Die AfD inszeniert sich gern als Partei der „freien Meinung“.

Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich ein anderes Bild:

Immer wieder wird ein härteres Vorgehen gegen Medien, kritische Journalistinnen und Journalisten sowie gegen zivilgesellschaftliche Organisationen gefordert.

Gemeint ist dabei nicht mehr Ausgewogenheit, sondern Kontrolle.

Wer widerspricht, wird diffamiert, ausgegrenzt oder mundtot gemacht.

Dieses Muster erinnert stark an die politische Strategie von Donald Trump in den USA:

Medien als „Feinde“, Kritik als „Lüge“, Fakten als Meinungssache.

Das Schlagwort „USA 2.0“ steht genau für diese gefährliche Entwicklung – eine Demokratie, die nur noch dann akzeptiert wird, wenn sie den eigenen Machtansprüchen dient.

Auch die AfD nutzt gezielt Empörung und Polarisierung, um Vertrauen in demokratische Institutionen zu zerstören.

Wer freie Meinung wirklich schützen will, muss Widerspruch aushalten – nicht verbieten. Denn Meinungsfreiheit endet dort, wo sie zur Waffe gegen die Demokratie selbst wird.

#Deutschland #AfD #Alice #Weidel #Donald #Trump #USA2_0

Trump-Epstein – Wenn ein Präsident die Demokratie missachtet und sich zum Diktator entwickelt

Ein Beitrag von Werner Hoffmann

Trump zeigt jeden Tag stärker sein echtes Gesicht. Gesetze, Verordnungen und Urteile interessieren ihn nicht, wenn sie nicht seinen Willen wiedergeben.

Übersetzung:

Das US-Justizministerium (DOJ) hat 99 % der Epstein-Akten noch nicht veröffentlicht und behauptet, sie müssten noch geprüft werden – obwohl es diesen Sommer erklärt hatte, die Prüfung sei abgeschlossen! Mehr Ablenkung und Spielchen! Ich habe es satt!

Wann wacht das amerikanische Volk endlich auf?

Das Verrückte:

Nur 30 % aller Amerikaner haben eigentlich diesen Präsidenten wirklich gewählt.

#Trump

#Deutschland

#AfD

#Spahn

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