Förderprogramme gibt es viele. Doch oft ist die eigentliche Frage: Welche Förderung passt überhaupt zu meinem Vorhaben?
Genau dafür wurde www.1000Rechner.de heute um zahlreiche neue Förderrechner und Entscheidungsfinder erweitert.
Die neuen Rechner funktionieren teilweise wie ein Interview. Je nach Förderprogramm werden Angaben wie Bundesland, Region, Einkommen, Haushaltsgröße, Unternehmensgröße, Investitionssumme, Projektart, Pflegegrad oder Weiterbildungskosten abgefragt.
Anschließend wird geprüft, welche Förderung grundsätzlich infrage kommen könnte und ob sich eine mögliche Förderhöhe berechnen lässt.
Neu sind Förderbereiche für:
Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur
Wärmepumpen und energetische Maßnahmen
Baudarlehen und Wohneigentum
Bildung, Weiterbildung und ESF Plus
Selbstständige und Existenzgründer
Senioren und altersgerechten Umbau
Innovationen, Forschung und Entwicklung
Bundes- und Landesprogramme
EU-Förderprogramme
Auch europäische Programme werden berücksichtigt, unter anderem Horizon Europe, Digital Europe, LIFE, Erasmus+, EFRE, EIC Accelerator, EIC STEP Scale Up, CEF/AFIF und Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen.
Wichtig: Ein konkreter Förderbetrag wird nur dort angezeigt, wo die Voraussetzungen und Fördersätze eindeutig hinterlegt werden können.
Bei Programmen mit individuellen Förderaufrufen wird darauf hingewiesen, dass eine Einzelfallprüfung notwendig ist.
Zusätzlich werden bei vielen Programmen die zuständigen Förderstellen angezeigt:
Institution oder Behörde, Anschrift, Telefonnummer und Internetseite.
Bei Landesförderungen richtet sich die Anzeige nach dem ausgewählten Bundesland. Wer Baden-Württemberg auswählt, soll auch die passenden Programme und Stellen aus Baden-Württemberg sehen.
Damit entwickelt sich www.1000Rechner.de immer mehr zu einem Rechner- und Entscheidungsportal.
Denn oft lautet die wichtigste Frage nicht:
„Wie hoch ist die Förderung?“
Sondern:
„Welche Förderung kommt für mich überhaupt infrage?“
Genau dabei sollen die neuen Förderrechner helfen.
Hinweis zu KI-Bildern: Soweit KI-generierte Bilder verwendet werden, dienen diese ausschließlich der Illustration und stellen keine amtlichen Darstellungen dar.
Förderprogramme gibt es viele. Doch oft beginnt das eigentliche Problem schon bei der Frage: Welche Förderung passt überhaupt zu meinem Vorhaben?
Genau hier setzt der neue Bereich Förderrechner auf www.1000Rechner.de an.
Die neuen Rechner und Entscheidungsfinder sollen dabei helfen, mögliche Förderprogramme von Bund, Bundesländern und Europäischer Union gezielter zu finden.
Förderrechner auf 1000Rechner.de mit Auswahl Bund, Land und EU]
Je nach Förderprogramm werden zunächst verschiedene Angaben abgefragt. Dazu können beispielsweise gehören:
Der Rechner arbeitet damit teilweise wie ein kleines Interview.
Anschließend wird geprüft, welche Förderung grundsätzlich infrage kommen könnte und ob sich anhand fester Fördersätze eine mögliche Förderhöhe berechnen lässt.
Neu hinzugekommen sind zahlreiche Förderbereiche.
Dazu gehören unter anderem:
Förderung für Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur
Förderung für Wärmepumpen und energetische Maßnahmen
Förderung für Baudarlehen, Wohneigentum und altersgerechten Umbau
Bildung, berufliche Weiterbildung und ESF Plus
Fördermittel für Selbstständige und Existenzgründer
Förderprogramme für Senioren
Innovationsförderung, Forschung und Entwicklung
Forschungszulage und ZIM
Förderprogramme der Bundesländer
EU-Förderprogramme
Besonders umfangreich ist inzwischen der Bereich der Innovations- und EU-Förderung.
Dort werden unter anderem Programme wie Horizon Europe, Digital Europe, LIFE, Erasmus+, EFRE, EIC Accelerator, EIC STEP Scale Up, CEF/AFIF und Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen berücksichtigt.
Auch für Solo-Selbstständige gibt es spezielle Fördermöglichkeiten, beispielsweise für berufliche Weiterbildung.
Wichtig ist dabei: Nicht jedes Förderprogramm arbeitet mit einem festen Zuschussbetrag.
Bei manchen Förderungen hängt die tatsächliche Förderhöhe vom konkreten Förderaufruf, der Projektart oder einer Einzelfallentscheidung ab.
Deshalb gilt bei 1000Rechner.de ein wichtiger Grundsatz:
Ein konkreter Förderbetrag wird nur dort berechnet, wo die Voraussetzungen und Fördersätze ausreichend eindeutig hinterlegt werden können.
Wo das nicht möglich ist, zeigt der Entscheidungsfinder stattdessen, ob ein Förderprogramm grundsätzlich passen könnte und welche weitere Prüfung notwendig ist.
Zusätzlich werden bei vielen Förderprogrammen die zuständigen Förderstellen angezeigt.
Dazu gehören – soweit eindeutig feststellbar –:
Name der Förderinstitution oder Behörde
Anschrift
Telefonnummer
Internetseite
Hinweise zur Antragstellung
Bei Landesförderungen wird das ausgewählte Bundesland berücksichtigt.
Wer beispielsweise Baden-Württemberg auswählt, soll auch die zuständigen Förderprogramme und Förderstellen aus Baden-Württemberg angezeigt bekommen.
Bei Bayern entsprechend Bayern.
Bei einer Bundesförderung wird dagegen die zuständige Bundesinstitution angezeigt.
Damit entwickelt sich www.1000Rechner.de immer stärker von einer reinen Rechnersammlung zu einem umfangreichen Rechner- und Entscheidungsportal.
Denn bei Fördermitteln lautet die entscheidende Frage oft nicht nur:
„Wie hoch ist die Förderung?“
Sondern zuerst:
„Welche Förderung kommt für mich überhaupt infrage?“
Genau dabei sollen die neuen Förderrechner helfen.
Hinweis zu den Bildern: Soweit für diesen Beitrag KI-generierte Bilder verwendet werden, dienen diese ausschließlich der Illustration und stellen keine amtlichen Darstellungen von Behörden, Förderstellen oder Förderprogrammen dar.
Ein Whitepaper der Technischen Universität München kommt nach Auswertung von 19 Studien und 47 Szenarien zu dem Ergebnis, dass batterieelektrische Autos über den Lebenszyklus durchschnittlich 41 Prozent weniger CO₂ verursachen als Verbrenner. Auftraggeber war TUM-Präsident Thomas F. Hofmann. Federführend waren Prof. Johannes Fottner, Prof. Magnus Fröhling und Prof. Tim Büthe.
Doch welche Verbindungen bestehen zur Autoindustrie?
Bei Johannes Fottner und Magnus Fröhling sind Kooperationen mit der Branche dokumentiert. Beide waren am Forschungsprojekt „Future Sustainable Car Materials“ beteiligt. Konsortialführer war die BMW Group; außerdem wirkten unter anderem Dräxlmaier und Thyssenkrupp Steel mit. Das Projekt wurde öffentlich durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert.
Auch beim Projekt „Car2Car“ arbeiteten Fottner und Fröhling mit BMW zusammen. BMW war dort Projektleiter beziehungsweise Projektpartner. Auch dieses Projekt erhielt öffentliche Förderung.
Fottners Lehrstuhl weist zudem frühere Industriekooperationen mit BMW, BMW M, Audi, Continental, Bosch, MAN, Schaeffler und weiteren Unternehmen aus.
Auch die TUM selbst unterhält umfangreiche Wirtschaftskooperationen. Zu ihren Unternehmenspartnern gehören unter anderem BMW und MAN. Als „Partners of Excellence“ werden unter anderem BMW, Audi, MAN, Volkswagen, RWE und die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft genannt.
Politisch ist der Zeitpunkt bemerkenswert. Die TUM erklärt selbst, Hofmann habe die Untersuchung „vor dem Hintergrund der im Herbst anstehenden politischen Entscheidungen zur Zukunft der Automobilindustrie in Europa“ beauftragt.
Markus Söder greift die 41-Prozent-Zahl für seine Forderung auf, das EU-Verbrenner-Aus zurückzudrehen.
Dabei kann man dieselbe Zahl völlig anders lesen:
Elektroautos verursachen laut Whitepaper durchschnittlich nicht „nur“ 41 Prozent weniger CO₂, sondern immerhin 41 Prozent weniger. Zudem nennt die TUM selbst eine große Spannweite: Je nach Szenario kann der Vorteil des Elektroautos bis zu 89 Prozent betragen.
Warum wird also gerade die niedrig wirkende Zahl „41 Prozent“ politisch so stark hervorgehoben?
Aus einem deutlichen CO₂-Vorteil der Elektromobilität wird damit ein Argument für eine Technologie gemacht, die dauerhaft fossile Kraftstoffe benötigt.
Genau hier beginnt die politische Instrumentalisierung einer wissenschaftlichen Zahl.
41 Prozent CO₂-Ersparnis – diese Zahl aus einem Whitepaper der Technischen Universität München wird derzeit von Gegnern des Verbrenner-Aus aufgegriffen. Doch ausgerechnet ein Fahrzeugtechnik-Professor der TUM übt deutliche Kritik an der Untersuchung.
Markus Lienkamp, Leiter des Lehrstuhls für Fahrzeugtechnik an der TUM, erklärte laut einem Bericht des SPIEGEL über das Papier:
„Ich hätte als Reviewer das Paper zur Überarbeitung zurückgewiesen.“
Kritisiert wird unter anderem, dass die drei Autoren aus den Bereichen Materialforschung, Kreislaufwirtschaft und Internationale Beziehungen kommen. Einschlägige TUM-Experten aus Fahrzeugtechnik, Batterieforschung und Energietechnik seien nicht eingebunden worden. Zudem habe es kein Peer-Review gegeben.
Besonders umstritten sind die genannten 41 Prozent CO₂-Einsparung über den gesamten Lebenszyklus eines Elektroautos. Nach Lienkamps Kritik beruht dieser Wert überwiegend auf älteren Untersuchungen und berücksichtigt technische Fortschritte der vergangenen Jahre nur unzureichend.
Mercedes nennt für elektrische Fahrzeuge der C-Klasse deutlich höhere Einsparungen. BMW verweist beim iX3 bei Nutzung von Ökostrom ebenfalls auf wesentlich größere CO₂-Vorteile.
Entscheidend ist außerdem: Der CO₂-Vorteil eines Elektroautos ist kein unveränderlicher Wert.
Stahl kann zunehmend klimafreundlicher produziert werden. Batterietechnologien entwickeln sich weiter. Der Anteil erneuerbarer Energien im Strommix wächst.
Damit verbessert sich auch die Klimabilanz der Elektromobilität.
Beim klassischen Verbrennungsmotor bleibt dagegen eines bestehen: Für jeden gefahrenen Kilometer müssen weiterhin fossile Kraftstoffe verbrannt werden.
Lienkamp betont zugleich, dass auch der Kern der untersuchten Studie grundsätzlich zum Ergebnis komme, dass das Elektroauto langfristig die entscheidende Technologie zur Verringerung der CO₂-Emissionen im Straßenverkehr sei.
Kommentar von Werner Hoffmann
Es zeigt sich wieder einmal, wie bestimmte politische Bewegungen alles auf „41 Prozent“ reduzieren und damit das Verbrenner-Aus beseitigen wollen. BMW, Söder und Merz wollen damit in der EU die fossile Lobby unterstützen.
Und selbst wenn es „nur 41 Prozent“ wären: Dann wäre das noch immer eine erhebliche CO₂-Einsparung.
Gleichzeitig zeigt die Diskussion, dass wir beim CO₂-Ausstoß und beim Verbrauch fossiler Energie auch in anderen Bereichen deutlich stärker umsteuern müssen – beispielsweise bei Heizungen, Gebäuden und Energieversorgung.
Viele Menschen nutzen Süßstoffe, weil sie Zucker vermeiden wollen. Gerade bei Diabetes, Übergewicht oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen klingt das zunächst sinnvoll. Doch neue Studien zeigen: Nicht jeder Zuckerersatz ist automatisch harmlos.
Besonders im Blick stehen derzeit Xylit und Erythrit. Xylit ist auch als Birkenzucker bekannt und steckt zum Beispiel in zuckerfreien Kaugummis, Bonbons, Marmeladen, Joghurts, Eis oder Diätprodukten.
Beim Europäischen Kardiologenkongress ESC 2026 wurde eine große Auswertung mit 17.710 Personen vorgestellt. Menschen mit den höchsten Xylitwerten im Blut hatten innerhalb von sechs Jahren ein um 57 Prozent höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Tod als Menschen mit den niedrigsten Werten.
Wichtig: Das beweist noch nicht, dass Xylit direkt Herzinfarkte verursacht. Es zeigt aber einen ernstzunehmenden Zusammenhang.
Schon 2024 veröffentlichte das European Heart Journal eine Studie von Marco Witkowski und weiteren Forschern. Danach kann Xylit Blutplättchen reaktionsfreudiger machen. Vereinfacht gesagt: Das Blut kann leichter verklumpen. Solche Gerinnsel können Gefäße verschließen und dadurch Herzinfarkt oder Schlaganfall begünstigen.
Auch Erythrit, ein anderer Zuckeralkohol, wurde bereits 2023 in Nature Medicine mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall in Verbindung gebracht.
Und Stevia?
Stevia ist etwas anderes. Steviolglycoside stammen aus der Stevia-Pflanze und gehören nicht zu den Zuckeralkoholen wie Xylit und Erythrit. Die konkrete Warnung zu Blutplättchen und Gerinnseln lässt sich deshalb nicht einfach auf Stevia übertragen. Die EFSA bewertet zugelassene Steviolglycoside innerhalb der erlaubten Tagesmenge weiterhin als sicher.
Trotzdem empfiehlt die WHO seit 2023, Süßstoffe nicht gezielt zur langfristigen Gewichtskontrolle oder zur Vorbeugung von Krankheiten einzusetzen.
Mein Fazit: Herzpatienten, Menschen mit Stents, Diabetes, Bluthochdruck oder Gefäßerkrankungen sollten Xylit und Erythrit nicht unkritisch als „gesunde“ Dauerlösung verwenden.
Bei Stevia gibt es nach aktueller Datenlage keinen vergleichbaren konkreten Gerinnsel-Alarm.
Aber auch hier gilt: sparsam verwenden und Zutatenlisten prüfen. Viele „Stevia“-Produkte enthalten zusätzlich Erythrit.
Quellen: ESC 31.08.2026; Witkowski et al., European Heart Journal 2024; DZHK 07.06.2024; Witkowski et al., Nature Medicine 2023; EFSA 2024; WHO 2023.
Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung.
Aus einer zunächst überschaubaren Sammlung von Finanzrechnern ist inzwischen ein umfangreiches Rechnerportal geworden:
Auf 1000Rechner.de stehen mittlerweile 443 verschiedene Rechner und Rechentools zur Verfügung.
Und dabei geht es längst nicht mehr nur um klassische Finanzthemen.
Die Rechner sind in verschiedene Themenwelten und Hauptbereiche gegliedert.
Dazu gehören unter anderem Finanzen und Wirtschaft, Altersvorsorge und Rente, betriebliche Altersversorgung, Steuern, Soziales, Pflege, Erben, Immobilien, Beamtenversorgung, Personal, E-Mobilität, Photovoltaik, Wärmepumpen sowie Hausausbau und Handwerk.
In den vergangenen Tagen sind weitere umfangreiche Bereiche hinzugekommen.
Unter Maße & Einheiten lassen sich beispielsweise Längen, Geschwindigkeiten, Zoll, Fuß, Yard, Seemeilen, Temperaturen, Druck, Leistung und Niederschlagsmengen umrechnen.
Auch Ernährung & Gesundheit wurde neu aufgebaut. Dort gibt es unter anderem Rechner für BMI, Grundumsatz, Energiebedarf, Körperfett, Vitamin-D-Einheiten, Nährwerte und Portionsgrößen.
Ganz neu ist außerdem Informatik & Digitaltechnik. Dezimal-, Binär-, Oktal- und Hexadezimalzahlen können ineinander umgerechnet werden. Hinzu kommen Rechner für RGB- und HEX-Farben, Bit und Byte, UTF-8, Morsecode, IP/Subnetz, Downloadzeiten und Logikgatter.
Ebenfalls neu: Kryptowährungen & digitale Währungen. Bitcoin, Ethereum und weitere Kryptowährungen können anhand aktueller Referenzkurse beispielsweise in Euro oder US-Dollar umgerechnet werden. Bitcoin lässt sich zusätzlich in Satoshi darstellen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Kalender-Rechnung. Neben normalen Datumsberechnungen gibt es Rechner für Arbeitstage, Feiertage, Pendeltage, Urlaub, Lebenszeit und Renten-Countdown sowie für bestimmte steuerliche und sozialrechtliche Fristen.
Dabei soll 1000Rechner.de nicht nur Ergebnisse ausspucken. Mein Anspruch ist: Ein guter Rechner sollte möglichst verständlich erklären, was eingegeben werden muss, wie gerechnet wird und was das Ergebnis bedeutet.
Praktisch ist inzwischen auch die Weitergabe: Die einzelnen Rechner besitzen eigene Direktlinks und können über verschiedene soziale Netzwerke und Messenger wie Facebook, X, LinkedIn oder WhatsApp weiterempfohlen werden.
Und fertig ist das Projekt noch lange nicht.
443 Rechner sind inzwischen vorhanden – und bei einer Internetseite, die 1000Rechner.de heißt, ist offensichtlich noch etwas Luft nach oben. 😉
Hinweis zu den Bildern: Die in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt bzw. bearbeitet. Sie dienen der Illustration des Beitrags.
um einen umfangreichen neuen Bereich „Beamtenversorgung“ erweitert. Inzwischen stehen dort zahlreiche Rechner speziell für Beamte, Versorgungsempfänger und Hinterbliebene zur Verfügung.
Den Anfang machen die Rechner Beamtenbesoldung Brutto → Netto und Netto → Brutto. Berücksichtigt werden können unter anderem Besoldungsgruppe, Erfahrungsstufe, Steuerklasse, Kinder, Kirchensteuer sowie Kranken- und Pflegeversicherung. Über die Auswahl von Beruf bzw. Amtsbezeichnung kann außerdem die zugehörige Besoldungsgruppe ermittelt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Beamtenversorgung. Hier können Pension bzw. Ruhegehalt, Dienstunfähigkeit und Witwen-/Witwerversorgung überschlägig berechnet werden. Begriffe wie ruhegehaltfähige Dienstbezüge, ruhegehaltfähige Dienstzeit, Ruhegehaltssatz und Versorgungsabschlag werden zusätzlich erläutert.
Mit dem Pensionslücken-Rechner lässt sich untersuchen, welche finanzielle Lücke zwischen dem gewünschten Einkommen im Ruhestand und der voraussichtlichen Versorgung entstehen könnte.
Interessant ist auch der Teilzeit- und Pensionsrechner. Denn Teilzeit kann sich auf die ruhegehaltfähige Dienstzeit und damit auf die spätere Versorgung auswirken. Der Vorzeitige-Ruhestand-Rechner zeigt wiederum, welche Auswirkungen ein früherer Ruhestand und mögliche Versorgungsabschläge haben können.
Weitere Rechner beschäftigen sich mit der Versorgungslücke bei Dienstunfähigkeit, der besonderen Versorgung nach einem Dienstunfall und der Mindestversorgung.
Hinzu kommen Rechner zur Hinterbliebenenversorgung einschließlich Waisengeld, zu Beihilfe und PKV, Altersteilzeit und Teilzeit, Besoldungsentwicklung sowie zu den finanziellen Auswirkungen einer Beförderung.
Auch ein Vergleich Beamter oder Angestellter ist vorgesehen. Ergänzt wird der Bereich durch Rechner zur Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung und zum Altersgeld.
Die Rechner sollen komplexe Zusammenhänge verständlicher machen und zeigen, welche Faktoren die heutige Besoldung und die spätere Versorgung beeinflussen. Da sich das Beamtenrecht zwischen Bund und Bundesländern unterscheiden kann, dienen die Ergebnisse der Orientierung und ersetzen keine individuelle Prüfung.
Alle Berechnungen erfolgen ohne Gewähr. Sie stellen insbesondere keine Rechts-, Steuer-, Versicherungs- oder Versorgungsberatung dar. Eine Haftung wird, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
Hinweis zu KI-Bildern: Die verwendeten Bilder wurden mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen ausschließlich der Illustration. Dargestellte Personen, Gegenstände, Dokumente, Zahlen oder Situationen können vollständig KI-generiert sein und müssen nicht der Realität entsprechen.
Was kostet ein Mitarbeiter wirklich? Was bringt eine Gehaltserhöhung? Und vor allem: Was kostet es ein Unternehmen, wenn Mitarbeiter gehen und ersetzt werden müssen?
Dafür habe ich meinen Finanzrechner um den neuen Bereich „Personal / Arbeitgeber“ erweitert.
Neu sind Rechner für Arbeitgeber-Gesamtkosten, Gehaltserhöhungen, Stunden-/Monatslohn, Teilzeit, Mindestlohn, Überstunden, Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge sowie Urlaubsansprüche.
Ein besonderer Schwerpunkt ist der neue Fluktuationskosten-Rechner.
Was kosten 20 Abgänge bei 100 Mitarbeitern?
Hat ein Unternehmen 100 Beschäftigte und verlassen innerhalb eines Jahres 20 Mitarbeiter den Betrieb, beträgt die Fluktuationsquote 20 Prozent. Doch die Quote sagt noch nichts darüber aus, was diese Personalwechsel tatsächlich kosten.
Der Rechner berücksichtigt unter anderem Bruttolohn, Arbeitgeber-Gesamtkosten, Krankheit und Ausfallzeiten während der Ausscheidungsphase, Produktivitätsverluste, mögliche Prozesskosten und Abfindungen.
Danach beginnt die Suche nach Ersatz.
Kosten für Stellenanzeigen und Personalvermittlung können ebenso erfasst werden wie die Anzahl der Bewerber, Bearbeitungszeit je Bewerbung sowie Anzahl und Dauer der Bewerbungsgespräche.
Auch eine unbesetzte Stelle kostet Geld. Überstunden anderer Mitarbeiter, Vertretungen oder mögliche Produktivitäts- und Deckungsbeitragsverluste können berücksichtigt werden.
Ist der Nachfolger gefunden, folgt die Einarbeitung. Auch dabei entstehen Kosten durch Arbeitszeit von Kollegen und Vorgesetzten, Schulungen und eine zunächst möglicherweise geringere Produktivität.
Ausgegeben werden unter anderem Kosten je Personalwechsel, gesamte Fluktuationskosten pro Jahr, Fluktuationsquote, Verhältnis zum Bruttojahresgehalt und zur betrieblichen Bruttolohnsumme.
Damit wird aus einer abstrakten Personalquote ein konkreter Eurobetrag. Unternehmen können außerdem erkennen, welche finanzielle Wirkung es hätte, wenn beispielsweise statt 20 nur noch 12 Mitarbeiter pro Jahr ausscheiden.
Dabei arbeitet der Rechner bewusst nicht mit einer pauschalen Behauptung, ein Mitarbeiterwechsel koste grundsätzlich einen bestimmten Prozentsatz des Jahresgehalts. Entscheidend sind die eigenen eingegebenen Unternehmensdaten.
Hinweis / Haftungsausschluss: Alle Berechnungen und Informationen erfolgen ohne Gewähr und dienen ausschließlich der allgemeinen Information und überschlägigen Berechnung. Sie stellen keine Rechts-, Steuer-, Sozialversicherungs- oder Unternehmensberatung dar. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen. Eine Haftung wird – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
Hinweis zu den Bildern: Die verwendeten Bilder wurden mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen ausschließlich der Illustration. Dargestellte Personen, Gegenstände, Dokumente, Zahlen oder Situationen können vollständig KI-generiert sein und müssen nicht der Realität entsprechen.
Erben, Vererben, Schenken oder den Pflichtteil berechnen: Hinter diesen Themen stecken schnell komplizierte rechtliche und finanzielle Fragen. Deshalb habe ich meinen Finanzrechner um einen umfangreichen Bereich „Erben“ erweitert.
Inzwischen stehen dort zwölf unterschiedliche Rechnertools zur Verfügung.
🔹 Erb-Rechner – zur Berechnung und Darstellung gesetzlicher Erbanteile
🔹 Erbanteilrechner – zeigt, welcher Anteil des Nachlasses auf einzelne Erben entfallen kann
🔹 Pflichtteilsergänzungsanspruch – berücksichtigt Schenkungen und deren mögliche Bedeutung für den Pflichtteil
🔹 Erbschaftsteuer-Rechner – Schenkung – berücksichtigt unter anderem Steuerklassen, Freibeträge und unterschiedliche Vermögenswerte
🔹 Vergleich Neffe / Adoption – ein besonders interessanter neuer Rechner. Er zeigt, welchen Unterschied es steuerlich machen kann, wenn Vermögen an einen Neffen übertragen wird oder dieser zuvor wirksam als Erwachsener adoptiert wurde.
Der Rechner stellt die beiden Varianten „ohne Adoption“ und „mit Adoption“ unmittelbar gegenüber. Neben möglichen steuerlichen Vorteilen werden ausdrücklich auch mögliche Nachteile und langfristige Folgen einer Adoption erläutert – beispielsweise Unterhalts-, Pflege-, erb- und pflichtteilsrechtliche Auswirkungen.
🔹 Kosten Erbschein – berechnet die voraussichtlichen Kosten eines Erbscheins
🔹 Notargebühren-Rechner – für eine überschlägige Berechnung notarieller Gebühren
🔹 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz-Rechner – zur Orientierung bei möglichen Rechtsanwaltsgebühren nach dem RVG
🔹 Kosten Teilungsversteigerung – zeigt mögliche Kosten einer Teilungsversteigerung
🔹 Fristenrechner – hilft bei wichtigen Fristen rund um Erbschaft und Nachlass
🔹 Gerichtsgebühren-Rechner – ermöglicht eine überschlägige Berechnung möglicher Gerichtskosten.
Mein Ziel dabei: Komplizierte finanzielle Zusammenhänge verständlicher und anhand eigener Zahlen nachvollziehbar machen.
Viele Eingabewerte sind bereits mit Beispielen vorbelegt und können individuell verändert werden. Dadurch lässt sich unmittelbar erkennen, wie sich andere Vermögenswerte, Freibeträge oder persönliche Konstellationen auf das jeweilige Ergebnis auswirken.
Die Rechnertools sollen dabei vor allem eines ermöglichen: selbst ausprobieren, vergleichen und Zusammenhänge besser verstehen.
Natürlich können solche Rechner eine individuelle fachliche Prüfung nicht ersetzen. Gerade bei Erbschaften, Schenkungen, Pflichtteilen oder einer Erwachsenenadoption können die persönlichen und rechtlichen Einzelheiten entscheidend sein.
Hinweis / Haftungsausschluss: Sämtliche Berechnungen und Informationen erfolgen ohne Gewähr und dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Orientierung. Sie stellen keine Rechtsberatung, Steuerberatung oder individuelle Beratung dar. Trotz sorgfältiger Erstellung kann keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernommen werden. Eine Haftung wird – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
Hinweis zu den Bildern: Die verwendeten Bilder wurden mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen ausschließlich der Illustration und Veranschaulichung des Beitrags. Dargestellte Personen, Gegenstände, Dokumente, Zahlen, Benutzeroberflächen oder Situationen können vollständig KI-generiert sein und müssen nicht der Realität entsprechen.
Ich habe mir das Sommerinterview von Alice Weidel angesehen und mir die Mühe gemacht, zu versuchen, alles feinsäuberlich auseinanderzunehmen und für euch aufzubereiten. Wer das Gespräch aufmerksam verfolgt hat, konnte erleben, wie systematisch inhaltlichen Fragen ausgewichen wurde und wie rhetorische Muster genutzt wurden, um unbequeme Fakten durch aggressive Polemik und eigene Erzählungen zu ersetzen.
1. Die Entkopplung von Klimawandel und Menschenleben
Schon zu Beginn baute der Moderator auf dem Balkon eine inhaltliche Brücke: Er stellte den österreichischen Klimaschutzplan bis 2040 den rund 12.000 Hitzetoten des Sommers in Deutschland gegenüber. Die Frage zielte direkt auf das Schweigen der AfD zu den gesundheitlichen Folgen der Erderwärmung ab. Alice Weidel ging mit keinem Wort auf die Opfer oder den Folgenschutz ein. Stattdessen folgte ein zweistufiges Ausweichmanöver: Erst wurde das Phänomen mit der Aussage relativiert, Klimawandel habe es „schon immer gegeben“. Direkt danach wurde das Thema schlagartig weg von der Gesundheit hin zu Wirtschaftspolitik, Fahrverboten und der angeblichen Zerstörung des industriellen Kerns gedreht.
2. Die Flucht vor den chinesischen Marktrealitäten
Nach dem Wechsel an den Interviewtisch ging es um die Krise der deutschen Autoindustrie und den Einbruch des Exports nach China. Auf die Kernfrage, wie die AfD den Verbrennungsmotor ausgerechnet auf einem chinesischen Markt wieder zum Erfolg machen will, der längst massiv auf E-Mobilität setzt, blieb Weidel jede ökonomische Antwort schuldig. Als der Moderator im selben Kontext auf die Verantwortung der bisherigen Regierungen und der CDU zu sprechen kam, nutzte Weidel den Ball: Anstatt ein eigenes Konzept für die industrielle Transformation vorzulegen, schlug sie einen Haken zur Parteipolemik („Die DNA der CDU ist die Lüge“). Dieser abrupte Wechsel von der globalen Marktrealität hin zu einem Frontalangriff auf die Union diente einzig dazu, die eigene Inhaltsleere beim Thema Elektromobilität durch Aggressivität zu überspielen.
3. Romantisierung statt Marktanalyse
Um die Realität des globalen Wandels auszublenden, bediente sich Weidel anschließend eines persönlichen Nostalgie-Narrativs. Unter Verweis auf ihre eigenen Jahre in China behauptete sie, dass die Menschen dort eigentlich weiterhin deutsche Verbrenner fahren wollten. Mit einem linguistischen Exkurs über die Bedeutung des chinesischen Namens für Deutschland („Déguó“ als Land der Tugend) versuchte sie persönliche Autorität aufzubauen – ignoriert dabei aber schlicht die tatsächlichen Kaufentscheidungen der chinesischen Konsumenten.
4. Parolen statt Lösungen in der Migrationspolitik
Beim Thema Migration zeigte sich das argumentative Defizit besonders deutlich. Obwohl die Asyl- und Migrationspolitik das Kernfeld der AfD darstellt, beschränkte sich Weidel auf das Wiederholen bekannter Maximalforderungen wie Grenzschließungen und flächendeckende Zurückweisungen. Den konkreten Nachfragen zu den rechtlichen Hürden, dem internationalen Recht oder den praktischen Konsequenzen für den europäischen Binnenmarkt wich sie aus. Statt organisatorische oder rechtlich belastbare Wege aufzuzeigen, bediente sie rein emotionale Bedrohungsszenarien und die Erzählung eines angeblichen Staatsversagens.
5. Der Fauxpas mit den „Flachzangen“
Im weiteren Verlauf, als das Gespräch auf Regierungsverantwortung und politische Konkurrenten zu sprechen kam, leistete sich Weidel ihren größten verbalen Fauxpas. Anstatt inhaltlich zu argumentieren, verfiel sie in eine bemerkenswerte Schärfe und bezeichnete Führungspolitiker anderer Parteien wörtlich als „Flachzangen“, von denen man sich nicht mehr anlügen lassen wolle. Dieser Ausfall markierte den Tiefpunkt der Auseinandersetzung. Als Moderator Wulf Schmiese ihr daraufhin ein „mimosenhaftes Verhalten“ vorwarf, weil die AfD bei eigener Kritik regelmäßig empfindlich reagiere, wich sie erneut aus und flüchtete sich in die Opferrolle.
6. Der emotionale Appell zum Abschluss
Bei den abschließenden Themen EU und Euro mündete das Interview schließlich in eine stark emotionalisierte Erzählung. Mit Formulierungen wie „mir blutet das Herz“ und dem Verweis auf den angeblich betrogenen Bürger wurde ein klassisches populistisches Wir-gegen-die-Muster bedient. Sachliche Folgeanalysen eines EU-Austritts für eine Exportnation wurden durch das Schüren von Existenzängsten überlagert.
Das Sommerinterview offenbart eine tieferliegende Taktik rechtspopulistischer Kommunikation im Fernsehen: Das Gespräch dient nicht der Vermittlung eigener Lösungsansätze, sondern funktioniert als geschlossenes Abwehrsystem. Sobald komplexe, globale Transformationsprozesse – sei es der Wandel der Automobilmärkte, die Folgen der Erderwärmung oder die rechtlichen Realitäten der Migrationspolitik – sachliche Kompetenz erfordern, weicht die Argumentation auf emotionale Kampfbegriffe, Nostalgie und das Beschwören von Feindbildern aus. Es geht im Kern nicht darum, Antworten für das Land zu liefern, sondern der eigenen Anhängerschaft das Narrativ einer unfairen Eliten-Verschwörung zu bestätigen und die Institutionen des Ausgleichs konsequent zu delegitimieren.
Bildquelle: ZDF
Quelle des Beitrags: Sebastian Walz, Facebook, August 2026
Kommentar von Werner Hoffmann
Die verbale Strategie von Alice Weidel ist inzwischen so langweilig und abartig, dass ich mir diese Frauen nicht mehr anhören kann.
Andere Menschen zu diffamieren und zur dritten Klasse reduzieren,
sich selbst in die Opferrolle platzieren
Falsche Zahlen nennen, die dann in der Recherche aufgedeckt werden
Für mich zeigt dieses Sommerinterview erneut ein immer wiederkehrendes Muster: Angriff, Ablenkung und anschließend Opferrolle.
Besonders auffällig wird es, wenn konkrete Antworten gefragt sind. Das ZDF selbst hält in seiner Zusammenfassung des Interviews fest, dass Weidel beispielsweise auf die Frage nach Rücknahmeabkommen mit Syrien und Afghanistan keine direkte Antwort gab. Stattdessen verlagerte sie die Diskussion auf Grenzschließungen und einen möglichen Austritt aus dem Schengen-System.
Hinzu kommt die Sprache. Wer andere Politiker als „Flachzangen“ bezeichnet oder erklärt, „die DNA der CDU ist die Lüge“, sollte sich anschließend nicht darüber beklagen, wenn die eigene politische Rhetorik scharf kritisiert wird.
Noch wichtiger ist jedoch der Umgang mit überprüfbaren Tatsachen. Das ZDF hat deshalb zum Sommerinterview einen eigenen Faktencheck veröffentlicht und Aussagen Weidels unter anderem zu Klimawandel, Automobilindustrie, Migration und Euro überprüft.
Und genau hier liegt für mich das eigentliche Problem:
Wer Bundeskanzlerin werden will, muss mehr anbieten als zugespitzte Formulierungen und Schuldzuweisungen. Bei der Zukunft der deutschen Automobilindustrie muss erklärt werden, wie Deutschland auf einem Weltmarkt bestehen soll, auf dem Elektromobilität insbesondere in China massiv an Bedeutung gewonnen hat. Bei Migration müssen Forderungen auch rechtlich und praktisch umsetzbar sein. Beim Klimawandel reicht der Hinweis nicht aus, dass es Klimaveränderungen schon immer gegeben habe.
Politik bedeutet, Lösungen vorzulegen und deren Konsequenzen zu erklären.
Wer dagegen Menschen abwertet, anschließend selbst die Opferrolle beansprucht und bei überprüfbaren Behauptungen immer wieder Widerspruch durch Faktenchecks erhält, sollte besonders kritisch hinterfragt werden.
Denn:
Lautstärke ersetzt keine Sachkenntnis.
Beleidigungen ersetzen keine Lösungen.
Und Empörung ersetzt keine Fakten.
Wie fast durchgängig AfD-Politiker strategisch arbeiten, zeigt dieses Originalvideo deutlich.
Hinweis zu den Bildern: Die in diesem Beitrag verwendeten bzw. dargestellten Illustrationen wurden teilweise mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Sie dienen ausschließlich der symbolischen und redaktionellen Illustration des jeweiligen Themas und stellen keine dokumentarischen Fotografien tatsächlicher Situationen dar.
Quellen
Sebastian Walz, Facebook, August 2026: Analyse des Sommerinterviews von Alice Weidel. Der ursprüngliche Facebook-Link liegt nicht mehr vor.
ZDFheute, Jan Henrich, 23. August 2026: Sommerinterview mit Alice Weidel.
ZDFheute, Elias Altmann, Fabian Köhler und Nils Metzger, 23. August 2026: Faktencheck zum Sommerinterview mit Alice Weidel.