AfD unter der Lupe: 1.000 dokumentierte Fälle zu Spenden, Skandalen, Russland-Kontakten und Rechtsextremismus – Teil 9: Hier von 801 bis 900

Die Dokumentation der AfD-Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Berlin, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und dem Saarland ist sowohl faszinierend als auch herausfordernd. Insbesondere die Einstufung der AfD-Gesamtpartei als rechtsextremistischer Verdachtsfall und die damit verbundenen rechtlichen Konsequenzen sind von großer Bedeutung. Diese Fälle zeigen, wie intensiv die Verfassungsschutzbehörden die Aktivitäten der AfD beobachten und analysieren. Die Einordnung als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ bleibt jedoch vorläufig, bis eine endgültige Entscheidung im Hauptsacheverfahren getroffen wird.